Lisa Kleypas Zaubersommer in Friday Harbor

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Inhaltsangabe zu „Zaubersommer in Friday Harbor“ von Lisa Kleypas

Glas verwandelt sich in Schmetterlinge – wie Lucy Marinn ihre Glasbilder gestaltet, grenzt wirklich an Magie. Kein Wunder, dass ihr Ruf als Künstlerin inzwischen weit über Friday Harbor hinaus geht. Doch ihr Privatleben liegt in tausend Scherben. Denn Lucy ist allein, seit ihr Ex sie betrogen hat – mit ihrer Schwester! Um sein Gewissen zu erleichtern, will er sie jetzt mit dem Winzer Sam Nolan verkuppeln. Niemals hätte Lucy gedacht, dass so etwas funktioniert. Aber irgendwie stiehlt sich immer wieder ein verträumtes Lächeln auf ihr Gesicht, wenn sie Sam anschaut. Zu schade, dass er nicht an die Liebe glaubt … Vielleicht überzeugt ihn ja ein kleiner Zauber, sodass es ein unvergesslicher Liebesommer in Friday Harbor werden kann?

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  • Zaubersommer in Friday Harbor

    Zaubersommer in Friday Harbor

    AmberStClair

    30. October 2017 um 20:25

    Klappentext: Glas verwandelt sich in Schmetterlinge – wie Lucy Marinn ihre Glasbilder gestaltet, grenzt wirklich an Magie. Kein Wunder, dass ihr Ruf als Künstlerin inzwischen weit über Friday Harbor hinaus geht. Doch ihr Privatleben liegt in tausend Scherben. Denn Lucy ist allein, seit ihr Ex sie betrogen hat – mit ihrer Schwester! Um sein Gewissen zu erleichtern, will er sie jetzt mit dem Winzer Sam Nolan verkuppeln. Niemals hätte Lucy gedacht, dass so etwas funktioniert. Aber irgendwie stiehlt sich immer wieder ein verträumtes Lächeln auf ihr Gesicht, wenn sie Sam anschaut. Zu schade, dass er nicht an die Liebe glaubt … Vielleicht überzeugt ihn ja ein kleiner Zauber, sodass es ein unvergesslicher Liebesommer in Friday Harbor werden kann? Meine Meinung: Dies ist der zweite Teil von dieser wunderschönen Geschichte ,„Zaubersommer in Friday Harbor“. Ein Zauberhaftes Buch voller Magie und so Romantisch. Kleine Wunder passierten die einfach zu schön waren. Man konnte sich so richtig mit hinein versetzen in dieser Geschichte. Die Hauptpersonen sind sehr sympathisch und kommen auch gut herüber. Man merkt sofort wie es zwischen ihnen knistert und hofft voller Ängste, das sie ihr Glück finden. Diese Geschichte ist an manchen Stellen ziemlich ergreifend, voller Ungerechtigkeiten und traurig, und man kann so richtig mit fühlen wie sich Lucy fühlt. Man kann so einiges über den Weinanbau und über die Glaskunst erfahren, was ziemlich informativ war. Es paßte auch gut mit hinein und ließ das ganze nicht langweilig werden. Ich persönlich fand das Buch einfach fantastisch.Ein sehr schöner Liebesroman für lange Winterabende.

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  • Wiedersehen mit bekannten Charaktere aus Friday Harbor

