Lisa Gardner Blut ist dicker als Wasser

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Inhaltsangabe zu „Blut ist dicker als Wasser“ von Lisa Gardner

Justin und Libby Denbe führen ein Leben wie aus dem Hochglanzmagazin: Sie sind wohlhabend, gut aussehend, wohnen mit ihrer reizenden Tochter Ashlyn in einem wunderschönen Haus in bester Bostoner Lage. Die perfekte Familie. Doch dann kommt der Abend, an dem die Denbes in die Katastrophe stürzen: Sie werden entführt und verschleppt, in ein altes Gefängnis im Norden New Hampshires. Ihre Entführer sind maskiert, die Motive völlig unklar. Geht es tatsächlich um Geld? Oder vielmehr darum, eine alte Rechnung zu begleichen? Detective Tessa Leoni tappt lange im Dunklen. Sehr spät erst merkt sie: Auch hinter der schönsten Fassade lauern Abgründe.

Wieder sehr spannend und gut durchdacht!

— _Jassi

Lisa Gardner schreibt spannend, aber inhaltlich war dieses Buch aus meiner Sicht leider hervorsehbar.

— Krimifee86

Der Anfang schleppt sich so daghin, es wird erst ab der Mitte richtig spannend, wobei das Ende für mich vorhersehbar war.

— Darlene

5 Sterne sind leider nicht genug!! Wahnsinns Buch, megaspannend. Das Ende ist echt überraschend. Von LIsa Gardner werde ich noch mehr lesen.

— psy-borg

Spannend vom Anfang bis zum Ende

— scarlettomanu

Temporeiche und sehr spannende Entführungsstory auf hohem Niveau! Sehr überraschendes Ende! Absolute Leseempfehlung!!!!!!

— Igela

Ein gelungener Thriller, den man guten Gewissens lesen kann.

— Kaisu

Authentische Charaktere und fesselnde Story. Gardner hat's raus.

— Slaol

Ein Buch das Durchhaltevermögen benötigt - der Schluss hat es in sich

— thora01

Ein Buch, welches sich sehr lange hinzieht, aber einen am Ende für das Durchhaltevermögen belohnt :)

— Saskia512

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  • Vorhersehbar, aber spannend.

    Blut ist dicker als Wasser

    Krimifee86

    12. April 2017 um 17:25

    Inhalt: Die Familie eines Bostoner Bauunternehmers wird entführt und in einem alten Gefängnis gefangen gehalten. Lange ist nicht klar, worum es den Entführern eigentlich geht und während die Familie um ihr Leben bangt, tun Polizei, FBI und Privatermittler alles, um die drei Denbes zu finden und zu befreien. Doch auch im Leben einer scheinbar perfekten Familie ist nichts so wie es scheint und so spielen sich hinter den Gefängnismauern immer mehr Dramen ab, die nichts mit der eigentlichen Entführung zu tun haben…Charaktere: Da sind zunächst einmal die drei Denbes: Justin, Libby und Ashlyn. Ich mochte sie alle nicht besonders. Insbesondere die weinerliche Libby nicht, die mir sehr auf den Keks gegangen ist. Justin war mir immer eine Spur zu tough und unangreifbar und Ashlyn im Angesicht der Katastrophe viel zu sehr Teenager (zickig) als dass ich sie hätte ernst nehmen können.Die Privatermittlerin Tessa Leoni hat mir eigentlich recht gut gefallen, wobei mich die ganzen Anspielungen auf ihre Vergangenheit genervt haben (ich habe kein vorheriges der Bücher gelesen). Richtig gerne mochte ich allerdings den Polizisten aus New Hampshire, dessen Name mir entfallen ist. Den fand ich sehr sympathisch dargestellt, er hat sich selbst nicht zu ernst genommen und hatte eine gute Nase und ein gutes Gespür.Die drei Entführer fand ich zwar sehr überspitzt, aber nichtsdestotrotz auch relativ realistisch dargestellt. Ich habe ihnen ihre Rollen jedenfalls abgenommen.Das hat mir gut gefallen: Ich mag den Schreibstil von Lisa Gardner sehr gerne. Ich finde, dass es ihr wunderbar gelingt, den Leser mit auf die Reise zu nehmen und alle Aspekte der Geschichte zu beleuchten. So erfahren wir sowohl, was bei den Entführungsopfern passiert, als auch zum Teil die Perspektive der Entführer und letztlich natürlich auch die der unterschiedlichen Ermittler. Auf diese Art und Weise bietet sich der perfekte Überblick und es macht Spaß, die Geschichte entsprechend zu verfolgen.Das hat mir nicht so gut gefallen: Für mich war die Frage, wer hinter der Entführung steckt, leider relativ schnell beantwortet und am Ende hatte ich mit meiner Vermutung auch recht. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt (und auch geärgert), warum die Ermittler das Offensichtliche nicht sehen oder nicht zumindest mal in die richtige Richtung blicken. Genervt haben mich auch die Denbes, insbesondere die beiden Frauen. Ich habe sie einfach als sehr anstrengend empfunden und fand die Szenen mit ihnen eher befremdlich.Fazit: „Blut ist dicker als Wasser“ ist ein spannend geschriebener Thriller, dessen Ende jedoch ziemlich vorhersehbar ist. Nichtsdestotrotz habe ich ihn gerne gelesen und ich mochte auch einen Teil der Charaktere sehr, den anderen geht so. ;-) In jedem Fall vergebe ich solide drei Punkte und werde gerne weitere Bücher von Lisa Gardner lesen.

