Lisa Desrochers A little too much

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Inhaltsangabe zu „A little too much“ von Lisa Desrochers

Hilary, 20, möchte nichts lieber, als ihre Vergangenheit inklusive Alessandro Moretti vergessen. Sie meint, ihr Leben im Griff zu haben, als Alessandro plötzlich wieder vor ihr steht. Noch attraktiver als frĂŒher kommt er ihr gefĂ€hrlich nahe. Ihm kann sie nichts vormachen, er ahnt, dass sie ein Geheimnis hat. Hilary merkt, dass sie dabei ist, sich wieder in ihn zu verlieben. Sie muss sich entscheiden: Wahrheit oder LĂŒgen – Vergangenheit oder Zukunft?

Wunderschönes New Adult Buch! Genauso toll wie Buch 1 😍 Sooooo schade das der dritte Band nicht in Deutschland erscheint!!

— MonikaWick2809

Genauso gut wie der 1. Teil.

— typicalturkish

Noch besser als band1 !

— Principessa97

Eine wunderbare Liebesgeschichte, die mich sehr berĂŒhrt hat ❀

— Anni_im_Leseland

Fast so gut wie der erste Teil.

— LeseeuleNatascha

Sehr gut! Besser als der erste Band "A little to far" :-)

— Abracadabra

Die Geschichte hat mich um einiges mehr gerĂŒhrt als der erste Band! Lohnt sich zu lesen! Tolles Ende! Eine Änderung wĂŒrde ich machen: H.

— Cyndarella

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    A little too much

    _-Cinderella-_

    08. December 2015 um 23:53

    Autorin: Lisa Desrochers Titel: A little too muchPreis: 9,95€Seiten: 464Verlag: dtv Erscheinungstag: 01. Mai 2015 ISBN-13: 978-3423716086 Teil einer Reihe: 2/3 Das Buch kaufen? Gleich zum Verlag? Hilary, 20, möchte nichts lieber, als ihre Vergangenheit inklusive Alessandro Moretti vergessen. Sie meint, ihr Leben im Griff zu haben, als Alessandro plötzlich wieder vor ihr steht. Noch attraktiver als frĂŒher kommt er ihr gefĂ€hrlich nahe. Ihm kann sie nichts vormachen, er ahnt, dass sie ein Geheimnis hat. Hilary merkt, dass sie dabei ist, sich wieder in ihn zu verlieben. Sie muss sich entscheiden: Wahrheit oder LĂŒgen – Vergangenheit oder Zukunft?(Quelle: Verlag) Der gleichnamige erste Band der A little too far Trilogie hat mir ganz gut gefallen, sodass ich auch unbedingt noch den zweiten Band A little too much von Lisa Desrochers lesen wollte. Leider habe ich die BĂŒcher bisher eher selten auf anderen Blogs gesehen, was sehr schade ist, da sie wirklich gut sind und auf jeden Fall unterhalten. Das Cover passt sehr gut zum ersten Band, da sie sehr Ă€hnlich - nur in einer anderen Farbe und einem anderen PĂ€rchen - gestaltet wurden. Auch bei diesen BĂŒchern sieht man auf den ersten Blick, welchem Genre sie entsprechen. Ich finde es auch gut, dass die Titel aus dem Originalen ĂŒbernommen wurden, da sie gut zum Inhalt der BĂŒcher passen. Der Schreibstil von Lisa Desrochers war wieder flĂŒssig gehalten und ließ mich die Geschichte in sehr kurzer Zeit verschlingen. Dieses Mal wurde das Buch aus der Sicht der weiblichen Protagonistin Hilary geschrieben, die man in diesem Band sozusagen neu kennen lernt. In ersten Band wurde bereits ĂŒber sie gesprochen, aber in A little too much taucht sie endlich auch mal persönlich auf. Hilarys GefĂŒhlswelt ist zu Beginn des Buches ein bisschen schwierig. Zeitweise war sie als Jugendliche in einer betreuten Wohngruppe, in der sie unter anderem den mĂ€nnlichen Protagonisten Alessandro kennen lernte. Dort ging sie nicht gerade als glĂŒcklicher Mensch raus und verschanzte sich GefĂŒhlsmĂ€ĂŸig vor allem anderen. Sie lĂ€sst keine starken GefĂŒhle mehr zu und außer ihrer Familie lĂ€sst sie auch keinen wirklich an sich ran, da sie Angst hat verlassen zu werden. Doch dann taucht Alessandro plötzlich wieder bei ihr auf und bringt ihr ganzes Leben durcheinander. Wegen seines Weggangs nach Europa ist sie ĂŒberhaupt erst zerbrochen und nach und nach erfĂ€hrt man als Leser was in der Zwischenzeit mit Hilary passierte. Doch das Zusammenspiel zwischen Hilary und Alessandro gefiel mehr sehr gut, da Hilary merklich im Laufe der Handlung auftaute und anfĂ€ngt wieder GefĂŒhle zuzulassen. Doch Hilary hat vor Alessandro ein sehr großes und schockierendes Geheimnis, das alles in ein anderes Licht rĂŒckt und wenn sie nicht mit der Wahrheit rausrĂŒckt - und zwar schnell - droht sie Alessandro schon wieder zu verlieren. Ein weiteres Mal von ihm verlassen zu werden wĂŒrde sie nicht ĂŒberleben. Der zweite Band der A little too far Trilogie von Lisa Desrochers hat mir sehr gut gefallen und ich hoffe darauf, dass der dritte Band auch noch ĂŒbersetzt und verlegt werden wird. Vom Schreibstil ĂŒber die Charaktere und die Handlung fand ich alles sehr gut und kann das Buch wirklich nur weiterempfehlen. Leser dieses Genres sollten es sich mal nĂ€her ansehen. Zur vollen Punktzahl reichte es zwar nicht - mir fehlte das gewisse Etwas vom ersten Band -, aber es war trotzdem ein sehr großes LesevergnĂŒgen. Das Buch bekommt daher von mir gute 4 Punkte. Danke an dtv fĂŒr das Rezensionsexemplar. Band 1: A little too far ---> Rezension Band 2: A little too much Band 3: engl. A little too hot (Übersetzung nicht bekannt)

