Lisa J. Smith WILDWORLD - Die Nacht der Wintersonnenwende

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Inhaltsangabe zu „WILDWORLD - Die Nacht der Wintersonnenwende“ von Lisa J. Smith

Willkommen in Wildworld – im Reich der Magie, der Mythen und des Bösen ... Einst bewachte die Hexenmeisterin Morgana Shee den Übergang zwischen der Erde und der Wildworld – einer magischen Parallelwelt. Doch jetzt hat es der böse Zauberer Cadal Forge geschafft, Morgana zu überlisten und gefangen zu nehmen, um endlich die Weltherrschaft an sich zu reißen. Für die Geschwister Claudia, Alys, Charles und Janie der Beginn eines atemberaubenden Wettlaufs gegen die Zeit – denn sie sind die Einzigen, die Cadal daran hindern können! Dazu müssen sie in die Wildworld reisen, wo sie ein fantastisches Abenteuer erwartet ...

Ein etwas abrupter Einstieg mit einem dennoch spektakulären Ende

— Miii
Miii

Was zäh wie ein Kaugummi beginnt ist am Ende ein magisches Feuerwerk

— Buecherfee82
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    WILDWORLD - Die Nacht der Wintersonnenwende
    Miii

    Miii

    07. February 2017 um 17:46

    Ich habe die Bücher von Lisa J. Smith immer mit unglaublich großer Freude gelesen und war jedes Mal auch total gefesselt von ihren Geschichten. Das war dieses Mal nicht anders, auch wenn ich zugeben muss, dass ich beim Lesen doch hin und wieder die Augen verdreht habe. Vielleicht bin ich mittlerweile doch zu alt, als das mich diese Art von Fantasybüchern noch total für sich einnimmt. Anfangs wird man ziemlich abrupt ins Buch reingeworfen. In einem Moment ist noch alles okay, im nächsten befindet man sich mitten im Geschehen und auf einmal geht alles drunter und drüber. Klar, dass kann den Spannungsbogen in die Höhe treiben, aber ich war einfach total verwirrt zunächst, weil ich nicht wusste, was genau da eigentlich passiert. Erst nach etwa einem Drittel konnte man ein wenig aufatmen und ist so langsam ins Geschehen gekommen. Was die vier Geschwister angeht... Ich hab eigentlich soweit an niemandem etwas auszusetzen, auch wenn Janie mir etwas suspekt war. Alys fand ich sehr sympathisch. Sie war sehr willensstark, wollte ihre Geschwister beschützen und am liebsten keine Fehler machen, die sie aber natürlich doch getan hat (wer ist schon fehlerfrei?). Aber das hat sie nicht davon abgehalten, weiterzumachen. Das hat mir gefallen. Das Ende musste ich zweimal gelesen weil es ein ziemlich großes auf und ab war und ich nicht genau verstanden habe, was da eigentlich passiert. Insgesamt fand ich aber, dass es seine sehr interessante Geschichte war, denn es war mal etwas anderes als die typischen Vampir-, Werwolf- oder Hexengeschichten. Mal etwas ganz Neues, was auch wunderbar und spannend aufgebaut war. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil

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  • Absolute Leseempfehlung für jüngere Leser (ab 10 Jahren)