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  • Schmerzen haben einen Geschmack

    Blut ist dicker als Wasser

    eskimo81

    06. August 2016 um 14:18

    Eine scheinbar perfekte Familie. Wohlhabend, gutaussehend, glücklich. Bis an den Freitag-Abend, wo alles sich verändert. Die gesamte Familie wird entführt. Ist Geld oder Rache das Motiv?Ich kann nichts anders als alle Bücher der Autorin zu fressen. Sie sind einfach genial und jedes Mal mit einem Lebensthema gespickt. Grandios! Wie sie das schafft ist mir ein Rätsel, aber gut, gute Thriller-Kost muss man ja nicht verstehen sondern lesen :-) :-) Der Schluss etwas vorhersehbar aber sonst hervorragend! Fazit: Thrillerliebhaber werden verwöhnt und mit einer fantastischen Kost belohnt

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  • Blut ist dicker als Wasser

    Blut ist dicker als Wasser

    Hoffin

    27. July 2016 um 09:41

    Justin und Libby Denby führen ein Leben wie aus dem Hochglanzmagazin: Sie sind wohlhabend, gut aussehend, wohnen mit ihrer reizenden Tochter Ashlyn in einem wunderschönen Haus in bester Bostoner Lage. Die perfekte Familie. Doch dann kommt der Abend, an dem die Denbys in die Katastrophe stürzen: entführt und verschleppt von drei Maskierten in ein altes Gefängnis im Norden New Hampshires. Während die Familie die Hintergründe ahnt, tappt Detective Tessa Leoni noch im Dunklen. Sehr spät erst merkt sie: hinter der schönsten Fassade lauern Abgründe ... Sehr beeindruckend und neugierig machend fand ich schon das Cover. Das ist eins der wenigen Bücher, das ich vielleicht allein schon aufgrund dessen gekauft hätte. Der Erzählstil ist flüssig und spannend. Für mich waren die Kapitellängen optimal, die Charaktere waren von Anfang an sehr einprägsam. Insgesamt wurde auf unnötigen Ausschmückungen oder auch Personen verzichtet, was die Handlungen nicht unnötig in die Länge zog. Es ist die Geschichte einer reichen Familie, die alles hat: Eine gutgehende Firma, ein imposantes Haus, Hauseinrichtung und Autos als Statussymbole. Eine beneidenswerte Familie.. so zeigt es sich jedenfalls nach Außen... In Wahrheit ist aber alles ganz anders. Man wird in dem Roman immer wieder auf falsche Fährten geschickt, obwohl man doch sehr zeitnah dachte, die Lösung schon zu wissen. Das hat mich am meisten beeindruckt, denn bei vielen Krimis ist leider schon viel zu früh ersichtlich, wie die Story ausgeht. Die Idee der Handlung, eine Familie komplett zu entführen und in einem Gefängnis zu verstecken, fand ich sehr interessant und auch für ein Buch mit dem Umfang gut umgesetzt. Ein in sich gelungener Krimi mit einer spannenden Handlung. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es getrost weiterempfehlen.

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  • Nach etwas schwachem Anfang wird es richtig spannend