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  • Rezension

    A little too much

    Principessa97

    01. October 2015 um 16:55

    Dieses Buch hat mir noch viel besser gefallen als der erste Teil. Ich bin einfach durch die Seiten gerast und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und gleichzeitig war ich total traurig, als es dann doch vorbei war. Ich hĂ€tte ewig die Geschichte von Alessandro und Hilary weiterlesen können. Alessandro kennen wir schon aus Band 1. Er wollte ursprĂŒnglich Priester werden, umso fĂŒr seine Vergangenheit zu bĂŒĂŸen. Sein Vater starb bei dem Terroranschlag auf das World Trade Center, seine Mutter erholte sich nie davon und er und sein Bruder gerieten als Kinder auf die schiefe Bahn, dealten mit Drogen, benutzten Waffen usw. usf. Im ersten Band lernt er Lexie kennen, die ihm die Augen öffnet und zeigt was Liebe und was Leben heißt und das er mit der Verpflichtung nur der Kirche zu dienen, den falschen Weg gehen wird. Also reißt er aus Rom zurĂŒck nach New York um sich dort seinen Gespenstern zu stellen. Hilary hatte auch keine leichte Kindheit. Dazu möchte ich nicht so viel sagen, dass sollt ihr als Leser selbst herausfinden. Jedenfalls ist aus dem schwachen, zarten, Ă€ngstlichem MĂ€dchen von damals eine erwachsene Frau geworden. Sie hat sich einen Schutzpanzer zugelegt und lĂ€sst keine Liebe zu. Sie gibt sich cool, unnahbar, stark - keiner kann ihre weiche Seite hervorbringen. Sie arbeitet abends in einer Bar und versucht tagsĂŒber durch diverse Castings sich einen Namen am Broadway zu machen um bekannte Schauspielerin zu werden. Sie dachte, die Vergangenheit lĂ€ge hinter ihr - bis Alessandro Moretti eines Tages vor ihrer TĂŒr steht - ihre erste große Liebe aus dem betreuten Wohnheim. Damals war sie 14. jetzt 21 und doch konnte sie ihn nie richtig vergessen. Wenn das mal nicht eine schöne Ausgangslage fĂŒr eine Liebesgeschichte ist. Ich bin hin und weg. Mir hat die Geschichte einfach super gefallen. Denn so einfach ist das fĂŒr die beiden nicht. Hilary verkraftet die einstĂŒrmenden Erinnerungen nicht so gut. Es geht um Vertrauen, aber auch den unerschĂŒttlichen Zusammenhalt in der Familie. Doch der einzige Mensch, der in all den Jahren zu Hilary hielt, ihre Schwester Mallory, scheint ganz gegen das Phantom aus alten Zeiten zu sein. Hilary wirkt auf mich tief verletzt und weich. Und doch hat die Autorin ihren Schutzpanzer und all ihre BeweggrĂŒnde fĂŒr ihr Verhalten sehr gut dargestellt. Ich konnte sie gut nachvollziehen und auch ihre Entwicklung miterleben. Alessandro mochte ich schon aus Band 1 und das hat sich nur noch mehr gefestigt. Er ist ein sexy Boxer, mit tollen Armen zum Anbeißen, olivbrauner Haut, schwarzen Locken und strahlt eine Schönheit und Selbstbewusstheit, ja sogar laszive GefĂ€hrlichkeit aus, obwohl er total lieb und vorsichtig ist und jede Menge Disziplin hat. Neben der Handlung mochte ich wieder einmal wie die Autorin geschickt uns interessante, seltene Highlights der Stadt zeigte. Schon im ersten Band verlor ich mich ganz in Rom. Diesmal verband sie geschickt Augenblicke mit Attraktionen in New York und offenbarte ein New York, das nicht jeder kennt und erwartet. Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen. Er hat etwas angenehm ruhiges an sich, das mich durch die Seiten fließen lĂ€sst, ohne es zu bemerken. Sie trifft den Kern, lĂ€sst nichts weg oder schreibt zu viel. FĂŒr mich war alles genau richtig. Fazit:  A Little too much hat mir noch besser gefallen als A Little too far. Ich mag Lisa Desrochers Schreibstil sehr und hoffe auf mehr BĂŒcher von ihr.  

