Lisa Desrochers A little too far

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „A little too far“ von Lisa Desrochers

Wie konnte das passieren? Wie konnten sie so weit gehen? Ihr Stiefbruder Trent war doch immer Lexis bester Freund und engster Vertrauter. Fluchtartig verlässt Lexi ihre Familie und bricht zu einem Auslandsjahr in Rom auf. Aber auch Tausende von Kilometern entfernt und trotz des attraktiven Alessandro schafft sie es nicht, den Mann, den sie nicht haben kann, zu vergessen . . .

Super spannendes Buch! Tabu Themen wie Sex mit dem Stiefbruder oder mit einem kirchlichem sind Haupthandlung, jedoch sehr interesant!

— Jani182

Super schönes Buch!

— danceprincess

Normalerweise ist NA nicht mein Genre. Dieses hat mir überraschend gut gefallen.

— Barley

wirklich ein tolles Buch! MEHR DAVON <3

— MonikaWick2809

Eines der besten Bücher die ich gelesen habe. Spannend und mega toll.

— typicalturkish

Liebe zwischen Stiefegschwistern, kann das gut gehen?

— Isabellep

Ein sehr gutes Buch. Kann ich nur weiter empfehlen :)

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Der Mittelteil war durchaus in Ordnung ... Anfang und Ende aber leider (ebenso wie die Protagonistin) gar nicht meins.

— Somaya

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  • Rezensionen
  • Leserunden
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  • Themen
  • Interessantes Thema und gut geschrieben.

    A little too far

    Jani182

    13. August 2017 um 13:59

    In dem Buch scheint es zunächst darum zu gehen, dass die Protagonistin sich in ihren Stiefbruder verliebt hat und mit diesem auch eine intime aber geheime Beziehung führt. Doch als sie dann ein Auslandsjahr in Rom macht, geht sie von ihren Schuldgefühlen getrieben in die Kirche und lern Alessandro kennen, ein kirchlicher, an dem sie ebenfalls gefallen findet. Das Buch bewegt sich also zwischen der verbotenen Liebe zu den beiden Männern. Für mich war es sehr spannend zu lesen, jedoch kamen mir einige Momente ein bisschen zu überzogen vor. Trotzdem ein gutes Buch!

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  • eine wunderschöne New Adult Geschichte

    A little too far

    BeatesLovelyBooks

    11. March 2016 um 16:14

    Meine Meinung: Lexi und Trent hatten sich nie wirklich darüber Gedanken gemacht, ob sie je ein Liebespaar werden würden - bis es geschieht. Als sich Lexi von ihrem Freund trennt und Trent sie tröstet, passiert es. Erst ist es ein Kuss, dann eine zarte Berührung und schon liegen sie sich in den Armen. Beide hatten schon immer eine ganz außergewöhnliche Freundschaft. Von Anfang an, als ihr Dad mit seiner Mum zusammen gekommen ist, waren sie unzertrennlich. Doch das sie sich liebten erkannten sie erst, als Lexi vor ihrem Auslandsjahr steht.Sie versuchen zu vergessen und doch können es nicht.Der gutaussehende Alessandro bringt sie zwar auf andere Gedanken, doch Liebe wird es nie zwischen ihnen geben.Als Trent mit Lexis Freundin Sam zusammenkommt, bricht für Lexi eine Welt zusammen. Obwohl sie es sich nicht eingestehen will, weiß sie, dass sie ihn aus vollem Herzen liebt. Doch ob Trent genauso empfindet, weiß sie nicht.Eine Entscheidung, die Lexi trifft, wird ihr Leben verändern.Es hat genau einen Nachmittag gebraucht, um das Buch zu lesen. Die Geschichte von Tent und Lexi war sehr aufregend. Warum sollte ein Stiefbruder nicht mit seiner Stiefschwester zusammen sein? Eigentlich denkt man darüber gar nicht nach. Wenn man aber dieses Buch liest, ist es gar nicht mal so abwegig, dass so etwas passieren kann.Trent ist sehr attraktiv, muskulös und beliebt bei allen Mädchen. Seine Leidenschaft ist die Musik, die er mit Lexi teilt. Sie ist seine Inspiration.Lexi ist ein junges hübsches  Mädchen, dass sich für Kunstgeschichte interessiert und dazu ein Jahr in Rom verbringen wird. Eine Entfernung, die Beide auf eine harte Probe stellt.Lisa Desrochers hat eine schöne New Adult Romance geschrieben. Ihr Schreibstil ist sehr locker und flüssig, daher viel es mir nicht schwer, das Buch innerhalb kürzester Zeit zu lesen.Sie hat sympatische und authentische Charaktere erschaffen, die ich sofort ins Herz geschlossen habe.Mein Fazit: Ich kann diesen Roman wirklich jedem empfehlen, der gerne Herzschmerz-Geschichten liest, gepaar mit einen ganz bezaubernden Liebesgeschichte.Meine Bewertung: 5/5 

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  • toller Schreibstil, lässt sich gut lesen