    Blut ist dicker als Wasser

    Jeanny842

    09. October 2015 um 15:36

    ~Inhalt~ Libby Denbe scheint es an nichts zu fehlen. Sie lebt mit ihrem Mann der ein millionenschweres Unternehmen besitzt und ihrer Tochter Ashlyn in einem luxuriösen Haus. Doch es ist nicht alles Gold was glänzt. Ihr Mann hat sie betrogen und sie flüchtet sich in eine Welt der Medikamentenabhängigkeit. Obwohl ihr Haus völlig einbruchsicher ist wird die Familie eines Abends gekidnappt und in ein stillgelegtes Gefängnis in New Hampshire gebracht. Detective Tessa Leoni hilft dabei die Familie zu finden doch alle tappen sehr lange im Dunkeln. Welche Motive gibt es? Ist es allein nur wegen dem Geld oder steckt jemand dahinter der ein persönliches Motiv hat? ~Meine Meinung~ Obwohl mir der Schreibstil sehr gut gefallen hat brauchte ich recht lange um mich von der Geschichte packen zu lassen. Ich hatte zwar Spaß am lesen aber die Spannung wollte nicht so recht aufkommen, es passierte zwar einiges aber gut, es hat mich jetzt nicht umgehauen. Aber, ungefähr zur Mitte des Buches war ich gefesselt, diese Geschichte wird von vorne nach hinten gesehen immer spannender. Man merkt richtig wie es immer mehr und mehr Fahrt aufnimmt. Es blieb einfach auch sehr lange verdeckt was jetzt tatsächlich hinter dieser Entführung steckt, ich konnte mir lange keinen Reim darauf machen. Im letzten drittel hatte ich dann teilweise so eine Ahnung, war aber nicht wirklich überzeugt davon weil es für mich keinen richtigen Sinn ergab. Ich musste unbedingt wissen wer dahinter steckt und wie das Ganze endet somit hat sich auch mein Lesetempo immer weiter erhöht 😀 Das Buch ist aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben. Da ist einmal die Sicht der Libby Denber gewesen, die mir persönlich am Besten gefallen hat weil es einfach auch sehr emotional war und sehr gut geschrieben war. Ich muss sagen, Lisa Gardner setzt packt die die richtigen Sätze an die richtige Stelle 😉 Dann gibt es noch die Sicht aus Tessa Leonie und Wyatt, einem Sheriff aus New Hampshire und ab und zu die Sicht der Kidnapper. Das Ende fand ich zwar wirklich erstaunlich und sehr gut umgesetzt weil wirklich keine Fragen offen bleiben aber ich verstehe das Motiv nicht wirklich. Falls es jemand von euch gelesen hat und sich darüber austauschen möchte dürft ihr euch gerne melden 😀 Ich bin der Meinung dass die Gründe irgendwie nicht plausibel sind, das wäre doch auch alles viel einfacher auf dem normalen Weg gewesen. Aber gut, dafür wurde wirklich alles abgeschlossen wo ich echt auf den letzten Seiten Angst hatte dass das auf der Strecke bleibt, somit bin ich sehr zufrieden. Die Charaktere fand ich zum größten Teil sehr gut umgesetzt, lediglich Justin, Libbys Mann, hat mir nicht gefallen^^ Der ein oder andere war vielleicht etwas klischeehaft aber die Kidnapper fand ich sehr gut gemacht :) ~Fazit~ Anfangs hält sich die Spannung sehr in Grenzen aber umso weiter die Geschichte fortgeschritten ist desto spannender wird es auch. Das Ende ist so wie es meiner Meinung nach sein sollte, spannend, verblüffend und bis ins letzte Detail aufklärend. Lediglich das Motiv der Entführung fand ich irgendwie unglaubhaft.

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  • Eine Familie am Abgrund...

    Blut ist dicker als Wasser

    Jenny1900

    Eine Entscheidung, die eine ganze Familie in den Abgrund reißt… Die Familie Denbe, bestehend aus Mutter Libby, Vater Justin und Tochter Ashlyn können es nicht fassen, als sie eines Abends plötzlich von drei Maskierten Männern angegriffen und entführt werden. Was wollen die Unbekannten? Geld oder sind es doch persönliche Motive, die die drei antreiben? Gefangen an einem versteckten Ort, zusammengepfercht ohne Möglichkeit auszubrechen, kommen die sorgsam gehüteten Geheimnisse der Familie auf den Tisch. Wird sich die Familie zusammenreißen und die Sache gemeinsam überstehen oder wird sie auseinander gerissen werden? Und was hat die Affäre von Justin mit der ganzen Sache zu tun? Fragen über Fragen die in 44 spannenden Kapiteln beantwortet werden. Tessa Leoni ist als private Ermittlerin der Firma von Justin mit von der Partie und versucht zusammen mit dem Polizist Wyatt mit Unterstützung durch das FBI die Täter und Drahtzieher zu fassen. Die Personen warten mit jeder Menge Überraschungen und ungeahnten Geheimnissen auf und lassen die Geschichte nicht langweilig werden. Lisa Gardner schreibt sehr überzeugend und lässt einen ganz in die jeweiligen Gedanken eintauchen. Das Cover fand ich nicht sehr passend zum Inhalt. Vielleicht sollte es aber auch genau die Gegensätzlichkeit aufzeugen zwischen dem jungen Mädchen, das davonläuft und der Ashlyn (Tochter der Familie Denbe) die gefangen genmmen wurde und nicht einfach weglaufen kann. Für sich aber ist es ein EyeCatcher und im Bücherladen wäre ich bestimmt nicht eifach daran vorbei gegangen. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen (am besten fand ich die Teile in der Libby als Person erzählt hat, sehr spannende Abschnitte…) und ich hoffe, dass es einen Teil über die Ermittler Leoni und Wyatt geben wird. Mit dem Ende hatte ich gar nicht gerechnet aber fand es sehr passend.

