Lisa Frühbeis

 4,3 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor von Busengewunder.

Lebenslauf von Lisa Frühbeis

Lisa Frühbeis, Jahrgang 1987 und Masterabsolventin der Hochschule Augsburg, ist eine der markantesten Protagonistinnen der jungen deutschen Comicszene. Mit ihrer Kolumne „My 100 days of strangelife“ erreichte sie im Internet und im Berliner Tagesspiegel eine große Leser*innenschaft. Unter dem Titel „Busengewunder“ erschien die Kolumnensammlung als Buchausgabe bei Carlsen und wurde im selben Jahr mit dem Max und Moritz-Preis für den besten deutschen Comicstrip ausgezeichnet. Ebenfalls 2020 erhielt Lisa Frühbeis den Bayerischen Kunstförderpreis für Literatur. Lisa Frühbeis unterrichtet aktuell an der Macromedia München. Sie ist zudem als Graphic Recorderin und Kreativcoach tätig. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen präsentiert wie im Literaturhaus München (DE), der Brooklyn Art Library in New York (USA) und dem Vasseau Moebius in Angoulême (FR). Sie lebt in Augsburg und ist im Netz unter www.lisafruehbeis.de zuhause.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Lisa Frühbeis

Cover des Buches Busengewunder (ISBN: 9783551793560)

Busengewunder

 (3)
Erschienen am 26.05.2020

Neue Rezensionen zu Lisa Frühbeis

Cover des Buches Busengewunder (ISBN: 9783551793560)simone_richters avatar

Rezension zu "Busengewunder" von Lisa Frühbeis

Tabuisierter Blick auf Frauenkörper gegen Ungerechtigkeiten und Zuschreibungen
simone_richtervor 3 Monaten

Lisa Frühbeis veröffentlichte von 2017 – 2019 monatlich ihre Comic-Kolumne im Tagesspiegel. Jetzt liegen diese feministischen Comics überarbeitet in diesem Sammelband vor. Scharfsinnig sinniert sie in diesem z. B. darüber, warum Harre an Frauenbeinen ein Makel sind, auf der Männerbrust aber sexy, warum es Büsten- aber keine Penishalter gibt, oder warum das Bürgerliche Gesetzbuch keinen weiblichen Exhibitionismus kennt. Das ist witzig und doch nachdenklich und enthält viel Autobiografisches der mutigen Forscherin von Gender und Queer Studies.  Die Figuren sind schnell gezeichnet mit kleinen Details, von denen die Kolumnen auch inhaltlich zehren.  Hier wird erlebtes Unrecht gezeigt und sich dafür eingesetzt für mehr Gleichheit einzutreten.  Die Autorin versucht mit ihrer Protagonistin Klischees empathisch aufzuräumen und hat dafür den renommierten Max-und-Moritz-Preis erhalten.

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