    A little too far

    enila

    25. November 2015 um 12:50

    Meine Meinung Wie der Klappentext bereits verrät, wird die Geschichte aus der Sicht von Lexie erzählt. Sie schildert dem Leser ihr Gefühlschaos zu ihrem Stiefbruder Trent und dem Priester Alessandro. Trent und Lexie haben mir im Grunde genommen sehr gut als Hauptpersonen gefallen, jedoch an Alessandro konnte ich mich Laufe der Geschichte nicht wirklich gewöhnen. Ich werde daher wohl keinen weiteren Titel der Reihe lesen, da in der Geschichte des 2. Bandes, Alessandro im Mittelpunkt steht. Aber das ist Geschmackssache. Der Schreibstil der Autorin ist richtig klasse und flüßig, sodass man schnell mit lesen voran kommt. Die Geschichte hat mir, bis auf ein paar Details, sehr gut gefallen. An manchen Stellen wollte ich am liebsten schon mal vorblättern um zu sehen, wie es zwischen Lexie und Trent, weitergeht. Die verschiedenen Handlungsorte haben mir sehr gut gefallen. Man wurde regelrecht mit auf die Reise genommen und konnte sich die Sehenswürdigkeiten und die restliche Umgebung sehr gut vorstellen. Fazit "A Little too far" von Lisa Desrochers ist ein New Adult Roman, der mit seinen Höhen und Tiefen den Leser schnell packt, aber auch seine Ecken und Kanten hat. Durch den besonderen Schreibstil der Autorin wird einem beim Lesen nicht langweilig, daher würde ich andere Bücher von ihr (bis auf die oben genannte Fortsetzung) auch lesen. Alles in allem hat mir die Geschichte bis auf einige Details gut gefallen und konnte mich unterhalten.

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  • Liebe überwindet alle Hindernisse

    A little too far

    Isabellep

    27. September 2015 um 11:25

    Inhalt: Lexie erholt sich noch immer von ihrer Trennung von ihrem Ex-Freund. Ihr Stiefbruder Trent hilft ihr dabei, denn er ist ihr bester Freund. Lexie wird bald nach Rom zu einem Auslandsjahr aufbrechen. Bevor es dazu kommt, kommen sich Lexie und Trent näher. Sie schlafen miteinander und einigen sich darauf, das dies nicht noch einmal passieren darf. Sie wollen ihre gutes Freundschaftsverhältnis nicht durch diese Sache zerstören. Als Lexie dann in Rom ist, merken Beide, das sie den anderen vermissen und vielleicht mehr wollen als nur Freundschaft. Doch darf dies nicht sein. In Rom lernt sie den katholischen Priester Alessandro kennen. Mit ihm verbringt sie in Rom ihre Freizeit. Derweile kommen sich Lexies beste Freundin Sam und Trent näher, was Lexie gar nicht gefällt. Sie versucht Trent zu vergessen, so lange sie in Rom ist. Was aber nicht so gut funktioniert. Als Sam und Trent ein Paar werden, bricht für Lexie eine Welt zusammen. Was wird sie tun,soll sie um Trent kämpfen oder versuchen alles beim alten zu lassen? Mein Eindruck: Mir hat das Buch gut gefallen. Die Autorin hat einen schönen und ruhigen Schreibstil. Eine perfekt Mischung aus Freundschaft, Leidenschaft und Spannung versüßten mir das Lesen. Ich empfehle es jeden Romantiker weiter, der auf verbotene Liebesgeschichten steht.

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  • Lesechallenge im Juni zu "Heart. Beat. Love." von James Patterson

    Heart. Beat. Love.

