Lisa Katharina Bechter Inselrose

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Inhaltsangabe zu „Inselrose“ von Lisa Katharina Bechter

Mina trennt sich von ihrem Mann, der sie immer wieder im Stich lässt. Durch den Tod ihrer Mutter Marie wachgerüttelt, will Mina ihr Leben ändern und reist nach Irland. Dorthin, wo Marie ihre letzten Jahre verbrachte. Sie taucht ein in die mystische Welt voller Wunder des Seins und beginnt eine Reise in die Vergangenheit. Ein herzerwärmender Roman, der in der zauberhaften Landschaft Irlands spielt.

Eine schöne, traurige Geschichte zugleich. Die einen zum nachdenken anregen sollte.

— Missi91

Ein wundervoller Roman mit einem sehr leichten und verständlichen Schreibstil. Die Charakter sind einem sofort sympathisch.

— TineBuecherparadies

Ein schöner, poetischer, trauriger aber auch hoffnungsvoller Roman! Lesenswert!

— Sabrina80

Manchmal gibt es die wahre Liebe doch, aber nicht jeder hat das Glück sie zu Leben!

— mimogi

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  • Eine schöne, traurige Geschichte zugleich. Die einen zum nachdenken anregen sollte.

    Inselrose

    Missi91

    15. November 2015 um 00:27

    Schreibstil: Die Autorin hat hier eine schöne, zugleich traurige Geschichte erschaffen. Die Emotionen der Charaktere werden sehr gut herübergebracht. Der Zauber von Irland wurde auch gut beschrieben, die sie mit Gedichten verfeinert hat. Meine Meinung: Mina ist verheiratet, doch ihr Mann geht andere Wege und meldet sich längere Zeit nicht mehr. Bald darauf bemerkt sie, dass sie ihr Leben nicht so verbringen möchte und all der Luxus ihres Mannes sie nicht erfüllt. So lässt die von ihrem Anwalt die Scheidung einreichen, nachdem sie von ihrem Mann bis heute nichts gehört hat. Sie lässt alles hinter sich und reist nach Irland, wo kurz davor ihre Mutter starb. In Irland fängt sie an ihre Mutter zu verstehen, macht sie sich auf die Suche nach der Geschichte von ihrem Vater, den sie bislang nie kennengelernt hatte. Sie hatte als Kind oft ihre Mutter gefragt, wer ihr Vater sei, wie er heißt und wie er war, doch ihre Mutter verneinte immer. Sie bekam das nur Nachts mit, wie ihre Mutter sich in den Schlaf weinte. Doch bald in Irland findet sie ihren Vater und lernt endlich die Geschichte ihrer Eltern kennen. Ich bin ehrlich, ich hab geheult, es ist wirklich eine traurige Geschichte zwischen ihren Eltern, die aber leider keiner mehr ändern kann, da es zu spät ist. Doch wer weis, die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich denke hier wollte klargemacht werden, dass man immer für die Liebe kämpfen sollte, anstatt einfach aufzugeben nur weil man denkt, man ist nicht mehr gut genug für seine Liebe und kann seine Familie nicht mehr versorgen. Mina lernt dort auch ihre neue Liebe kennen, die hier aber nicht im Vordergrund steht. Der Hauptgrund dieser Geschichte behält die Geschichte ihrer Eltern. Fazit: Eine schöne, traurige Geschichte zugleich. Die einen zum nachdenken anregen sollte.

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  • Schön

    Inselrose

    TineBuecherparadies

    09. March 2015 um 20:08

    Mina trennt sich von ihrem Mann, der sie immer wieder im Stich lässt. Durch den Tod ihrer Mutter Marie wachgerüttelt, will Mina ihr Leben ändern und reist nach Irland. Dorthin, wo Marie ihre letzten Jahre verbrachte. Sie taucht ein in die mystische Welt voller Wunder des Seins und beginnt eine Reise in die Vergangenheit. Ein herzerwärmender Roman, der in der zauberhaften Landschaft Irlands spielt. Ein wundervoller Roman mit einem sehr leichten und verständlichen Schreibstil. Die Charakter sind einem sofort sympathisch. Es ist mit viel Liebe und Herz geschrieben, man kann die Story sehr gut nachvollziehen. Der Tod der Eltern ist sehr einfühlsam beschrieben und schon etwas traurig. Ich kann das Buch nur empfehlen, wer spannende und leichte Romane mit etwas trauriger Stelle mag, wird dieses Buch lieben.

