Lisa Jackson Wehe dem, der Böses tut

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Inhaltsangabe zu „Wehe dem, der Böses tut“ von Lisa Jackson

Action und Thrill - Mörderische Spannung bei Knaur. Krimi-Highlights in einer hochwertigen Neuausstattung zum attraktiven Sonderpreis

Mit all ihren höhen und Tiefen war es für mich aufjedenfall ein angenehmes Buch.

— Serenety75

toll wie jedes ihrer bücher :)

— Mariet

Null Spannung +Null Gänsehaut = Thriller? ...Gähn....

— Igela

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  • Ganz okay!

    Wehe dem, der Böses tut

    Serenety75

    06. May 2016 um 21:08

    Mit all ihren höhen und Tiefen war es für mich aufjedenfall ein angenehmes Buch.-Achtung Spoiler vorhanden-Die Handlung, der Beginn, Fortlauf hat mir sehr gefallen. Es bestand immer eine gewisse misteröse erzaehlweise, wobei ich zum einen Teil richtig und zum einen Teil falsch geraten habe.Normalerweise bin ich kein großer fan von Romantik, doch bestimmte Stellen haben mir sehr gefallen. Bis zum Ende hab ich stark gehofft das Zach doch der Sohn von Polidori sein könnte doch dann hat es sich ja erledigt. Das Ende hat mir gefallen auch wenn das letzte Kapitel den Eindruck hinterlassen hat etwas schnell "geschrieben" worden zu sein, so fand ich es  mit allem drum und dran ein ganz gut und hatte eine angenehme Zeit während ich sie verschlungen habe. :P

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  • leider so gar nicht meins…..

    Wehe dem, der Böses tut

    abuelita

    18. April 2014 um 13:39

    Das Ganze war mir zu langatmig, zu langweilig und mit viel zu viel Drumherum.

    Von einem Thriller erwarte ich Spannung – und nicht endlose Liebesszenen.

    Dazu die ewigen Wiederholungen; das hing mir irgendwann zum Hals raus und ich musste mich eher zwingen, weiter-und fertig zu lesen, zumal der „Bösewicht“ für mich bald erkennbar war.

  • Ein spannendes Buch vom Anfang bis zum Ende ...

    Wehe dem, der Böses tut

    dusty-danny

    27. February 2014 um 15:03

    Nichts ist so, wie es scheint. Adria Nash wurde als Kind gekidnappt. Nach dem Tod ihres Adoptivvaters erfährt sie,  dass sie adoptiert wurde - illegal.
    Sie macht sich auf den Weg und verliebt sich bei ihrer Suche in ihren -vermeintlichen- Halbbruder.
    Das Buch ist super spannend. liest sich auch trotz der verschiedenen Zeit-Sprünge flüssig und ist eine tolle Lektüre.

  • Für ein paar entspannende Stunden gerade richtig

    Wehe dem, der Böses tut

    Thommy28

    23. June 2013 um 15:33

    Klappentext: Als Kind wurde London Danvers, Tochter einer reichen Hotel-Familie, entführt. Seitdem haben immer wieder junge, betrügerische Frauen versucht, sich bei den Eltern als die erwachsene Tochter auszugeben. Schließlich geht es um die Hälfte des Erbes der Hotel-Dynastie. Auch Adria Nash behauptet, London zu sein. Sie weiß auch einige Details, die nur London selbst wissen kann. Doch sie ahnt eines nicht: dass es tatsächlich jemanden gibt, der ihr glaubt. Der jeden ihrer Schritte verfolgt. Jemand, der nur darauf wartet, zu sehen, wie sie rennt. Wie sie schreit. Und wie sie stirbt. Das Buch ist ein typischer "Lisa Jackson-Roman" - locker und flockig geschrieben und nicht allzu anspruchsvoll. Wie immer angereichert mit ein wenig Erotik. Die Spannung hält sich über weite Strecken in Grenzen, mehr schon ist es Neugier was den Leser antreibt. Man möchte halt wissen, ist sie es nun, oder nicht? Gegen Ende des Buches wird´s dann aber doch spannender so dass man das Buch am Ende dennoch zufrieden weglegt. Es hat einem ein paar entspannende Stunden geschenkt - aber mehr auch nicht. Die Autorin kann es zweifelsfrei besser...!

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  • Rezension zu "Wehe dem, der Böses tut" von Lisa Jackson

    Wehe dem, der Böses tut

    Sunni

    26. December 2012 um 19:41

    Adria Nash glaubt, dass sie London Danvers ist, die als kleines Kind entführt wurde. Das Buch hat über 500 Seiten, ich finde aber die letzten 150 hätten gereicht. Am Anfang war das Buch sehr langweilig, es hat sich sehr gezogen. Ich musste es auch zweimal zur Seite legen und was anderes lesen, bevor ich es zu Ende geschafft habe. Am Ende wurde es dann doch noch spannend, womit ich ehrlich gesagt nicht mehr gerechnet habe. Ich habe es nur fertig gelesen, da ich wissen wollte, ob Adria London ist oder nicht.