    Zaubersommer in Friday Harbor

    Lese-Krissi

    Aufmachung des Buches Auf dem Cover von „Zaubersommer in Friday Harbor“ sieht man eine Frau mit verträumtem Blick und ein durch die Luft schwebender Glasschmetterling. Für mich wirkt es als würde es langsam nach einem Sommertag dämmern. Das Bild des Buches gefällt mir sehr gut und es spiegelt auch leicht den Roman wieder in dem es um die Glaskünstlerin Lucy geht. Inhalt Die Glaskünstlerin Lucy hegt keinen Zweifel an der Beziehung mit ihrem Freund Kevin bis er sie verlässt und beichtet, dass er sich in eine andere Frau verliebt hat. Und es ist nicht irgendeine andere Frau, sondern ausgerechnet Lucys Schwester Alice. Lucy soll nun das gemeinsame Haus verlassen damit Alice einziehen kann. Lucy ist fassungslos und muss mit der neuen Situation zurechtkommen. Zum Glück lernt sie bald den Weinbauer Sam Nolan kennen, zu dem sie sich dann auch hingezogen fühlt. Doch Sam hat einen Haken: Er hat sich geschworen, niemals eine Beziehung zu einer Frau einzugehen. Sex ja, Liebe nein! So muss sich Lucy arrangieren und versucht ihr entflammte Gefühle zu unterbinden, damit sie Zeit mit Sam verbringen kann. Sie weiß aber, dass diese „Freundschaft mit gewissen Vorzügen“ nicht auf Dauer halten kann… Meine Meinung „Zaubersommer in Friday Harbor“ von der Autorin Lisa Kleypas ist das zweite Buch der Friday Harbor-Reihe. Wieder gehört ein Nolan-Mann zu den Hauptfiguren. Im ersten Buch war es Mark, jetzt in diesem Roman ist es sein Bruder Sam. Aber man begegnet auch den liebgewonnenen Charakteren aus dem ersten Band „Das Winterwunder von Friday Harbor“ (übrigens ein gutes Buch für die kommenden Weihnachtssaison ;-)). Besonders habe ich mich wieder über die kleine Holly, die Nichte der Nolan-Brüder, gefreut. Sie hält die Familie irgendwie auf besondere Weise zusammen. Neu lernt man die weibliche Hauptfigur dieses Romans kennen: Die Glaskünstlerin Lucy. Das erste Kapitel beginnt mit der Zeit aus ihrer Kindheit, was ihr Liebe zur Glaskunst geprägt hat und wie sie sich neben ihrer jüngeren Schwester Alice häufig gefühlt hat. Ich finde durch diese Erzählungen im ersten Kapitel konnte ich mich gut in Lucy hineinversetzen und sie wuchs mir bereits als Siebenjährige ins Herz. Ab dem zweiten Kapitel beginnt dann die eigentliche Handlung, die im bekannten Friday Harbor spielt. Kevin verlässt Lucy auf dümmste Weise. Er hat sich in Alice, Lucys Schwester verliebt und möchte auch mit ihr zusammen ziehen. Das heißt für Lucy, dass sie ausziehen soll. Schon da habe ich mit Lucy mitgelitten. Alice ist mir richtig unsympathisch geworden, vor allem zeigt sie einfach keine Reue und meint sich alles selbstverständlich nehmen zu können. Auch dass ihre Eltern plötzlich nicht mehr zu Hundertprozent hinter ihr stehen, erstaunt Alice. Dabei zog doch eigentlich Lucy in der Familie immer den kürzeren… Bald trifft Lucy auf den Weinbauer Sam und eine Freundschaft entwickelt sich. Als Leser erfährt man natürlich über die aufkeimenden Gefühle der beiden, doch sie wollen sich das einfach nicht eingestehen. Sam verbringt zwar gerne Liebesnächte mit Frauen, aber nebeneinander Aufwachen geschweige eine Beziehung führen, ist für ihn tabu. So versucht Lucy sich nicht in Sam zu verlieben, denn sie möchte weiterhin Zeit mit Sam verbringen. Das kann ja nur zu einer Zwickmühle führen. Sam hat eigentlich, bis auf seine Angst vor Beziehungen, einen tollen Charakter. Er kümmert sich neben seinem Bruder Mark aufopferungsvoll um seine Nichte Holly. Auch um Lucy sorgt er sich und kümmert sich liebevoll um sie als es dringend notwendig ist. Aber er muss in Sachen Liebe einfach noch seine Einstellung überdenken. Ich finde es zauberhaft, wie Lisa Kleypas über Lucys Leidenschaft zu Glas und Sams Beruf als Weinbauer erzählt. Man erkennt ihre Berufungen richtig. Lucy und Sam haben auch ihre Weise magische Fähigkeiten. Sie bilden damit eigentlich schon ein Traumpaar. Nur müssen sie das noch erkennen. Wie das Buch endet, kann man sich natürlich schon denken, bevor man es überhaupt begonnen hat zu lesen. Voraussehbar ist es auf jeden Fall. Trotzdem mag ich auch immer mal wieder solche Geschichten. Der Roman hat mir gut gefallen. Man konnte sich in ein sommerhaftes Friday Harbor denken und während der Lesezeit einfach mal vom Alltag abschalten. Ich freue mich auch auf die nächsten beiden Bücher, die ich auch gerne lesen möchte. Hoffentlich lasse ich es nicht zu lange schleifen. Ich habe knapp drei Jahre gebraucht bis ich jetzt das zweite Buch endlich in die Hand genommen habe. Es hat aber schon etwas länger bei mir im Regal gestanden ;-). Hier mal die Reihenfolge der Friday Harbor-Bücher von Lisa Kleypas: 1) Das Winterwunder von Friday Harbor 2) Zaubersommer in Friday Harbor 3) Der gute Stern von Friday Harbor 4) Heller Mond über Friday Harbor Mein Fazit Eine schöne Fortsetzung der Friday Harbor-Reihe mit einem tollen Wiedersehen der Nolan-Familie. Ich gebe dem Buch vier Sterne für ein traumhaftes Lesevergnügen. Für alle die „Das Winterwunder von Friday Harbor“ gemocht haben eine Leseempfehlung von mir.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Ein verträumter Schmöker, herrlich schön und wunderbar ... so macht Lesen Spaß

