Lisa Brenk Gekoffert und Verschleppt

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Inhaltsangabe zu „Gekoffert und Verschleppt“ von Lisa Brenk

Wurdest du schon mal von einem Koffer verschluckt und an einem magischen Ort wieder ausgespuckt? Kann es einen größeren Schrecken geben als mitten in der Nacht aufzuwachen und jemand fremdes steht in seinem Zimmer? Auf dem letzten Glockenschlag der Turmuhr wird Robert Julius Caillou aus seinem warmen Bett gerissen und samt Decke in einen Koffer gesteckt und fortgetragen. Geheimnisvolle Männer, ohne Sohlen unter den Schuhen, verschleppen ihn in eine Welt voller Magie, Rätsel und Geheimnissen. Natürlich handelt es sich dabei um ein Missverständnis und Robert denkt ja gar nicht daran dort zu bleiben. Er schleicht sich fort auf der Suche nach seinem zu Hause. Begleitet von dem wildesten und doch treusten Begleiter den man sich vorstellen kann. Hinein in ein grenzenloses Land, bevölkert von mysteriösen Kreaturen wie Trödeltraupen und Schlingspinnen. Umwebt von verstrickten Machenschaften. Vorbei an Hexennadeln, Laubewellen und Unweiten… Und immer dabei, der Koffer der ihn her brachte. -Denn der verbirgt schließlich sein ganz eigenes Geheimnis.

Eine hübsche Abenteurergeschichte für Jung und Alt :)

— Buchperlenblog
Buchperlenblog

äußerst fantasievoll und fesselnd.

— Booky-72
Booky-72

Wer Walter Moers mag, ist hier genau richtig!!!

— MamiAusLiebe
MamiAusLiebe

Ein Feuerwerk an kreativer Fantasie ,welches junge und alte Leser begeistern wird . Eine Reise in eine anderen Welt voller Magie und Myster

— jawolf35
jawolf35

Sehr phantasievoll, unterhaltsam aber auf manchen Strecken zu viel für den Leser.

— claudi-1963
claudi-1963

Spannend und phantasievoll.

— Jashrin
Jashrin

Spannendes, fantasievolles Buch mit viel literarischem Witz.

— LisaMe
LisaMe

Ein spannendes Abenteuer in einer gefährlichen Welt

— Anneja
Anneja

Ein fantastisches Abenteuer für jung und alt mit skurrilen Wesen, originelle Szenen und kreativen Ideen bei der Umsetzung.

— louella2209
louella2209

Abenteuerlich, spannend, fantasievoll

— solveig
solveig

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  • Ein Abenteuer für Jung und Alt

    Gekoffert und Verschleppt
    Buchperlenblog

    Buchperlenblog

    20. July 2017 um 11:16

    "Man brachte mich während des Aperitifs in einen Parcours, in dem man erst klettern und dann seinen Mut beweisen konnte, indem man sich möglichst kunstvoll auf große Strohmatratzen fallen ließ. Es gab glühende Kohlen zum Darüberlaufen, einen großen Eisblock, auf dem man um die Wette tanzte, Fechtduelle beim Bankett …" (S. 377) Inhalt Der 13-jährige Robert Julius Caillou wird entführt. Nein, er wird richtiggehend gekoffert, das heißt, Menschen dringen des nächtens in sein Schlafzimmer ein und stecken ihn in einen Koffer. So gelangt er in die so genannte Oberwelt. Hier soll er nun zum Zauberer ausgebildet werden, obwohl sich recht früh herausstellt, dass er keinerlei Talent für diesen Beruf mit sich bringt. Zusammen mit seinem Totem Tatu, einer Hyäne, nutzt er also einen günstigen Augenblick und verschwindet. Durch Wälder, über Berge, durch weite Gebiete und verlassene Schiffe führt ihn sein Weg Richtung Immerstadt, der ewigen Stadt, in der er den Weg nach Hause zu finden hofft. Rezension Das Cover verrät es bereits, dieses Buch strotzt nur so vor Fantasie. Anders als in den meisten Fantasygeschichten findet man hier neue, unbekannte Gestalten. Keine Werwölfe, Vampire und ähnlich gern verwendetes lebt in der Oberwelt, die durch einen Umwirbel mit der unsrigen Welt verbunden ist. Manche Namen waren leider so abstrus, dass ich sie mir weder vorstellen noch ernst nehmen konnte.Überall Abenteuer Nun ist unser junger Abenteurer also in dieser neuen Welt gelandet und sieht sich plötzlich Gefahren und Abenteuern an jeder Ecke gegenüber. Und genau hier setzt mein erster Kritikpunkt ein. Es war einfach zu viel. Zu viele Abenteuer, Randgeschichten, Erlebnisse, in die Robert hineinschlitterte, nein viel mehr hineinstolperte. Denn das war es. Während er den Weg Richtung Immerstadt sucht, trifft er immer wieder auf Figuren, die ihn in mehr oder weniger brenzlige Situationen hineinführen. Nichts geht so richtig von ihm aus, immer ist jemand anderes der Anlass. Unterbrochen wird die Erzählung, die nachträglich aus Tagebucheinträgen zusammengeschrieben wurde, von Erklärungen eines der Bewohner der Oberwelt. Diese Einschübe lockern das Geschehen immer wieder auf und gefielen mir sehr gut. Auch die kleinen Zeichnungen, die das Gelesene untermauern, fand ich wundervoll.Zufall über Zufall Der Einstieg in die Geschichte ist spannend, man weiß genauso wenig wie Robert selbst und fällt quasi mit ihm zusammen durch den Umwirbel. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, Robert und Tatu erobern das Leserherz direkt zu Beginn. Die Autorin versteht es, diese neue Welt in anschaulichen Bildern zu beschreiben und mit vielen Details auszuschmücken. Doch ab der Hälfte des Buches wurde ich zunehmend unruhiger. Robert ist mehr Mitläufer als selbstständig, er fällt in Abenteuer, er lässt sich aus diesen heraushelfen, viele Tage verstreichen, ohne das etwas nennenswertes passiert. Sein eigentliches Ziel, die Heimfahrt nach Hause, behält er zwar im Hinterkopf, aber irgendwie war ich mit der Entwicklung in Immerstadt nicht so richtig zufrieden. Vielleicht hätte es geholfen, wenn man manches etwas mehr gerafft hätte. Einige Situationen wirkten auf mich aufgesetzt, als müsste jetzt endlich wieder etwas abstruses passieren. Im letzten Drittel nimmt die Geschichte dann wieder Fahrt auf, doch auch hier reihen sich viele, viele böse Zufälle aneinander, so dass Robert weiter durch Oberwelt strauchelt. Das Ende fällt völlig anders aus, als gedacht, auch wenn der aufmerksame Leser sicherlich schon den ein oder anderen Hinweis vorher finden konnte. Aber auch hier wirkte die Aufdröselung ein wenig gewollt, ein wenig schnell, ein wenig ... viel. Die Sprache ist sehr schön, detailverliebt, und dank des Ich-Erzählers ist man mittendrin im Geschehen. Nicht immer funktionierten die Zeitformen, aber sei es drum. Fazit Ein hübsches Abenteuer für Jung und Alt. Ich hatte mir ein wenig mehr erhofft, nachdem der Klappentext und der (echt schöne!) Buchtrailer so vielversprechend waren. Ein wenig mehr Tiefe an manchen Stellen, ein bisschen weniger Abenteuer an anderer Stelle hätten sicherlich noch mehr aus der Geschichte herausholen können. Eine Geschichte, die sich mit einer Entführung befasst, dem Wunsch Heimzukehren, Freundschaft und Zusammenhalt, Verrat und dem Leben an sich in der Oberwelt. Bewertung im Detail Idee ★★★★☆ ( 4 / 5 ) Handlung ★★★☆☆ ( 3 / 5 ) Charaktere ★★★★☆ ( 4 / 5 ) Sprache ★★★★☆ ( 4 / 5 ) Emotionen ★★★☆☆ ( 3 / 5 ) = 3.6 ★★★★

