Lisa Häßy Rebellion der Syntheten

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Inhaltsangabe zu „Rebellion der Syntheten“ von Lisa Häßy

Seit der Mensch die künstliche Intelligenz erforscht, besteht die Sorge, dass die Maschinen eines Tages rebellieren und sich über ihre Erbauer erheben könnten. Was nach düsterer Zukunftsmusik klingt, wird für Eden Starks zur bitteren Realität, als die Syntheten aufbegehren und sich mit einem genmanipuliertem Virus die Freiheit erzwingen. Innerhalb kürzester Zeit werden große Teile der Bevölkerung infiziert. In Begleitung ihres unfreiwilligen Weggefährten Cassius setzt Eden alles daran, ihre Familie wiederzufinden - denn von der war sie zum Zeitpunkt der Katastrophe getrennt…

Bewegend, spannend, atmosphärische Zukunftsvision

— spezii

Auf jeden Fall eine gute Idee, wobei es entfernt an eine Zombieapokalypse erinnert

— na_dine

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    Rebellion der Syntheten

    Stehlblueten

    03. December 2015 um 21:19

    Ich durfte mir dieses Buch beim Eisermann-Verlag aussuchen – danke noch einmal an dieser Stelle! Inmitten der tollen Bücher fiel es mir dann gleich ins Auge, da ich sowieso wieder mehr Science Fiction lesen wollte und die Inhaltsangabe sehr vielversprechend klang. Der Leser begleitet Eden in einer postapokalyptischen Welt, die von den Syntheten bereits völlig zerstört wurde. Von der eigentlichen Rebellion wird nur in Rückblenden berichtet und man wird gleich zu Beginn in die „neue“ Welt geworfen. Der Fokus des Buches lag eindeutig auf Eden und ihren Gefühlen und Eindrücken. Sie riskiert alles, um zu ihrer Familie zu gelangen. Trotz dieser Hingabe habe ich etwas gebraucht, um mit Eden warm zu werden. Das lag, glaube ich, daran, dass nach der Rebellion wohl wirklich kaum Menschen überlebt haben. Somit hatte man nur selten Gelegenheit, Eden in Interaktion zu erleben. Zum einen wurde dadurch natürlich die Einsamkeit in der neuen Welt sehr gut vermittelt. Mir hätte es trotzdem gut gefallen, mehr Charaktere kennenzulernen, um dadurch auch Eden besser kennenzulernen. Zumindest ist es für mich schwer vorstellbar, dass außer Eden nur so wenige Menschen überlebt haben sollen. Die Idee der Geschichte finde ich toll, da ich apokalyptische Szenarien einfach liebe. Vor allem ist die Welt in Rebellion der Syntheten gar nicht mal so unrealistisch. Wir geben heute schon in allen möglichen Bereichen unsere Verantwortung an Maschinen ab, entwickeln diese künstliche Intelligenz stetig weiter und glauben dabei, in Wirklichkeit uns weiterzuentwickeln. Und wie wir Menschen so sind, tun wir das, ohne an negative Konsequenzen zu denken. Die Gestaltung der Geschichte hat mir auch gut gefallen, da es keine langwierige Einleitung gab, sondern man, wie bereits gesagt, nach der eigentlichen Rebellion in die Geschichte startete. Dadurch gab es jedoch auch sehr viele Rückblenden, die mich in der Mitte manchmal leider etwas verwirrt haben. Das Ende der Geschichte hat mich dann wieder überzeugt und neugierig auf einen Folgeband gemacht. Was für ein Schreibstil! Dieser war wirklich umwerfend und hat dafür gesorgt, dass ich mir gleich die Autorin genauer anschauen wollte. Denn von der poetischen Schreibweise war ich wirklich begeistert. Und dann lese ich, dass die Autorin gerade mal 18 Jahre alt ist. 18 Jahre und so viel wortgewandter als viele ihrer älteren Kollegen. Der Schreibstil war sehr atmosphärisch, sodass man sich die Welt nach der Rebellion der Syntheten bis ins Detail vorstellen konnte. Nur bei spannenden Szenen waren mir die langen, beschreibenden Sätze etwas im Weg. An diesen Stellen wäre noch mehr Spannung aufgekommen, hätte man die Sätze etwas kürzer gehalten. Am Ende möchte ich noch mal was zu der Gestaltung des Buches selbst sagen. Als es ankam war ich erst einmal richtig begeistert von der Qualität. Das Buch kann nämlich, selbst bei richtigem Umknicken, keine Leserillen bekommen! Ich bin seit ich blogge sehr pingelig was Leserillen angeht und klappe manche Bücher nur im 30 Grad-Winkel auf, um sie ja nicht zu verunstalten. Dieses Buch war dann aber so gebunden, dass es sogar die 180 Grad überlebt hat – ein Traum! :D Fazit Ein guter Debütroman, der mich vor allem durch den Schreibstil überzeugt. An manchen Stellen hat die Geschichte für mich Potential, noch mitreißender zu werden, aber bei der Autorin habe ich gar keine Zweifel und werde den zweiten Teil auf jeden Fall im Auge behalten.