    Zaubersommer in Friday Harbor

    Bibilotta

    04. July 2013 um 11:15

    Der Schreibstil von Lisa Kleypas ist locker, flüssig und sehr schön zu lesen. Ich war ziemlich schnell in der Geschichte drin und wollte das Buch nicht mehr wirklich aus der Hand legen. Der Ausflug in ein paar magische, wunderschöne Momente und Geschichten, der Ausflug in die Probleme von Lucy, der Protagonistin und Sam, der ebenfalls eine große Rolle in dieser Story spielt, das machte einfach wahnsinnig viel Spaß. Lucy, die sich erst mal mit der Trennung von Kevin arrangieren musste, woran ihre Schwester, die nun mit Lucys Ex zusammen ist, nicht ganz unschuldig war, das muss erst mal verdaut werden. Doch dank ein paar lieber Freunde wurde Lucy durch diese Zeit begleitet. Auch Sam trat in dieser, für Lucy sehr harten Zeit, in ihr Leben und brachte so die ein oder andere magische, romantische und wirklich schöne Momente mit. Ein Einblick in verschiedene Familiendramen, die traurige Zeit, nach der Trennung, aber auch das sanfte, verspielte und wirklich magische anbandeln einer evtl. neuen Liebe, das passte alles perfekt zusammen. Dazu das Umfeld, die herrliche Natur, Friday Harbor, ein sehr schöner, verspielter und romantischer Ort mit tollen Weinbergen und einem schönen Hafen, gibt der ganzen Geschichte den richtigen Platz zum Träumen. Ich habe sehr oft bei diesem Buch schmunzeln und sogar lachen müssen und habe auch das Gänsehautgefühl miterleben dürfen. Mit Lucy hab ich mich sofort verbunden gefühlt und mit ihr zusammen ihre Geschichte geträumt und miterlebt. Ein Hauch von Erotik, Liebe und sehr viel Emotionen durfte ich begleiten und ein paar Tränchen hat es mir gegen Ende auch entlockt … doch nein, es nimmt kein tragisches Ende, soviel kann ich sagen. Doch die Art der Geschichte, die Art des Schreibstils und das ganze Umfeld, haben mich in einen wunderschönen zur Sommerzeit passenden Roman entführt. Ich habe auch festgestellt, dass dies der zweite Band der Friday Harbor Reihe ist, was aber nicht dramatisch sein soll. Den ersten Band hab ich mir nun geordert und der dritte Band kommt Ende des Jahres raus.

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  • ein tolles Buch mit einer sehr schönen Atmosphäre

    Zaubersommer in Friday Harbor

    Manja82

    26. June 2013 um 15:04

    Kurzbeschreibung: Glas verwandelt sich in Schmetterlinge - wie Lucy Marinn ihre Glasbilder gestaltet, grenzt wirklich an Magie. Kein Wunder, dass ihr Ruf als Künstlerin inzwischen weit über Friday Harbor hinaus geht. Doch ihr Privatleben liegt in tausend Scherben. Denn Lucy ist allein, seit ihr Ex sie betrogen hat - mit ihrer Schwester! Um sein Gewissen zu erleichtern, will er sie jetzt mit dem Winzer Sam Nolan verkuppeln. Niemals hätte Lucy gedacht, dass so etwas funktioniert. Aber irgendwie stiehlt sich immer wieder ein verträumtes Lächeln auf ihr Gesicht, wenn sie Sam anschaut. Zu schade, dass er nicht an die Liebe glaubt... Vielleicht überzeugt ihn ja ein kleiner Zauber, sodass es ein unvergesslicher Liebesommer in Friday Harbor werden kann? (Quelle: Mira Taschenbuch) Meine Meinung: Lucy Marinn ist Glaskünstlerin. Sie vollbringt ganz außergewöhnliche Werke nur mit ihren Händen. Dabei entstehen manches Mal sogar Glühwürmchen und Schmetterlinge, was Lucy oft ein wenig verwirrt. Niemand weiß etwas davon und Lucy selber hat zurzeit auch ganz andere Probleme. Nach 2 Jahren Beziehung hat ihr Freund Kevin die Nase voll und möchte das Lucy auszieht. Schlimmer noch, er und ihre Schwester Alice sind nun ein Paar. Das Verhältnis der beiden Schwestern war eh nie das Beste, doch diese Tatsache belastet es noch weiter. In dieser schwierigen Zeit läuft Lucy dem Winzer Sam Nolden über den Weg. Doch kann sich Lucy nach der Enttäuschung mit Kevin schon wieder auf einen Mann einlassen? Der Roman „Zaubersommer in Friday Harbor“ stammt von der Autorin Lisa Kleypas. Es ist der Nachfolgeband zum Buch „Das Winterwunder von Friday Harbor“. Ich habe diesen Teil nicht gelesen, es war mein erstes Buch der Autorin. Ich hatte aber dennoch keinerlei Probleme der Handlung zu folgen. Lucy ist eine sympathische junge Frau. Als Kind musste sie bereits jede Menge einstecken, stand ihre Schwester Alice doch nach einer Hirnhautentzündung viel mehr im Mittelpunkt als sie. Dies macht das Verhältnis der Schwestern eher schwierig. Lucy hat ein gutes Herz, ist sich allerdings des Öfteren mehr als unsicher. Ihr Freund Kevin hat gerade erst die Beziehung beendet und Lucy versucht sich damit zu arrangieren. Vor allem auch weil es Alice ist für die er sie verlassen hat. Ablenkung findet Lucy in ihrer Arbeit. Sie ist eine begnadete Glaskünstlerin. Sam Nolan ist ein richtig netter Typ. Er ist attraktiv, verantwortungsbewusst und Lucy gegenüber verhält er sich sehr liebevoll. Sam hat auch eine Vergangenheit, die er mit sich rumschleppt. Frauen kann er nicht so wirklich nahe kommen. Was es damit genau auf sich hat erfährt man als Leser. Von Beruf ist Sam Winzer. Die Chemie zwischen Lucy und Sam stimmt von Beginn an. Es ist einfach herrlich zu lesen wie sie miteinander umgehen. Ganz langsam entwickelt sich eine Beziehung zwischen ihnen und ich finde es wirklich sehr schön, das nicht alles Holter die Polter, sondern dass sie Zeit haben sich ihrer Gefühle bewusst zu werden. Allerdings, der letzte Kick, dieses Herzklopfen hat mir ein wenig gefehlt. Die Nebencharaktere sind Lisa Kleypas ganz wunderbar gelungen. Sie sind gut durchdacht und haben ihren festen Platz in der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist leicht, locker und flüssig zu lesen. Man kann abtauchen und alles um sich herum für ein paar Stunden vergessen. Die Handlung ist zu Beginn eher recht unspektakulär. Doch ab der Begegnung mit Sam wurde es stetig besser und die Seiten flogen nur so dahin. Neben der maischen Liebesgeschichte erfährt man als Leser auch einiges über Glaskunst und den Weinbau. Das Ende des Buches fand ich gut und schließlich habe ich es zufrieden zugeklappt. Fazit: „Zaubersommer in Friday Harbor“ von Lisa Kleypas ist zusammengefasst ein tolles Buch für zwischendurch. Die interessanten und liebenswerten Charaktere haben mich gut unterhalten und ich habe mich in der gesamten Atmosphäre des Buches wohlgefühlt. Durchaus lesenswert!