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  • Besser wie der erste Band..

    A little too much

    Abracadabra

    25. July 2015 um 21:11

    Nachdem ich "A little too far" gelesen hatte, konnte ich es kaum abwarten, "A little too much" in den HĂ€nden zu halten und natĂŒrlich zu lesen. Gottseidank war es dann irgendwann so weit und ich habe das Buch innerhalb von einem Wochenende verschlungen. Erst einmal ist der Schreibstil von Lisa Desrochers sehr schön zu lesen. Außerdem hat sie mit Hilary und Alessandro zwei sehr sympathische Personen erschaffen, die fĂŒr mich eins der stĂ€rksten Liebespaare aus diesem Buchgenre sind. In meinen Augen hat diese Fortsetzung viel mehr Tiefe als der erste Band und mir gefĂ€llt die Handlung viel, viel besser. Der erste Band war schon ausgesprochen gut,aber der zweite hat mich wirklich umgehauen. Da mir Shades of Grey u.Ä. einfach ZU viel Erotik haben, hat dieses Buch bestens in mein Beuteschema gepasst. NatĂŒrlich gibt es hier auch durchaus heiße Szenen, aber sie machen nicht den grĂ¶ĂŸten Teil des Buches aus. Alles in einem hat das Buch seine 5-Sterne-Bewertung wirklich verdient! :-)

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  • Buchverlosung zu "A little too much" von Lisa Desrochers

    A little too much

    Blonderschatten

    23. July 2015 um 14:35

    Hallo ihr lieben BĂŒcherwĂŒrmchen =) Mein Urlaub neigt sich dem Ende und es macht so viel Spaß dabei in so viele Welten einzutauchen. Heute habe ich das 10. Buch beendet und ich freue mich schon wieder darauf in einem neuen zu versinken.  Damit ich meine Lesefreude mit euch teilen kann, gibt es 4 BĂŒcher, aus denen sich der Gewinner eins aussuchen darf.  FĂŒr die drei die ĂŒbrig bleiben startet ein neues Gewinnspiel usw., bis alle BĂŒcher an die Frau (gerne auch Mann ^^) gebracht sind. http://worldofbooks4.blogspot.de/2015/07/blitzgewinnspiel.html Zur Teilnahme: Da es sich um ein Blitzgewinnspiel handelt, habt ihr heute - Donnerstag den 23.07.2015 - bis morgen - Freitag den 24.07. um 23.59 Uhr Zeit, euch fĂŒr das Buch eurer Wahl zu bewerben. Teilnehmen kann jeder der möchte, dafĂŒr hinterlasst einfach einen Kommentar unter dem Post auf meinem Blog und schon seit ihr im Lostopf =) Viele liebe & sonnige GrĂŒĂŸe Euer Blonderschatten

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  • Erneut unterhaltsame und lebhafte Lesestunden.