    Fussel1986

    „Der Roadtrip ihres Lebens. Die erste große Liebe. Und nichts mehr zu verlieren.“ Für die LovelyBooks Lesechallenge im Juni wird es mit dem neuen Jugendroman "Heart. Beat. Love." des amerikanischen Star-Autoren James Patterson besonders kribbelnd und aufregend: Kurz vor den Abschlussprüfungen brennen die eigentlich ganz brave Axi und ihr bester Freund Robinson durch. Ganz spontan. Mit einer geklauten Harley. Mitten hinein in das Abenteuer ihres Lebens: ein Roadtrip quer durch die USA! Dabei kann die beiden nichts aufhalten - oder doch? Mehr zum Buch Scheinbar aus heiterem Himmel schlägt Axi ihrem besten Freund Robinson einen Trip quer durch die USA vor. Robinson macht mit und verwandelt die Reise in ein verwegenes Abenteuer: Statt mit dem Greyhoundbus düsen die beiden auf einer geklauten Harley los. Sie übernachten unter freiem Himmel und schwimmen in Privatpools und immer wieder fragt sich Axi, wann aus ihrer Freundschaft endlich mehr wird. Doch eines Morgens holt sie das Schicksal ein und es wird ihnen klar, dass sie sich vom ersten Augenblick geliebt haben und jeden einzelnen Moment des Glücks, der ihnen bleibt, auskosten wollen... Lust auf mehr? Hier geht's zur XXL-Leseprobe! Über den Autor James Patterson wurde 1947 geboren. Er arbeitete als Kreativdirektor bei einer großen Werbeagentur, bevor er 1976 sein erstes Buch veröffentlichte. Inzwischen hat er weltweit etwa 280 Millionen Bücher verkauft. Er lebt mit seiner Familie in Palm Beach. Ihr wollt noch mehr wissen? Ein spannendes Interview mit James Patterson, eine Roadmap, ein einzigartiges Fotoalbum sowie viele weitere tolle Infos zum Buch findet ihr hier beim dtv-Special zu "Heart. Beat. Love."! Habt ihr Lust, euch mit Axi und Robinson auf ihr großes Abenteuer zu begeben? Dann macht mit bei unserer LovelyBooks Challenge im Juni! Gemeinsam mit dtv vergeben wir 50 Print-Exemplare sowie 5 ungekürzte Hörbücher von DAV von James Pattersons "Heart. Beat. Love." unter allen, die sich hier bis einschließlich 7. Juni 2015 bewerben! Teilt uns in eurer Bewerbung bitte mit, ob ihr lieber Print- oder Hörbuch gewinnen möchtet. In den folgenden Wochen stellen wir euch hier verschiedene Aufgaben, für deren Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt. Wer es schafft, bei der LovelyBooks Challenge im Juni die meisten Punkte zu sammeln, gewinnt einen MyDays-Gutschein im Wert von 100€, mit dem auch ihr euer Leben zum Abenteuer machen könnt! Die Plätze 2 - 10 erhalten je ein Buchpaket mit toller Sommerlektüre aus dem dtv-Programm. Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der LovelyBooks Challenge im Juni teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen! ihr könnt jederzeit in die Challenge einsteigen. Die Frist für die Bearbeitung der Aufgaben der LovelyBooks Challenge im Juni ist - nach Verlängerung wegen des Poststreiks - Sonntag, der 19. Juli 2015 – d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich diesen Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Punktewertung mit einfließen.

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    • 2437
  • Leider nicht überzeugend

    A little too far

    Somaya

    07. August 2015 um 09:27

    Mein erster Eindruck, als ich das Buch begonnen habe, war wirklich positiv. Der Schreibstil war locker und passend zum Genre. Eben genau das, was ich erwartet hatte. Leider hielt dieses Gefühl aber nicht länger als bis zum zweiten Kapitel. Hier fiel mir nämlich zum ersten Mal die Wortwahl negativ auf. Ich weiß nun natürlich nicht, ob die Autorin es hier zu gewollt jung verfasst hat oder ob es an der Übersetzung liegt. Da ich aber nun einmal die deutsche Ausgabe gelesen habe, werde ich auch eben zu dieser meine Meinung verfassen und da fällt diese teilweise wirklich einfach nur plumpe Wortwahl durchaus ins Gewicht. Abgesehen davon glaube ich auch nicht, dass die Jugendlichen von heute so sprechen. Oder habt ihr schon mal ein Gespräch geführt/aufgeschnappt, in dem in 4 von 5 Sätzen das Wort "durchnudeln" vorkommt? Nur um mal ein Beispiel zu nennen. Auch bei den "Erotik"-Szenen führte die Wortwahl viel mehr zum Würgen und oder herzlichen Lachen, als das ich diese irgendwie als "prickelnd" empfand. Nun war es aber leider nicht nur der Schreibstil, sondern auch Protagonistin Lexie, mit der ich absolut nicht warm werden konnte. Auf mich wirkte sie vollkommen vorlaut, selbstgefällig, teils egoistisch und unreif. Letzteres steht aber irgendwie im krassen Gegensatz dazu, dass sie während ihres Auslandsjahres allein in einem Apartment wohnt (und dort auch scheinbar gut zurecht kommt). Aber Gegensätze bzw. wirres Hin un Her springen sind nicht unbedingt eine Seltenheit in dem Buch. Da wird vom Sie zum Du und wieder zurück gewechselt. Die Stiefmutter wird erst ständig Mom genannt, dann plötzlich ohne ersichtlichen Grund nur noch beim Vornamen. Erst heißt es "Ich war 15 1/2, als sie heirateten", zwei Seiten weiter dann "an meinem 15. Geburtstag, 5 Monate nach der Hochzeit". Solche Fehler können natürlich vorkommen, wenn sie sich aber häufen wird es unschön. Auch den Geschichtsverlauf konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Das Ende hätte eigentlich auch schon nach den ersten 4 oder 5 Kapiteln eintreten können, wäre dann nicht weniger übertrieben gewesen und hatte in meinen Augen mit dem Rest der Geschichte eigentlich gar nicht so recht viel zu tun. Trotzdem bin ich ganz froh über die "zweite Geschichte" gewesen, denn diese hat mir dann nach einiger Zeit richtig gut gefallen, sodass ich den Mittelteil sogar ganz gern gelesen habe. Allerdings fand ich es auch hier etwas unglaubwürdig wie perfekt und passend eines zum anderen kam, während Lexie nur von hübschen, perfekten Menschen umgeben war (ich übertreibe hier bewusst ein wenig). Auch an Lexies Gefühle konnte ich nicht wirklich glauben, da es durch die beiden "verbotenen" Männer eher so wirkte, als wäre sie ein verwöhntes Kind, das natürlich genau das haben will, was es nicht darf. Lange war ich am Überlegen, ob mir dieses Buch wirklich 2 Sterne "wert" ist. Was mich letztlich vom "Ja" überzeugt hat, war neben der Tatsache, dass das Buch sich sehr leicht weglesen ließ, eine Entscheidung, die Lexie zum Ende hin getroffen hat, mit der sie mir tatsächlich etwas Respekt abgewinnen konnte und die ich ihr so nicht zugetraut hätte. Obwohl es mich nicht richtig überzeugen konnte, würde ich das Buch weiterempfehlen: An Leserinnen, die vielleicht noch etwas jünger sind als ich, einer Protagonistin auch mal etwas selbstgefälliges Verhalten verzeihen können und vor allem Leuten, die auf der Suche nach wirklich leichter und erfrischender Sommerlektüre sind.