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    • 4
  • Leserunde zu "Blut ist dicker als Wasser" von Lisa Gardner

    Blut ist dicker als Wasser

    TinaLiest

    Weiter geht es bei unserem Rowohlt Leseherbst und in Woche 3 wird es besonders packend! Crime und Thrill stehen im Mittelpunkt und jeder Liebhaber von spannender Lektüre sollte hier gleich stöbern gehen! Wir haben natürlich auch wieder eine Aktion für euch vorbereitet: eine Leserunde zum Thriller "Blut ist dicker als Wasser" von Bestseller-Autorin Lisa Gardner! Lisa Gardner gehört mit über 22 Millionen verkauften Büchern weltweit zu den erfolgreichsten amerikanischen Thrillerautoren der Gegenwart. Detective D.D. Warren macht bei einem ihrer Fälle Bekanntschaft mit Detective Tessa Leoni, die im neuesten Thriller von Lisa Gardner, "Blut ist dicker als Wasser", als Ermittlerin vor einem Rätsel rund um Sein und Schein und die angeblich perfekte Familie gestellt wird. Mehr zum Buch: Justin und Libby Denby führen ein Leben wie aus dem Hochglanzmagazin: Sie sind wohlhabend, gut aussehend, wohnen mit ihrer reizenden Tochter Ashlyn in einem wunderschönen Haus in bester Bostoner Lage. Die perfekte Familie. Doch dann kommt der Abend, an dem die Denbys in die Katastrophe stürzen: Sie werden entführt und verschleppt, in ein altes Gefängnis im Norden New Hampshires. Ihre Entführer sind maskiert, die Motive völlig unklar. Geht es tatsächlich um Geld? Oder vielmehr darum, eine alte Rechnung zu begleichen? Detective Tessa Leoni tappt lange im Dunklen. Sehr spät erst merkt sie: Auch hinter der schönsten Fassade lauern Abgründe ... Hier geht es zur Leseprobe! Möchtet ihr wissen, was das Geheimnis der Denbys ist? Wollt ihr euch mit Tessa Leoni auf die Jagd nach den Entführern machen und erfahren, was dahinter steckt? Dann bewerbt euch für eines der 25 Exemplare von "Blut ist dicker als Wasser" von Lisa Gardner, die wir gemeinsam mit dem Rowohlt Verlag für eine Leserunde vergeben! Beantwortet uns einfach folgende Frage: Was denkt ihr, ist Blut wirklich dicker als Wasser? In welchen Situationen macht sich das bemerkbar?

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    • 534
  • Kein typischer Thriller, aber trotzdem spannend.

    Blut ist dicker als Wasser

    sinsa

    08. March 2015 um 11:27

    Klappentext: Justin und Libby Denby führen ein Leben wie aus dem Hochglanzmagazin: Sie sind wohlhabend, gut aussehend, wohnen mit ihrer reizenden Tochter Ashlyn in einem wunderschönen Haus in bester Bostoner Lage. Die perfekte Familie. Doch dann kommt der Abend, an dem die Denbys in die Katastrophe stürzen: entführt und verschleppt von drei Maskierten in ein altes Gefängnis im Norden New Hampshires. Während die Familie die Hintergründe ahnt, tappt Detective Tessa Leoni noch im Dunklen. Sehr spät erst merkt sie: hinter der schönsten Fassade lauern Abgründe ... Meinung: Mit hat die Idee wirklich sehr gut gefallen. Auch die Umsetzung fand ich sehr spannend. Das Szenario ist insgesamt eigentlich zu perfekt. Für die Familie gibt es eigentlich keine Chance zu entkommen. Daher ist das Coverbild auch absolut irreführend. Ich hab die ganze Zeit darauf gewartet, dass Ashlyn, die Tochter der Denbys, es irgendwie schafft, zu entkommen. Aber das passiert nicht. Auch hatten die Ermittler für meinen Geschmack zu wenig Anhaltspunkte die wirklich auswertbar waren und damit für eine Spur herhalten konnten. Im Grunde tappen die Ermittler die ganze Zeit im Dunkeln. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass auch diese mehr mit ihren eigenen Geschichten zu tun haben, als mit der eigentlichen Ermittlung. Insgesamt denke ich, dass man aus dem Szenario deutlich mehr hätte herausholen können. Die klassischen Elemente eines Thrillers, der einem von Anfang bis Ende unter Spannung hält, habe ich ebenfalls vermisst. Die Geschichte ist super geschrieben und ich habe sie sehr gerne gelesen. Nur die durchgehende Spannung fehlt.

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  • Bilderbuchfamilie?