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  • poetischer Roman über die Selbstfindung und die Hoffnung

    Inselrose

    Ruby-Celtic

    02. March 2015 um 12:46

    Das Cover: Ein sehr einfaches, aber auch wie es scheint selbstgemachtes Cover welches den Inhalt super wiedergibt. Zu dieser Geschichte passt es einfach perfekt!! Meine Meinung: Inselrose wird als Familien- und Liebesroman deklariert und ich kann diesem nur vollkommen zustimmen. Es geht im Buch um Mina, welche aus Ihrer Ehe ausbricht und nach Irland reist. Hier hatte ihre Mutter sich ein neues Leben aufgebaut, welches Mina nun übernehmen wollte und vielleicht einen kompletten Neuanfang beginnen kann. Die Schreibweise von Lisa-Katharina ist angenehm, wenn auch nicht vollkommen einnehmen. Die Gegend um Irland wird schön beschrieben und dennoch konnte ich leider nicht mit dort sein. Ihre Worte konnten mich leider nicht direkt in die Geschichte befördern, was ich sehr schade fand. Mina wurde sehr schön und gefühlsintensiv beschrieben. Man bekommt ihre Wünsche, Ängste und Gefühle an sich sehr gut erklärt. So hat man natürlich die Möglichkeit sie besser kennen zu lernen und sich in sie hinversetzen zu können. Allerdings muss ich auch hier sagen, dass ich die Gefühle zwar lesen aber nicht fühlen konnte. Ich denke dies liegt einfach an der Schreibweise, die zwar ausfüllend, informativ aber für mich nicht einnehmend ist. Dennoch kann man alles sehr schön fassen und auch die anderen Charaktere recht gut kennen lernen. Mina lernt in Irland nicht nur ihre Mutter ganz neu und intensiv kennen, sondern auch ihren Vater. Sie findet so viel heraus, dass traurig, sauer und glücklich macht. Es ist ein stetiges hoch und ab, wobei die Trauer wohl definitiv überwiegt. Wie viel hat sie nicht gewusst und hätte sie wohl lieber persönlich mit der eigenen Mutter geklärt. Die kleine süße Liebesgeschichte ist in diesem Roman eigentlich nur ein Nebenteil, welcher jedoch sehr ansprechend gestaltet wurde. Herzlich, liebenswürdig und dennoch nicht einnehmend. Der Hauptpunkt ist und bleibt einfach die Familiengeschichte von Mina und ich finde es gut, dass dieser auch nicht umgepolt wurde. Insgesamt muss ich sagen, dass der Roman mir ganz gut gefallen hat. Der Inhalt konnte mich überzeugen. Die Umsetzung und Schreibweise hat mich leider nicht so fassen können, ich war nicht richtig bei der Geschichte und es hat mir einfach dadurch etwas gefehlt. Ich konnte mich nicht so wohlfühlen, wie ich es gerne gehabt hätte. Aus diesem Grund würde ich dem Buch gerne 3 Sterne geben, wobei die Geschichte alleine definitiv alle Sternchen verdient hätte. ;) Mein Gesamtfazit: Mit Inselrose erhält man einen schönen, traurigen, hoffnungsvollen und sehr poetischen Roman über die Selbstfindung und die Hoffnung auf Glück. :)

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  • Ein schöner, poetischer, trauriger aber auch hoffnungsvoller Roman!