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  • Gekoffert und verschleppt

    Gekoffert und Verschleppt
    Booky-72

    Booky-72

    06. October 2016 um 10:22

    Ausgerechnet an seinem 13. Geburtstag wird Robert Caillou entführt – nein – er wird „gekoffert“ denn er reist ab sofort im Koffer. Seine Reise führt ihn zunächt in ein Haus, wo er eine Ausbildung zum Zauberer absolvieren soll. Das möchte Robert aber nun gar nicht und plant seine Flucht. Der Platz, an dem er sich befindet, ist allerdings geheim und Robert weiß nicht, wie er wieder nach Hause findet. Aber mit seinem neuen Freund Tatu gelingt ihm schließlich, den merkwürdigen Ort Richtung Immerstadt zu verlassen. Doch auf seiner Reise erwartet ihn nun das größte Abenteuer seines Lebens. Er lernt eine Reihe von wunderlichen Wesen kennen, die es leider alle nicht so gut mit ihm meinen. Die Autorin Lisa Brenk konnte mich auch in meinem „hohen“ Alter an diese äußerst fantasievolle Geschichte fesseln, die für Leser ab 10 Jahren empfohlen wurde.

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  • Leserunde zu "Gekoffert und Verschleppt" von Lisa Brenk

    Gekoffert und Verschleppt
    Woelfchen_Verlag

    Woelfchen_Verlag

    „Gekoffert und Verschleppt" ist der Debüt-Roman der Autorin Lisa Brenk und erschien Anfang März 2016 im Wölfchen Verlag. Eine mitreißende und fantastische Welt voller humorvoller Abenteuer erwartet euch! Denn wurdest du schon mal von einem Koffer verschluckt und an einem magischen Ort wieder ausgespuckt? Nein? Dann wird es höchste Zeit! Klappentext: Kann es einen größeren Schrecken geben als mitten in der Nacht aufzuwachen und jemand fremdes steht in seinem Zimmer? Auf dem letzten Glockenschlag der Turmuhr wird Robert Julius Caillou aus seinem warmen Bett gerissen und samt Decke in einen Koffer gesteckt und fortgetragen. Geheimnisvolle Männer, ohne Sohlen unter den Schuhen, verschleppen ihn in eine Welt voller Magie, Rätsel und Geheimnissen. Natürlich handelt es sich dabei um ein Missverständnis und Robert denkt ja gar nicht daran dort zu bleiben. Er schleicht sich fort auf der Suche nach seinem zu Hause. Begleitet von dem wildesten und doch treusten Begleiter, den man sich vorstellen kann. Hinein in ein grenzenloses Land, bevölkert von mysteriösen Kreaturen wie Trödeltraupen und Schlingspinnen. Umwebt von verstrickten Machenschaften. Vorbei an Hexennadeln, Laubwellen und Unweiten … Und immer dabei, der Koffer, der ihn herbrachte. -Denn der verbirgt schließlich sein ganz eigenes Geheimnis. Der Wölfchen Verlag verlost unter allen Bewerbern für diese Leserunde mindestens 10 gedruckte Exemplare. Bei Bedarf erhöhen wir die Menge! Beantwortet einfach folgende Frage: 1) Welcher Gegenstand währe unverzichtbar für dich, wenn du in eine magische Welt entführt werden würdest? 2) Warum ist er unverzichtbar? Wir sind gespannt auf eure Antworten! Jeder Gewinner schreibt eine Rezension und veröffentlicht diese auf lovelybooks.de (gerne auch zusätzlich auf anderen Plattformen). Wir verlinken eure Blogrezension auf unserer Verlagsseite. So bekommt auch ihr Besucher! Bis zum 28.06.2016, 23:59 könnt ihr euch bewerben. Am 29.06.2016 werden die Gewinner bekannt gegeben und erhalten ihr Buch dann per Buchsendung mit der Deutschen Post. Die Leserunde startet am 09.07.2016. Viel Erfolg und ganz viel Lesespaß!   PS: Der Wölfchen Verlag hat noch eine weitere Leserunde gestartet. Wer mag, darf sich auch dort bewerben. http://www.lovelybooks.de/autor/Anja-Gust/Flucht-in-ein-sicheres-Leben-1189252355-w/leserunde/1245878766/1245886385/?tag=1245885970

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  • WOW ich bin begeistert!