    A little too much

    KatesLeselounge

    16. July 2015 um 13:02

    Bereits der erste Band „A little too far“ von Lisa Desrochers hat mir wirklich gut gefallen, daher musste auch natĂŒrlich der zweite Band „A little too much“ unbedingt gelesen werden. Und auch mit diesem Buch hatte ich einige unterhaltsame und locker leichte Lesestunden, die mir Spaß gemacht haben. Bei den BĂŒchern von Frau Desrochers mag ich ganz besonders, dass es nicht nur eine (Liebes-)Geschichte ist, sondern auch ein kleiner ReisefĂŒhrer. In „A little too much“ hat die Autorin New York auf so wunderbare Art und Weise beschrieben, dass ich jetzt noch mehr unbedingt dahin muss und dank Frau Desrochers einige Tipps habe, die nicht so bekannt sind. Aber auch sonst ist die Geschichte um Hillary und Alessandro, der bereits im ersten Band eine wesentliche Rolle gespielt hat, wirklich hervorragend als (Sommer-)LektĂŒre geeignet. Locker und leicht, obwohl durchaus schwerwiegende Themen behandelt werden. Zudem hat „A little too much“ einen hohen Unterhaltungswert. Es macht einfach Spaß die Beiden auf ihrem Weg zueinander zu beobachten. NatĂŒrlich trĂ€gt die große Anziehungskraft zwischen Hillary und Alessandro, die zwischen den Seiten knistert, zum LesevergnĂŒgen bei. Sowohl Hillary als auch Alessandro harmonieren sehr schön zusammen. Sie sind authentisch und auch die erneute AnnĂ€herung ist der Autorin ĂŒberzeugend gelungen. Als Leser fĂŒhlt man mit den Beiden mit und auch wenn einige Geheimnisse doch offensichtlich sind, so stört es dennoch nicht den Lesefluss. Die Geschichte macht einfach Spaß. Das Ende ist ein schöner Abschluss fĂŒr die Beiden und lĂ€sst auch keinerlei Fragen offen. Man klappt das Buch mit einem schönen und befriedigenden GefĂŒhl zu. Dennoch freue ich mich, dass es einen dritten Band „A little too hot“ gibt, der hoffentlich auch bei uns erscheinen wird. Ich bin gespannt, auf welche Reise uns dieses Buch bringen wird. Fazit Auch mit „A little too much“ hat mir Lisa Desrochers wieder einige unterhaltsame und lebhafte Lesestunden beschert, die mir sehr viel Spaß gemacht haben. Zudem gab es eine wunderbare Reise durch New York, die mein Fernweh entfacht hat. Schon alleine deswegen lohnt sich ein Blick auf die BĂŒcher der Autorin. 

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  • A little too much

    A little too much

    LeseeuleNatascha

    05. July 2015 um 18:46

    Hallo ihr :) Und die nĂ€chste Rezension:) ==A little too much==   ==Klappentext== Hilary, 20, möchte nichts lieber, als ihre Vergangenheit inklusive Alessandro Moretti vergessen. Sie meint, ihr Leben im Griff zu haben, als Alessandro plötzlich wieder vor ihr steht. Noch attraktiver als frĂŒher kommt er ihr gefĂ€hrlich nahe. Ihm kann sie nichts vormachen, er ahnt, dass sie ein Geheimnis hat. Hilary merkt, dass sie dabei ist, sich wieder in ihn zu verlieben. Sie muss sich entscheiden: Wahrheit oder LĂŒgen – Vergangenheit oder Zukunft? ==LeseeindrĂŒcke == Vielen lieben Dank nochmal an den Verlag das sie es mir zugeschickt haben. :) Das Buch ist der zweite Teil einer Reihe und dieses Cover finde ich passt auch sehr gut zu den anderen Teilen der Reihe. Der Schreibstill ist wie schon im ersten Teil sehr schön geschrieben und es lasst sich leicht lesen :) Das Buch hat mir sehr gut gefallen , genauso wie der srste Teil, allerdings fand ich den ersten Teil ein bisschen besser ;) Written by LeseeuleNatascha

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  • A little too much ;)

    A little too much

    Caro_Re

    11. June 2015 um 21:55

    Erster Satz: "Die falsche Blonde mit den aufgespritzten Lippen und den riesigen Silikontitten (mindestens D) funkelt mich an." Meine Rezension:  Protagonistin Hillary ist eine Person, die schon viel in ihrem Leben erlebt hat. Momentan ist sie eher mittelmĂ€ĂŸig mit ihrem Leben zufrieden: sie hat einen Job in einer Bar, lebt mit ihrem Freund Brett zusammen, fĂŒr den sie aber keine ĂŒberaus romantischen GefĂŒhle hegt, und ihrem Traumjob - eine Rolle als Schauspielerin - kommt sie auch nicht wirklich nĂ€her. Als dann Alessandro Moreti, ihre erste große Liebe aus ihrer Vergangenheit plötzlich vor ihrer TĂŒr steht, reißen die alten Wunden wieder auf. Alessandro und sein Bruder Lorenzo lebten zusammen mit ihr in der Wohngemeinschaft, in der sie die schlimmsten Monate ihres Lebens verbracht hat. Alessandro war ihre einzige Konstante in ihrem Leben, doch vor acht Jahren war er einfach weggezogen und hat sie dort alleine gelassen. Seither hat sie alle Geschehnisse verdrĂ€ngt und keine GefĂŒhle mehr zugelassen. Dennoch kann sie sich nicht von Alessandro fernhalten, ob es gut ist oder nicht... Als Leser erfĂ€hrt man nur nach und nach, was Hillary wirklich alles in ihrer Jugend widerfahren ist , mit den Moreti BrĂŒdern. Diese Umsetzung sorgt dafĂŒr, dass man sich wĂ€hrend des Lesens seine eigenen Gedanken macht und die ein oder andere Überraschung erlebt. Aber ĂŒberblickt man die gesamte Geschichte, so kann man sich von Anfang an denken, wie sie ausgehen wird, was so den WOW-Effekt wegnimmt. Auch so konnte mich die Geschichte nicht wirklich ĂŒberzeugen, da mir im Vergleich zu anderen New-Adult Romanen der Witz und Charme gefehlt hat. Klar, betrachtet man Protagonistin Hillary, so hatte sie es nicht leicht, aber man hĂ€tte dennoch mehr aus der Geschichte herausholen können. Ebenfalls hat es mir der Schreibstil zu Beginn nicht einfach gemacht, in die Geschichte hineinzukommen, da er wirklich sehr umgangssprachlich gehalten ist und man sich erst einmal daran gewöhnen muss. Hat man sich dann eingelesen, geht es mit der Sprache und man kommt relativ schnell voran.  Fazit: "A little too much" ist ein Buch fĂŒr Zwischendurch. Es bietet eine Story, die man mal lesen kann, aber mich nicht ĂŒberzeugen konnte. Wie der Titel schon sagt, war es fĂŒr mich "a little too much" aufgetragen ;)

