Dunkle Bestie

von Lisa Jackson 
3,9 Sterne bei8 Bewertungen
Dunkle Bestie
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

brauneye29s avatar

Ganz okay

Thommy28s avatar

Der 7. Fall der "Montana-Reihe" - und die Luft ist raus.....! Mainstream-Thriller ohne große Spannung.

Alle 8 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Dunkle Bestie"

Eine verbotene Party im Wald, ein totes Mädchen und eine bestialische Spur: Nach den Thrillern „Schneewolf“ und „Raubtiere“ ist „Dunkle Bestie“ Fall 7 für die toughen Detectives Selena Alvarez & Regan Pescoli aus der Feder der amerikanischen Bestseller-Autorin Lisa Jackson!

Grizzly Falls, Montana: Bei einer heimlichen Party im nächtlichen Wald wird Detective Pescolis Tochter Bianca von einer dunklen Bestie angefallen. Auf der halsbrecherischen Flucht stolpert sie schließlich über die Leiche ihrer seit Tagen vermissten Mitschülerin Destiny. Als ein Kriminaltechniker einen riesigen Fußabdruck neben der Toten entdeckt, gibt es in Grizzly Falls, Montana, kein Halten mehr: Eine Jagd auf die Bestie bricht aus, die sogar ein Reality-TV-Team in die Stadt lockt. Sehr zum Unmut der Detectives Pescoli und Alvarez, deren Arbeit durch den Rummel zusätzlich erschwert wird. Dann verschwindet ein weiteres Mädchen …

Die komplette Thriller-Serie (Ein Fall für Alvarez und Pescoli) im Überblick:

Band 1: Der Skorpion
Band 2: Der Zorn des Skorpions
Band 3: Zwillingsbrut
Band 4: Vipernbrut
Band 5: Schneewolf
Band 6: Raubtiere
Band 7: Dunkle Bestie

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426520895
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:544 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.06.2018

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,9 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne3
  • 4 Sterne1
  • 3 Sterne4
  • 2 Sterne0
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    brauneye29s avatar
    brauneye29vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ganz okay
    Ganz okay

    Zum Inhalt:

    Bei einer heimlichen Party im nächtlichen Wald wird Detective Pescolis Tochter Bianca von einer dunklen Bestie angefallen. Auf der halsbrecherischen Flucht stolpert sie schließlich über die Leiche ihrer seit Tagen vermissten Mitschülerin Destiny. 
    Meine Meinung:
    Das Buch ist ganz okay, für mich nicht riesig spannend und zum Teil schon arg konstruiert, aber durchaus lesbar. Die Protagonisten waren mir nicht so richtig sympathisch, was sicher dazu beigetragen hat, das mir das Buch nicht so gut gefallen hat.
    Fazit:
    Ganz okay

    Kommentieren0
    40
    Teilen
    M
    michael_lehmann-papevor 4 Monaten
    Solide erzählt

    Solide erzählt

    Bereits nach dem Prolog fragt man sich, und das durchaus auch durch die Augen der Hauptfigur Regan Pescoli, Polizistin aus Leidenschaft in der Kleinstadt in Montana, ob das wirklich ernst gemeint ist. Morde durch einen „Bigfoot“.

    Solche Bigfoots und ihre Pendants, die Yetis, sind, denkt man, eigentlich durch. Dich in diesem Thriller spielt zumindest der Geruch dieser vermeintlichen Lebewesen eine gewisse Rolle. Und selbst wenn ab der Mitte des Romans etwa andere Ideen der Täterschaft und des Auftauchens eines solchen Fabelwesens mit in den Blick rücken und deutlich wahrscheinlicher werden, so ganz ist die Idee einer „Bestie in den Wäldern“ nicht vom Tisch, wie das Ende des Thrillers zeigen wird.

    Doch warum dieser Bigfoot es wohl gerade auf Regans Tochter Bianca abgesehen hat und was die Fabelgestalt mit einigen Morden an jungen Mädchen zu tun haben könnte, das erschließt sich nicht unbedingt klar und eindeutig aus den Ereignissen. Wohl aber, dass die Gruppe der Teenager der kleinen Stadt, in der jeder jeden irgendwie kennt, beileibe nicht in Gänze die Wahrheit sagen.