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  • Zaubersommer in Friday Harbor

    Zaubersommer in Friday Harbor

    nancy_wilde

    24. June 2013 um 20:44

    Inhalt: Glas verwandelt sich in Schmetterlinge - wie Lucy Marinn ihre Glasbilder gestaltet, grenzt wirklich an Magie. Kein Wunder, dass ihr Ruf als Künstlerin inzwischen weit über Friday Harbor hinaus geht. Doch ihr Privatleben liegt in tausend Scherben. Denn Lucy ist allein, seit ihr Ex sie betrogen hat mit ihrer Schwester! Um sein Gewissen zu erleichtern, will er sie jetzt mit dem Winzer Sam Nolan verkuppeln. Niemals hätte Lucy gedacht, dass so etwas funktioniert. Aber irgendwie stiehlt sich immer wieder ein verträumtes Lächeln auf ihr Gesicht, wenn sie Sam anschaut. Zu schade, dass er nicht an die Liebe glaubt Vielleicht überzeugt ihn ja ein kleiner Zauber, sodass es ein unvergesslicher Liebesommer in Friday Harbor werden kann? Autor: Mit einundzwanzig Jahren schrieb Lisa Kleypas, damals gerade zur „Miss Massachusetts“ gekürt, ihren ersten Roman. Seitdem ist ihre Karriere beispiellos. Ihre historischen wie zeitgenössischen Romane wurden in vierzehn Sprachen übersetzt und finden sich regelmäßig auf der Bestsellerliste der New York Times. Meinung: Lucy musste als Kind viel zurück stecken, da ihre Schwester Alice als Kind eine Gehirnhautentzündung hatte und seitdem von ihren Eltern bevorzugt wird. Alice durfte alles machen, aber Lucy musste sich an die Regeln halten. Jahre später macht Lucys Freund Kevin mit ihr Schluss, weil er mit ihrer Schwester Alice zusammen ist. Für Lucy bricht eine Welt zusammen, vorallem weil Alice schon wieder das bekommen hat was sie will, da macht sie auch vor dem Freund ihrer Schwester nicht halt. Lucy lernt Sam kennen und zwischen beiden ist eine kribbelnde Spannung, aber Sam will keine feste Beziehung und Lucy ist noch nicht bereit für eine Beziehung. Und dann ist da noch Lucys Gabe, aus Glas Magie zu zaubern. Ich kenne schon einige Bücher von Lisa Kleypas, haptsächlich aus dem Historical-Bereich, und fand diese immer sehr toll. Der erste Teil war schön weihnachtlich das man schon geträumt hat von Friday Harbor und auch der zweite Teil ist wieder schön romantisch und magisch. Sie weiss wie man Leidenschaft und Kummer miteinander vereint. Mir gefielen Sam und Lucy auf Anhieb. Beide haben keine leichte Vergangenheit gehabt und sind froh das sie Freunde werden. Alice und Kevin sind beide arrogant und egoistisch so das sie mir von Anfang an auf die Nerven gingen. Verstehe aber auch nicht warum Lucy bei sowas nicht mehr aus der Haut fährt. Lucys Eltern waren am Anfang Eltern die ich nicht ganz verstanden habe, immerhin ist auch Lucy ihr Kind und nicht nur Alice. Aber im Laufe des Buches sind auch die Eltern verärgert von Alice`s Verhalten. Alle Haupt- und Nebenfiguren waren gut durchdacht, auch das aus dem ersten Teil wieder einige Charaktere dabei waren machte es gleich viel heimischer. Die Autorin hat die Liebesgeschichte zwischen Sam und Lucy über Monate hinweg geschrieben, was ich besser fand als wenn immer alles nach nur wenigen Tagen passiert. Mir gefiel auch das man etwas über die Glaskunst und dem Weinbau erfährt, aber auch nicht zuviel so das der Liebesgeschichte nichts verloren geht. Auch hier ist wieder Magie mit im Spiel, aber ich fand es doch etwas zu dick aufgetragen, aber das ist denk ich mal Ansichtssache. Nichts desto trotz konnte ich das Buch einfach nicht mehr weglegen und las es somit in eins durch. Fazit: Eine magische Liebesgeschichte die einen berührt und zum Träumen einlädt.

