Lisa Kleypas Mine Till Midnight

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Inhaltsangabe zu „Mine Till Midnight“ von Lisa Kleypas

Amelia Hathaway is the oldest of 4 sisters and has only one brother to drive her mad. They live a gentle but impoverished life until they come into an unexpected inheritance. Amelia tries her best to rein in her colourful and unmanageable siblings to match society's expectations. Until the mysterious, wealthy half-gypsy Cam Rohan appears.

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  • Rezension zu "Mine Till Midnight" von Lisa Kleypas

    Mine Till Midnight
    hana

    hana

    02. December 2010 um 13:21

    Klappentext: When an unexpected inheritance elevates her family to the ranks of the aristocracy, Amelia Hathaway discovers that tending to her younger sisters and wayward brother was easy compared to navigating the intricacies of the ton. Even more challenging: the attraction she feels for the tall, dark, and dangerously handsome Cam Rohan. Wealthy beyond most men's dreams, Cam has tired of society's petty restrictions and longs to return to his “uncivilized” Gypsy roots. When the delectable Amelia appeals to him for help, he intends to offer only friendship—but intentions are no match for the desire that blindsides them both. But can a man who spurns tradition be tempted into that most time-honored arrangement: marriage? Life in London society is about to get a whole lot hotter… Bewertung: Der erste Band in der Hathaways-Serie von Lisa Kleypas, eine inoffizielle Fortsetzung der Wallflower-Serie, da Lord/Lady St. Vincent und Lord/Lady Westcliff hier einen weiteren Auftritt haben und wir mit dem männlichen Protagonisten, Cam Rohan, schon in Evies Roman Bekanntschaft machen konnten. Dies ist seit langem wieder ein Roman den ich von Lisa Kleypas gelesen habe, nachdem schon knapp 2 Jahre vergangen sind seit ich die Wallflower-Serie verschlungen habe, die auch sehr empfehlenswert ist. ;-) Ich habe keine Sekunde bereut, dass ich mir dieses Werk gekauft habe, die Geschichte ist innovativ, denn diesmal haben weder Cam noch Amelia einen Titel, und Cam ist zudem noch ein "Gypsy", ein Roma, den der "ton" eigentlich verachtet. Keine gute Voraussetzung für eine gute Ehe, falls diese denn überhaupt Zustande kommt. Vom ersten Kapitel an war ich gefesselt, ein sehr gutes Zeichen, denn manche Liebesromane haben die unschöne Eigenheit, dass erst zig Seiten und Kapitel vergehen, bis sich eine Beziehung der Hauptcharaktere überhaupt anbahnt. Die erotischen Szenen waren nicht zu rar gesäht und gut und angenehm erzählt, nicht wie es heutzutage leider üblich ist, in einer fast zu obszöne Erzählweise. Ein weiterer Pluspunkt sind die vielseitigen Charaktere, die Hathaways muss man einfach lieben, sie sind eine sympathische und chaotische Familie, in der jeder seine eigenen Probleme mit sich herumträgt und seine kleinen Fehler hat. Abzüge gibt es für die leicht paranormalen Züge, auf den Geist von Laura hätte ich sehr gut verzichten können, diese Storyline hat etwas die Atmosphäre zerstört. Weiterhin ist Geschichte mit Christopher Frost zu kurz kommen und hat dadurch unglaubwürdig gewirkt, eher gezwungen als gewollt. Fazit: Dieser Roman ist besonders Fans von historischen Liebesromanen zu empfohlen, die sich gerne in das England von Jane Austen und Elizabeth Gaskell zurückversetzen lassen. Wer allerdings Bälle und Empfänge sucht, wird hier nicht fündig werden, denn die Hathaways haben wenig soziale Kontakte innerhalb des "tons".

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