    Was den Mord an Destiny angeht. Der eigentlich ei Doppelmord ist. Was die Bedrohung gegenüber anderen Mädchen ausmachen wird. Wie die „feineren Kreise“ der Stadt ihre Kinder versucht, mit allen Mitteln zu schützen. Teenager, die hinter den Fassaden von Angst und Unschuld so einiges zu verbergen und auf dem Kerbholz haben, was für Aufruhr und eben als Motiv für Morde in Frage käme.

    Dies aber zu erkennen, dass ist ein hartes Stück Recherche-Arbeit für Pesconi und ihre kongeniale, kühle und rationale Partnerin Alvarez. Wobei die fortgeschrittene Schwangerschaft Pesconi dabei ebenso behindert, wie ihr Ex-Ehemann, der Dollarzeichen in die Augen bekommt, als ein bekanntes Filmteam sich der Vorkommnisse annehmen wird und die gemeinsame Tochter Bianca eine der tragenden Rollen im Film bekommen soll.

    Teenager Leben in den USA, die Legende des gefährlichen Bigfoot und alte Seilschaften und Freund-Feindschaften in der übersichtlichen Bevölkerung vor Ort sind dabei die tragenden Fäden, die Jackson spannt, um ihren neuen Fall zu erzählen.

    Was teils unverbunden gegenübersteht (der neue Mann und Vater des bald erwarteten Kindes Persconis wird bedeutungsschwanger eingeführt, taucht aber im Thriller selbst kaum wirklich auf, das Filmteam bleibt ein wenig blutleer, der Sheriff des Ortes, differenziert und interessant durchaus angelegt, verbleibt ebenfalls zu sehr im Hintergrund und wir nur hier und da einmal „hervorgeholt“), aber, zum Glück, kaum im Tempo nachlässt und, was die Querverbindungen der Teenager untereinander angeht, als spannendes Rätsel gestaltet ist.

    Ein bisschen weniger „Bigfoot“ hätte bei all dem Thriller allerdings gutgetan, denn letztlich bleibt unklar, was denn dieses Wesen nun genau mit den Gefahren und Bedrohungen für Leib und Leben in den konkreten Fällen zu tun hat.

    Eine solide Unterhaltung, die allerdings nicht völlig fesselt.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Der 7. Fall der "Montana-Reihe" - und die Luft ist raus.....! Mainstream-Thriller ohne große Spannung.
    Der 7.Fall der "Montana-Reihe" - und die Luft ist raus.....! Mainstream-Thriller ohne große Spannung

    Einen kurzen Blick auf das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:


    Der zumeist zu beobachtende Trend, dass Buchreihen mit zunehmender Zahl der Bände deutlich an Spannung verlieren, ist auch hier zu beobachten. Schon der vorherige Band konnte nicht mehr so richtig überzeugen.

    Das vorliegende Buch hat deutliche Längen und "lebt" im Wesentlichen von der persönlichen Entwicklung der Protagonisten. Das stellt den fleissigen Reihenleser zumindest etwas zufrieden, kann aber über die mangelnde Spannung nicht hinweg täuschen.

    Die Vermittlerinnen laufen wie aufgeschreckte Hühner durch die Landschaft und befragen immer wieder irgendwelche Leute, oder wälzen schriftliche Aussagen ohne weiter zu kommen. Aufpoliert werden soll das Geschehen durch den Einbau der "Bigfoot"-Sichtungen und den Medienrummel. Aber auch das kann den fehlenden Spannungsbogen nicht retten.

    Die Auflösung des Falles kommt denn auch mehr oder weniger zufällig zustande.

    Nur wegen der mir lieb gewordenen Protagonisten und deren persönlichen Entwicklung habe ich mich für einen (eigentlich nicht verdienten) dritten Stern entschieden.

    Kommentieren0
    13
    Teilen
    AmyLilians avatar
    AmyLilianvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Super spannend von der ersten Seite an
    Kommentieren0
    Z
    Zwergleinvor einem Monat
    Hamster50s avatar
    Hamster50vor 3 Monaten
    Katjess avatar
    Katjesvor 3 Monaten
    romantic devils avatar
    romantic devilvor 5 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks