Lisa J. Smith Tagebuch eines Vampirs - Im Zwielicht / Bei Dämmerung

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Inhaltsangabe zu „Tagebuch eines Vampirs - Im Zwielicht / Bei Dämmerung“ von Lisa J. Smith

Dunkle Zeiten – goldene Seiten! Vierhundert Jahre ist es her, dass die Florentiner Brüder Stefano und Damon aus Liebe zu der schönen Catarina zu erbitterten Feinden – und durch Catarinas Fluch zu Vampiren wurden. Und der Kampf der Brüder ist noch immer nicht entschieden, als Elena in ihr Leben tritt ...

Dieses Buch war echt gut, ziemliche Unterschiede zur Serie sind da was mich persönlich oft durcheinander gebracht hat.

— sunriserin_jenny

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  • Tagebuch eines Vampirs - Teil 1 & 2

    Tagebuch eines Vampirs - Im Zwielicht / Bei Dämmerung

    Tanja-WortWelten

    02. June 2013 um 09:58

    Teil 1: Im Zwielicht Elena ist es gewohnt, alles zu bekommen, was sie haben will. Sie ist das beliebteste und unbestritten hübscheste Mädchen der Schule und kann es zunächst gar nicht glauben, als der neue Junge, Stefano Salvatore, sie zurückweist. Schließlich hat Stefano nicht nur offenkundig viel Geld - obgleich er in einer Pension lebt -, sondern sieht auch noch gut aus. Und als sie im Versuch, ihn eifersüchtig zu machen, beinahe von einem betrunkenen Mitschüler vergewaltigt wird, rettet er ihr das Leben. Was Elena jedoch nicht weiß: Stefano ist ein über sechshundert Jahre alter Vampir, dessen verhasster älterer Bruder Damon ebenfalls ein Auge auf sie geworfen hat ... Nachdem die vier Tagebuch eines Vampirs-Bücher nun schon seit gut und gerne zwei Jahren hier bei mir herumstehen, habe ich mir nun also endlich ein Herz genommen und sie zu lesen angefangen. Und ich muss sagen, so schlecht, wie ich erwartet habe, waren sie gar nicht. Mal was anderes, nach all den Dystopien und Romanen, die vor elektronischem Schnickschnack geradezu überquellen, wurden diese Bücher hier ja bereits Anfang der Neunziger verfasst. Alls in allem also eine ganz nette Geschichte mit netten Protagonisten, eine solide Leistung also. Teil 2: Bei Dämmerung Nachdem Elena Damon wiedergefunden hat, muss sie sich wohl oder übel der Tatsache stellen, dass Damon nicht so leicht aufgeben wird. Die Macht, über die er verfügt, übertrifft die von Stefaon bei weitem. Doch sie liebt Stefano - mehr als Damon, wie sie glaubt. Und als der Halloweenabend näher rückt, spüren sie es beide - Damon sammelt sich für seinen nächsten Angriff. Doch als es dann so weit ist, geschieht sogar ein Mord und Stegano wird beschuldigt. Und Damon hat, wie es scheint, erst angefangen ... Nun also Teil zwei von Tagebuch eines Vampirs. Wie der Vorgänger, Im Zwielicht, haben wir auch hier eine recht solide Geschichte, die jedoch erstmals ein wenig an Spannung gewinnt und ganz allmählich auf den Showdown zwischen Damon und Stefano zusteuert, auf Elenas endgültige Entscheidung. Es wird mit deutlich härteren Bandagen gekämpft, ganz ohne Rücksicht auf Verluste. Nur Elenas geradezu kindische Sicht auf die Dinge, störte mich leider hin und wieder doch ein bisschen.

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  • Rezension zu "Tagebuch eines Vampirs - Im Zwielicht / Bei Dämmerung" von Lisa J. Smith

    Tagebuch eines Vampirs - Im Zwielicht / Bei Dämmerung

    TabeaLesewurm

    18. November 2012 um 20:31

    Ehe ich hier mit meiner Rezension beginne, möchte ich etwas wichtiges vermerken: Für alle Fans der Serie: Diese Bücher gab es LANGE vor der Serie, bedeutet die Serie hält sich nicht an die Bücher und nicht wie fälschlich das Gegenteil behauptet wird: Zum Inhalt: die Blonde Elena ist Star der Schule, sie weiß um ihr Aussehen und setzt dies auch gerne mal ein. Dann kommen die Brüder Stefano und Damon Salvatore nach 600 Jahren zurück in Ihre Heimat. Die Beiden Vampire begegnen Elena und werden an die unglückliche Liebe zu Catarina erinnert. Stefano kämpft gegen seine Gefühle an, doch Damon versucht das Gegenteil. Er will Elena und das um jeden Preis..... Kaum zu glauben: diese Geschichte habe ich als 14 Jährige in einem Mysterie Heftchen gelesen, wo man dann alle 3 Monate später den nächsten Teil kaufen konnte. Ich war verzaubert. Die Geschichte um Elena, die sich von der Highscool Königin lern, dinge nicht einfach zu bekommen, die von Stefano angezogen wird und ihn versucht um jeden Preis zu bekommen, genau wie Damon sie. Stefano der sie weg stößt und sie dann mit der brutalen Wahrheit konfrontiert, ein Vampir zu sein. Der es hasst was er ist. Erinnerungen an Catarina. All das ergibt einen Fluss einer romantisch bissigen Geschichte. Die ich als 14 Jährige Toll fand und sogar die Original Hefte aus der CORA Presse heute noch besitze. Ach wie enttäuscht war ich, als dann die Serie kam... und soooooooo abweicht... Also wer nicht die Serie im Auge hat, sondern die Echte Geschichte noch lesen möchte etwas seichtes zum einschlafen liebt, aus ist, etwas romantik zuspüren, die VErzweiflung von Stefano und den Spaß von Damon neu erleben will. Dem wünsche ich hier viel Spaß. Keine Hochanspruchsvolle Geschichte, aber mitreißend leicht geschrieben, eher auf Jugend aus, als Erwachsene, wen das als Erwachsenen nicht stört.. hier hin. Aber Achtung NICHT mit der Serie vergleichen!