    Gekoffert und Verschleppt
    MamiAusLiebe

    MamiAusLiebe

    29. August 2016 um 13:59

    Worum es geht:Wurdest du schon mal von einem Koffer verschluckt und an einem magischen Ort wieder ausgespuckt? Kann es einen größeren Schrecken geben als mitten in der Nacht aufzuwachen und jemand fremdes steht in seinem Zimmer? Auf dem letzten Glockenschlag der Turmuhr wird Robert Julius Caillou aus seinem warmen Bett gerissen und samt Decke in einen Koffer gesteckt und fortgetragen. Geheimnisvolle Männer, ohne Sohlen unter den Schuhen, verschleppen ihn in eine Welt voller Magie, Rätsel und Geheimnissen. Natürlich handelt es sich dabei um ein Missverständnis und Robert denkt ja gar nicht daran dort zu bleiben. Er schleicht sich fort auf der Suche nach seinem zu Hause. Begleitet von dem wildesten und doch treusten Begleiter den man sich vorstellen kann. Hinein in ein grenzenloses Land, bevölkert von mysteriösen Kreaturen wie Trödeltraupen und Schlingspinnen. Umwebt von verstrickten Machenschaften. Vorbei an Hexennadeln, Laubewellen und Unweiten… Und immer dabei, der Koffer der ihn her brachte. -Denn der verbirgt schließlich sein ganz eigenes Geheimnis.Cover:Auf diesem Cover ist allerlei abgebildet, was zur Geschichte des Buches gehört. Je mehr man liest, desto mehr erkennt man wieder. Ein Blick aufs Cover während des Lesens bringt einen AHA- Effekt. Sehr gelungen.Meine Meinung:Was für ein Buch! Für mich ein absolutes Meisterwerk, da es alles hat was mich fesselt und in eine andere Welt schweifen lässt.Es ähnelt sehr dem Stil von Walter Moers, der zu meinen Lieblingsautoren zählt. Viele Aufzählungen mit fantasievollen Wesen, Pflanzen, Dingen, Orten... etc. Einfach nur gelungen. Das Abenteuer von Robert ist so spannend, dass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Im Nachhinein weiß ich nicht, welche Stelle ich am Besten fand, da es so viele waren.Ich bin total geplättet vom Buch, da ich nie mit solch einer tollen Geschichte, sowie einem so unvorhergesehenem Ende gerechnet hätte. Gekrönt wird das Ganze noch von Zeichnungen der Autorin selbst, welche man immer mal wieder im Buch antrifft. Ich will auch gar nicht zu viel verraten, da ich nicht den Lesegenuss schmälern möchte. Lasst euch überraschen und begleitet Robert bei seinen Abenteuern.Ich hoffe noch viel von der Autorin Lisa Brenk zu lesen.Bewertung:5 Sterne - wenn ich könnte würde ich sehr gern 10 vergeben

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  • Rezension zu "Gekoffert und Verschleppt"

    Gekoffert und Verschleppt
    Zsadista

    Zsadista

    14. August 2016 um 12:10

    Als Robert nachts wach wird und Stimmen hört, denkt er an nichts Böses. Zumindest nicht an das, was ihm passiert. Er wird in einen Koffer gestopft und verschleppt. An einem Lagerfeuer im Wald wieder aus dem Koffer gelassen und stellt fest, dass er nicht alleine ist. Mehreren anderen Jungs erging es nicht anders. Sie alle sollen an einem geheimen Ort als Zauberer ausgebildet werden. Als Zauberer? Robert hat allerdings so gar keine Lust dazu. Eigentlich hat er vor, aus der Zauberschule zu fliehen, was sich aber als nicht so einfach gestaltet. Außerdem gibt es in dieser Welt Wesen, die Robert noch nie zuvor gesehen hat. Sind sie freundlich oder feindlich gesinnt? Und wie soll er jemals wieder in seine eigene Welt gelangen?„Gekoffert und verschleppt“ ist eine Fantasy Geschichte aus der Feder der Autorin Lisa Brenk. Das Buch ist sehr schön gestaltet. Das Cover ähnelt schon einem Wimmelbild und es macht Spaß genauer hin zu sehen. Es ist auch ein komplettes Bild, das bis auf den Buchrücken reicht. Die Kapitel sind von der Länge her sehr gut zu lesen. Was mir richtig gut gefallen hat, sind die kleinen Zeichnungen, die immer wieder im Text zu finden sind. Ich fand das wirklich sehr gelungen. Das Buch ist mit seinen rund 500 Seiten ein dickes und gelungenes Werk. Die Geschichte an sich ist eine wunderbare und wundersame leichte Fantasy Geschichte für Kinder aufwärts. Die Welt die die Autorin sich ausgedacht hat ist wunderlich. Die Figuren sympathisch und gut ausgearbeitet. Ab und an waren ein paar Worte etwas seltsam ausgedrückt, mich hat es aber nicht gestört. Die Geschichte ist spannend und schön geschrieben. Dazu die Bilder im Text, die einem das ein oder andere Wesen näher bringt oder etwas erklären kann. Ich finde das Buch ist einfach ein gelungenes Gesamtwerk. Ich kann es uneingeschränkt für junge und alte Fantasy Leser weiter empfehlen. Die Autorin hat eine Welt erschaffen, in die ich sehr gerne abgetaucht bin. 