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  • Atmosphärisch, spannende Dystopie

    Rebellion der Syntheten

    spezii

    23. November 2015 um 15:41

    Meine Meinung / Fazit Das Buch selbst ist wie alle Softcover aus dem Eisermann- Verlag sehr hochwertig und robust verarbeitet, selbst Leserillen sind bei diesen Büchern ein Fremdwort. Das Cover spiegelt einen wichtigen Bestandteil der Geschichte, die Fabriken der Syntheten und erst wenn mann ganz genau das Cover anschaut sieht man auch zwei in schwarz dargestellte Personen. Um das Leben der Menschen einfacher und sicherer zu machen, werden künstliche Menschen, Roboterartige, Menschenähnliche Maschinen - die Syntheten erschaffen. Sie werden hauptsächlich bei gefährlichen Arbeiten wie z. B. in Reaktoren und Laboren mit hoch gefährlichen Viren eingesetzt. Hauptprotagonistin ist die junge Eden Starks die gerade in einem Bistro arbeitet als eine Fehlfunktion bei den Syntheten auftritt, indem sie sich gegen ihre Erschaffer den Menschen auflehnen und jeden töten wollen. Einige der Syntheten haben aus Laboren gefährliche Sporen- Viren rausgeschleust. In Mitten des ganzen Chaos schafft es Eden mit viel Glück zu überleben. Durch einen Zufall findet Eden einen Weg wie ihr die tödlichen Sporen für kurze Zeit nichts anhaben können. Und sie macht sich auf den Weg nach Hause und auf die Suche, um ihre Familie zu finden. Unterwegs trifft sie den jungen Cassius, der mit seinem Hund Maxens ebenfalls überlebt hat. Sie schließen sich zusammen und machen sich auf den gefährlichen und tödlichen Weg. Wie sind wohl die Überlebenschancen? Wird Eden ihre Familie unversehrt oder wird sie sie überhaupt finden? Um dies alles zu erfahren solltet oder besser gesagt müsst ihr das Buch von Autorin Lisa Häßy „Die Rebellion der Syntheten – Vega“ selbst lesen. Autorin Lisa Häßy hat mich mit ihrem Buch „Die Rebellion der Syntheten – VEGA“ schon gleich im Vorwort so fesseln können, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Kaum zu glauben das das erste Kapitel eigentlich ein Aufsatz für den englisch Leistungskurs in der Schule gewesen war. Sie führt den Leser mit ihrer Art der Federführung die sie zu Papier bringt nicht nur mit einer Leichtigkeit durch die Geschichte, sondern der Leser hat das Gefühl beim lesen, er wäre sogar selbst mit im Geschehen und überlegt an der einen – oder anderen Stelle, ob er vielleicht anders entschieden hätte als Eden oder Cassius. Wie zum Beispiel an der Stelle mit Maxens, dem Hund von Cassius. Ich habe mir selbst die Frage gestellt und hab über Edens und Cassius‘ Gewissen und Entscheidungen nachgedacht. Ich möchte jetzt nicht zu viel der Geschichte vorweg nehmen, da ich auf keinen Fall etwas verraten möchte. Das Grundthema der Geschichte hat wirklich sehr gute Ansätze und lässt einen, wie ich finde selbst darüber nachdenken und ich musste selbst nachdem ich das Buch gelesen habe noch später darüber grübeln. Auch die junge Hauptprotagonistin Eden Starks hat die Autorin gut dargestellt und man merkt die Wandlung, den Lebenswillen und Wille ihre Familie zu finden. Ebenfalls der blonde Lockenkopf von Cassius, ich sehe ihn direkt wie er vor mir steht. Die Umgebung hat Autorin Lisa Häßy bis ins kleinste Detail perfekt zu Papier gebracht. Man sieht die wütenden Syntheten, die ganzen Leichen , die zerstörten Gebäude und ich habe das Bedürfnis, als bräuchte ich selbst eine Gasmaske wegen der giftigen Sporen und spüre die beklemmende Stimmung.. Fazit Eine bewegende, mit viel Aktion und spannunreiche Dystopie die einen möglichen Blick in eine eventuelle Zukunft gewährt die gar nicht mal so abwegig ist. Eine sympathische Hauptprotagonistin die auf der Suche und dem Weg zu ihrer Familie so einiges in kauf nimmt und ungeahnte Kräfte in sich entdeckt. Eine Geschichte von der jungen und begabten Autorin Lisa Häßy bei der ich mir wünsche, dass wir noch so einiges von ihr lesen dürfen. Und wer weiss, ich könnte mir gut eine Fortsetzung von "Die Rebellion der Syntheten- Vega" vorstellen. Für diese Leistung gibt es von mir eine Punktzahl mit liebgemeinten 4,5 von 5 Bücher da es doch etwas langatmig ist, jedoch wirklich sehr gute Ansätze hat. Für mich ganz klar Daumen hoch und natürlich eine Kauf- und Leseempfehlung. Ich möchte mich recht herzlich beim Eisermann- Verlag für dieses Rezensions Exemplar, welches mir zur Verfügung gestellt wurde bedanken.