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  • Es zĂ€hlt, wer man jetzt ist und nicht, wer man einmal war

    A little too much

    Blonderschatten

    25. May 2015 um 09:42

    Cover: UnabhĂ€ngig von der Geschichte betrachtet, gefĂ€llt mir das Cover sehr. Alessandro und Hilary stelle ich mir jedoch, auch aufgrund der Beschreibungen im Buch, ganz anders vor, weshalb das Cover im Gesamteindruck fĂŒr mich ein wenig an Wirkung verloren hat. Meinung: Hilary ist fĂŒr mich ein schwer einzuordnender Charakter, bei dem ich öfter zwischen Empfindungen wie Sympathie und OberflĂ€chlichkeit geschwankt bin. Etwas, dass in ihrer Vergangenheit vorgefallen ist, hat sie dazu veranlasst Körper und Psyche voneinander zu trennen. Als Selbstschutz eine verstĂ€ndliche Reaktion, doch wie man bei ihr gesehen hat, kein guter Weg um weiter am Leben teilzunehmen. Sie lebt in den Tag hinein, ist nicht bereit sich zu binden und fĂŒhrt so mit Brett eine Beziehung, die nur auf sexueller Basis basiert und gar nichts mit GefĂŒhlen zu tun hat. Zugute halten muss man beiden, dass keiner dem anderen etwas vormacht, andererseits wĂ€re mir die GleichgĂŒltigkeit dem anderen gegenĂŒber auf Dauer auch die Ablenkung die sie einander bringen nicht wert. Er war nicht sanft gewesen, aber körperlicher Schmerz machte mir nichts aus, das war etwas, woran ich mich festhalten konnte. Alessandros auftauchen hat einige Steine ins Rollen gebracht und Hilarys Reaktion auf ihn, hat mich schlimmes vermuten lassen. Im Verlaufe des Buches, jedoch mehr zum Ende hin, erfĂ€hrt man, was Alessandro alles fĂŒr Altlasten mit sich herum trĂ€gt. Viele davon sind erschreckend doch liegt der Grund mehr bei seinem Bruder Lorenzo. Zwar waren sowohl Alessandro und Lorenzo damals noch Kinder, doch entschuldigt ihr Verhalten fĂŒr mich nicht komplett, was sie getan haben. Zwischen richtig und falsch hĂ€tten die Jungs auch damals schon unterscheiden können. Wo Hilary Alessandro gegenĂŒber zu "nachsichtig" ist, geht Alessandro mit sich zu sehr ins Gericht. Doch eins sehe ich genau so wie Hilary, die Fehler liegen in der Vergangenheit und Alessandro hat sich geĂ€ndert. Er versucht einen Neuanfang und hilft dabei denjenigen, die in der selben Situation sind, in der er war. So wie ich Alessandro kennen gelernt habe - aufmerksam, aufrichtig, bereit der Vergangenheit ins Gesicht zu sehen und Schadensbegrenzung zu betreiben - ist es mir unvorstellbar, dass er damals der MitlĂ€ufer seines Bruders war. Letztendlich zĂ€hlt jedoch wo man jetzt steht und nicht wo man herkommt. Wer keine SchwĂ€che zeigt, ist auch nicht schwach - Überlebensregel Nummer eins. So gesehen bin ich die stĂ€rkste Sister im Viertel. Das erste Wiedersehen nach Jahren der Trennung mit Alessandro, weckt bei Hilary Erinnerung, die lange im verborgenen lagen. Dinge an die sie sich nicht mehr erinnern konnte, werden jetzt wieder wachgerufen. Ihr Geheimnis wird nach dreiviertel des Buches gelĂŒftet und kam fĂŒr mich sehr ĂŒberraschend. Es gab keinerlei Andeutungen, dass ich als Leser des RĂ€tsels Lösung erwarten konnte und mit einem Halbsatz hatte ich meine Antwort. Leider sind im Verlaufe des Buches fĂŒr meinen Geschmack noch zu viele Fragen offen geblieben, weshalb die ganze Situation fĂŒr mich nicht wirklich greifbar war und die Charaktere fĂŒr mich letztendlich zu oberflĂ€chlich geblieben sind. Vielleicht hoffe ich insgeheim, dass sie mich irgendwann doch noch liebt, wenn ich mich nur genĂŒgend anstrenge. Hilary hat zu ihrer Schwester Mallory, ein wie ich finde eher distanziertes VerhĂ€ltnis. Das Geheimnis, was die zwei jungen Frauen teilen, sollte sie viel mehr zusammenschweißen, doch es wirkt eher wie eine Barriere. Die Distanz der Schwestern liegt fĂŒr mich jedoch ĂŒberwiegend bei Mallory, ob es VerlustĂ€ngste sind oder sie einfach nicht mit dem Berufswunsch ihrer Schwester und die einhergehende UnzuverlĂ€ssigkeit dieser zurecht kommt, kann ich mir auch jetzt nicht beantworten. Die Vergangenheit rĂŒckt mit Alessandro immer mehr zu Tage und Hilary muss abwĂ€gen, wie weit sie sich ihm anvertrauen möchte. Dabei gilt es nicht nur ihr Leben wieder ins reine zu bringen, sondern auch das geborgene und sorglose Leben eines anderen zu schĂŒtzen. Charaktere: Hilary verfolgt ihren Traum vom Off-Broadway und stĂ¶ĂŸt dabei des öfteren ihre Schwester vor den Kopf. Einen weiteren Konflikt zwischen den Schwestern wird durch die Mutter hervorgerufen. Beide verbinden schlechte Erinnerungen mit ihr, doch schaffen es letztendlich beide ĂŒber ihren Schatten zu springen bevor es zu spĂ€t ist? Alessandro hat in seinem Bruder Lorenzo immer ein Vorbild gesehen. Doch Lorenzo hat sich verĂ€ndert und so auch seinen Bruder mit in dunkle Machenschaften hineingezogen. Die Vergangenheit belastet ihn schwer, doch er tut alles mögliche um seine Fehler wieder zu beheben. Schreibstil: Lisa Desrochers schafft in dem Buch eine spannende AtmosphĂ€re. Viele kleine Baustellen liefern eine interessante Mischung und versprechen durchweg unterhalten zu werden. Die Idee der Autorin der - sich auch manchmal verschiebenden - DonnerstagsausflĂŒge von Alessandro und Hilary um die Vergangenheit wieder einen Teil der Gegenwart werden zu lassen, hat mir sehr gefallen. Die AnnĂ€herung der beiden hat auf mich authentisch gewirkt und veranschaulicht, wie sehr sich die beiden Charaktere im Laufe der Zeit verĂ€ndert haben. Kleine AbzĂŒge gebe ich, da mir die Autorin zu viele Fragen offen gelassen hat und ich so keinen tieferen Bezug zu den Protagonisten aufbauen konnte.