    WILDWORLD - Die Nacht der Wintersonnenwende
    Lydia255

    Lydia255

    04. June 2014 um 17:02

    Eigene Zusammenfassung des Anfangs: An einem kühlen Samstagmorgen im Dezember soll die kleine Claudia Hodges-Bradley die Post holen. Als sie gerade die Post aus dem Briefkasten nimmt, schnappt ihr etwas blitzschnell einen Brief aus der Hand - ein Fuchs! Claudia überkommt Überraschung, Furcht und Faszination zugleich, denn das Tier ist in ihren Augen wunderschön. Der Fuchs lockt Claudia schließlich mit dem Brief in ein großes, gruselig und verlassen aussehendes Haus. Und dort fängt der Fuchs, pardon, die Füchsin an mit Claudia zu sprechen! Claudia ist die Jüngste von vier Kindern. Alys ist die Älteste und gilt als verantwortungsbewusst und vertrauensvoll, Janie und Charles sind Zwillinge, wobei Janie unglaublich intelligent ist und Charles sich sehr für Comics und Science-Fiction interessiert. Diesen vier Kinder wird an diesem Dezember-Tag eine Aufgabe übertragen, die die Sicherheit der ganzen Menschheit betrifft. Werden sie es schaffen? Meine Meinung: Ein absolut magisch und wunderschön aussehendes Cover, was sofort neugierig macht! Wenn ich ehrlich bin, habe ich die blaue Schlange mit den Flügeln gar nicht gesehen und war erst im Nachhinein so positiv überrascht, dass das Cover so perfekt zum Inhalt passt. Schon die ersten Seiten konnten mich begeistern. Ein kleines Mädchen, das aus heiterem Himmel von einer Füchsin in ein unheimliches Haus gelockt wird, nur um zu erfahren, dass die Füchsin sprechen kann? Solche Anfänge liebe ich! Und nicht nur das, die Füchsin offenbart ihr, dass die Menschheit in Gefahr ist und nur die kleine Claudia und ihre Geschwister dies verhindern können. Natürlich muss Claudia Alys, Charles und Janie erst davon überzeugen, dass sie sich diese unglaubliche Geschichte nicht einfach ausgedacht hat. Neben der Stillworld, die Welt in der die Kinder leben, gibt es noch die Wildworld, eine Welt voller Magie und Zauberei. Die Hexenmeisterin Morgana und die für verrückt erklärte Halterin des alten Hauses, ist im Besitz des einzigen Übergangs zwischen diesen Welten. Natürlich ist das alles nochmal viel komplizierter, aber im Wesentlichen ist Morgana nun in der Wildworld gefangen und die Kinder müssen sie befreien, wenn sie nicht mitansehen wollen, wie böse Mächte aus der Wildworld die Stillworld terrorisieren und zerstören werden. Und es bleibt ihnen nicht mehr viel Zeit! Die vier Kinder waren allesamt gut charakterisiert. Alys, die "große" Verantwortunsvolle mit dem Beschützerinstinkt und die immer alles bestimmt, Janie, das verschwiegene und oft sehr egoistische Genie, Charles, der gutherzige und humorvolle Optimist und Claudia, die ruhige Beobachterin und Träumerin. Sie alle müssen feststellen, dass Team-Work nicht immer leicht ist und das Erwachsene ihnen bei dieser Aufgabe nicht helfen können oder werden. Die Autorin schafft es, dass die Charaktere und "Zauberwesen" in meinem Kopf lebendig werden und an Gestalt annehmen und das fand ich sehr gut. Zudem fand ich es gut, dass die Handlung recht flott war und viel Action vorhanden ist und auch der Leser seinen eigenen Kopf anstrengen darf, denn den Kindern begegnen viele Hindernisse, die wie Rätsel gelöst werden müssen, um weiterzukommen. Viele Male wurde ich auch hier positiv überrascht, was die Lösung anbetrifft. Der Schreibstil der Autorin ist sehr einfach gehalten und recht durchschnittlich. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven in Er-/Sie-Form und in Vergangenheit erzählt, sodass man den Figuren leider nicht so gut "in den Kopf schauen kann", wie bspw. bei der Ich-Form. Wie auch der Schreibstil, war der Plot sehr einfach. Es gibt nur wenige Details und auf Umgebung oder Charakterinnenleben wird zu wenig eingegangen, folglich wirkt die Story sehr oberflächlich und hat zu wenig Tiefgang. Dass die Handlung so schnell ist, muss also nicht unbedingt nur gut sein, denn man hat als Leser so leider weniger Zeit, sich mit den Charakteren anzufreunden, bzw. "anzufeinden". Das finde ich wiederum sehr schade, da es viel ungenutztes Potenzial gibt und die Autorin ruhig mehr ins Detail hätte gehen können. Insgesamt fand ich das Buch aber trotzdem sehr unterhaltsam und denke, dass vor allem jüngere Leser ab 10-12 Jahren ihren Spaß an diesem magischen und abenteuerlichen Buch haben werden. Fazit:3,5 von 5 Punkten! :) Eine absolute Leseempfehlung für jüngere Leser! :)

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  • Gerade für jüngere Leser ein spannender Lesespaß

    WILDWORLD - Die Nacht der Wintersonnenwende
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. November 2013 um 10:01