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  • Wundervoll für ein paar magische Stunden

    Zaubersommer in Friday Harbor

    Fabella

    21. June 2013 um 11:54

    Dies ist bereits das zweite Buch der Reihe, doch es ist nicht notwendig, sie unbedingt in der Reihenfolge zu lesen, denn es ist nur wenig Bezug zueinander. Doch, wenn jemand einen Rat möchte, dann würde ich empfehlen, zuerst "Das Winterwunder von Friday Harbour" zu lesen. Inhalt: Schon früh merkt Lucy, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Doch genau so früh gelingt es ihr geschickt, ihre Gabe zu verbergen, um nicht unangenehm aufzufallen. Und spätestens seit ihre Schwester so schwer erkrankte, kümmert sich eigentlich keiner mehr um das kleine Mädchen. Nun ist Lucy erwachsen, doch noch immer dreht sich alles um ihre Schwester. Ihre Welt zerbricht, als diese ihr auch noch den Mann ausspannt, den sie liebt. Verbittert nimmt sie sich vor, sich nie wieder auf einen Mann einzulassen. Doch dann muss sie ausgerechnet von einem Mann Hilfe annehmen, der von sich selbst behauptet, dass er nichts ernst nimmt und schon gar nicht Beziehungen. Lucy ist sich sicher, dass dies für sie kein Problem ist. Doch ob sie das wirklich durchhalten kann? Meine Meinung: Auch dieser Band ist einfach wieder nur bezaubernd. Er birgt so eine wundervolle Leichtigkeit, dass die Seiten nur so an einem vorbeigleiten. Ohne große Mühen kann man sich in den Zauber, den Friday Harbour zu umgeben scheint, fallen lassen und somit wundervolle Stunden verbringen. Ich war ganz fasziniert von Lucy und ihrer Gabe. Von mir aus hätte in dem Buch noch viel viel mehr davon sein können, denn es machte einfach nur Spaß, diesen Erlebnissen zu folgen. Sie tat mir leid, schon als kleines Kind. Dass ihre Schwester so sehr im Mittelpunkt stand, dass ihre Eltern sich so sehr fixierten, selbst als es längst nicht mehr nötig war. Kein Wunder, dass Lucy so ungläubig wurde, sich nie ganz fallen lassen konnte. Umso schöner, als sie durch äußere Umstände gezwungen wurde, einen Menschen wieder näher an sich heranzulassen. Man merkt ihr Misstrauen und ihre Skepsis und es ist interessant mitzuerleben, wie Lucy sich verändert und stärker wird. Doch natürlich war einem von Anfang an klar, das kann nicht wirklich gut ändern, wenn nichts ungewöhnliches passiert. Lucys Freund Kevin hätte ich mit großer Freude vielfach an die Wand werfen wollen. Er ist so ein richtig typisch unsympathischer Charakter. Aber von so etwas lebt so eine Geschichte ja auch irgendwie. Um so netter dann Sam ... doch auch er mit zu vielen Ecken und Kanten. Und das gefiel mir eigentlich sehr gut, denn hier herrscht nicht einfach Friede, Freude, na Ihr wisst schon. Sondern ein bisschen Kampf muss natürlich auch sein - mit ungewissem Ausgang versteht sich. Einen Satz, der den schönen, leichten Schreibstil zeigt, habe ich Euch mitgebracht: "Gestohlene Augenblicke, erfüllt von der bittersüßen Gewissheit, dass Glück so vergänglich war wie das Mondlicht". ... klingt doch schön oder? Fazit: Wer leichte Unterhaltung, Romantik mit einem Hauch Magie mag, der wird - wie ich - seine Freude an diesem Buch haben und sich für ein paar Stunden in ihm verlieren können. Ich kann es nur empfehlen!