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  • A little too much – großes, berĂŒhrendes GefĂŒhlschaos!

    A little too much

    herminefan

    17. May 2015 um 12:39

    Meinung: A little too much – großes, berĂŒhrendes GefĂŒhlschaos! Vor einiger Zeit habe ich „A little too far“ gelesen und da ich Alessandro dort sehr gerne mochte, habe ich mich sehr auf dieses Buch und seine Geschichte gefreut. Und ich wurde nicht enttĂ€uscht, denn ich habe das Buch heute Morgen angefangen zu lesen und habe es so sehr verschlungen, dass ich jetzt leider schon durch bin. Das Buch ist wirklich nicht dĂŒnn, es hat ca. 450 Seiten, aber es war extrem fesselnd, weswegen ich es nicht aus der Hand legen wollte. Ich kann mich dran erinnern, dass schon der erste Teil viele GefĂŒhle parat hatte, aber ich glaube, „A little too much“ hat das wirklich noch einmal getoppt. Man lernt Hilary wĂ€hrend eines Vorsprechen fĂŒr eine Broadway Rolle kennen und merkt schnell, dass sie taff ist und eine harte Schale hat. Ihre Beziehung zu ihrem Freund Brett ist eher oberflĂ€chlich und wirklich glĂŒcklich ist sie auch nicht, denn ihr Leben war nicht immer einfach. Dann trifft sie auf Alessandro, ein Mann aus ihrer Vergangenheit und nach und nach bröselt ihre harte Schale. Die Beiden verbindet viel mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Ich fand es sehr spannend, nach und nach mehr ĂŒber Hilarys Vergangenheit und auch Alessandro zu erfahren. Einige Sachen hĂ€tte ich echt nicht erwartet und ihre Erlebnisse haben mich schon geschockt. Desto mehr bewundere ich sie, dass sie noch nicht daran zerbrochen ist. Obwohl das Buch durchaus auch Humor und viel Erotik zu bieten hat, verliert es nicht seine Ernsthaftigkeit und TiefgrĂŒndigkeit bei ernsten Themen, sodass die Mischung echt gut war. Die Handlung war klasse, besonders mochte ich, dass Hilary und Alessandro einen gemeinsamen Tag hatten, in dem sie New York erkunden, das war wirklich großartig. Wie gesagt, fand ich Hilary bewundernswert, auch wenn sie eine Zeitlang wirklich fertig war mit ihrem Leben, hat sie sich jetzt wieder hochgearbeitet und sie strengt sich wirklich an, auch wenn sie noch nicht alles verarbeitet hat. Ich konnte ihre Handlungen immer nachvollziehen, auch wenn sie Alessandro weggestoßen hat. Es ist nicht so leicht, sich wieder auf die Vergangenheit einzulassen und wieder GefĂŒhle zu zulassen. Sie hat auf jeden Fall eine Entwicklung durchgemacht, die man hautnah erleben konnte. Alessandro mochte ich sehr gerne, er ist auf der einen Seite ein perfekter Gentleman, er hilft ihr zum Beispiel immer in ihre Jacke, aber auch nicht völlig versteift, sondern im Gegenteil ziemlich heiß. Gott sei Dank hat er seine Priesterausbildung abgebrochen, denn ich glaube fĂŒr ihn persönlich war das wirklich die richtige Entscheidung. Das Einzige, was mich an ihm gestört hat, was, dass er immer an sich selbst gezweifelt hat und sich nie verzeihen konnte. Deswegen war ich echt froh, dass Hilary ihn dabei nicht allein gelassen hat. Die Beziehung der Beiden war bei Weitem nicht einfach, immer wieder haben sie sich weggestoßen, aber die GefĂŒhle waren wirklich intensiv und dramatisch, aber nicht ĂŒbertrieben.   Fazit:  Dieses Buch hat mir unglaublich gut gefallen, es war wirklich die perfekte GefĂŒhlsmischung mit viel Leidenschaft, aber auch Familie und Freundschaft. Außerdem gab es tolle Einblicke in New York! Von mir gibt es 5 Sterne!