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  • Die abenteuerliche Reise des Robert Caillou

    Gekoffert und Verschleppt
    jawolf35

    jawolf35

    12. August 2016 um 20:46

    Gekoffert und Verschleppt ist definitiv mein persönliches Highlight in Sachen Kinder Fantasy Buch dieses Jahr .Die Autorin Lisa Brenk hat hier ein Buch geschaffen welches sicherlich so mit nichts davorgewesenem vergleichbar ist .Ein Feuerwerk an kreativer Fantasie ,welches junge und alte Leser begeistern wird . Eine Reise in eine anderen Welt voller Magie und Mysterien . Zum Inhalt. Eines Nachts wird der junge Robert aus seinem Bett in einen Koffer entführt ,um Tage später mit unzähligen anderen Kindern an einem Strand wieder freigelassen zu werden . Dort erfährt er recht schnell das er sich in einer Parallelwelt befindet und einer von vielen Auserwählten sein soll die dort das zaubern erlernen . Robert merkt schnell das hier irgendwas schiefgelaufen sein muss ,den erstens zählt er nicht zum üblichen Kreis der gekofferten noch hat er magische Fähigkeiten . Doch erstmal bleibt ihm nichts anderes übrig als seine Rolle so gut wie möglich auszufüllen bis ihm eines Tages die Flucht gelingt und Er sich aufmacht auf eine Abenteuerliche Reise zurück nach Hause .... Was Er alles erlebt und ob er es schafft müsst ihr selber lesen . Zum Buch : Vorneweg gesagt ,dies ist kein Buch was man mal so eben liest ,hier werden einem wirklich viele Seiten geboten . Um genauzusein sogar satte 502 was für ein Kinderbuch wirklich eine mänge ist . Auch Kapitel gibt es somit einige nämlich 43 Stück welche mal länger mal kürzer sind aber trotz allem schon etwas Zeit in Anspruch nehmen. Wobei mich das nicht gestört hat ,denn einmal angefangen kann man eh schlecht aufhören . Die Schriftgröße ist angenehm ,und der Schreibstiel locker und flüssig lesbar . Auch zu erwähnen ,sind das wunderschön gestaltete Cover und die immer wieder im Buch zu findenden passenden Zeichnungen ,welche passend zum jeweiligen Kapitel sind . Meine Meinung : Ein wirklich hervorragendes Buch welches man aufjedenfall kennen sollte . Eine gut durchdachte Story mit oft hohem Tempo und vielen Geschehnissen wunderbar fantasievoll umgesetzt und niedergeschrieben . Der Leser kann sich hier zu keiner Zeit sicher sein oder vorrausahnen was als nächstes geschehen könnte so das über die ganze Geschichte hindurch der Spannungsbogen sehr hochgegalten wird . Jüngere Leser brauchen hier sicherlich noch die Begleitung der Eltern oder anderer Erwachsener aufgrund der hohen Anzahl an Seiten ,aber auch diese werden sicherlich ihre Freude an diesem Buch haben . Ich persönlich konnte absolut nichts in diesem Buch finden was mir nicht gefiehl und deshalb gibt es hier von mir ganz klare 5 Sterne + und Vorfreude auf weitere Abenteuer

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  • Auf den Spuren eines Abenteurers

    Gekoffert und Verschleppt
    kruemelhino

    kruemelhino

    12. August 2016 um 13:14

    Der 13jährige Robert Caillou wird gekoffert. Um genauer zu sein, wird er gekoffert und in eine, ihm fremde, Welt verschleppt. Es stellt sich heraus, dass Robert ein Zauberer werden soll, steht doch sein Name im magischen Buch geschrieben. Robert aber fühlt sich von Beginn an am falschen Ort. Ein 'glücklicher' Umstand verhilft ihm dazu, von der Zauberschule fliehen zu können und sich auf die lange Reise nach Immerstadt zu begeben. Mit seinem Totem, der Hyäne Tatu, erlebt er dabei große Abenteuer... Im Bereich Fantasy bin ich in Sachen Bücher eigentlich nicht zu Hause. Zu oft habe ich Schwierigkeiten all die verschiedenen Namen und Figuren auseinanderzuhalten. Bei 'Gekoffert und Verschleppt' ist mir natürlich zunächst der Titel ins Auge gesprungen. Wie oft entspringt einem das Wort 'Gekoffert' schon so entgegen? Es bleibt auch nicht bei dieser einen 'Worterfindung'. Lisa Brenk erfindet mit ihrem Debut so einige Wortkreationen, die einen erst einmal rätseln lassen, im Zusammenhang der Geschichte allerdings klar die Phantasie des Lesers ansprechen. Hier darf sich jeder sein eigenes Bild machen. Mit den verschiedenen Figuren bin ich hier, erstaunlicherweise, ganz gut zurecht gekommen. Ob es daran liegt, dass die Figuren hier deutlich 'tierischer' ausfallen, kann ich nicht genau sagen. Beim Lesen habe ich mich gerade zu Beginn sehr an Walter Moers Werke und sicherlich auch Harry Potter erinnert gefühlt. Auch bei 'Gekoffert und Verschleppt' gibt es einen Erzähler, der den Leser durch die Geschichte führt, sich immer mal wieder zu Wort meldet, wenn es Erklärungsbedarf gibt. So erhält der Leser hier und da wichtige Hintergrundinformationen. Es gab sicherlich auch ein paar Stellen, an denen mir die zahlreichen Abenteuer etwas zu viel wurden und ich gefühlt, zu wenig Verschnaufpause hatte. Auch muss man bei gewissen Ereignissen sehr stark konzentriert lesen, um sich ein Bild machen zu können. Und selbst dann kann es sein, dass man die Handlung nicht bis ins Detail versteht. Insgesamt aber hatte ich mit dem Buch einige schöne Lesestunden verbracht. Besonders zu Gute halten möchte ich der Geschichte, dass sie einen eigenen Erzählstil entwickelt, der vielleicht nicht die Masse anspricht, dafür aber stellenweise gut zu überraschen weiß.

