Lisa Jewell Und doch flüstert leise das Glück

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Inhaltsangabe zu „Und doch flüstert leise das Glück“ von Lisa Jewell

Mit neun Jahren verliert Melody Browne bei einem Feuer das Gedächtnis: Ihr bisheriges Leben ist plötzlich wie ausgelöscht. Doch Melody kämpft sich tapfer durch das Dasein ohne Vergangenheit, lebt für den Moment. Mit 15 reißt sie von zu Hause aus - und wird Mutter. Jahre später wohnt sie mit ihrem Sohn in London. Als sie sich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder mit einem Mann verabredet, geschieht etwas, das ihr wohlgeordnetes Leben auf den Kopf stellt. Plötzlich tauchen schemenhafte Erinnerungen auf, die ihr fremd und vertraut zugleich sind. Melody begibt sich auf die Suche nach sich selbst. Stück für Stück erobert sie sich ihre Vergangenheit zurück - ein schwerer Weg, an dessen Ende eine schmerzvolle Wahrheit steht.

Nach der Lektüre von "Der Flügelschlag des Glücks" hatte ich mir mehr erhofft. Dies hier ist eindeutig nicht Jewells bestes Buch!

— Grossstadtheldin

Es ist ein wunderbares Buch, das ich jedem empfehlen würde

— Julia2610

Ein wundervolles Buch mit einem Cover das überhaupt nicht dazu passt. Kein Chick-Lit! Sondern richtig gute Literatur! Berührend geht ans Herz

— Federzauber

Sehr schönes Buch. Manchmal ein bisschen langweilig aber gegen Ende hin spannend.

— because

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  • Ein großartiges Buch

    Und doch flüstert leise das Glück

    Julia2610

    20. March 2016 um 17:01

    Ich habe bisher alle Bücher von Lisa Jewell gelesen, weil sie mir immer so gut gefallen. Also musste natürlich auch dieses gelesen werden – und auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Die Protagonistin Melody kann sich seit einem Feuer nicht mehr an ihre ersten neun Lebensjahre erinnern. Doch nachdem sie mit einem interessanten Mann in einer Hypnoseshow war tauchen immer mehr Erinnerungen an früher auf und sie geht Ihrer Kindheit auf die Spur. Dabei wird immer wieder zwischen dem Heute und der Vergangenheit gewechselt und man kann dem Buch so wunderbar folgen. Mir gefällt der Schreibstil richtig gut. Es ist so schön flüssig und ausschmückend geschrieben, dass man einfach immer weiterlesen möchte. Ebenso weil alle Charaktere so schön beschrieben sind, dass man richtig mit ihnen mitfühlt. Ich finde es sehr schade, dass Lisa Jewell in Deutschland gar nicht so bekannt ist, denn sie ist eine großartige Autorin, die auch dieses Buch mit so viel Intensität und Gefühlen schreibt, dass man sich in der Geschichte verliert. Ich finde jedoch, dass das Cover nicht so gut zu dem Buch passt. Na klar ist es schön, aber es lässt dadurch an total leichte Kost für Frauen denken, doch es steckt viel mehr in dem Buch und ist kein Chick-Lit-Roman. Na klar gibt es ein Happy End und es ist auch relativ schnell erkennbar, aber wie Melody ihr Leben meistert und was sie in ihren jungen Jahren alles erleben musste – Hut ab. Einfach toll erzählt. Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen und jedem dazu raten es zu lesen, weil es einfach wunderschön ist. 

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  • Wunderbares Buch

    Und doch flüstert leise das Glück

    nic

    06. June 2013 um 22:15

    Melody verliert im Alter von 9 Jahren bei einem Hausbrand ihr Gedächtnis. Ihr Leben lang kann sie sich nicht an die Zeit davor erinnern. Mit 15 überwirft sie sich mit den Eltern und haut einfach ab, schwanger von einem windigen Typen, auf sich allein gestellt. Melody bekommt einen Sohn und zieht ihn groß. Kurz vor seinem 18. Geburtstag geschieht etwas, was dazu führt, dass Melody bruchstückhaft ihre Erinnerungen wieder erlangt. Und so macht sie sich auf die Suche nach ihrem Leben bevor sie alles vergaß. Spannend und warmherzig ist der Roman von Lisa Jewell, ein Pageturner, den ich beim Stöbern in der Buchhandlung gefunden habe, auf der Suche nach einer etwas anderen und ungewöhnlichen Geschichte. Ich habe kaum 24 Stunden gebraucht, mich ganz in die Geschichte zu versetzen und das Buch zu verschlingen. Auf jeder Seite fühlt und leidet man mit Melody mit bis zum Ende. Erzählt wird Melodys Leben in zwei Ebenen, der Vergangeneit, Melodys Kindheit, und der Gegenwart, in der Melody als alleinerziehende Mutter mit ihrem Sohn immer noch in einer Sozialwohnung lebt, in der sie sich verkriecht. Außer zur Arbeit verlässt sie ihr Nest selten. Ihr Sohn, Edward ist das Wichtigste in ihrem Leben. Melody ist sympathisch, schon als kleines Mädchen berührt sie die Leserherzen. Man möchte sie an die Hand nehmen und sich um sie kümmern, dabei ist der Roman aber zu keiner Zeit rührselig, im Gegenteil. Der Titel und das Cover lassen auf einen seichten Larifariroman schließen, die Aufmachung wird diesem wunderbaren Buch leider absolut nicht gerecht. Ich habe jede einzelne Seite genossen und empfehle "Und doch flüstert leise das Glück" uneingeschränkt weiter.

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  • Rezension zu "Und doch flüs­tert lei­se das Glück" von Lisa Jewell

    Und doch flüstert leise das Glück

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. September 2011 um 23:15

    "Und doch flüstert leise das Glück" von Lisa Jewell ist ein kurzweiliger Roman über Melody Browne auf der Suche nach ihrer Vergangenheit und sich selbst. Als Kind verliert Melody Browne bei einem Feuer jegliche Erinnerung an die ersten neun Jahre ihres Lebens. Jahre später - sie ist inzwischen alleinerziehende Mutter eines Sohnes - tauchen schemenhafte Erinnerungen in ihrem Kopf auf, die nichts mit dem zu tun haben, was sie bisher als ihre Vergangenheit, ihr Leben betrachtet hat. Melody beginnt nachzuforschen und kommt Stück für Stück ihrer tragischen Familiengeschichte auf die Spur. Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen. Die Personen sind interessant dargestellt, mit Ecken und Kanten, und man fühlt vor allem mit Melody, weint und lacht mit ihr auf der Suche nach ihrer Vergangenheit. Der Roman ist in der Vergangenheitsform geschrieben, der Dritte-Person-Erzähler erzählta aus Melodys Perpektive. Die Kapitel wechseln zwischen Melodys Vergangenheit und Gegenwart, die Zeitangaben (Jahreszahl bzw. heute) stehen über den Kapiteln. Dies und der lockere Schreibstil machen den Roman sehr angenehm zu lesen. Ich fühlte mich sehr kurzweilig unterhalten, der Roman ist lustig, vor allem aber gefühlvoll, ohne dabei kitschig oder gefühlsduselig zu werden. Gute Geschichte, gut geschrieben, vier Sterne von mir.

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