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  • Gelungen

    A little too far

    romanasylvia

    18. May 2015 um 10:56

    wirklich ein gelungenes buch, hat mir sehr gut gefallen und für zwischendurch auf jeden fall lesenswert :-)

  • Die wahre Liebe trifft jeden

    A little too far

    sarahsuperwoman

    16. May 2015 um 16:12

    Mit Lexie bin ich nach dem Buch “Imago” von Isabel Abedi wieder in die Realität reingerutscht. Sie ist aus meiner Sicht eine erfolgreiche junge Frau, die weiß was sie für eine Karriere einschlagen will. Doch eine Sache fehlt ihr ganz gewaltig: Die Liebe. Die Liebe spielt jedem Menschen einen Streich und vor allem ihr wird nach und nach klar, dass ihre verflossene Liebe zu Rick niemals standhalten können. Bevor sie nach Rom reist, um dort ihr Auslandssemestar anzugehen, spürt sie wortwörtlich eine noch tiefere Verbundenheit zu ihrem Stiefbruder Trent. Auf dieser Reise kommt ihr der angehende Priester Alessandro in die Quere und bringt ihre Gefühle völlig durcheinander. »Wenn man begriffen hat, dass man sein restliches Leben mit jemand zusammen sein will, sollte man keine Zeit verlieren.« [Seite 209] Ich merke immer wieder, dass mich solche Geschichten, in denen es in irgendeiner Weise um wahre Liebe geht, unglaublich fesseln. Lisa Desrochers hat einen tollen und spannenden Schreibstil, sodass ich das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen habe und nebenbei trotzdem noch Zeit für Freunde, den Haushalt und andere freizeitliche Sachen außer dem Lesen hatte. Der Schreibstil ist locker-flockig und hält mit den ganzen Fakten über Kunstgeschichte einen nahen Kontakt zu Lexie fest. Zudem sind die einzelnen Protagonisten sehr verschieden, weswegen ich es einfach schade finde, dass ihre endgültige Entscheidung mich etwas enttäuscht hat. Die Geschichte, dass Lexie in ihren Stiefbruder verliebt ist und dass sie mit sich hadert, hat mich an manchen Stellen schon die Stirn kräuseln lassen. Liebe macht eben mit einem viele Dinge, die man selbst nicht bestimmen kann und selbst wenn es das Verrückteste ist, was ein Mensch jemals gehört hat, soll dieser doch denjenigen lieben, den er aus tiefstem Herzen liebt. Das nenne ich wahre Liebe! Die Autorin Lisa Desrochers hat mit “A little too far” eine wirklich außergewöhnliche Geschichte in meine Sammlung gebracht. Die wahre Liebe kann eben jeden und alles treffen und genau das mag ich irgendwie so an diesem Buch. Auch, wenn ich mir das Ende ein wenig anders gewünscht hätte und ein paar Kleinigkeiten in meinen Augen völlig irrsinnig sind, ist “A little too far” definitiv ein Must-Read für Leser, die ein Buch fürs Herz lesen wollen. Eine Geschichte, an der man sich nicht durchbeißen muss, weil jeder schon einmal mit sich und der Liebe gehadert hat. Ich glaube, dass man sich mit Lexie identifizieren kann durch dieses Gefühlschaos. Ich möchte “A little too far” 4,5 Herzen geben, weil mir nur ein minimales Stück dieser Geschichte nicht gefällt und es sonst perfekt ist.

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  • Buchverlosung zu "A little too far" von Lisa Desrochers

    A little too far

    MuenisBookWorld

    24. April 2015 um 10:22

    Zum Weltbüchertag eine Verlosung.
    Leider, kann ich die Verlosung erst heute starten ;) Viel Spaß.
    Gewinnspiel auf meinem Blog.

    http://www.muenisbookworld.blogspot.de/2015/04/blogger-schenken-leserfreude-gewinnspiel.html