    Blut ist dicker als Wasser

    scarlettomanu

    24. February 2015 um 14:48

    Justin, Libby und Ashlyn Denby sind eine wohlhabende Familie aus Boston. Sie führen ein Leben wie aus dem Bilderbuch, zumindest bis zu dem Abend, an dem die ganze Familie entführt wird. Die Entführer sind skrupellos und das Motiv der Entführung liegt bis zum Ende des Buches im Dunkeln. Das Ermittlerteam um Detective Tessa Leoni tappt lange Zeit im Dunkeln was hinter der Entführung steckt und wo sich der Aufenthaltsort der Familie befindet. Doch nach und nach werden Details aufgedeckt, die die Familie Denby in ein anderes Licht rückt. Durch einen steten Perspektivenwechsel zwischen Entführer, Familie und Ermittlerteam wurde die Spannung hochgehalten. Es gab keinen Moment, an dem ich das Buch zu langatmig fand. Der Schreibstil war angenehm zu lesen. Die Protagonisten wurden real dargestellt und der Leser weiß lange Zeit nicht, für wen er Sympathien entwickeln soll. Eine in sich runde Geschichte, mit viel Spannung vom Anfang bis zum Ende. Ich würde das Buch jederzeit weiterempfehlen.

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  • Meine Thriller-Lesehighlight in diesem Jahr !

    Blut ist dicker als Wasser

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Der amerikanische Traum einer perfekten Familie, doch was geschieht, wenn diese Familie jäh aus ihrem anscheinend so fehlerfreien Leben gerissen wird und der Traum zu einem Albtraum wird ? Inhalt: Justin und Libby Denby leben ein perfektes Leben, sie sind wohlhabend, Besitzer einer gut laufenden Baufirma und Eltern ihrer bildschönen und intelligenten Tochter Ashlyn. Doch als Libby und ihr Ehemann Justin eines Abends nach Hause kommen, müssen diese feststellen, dass ihr Leben sich von nun an gänzlich ändern wird. Denn als die Beiden ihr luxuriöses Haus betreten, werden sie Zeuge wie drei maskierte und skrupellose Männer ihr heile Welt zerstören. Libby, Justin und ihre Tochter Ashlyn werden gewaltvoll aus ihrem Haus im besten Bostoner Stadtteil entführt und in ein altes Gefängnis in New Hampshires verschleppt. Doch nicht nur der Umstand ihrer Entführung und die Grausamkeiten ihrer Peiniger machen der Familie zu schaffen.Denn schon bald wird klar, dass hinter dieser so reinen Fassade ein dunkler Schatten liegt, an dem die Familie nach und nach zu zerbrechen droht… Geht es hier wirklich um Geld oder um einen Racheplan der Entführer ? Meinung: Dieses Buch ist einfach fantastisch und mal wieder beweist Lisa Gardner, dass sie eine der besten Thrillerautorinnen überhaupt ist ! Von der ersten Seite an merkt man, dass die amerikanische Autorin Gardner ihr Handwerk versteht !Routiniert und mit einem komplexen und packenden Schreibstil führt sie den Leser an die Geschichte heran und diese zog mich sofort in ihren Bann. Denn bereits auf den ersten Seiten nimmt die Geschichte an Fahrt auf, der Spannungsbogen steigt stetig an und die Autorin schafft es mit so subtilen Dingen ein Gänsehautfeeling zu erzeugen, wie ich es selten erlebt habe ! Im Gegensatz zu vielen anderen Autorinnen ihres Genres kommt Gardner fast gänzlich ohne das "große Blutvergießen" aus, sie setzt auf die alltäglichen grausamen Dinge, die jedem von uns passieren könnten und genau dieser Umstand ist es, dass man während des Lesens eine intensive Spannung verspürt. Schon bald entwickelt sich dieses Buch zu einem Nervenaufreibenden Katz und Mausspiel zwischen der entführten Familie und den Entführern, aber eben auch zwischen Autorin und Leser. Denn durch die vielen authentischen und eindringlich erzählten Perspektivenwechsel, hat man bis zuletzt kein sicheres Gefühl was hier wirklich gespielt wird! Mit einem unglaublichen Gespür für ihre Protagonisten und für die Schilderungen der Angst, schafft es die Autorin die Geschichte so nahbar und ergreifend darzustellen, dass man sich schon bald nicht mehr klar darüber ist gerade ein Buch zu lesen, vielmehr sieht man alle Szenarien bildlich vor sich und auch die greifbar gemachte Angst und alle damit verbunden Emotionen, lassen einen als Leser nicht mehr los und man kann dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ein absoluter Pageturner, der dennoch nicht nur auf Spannung setzt, sondern rundherum ein komplexer und meisterhaft ausgearbeiteter Thriller ist, der sowohl mit Tiefe, authentisch gezeichneten Charakteren und einer packenden Story und Spannung überzeugen kann ! Fazit: Für mich hat sich Lisa Gardner mit diesem Buch endgültig in die erste Liga der Spannungsautorinnen geschrieben. Für mich ein wahres Meisterwerk und mein Lesehighlight im Spannungsgenre in diesem Jahr, welches dem Leser Gänsehaut bereiten wird. 5 Sterne für einen perfekten und packenden Thriller, der einfach gelesen werden muss !!

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    • 4
  • "Blut ist dicker als Wasser"

    Blut ist dicker als Wasser

    Kaisu

    25. January 2015 um 14:24

    Es klingt zunächst wie ein Double von John Nivens "Das Gebot der Rache": Eine wohlhabende Familie namens Denby lebt in einer gutbetuchten Gegend, die gemeinsame Tochter steckt mitten in der Pubertät und dennoch gehören sie zu dem Klischeebild einer "perfekten Familie". Doch eines Abends ändert ein Ereignis alles. Die Familie wird brutal entführt und keiner aus der Nachbarschaft will etwas gesehen haben. Ein Racheakt? Ist Geld das Motiv oder sind sie Zufallsopfer? Trotz der sichtbaren Gemeinsamkeiten, sind die beiden Bücher natürlich grundverschieden, was nicht zuletzt an den unterschiedlichen Stilen der beiden Autoren liegt. Als Ermittlerin kommt überwiegend Detective Tessa Leoni zu Wort. Die junge Frau musste den Polizeidienst quittieren und arbeitet nun einer Detektei, was ihren ehemaligen Kollegen nicht so wirklich in den Kram passt. Denn auf diese Art und Weise kann sie ermitteln wie früher, wenn auch sich ihr Hauptaugenmerk nun auf andere Sachlagen beschränkt. Trotzdem raten hier Fronten aneinander, die für ein nettes Machtspiel in den eigenen Reihen und entsprechend für gute Unterhaltung bei dem Leser sorgen. Zudem kommt für Leoni der Druck von oben hinzu. Der Fall muss schleunigst gelöst werden. Denn nicht nur die Hinterbliebenen machen sich Sorgen. Eine ganze Firma mit zig Angestellten droht dem Abgrund entgegen zuschlittern, da wohl doch nicht alles happy family ist, wie man nach außen hin bisher immer gezeigt hat. In dem Buch werden Abgründe und Verstrickungen aufgedeckt, an die man nicht mal im Traum gedacht hätte. Natürlich vermutet man bei so einem wohlhabenden Hintergrund, dass da einige schlafende Hunde nicht geweckt werden wollen, aber trotzdem ist es immer wieder spannend zu verfolgen, welche Idee der Autor diesmal aus dem Hut zaubert. Mit der "Idee" die Lisa Gardner hier hervorholt, habe ich zunächst nicht gerechnet. Man ahnt durch bestimmte Andeutungen, dass in der Ehe der Familie Denby schon eine Weile die Fassade am bröckeln ist, dennoch kommt man lange nicht darauf, was es ist. Als man es dann erfährt beziehungsweise das Ausmaß der Entführung sichtbar wird, ist man einfach nur noch schockiert und angeekelt zugleich. Sehr gefallen mir an diesem Buch auch, dass der Leser durch die Ich-Perspektive einer Frau - nämlich der Ehefrau Libby Denby - tiefe Einblicke ins Geschehen bekommt. Was nicht zuletzt an ihren Gedanken und Gefühlen liegt, sondern auch an den Zusatzinformationen, die sie einem über die Entführer liefert. Aber auch eben jene Entführer werden einem näher vorgestellt, man lernt Hintergründe kennen und entwickelt sogar eine kleine Sympathie für einen der Herren. Was sehr makaber eingefädelt ist von Frau Gardner. In diesen beiden Punkten ist man also dem polizeilichen Suchtrupp immer einen kleinen Schritt voraus, was aber der Spannung keinen Abbruch gibt. Diese zieht sich wie ein konstanter Faden durch den gesamten Thriller und fesselt einen brav an die Lektüre. Wer bereits Bücher der Autorin gelesen hat, dem wird der Schreibstil der amerikanischen Autorin vertraut sein. Er hat auf der einen Seite was Typisches und auf der anderen Seite ist er recht eigen. So vermischt sie Klischeekonstruktionen mit Neuem und nicht immer führt es zu einem fröhlichen Ende. In "Du darfst nicht lieben" hatte mich zum Beispiel gestört, dass sie eine Romanze eingebaut hatte, die fehl am Platz wirkte und nur vom eigentlichen Geschehen ablenkte. Zum Glück hat sie dieses Klischee hier anders umgesetzt und mich auch weitaus zufriedener zurückgelassen. Alles in allem hat mich das Buch vollends überzeugt. Erst als bestimmte Worte fallen wird einem das Ende bewusst und welche grausame Wahrheit hier aufgedeckt wird. Ab diesem Punkt wird es leicht vorhersehbar, was aber dem Lesefluss nicht stört. Hier und da habe ich manche Gedankengänge nicht nachvollziehen können. Auch wenn man die Hintergründe irgendwann kannte. Trotzdem ziehen diese kleinen Abstriche die Gesamtpunktzahl nicht nach unten. Ich fühlte mich von der ersten Seite an sehr gut unterhalten und habe lange nicht wahr haben wollen, wie fies doch Menschen sein können. Ein gelungener Thriller, denn man guten Gewissens lesen kann und es ist auch ein guter Einstieg um die Autorin Lisa Gardner kennen zu lernen, die in der amerikanischen Literatur sich schon einen festes Standbein aufgebaut hat. 9 von 10 Punkten edit: Bei den Hintergründen, die um Tessa angesprochen werden, bin ich verdammt neugierig auf den ersten Teil der Serie "Wer stirbt entscheidest du"!

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  • Blut ist dicker als Wasser

    Blut ist dicker als Wasser

    Slaol

    13. January 2015 um 11:40

    Viel mehr gibt es zur Geschichte nicht zu sagen, allerdings möchte ich eine kleine Warnung vor dem Lesen herausgeben, die ich ehrlich gesagt auch gern vorher bekommen hätte: Wenn man die anderen Bücher der Autorin noch lesen möchte, sollte man, zumindest was diese Geschichte angeht, mit Wer stirbt, entscheidest du anfangen, da es in diesem auch schon teilweise um Tessa Leoni geht, jedenfalls wenn man sich bei diesem nicht vorher selbst spoilern will. _______________________________________________________________________________________________________   Meine Meinung Im Allgemeinen ist zum Buch und dessen Erzählstil erst einmal zu sagen, dass sich die Ich-Perspektive von Libby mit dem auktorialen Stil abwechselt, anfangs immer pro Kapitel, später etwas gemischter. Das hat mich persönlich neben dem Hauptstrang der Ermittlungen recht neugierig auf das Gefühlsleben und die Sichtweisen von Libby gemacht. Die Kapitelunterteilung ist dabei recht klassisch gehalten, keine Riesenkapitel, aber auch keine, die nur aus 2 Seiten bestehen. Außerdem haben die Kapitel keine außergewöhnlichen Namen. Die Charaktere an sich sind sehr interessant und authentisch, vor allem natürlich Libby, da man von ihr ja sozusagen aus erster Hand mehr erfährt. Richtig angenehm fand ich dabei, dass diese Hauptperson nicht die typische entführte Heulsusen-Hausfrau ist, sondern sich vor allem in den ersten Stunden noch auf die guten Dinge besinnen kann, die ihr in ihrem Leben wiederfahren sind, obwohl sie es in ihrer Kindheit und dem derzeitigen Leben, trotz Geld, alles andere als einfach hat. Ich muss zum Abschluss auch sagen, dass mir dieser Krimi nach den letzten Büchern, die eher von Fantasy angehaucht waren, oder wie Ich kauf nix!, das mehr auf Selbsterfahrung baute und in das Genre Sachbuch gehörte, sehr gut getan hat. Ich kann halt einfach nicht ohne meine Krimis und Thriller leben. Zum Zitat von Karin Slaughter auf dem Buchrücken: 'Eine Ausnahmeautorin!' mag ich mich nur soweit äußern, dass ich dies nach diesem Buch nicht unbedingt unterschreiben würde, mich aber nach nur einem gelesenen Buch natürlich nicht darauf versteifen würde. Der Plot und natürlich die kleinen und auch großen Twists sind gut gelungen, man wurde beim Raten kaum enttäuscht und die Charaktere gingen mir in ihrer Gefühlswelt auch recht nah, zumindest teilweise bei einigen Sätzen,aber ich habe dennoch schon bessere Bücher gelesen, wenn auch nicht mehr viel gefehlt hat. Fazit Schlussendlich ist es ein sehr solides Werk, dass durch authentische Charaktere und die Ich-Perspektive von Libby besticht. Die Warnung im roten Kasten kann ich hier nur noch mal wiederholen: Wer sich nicht selbst spoilern will, sollte vor diesem Buch Wer stirbt, entscheidest du lesen.  Textstellen 'Es gibt etwas, das ich im Alter von elf Jahren gelernt habe: Schmerzen haben einen Geschmack.  Es stellt sich eigentlich nur die Frage, welchen. An diesem Abend schmeckte mein Schmerz nach Apfelsinen.' (S. 5)

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  • Ist Blut wirklich dicker als Wasser???

    Blut ist dicker als Wasser

    thora01

    12. January 2015 um 18:21

    Klappentext: Justin und Libby Denby führen ein Leben wie aus dem Hochglanzmagazin: Sie sind wohlhabend, gut aussehend, wohnen mit ihrer reizenden Tochter Ashlyn in einem wunderschönen Haus in bester Bostoner Lage. Die perfekte Familie. Doch dann kommt der Abend, an dem die Denbys in die Katastrophe stürzen: entführt und verschleppt von drei Maskierten in ein altes Gefängnis im Norden New Hampshires. Während die Familie die Hintergründe ahnt, tappt Detective Tessa Leoni noch im Dunklen. Sehr spät erst merkt sie: hinter der schönsten Fassade lauern Abgründe ... Das Buch fängt für meinen Geschmack etwas zu ruhig an. Es wird sehr genau auf die Persöhnlichkeiten der Familienmitglieder und ihrem Umfeld eingegangen. Erst etwa ab der Mitte nimmt die Geschichte rasant an Spannung zu. Es tun sich Abgründe auf und man erkennt das diese Vorzeigefamilie keineswegs so toll ist. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin sehr gut. Wie sie es schafft diverse falsche Fährten zu legen und mich an der Nase herumzuführen. Der Schluss war für mich überraschend. Ich fand ihn sehr toll gemacht. Die Charaktere der Familie fand ich sehr interessant ganz besonders die der weiblichen Mitglieder der Familie Denby. Ich kann jedem dieses Buch empfehlen, der ein wenig mit Köpfchen lesen möchte.