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  • Entführt im Koffer und Roberts Abenteuer

    Gekoffert und Verschleppt
    claudi-1963

    claudi-1963

    07. August 2016 um 22:10

    Sicherlich wurdest du noch nie von einem Koffer verschluckt und an einen magischen Ort verschleppt? Den so erging es Robert Julius Caillou eines Nachts, er wurde unsanft aus seinem Bett gerissen und entführt. Was hat es wohl mit diesen komischen Männern mit Schuhe ohne Sohlen zu tun? Als Robert ankommt, findet er sich in einer anderen Welt wieder und soll als Zauberer ausgebildet werden. Aber Robert möchte das gar nicht, einzig und alleine nach Hause will er wieder. Zu seiner Seite gestellt bekommt er Herriet Gregor, anscheinend ein Magier, der im aber alles mögliche beibringt nur nicht zaubern. Aber das ist Robert nur recht, den das was ihm Gregor beibringt, soll ihm später auf seinen Abenteuern nach Hause noch sehr nützlich werden. Als Totem das ist ein Begleiter den jeder Zauberschüler sich aussucht, bekommt er eine Hyäne namens Tatu, auch mit ihm muss sich Robert erst nach und nach anfreunden. Doch dann wird das Heimweh immer größer und Robert,Tatu und ein Koffer begeben sich auf die Reise nach Hause und zu großen Abenteuern. Meine Meinung: Lisa Brenk hat ihre ganze Fantasie in diesem Roman ausgelebt, leider war es mir streckenweise manchmal einfach zu viel. Zu viele verschiedene Personen, komische und ungewöhnliche Namen, die ich mir oft nicht merken konnte. Irgendwie hatte ich eine andere Vorstellung von dem Buch vor Augen als ich den Klapptext las. Nicht das dieses Buch nicht gut ist, aber ich denke junge Leser sind mit diesem Buch stellenweise überfordert. Für mich ist dieser Debütroman eher was für junge Erwachsene anzusiedeln. Das beste waren die letzten Seiten mit den extremsten Abenteuern und leider einem Ende das aber auf eine Fortsetzung hofft. Die Aufmachung und Gestaltung sind mit viel Herzblut der Autorin gemacht worden. Man merkt dem Roman schon an, mit wie viel Liebe und Fantasie die Autorin ihren Inhalt sich ausgedacht hat. Auch das Cover zieht einen wirklich magisch an, vielleicht hätte es dem Buch gut getan es in zwei Teile zu präsentieren oder ein wenig zu kürzen. Trotz allem gute 3 von 5 Sterne für diesen Roman.

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  • Gekoffert und verschleppt

    Gekoffert und Verschleppt
    Elfenstern

    Elfenstern

    07. August 2016 um 10:52

    Als Robert eines Nachts aufwacht, hört er fremde Stimmen in seinem Zimmer. Bevor er weiß, wie ihm geschieht, wird er samt seiner Bettdecke gepackt, in einen Koffer geworfen und entführt. Als er nach langer Zeit wieder aus dem Koffer gelassen wird, findet er sich in einer fremden Welt wieder, in der Magie so alltäglich ist, wie in unserer Welt Autos oder elektrischer Strom. Robert wird auch sehr schnell klar, warum man ihn entführt hat. Sein Name steht in einem magischen Buch und wessen Name da drin steht, der wird entführt und muss ein Zauberer werden, ob er will oder nicht. Und Robert will ganz und gar nicht. Einmal ganz davon abgesehen, dass Robert über soviel Magie verfügt, wie ein ausgelatschter Turnschuh, will er nur wieder nach Hause. Und so nutzt er die erste sich bietende Gelegenheit, um aus der Zaubererschule zu fliehen und sich auf den Weg nach Hause zu machen. Allerdings erweist sich das als nicht gerade einfach. Die fremde Welt, in der Robert sich befindet ist voll von unbekannten Wesen, Gefahren und Geheimnissen. Hinzu kommt, dass er keine Ahnung hat, wie er wieder in seine Welt gelangen kann. Obwohl ich einige Zeit gebraucht habe, um richtig in die Geschichte reinzukommen, konnte sie mich sehr schnell fesseln und in ihren Bann schlagen. Die Autorin hat hier eine völlig neue Welt geschaffen, die mit Wesen bevölkert sind, wie man sie bisher noch aus keiner Erzählung kennt. Auch die Natur hat ihre Eigenheiten und kann mitunter sogar recht unangenehm oder sogar gefährlich werden. Ihr glaubt mir nicht? Dann kennt ihr sicher noch keinen Umkehrfluss und habt euch bestimmt auch noch nie in einem Pfrind verirrt. Beides kann äußerst unangenehm sein. Da ist mir Schmee dann doch um Einiges lieber obwohl der sämtlichen Gesetzen der uns bekannten Physik zu widersprechen scheint. Obwohl die Erzählung einfach wundervoll ist, gibt es doch ein paar Kleinigkeiten zu bemängeln. In der ersten Hälfte des Buches sind einige Logikfehler enthalten. Nichts wirklich Gravierendes, sie fallen allerdings doch auf. Ein Beispiel: „Im Wald befanden sich Tiere und Vögel.“ In den Sätzen werden manchmal Worte verwendet, die zwar nicht direkt falsch sind, allerdings doch eher unüblich. Bei einigen Wortschöpfungen musste ich schmunzeln. Was hat man sich beispielsweise unter einem Deckenboden vorzustellen und die Blutlaufbahn kann den Leser auch ins Grübeln bringen. Aber wie gesagt, das sind nur Kleinigkeiten, die ich allerdings nicht verschweigen möchte. Die Geschichte ist spannend geschrieben und konnte mich sehr schnell in ihren Bann schlagen. Die Autorin verfügt über sehr viel Phantasie und so gibt es in der Geschichte sehr viel Neues und Spannendes zu entdecken, das man noch nicht aus andern Fantasy-Geschichten kennt. Geeignet ist das Buch für jede Altersgruppe, für die Erwachsenen genauso, als auch für Kinder ab etwa 9 Jahren. Volle 5 Sterne und eine Leseempfehlung ohne Einschränkung.