  • Gelungener Erotikroman für junge Mädchen und Frauen

    A little too far

    Saruna

    22. April 2015 um 10:00

    Dieses Buch war ein Spontankauf. Ich sah es und der Titel dünkte mich noch spannend, obwohl das Cover mir nicht zusagte. Ich las die Inhaltsbeschreibung und den ersten Satz und musste es kaufen….. Gleich in der ersten Mittagspause fing ich an und wurde nicht enttäuscht. Gleich zu beginn lernt man Lexi kennen. Die hat sich gerade von ihrem langjährigen Freund getrennt, der sie betrogen hat und merkt auf einmal dass sie eigentlich Gefühle für ihren Stiefbruder Trent hat. Aber das geht natürlich nicht! Gut dass sie für ein Austauschjahr nach Rom gehen muss. Aber all die Distanz und die italienischen Jungs scheinen nichts an ihrer Liebe zu Trent ändern zu können…. Lexi interessiert sich sehr für Kunst und ist daher in Rom bestens aufgehoben aber obwohl ich der Kunst nicht abgeneigt bin, möchte ich in so einem Roman nicht unbedingt mit Schwärmereien für Michelangelos Skulpturen überhäuft werden, nun gut, dies ist lediglich meine Meinung. Lexi jedenfalls lernt dann alsbald Alessandro kennen, einen jungen, sehr attraktiven, angehenden Priester, mit dem sie viel Zeit verbringt. Der Schreibstil war locker, leicht und lies sich flüssig lesen, es kommen einige Sexszenen vor die mir persönlich besser gefielen als fifty shades of grey. Was mich aber etwas störte war das es hauptsächlich um Sex und Lust ging und eher weniger um Gefühle. Zumindest hatte es so für mich den Eindruck und auch wenn die Mädels untereinander von „Männern durchnuddeln“ gesprochen haben, fand ich das eher unglaubwürdig. Reden die heutigen Mädchen so? Und auch das Drama das Lexi und Trent nicht zusammen sein können weil sie Stiefgeschwister sind.. die sind ja nicht einmal Verwand? Weshalb sollte dies irgendjemanden stören? Aber bitte nicht falsch verstehen: ich fand das Thema äusserst spannend und habe das Buch unter anderem genau deswegen ausgewählt!

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  • A little too far

    A little too far

    KleinerVampir

    26. March 2015 um 09:08

    Buchinhalt: Von ihrem Freund enttäuscht flüchtet sich Lexie in die Arme ihres Stiefbruders Trent, der schon von Kindheit an ihr bester Freund und engster Vertrauter war. Doch plötzlich ist da mehr zwischen den beiden – heiße Leidenschaft lodert auf und nicht einmal ihr Austuschjahr in Rom lässt Lexie ihre Gefühle für Trent vergessen. In Rom lernt sie Alessandro kennen – einen jungen Priester, der alsbald Trents Stelle als bester Freund und Zuhörer einnimmt….   Persönlicher Eindruck: Ein leichter, eingängiger Erzählstil macht es dem Leser leicht, an Lexies Leben und ihren Gefühlen teilzuhaben – wenn gleich die 20Jährige und ihre Freundinnen bisweilen auch etwas spätpubertär denken und sich alles um Jungs und das Eine dreht. Lexie als Protagonistin erzählt ihre Geschichte aus der Ich-Perspektive, was es zudem erleichtert, sich in ihre Gefühls- und Gedankenwelt hinein zu leben. Ihre Affäre mit ihrem Stiefbruder (seine Mutter hat Lexies Vater geheiratet) fassen sowohl Lexie als auch Trent als „verbotene Beziehung“ auf, wohingegen eine Blutsverwandtschaft ausgeschlossen ist und ich nicht wirklich etwas Verwerfliches an einer Beziehung zwischen den beiden erkenne. Wie auch immer – Lexie bricht nach Rom auf und beginnt einen neuen Lebensabschnitt. Die Beschreibung von Setting und Personen ist plastisch und bildhaft, man hat sofort Kopfkino und auch bei der Beschreibung von Kunst und Sehenswürdigkeiten ist es, als wäre man hautnah dabei. Alessandro als zweite männliche Hauptfigur ist durchweg sympathisch und man kann sagen, dass man sich so einen Freund nur wünschen kann. Er füllt bald die Lücke aus, die in Lexies Herz entstand, als die Freundschaft zu Trent von der Liebe abgelöst und zwangsläufig für immer verändert wurde. Alessandro hat Charakter und Prinzipien und ist nahezu das Gegenteil von Trent, der bisher nichts anbrennen ließ und auch so eine ganz andere Figur ist. Die Gegensätze zwischen den beiden Männern fand ich sehr gut herausgearbeitet. Was ich nicht wirklich nachvollziehen kann – neben Lexies Bedenken bzgl. Der Liebe zu ihrem „Bruder“ – ist das auf und ab ihrer Hormone. Einerseits geht es ihr (und wirklich jeder ihrer Freundinnen!) bei Männern fast nur um Sex, andererseits weiß Lexie durchaus, was Romantik ist. Vielleicht wurde das von der Autorin bewusst so gemacht, um zu zeigen, wie sehr sie zwischen dem heißen Lover (Trent) und dem Romantiker (Alessandro) hin und her gerissen ist. Alles in allem ist es ein leichter Liebesroman für die jüngere Generation, mit durchaus expliziten Erotikszenen aber auch Tiefgang und Passagen zum Nachdenken.