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  • Rezension zu "The Vampire Diaries" von Lisa J. Smith

    Tagebuch eines Vampirs - Im Zwielicht / Bei Dämmerung

    Mister-Bookanizer

    15. August 2011 um 18:49

    IM ZWIELICHT Meine Meinung ... Der erste Band der Reihe von dem "Tagebuch eines Vampirs" hat mir recht gut gefallen. Lisa J. Smith's Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, und an den Stellen wo Spannung und Action verlangt werden, glänzen diese mit ihrem Schreibstil. Sie kann die Action und Spannungstellen gut beschreiben und zieht somit den Leser in ihren Bann, der dann unbedingt wissen möchte wie es weitergeht. Zu Anfang des Buches kommt man leicht rein in die Welt der Elena Gilbert, ihrer Highschool, und ihrer dreier Clique mit Meredith und Bonnie. . Deswegen kommen wir direkt mal zu den Charakteren des Buches. Elena wirkte für mich persönlich das ganze Buch lang, eingebildet und hat eine Schwäche dafür im Mittelpunkt zu stehen. Trotz dieser Charakterezüge hat sie mir als Hauptfigur doch recht gut gefallen. Als die Beziehung zwischen ihr und Stefano sich entwickelt zeigt sie auch andere Seiten mit denen ich mich gut anfreunden konnte. Stefano und Damon, die beiden Vampire sind auch gut ausgearbeitet worden und wissen zu überzeugen. Trotz das Damon der "Böse" in dem ganzen Spiel ist fand ich ihn unglaublich interessant, umso blöder war es das er erst gegen Ende des Buches aufgetaucht ist. War zwar dann an den Stellen sehr spannend, aber man hätte ich auch mehrmals schon davor erscheinen lassen können (in Menschengestalt wohl gemerkt). Tante Judith sowie Bonnie und Meredith haben mir als Figuren auch gut gefallen, sie wissen zu überzeugen und sind die perfekten Freunde für Elena, zu ihnen kann ich nur positives schreiben. Besonders hat mir Bonnies Art gefallen, die anscheinend besessen von Druiden ist ;) Die Figuren der Vicky und Matt haben mir sowie die anderen auch super gefallen, besonders nach dem Vorfall mit Vicky wurde diese Person interessant, und Matt ist sowie ein super Liebhaber/Partner, zu schade das Elena ihn nicht will... Fazit also für die Charaktere: Sie sind alle super ausgearbeitet worden und wissen den Leser zu überzeugen! . Die Story des ersten Bandes an sich, fand ich jetzt mehr ein Prolog als wie ein richtige Geschichte. Im ganzen Band passieren zwar wichtige Dinge, aber erst gegen Ende konnte mich das Buch halbwegs fesseln. Ich hatte bis dato nicht Bedürfniss unbedingt weiterlesen zu müssen, es kam erst nachdem die 200 Seiten geknackt wurden und die letzten 50 Seiten bevorstanden. Ich denke man hätte es etwas besser gestalten können vom Aufbau her und schneller erzählen können, aber auch wenn es nicht unbedingt fesselnd war, Spaß hat es trotzdem gemacht und darauf kommt es doch schließlich an beim Lesen oder? . Mein Fazit also: Ein schönes Buch das Lust auf mehr macht. Die Charaktere wissen zu überzeugen und man mag eig. alle von ihnen egal ob sie nun Feinde von Elena sind oder nicht. Die Vergangenheit der Vampirbrüder fand ich sehr unterhaltsam und interssant, die Geschichte um die beiden und Catarina hat die Figuren besser beleuchtet. Die Romanze kommt in dem Band nicht zu kurz, und das gleiche gilt auch für die Spannung, und die Action am Ende des Buches. Ich gebe dem Buch eine 3,8 von 5 Sternen. Die Autorin hat zwar einen wunderbaren Schreibstil der flüssig und leicht zu lesen ist, jedoch hätte man das ganze Band etwas schneller erzählen können. Und ein Minuspunkt kommt hinzu, weil Damon erst so spät "wirklich" in dem Buch als menschliche Person auftaucht. Ansonsten, wer Vampirbücher mag und auch von den Bis(s) Bänden in seinen Bann gezogen wurde, der kommt um dieser Bücher nicht rum. Ich persönlich finde die "Tagebuch eines Vampirs" Serie in einigen Punkten interessanter als wie die Bis(s) Reihe. . BEI DÄMMERUNG Meine Meinung ... Tja was soll ich zu dem zweiten Band von "The Vampire Diaries: The Struggle" schreiben. Ich