Wehe dem, der Böses tut

von Lisa Jackson 
3,7 Sterne bei49 Bewertungen
Wehe dem, der Böses tut
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (32):
Serenety75s avatar

Mit all ihren höhen und Tiefen war es für mich aufjedenfall ein angenehmes Buch.

Kritisch (8):
Igelas avatar

Null Spannung +Null Gänsehaut = Thriller? ...Gähn....

Alle 49 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Wehe dem, der Böses tut"

Action und Thrill - Mörderische Spannung bei Knaur. Krimi-Highlights in einer hochwertigen Neuausstattung zum attraktiven Sonderpreis

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426631805
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:527 Seiten
Verlag:Droemer Knaur
Erscheinungsdatum:24.06.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    Serenety75s avatar
    Serenety75vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mit all ihren höhen und Tiefen war es für mich aufjedenfall ein angenehmes Buch.
    Ganz okay!

    Mit all ihren höhen und Tiefen war es für mich aufjedenfall ein angenehmes Buch.

    -Achtung Spoiler vorhanden-

    Die Handlung, der Beginn, Fortlauf hat mir sehr gefallen. Es bestand immer eine gewisse misteröse erzaehlweise, wobei ich zum einen Teil richtig und zum einen Teil falsch geraten habe.
    Normalerweise bin ich kein großer fan von Romantik, doch bestimmte Stellen haben mir sehr gefallen. Bis zum Ende hab ich stark gehofft das Zach doch der Sohn von Polidori sein könnte doch dann hat es sich ja erledigt. Das Ende hat mir gefallen auch wenn das letzte Kapitel den Eindruck hinterlassen hat etwas schnell "geschrieben" worden zu sein, so fand ich es  mit allem drum und dran ein ganz gut und hatte eine angenehme Zeit während ich sie verschlungen habe. :P

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    abuelitas avatar
    abuelitavor 4 Jahren
    leider so gar nicht meins…..

    Das Ganze war mir zu langatmig, zu langweilig und mit viel zu viel Drumherum.

    Von einem Thriller erwarte ich Spannung – und nicht endlose Liebesszenen.

    Dazu die ewigen Wiederholungen; das hing mir irgendwann zum Hals raus und ich musste mich eher zwingen, weiter-und fertig zu lesen, zumal der „Bösewicht“ für mich bald erkennbar war.

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    D
    dusty-dannyvor 5 Jahren
    Ein spannendes Buch vom Anfang bis zum Ende ...

    Nichts ist so, wie es scheint. Adria Nash wurde als Kind gekidnappt. Nach dem Tod ihres Adoptivvaters erfährt sie,  dass sie adoptiert wurde - illegal.
    Sie macht sich auf den Weg und verliebt sich bei ihrer Suche in ihren -vermeintlichen- Halbbruder.
    Das Buch ist super spannend. liest sich auch trotz der verschiedenen Zeit-Sprünge flüssig und ist eine tolle Lektüre.

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    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 5 Jahren
    Für ein paar entspannende Stunden gerade richtig


    Klappentext:

    Als Kind wurde London Danvers, Tochter einer reichen Hotel-Familie, entführt. Seitdem haben immer wieder junge, betrügerische Frauen versucht, sich bei den Eltern als die erwachsene Tochter auszugeben. Schließlich geht es um die Hälfte des Erbes der Hotel-Dynastie. Auch Adria Nash behauptet, London zu sein. Sie weiß auch einige Details, die nur London selbst wissen kann. Doch sie ahnt eines nicht: dass es tatsächlich jemanden gibt, der ihr glaubt. Der jeden ihrer Schritte verfolgt. Jemand, der nur darauf wartet, zu sehen, wie sie rennt. Wie sie schreit. Und wie sie stirbt.



    Das Buch ist ein typischer "Lisa Jackson-Roman" - locker und flockig geschrieben und nicht allzu anspruchsvoll. Wie immer angereichert mit ein wenig Erotik. Die Spannung hält sich über weite Strecken in Grenzen, mehr schon ist es Neugier was den Leser antreibt. Man möchte halt wissen, ist sie es nun, oder nicht? Gegen Ende des Buches wird´s dann aber doch spannender so dass man das Buch am Ende dennoch zufrieden weglegt. Es hat einem ein paar entspannende Stunden geschenkt - aber mehr auch nicht. Die Autorin kann es zweifelsfrei besser...!

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    S
    Sunnivor 6 Jahren
    Rezension zu "Wehe dem, der Böses tut" von Lisa Jackson

    Adria Nash glaubt, dass sie London Danvers ist, die als kleines Kind entführt wurde.

    Das Buch hat über 500 Seiten, ich finde aber die letzten 150 hätten gereicht. Am Anfang war das Buch sehr langweilig, es hat sich sehr gezogen. Ich musste es auch zweimal zur Seite legen und was anderes lesen, bevor ich es zu Ende geschafft habe.
    Am Ende wurde es dann doch noch spannend, womit ich ehrlich gesagt nicht mehr gerechnet habe. Ich habe es nur fertig gelesen, da ich wissen wollte, ob Adria London ist oder nicht.