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  • Rezension zu "A little too far"

    A little too far

    littleowl

    24. March 2015 um 15:04

    Inhalt: Lexie und ihr Stiefbruder Trent standen sich schon immer sehr nahe, ihre Gefühle für einander sind jedoch nur freundschaftlich. Dachten sie zumindest. Doch kurz bevor Lexie, die Kunstgeschichte studiert, zu einem Auslandsjahr nach Rom aufbricht, schlafen die beiden miteinander. Obwohl sie Trent vermisst, ist Lexie froh, für eine Weile Abstand zwischen sich und ihre Familie bringen zu können, um in Ruhe über ihre Gefühle nachzudenken. Auf Erholung hofft sie jedoch vergebens, stattdessen bringt in Italien der attraktive Beinahe – Priester Alessandro ihr Herz noch mehr durcheinander. Doch kann sie Trent wirklich vergessen? Schreibstil: Zugegeben, sprachlich ist dieser Roman kein Meisterwerk, allerdings hatte ich das bei diesem Genre auch nicht erwartet. Der Schreibstil ist aber auf keinen Fall schlecht, das Buch liest sich leicht und schnell. Besonders die Beschreibung von Rom hat mir gut gefallen, die Autorin vermittelt perfekt das italienische Flair. Da bekommt man glatt mal wieder Lust auf einen Italienurlaub. Bei den Dialogen versucht die Autorin, den Tonfall von Jugendlichen zu treffen. Das ist meistens gelungen, aber nicht immer. Besonders Lexies Dialoge mit ihren Freundinnen klingen teilweise aufgesetzt. Die romantischen Szenen sind gut und überzeugend geschrieben, ohne zu viel Kitsch. Es gibt zwar wirklich explizite Sexszenen, trotzdem würde ich den Roman nicht dem Erotikgenre zuordnen, weil es insgesamt nur 3 sind. Handlung: Auch was die Handlung angeht, weiß man natürlich praktisch schon vor dem Lesen, was einen am Ende erwartet. Ich hatte trotzdem meinen Spaß und bis auf ein paar klitzekleine Längen ist die Geschichte sehr kurzweilig. Die Autorin schafft es, die Liebesgeschichte zwischen Trent und Lexie lebendig und überzeugend zu gestalten, obwohl die meiste Zeit über ein Ozean zwischen den beiden liegt. Das tiefe Vertrauen, das sie schon als Stiefgeschwister verbindet, ist von Anfang an spürbar. Die Beziehung der beiden ist sehr innig und liebevoll und man kauft sowohl Lexie als auch Trent ab, dass ihre Zuneigung über körperliche Anziehung hinausgeht. Parallel dazu nähern sich in Rom Lexie und Alessandro an. Zwischen den beiden ist früh Anziehung spürbar und es gibt viele sehr süße Szenen. Toll fand ich zum Beispiel die Stelle, wo Lexie mit seinem Beistand ihre Höhenangst überwindet. Die Autorin gibt der Beziehung Zeit, sich langsam zu entwickeln, aber das Ende wird der Tiefe ihrer Gefühle nicht gerecht. Außerdem gibt es noch einen Handlungsstrang rund um Abby, Lexies beste Freundin in Rom, und deren Freund. Das Ganze wird aber nur so halb ausgearbeitet und wirkt deshalb etwas unmotiviert. Den Verlauf der Handlung hat es aber nicht gestört. Charaktere: Lexie war mir als Hauptdarstellerin ganz sympathisch, ich konnte ihre Gefühle und Gedanken gut nachvollziehen. Sie ist selbstbewusst und nicht gerade prüde, außerdem ist sie ein mitfühlender und verständnisvoller Mensch, der es am liebsten allen recht machen möchte. Ihre Liebe zu Kunst und die Freude an der Arbeit mit Kindern geben ihrem Charakter Tiefe. Allerdings, es tut mir leid, das so sagen zu müssen, ist sie auch eine ziemliche Heulsuse. Und nach einer Weile war ich dann doch ein bisschen genervt, weil sie am laufenden Band die T-Shirts gut aussehender Typen durchnässt. Trent entspricht dem Klischee des hundeäugigen gitarrespielenden Herzensbrechers, allerdings gibt es diese Klischees ja nicht ohne Grund und ich muss gestehen, dass ich ihn sofort ins Herz geschlossen habe. Außerdem sind seine Gefühle für Lexie aufrichtig und er geht sehr liebevoll mit ihr um, sowohl als Bruder als auch als Freund. Alessandro war mir ebenfalls auf Anhieb sympathisch, wahrscheinlich sogar noch ein wenig mehr als Trent. Er neckt Lexie ein bisschen, man merkt aber sofort, dass er sie mag und beide verbindet die Leidenschaft für Kunst. Wir erfahren im Laufe des Romans viel über seine teilweise ziemlich tragische Vergangenheit. Er ist mit Abstand die vielschichtigste Figur im Roman und auch das Dilemma, in das seine Zuneigung für Lexie ihn bringt, wird glaubhaft dargestellt. Fazit: Kein literarisches Meisterwerk, aber wer eine flotte Geschichte für Zwischendurch sucht, ist hier genau richtig.