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  • eBook Kommentar zu Blut ist dicker als Wasser von Lisa Gardner

    Blut ist dicker als Wasser

    w.kebschull

    via eBook 'Blut ist dicker als Wasser'

    sehr gut geschrieben sehr spannend

    • 2

    wolfgang kebschul

    30. December 2014 um 11:26 via eBook 'Blut ist dicker als Wasser'
  • Spannend!

    Blut ist dicker als Wasser

    Becky_loves_books

    19. December 2014 um 17:46

    Cover: Zu diesem Cover kann ich gar nicht so viel sagen. Positiv finde ich, dass die Buchstaben etwas hervortreten. Vom Stil her passt es zu den anderen Titeln dieser Autorin, hat also einen gewinnen Wiedererkennungswert. Meinung: Bei diesem Thriller baut sich die Spannung erst langsam auf, obwohl es ziemlich schnell losgeht. Trotzdem habe ich nie den Faden verloren und Langeweile kam ebenfalls nicht auf. Die einzelnen Charaktere sind gut ausgearbeitet und glaubhaft dargestellt. Das gilt gleichermaßen für die Opfer, Täter und Ermittler. Sehr gut ist auch der andauernde Perspektivenwechsel. Mal erzählt eine der Entführten, dann wiederum wird die Geschichte aus Sicht der Ermittler erzählt. Obwohl das Geschehen wirklich detailliert beschrieben wird, brauchte ich fast bis zum Schluß, um hinter den Drahtzieher zu kommen. Das Rätselraten war sehr spannend, denn mit jedem Kapitel wurde neue Geheimnisse zutage gefördert. Eine scheinbar glückliche Familie erlebt den Albtraum ihres Lebens, der eigentlich bereits in der Vergangenheit seine Wurzeln hat. Die Autorin hat die einzelnen Handlungsstränge gut miteinander verknüpft und beschert dem Leser so eine komplexe Story, die spannend und mitreißend ist. Fazit: Diesen Thriller kann ich auf jeden Fall empfehlen. Er ist packend und hält einige überraschende Wendungen parat. Lisa Gardner hat einen tollen Schreibstil und erschafft überzeugende Geschichten!

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  • Blut ist dicker als Wasser ?

    Blut ist dicker als Wasser

    Saskia512

    13. December 2014 um 11:37

    Inhalt : Justin und Libby Denby führen ein Leben wie aus dem Hochglanzmagazin: Sie sind wohlhabend, gut aussehend, wohnen mit ihrer reizenden Tochter Ashlyn in einem wunderschönen Haus in bester Bostoner Lage. Die perfekte Familie. Doch dann kommt der Abend, an dem die Denbys in die Katastrophe stürzen: Sie werden entführt und verschleppt, in ein altes Gefängnis im Norden New Hampshires. Ihre Entführer sind maskiert, die Motive völlig unklar. Geht es tatsächlich um Geld? Oder vielmehr darum, eine alte Rechnung zu begleichen? Detective Tessa Leoni tappt lange im Dunklen. Sehr spät erst merkt sie: Auch hinter der schönsten Fassade lauern Abgründe ... Meine Meinung : Der Thriller spricht einen vom Klapptext schon sehr an, es verspricht Spannung und Geheimnisse.  Allerdings merkt man schnell, das es wohl ziemlich lange dauert, bis da mal ein bisschen Spannung aufkommt.  Es wurde zu detailreich geschrieben und nebenbei noch in andere Geschichten abgerutscht, die dann aber nur angerissen, aber nicht erklärt wurden, was ich mal als "Werbung" für die Bücher sehe, in denen die angerissenen Geschichten erzählt werden.  Zur Hauptperson Tessa habe ich keinen richtigen Bezug gefunden, dafür aber umso mehr für Wyatt.  Mir hat an dem Buch sehr gut gefallen, das die Kapitel immer in Unterschiedlicher Sichtweise geschrieben wurde, so dass man immer fast alles mitbekommt.  Nach ca den ersten 20 Kapiteln fängt das Buch auch langsam an, enen zu fesseln, und das Ende belohnt einen dann wirklich dafür, dass man solange durchgehalten hat.  Allgemein finde ich hätte man bei dem Buch ruhig 100 Seiten an Details und angerissenen Geschichten sparen können, dann wäre man von Anfang an gefesselt.  Trotzdem ein gutes Buch 

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