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  • Ein guter Einstieg und eine Vorlage für einen weiteren Teil

    Rebellion der Syntheten

    na_dine

    02. November 2015 um 13:56

    Über Geschmäcker lässt sich bekanntlich ja streiten. Leider muss ich sagen, dass das Buch nicht unbedingt meinem Genre entspricht, weswegen ich vermutlich nicht so begeistert von dem Buch bin. Es war auf keinen Fall schlecht, aber umgehauen hat mich das Buch auch nicht. Das ganze erinnert an eine Zombie-Invasion als an eine Rebellion. Das Buch beginnt eigentlich schon mitten im Chaos und im Geschehen und in den ersten Seiten erklärt die Protagonistin rückwirkend was geschehen ist, wobei sie sich schon auf der Suche nach ihren Eltern befindet. Lisa setzt in ihrem Buch einen sehr ausgeprägten, erwachsenen und ausführlichen Schreibstil an den Tag, was das Buch nochmal enorm besser werden lässt und auch eher die Zielgruppe Jugendliche/junge Erwachsene anspricht. Man begleitet die Protagonistin auf ihrem steinigen Weg, wobei das Buch – wie bereits erwähnt – eher einer Zombie-Flucht-Reise gleicht, als es sich wirklich um die Rebellion dreht. In dem ganzen Buch lernt man leider sehr wenig Personen näher kennen um einen Bezug zu ihnen aufzubauen und zwar genau einen. Das erschwerte das Buch sehr beim lesen weil es auch eine gewisse Eintönigkeit und Einsamkeit ausstrahlte, was natürlich auch wieder bei diesem Thema ein Vorteil sein könnte. Kampf- und Aktionsszenen waren im Buch häufig vorhanden und natürlich wurden die auch sehr ausführlich beschrieben, was das ganze natürlich über Seiten hinweg spannender macht als wenn die Szene nur kurz ausgeschrieben wird, das gefiel mir sehr gut im Buch. Lange fiebert man nun endlich auf den entscheidenden Punkt hin, der so ganz anders kam als ich ihn mir vorgestellt habe, auch wenn es etwas langatmig war. Lisa hat ein unglaubliches Talent für sogenannte „überraschende Wendungen“ - zumindest für mich – das mir das Buch immer wieder mal ein „Schub“ gab und mich doch wieder motivierte es zu Ende lesen zu WOLLEN (nicht zu müssen!). Am Ende gab es für mich genau Möglichkeiten wie die Autorin mein Interesse für einen zweiten Band wecken konnte (da das Ende sehr viel Möglichkeiten offen lässt) und – Gott sei Dank – hat sich die Autorin für eines dieser Enden (das ich sogar bevorzugt hatte) entschieden und ich würde sogar den zweiten Band lesen wollen.

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  • schockierend und aufwühlend