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  • Gelungene Fortsetzung die mir noch besser gefallen hat als Teil 1!

    A little too much

    Line1984

    Klappentext: Hilary, 20, möchte nichts lieber, als ihre Vergangenheit inklusive Alessandro Moretti vergessen. Sie meint, ihr Leben im Griff zu haben, als Alessandro plötzlich wieder vor ihr steht. Noch attraktiver als frĂŒher kommt er ihr gefĂ€hrlich nahe. Ihm kann sie nichts vormachen, er ahnt, dass sie ein Geheimnis hat. Hilary merkt, dass sie dabei ist, sich wieder in ihn zu verlieben. Sie muss sich entscheiden: Wahrheit oder LĂŒgen – Vergangenheit oder Zukunft? Der erste Satz: Die falsche Blonde mit den aufgespritzten Lippen und den riesigen Silikontitten ( mindestens D ) funkelt mich an. Meine Meinung: Der erste Teil hatte mir ja schon richtig gut gefallen, auch wenn es in diesem zweiten Teil um andere Charaktere geht wollte ich unbedingt wissen wie es weiter geht. Hilary will ihre Vergangenheit hinter sich lassen und am liebsten nicht mehr daran zurĂŒckdenken. Sie hat in ihren Leben alles was sie glĂŒcklich macht, sie hat einen Freund und ist auf der Suche nach einen Job als SĂ€ngerin am Broadway. Als eines Tages Alessandro fĂŒr ihr steht bricht ihre Welt zusammen.... Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt flĂŒssig und liest sich sehr leicht. Sobald man mit dem lesen begonnen hat kann man sich der Sogwirkung nicht mehr entziehen. Durch RĂŒckblenden in die Vergangenheit konnte ich als Leser das Geschehene noch besser nachvollziehen. Die Protagonisten sind authentisch beschrieben, Alessandro kannte ich als Leser schon aus dem ersten teil, dort wirkte er allerdings ein wenig in sich gekehrt, in diesem Teil lernt der Leser den wirklichen Alessandro kennen. Hilary war mir gleich sympatisch, obwohl sie doch ein wenig naiv wirkte, merkt man im verlauf der Geschichte wie sie reifer und auch verantwortungsbewusster wird. Die Handlung an sich ist fesselnd. Aber auch sehr emotional und auch berĂŒhrend. Dieses Buch hat mir die verschiedensten Emotionen beschert und ja ich bin begeistert. Der Autorin gelingt es wieder eine sĂŒĂŸe Liebesgeschichte mit den Dramen des wahren Lebens zu verknĂŒpfen, dies gefiel mir richtig gut. Ich muss gestehen das mir dieser Teil sogar noch ein wenig besser gefallen hat als Teil eins. Im allgemeinen kann man allerdings beide BĂŒcher unabhĂ€ngig voneinander lesen da es sich um verschiedene Charaktere handelt, einzig das Alessandro auch in Teil eins vor kommt. Ich empfehle dieses Buch uneingeschrĂ€nkt, aber ich denke besonders Leser des Genres werden mit diesem Buch bestens bedient! Das Cover: Das Cover passt haargenau zur Reihe, die Gestaltung und auch die Farbwahl gefallen mir gut. Fazit: Mit A little too much ist der Autorin eine fesselnde Fortsetzung gelungen die mir sogar noch besser gefiel als der erste Teil. Eine spannende wie auch leidenschaftliche Handlung, charakterstarke Protagonisten und sehr viele Emotionen machen dieses Buch zu meinen Highlight. Von mir gibt es daher 5 Sterne!