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  • Konnte mich nicht überzeugen

    A little too far

    ForeverAngel

    17. March 2015 um 11:14

    Lexie und ihr Stiefbruder standen sich schon immer nahe, waren schon immer beste Freunde - doch nie hätten sie gedacht, dass ihre Gefühle füreinander romantisch oder gar erotischer Natur sein könnten. Um all dem zu entfliehen, tritt Lexie ein Auslandsjahr in Rom an. Der attraktive Alessandro bietet willkommene Ablenkung, doch leider ist er schon jemandem versprochen: Gott. A little too far ist der Auftakt einer Reihe, die sich ins New Adult Genre einordnet. Was NA betrifft bin ich sehr zwiegespalten, bislang haben mir nur äußerst wenige Titel gefallen. In A little too far stehen zwei Dinge im Vordergrund: Lexies Liebe für Michelangelos Kunst und ihre Obsession für Sex. Oder zumindest ihre Gedanken daran. Sie denkt so oft an Sex mit Trent oder Alessandron, dass ich mich frage, ob sie auch Gefühle für die Männer hat, oder ob sie sie nur attraktiv findet.  Generell hatte ich so meine Schwierigkeiten mit A little too far. Nicht nur, dass ich keinen wirklichen Zugang zu Lexie bekommen habe. Allein schon, weil ich ihr Problem mit Trent nicht verstehe, da er zwar ihr Stiefbruder, sie aber nicht mit ihm verwandt ist. Sie ist leider keine Protagonistin, die ich gerne durch die Geschichte begleitet habe. Manchmal wird dieses Menko durch einen tollen Sprachstil wieder wett gemacht, was hier aber leider nicht zutrifft. Die Sprache ist mir zu durchgängig zu derb, zu vulgär  und auch in den nicht-erotisches Szenen viel zu umgangssprachlich. Vieles hätte man anders formulieren können, sodass es sich schöner liest. So stolperte ich die ganze Zeit über unschöne Ausdrücke, die den Lesefluss stören. Zudem passiert einiges viel zu schnell, ohne dass man die Figuren richtig kennengelernt hat.  A little too far konnte mich leider nicht überzeugen, weder inhaltlich noch sprachlich. Die Figuren waren mir teilweise zu platt, die Protagonistin zu unsympathisch und die Sprache zu derb.    (c) Books and Biscuit

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  • Ganz nett...

    A little too far

    NanaO

    09. February 2015 um 12:21

    A little too farLisa Desrochers Taschenbuch: 400 Seiten Verlag: dtv Genre: Young Adult / Liebesroman ISBN: 9783423716079 Zitat"Plötzlich ist Trent nicht mehr mein Bruder. Er ist alles für mich - alles, was ich je wollte" - S. 35 KlappentextWie konnte das passieren? Wie konnten sie so weit gehen? Ihr Stiefbruder Trent war doch immer Lexis bester Freund und engster Vertrauter. Fluchtartig verlässt Lexi ihre Familie und bricht zu einem Auslandsjahr in Rom auf. Aber auch Tausende von Kilometern entfernt und trotz des attraktiven Alessandro schafft sie es nicht, den Mann, den sie nicht haben kann, zu vergessen . . . InhaltLexie hat großen Liebeskummer wegen ihres Exfreundes Rick, der sie mehrmals betrogen hat, obwohl er sogar schon um ihre Hand angehalten hat. Ist ja klar, dass das nicht einfach so an einem vorbei geht! Der einzige, der sie wirklich trösten kann, ist ihr Stiefbruder Trent, der gleichzeitig auch ihr Seelenverwandter ist. Die zwei sind ein Herz und eine Seele, erzählen sich gegenseitig alles und sind die besten Freunde. Der kleine Kuss vor Jahren wird behandelt, als wäre er nie passiert. Und als Lexie jetzt so voll mit Liebeskummer und betrunken in Trents Armen liegt, wie soll es auch anders passieren, schlafen sie miteinander.Zum Glück geht Lexie nun aber erstmal nach Rom zum Studieren und kann erstmal Abstand zu Trent halten. Dort lernt sie auch Alessandro kennen, den angehenden Priester, der sie auch ganz schön aus der Bahn zu werfen droht. Und doch, trotz allem, sie kann Trent nicht vergessen. Und ihre Eifersucht lodert gewaltig auf, als ihre Freundin Sam ihr mitteilt, dass sie heiße Dates mit Trent hat... ProtagonistenLexie war komisch. Ich konnte nie ganz mit ihr warm werden. Sie war sehr hormongesteuert und ich konnte sie nicht als eine junge erwachsene Frau sehen, sondern immer nur als pubertierende Teenagerin. Ihre Verhaltensweisen waren oft sehr kindisch. Sie dachte oft nur an das Eine und die Gefühle blieben auf der Strecke. Zudem herrschte in ihrem Kopf ein rießen Chaos, was ich aber auch verstehen konnte. Es ist nicht leicht mit dieser Situation auszukommen, dass man in seinen Stiefbruder verliebt ist. Trent empfand ich als sehr angenehm. Er war, zumindest das was man von ihm lesen durfte, immer sehr einfühlsam und liebevoll zu Lexie. Jedoch hat es mich sehr gestört, als er mit Lexies Freundin Sam ausgegangen ist und eine "Beziehung" mit ihr hatte. Da stellte ich mir oft die Frage "Was soll das denn jetzt bitte?". Alessandro war in Ordnung. Er hat mich aber mit der Zeit genervt, dass er all seine Handlungen und seine Entscheidungen auf Gott zurückführte, aber es trotzdem manchmal total widersprüchig zu manch seiner Taten war. Ich kann hier jetzt nicht all zu viel schreiben, da ich sonst zu viel verraten würde, daher, macht euch selbst ein Bild von ihm. Meine MeinungMir war das ganze Buch an manchen Stellen zu vulgär geschrieben da es in den krassen Gegenzug zu der ganzen Kunstgeschichte steht, die im ganzen Buch immer wiedergegeben wird. Da ich nicht so kunstbegeistert bin, fand ich es auch manchmal lästig seitenlang nur über Kunst und deren Schöpfer zu lesen!Es war trotzdem flüssig und schnell zu lesen. Ich hatte jedoch, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, das Gefühl, dass ich schon etwas zu alt für diese Geschichte war. Vielleicht wäre es eher für eine jüngere Altersklasse zu empfehlen, wobei die Ausdrucksweise ja nicht immer passend war.Naja, alles in allem war es ein ganz nettes Buch, dass mich zwei Tage lang beschäftigt hat. Von mir bekommt es 3,5 von 5 Punkten! Diese und weiter Rezensionen auf Nana's Glück! :)

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  • Toll zu Lesen

    A little too far

    nadines-lesewelt

    04. February 2015 um 14:31

    Lexie steht kurz vor einem Auslandsemester in Rom, doch bevor es los geht verbringt sie noch mal Zeit zu Hause mit ihrer Familie. Nach einem Zwischenfall mit ihrem Exfreund flüchtet sich Lexie wieder einmal in die Arme ihres Stiefbruders Trent, der ihr bester Freund für sie ist, mit ihm kann sie über alles reden. Doch dann kommen sich die beiden nahe, viel zu nahe und wissen danach nicht mehr miteinander umzugehen. Lexie ist froh das sie nach Rom fliegt und so viele Kilometer zwischen ihr und Trent liegen, doch sie kann ihren Stiefbruder einfach nicht vergessen. Da tritt Alessandro in ihr Leben, er ist attraktiv und charmant, aber er ist ein angehender Priester der katholischen Kirche. Der Klapptext klang total nach einem Buch das mir gefallen könnte. Lexie und Trent sind Stiefgeschwister, aber von Anfang an waren sie sich vertraut und konnte über alles reden. Ihre Eltern sind froh dass die beiden so gut miteinander auskommen. Die beiden wissen alles voneinander. Doch nach der Begegnung mit Rick, dem Exfreund von Lexie kommt alles anders. Lexie ist total unsicher nachdem was passiert ist, sie weiß nicht mehr wie sie mit Trent umgehen soll, denn sie sind sich beide einige, das sowas nie wieder passieren darf. In Rom versucht sie Abstand zu bekommen, dabei trifft sie auf Alessandro, der sie für ein Projekt einspannt. Die beiden kommen sich dadurch näher. Lexie ist ein interessanter Charakter, aber manchmal auch etwas naiv. Gerade in Bezug auf Alessandro. Trotzdem mochte ich sie total gern und konnte sie gut verstehen, es macht Spaß das ganze aus ihrer Sicht zu lesen. Trent ist Lexies Stiefbruder, er ist ein Jahr älter wie sie. In der Zeit in der Lexie in Italien ist, hat man nicht so viel von Trent. Ab und zu ein Anruf oder eine SMS. Aber wenn dann sind es Dinge die Lexie total durcheinander bringen. Alessandro ist angehender Priester, er versteht sich sofort recht gut mit Lexie und ich hatte schnell den Eindruck dass er das zu gut tut. Er ist ein netter Kerl und ich hab nicht wirklich verstanden warum er Priester werden will. Ich finde die Geschichte total toll und ich konnte mich auch nicht wirklich entscheiden, wenn ich an Lexies Seite sehen wollte, Trent oder Alessandro. Beide Männer haben ihre Vor- und Nachteile. Eigentlich bin ich ja nicht der Fan von Dreiecksgeschichten, aber diese hier ist irgendwie anders und ich fand es toll diese zu lesen und mit Lexie mitfühlen zu können. Die Autorin versteht es einen in ihre Welt zu entführen, kaum hatte ich mit dem Buch angefangen musste ich wissen wie es weiter geht. So kam es das ich es innerhalb eines Tages durch gelesen hatte, weil ich eben wissen wollte wie die ganze Geschichte weiter geht. Was passiert als nächstes in Lexie leben und für wen wird sie sich am Schluss entscheiden und wie. Die Geschichte ist einfach nur toll und ich kann sie nur jedem empfehlen. Fazit: Die Geschichte ist toll zu lesen. Lexie ist ein toller Hauptcharakter, mit dem ich richtig mitfühlen konnte. Die Geschichte hat eine interessante Entwicklung und es macht einfach Spaß sie zu lesen. Deswegen vergebe ich 5 Sterne für diese schöne Geschichte.

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