Lisa J. Smith Tagebuch eines Vampirs - Im Licht der Ewigkeit

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Inhaltsangabe zu „Tagebuch eines Vampirs - Im Licht der Ewigkeit“ von Lisa J. Smith

Die Rache an Stefanos Mörder hat einen hohen Preis: Elenas Tod. Doch die Himmlischen Wächter geben ihr eine letzte Chance: Wenn es Elena gelingt, Fell s Church vor der tödlichen Spirale aus Liebe, Leidenschaft und Zerstörung zu bewahren, die ihre Beziehung zu den Salvatore-Brüdern einst in Gang setzte, darf sie weiterleben. Doch das heißt für Elena nicht nur, in die Zeit ihres letzten Highschool-Jahres zurück zu reisen, sondern auch, Stefano und Damon zu entsagen! Ist Elena bereit für die Vergangenheit und eine Zukunft ohne ihre große Liebe?

Am Anfang wurde viel abgeschrieben, wurde aber spannender im Verlauf, dennoch vernichtet es all die Erlebnisse aus den vorherigen Bänden!

— Lily911

Ein spannender, aber für mich leider kein schöner Abschluss der Reihe.

— buecher_liebe21

Meines Erachtens nach, kein guter Showdown. Ich finde es etwa schade, dass alles,was sie erlebt haben weg ist. Danke, für das Ende!

— Dramaqueen2003

Durch die vielen Wiederholungen etwas langweilig, aber das Ende, rettet das ganze Buch. Wahre Liebe ist ein Schicksal.

— saromy

Egal wie man sich in der Vergangenheit entscheidet, wenn die Liebe dein Schicksal ist, findet sie einen Weg zu dir

— MelanieADowns

Keine Spannung, nichts. Ich hoffe, dass es das nun war. Absolut enttäuscht!

— kellbelle

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    Tagebuch eines Vampirs - Im Licht der Ewigkeit

    Lily911

    02. October 2017 um 21:55

    Am Anfang wurde viel abgeschrieben, wurde aber spannender im Verlauf, dennoch vernichtet es all die Erlebnisse aus den vorherigen Bänden!Das Buch "Tagebuch eines Vampirs 13 - Im Licht der Ewigkeit" von einem Ghostwriter nach einer Idee von Lisa J. Smith hat 211 Seiten und kostet als Taschenbuchausgabe 9,99€, ist aber als eBook auch für 8,99€ zu kaufen.Inhalt:Im letzten Teil der "Tagebuch eines Vampirs" Reihe geht es um Elena, die in die Vergangenheit reisen muss, um alles in Ordnung zu bringen, um ihren Tod und das der anderen zu verhindern...Meine Meinung:Tagebuch eines Vampirs gehört seit ich es zum ersten Mal gelesen habe zu meinen Lieblingsreihen und das auch zurecht. Lisa J. Smith zog mich spielerisch in den Bann ihrer Geschichte und zugleich verzauberte sie mich geradezu!Der Ghostwriter konnte die Reihe auch gut fortsetzen, jedoch stehe ich mit diesem Band skeptisch gegenüber und das zurecht, wo alles nochmal resetet wird...Der Schreibstil des Buches ist dabei recht flüssig und wurde aus der Erzählperspektive von Elena geschrieben.Der Anfang war etwas lahm und ich hatte der Eindruck, es wurde zu viel vom 1. Band einfach kopiert und abgeschrieben, um an das Erstlingswerk zu erinnern. Im Laufe nimmt die Handlung immer wieder eine andere oder überraschende Wendung auf, aber man merkt auch, dass andere Sachen eben nicht geändert werden können. Da musste ich einfach weiterlesen, um zu wissen wie es weitergeht, hatte keine andere Wahl. Der Ghostwriter konnte mich in den ca. 200 Seiten richtig am Buch fesseln, als die Handlung dann forangeschritten war und dafür zolle ich ihm/ihr meinen Respekt. Das Ende hingegen konnte mich gar nicht befriedigen oder gar überzeugen. Ich bin mir nicht mal wirklich sicher, ob man es wirklich ein Happy End bezeichnen konnte. Zu viele Fragen stehen einfach offen, es wurden getrennte Wege eingenommen, einfach (fast) alles ist durcheinander und aus den Fugen geraten... Dann noch habe ich das Gefühl bekommen die Charaktere wurden eher oberflächlich behandelt und gar nicht bis kaum richtig durchgenommen. Bis auf Elena, wirken alle anderen Figuren einfach farblos, nicht "lebendig" genug, abgesehen von Damon und Stefano, wenn ihr versteht, was ich meine. XDNein, aber im ernst, die Figuren wurden nur rein oberflächlich behandelt, kein Vergleich zum Originalen. Charaktere wie Meredith, Catarina,... da war nichts. Höchstens Caroline wurde gut getroffen, nämlich als nervige Zicke ohne Herz und Gefühl, was schon allein sehr traurig ist. Aber sonst hatte ich das Gefühl, dass alles andere mehr oder weniger gestimmt hatte.Mein Fazit:Das Buch ist generell nicht schlecht geschrieben, aber die Figuren wurden nur oberflächig "abgearbeitet" und auch wenn die Idee in die Vergangenheit zu reisen, um all die Geschehnisse und Tode zu verhindern, sich recht spannend anhört, bedeutet das, dass all die Bemühungen und Erlebnisse der letzten 12 Bände nichtig werden!Es ist als ob der Ghostwriter versucht mit seinem letzten "Werk" das von Lisa J. Smith zu überschreiben und damit ihre harte Arbeit zunichte macht.Die, die das Buch unbedingt weiterlesen wollen, ich halte euch nicht davon ab, aber eine Warnung vorher: Es könnte eurer gesamtes Bild von "Tagebuch eines Vampirs" zerstören. Beklagt euch dann nicht über Lisa J. Smith, die überhaupt keine Verantwortung dafür trägt, über dem Ghostwriter, der nur seine Arbeit getan hat oder bei mir, die euch gewarnt hat!Meine Bewertung: 3 Sterne 🌟🌟🌟