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  • Ein Roman wie eine kühle Sommerbrise: Leicht und wohltuend erfrischend

    Zaubersommer in Friday Harbor

    Red-Sydney

    14. June 2013 um 03:16

    Inhalt Ein untreuer Freund, eine verräterische, egoistische Schwester und eine heimliche Gabe, das sind drei Dinge, die Lucy Marinns Leben nicht gerade einfacher machen. Überzeugt davon, dass ihr Leben in Scherben liegt, übersieht sie beinahe, dass ihr Glück gar nicht so weit entfernt ist. Lucy Marinn ist eine hervorragende Glaskünstlerin. Unter ihren Händen erwacht das Material regelrecht zum Leben und das im wortwörtlichen Sinn. Schon als kleines Kind musste sie erkennen, dass sie ihre heftigsten Gefühle in das Glas einfließen lassen kann und es sich daraufhin in Schmetterlinge, Vögel oder auch Fledermäuse verwandelt. Doch all das bewahrt sie nicht davor, von ihrem langjährigen Freund mit der eigenen Schwester betrogen zu werden. Schwer getroffen zieht sie sich zurück, überzeugt davon, selbst die Schuld an dem Betrug zu tragen. Dann läuft ihr Sam Nolan über den Weg, ein attraktiver Winzer, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Allerdings legt er keinerlei Wert darauf, sich fest zu binden und eine lockere Affäre kommt für Lucy absolut nicht in Frage. Aber können sie sich trotzdem wirklich voneinander fern halten? Meinung Was auf den ersten Blick wie ein typischer Frauenroman klingt, entpuppt sich als sehr einfühlsame Liebesgeschichte. Schon das erste Kapitel, das eine kurze Episode aus Lucys Vergangenheit enthüllt, beweist Lisa Kleypas’ Händchen für gut durchdachte Figuren. Und das nicht bloß hier, sondern auch im gesamten Buch. Selbst die Nebenfiguren besitzen einen Charme, dem man sich nur schwer entziehen kann und man würde gerne mehr über sie erfahren, vor allem über Sams Brüder Alex und Mark, deren Schicksal ja in den beiden anderen in sich abgeschlossenen Bänden über Friday Harbor geschildert wird. Die Annäherung der zwei Hauptcharaktere erfolgt dabei mit sehr viel Sensibilität und nicht Knall auf Fall, wie man es von herkömmlichen Liebesschnulzen kennt. Die Autorin schafft es, die aufkeimenden Gefühle der beiden ohne viel Kitsch oder schwülstige Worte realistisch und doch romantisch darzulegen. Poetisch geschriebene Szenen wechseln sich mit liebevoll gestalteten Alltagsgeschehnissen ab und sorgen für genügend Abwechslung. Daneben spielt Magie eine nicht unerhebliche Rolle. Nicht allein Lucy bezaubert durch ihre tiefe Verbundenheit mit dem Glas, das sich unter dem Einfluss ihrer Gefühle in etwas Lebendiges verwandelt. Nein, auch Sam besitzt eine besondere Gabe, die es ihm ermöglicht, die Bedürfnisse Pflanzen aller Art zu verstehen. Leider geht diese Magie in der Story etwas unter. In manchen Szenen wirkt sie sogar lediglich als Mittel zum Zweck, um die Verbundenheit der zwei Protagonisten zueinander aufzuzeigen. Eine kleine Portion mehr davon hätte dem Roman sicher nicht geschadet, ohne sofort das übernatürliche Element zu stark in den Mittelpunkt zu rücken. So erscheint es mir ein bisschen zu zaghaft dosiert. Ebenso verhält es meiner Meinung nach mit den Beschreibungen zu Lucys Beruf. Sams Beziehung zu seinen Weinstöcken und seinem Gut wird im Gegenzug dazu sehr ausführlich dargestellt, auf eine Art und Weise, die ich mir auch für Lucy und ihre Arbeit gewünscht hätte. Fazit Zaubersommer in Friday Harbor ist ein wundervoller Liebesroman für alle, die Vertreter dieses Genres mit mehr Tiefe bevorzugen. Einfühlsam dargestellte Figuren und eine realistische Annäherung der beiden Hauptcharaktere aneinander machen das Werk zu einem wahren Lesegenuss. Obwohl die Magie, die schon im Titel angedeutet wird, und Lucys Profession ein wenig zu kurz kommen, unterhält das Buch von der ersten bis zur letzten Seite. Wer also etwas sucht, um sich über den verregneten Sommer hinwegzutrösten und sich verzaubern zu lassen, der kann hier bedenkenlos zugreifen!

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  • Zauberhaft und romantisch