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Alles, was ich bislang von Lisa J. Smith gelesen habe, hat mir ehrlich gesagt nicht wirklich begeistern können, was hauptsächlich an den zumeist schrecklich klischeehaften Liebesgeschichten lag, die sich so sehr in den Vordergrund gerückt haben, dass man von der restlichen Geschichte kaum noch etwas mitbekommen hat. Deshalb war ich doch auch erst skeptisch, als ich "Die Nacht der Wintersonnenwende" entdeckt habe, aber da das Buch eigentlich wirklich interessant klingt und ja auch eher ein Kinder- als Jugendbuch ist, dachte ich mir, ich gebe dem ganzen einfach mal eine Chance. Und das hat sich wirklich gelohnt. Ein wenig Recherche hat gezeigt, dass Lisa J. Smiths "Wildworld"-Romane bereits Ende der 80er Jahre (also im letzten Jahrtausend! :D) erschienen sind und zwar als ihre Debütromane. Das merkt man dem Buch auch an einigen Ecken durchaus an, denn stellenweise ist die Erzählung doch etwas holprig und nicht so routiniert, wie es bei erfahreneren Autoren oft ist - was aber in meinen Augen auch nicht tragisch ist, denn so ein paar Ecken und Kanten sind ja nun nicht immer etwas schlechtes. Denn trotz der einen oder anderen Holprigkeit gelingt es der Autorin schnell eine sehr schöne, spannende und magische Atmosphäre aufzubauen. Dadurch wird der Leser natürlich auch schnell in den Bann dieser Geschichte gezogen - die mich stellenweise übrigens ein kleinen bisschen an die Chroniken von Narnia erinnert hat, eigentlich aber etwas gänzlich eigenständiges ist. Ein ganz großes Highlight für mich war auch die Liebesgeschichte, die es hier zwar gibt, die aber erfreulicherweise nicht in den Vordergrund drängt. So unterstützt die Liebesgeschichte, die mir sehr gut gefallen hat, zwar die Handlung, hält sich aber dezent im Hintergrund. Definitiv ein großer Pluspunkt, besonders wenn man meine bisherigen Erlebnisse mit Lisa J. Smiths Romanen bedenkt. Auch die Figuren, im Zentrum stehen dabei natürlich die vier Geschwister Claudia, Alys, Charles und Janie, haben mir durchaus gut gefallen. Zwar könnten die Charaktere ein wenig besser ausgearbeitet sein, etwas vielschichtiger und facettenreicher sein, aber sie sind auch so wie sie sind durchaus liebenswert und sie passen einfach zur Geschichte. Alles in allem ist "Die Nacht der Wintersonnenwende", Lisa J. Smiths Debütroman und der erste Teil der "Wildword"-Serie, ein Buch, das mir großen Spaß gemacht hat und das wohl gerade jüngeren Lesern amüsante Unterhaltung bieten kann.

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  • Mit einem magischen Feuerwerk am Ende

    WILDWORLD - Die Nacht der Wintersonnenwende
    Buecherfee82

    Buecherfee82

    11. November 2013 um 12:39

    Inhalt: Morgana ist eine Hexe und sie bewacht normalerweise den Übergang zwischen unserer Welt und Wildworld. Cadal Forge ist ein Magier der unsere Welt überrennen will um an die Herrschaft darüber zu gelangen und daher überlistet er Morgana und nimmt sie gefangen. Die Geschwister Claudia, Alys, Charles und Janie wissen von all dem nichts, doch als eines Tages eine Füchsin zu ihnen spricht und offenbart, dass nur sie die Welt retten können beginnt für die vier ein sehr rasantes Abenteuer voller Magie. Meine Meinung: Das Cover finde ich sehr ansprechend und toll gestaltet, der Rückentext lässt auch darauf schliessen was man im Buch zu erwarten hat. Wenn ich ehrlich bin, konnte mich das Buch nicht von Anfang an fesseln. Die Geschichte wurde mir zuviel in unserer Welt erzählt und daher war es mir etwas zu langweilig. Ich hatte mir doch mehr fantastisches erhofft. Es geht zwar auch immer wieder in die Wildworld wo auch aufregende Dinge passieren, aber der Anteil ist mir in den ersten zwei Dritteln des Buches zu gering. Das letzte Drittel, besonders das Ende hat mich dagegen total mitgerissen. Am sympatischsten finde ich von den vier Geschwistern Alys. Sie will nichts falsch machen und passt sehr gut auf ihre Geschwister auf. Sie macht zwar auch Fehler, aber wer ist schon fehlerfrei? Janie war mir immer etwas geheimnisvoll, da sie Alys leider nicht auf ihre Fehler hinweist obwohl sie weiss, dass was falsch laufen könnte. Sie zieht sich in solchen Situation lieber zurück und lässt die anderen in die Falle laufen. Charles und Claudia sind auch sehr sympatisch, aber für mich eher Nebendarsteller. Bei Claudia liegt es sicher daran, dass sie die jüngste ist, aber trotzdem ist sie bei allem dabei und hilft wo sie kann. Die Füchsin nimmt auch eher einen Nebendarstellerposten ein und einen großen Eindruck hat sie bei mir auch nicht hinterlassen. Morgana war mir am Anfang auch nicht gerade sympatisch, aber das änderte sich später. Cadal Forge möchte ich nicht über den Weg laufen, denn er ist abgrundtief böse und in ihm herrscht ein sehr großer Hass gegen uns Menschen. Fazit: Am Anfang zäh wie ein Kaugummi, dafür mit einem magischen Feuerwerk am Ende

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