Lisa Jackson Raubtiere

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Inhaltsangabe zu „Raubtiere“ von Lisa Jackson

Mit dem Thriller „Raubtiere“ setzt die amerikanische Bestseller-Autorin Lisa Jackson die Serie rund um die Detectives Selena Alvarez und Regan Pescoli fort. In ihrem 6. Fall bekommen es Alvarez und Pescoli mit einem besonders perfiden Serienkiller zu tun. Eine Frau auf der Flucht: Gejagt von einem Psychopathen, taucht sie in Grizzly Falls, Montana, unter. Dort werden kurz nacheinander zwei verstümmelte Leichen von Frauen gefunden. Beiden wurde der Ringfinger samt Verlobungsring abgetrennt. Jessica, wie sich die flüchtige Frau inzwischen nennt, fürchtet, dass es sich um tödliche Botschaften für sie handelt, doch sie kann sich wegen ihrer eigenen dunklen Vergangenheit nicht an die Polizei wenden. Detectives Alvarez und Pescoli übernehmen den Fall. Aber ihnen fehlt jede Spur, und der Mörder scheint ihnen stets einen Schritt voraus zu sein …

Lustlos herunter geschrieben, spannungsarm - mit einem Wort: Enttäuschend

— Thommy28

Super spannend am anfang zog es sich etwas far meinen Geschmack aber die Frau Jackson hat mich nicht enttäuscht freu mich auf Fortsetzung

— Mery292519

Sehr enttäuschende Fortsetzung der Reihe. Alles so vorhersehbar und lieblos geschrieben, als hätte die Autorin genug von dieser Reihe.

— AllyMcCat

Spannender Thriller der Montana-Serie! Endlich wieder neues von den Detectives Regan Pescoli und Selena Alvarez!

— Dornenstreich

Die Geschichte war eher ein Selbstläufer, als das viel ermittelt wurde. Hat mich dieses Mal nicht so überzeugt wie die Vorgängerbände.

— izzy050

Spannend bis zum Ende

— brauneye29

Nervenkitzel Pur, aber auch etwas traurig.

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  • Lustlos herunter geschrieben, spannungsarm - mit einem Wort: Enttäuschend

    Raubtiere

    Thommy28

    01. October 2017 um 23:29

    Einen Einblick in das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:All das was obige Kurzinfo verspricht, kann das Buch leider nicht halten. Die Handlung wirkt konstruiert, die Motivation der handelnden Personen ist kaum nachzuvollziehen. Die in früheren Bänden so prickelte erotische Komponente fehlt hier vollständig.Dafür wurde ein wenig okkulter, hellseherischer Hokuspokus eingebaut, der völlig fehl am Platze wirkt.Einen Spannungsbogen konnte ich nicht feststellen, nur gelegentlich blitze davon ein wenig auf - und war auch schon wieder vorbei.Stattdessen nahm breiten Raum die Entwicklung der Hauptprotagonisten ein, was ja eigentlich auch nicht verkehrt ist, hier aber des Guten zuviel war. Die Ermittlerinnen stochern im gesamten Buch "im Nebel herum" und tragen zur Auflösung des Falles überhaupt nicht bei. Hätte man sie weggelassen, würde dieser Fall trotzdem so ausgehen, wie er ausgeht....! Fazit: Eines der schwächsten Bücher dieser Reihe. Ich habe den Eindruck, hier ist "die Luft raus"...!     

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  • Spannender Thriller der Montana-Serie

    Raubtiere

    Dornenstreich

    27. April 2017 um 19:00

    Persönliche Meinung:Ich lese Lisa Jackson schon seit einigen Jahren und finde es immer wieder schön, wie sich ihre Charaktere von Buch zu Buch weiterentwickeln. Das Ermittlerinnen-Duo um Regan Pescoli und Selena Alvarez war mir schon aus den Vorgängern der Montana-Serie bekannt. Aus dem Grund war es besonders interessant, wieder neues aus dem Privatleben der beiden Detectives zu erfahren. Außerdem haben wir es wieder mit spannenden Mordfällen zu tun, bei denen der Täter seine Opfer verstümmelt zurücklässt. Er amputiert ihnen nämlich den Ringfinger und hat es auf Eheringe abgesehen. Die Geschichte des Charakters Jessica hat mich ebenfalls begeistern können!Insgesamt ein spannender und kurzweiliger Thriller! Obwohl die Mordfälle erst nach und nach aufgedeckt werden und spannend ermittelt sowie recherchiert wird, kam mir das Ende doch zu plötzlich und abrupt. Das hätte noch ein wenig ausgearbeiteter sein können, was für mich aber die einzige kleine Schwachstelle war.