fange am besten mit den Figuren des Romans an. Elena Gilbert fand ich eigentlich gut dargestellt, wie auch im ersten Band der Reihe. Ich fand es manchmal zwar irgendwie unnötig das sie aus allem und nichts ein Geheimniss macht, aber nun gut, sie will halt keinen belasten mit ihren Problemen und frisst es deswegen lieber in sich hinein. Ich konnte sie die meiste Zeit über zwar verstehen, aber ich denke hätte sie einiges zu Beginn des Romans angesprochen, wäre es ihr im nachhinein leichter gefallen diese Probleme zu lösen. Ansonsten eine gute starke Hauptfigur. Stefano fand ich im zweiten Band weniger toll... Ich fand ihn zwar jetzt nicht schlecht aber auch nicht wirklich hervorragend. Teilweise kam er mir auch zu wenig vor, und wenn er mal vorkam waren seine Reaktionen auch nicht weltbewegend. Ich hätte mir mehr Einsatz von ihm gewünscht, was sich aber zum Ende des Romans hin doch noch gesteigert hat (am Ende des Bandes war er richtig klasse!). Sein Bruder Damon Salvatore ist hingegen mehr als Präsent. Ich mag ihn einfach auch wenn er zu den bösen gehört. Er sieht gut aus, hat Charme, hat Macht und seine Persönlichkeit finde ich auch irgendwie anziehend (und nicht nur ich...). Ich spreche es jetzt mal aus, aber ich denke: Ohne Damon wäre Vampire Diaries einfach nicht das, was es jetzt ist. Damon gehört einfach dazu, wäre er nicht dabei dann wäre die Reihe zu 90% langweilig gewesen, davon bin ich überzeugt. Zu Bonnie, Meredith, Caroline, Tyler, Vickie, Matt und den Familienangehörigen von Elena schreibe ich jetzt nicht mehr, sie sind einfach das was sie sind und das ist auch gut so. An ihnen habe ich nichts zu bemängeln da sie mit ihren Persönlichkeiten zu der Geschichte und den anderen Figuren passen. Die Charaktere in "The Struggle" sind also zusammenfassend nicht schlecht. . Kommen wir zu der Story des Bandes. Der Kampf zwischen Stefan(o) Salvatore und seinem Bruder Damon geht in die zweite Runde. Sie kämpfen gegeneinander und jeder versucht auf seine Weise Elena von sich zu überzeugen (wenn auch Stefano eher passiver auftritt). Elena Gilbert steht zwischen zwei Stühlen, einmal ist da ihr Geliebter Vampir Stefano und auf der anderen Seite der böse, aber doch anziehende Vampir Damon der ihr ein seltsames Angebot unterbreiten möchte. Zudem wird Elena nicht nur von Damon belästigt der versucht ihr Leben zur Hölle zu machen (wenn auch ab und zu mal freundlich) sondern Caroline und Tyler haben auch noch eine Überraschung parat, wovon Elena überrumpelt wird. Das ist also die eigentliche Story in "The Struggle". Ist nicht wirklich was berauschendes und teilweise fand ich den Band auch etwas langweilig und dahingezogen, jedoch waren dann wieder einige Kapitel interessant gestaltet und das Ende des Bandes hat mich dann doch überzeugt dem Buch 4 von 5 Sternen zu geben. Das Ende hat doch noch einiges rausgeschlagen, schade finde ich immer nur das Lisa J. Smith es nicht schafft den Inhalt des ganzes Bandes auf dem Niveua des Ende der Bücher zu bekommen. Wäre der ganze Band so beschrieben gewesen wie das Ende des Buches, dann wären es komplette fünf Sterne geworden! Fazit zu der Story ist also, das man es lesen kann aber es eigentlich nichts berauschendes ist. Aber es reicht für viele angenehme Stunden des Lesens, und damit ist der Zweck ja auch erfüllt oder? . Abschließend bleibt mir zu schreiben, dass sich Lisa J. Smith mit den Jahren noch weiterentwickelt hat bzgl. ihres Schreibstils. Man muss auch daran denken das "The Vampire Diaries" eines ihrer ersten Romanserien war. Trotzdem fand ich den Band nicht schlecht und das Ende hat es wirklich in sich! Es war manchmal, mir persönlich, etwas zu langweilig und zu langatmig, aber dennoch wurde an den richtigen Stellen Spannung aufgebaut. Die Figuren überzeugen wieder, wie auch im ersten Band der Reihe. Mein Fazit lautet also: Ich bin zufrieden mit dem 2. Band der Vampire Diaries Reihe "The Struggle"!

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