    Inselrose

    Sabrina80

    11. February 2015 um 14:48

    Erster Satz: " Der unendliche Knoten,  ein keltisches Symbol der endlosen Verwobenheit des Daseins." .•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•. Mina, von ihren Mann total enttäuscht, reicht die Scheidung ein und verlässt Deutschland. Sie reist nach Irland, auf eine Insel, wo ihre Mutter Marie die letzten Jahre ihres Lebens verbracht hatte, bevor sie an Krebs verstarb. Das sie krank war wusste Mina nicht. Ihre Mutter wollte sie damit nicht auch noch belasten. Dort entdeckt sie in einer Truhe auf dem Dachboden ein Tagebuch von ihrer Mutter. Wo sie über ihre Liebe zu Mina und vor allem Samuel schreibt. Minas Vater der ohne ein Grund zu nennen verschwand, als Mina noch ein Baby war. Ihre Mutter sprach nie über ihn und Mina hofft jetzt, mehr über ihren Vater zu erfahren. Sie bekommt von der Ärztin ihrer Mutter eine Adresse in Dublin, wo Samuel mal lebte und immer noch lebt... Meine Meinung Das Buch war sehr schön. Mina war mir sehr sympathisch. Ich mochte sie sofort. Ihr Leben verlief nicht so, wie sie es sich erträumt hatte. Die Ehe mit ihren Mann war eine Katastrophe. Hauptsache sie war da, wenn er sie bei offiziellen Anlässen brauchte, ansonsten vergnügte er sich anderweitig. Als ihre Mutter verstarb, hatte er kein nettes Wort für sie. Zum Glück reichte sie dann bald darauf die Scheidung ein. In Irland kommt sie wieder zu sich und versucht ihr Leben neu zu ordnen und auszurichten. Dabei kommt sie ihrer Mutter näher und erfährt auch endlich einiges über ihren Vater. Marie führte ein einsames Leben. Nachdem ihre große Liebe Samuel sie ohne ein Grund verlassen hatte, war sie nur für ihre Tochter da und nur die Liebe zu ihr hielt sie am Leben. Sie hatte ihr Herz verschlossen und mit Mauern versehen, so dass niemand da mehr ran kam. Nicht einmal Freunde hatte sie. Wenn man von der Ärztin absieht, der sie in ihren letzten Jahren einiges anvertraute. Das stell ich mir als ein sehr einsames, trauriges und auch unerfülltes Leben vor. Klar, Samuel hat sie ziemlich verletzt und er war die Liebe ihres Lebens, aber so so leben, könnte ich mir nicht vorstellen. Tja, und Samuel... ganz ehrlich... ich verstehe ihn nicht! Der Grund, warum er gegangen ist, ist, sorry, absolut dämlich. Aber naja, dazu will ich nichts verraten, da sollte sich jeder sein eigenes Bild machen. Ein sehr schöner Roman, poetisch und traurig. Bei Maries Tagebucheinträge kommt Verzweiflung auf, wenn man liest, wie sehr sie Samuel geliebt hat und wie ihr das alles zusetzt und wenn man dann Samuels Geschichte hört, packt einen die Wut. Aber der Roman macht auch Hoffnung, dass das Leben trotz Rückschläge lebenswert ist. Wenn man es zulässt! Und immer wieder wurden irischen Sagen und Geschichten eingeschoben. Das fand ich eine sehr schöne Idee. Fazit Ein schöner, poetischer, trauriger aber auch hoffnungsvoller Roman! Lesenswert!

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  • Auf nach Irland

    Inselrose

    mimogi

    31. January 2015 um 15:54

    Eine ganz zauberhafte Geschichte um Mina, die nach dem Tod ihrer Mutter auf der Suche nach sich selbst ist. Wir begleiten Mina, als sie erfährt das ihrer Mutter verstorben ist und bekommen einen kleinen Einblick in die unglückliche Ehe. Um ihrer Mutter näher zu sein reist sie an den Wunschort ihrer Mutter, Irland! In dem Glauben nie eine Antwort zu bekommen wer sie wirklich ist und statt Antworten nur noch mehr Fragen zu haben, taucht sie in die tiefe Gefühlswelt ihrer geliebten Mutter. Die Charaktere sind einem gleich sympathisch und man kann dem Lauf der Story sehr gut folgen. Der Schreibstil erdrückt einen nicht und das Buch ist auch durchaus etwas für Fans anderer Genre. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen und hinterlässt keine Fragen. Ich kann es nur empfehlen.

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