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  • Spannend und phantasievoll

    Gekoffert und Verschleppt
    Jashrin

    Jashrin

    28. July 2016 um 12:44

    Robert Julius Caillou findet sich - nachdem er mit Hilfe eines Koffers entführt wurde - zwischen seltsamen Männern wieder, die ihn zum Magier ausbilden wollen. Doch Robert hat nur ein Ziel: abzuhauen und zurück zu seiner Familie zu gelangen. Warum sollte er auch ein Magier werden wollen? Gemeinsam mit einem neuen Freund und dem geheimnisvollen Koffer, der ihn herbrachte, macht sich Robert auf eine spannende Reise. Auf seinem abenteuerlichen Weg begegnen ihm die skurrilsten Dinge und er macht unerwartete Bekanntschaften. Doch findet er auch die Hilfe, die es ihm ermöglicht wieder nach Hause zu kommen? Lisa Brenk nimmt den Leser mit in eine spannende und sehr facettenreiche Welt. Gleich von Beginn an haben mich ihre kreativen Ideen überzeugt. Der Einfallsreichtum der Autorin scheint beinahe grenzenlos und immer gab es neue Dinge und Wesen zu erforschen und kennenzulernen: seien es lebendige Möbel, Jobbezeichnungen wie der Vorbeigeher oder so geheimnisvolle Menschen wie den Möglichmacher. Es hat großen Spaß gemacht all das zu entdecken. Auch wenn es für mich ein paar langatmigere Passagen gab, so ließ sich das Buch dennoch flüssig und angenehm lesen. Der Stil gefällt mir, vor allem die Idee, die Geschichte von Faunus, den der Leser erst im Laufe des Buches besser kennenlernt, erzählen zu lassen. Durch seine Einleitung und auch die immer wieder eingestreuten kurzen Einschübe und Erklärungen entsteht eine ganz eigene Atmosphäre. Dazu tragen auch die tollen Zeichnungen und die ganze Aufmachung bei. Hut ab für die Autorin, denn sie hat nicht nur ein spannendes Buch geschrieben, sondern auch noch selbst so sehr liebevoll und gekonnt illustriert! Der Stil und die Aufmachung erinnern ein bisschen an Walter Moers „Die Stadt der träumenden Bücher“. Auch sonst habe ich mich während des Lesens stärker als sonst immer mal wieder an andere Romane, wie zum Beispiel die Harry Potter Bücher oder auch die ersten Scheibenweltromane erinnert gefühlt. Trotzdem ist es eine wunderbare, völlig eigenständige Geschichte, die von den bunten Ideen und der bildhaften Sprache lebt. Vor allem Immerstadt sprüht vor Lebendigkeit und nur zu gerne würde ich dort auch mal auf Entdeckungsreise gehen. Der Protagonist Robert ist mit dreizehn Jahren zwar noch recht jung, aber er wirkt reif ohne übertrieben erwachsen zu scheinen. Seine Handlungen und Überlegungen sind insgesamt passend für sein Alter und ich mochte ihn einfach sehr. Das Ende war ebenfalls stimmig, da es gut duchdacht war und alles schlüssig erklärt. Dennoch war es mir in den letzten Kapiteln fast ein wenig zu viel und ich hätte mir gewünscht, dass die Person, die letztlich eine Schlüsselrolle spielt schon früher in Erscheinung getreten wäre. So hatte ich ein wenig das Gefühl, dass am Ende einfach der große Unbekannte auftaucht und alles klärt. Dies ist aber auch der einzige größere Kritikpunkt, den ich habe. Mein Fazit: „Gekoffert und verschleppt“ ist ein spannender Jugendroman, der vor Einfallsreichtum sprüht und den Leser in eine komplexe und magische Welt entführt, wo er gemeinsam mit Robert auf eine abenteuerliche Reise gehen kann. Ich freue mich schon sehr auf eine Fortsetzung und auf ein Wiedersehen in Immerstadt.

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  • Ein fantastisches Abenteuer für jung und alt

    Gekoffert und Verschleppt
    louella2209

    louella2209

    21. July 2016 um 11:32

    „Wurdest du schon mal von einem Koffer verschluckt und an einem magischen Ort wieder ausgespuckt?“ Zitat Klappentext Wer wissen will, was es damit auf sich hat, ist bei diesem Buch genau richtig! Robert Caillou wird eines nachts gekoffert und verschleppt. Er findet sich in einer geheimnisvollen Parallelwelt wieder und soll die Kunst des Zauberns erlernen. Doch Robert fühlt sich gar nicht wie ein Zauberlehrling. Er ist auch ganz anders, wie die anderen Entführten. Er erinnert sich an sein zuhause und seine magischen Fähigkeiten lassen zu wünschen übrig. Ist er das Opfer eines Irrtums? Die Magier bringen ihn in die Obhut des Hausmeisters Herriet Gregor und als wäre das nicht schon genug, bekommt Robert ausgerechnet eine Hyäne als Begleiter an seine Seite gestellt. Für Robert ist klar. Er muss aus dieser Welt fliehen. Er gehört nicht hierher. Gemeinsam mit seinem mittlerweile treuen Freund begibt er sich auf eine abenteuerliche Odyssee voller Gefahren und magischer Kreaturen. Der Weg führt sie nach Immerstadt. Um von dort wieder in seine Welt zu gelangen, benötigen Robert und seine Hyäne Geld für die Überfahrt. Immerstadt ist ein ungewöhnlicher Ort und die Jobsuche gestaltet sich schwierig. Doch immer wieder erfahren sie unerwartete Hilfe und dennoch schwebt eine unsichtbare Bedrohung über Robert. Warum ist der Name Caillou in Immerstadt allgegenwärtig? Bis Robert Antworten auf seine Fragen erhält gilt es noch viele Abenteur zu bestehen. Der Debüt-Roman von Lisa Brenk sprüht vor originellen Idee, kreativen Schöpfungen und skurrilen magischen Wesen. Es inspiriert die eigene Phantasie und lässt den Leser in eine völlig fremde Welt eintauchen. Die gelungenen Illustrationen kurbeln das Kopfkino immer wieder an und lassen die Bilder vor dem inneren Augen auferstehen. Erzählerisch legt die Autorin gleich zu Beginn ein rasantes Tempo vor. Sehr gelungen finde ich die Einleitung durch ein Vorwort des Vorsitzenden der Kuratas zu Immerstadt, Gilbert Faunus. Man fühlt sich sofort persönlich angesprochen und mittendrin statt nur dabei. Gilbert Faunus kommt auch während der Geschichte immer wieder zu Wort, um seine eigenen, teilweise informativen, aber auch ulkigen Kommentare, abzugeben. Diese heben sich durch eine kursive Schriftart und sie sind immer mit dem Wappen der Kuratas gekennzeichnet. Ein Stilmittel, das mir sehr gefallen hat und für Abwechslung sorgt. Wer die Kuratas sind verrate ich an dieser Stelle nicht, das soll jeder für sich selbst herausfinden. Einen kleinen Kritikpunkt hätte ich noch. Die Dichte an Abenteuern und Ereignisse lassen die Story an manchen Stellen überfrachtet wirken. Hier wäre weniger, mehr gewesen. Es war oftmals eine Flut an Informationen und Details, die da auf einen niederprasselten. Das Ende gestaltet sich stimmig und plausibel. Sehr schön fand ich, das sich Kleinigkeiten aufeinander aufgebaut haben und schließlich zu einem großen Ganzen wurden. Deswegen sollte man diese Geschichte aufmerksam lesen, es gibt viele Details, die später noch wichtig werden. Das Finale ist spannend und spektakulär und schreit nach einer Fortsetzung. Lisa Brenk gelang mit "Gekoffert und Verschleppt" ein beachtliches Erstlingswerk, bei dem man das Herzblut der Autorin bei der Umsetzung förmlich spürt. Eine Geschichte, die einfach fortgeführt werden muss! Wer mehr über diese fantastische Welt erfahren möchte, auf www.immerstadt.com gibt es zahlreiche Informationen und Bilder. 4 Sterne und eine Leseempfehlung für jung und alt.