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    • 2
  • Großer Unterhaltungswert garantiert!

    A little too much

    merlin78

    25. April 2015 um 19:56

    Hilary möchte ihre Vergangenheit am liebsten vergessen und hinter sich lassen. Inzwischen ist sie ĂŒber zwanzig, hat einen Freund und ist auf der Suche nach ihrem Traumjob als SĂ€ngerin am Broadway von New York. Sie glaubt, mit ihrem Leben zufrieden zu sein, engagiert sich aber nicht mehr als nötig, um mit ihren privaten Dingen zurecht zu kommen. Bis eines Tages Alessandro vor ihr steht und ihre ganze Welt ĂŒber ihr zusammen bricht. Alessandro und Hilary haben eine gemeinsame Vergangenheit. Sie haben als Jugendliche ein paar Monate zusammen in einer Jugendwohngemeinschaft verbracht, nachdem Hilary von ihrer Mutter im Stich gelassen wurde. WĂ€hrend dieser Zeit lernte sie den jungen Mann sehr viel besser kennen und verliebte sich auch in ihn. Doch nun, acht Jahre spĂ€ter, bringt er sie vollkommen aus der Fassung, denn ihre ganzen Schutzmauern, die sie um sich errichtet hat, scheinen langsam zu bröckeln. Will sie das denn ĂŒberhaupt? Hat diese Liebe eine zweite Chance verdient? „A little too much“ ist der zweite Teil einer Romanreihe aus der Feder von Lisa Desrochers, die bereits mit ihrem Auftakt “A little too far“ gezeigt hat, wie wunderbar sie es versteht, mit den GefĂŒhlen ihrer Protagonisten zu spielen. In diesem Buch lernt der Leser Hilary neu kennen, die bereits nach wenigen Seiten authentisch und bildlich erscheint. Es fĂ€llt ganz leicht, sich in ihre Situation hineinzuversetzen, denn ihre Gedanken und BeweggrĂŒnde sind wĂ€hrend der ganzen Zeit sehr prĂ€sent. Dennoch eröffnet Lisa Desrochers erst nach und nach alle Geheimnisse, die Hilary sehr stark behĂŒtet. Ihr zur Seite steht Alessandro, den der kundige Leser bereits aus dem ersten Teil kennt. Damals noch in Rom, verliebte er sich in Lexie und erkannte damals, dass sein Weg als Priester nicht der richtige in seinem Leben war. Heute ist er zurĂŒck in New York und versucht mit seiner eigenen Vergangenheit aufzurĂ€umen. Er trĂ€gt noch viele dunkle Geister mit sich herum, die ihn prĂ€gen und zu dem machen, der er heute ist. Zusammen mit Hilary wirkt er lebendig und ausdrucksstark. Er ist der passende Partner fĂŒr die junge, noch leicht unsichere Frau, die erst durch Alessandro lernt zu begreifen, was sie wirklich will. Die Geschichte beginnt mit Hilary, die auf der Suche nach einem neuen Job ist. Sie ist von der ersten Seite an eine großartige Protagonistin, die fĂŒr Aufrichtigkeit steht. Ihre Erlebnisse machen aus dieser Geschichte einen bewegenden und mitreißenden Roman. Es fĂ€llt schwer, das Buch auch nur eine Minute aus der Hand zu legen. Außerdem hat Lisa Desrochers es ideal geschafft, diese reizende Liebesgeschichte mit einem sehr ernsten und dramatischen Aspekt zu kombinieren, wodurch das Hauptaugenmerk nicht nur auf der zarten Band zwischen Alessandro und Hilary liegt, sondern vielmehr auf den Geschehnissen, die bereits abgehandelt worden sind. Die frĂŒheren Erlebnisse werden durch Hilarys RĂŒckblenden prĂ€sent und fĂŒgen sich glaubhaft in die Gesamthandlung ein. Fazit: Dieses Buch ist noch besser als der erste Band. Hier ist einfach das Konzept aufgegangen. Große GefĂŒhle, eine tiefschĂŒrfende und mitreißende Geschichte und zwei sympathische Charaktere lassen das Werk lebendig erscheinen. Von mir gibt es eine große Leseempfehlung und die Vorfreude auf weitere BĂŒcher aus der Feder von dieser Autorin.

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