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  • Rezension zu "Wehe dem, der Böses tut" von Lisa Jackson

    Wehe dem, der Böses tut

    nasa

    29. October 2012 um 11:05

    das buch lässt sich flüssig und leicht lesen. auch die story ist gut aufgebaut. am anfang war es etwas verwirrend. das buch beginnt im jahr 1980 geht dann zum jahr 1993 und dann zurück in das jahr 1974. da aber jedes jahr seinen eigenen abschnitt hat hatte man schnell raus wann was spielt. meines erachtens wäre es aber einfacher gewesen in der vergangenheit anzufangen uind dann in die gegenwart zu kommen. allerdings war o eine gewisse spannung in dem buch so das man daran gefesselt war und unbedinngt wissen wollte wie es damals war oder was jetzt passiert. zum inhalt: adria nash erfährt auf dem sterbebett ihres adoptivvaters das sie eventuell die vor 20jahren entführte millionenerbin london danvers ist. da sie sich schon immer gefragt hat wo sie herkommt und wer ihre richtigen eltern sind macht sie sich auf die spurensuchen. sie hat bei der familie danvers aber einen schweren stand, da schon so viele behauptet haben london zu sein. aber wie soll sie es beweisen das sie die echte ist wenn sie selbst zweifel daran hat? sie setzt aber alles daran zu beweisen das sie london ist. was sie nicht weiß ist das es einen menschen gibt der ihr glaubt. es ist jemand der sie beobachtet bedroht und sogar den tod wünscht. nur wer ist es und warum will dieser jemand adria beseitigen? ein tolles buch was sich schnell lesen lässt und dabei seine spannung nie verliert.

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  • Rezension zu "Wehe dem, der Böses tut" von Lisa Jackson

    Wehe dem, der Böses tut

    Desire

    09. November 2011 um 20:42

    Ich fand es nicht schlecht, gut zu lesen und sehr unterhaltend.

  • Rezension zu "Wehe dem, der Böses tut" von Lisa Jackson

    Wehe dem, der Böses tut

    Buechersuechtig

    11. September 2011 um 22:07

    DIE GESCHICHTE... 1974 verschwindet die 4-jährige London während der Geburtstagsfeier ihres Vaters spurlos. Witt Danvers setzt alle Hebel in Bewegung, um seinen Augenstern wiederzufinden - doch vergebens. Daran zerbricht auch ihre Mutter Kat Danvers und begeht ein paar Jahre später Selbstmord. Immer wieder tauchen Frauen bei der Familie Danvers auf und behaupten, die verschollene Tochter der Hoteldynastie zu sein. So auch Adria Nash, die wie ihre verstorbene Mutter aussieht und behauptet, einen Beweis für ihre wahre Identität zu haben. Daraufhin sind natürlich alle Danvers nervös, denn der inzwischen verstorbene Witt Danvers hat London die Hälfte des Familienvermögens vermacht - und deshalb machen sich die Familienmitglieder daran, Adria als Betrügerin zu entlarven... MEINE MEINUNG: Dieser Roman mit dem grausigen Titel "Wehe dem, der Böses tut" gliedert sich in 5 Teile und wechselt zwischen den Jahren 1974, 1980 und 1993 hin und her. Als Schauplatz dient Portland. 1993 ist Adria Nash 25 Jahre jung, dunkelhaarig und der wunderschönen Kat, ihrer angeblichen Mutter, wie aus dem Gesicht geschnitten. Das irritiert vor allem den 12 Jahre älteren Zachary Danvers, der früher heimlich in seine Stiefmutter verliebt war, auch Adria interessant findet und als einziger zu ihr hält. Der Bauunternehmer ist schon immer das schwarze Schaf der Familie und nicht so anpassungsfähig wie seine Geschwister Jason (Anwalt und der älteste Danvers-Sohn), Trisha (eine ehrgeizige junge Frau, die sich mit Kunst & Innenausstattung ihren Lebensunterhalt verdient) sowie Nelson (ein Pflichtverteidiger und der jüngste Danvers aus 1. Ehe). Neben der klischeebehafteten Familie Danvers, die allesamt ihre Problemchen & Dreck am Stecken haben, finden noch einige Nebenfiguren Verwendung, die leider allesamt etwas blutleer & farblos erscheinen. Obwohl die Grundidee gut finde, hapert es allerdings in Sachen Umsetzung. Unter einem Thriller stelle ich mir etwas anderes vor, denn hier herrscht mehr Love Story als Thrill vor. Interessanterweise hat Adria nämlich große Anziehungskraft auf die männlichen Danvers - eine Tatsache, die für einigen Wirbel sorgt... Erzählt wird "Wehe dem, der Böses tut" aus vielen unterschiedlichen Sichtweisen, wie z.B. von Adria, Zachary, Jason, den Ermittlern und der Person, die Adria Böses tun möchte... Leider erscheint die Handlung durch die wechselnden Erzählperspektiven leicht verwirrend sowie vorhersehbar, was den Lesefluss eindämmt, weiters enthält die Story sehr viele unnötige Passagen. Bei diesem Ladythriller setzt Lisa Jackson, die für ihre durchaus spannenden Thriller bekannt ist, einen unpassenden -da vor allem bei den Liebesszenen total schwülstigen- Schreibstil ein. Schade... FAZIT: Dieser vermeintliche Thriller konnte mich weder in punkto Handlung, Protagonisten noch Schreibstil überzeugen. Schade, denn normalerweise mag ich die Bücher von Lisa Jackson sehr gern, doch dieses erstmals 2004 erschienene Werk haut mich nicht vom Hocker und bekommt deshalb nur 1 1/2 STERNE.

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