Lisa Graf-Riemann Donaugrab

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Inhaltsangabe zu „Donaugrab“ von Lisa Graf-Riemann

Ein vermisster Jugendlicher, ein Brandanschlag und ein Todessturz halten Hauptkommissar Stefan Meißner und die Ingolstädter Kripo in Atem. Dann gibt es im Auffangbecken des Donaukraftwerks einen grausigen Fund, und die Brandstiftung ist vielleicht nur das Vorgeplänkel zu einem Amoklauf. Kommissar Meißner und seine junge Kollegin Marlu Rosner stehen bei der Aufklärung des Falls im Licht der Öffentlichkeit. Verworrene Beziehungen und eine dringende Angelegenheit aus seinem komplizierten Privatleben erfordern zudem Meißners ganze Aufmerksamkeit.

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  • Rezension zu "Donaugrab" von Lisa Graf-Riemann

    Donaugrab
    texterinforkids

    texterinforkids

    19. July 2011 um 21:31

    Was kann einen Schüler dazu bringen, plötzlich zu verschwinden? Diese Frage beschäftigt Eltern und Psychologen, Lehrer und Freunde und in diesem Krimi außerdem die Kriminalpolizei. Es ist nämlich ein Junge verschwunden – einfach so, ohne Anzeichen. Oder gab es doch Anzeichen? Ehe Hauptkommissar Stefan Meißner das herausfinden kann, taucht der Junge schon auf – als Wasserleiche in der Donau. Hat er sich umgebracht? Bei der kühlen Atmosphäre, die Stefan Meißner in dem Gymnasium, das der Junge besucht hat, entgegenschlägt, könnte die Schule durchaus ein Motiv sein. Doch so leicht ist der Fall nicht zu lösen, während der Pathologe noch seine Arbeit tut, wird in der Tiefgarage des Gymnasiums ein Feuer entdeckt. Die Leser wissen, wer das Feuer gelegt hat, doch die Polizei bekommt eine neue Aufgabe. Nach dem Jungen sind nun auch seine Freunde verschwunden, die, die nicht mit ihm auf das Gymnasium gewechselt sind und weiterhin die Hauptschule besuchen. Als sei das Ganze nicht schon verzwickt genug, begegnen die Leser noch einem Jugendlichen, dem geheimnisvollen Wolf. Sie ahnen schon, dass er die Jungen als Vehikel für seinen Hass auf das Gymnasium genutzt hat. Möglicherweise auch Gabriel, den toten Jungen? Wollte er Wolf verraten? Kommissar Meißner und seine Kollegin Marlu stehen vor einem großen Durcheinander, das noch dadurch erschwert wird, dass sie nicht nur eine berufliche, sondern auch eine eher chaotische private Beziehung haben. Ist es da verwunderlich, dass der Leser gelegentlich den Überblick verliert über die Jungen und die Lehrer, Meißners Frauen oder die Ufer der Donau? Wie gut, dass die Autorin nicht nur geschickt viele Fährten und Handlungsfäden gelegt hat, sondern immer wieder rechtzeitig dafür sorgt, dass sie an das große Ganze angebunden werden, damit der Leser sich nicht in dem Chaos verliert, sondern das liebenswerte Chaos rund um Kommissar Meißner und die spannende Story genießen kann.

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