Lisa Golze „Spieglein, Spieglein“, piepst der Spatz

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Inhaltsangabe zu „„Spieglein, Spieglein“, piepst der Spatz“ von Lisa Golze

Spieglein, Spieglein in der Pfütze, wem gehört die schönste Mütze? Und wer macht die frechste Fratze? Das und noch viel mehr finden die Tiere heraus, indem sie an den unterschiedlichsten Orten ihre Spiegelbilder vergleichen! Ein tierisch lustiger Reim- und Ratespaß mit echtem Spiegel im Buch.

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    „Spieglein, Spieglein“, piepst der Spatz
    Damaris

    Damaris

    02. February 2017 um 19:02

    Pappbilderbücher stehen bei unserer Kleinsten gerade hoch im Kurs. Als 2-Jährige blättert sie begeistert durch die Seiten und tut dies auch lautstark kund. Wenn es einem Buch gelingt, ihre Aufmerksamkeit besonders zu fesseln, wird es zu einem Dauerbrenner und liegt immer griffbereit. Gerade in diesem Moment sitzt die Püppi mit "Spieglein, Spieglein, piepst der Spatz" auf dem Boden und "redet" mit den Tieren. Dabei habe ich mich etwas gewundert, als ich das Buch das erste mal in den Händen hielt. Denn ich hatte erwartet, dass gleich vorne ein Spiegel auf dem Cover ist. Keine Hologramm-Folie, die zwar in allen Regenbogenfarben funkelt und glitzert (in echt viel schöner, als auf dem abgebildeten Cover), in der man sich aber nicht spiegelt. Falsch gedacht, der Clou kommt hinten im Buch - was auch viel sinnvoller ist. Die Handlung besteht aus einzelnen Szenen, in denen sich Tiere in diversen Dingen spiegeln. Etwa in Pfützen, Schaufenstern und einem zugefrorenen See. Begleitet werden die doppelseitigen Szenen durch kurze, zweizeilige "Spieglein, Spieglein"-Reime, die in einer Frage enden. Diese sind sehr lustig und pfiffig. Liest man das Buch vor, muss das keinesfalls von vorne bis hinten geschehen, da jede Seite für sich spricht. Das ist vor allem für Kinder von Vorteil, die noch keine lange Aufmerksamkeitsspanne haben. Am Ende, ganz hinten im Buch, kann das Kind den "allerliebsten Schatz" entdecken - nämlich sich selbst, in einem echten Spiegel. Fazit ... Ich mag die Idee hinter "Spieglein, Spieglein, piepst der Spatz". Die Reime sind kurz und lustig, die Bildszenen einfach und sehr niedlich. Genau richtig für kleine Kinder, die viel lachen, und das Buch auch ohne den Text gerne betrachten werden. Nachdem alle Tiere entdeckt haben, in welchen Flächen sie sich spiegeln, können Kinder dies mit einem echten Spiegel auf der letzten Buchseite selbst erleben.

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