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  • gut zu lesender Thriller rund um Pescoli und Alvarez

    Raubtiere

    aly53

    03. April 2017 um 00:03

    Ich bin ehrlich am liebsten mag ich bei der Autoren die Reihen. Da ich gemerkt habe, das ihre Stand Alone Werke doch etwas schwächeln. Daher waren meine Erwartungen was den 6.Band der Alvarez und Pescoli Reihe angeht schon etwas hoch. In diesem Band schlagen sich Pescoli und Alvarez mit einem Psychopathen rum, der scheinbar völlig im verborgenen bleibt. Wobei ich mich da wirklich gefragt habe, wie so etwas möglich ist. Es werden zwei Frauenleichen aufgefundern mit identischen Merkmal. Was schnell die Vermutung nach einem Serienkiller folgen lässt. Besonders die Ermittlungen schätze ich bei ihren Büchern, hier jedoch hätte man das ganze noch eindringlicher und intensiver gestalten könnten. Man kann zwar wunderbar miträtseln, doch ich wurde das Gefühl nicht los, das es im eigentlichen Sinn um etwas anderes ging. Auch über das Pprivatleben der beiden Ermittlerinnen erfährt ma wieder einiges. Daneben gibt es noch zwei weitere Handlungsstränge. Einmal hätten wir da Jessica. Eine doch recht starke Persönlichkeit. Bei ihr gefiel mir am besten, das ich sie nie einschätzen könnte. Das sorgte für viel Spannung und einige Wirrungen, da man nie wusste wohin es einen führen würde. Ich habe immer wieder hin und her überlegt auf welcher Seite sie eigentlich steht. Und vor allem hab ich gerätselt, was es mit ihrer Vergangenheit wirklich auf sich hat. Denn da erfährt man zunächst nur teilweise etwas. Was Raum für eigene Spekulationen lässt. Der dritte Handlungsstrang beeinhaltet eine männliche Person die jemanden verfolgt. Was es damit auf sich hat, erfährt man erst nach und nach. Langsam finden die Handlungsstränge zu einer Einheit und die losen Fäden sind verbunden. Wer spielt hier tatsächlich ein falsches Spiel und ist hier wirklich ein Serienkiller am Werk? Von Anfang an konnte ich mich gut in die Handlung hineinversetzen und ihr folgen. Die Spannung war gegeben und vor allem Jessicas Weg verfolgte ich voller Spannung. In ihrem neuen Thriller setzt die Autorin mehr auf den psychologischen als den brutalen Aspekt. Das zwischenmenschliche wird dazwischengelegt und offenbart sehr viel viel Tragik, Dramatik und Explosivität. In der Mitte entstanden für mich leider ein paar Längen, was wohl daran liegt,das ich das Gefühl hatte auf der Stelle treten. Gegen Ende nahm das Ganzen dann noch mal an Fahrt auf und man konnte sich letztendlich nicht mehr von Seiten loseisen. Mit viel Einfühlungsvermögen , aber auch viel Finesse wird man an die wahren Abgründe der menschlichen Seele herangeleitet. Positiv zu werten ist, das man dabei Täter sowie Opfersicht, als auch die Ermittlersicht erfährt. Dadurch kann man sich sehr gut in die einzelnen Charaktere hineinversetzen, was ihnen zusätzlich Tiefe und spürbare Präsenz verleiht. Dennoch gab es für mich noch Lücken, wo ich gerne mehr erfahren hätte. Letztendlich hat mir der Thriller wirklich gut gefallen, was vor allem auch an dem flüssigen und mitreißenden Schreibstil der Autorin liegt. Sie legt dabei sehr viel an Emotionalität zwischen die Zeilen, was mich immer wieder sinnieren ließ. Aber für mich wurde hier auch einiges an Potenzial verschenkt. Man hätte das ganze noch besser ausarbeiten und intensiver gestalten können. Und leider war es für mich auch ziemlich vorhersehbar. Vom Ende hatte ich mir leider etwas mehr versprochen. Schlussendlich ein Thriller der sich gut lesen lässt, der jedoch einiges an Potenzial verschenkt. Ich hoffe jetzt einfach mal, das sie mich in einem ihrer nächsten Werke wieder mehr überzeugen kann.