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  • Bist du bereit für ein Abenteuer?

    Gekoffert und Verschleppt
    LisaMe

    LisaMe

    20. July 2016 um 15:38

    "Gekoffert und Verschleppt" von Lisa Brenk lädt uns auf ein spannendes Abenteuer auf einem anderen Kontinent ein. Der Inhalt: Robert Julius Caillou wird aus seinem Bett heraus von zwei paar abgetragenen Stiefeln ohne Sohle in einen Koffer gesteckt und entführt. Auf der anderen Seite des magischen Umwirbels warten eine Reihe spannender Abenteuer auf ihn. Um wieder nach Hause zu kommen, muss er sich so mancher Gefahr stellen. Aber zum Glück ist er nicht allein. Meine Meinung: Das Buch ist etwas ganz besonderes. Nach seiner Entführung ist Robert auf einem anderen Kontinent, der sich stark von unserer Welt unterscheidet. Die Autorin beschreibt diesen Kontinent mit so viel Fantastie, dass ich selbst das Gefühl hatte, in eine fremde und geheimnisvolle Welt einzutauchen. Außerdem finde ich die vielen Neologismen für verschiedene Volksgruppen, Gegenstände und Orte sehr faszinierend. So gibt es zum Beispiel das Volk der Vergurken und man sollte sich jederzeit vor dem Pfffrind in Acht nehmen. Ein großes Plus bekommt auch der Schreibstil und die Rahmenhandlung. Das Buch ist die veröffentlichte Version von Roberts Tagebüchern und enthält Anmerkungen des fiktiven Herausgebers. Dadurch erscheint das Buch sehr realistisch. Lisa Brenk schafft es mit ihrem Schreibstil, Roberts Stimme in meinem Kopf zum Leben zu erwecken. Ich finde das Buch eignet sich auch toll, um es Kindern vorzulesen. Der Ausgang des Buches gefällt mir allerdings nicht besonders gut. Ich finde er wird dem Buch nicht gerecht, aber das ist geschmackssache. Am besten ihr macht euch selsbt ein Bild davon. Allen Lesern des Buches empfehle ich die Website www.immerstadt.com, da gibt es einige lustige Features zum Buch. Außerdem wird es noch mehr Bücher von diesem Kontinent geben. Ich bin schon sehr gespannt darauf.

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  • Gekoffert und Verschleppt

    Gekoffert und Verschleppt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. July 2016 um 10:41

    "Gekoffert und Verschleppt“ von Lisa Brenk hat mir sehr gut gefallen. Es ist ein unheimlich abenteuerreiches und buntes Buch voller Bewegung, Wendungen und Magie. Nachdem der junge Robert von einem Koffer verschluckt und an einem magischen Ort wieder ausgespuckt wird, ändert sich sein ganzes Leben. Er hat sein altes Leben nicht wie die anderen angehenden Zauberer vergessen, nein… er erinnert sich an alles und das macht ihm eine Menge Probleme. Er möchte zurück in seine alte Welt, doch das scheint aussichtslos zu sein. Neben seinem Lehrmeister bekommt Robert sein Totem und gleichzeitig besten Freund Tatu, die Hyäne an die Seite gestellt und erlebt in der neuen Welt eine ganze Menge! Mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht verraten, denn die Geschichte muss man einfach selbst miterleben! Mehr zum Buch gibt es hier:http://lisakatharinabechter.jimdo.com/2016/07/19/buchblog-gekoffert-und-verschleppt-von-lisa-brenk/

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  • Nie war eine Hyäne sympatischer

    Gekoffert und Verschleppt
    Anneja

    Anneja

    18. July 2016 um 14:39

    Als ich dieses Buch in den Händen hielt, wollte ich es einfach nur lesen. Der Klappentext verriet schon sehr viel und machte mich neugierig. Doch als ich die ersten Kapitel las, machte sich neben der tollen Schreibweise auch ein Gefühl der Unverständnis breit. Denn die Tatsache das die Kinder gekoffert werden und das einfach so, bei Nacht, ohne eine Vorwarnung fand ich ziemlich hart. Ich dachte sofort daran wie es den Eltern erginge wenn sie am morgen ihren Sohn nicht mehr finden konnten. Auch die Tatsache das Mädchen die aus versehen gekoffert wurden einen Bart angeklebt bekamen und dann als Jungen weiter leben sollten fand ich leider absolut befremdlich. Die Autorin meinte dies bestimmt scherzhaft aber für mich war es ein klein wenig diskriminierend.Der Grund warum die Kinder gekoffert werden bereitete mir einen weiteren Stich. Trotz alledem habe ich ich mich dem Buch weiter angenommen und war am Ende doch positiv überrascht. Die Geschichte sprudelt nur so vor Fantasie und zog mich mit ihren tollen Wesen, dem mehr als nur verdrehten Wetter und den tollen Ortschaften in seinen Bann.Robert, der Hauptcharakter, war mir zu keinem Punkt ein Ballast sondern gab einem ehr das Gefühl von Stärke. Immerhin nahm er den Weg ja auf sich um zurück zu seiner Familie zu kommen und das mit gerade einmal 13 Jahren. Ein richtiges Bild hätte ich mir aber ohne das Cover nicht von ihm machen können da es dazu für mich zu wenig Informationen gab. An diesem Punkt fallen mir auch sofort die kleinen Zeichnungen ein welche sich immer wieder im Buch fanden und der Fantasie einen Schubs gaben falls man sich einen Gegenstand oder ein Wesen nicht richtig vorstellen konnte. Die Gebiete bzw. Orte die Robert durchschreitet sind vielzählig und haben alle ihren eigenen Reiz. Das Einzige was mir auffiel war, das in keiner Ortschaft egal ob Stadt oder Dorf man nirgends etwas von Kindern hörte. Man erfährt nur immer das Erwachsene herum laufen. Und genau jene werden nicht immer positiv dargestellt und sind teils unangenehme Zeitgenossen die täuschen,tricksen und betrügen. Die Stadt über die man am meisten erfährt ist Immerstadt. Sie hat verschieden Viertel und klingt nach wie vor nach keiner Stadt in der ich gerne wohnen würde. Wieso, weshalb,warum?  Für mich war Immerstadt wie Las Vegas, überall gibt es mehr Schein als Sein und Geld regiert die Welt. Allerdings ist die Jobsuche weitaus interessanter. Ihr werdet sehen wieso. Kommen wir zum Ende des Buches und deren letzte Kapitel welche mich nicht mehr los ließen und welche im Stück durchlesen musste. Denn am Ende bekommt das Buch eine Spannung welche es unmöglich es aus der Hand zu legen. Es wird viel erklärt und offenbart. Was genau möchte hier natürlich nicht sagen. Das wäre ein Spoiler der Extraklasse. :-) Auch wie das Ende ausgeht werde ich nicht sagen, dafür ist es einfach zu wichtig und zu ereignisreich. Mein Fazit: Ich hatte einen holprigen Start und gerade anfangs den bitteren Beigeschmack, da Robert entführt wurde und wohin gebracht wurde, wo er nicht hin wollte. Doch bald musste ich einsehen das mich das Buch förmlich an meinen Lesesessel kettete. Ich hoffe sehr das es keine abschließende Geschichte ist und es vielleicht doch noch mit Robert weiter geht. Ich würde mich sehr freuen.

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  • Nette Lektüre für zwischendurch

    Gekoffert und Verschleppt
    Kitty411

    Kitty411

    16. July 2016 um 10:54

    Zum Buch:  „Gekoffert und verschleppt“ von Lisa Brenk ist ein Fantasyroman, der am 29.02.2016 im Wölfchen Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Gekoffert-Verschleppt-Lisa-Brenk/dp/3943406679?  Klappentext: Wurdest du schon mal von einem Koffer verschluckt und an einem magischen Ort wieder ausgespuckt? Kann es einen größeren Schrecken geben als mitten in der Nacht aufzuwachen und jemand fremdes steht in seinem Zimmer? Auf dem letzten Glockenschlag der Turmuhr wird Robert Julius Caillou aus seinem warmen Bett gerissen und samt Decke in einen Koffer gesteckt und fortgetragen. Geheimnisvolle Männer, ohne Sohlen unter den Schuhen, verschleppen ihn in eine Welt voller Magie, Rätsel und Geheimnissen. Natürlich handelt es sich dabei um ein Missverständnis und Robert denkt ja gar nicht daran dort zu bleiben.  Er schleicht sich fort auf der Suche nach seinem zu Hause. Begleitet von dem wildesten und doch treusten Begleiter den man sich vorstellen kann. Hinein in ein grenzenloses Land, bevölkert von mysteriösen Kreaturen wie Trödeltraupen und Schlingspinnen. Umwebt von verstrickten Machenschaften. Vorbei an Hexennadeln, Laubewellen und Unweiten… Und immer dabei, der Koffer der ihn her brachte. -Denn der verbirgt schließlich sein ganz eigenes Geheimnis. Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der Ich-Form verfasst und in 43 mit Titeln überschriebene Kapitel sowie ein Vor- und Nachwort aus Sicht des Erzählers gegliedert. Innerhalb der Story gibt es ebenfalls Einschübe aus Sicht des Erzählers. Meine Meinung: Dieses Buch hinterlässt mich ein wenig… zwiegespalten. Auf der einen Seite habe wir hier eine super tolle Grundidee, die mir sehr gut gefallen hat. Auf der anderen Seite steht die Umsetzung, die meiner Meinung nach noch besser hätte sein können. Die Aufteilung der Erlebnisse war ein wenig unausgewogen, so dass man sich mal durch die Lektüre schlich, dann wieder ging es in einem rasanten Tempo voran und es passierte so viel, dass es einfach nur noch überladen und erzwungen wirkte. Das fand ich etwas anstrengend und teilweise einfach zu viel. Ich hatte anfangs Mühe, in die Geschichte hineinzukommen, und selbst, nachdem mir ein Vertiefen gelungen war, hatte ich doch immer wieder Phasen, in denen ich eher eine Distanz zum Geschehen spürte. Das war für den Lesespaß nicht ganz förderlich, wurde aber ein wenig ausgeglichen durch die Phasen, in denen das Buch es einem leicht machte, es zu verschlingen. Der Schreibstil ist gut zu lesen, wenn auch manchmal etwas holprig und langatmig, aber daran konnte ich mich mit der Zeit gewöhnen. Richtig schön fand ich die kleinen Zeichnungen, die sich zwischendrin immer mal wieder befinden, und die passend zur jeweiligen Szene sind. Alles in allem eine schöne Geschichte, die mich aber leider nicht ganz so begeistert hat, wie ich es erwartet hätte. Daher gibt es von mir 3 Sterne.

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