    Rebellion der Syntheten

    aly53

    01. November 2015 um 23:39

    Der Einstieg in diese Geschichte war für mich etwas trocken. Man bekommt erstmal einige Erklärungen dazu, wie es dazu kam, das Roboter entwickelt wurden und warum. Und die Auswirkungen die sich daraus ergeben haben. Lisa Häßy schafft hier ein ziemlich grausames Zukunftsszenario, das auch mich nicht kalt gelassen hat. Doch zunächst kam ich nur etwas mühsam rein. Gleich zum Anfang lernt man Eden kennen. Wir erfahren was sie bewegt, was sie fühlt und was sie antreibt. Meine Sympathie konnte sie erst nach und nach erringen. Sie kam mir doch anfangs etwas routiniert und emotionslos rüber. Das änderte sich erst nach und nach. Je mehr man von dem Gesamtszenario und seinen Auswirkungen erfährt umso mehr war die Verzweiflung und Hoffnung Edens für mich spürbar. Es muss schrecklich sein, immer Angst zu haben und entdeckt zu werden , aber geichzeitig auch die Hoffnung nicht zu verlieren. Dazu brauch es enorm viel Stärke und die hat Eden definitiv erreicht. Aber natürlich hab ich mir auch Fragen gestellt. Die Welt wird von Robotern terrorisiert und alles wird zerstört, was sich ihnen in den Weg stellt. Aber als wäre das noch nicht genug, herrscht auch ein Virus, daß die gesamte Menscheit ausrottet. Man bekommt immer wieder aufgrund der guten Beschreibungen mit, wie katastrophal die Lage ist und wie sich die Verwüstung offenbart. Edens einziger Antrieb ist, ihre Familie zu finden, zu der sie zu dem Zeitpunkt als die Katastrophe ausbrach getrennt war. Ihr einziger Hoffnungsschimmer , sie bekommt Nachrichten von ihrer Schwester. Dazu muss ich anmerken, gab es für mich einige Logikfehler, die ich doch nicht recht nachvollziehen konnte. Eden scheint auch der einzige Mensch zu sein. Aber was ist, wenn sie ihre Familie gefunden hat oder auch nicht? Warum sollten sie überhaupt noch leben oder besser gesagt, lebt überhaupt noch irgendjemand? Steht die Menschheit hier vor ihrem Ende? Wie kam man aus dieser Katastrophe wieder herauskommen? Gibt es überhaupt ein Licht am Horizont. Das Buch hat mit seiner Beklemmung und seiner Schwere ziemlich an meinen Nerven gezerrt. Dabei leidet man immer mehr mit Eden mit. Die Spannung war die ganze Zeit spürbar. Die Grundidee hat mir recht gut gefallen, dennoch muss ich sagen, so ganz zufriedenstellen konnte mich der Abschluss nicht. Irgendwie blieb für mich noch zuviel offen. Aber ich hege ja die Vermutung, das es mit dieser Geschichte eventuell noch weitergeht. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Eden, was auch logisch ist. Sie ist ja fast die einzige die noch lebt. Das verschafft ihr mehr Tiefe, auch wenn man nicht allzuviel von ihr erfährt. Man kann sich jedoch gut in sie hineinversetzen und den Weg mit ihr gehen. Die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge. Der Schreibstil der Autorin ist fließend,aber auch bildgewaltig und mitreißend. Das Cover und der Titel, sind passend zum Buch gewählt. Fazit: Die Autorin schafft hier ein schockierendes Szenario, daß erstaunlich realistisch wirkt und auf keinen Fall kalt lässt. Dieses Buch lebt vor allem von seiner Schwere und Beklemmung, was das ganze noch echter macht. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 4 von 5 Punkten

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  • Wer genug von den bekannten Endzeit-Geschichten und Dystopien hat, sollte dieses Buch lesen!

    Rebellion der Syntheten

    fairy-book

    30. October 2015 um 18:00

    Das Cover passt gut zur Geschichte. Wer auch immer dafür zuständig war hat sich Gedanken gemacht, und das gefällt mir. Eden muss immer wieder in eine Fabrik einbrechen, ansonsten überlebt sie nicht... Versteckt im Dunkeln wartet sie auf den richtigen Augenblick. Wow, welch furchtbare Vorstellung! Obwohl doch alles ganz harmlos anfing... Die Menschen entwickeln eine Art Roboter, die ihnen Arbeit abnehmen sollen. Gerade bei lebensgefährlichen Aufgaben gäbe es somit keine Gefahren mehr für Menschen... Doch künstliche Intelligenz ist unberechenbar, und schon bald steht die Menschheit vor ihrem Ende. Wer sich ihnen in den Weg stellt stirbt. Und wer nicht direkt ermordet wird stirbt wegen der Giftstoffe die in der Luft umherschwirren. Eden konnte durch Zufall überleben, und hat auch eine Möglichkeit gefunden, um wenigstens immer für kurze Zeit am Leben bleiben zu können. Die Idee gefiel mir auf Anhieb, und die Geschichte startet auch relativ schnell durch. Sie trifft auf Cassius, einen verwöhnten und reichen Jungen, einen weiteren Überlebenden. Ihr einziges Ziel ist es, ihre Familie zu finden. Denn dank Mailbox-Nachrichten ihrer Schwester, weiß sie, daß diese noch am Leben ist.... Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, und ich fieberte durchgehend mit. Ich war aufgeregt, gespannt, niedergeschlagen, und geschockt. Kaum zu glauben das so eine junge Autorin (gerademal 18) sich schon so etwas hat einfallen lassen. Doch nun kommt mein Aber... Oftmals waren mir Probleme zu überraschend schnell aus dem Weg geräumt, und das Ende war irgendwie unbefriedigend. Aber (ja ein weiteres;-) es war ein gelungener Start, und ich bin gespannt ob wir erfahren werden wie es mit Eden nun weitergeht. Wer genug von den bekannten Endzeit-Geschichten und Dystopien hat, sollte dieses Buch lesen!  Sehr gute 3,5 von 5 Sterne!!!

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