    Zaubersommer in Friday Harbor

    ForeverAngel

    09. June 2013 um 13:18

    Inhalt Schon seit ihrer Kindheit hat Lucy das Gefühl, nie richtig geliebt wurden zu sein. Ihre jüngere Schwester Alice litt schon früh an einer Hirnhautentzündung und wurde von ihren Eltern verhätschelt. Für Lucy blieb da keine Zeit. Dieses Gefühl scheint sie bis in die Gegenwart zu verfolgen, denn eines Tages verkündet ihr Freund ihr, dass er sie verlässt. Für Alice. Um sie zu heiraten. Die Welt, die Lucy sich mühsam aufgebaut hat, bricht in diesem Moment zusammen und sie weiß nicht, wo sie hin soll. Der Draufgänger Sam kommt ihr da gerade richtig. Er hat kein Interesse an einer Beziehung, da die Ehe seiner Eltern die reinste Katastrophe war, und er bietet Lucy an, in der leerstehenden Wohnung seines Bruders Mark zu wohnen. Der ist mittlerweile glücklich verheiratet. Lucy nimmt dankend an und spürt bereits bei der ersten Begegnung, wie es zwischen ihr und Sam funkt. Dabei hat sie fürs erste die Nase voll von Männern und Beziehungen. Oder...? Meine Meinung Allgemein Zaubersommer in Friday Harbor ist bereits der zweite Band von Lisa Kleypas Friday Harbor - Serie und besticht durch einige für Lisa Kleypas typischen Eigenschaften, die sie aus dem Historical-Genre mitgebracht hat. Figuren Wie man es nicht anders von ihr kennt, sind ihre Figuren mit viel Liebe und Detailreichtum gezeichnet. Nachdem es in Winterwunder in Friday Harbor um Marks Liebesleben ging, erfahren wir nun die Geschichte seines jüngeren Bruders und angehenden Winzers Sam. Im ersten Band haben wir ihn bereits kurz als warmherzigen, netten jungen Mann kennengelernt, der sich rührend um seine Nichte Holly kümmert. Lucy ist genau die richtige Frau für ihn. Beide haben schlechte Erfahrungen mit Beziehungen und Ehen gemacht, wenn auch auf unterschiedliche Art und Weise. Beide sind nicht bereits für eine neue Beziehung - und können doch nichts dagegen tun. Plot Der Plot lässt sich Zeit, um sich zu entwickeln und auch das Kennenlernen der Figuren geschieht nicht über Nacht. Trotz der geringen Seitenzahl wird eine Zeitspanne von mehreren Monaten erzählt, was der sich entwickelnden Romanze die nötige Zeit gibt, um authentisch zu wirken. Zwischendurch wünscht man sich vielleicht, dass die beiden einen Zahn zulegen und mehr miteinander flirten und auch der Hauch an Magie wäre nicht unbedingt nötig gewesen, verleiht der Geschichte aber andererseits das gewisse Etwas. Lisa Kleypas überzeugt wieder durch einen leichten, romantischen, frischen Plot. Sprache Auch die Sprache ist angenehm zu lesen und schön flüssig. Es ist eine lockerleichte Sprache, die man schnell lesen kann und die gut zu der Atmosphäre der Geschichte passt. Fazit Liebenswürdige Charaktere und eine zarte Romanze - ein toller zweiter Band in der Friday Harbor -Serie, der mir persönlich besser gefallen hat als der erste. 3,5 von 5 Punkten Cover 1/2 Punkt, Idee 1/2 Punkt, Plot 1 Punkt, Sprache 1/2 Punkt, Figuren 1 Punkt ~*~ MIRA Taschenbuch ~*~ 316 Seiten ~*~ ISBN: 978-3-86278-718-0 ~*~ Taschenbuch ~*~ 7,99e ~*~ Mai 2013 ~*~

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  • Zaubersommer in Friday Harbor

    Zaubersommer in Friday Harbor

    -sabine-

    03. June 2013 um 21:21

    Das Verhältnis zu ihrer Schwester war für Lucy Marinn immer schon sehr schwierig, nachdem die kleinere Alice von ihren Eltern nach einer schweren Hirnhauentzündung immer verwöhnt worden ist. Doch als ihr Freund Kevin ihr eröffnet, sie zu verlassen, bricht für Lucy eine Welt zusammen. Als dann auch noch herauskommt, dass er ihre kleine Schwester heiraten will, scheint die Familie zunächst völlig zerrissen. Doch schon bald läuft Lucy dem attraktiven Sam über den Weg und kann sich seinem Bann kaum entziehen. Doch Sam will keine Beziehung und lehnt jede Art von Bindung ab. Und dennoch lernen die beiden sich näher kennen und auch Sam ist von Lucy mehr als angetan … Ein schöner Sommerroman, so richtig zum Verschlingen und Schmökern! In einem leichten und lockeren Schreibstil erzählt Lisa Kleypas von einem zauberhaften Sommer in Friday Harbor – und auch wenn das Ganze zunächst traurig und mit einer Trennung beginnt, war ich doch bald gefangen in der zauberhaften Geschichte, in der immer auch ein wenig Magie eine Rolle spielt. Die Protagonistin Lucy ist eine selbstbewusste und sympathische Frau, die durch ihre Kindheit, in der ihre Schwester Alice immer die „Erste Geige“ spielte, lernen musste, ihre Frau zu stehen und sich selbst zu vertrauen. Gerade das macht sie so einzigartig, zudem ist sie immer wieder von einem Hauch Magie umgeben: als berühmte Glaskünstlerin weiß sie nicht nur, durch Glasbilder und –fenster zu verzaubern, nein – manchmal kann sie auch kleine Lebewesen aus Glas zaubern, dann fliegen Schmetterlinge oder kleine Kolibris durchs Zimmer. Alice ist das genaue Gegenteil ihrer Schwester – arrogant und zickig erwartet sie immerzu, dass sich alle nach ihr richten und das tun, was sie will. Es fällt mir schwer, irgendwas Liebenswertes in ihr zu sehen, erst gegen Ende der Geschichte scheint etwas in ihr wach zu werden, was mich hoffen lässt, dass auch Alice mal zu einer selbstständigen Frau heranwächst. Sam ist mir von Anfang an ans Herz gewachsen, dass er attraktiv und schön ist und die Frauenwelt ihm stets zu Füßen liegt, spielt dabei keine Rolle für mich. Vielmehr mag ich sein Verantwortungsbewusstsein und seine liebevolle Art, mit der er Lucy begegnet. Auch wie er sich in seinem eigenen kleinen Umfeld mit seinen Brüdern und der kleine Nichte Holly verhält, zaubert mir ein Lächeln auf die Lippen. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und rasch war ich mit dem Buch durch, wollte ich doch wissen, wie es weitergeht und was nun mit Lucy und Sam passiert. Manche Kapitel haben mir wirklich gut gefallen, da auch ernste Themen angesprochen werden, die mich nachdenklich machten und mir ein gutes Lesegefühl gegeben haben. Leider jedoch habe ich den Roman über einige Strecken nur als kitschige Liebesgeschichte empfunden, Sam wird manchmal als fürchterlicher Macho dargestellt, obwohl er das eigentlich nicht ist. Und genau dann wirkt das ganze eher wie ein einfacher Liebesroman, dessen Ausgang man schon kennt und der keine Wendungen mehr zulässt. Alles in allem hatte ich aber unterhaltsame Stunden und eine schöne Zeit in Friday Harbor, ich durfte interessante und liebenswerte Charaktere kennenlernen und habe letztlich das Buch mit einem Lächeln auf den Lippen zugeschlagen. Da dies der zweite Band einer Reihe ist, bin ich gespannt, wer im nächsten Roman der Mittelpunkt der Geschichte ist.    