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  • Ein spannender, aber für mich leider kein schöner Abschluss der Reihe

    Tagebuch eines Vampirs - Im Licht der Ewigkeit

    buecher_liebe21

    01. June 2017 um 17:03

    Auch bei diesem Band kam ich durch den einfachen und flüssigen Schreibstil sehr gut in die Geschichte hinein, auch weil sie genau da fortgesetzt wird, wo sie im letzten Band aufgehört hat. Es ist also ein nahtloser Übergang vom vorherigen Band zu diesem Band gegeben.Der Schreibstil ist auch hier wieder angenehm und einfach zu lesen, wodurch sich das ganze Buch auch schnell lesen lässt. Mittlerweile fühle ich mich immer heimisch, wenn ich ein Band der 'Tagebuch eines Vampirs'-Reihe lese, (zu doof, dass das der letzte Band der Reihe war ^^)Zur Geschichte selbst möchte ich nicht all zu viel sagen, da ich Angst habe, dass ich sonst spoilere. Die letzte Chance, die Elena (mal wieder) bekommt Schon bald ist zu erkennen, in welche Richtung der weitere Verlauf der Geschichte gehen soll und ich muss ehrlich sagen, dass ich ihn nicht mag. Was aber auch ganz klar ist, da ich von der Idee des Ghostwriters von Anfang an nicht begeistert war. Jedoch war die Geschichte die ganze Zeit über spannend und ich war richtig gefesselt von dem Buch. Wahrscheinlich ließ es sich auch aus diesem Grund so schnell lesen. Das Ende des Buches gefiel mit leider auch nicht. Ich hätte mir so gerne ein anderes gewünscht. Es war einfach doch irgendwie zu offensichtlich, wie die Geschichte enden würde.Die Protagonisten waren überwiegend so, wie man sie bisher auch kannte. Es kamen auch keine neuen Charaktere hinzu, an die man sich gewöhnen musste. Nur am Ende, aber diese nahmen nur eine kleine Rolle ein.Die Länge der Kapitel sind angenehm, sodass sie den Lesefluss nicht unnötig beeinträchtigen.Alles in allem hat mir das Buch trotzdem gefallen. Mit dem Ende der Geschichte bzw. der ganzen Reihe bin ich zwar leider nicht zufrieden, aber ich bin auf jeden Fall froh, die Reihe gelesen zu haben, denn die Bücher haben mich damals auch ein Stück weit wieder zum Lesen gebracht und sie haben mich nun eine lange Zeit lang begleitet (ca. 7 Jahre) und ich bin sozusagen mit ihnen groß geworden, somit wurden sie auch ein Stückchen weit ein Teil von meinem Leben und darüber bin ich wirklich froh.

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  • Band 13 Im Licht der Ewigkeit

    Tagebuch eines Vampirs - Im Licht der Ewigkeit

    MelanieADowns

    17. June 2016 um 16:45

    Für die Rache an Stefanos Mörder muss ein hoher Preis gezahlt werden, denn Elenas Leben endet an diesem Punkt. Von den Wächtern bekommt sie jedoch eine letzte Chance. Doch dies Bedeutet, dass sie der Liebe zu Stefano & Damon entsagen muss. Nur dadurch darf sie weiter Leben, doch ist sie bereit in die Zeit zurück zu reisen und sich gegen ihre große Liebe zu entscheiden?Im Grunde reißt man zurück zum Anfang der Geschichte, nur dass Elena diesmal versucht vieles anders zu machen. Sie entsagt ihrer Liebe Stefano, trotz dass sie spürt wie sehr sie ihn liebt. Aber sie muss es schaffen auch Damon zu meiden. Nur wenn sie sich von beiden fern hält, hat jeder eine Chance auf ein glückliches Leben. Ihr ist jedoch klar, dass es auch bedeutet, dass sie allein bleiben wird, ohne Stefano und ohne Damon. Und zu allerletzt gibt es ja auch noch das Schicksal und die Liebe die einem vorbestimmt ist. Egal wie man sich auch entscheidet, das Schicksal findet seinen Weg, damit man sich begegnet. Das ist das Schöne an diesem Buch, das man spüren kann wie zerrissen Elena eigentlich ist. Wie traurig sie auch ist, da sie allein ist, während um sie herum alle glücklich die Liebe finden die ihnen vorbestimmt war. Am Schluss kommt doch noch eine Überraschung, mehr wird jedoch nicht verraten. Zusammengefasst ist es jedenfalls ein schönes Buch, leider nicht so gut, wie die ersten Teile der Serie.

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