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    nasas avatar
    nasavor 6 Jahren
    Rezension zu "Wehe dem, der Böses tut" von Lisa Jackson

    das buch lässt sich flüssig und leicht lesen. auch die story ist gut aufgebaut. am anfang war es etwas verwirrend. das buch beginnt im jahr 1980 geht dann zum jahr 1993 und dann zurück in das jahr 1974. da aber jedes jahr seinen eigenen abschnitt hat hatte man schnell raus wann was spielt. meines erachtens wäre es aber einfacher gewesen in der vergangenheit anzufangen uind dann in die gegenwart zu kommen. allerdings war o eine gewisse spannung in dem buch so das man daran gefesselt war und unbedinngt wissen wollte wie es damals war oder was jetzt passiert.

    zum inhalt:
    adria nash erfährt auf dem sterbebett ihres adoptivvaters das sie eventuell die vor 20jahren entführte millionenerbin london danvers ist. da sie sich schon immer gefragt hat wo sie herkommt und wer ihre richtigen eltern sind macht sie sich auf die spurensuchen. sie hat bei der familie danvers aber einen schweren stand, da schon so viele behauptet haben london zu sein. aber wie soll sie es beweisen das sie die echte ist wenn sie selbst zweifel daran hat? sie setzt aber alles daran zu beweisen das sie london ist. was sie nicht weiß ist das es einen menschen gibt der ihr glaubt. es ist jemand der sie beobachtet bedroht und sogar den tod wünscht. nur wer ist es und warum will dieser jemand adria beseitigen?

    ein tolles buch was sich schnell lesen lässt und dabei seine spannung nie verliert.

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    Desires avatar
    Desirevor 7 Jahren
    Rezension zu "Wehe dem, der Böses tut" von Lisa Jackson

    Ich fand es nicht schlecht, gut zu lesen und sehr unterhaltend.

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    Buechersuechtigs avatar
    Buechersuechtigvor 7 Jahren
    Rezension zu "Wehe dem, der Böses tut" von Lisa Jackson

    DIE GESCHICHTE...
    1974 verschwindet die 4-jährige London während der Geburtstagsfeier ihres Vaters spurlos. Witt Danvers setzt alle Hebel in Bewegung, um seinen Augenstern wiederzufinden - doch vergebens. Daran zerbricht auch ihre Mutter Kat Danvers und begeht ein paar Jahre später Selbstmord. Immer wieder tauchen Frauen bei der Familie Danvers auf und behaupten, die verschollene Tochter der Hoteldynastie zu sein. So auch Adria Nash, die wie ihre verstorbene Mutter aussieht und behauptet, einen Beweis für ihre wahre Identität zu haben. Daraufhin sind natürlich alle Danvers nervös, denn der inzwischen verstorbene Witt Danvers hat London die Hälfte des Familienvermögens vermacht - und deshalb machen sich die Familienmitglieder daran, Adria als Betrügerin zu entlarven...

    MEINE MEINUNG:
    Dieser Roman mit dem grausigen Titel "Wehe dem, der Böses tut" gliedert sich in 5 Teile und wechselt zwischen den Jahren 1974, 1980 und 1993 hin und her. Als Schauplatz dient Portland.
    1993 ist Adria Nash 25 Jahre jung, dunkelhaarig und der wunderschönen Kat, ihrer angeblichen Mutter, wie aus dem Gesicht geschnitten. Das irritiert vor allem den 12 Jahre älteren Zachary Danvers, der früher heimlich in seine Stiefmutter verliebt war, auch Adria interessant findet und als einziger zu ihr hält. Der Bauunternehmer ist schon immer das schwarze Schaf der Familie und nicht so anpassungsfähig wie seine Geschwister Jason (Anwalt und der älteste Danvers-Sohn), Trisha (eine ehrgeizige junge Frau, die sich mit Kunst & Innenausstattung ihren Lebensunterhalt verdient) sowie Nelson (ein Pflichtverteidiger und der jüngste Danvers aus 1. Ehe). Neben der klischeebehafteten Familie Danvers, die allesamt ihre Problemchen & Dreck am Stecken haben, finden noch einige Nebenfiguren Verwendung, die leider allesamt etwas blutleer & farblos erscheinen.

    Obwohl die Grundidee gut finde, hapert es allerdings in Sachen Umsetzung. Unter einem Thriller stelle ich mir etwas anderes vor, denn hier herrscht mehr Love Story als Thrill vor. Interessanterweise hat Adria nämlich große Anziehungskraft auf die männlichen Danvers - eine Tatsache, die für einigen Wirbel sorgt...

    Erzählt wird "Wehe dem, der Böses tut" aus vielen unterschiedlichen Sichtweisen, wie z.B. von Adria, Zachary, Jason, den Ermittlern und der Person, die Adria Böses tun möchte... Leider erscheint die Handlung durch die wechselnden Erzählperspektiven leicht verwirrend sowie vorhersehbar, was den Lesefluss eindämmt, weiters enthält die Story sehr viele unnötige Passagen. Bei diesem Ladythriller setzt Lisa Jackson, die für ihre durchaus spannenden Thriller bekannt ist, einen unpassenden -da vor allem bei den Liebesszenen total schwülstigen- Schreibstil ein. Schade...

    FAZIT:
    Dieser vermeintliche Thriller konnte mich weder in punkto Handlung, Protagonisten noch Schreibstil überzeugen. Schade, denn normalerweise mag ich die Bücher von Lisa Jackson sehr gern, doch dieses erstmals 2004 erschienene Werk haut mich nicht vom Hocker und bekommt deshalb nur 1 1/2 STERNE.

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    Mariets avatar
    Marietvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: toll wie jedes ihrer bücher :)
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    Igelas avatar
    Igelavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Null Spannung +Null Gänsehaut = Thriller? ...Gähn....
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