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  • Raubtiere

    Raubtiere

    Kleine8310

    27. March 2017 um 21:40

    Buchidee:  Die Buchidee punktete für mich dadurch, dass ich die Bücher von Lisa Jackson sehr gerne lese und dass dieser neue Fall einfach vielversprechend für mich klang. Aber ob der Inhalt das auch gehalten hat?   Handlung:  In diesem Buch geht es für die Detectives Selena Alvarez und Regan Pescoli bereits in die sechste Runde. Der Fall ist perfide und der Killer extrem raffiniert. Zu Beginn lernt man Jessica kennen. Die junge Frau ist auf der Flucht und ihr ist ein Psychopath dicht auf den Fersen. In Grizzly Falls hofft sie auf Hilfe und taucht in der Weite von Montana unter. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft werden nacheinander zwei Leichen gefunden, und beiden wurden die Ringfinger, inklusive der Verlobungsringe, abgetrennt. Die Detectives Alvarez und Pescoli jagen den Täter, aber er scheint ihnen stets voraus zu sein. Währenddessen wird Jessica klar, dass die Leichen mit ihr zusammenhängen könnten, aber sie scheut sich, aufgrund ihrer Vergangenheit, die Polizei zu informieren. Aber kann sie es alleine mit dem skruppellosen Mörder aufnehmen?    Schreibstil:  Der Schreibstil von Lisa Jackson hat mir auch in diesem sechsten Band wieder gut gefallen. Die Autorin schafft eine spannende Atmosphäre, auch wenn ich sagen muss, dass sie mich mit dieser Geschichte nicht so gefesselt hat, wie mit manch anderer. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und Frau Jackson legt auch immer ein großes Augenmerk auf die Emotionen. Charaktere:  Die Charaktere hat die Autorin sehr schön ausgearbeitet. Ich mag die Detectives Selena Alvarez und Regan Pescoli beide echt gerne und ich mag das Zusammenspiel zwischen ihnen. Auch die Protagonistin Jessica hat mir gut gefallen, auch wenn ich hier manches ein bisschen zu überzogen empfunden habe, gerade was die Emotionen angeht. Hier wäre etwas weniger, für mich, mehr gewesen.    Emotionen:  Die Emotionen bringt Lisa Jackson in diesem Buch recht gut rüber. Ich mochte es allerdings nicht so gerne, wie in anderen Geschichten von ihr. Hier war es manchmal so, dass ich es etwas anstrengend fand mit soviel Privatem und zusätzlich mit Jessica's emotionaler Situation konfrontiert zu werden. Ich hätte gerne mehr Spannung, statt diesen geballten Emotionen erlebt.   Spannung:    Der Spannungsbogen war in dieser Geschichte durchaus vorhanden, aber ich muss sagen, dass es, in meinen Augen, noch viel zuviel Luft nach oben gab. Ich fand es schade, dass die Autorin in diesem Punkt so manches Potenzial ungenutzt gelassen hat und die Geschichte so eher mit netter Unterhaltung, statt mit fesselnder Spannung daherkam.   "Raubtiere" ist eine nette Fortsetzung der Alvarez und Pescoli - Reihe, die für Fans sicher lesenswert ist, mir persönlich, aber zu wenig Spannung geboten hat!

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  • Spannend bis zum Ende

    Raubtiere

    brauneye29

    16. February 2017 um 10:54

    Zum Inhalt: Eine Frau auf der Flucht: Gejagt von einem Psychopathen, taucht sie in Grizzly Falls, Montana, unter. Dort werden kurz nacheinander zwei verstümmelte Leichen von Frauen gefunden. Beiden wurde der Ringfinger samt Verlobungsring abgetrennt. Jessica, wie sich die flüchtige Frau inzwischen nennt, fürchtet, dass es sich um tödliche Botschaften für sie handelt, doch sie kann sich wegen ihrer eigenen dunklen Vergangenheit nicht an die Polizei wenden. Meine Meinung: Mir hat das Buch echt gut gefallen, Spannend an Anfang bis Ende und in weniger als 2 Tagen mal eben weg gelesen. Allein, dass ich das Buch so schnell gelesen hat, hat schon was damit zu tun, dass es so flüssig zu lesen war und eben sehr spannend war. Fazit: Daumen hoch!

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