Lisa Graf-Riemann

 3.9 Sterne bei 40 Bewertungen
Autorin von Hirschgulasch, Eine schöne Leich und weiteren Büchern.
Lisa Graf-Riemann

Lebenslauf von Lisa Graf-Riemann

Lisa Graf-Riemann ist in Passau geboren, studierte Romanistik und Völkerkunde an der Ludwigs-Maximilians-Universität München, in Murcia (Südspanien) und Coimbra (Portugal). Nach dem Studium war sie feste freie Redakteurin bei Kindlers Neuem Literaturlexikon, seitdem arbeitet sie als Autorin und Redakteurin von Lehrwerken und Lernmaterialien für große Schulbuchverlage. Sie spricht fünf Fremdsprachen. Beim Dolmetschen für verschiedene Polizeidienststellen und die Bundespolizei am Flughafen München sammelte sie vor allem ganz viele Ideen für Geschichten. Sie schreibt Kurzkrimis und Kriminalromane. Lisa Graf-Riemann lebt im Berchtesgadener Land, in Salzburg-Nähe.

Neue Bücher

Fettnäpfchenführer Spanien

Neu erschienen am 10.04.2019 als Hardcover bei CONBOOK.

Alle Bücher von Lisa Graf-Riemann

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Hirschgulasch

Hirschgulasch

 (9)
Erschienen am 17.04.2012
Eine schöne Leich

Eine schöne Leich

 (9)
Erschienen am 01.03.2010
Donaugrab

Donaugrab

 (5)
Erschienen am 29.03.2011
Steckerlfisch

Steckerlfisch

 (4)
Erschienen am 23.06.2016
Kill Mr Bitcoin

Kill Mr Bitcoin

 (3)
Erschienen am 28.06.2018
Eisprinzessin

Eisprinzessin

 (3)
Erschienen am 21.05.2013
Fettnäpfchenführer Spanien

Fettnäpfchenführer Spanien

 (2)
Erschienen am 01.03.2014
Madame Merckx trinkt keinen Wein

Madame Merckx trinkt keinen Wein

 (3)
Erschienen am 18.06.2015

Neue Rezensionen zu Lisa Graf-Riemann

Neu

Rezension zu "Kill Mr Bitcoin" von Lisa Graf-Riemann

Spannend und aktuell
Magicsunsetvor 12 Tagen

„Drei Wörter, und wenn ich es richtig verstanden habe, dann waren es diese drei: ‚Kill Satoshi Nakamoto.‘“ (Zitat Seite 34)

Inhalt:
Es ist später Abend und das Ende von Noahs letztem Arbeitstag in einer Bar in Berlin, denn er hat den Job gekündigt. In der Stille hört er plötzlich einen Mann telefonieren und durch diesen Zufall wird er zu einem gefährlichen Zeugen. Joe und Julia, Dauergäste in der Bar und Gründer des eigenartigen „Ordens der heiligen Festplatte“ erklären ihm den realen Hintergrund. Er muss untertauchen, sein Weg führt ihn von Berlin nach Mailand und Rom, von Santiago de Compostela bis nach Jerusalem. Doch seine gefährlichen Gegner bleiben ihm auf der Spur, auch wenn ihn Freunde unterstützen. Doch wem kann er noch trauen?

Thema und Genre:
In diesem Thriller geht es um die Veränderungen in der Finanzwelt, die durch die virtuelle Bitcoin-Währung stattfinden. Es geht auch um die nicht bekannte Identität von Satoshi Nakamoto, dem geheimnisvollen Erfinder der Kryptowährung Bitcoin.

Charaktere:
Noah sucht noch nach seiner wirklichen Aufgabe im Leben, der Job als Barmann war nur eine Zwischenstation. Als er durch Zufall in diese international wichtigen Ereignisse gerät, wächst er jedoch mit der Gefahr und den Anforderungen.

Handlung und Schreibstil:
Die dichte Handlung findet innerhalb von fünf Wochen statt, was die Spannung erhöht. Sie beginnt an einem 30. Mai in der Gegenwart und schildert dann die Ereignisse ab dem 1. Mai, wobei Noah der Ich-Erzähler ist. Die Geschichte spielt in Berlin, Mailand, Rom, auf dem Pilgerweg nach Santiago und schließlich in Jerusalem.
Die Fakten im Zusammenhang mit dem digitalen Zahlungsmittel Bitcoin und der Blockchain werden verständlich und detailliert genug erklärt, um die Zusammenhänge zu erkennen, aber nicht zu umfassend, sodass der Spannungsbogen nicht unterbrochen wird.
Die Sprache ist modern, präzise und auch lebhafte Beschreibungen fehlen nicht.

Fazit:
Ein packendes, aktuelles Thema, spannend und sehr gut lesbar umgesetzt. Interessante, vielschichtige Charaktere vervollständigen das Lesevergnügen. Spannende, intelligente Unterhaltung, die man sich von einem Thriller erhofft.

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Rezension zu "Eisprinzessin" von Lisa Graf-Riemann

Langatmiger Anfang, aber spannend geht es weiter
Gartenfee-Berlinvor 2 Monaten

Nachdem der Anfang sich ein wenig schleppend las, kamen dann doch die spannenden Seiten. Eine verschwundene Frau, ein abtrünniger Kollege, ein (unsympathischer) neuer Kollege. Und immer wieder die Liebe, die Stefan Meißner das Leben nicht leichter machen. Aber ein guter Ermittler lässt sich durch nichts aus der Bahn werfen!

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Rezension zu "Kill Mr Bitcoin" von Lisa Graf-Riemann

Rezension zu "Kill Mr Bitcoin"
Zsadistavor 10 Monaten

Noah ist Barmann. Aber er hat keine Lust mehr, weil ihm sein Chef seit Wochen den Lohn schuldig ist. Kurzerhand nimmt er sich das Geld aus dem Safe und kündigt seine Stelle.

Als er dann nachts nach Hause geht, hört er in einem dunklen Treppeneingang einen Satz. „Kill Satoshi Nakamoto!“

Dieser Satz ist der Beginn einer wilden Verfolgungsjagd von Berlin über Mailand, Rom Santiago de Compostela und Jerusalem.

Wird Noah diese Verfolgungsjagd überleben und was hat das alles mit Bitcoins zu tun?

„Kill Mr Bitcoin“ ist ein Thriller aus der Feder der Autoren Lisa Graf und Ottmar Neuburger.

Das Cover ist der Hammer. Für mich ein absoluter Hingucker. Dazu die zufälligen Erhebungen bei den Ziffern, einfach klasse.

Das war es aber schon fast mit meiner Begeisterung. Ich hab wirklich viel von dem Thriller erwartet. Die optische Aufmachung, der Titel, die Inhaltsangabe versprachen sehr viel Spannung, Hintergrund zum Bitcoin und den Machenschaften darum.

Bekommen habe ich von allem leider sehr wenig. Ob die Hintergründe zum Bitcoin stimmen, weiß ich nicht, ich hab nicht nachgelesen. Dass man sehr viel Computerleistung zur Erstellung eines Bitcoins braucht, wusste ich vorher schon. Jetzt weiß ich auch, dass der Erfinder nur unter einem Pseudonym bekannt ist. Das habe ich dann nachgeprüft. Das nehme ich als positives aus dem Buch mit.

Das Buch fing noch recht spannend und rasant an. Noah auf der Bank, das Verhör des Gefangenen. Das war es aber auch schon.

Noah selbst fand ich nicht passend für einen Thriller. Er entstammte eher aus einer schlechten Comedy Sendung. Die eingespielten Lacher konnte man fast hören.

Auch die anderen Charaktere waren alle schwach. Nicht einer davon war mir sympathisch oder interessierte mich näher.

Die ganze Geschichte war so an den Haaren herbei gezogen, dass ich öfters den Kopf schütteln musste. Ein genuschelter Satz im dunklen Hauseingang. Da muss man sich erst einmal den Namen merken können und auch richtig schreiben, damit man den im Internet findet. Warum sollte dieser Barmann so wichtig sein, dass man ihn durch halb Europa jagt? Und dann auch noch zufällig die Bekannten, die dann im Bitcoin Geschäft tätig sind und der geheimnisvolle Verräter.

Dazu das übliche, das unbedingt mit in die Story musste. Wilde Verfolgungsjagden, die Liebesschnulzen dürfen auch nicht fehlen, die Verräter, die mysteriösen Freunde und Punkte, die einfach nicht passten. Näher kann ich nicht darauf eingehen, ich möchte nicht spoilern.

Nach dem spannenden Anfang bin ich einfach nur noch in ein Loch gefallen. Teilweise hab ich die Seiten nur noch überlesen, weil es mich nicht mehr interessierte. Schade eigentlich, es hätte ein wirklich gutes Buch werden können, wenn man sich auf das wesentliche konzentriert hätte, auf den Bitcoin. Hier war er zwar da, aber eher so eine kleine Randfigur, die man halt eben durch das Buch mitnimmt.

Dazu war es auch noch gezwungen humorvoll, anstatt ernst, wie ein Thriller, meiner Meinung nach, sein sollte. Nervenaufreibend in der Story war nur Noah selbst, das ist ein bisschen wenig für einen Thriller. Und das wiederum auch nur, weil er einfach nervte und nicht, weil er so toll war.

Mit Augen zudrücken gibt es hier für 2 Sterne. Die Grundidee um die Sache mit dem Bitcoin war gar nicht mal so übel. Mit einer anständigen Story drum herum, hätte es echt was werden können. So muss man schon solche hanebüchenen Storys mögen, um davon begeistert zu sein.

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