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  • Lockerleichte Liebeslektüre

    Zaubersommer in Friday Harbor

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. May 2013 um 10:31

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Dass das hier schon der zweite Band der Serie “Friday Harbor” ist, ist mir erst relativ spät aufgefallen. Zwar spielt “Zaubersommer in Friday Harbor” zeitlich gesehen nach “Das Winterwunder von Friday Harbor”, ich bin aber auch ohne den ersten Band zu kennen sehr gut mit diesem Buch hier klar gekommen. Im Zentrum der Geschichte stehen hier Lucy Marinn und Sam Nolan (wer Band 1 gelesen hat, wird wissen, dass es sich bei diesem um den zweiten der drei Nolan Brüder handelt, der Erste, Mark, wurde im vorherigen Band bereits verkuppelt), zwei relativ unterschiedliche Menschen, die vor allem eins zusammenhaben: beide sind nicht wirklich scharf auf eine Beziehung, gerade Lucy, deren Ex sie zu Gunsten ihrer sowieso schon nicht gerade geliebten Schwester verlassen hat, leidet noch sehr an dem Desaster ihrer letzten Beziehung während Nolan sowieso ein Beziehungphobiker ist. Wieso es den beiden so geht, erklärt die Autorin durch einen ausführlichen Blick auf die familiären Hintergründe ihrer Protagonisten, etwas, was oftmals vielleicht langatmig erschienen mag, hier aber sehr gut und interessant umgesetzt ist, sich auf das Nötigste beschränkt und sich vor allem als wichtig für die weitere Geschichte herausstellt. Sehr schön fand ich hier vor allem auch, dass die Hauptpersonen hier nicht der berühmt-berüchtigen (und von mir verabscheuten) Instant-Liebe zum Opfer fallen, nicht einmal von Liebe auf den ersten Blick kann hier so wirklich die Rede sein. Denn, ganz entsprechend der Vorgeschichten der Beiden, zieht sich die Kennenlern-Phase hier über mehrere Monate. Das mag für einige zwar den “Knisterfaktor” reduzieren, mir persönlich hat es aber sehr gut gefallen, denn dadurch fand ich die Liebesgeschichte rundum realistisch und es war spannend, die Entwicklungen nachzuvollziehen. Ansonsten haben mir vor allem noch zwei Dinge besonders gut an diesem Roman gefallen: Zum einen der locker-leichte Schreibstil der Autorin, durch den sich die Geschichte wirklich gut lesen lässt, und zum anderen, natürlich, die magische Komponente, die zwar gering aber meiner Meinung nach nichtsdestotrotz sehr schön umgesetzt ist und dem Roman nochmal das gewisse Extra gibt. Alles in allem fand ich “Zaubersommer in Friday Harbor” sehr schön, es ist zwar nicht die tiefsinnigste Geschichte, die man sich vorstellen kann, aber sehr angenehm geschrieben und definitiv eine schöne Unterhaltungslektüre.

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  • Zauberhaft leichte Liebesgeschichte

    Zaubersommer in Friday Harbor

    kleinfriedelchen

    14. May 2013 um 14:24

    Als ihr Freund Kevin aus heiterem Himmel mit ihr Schluss macht und ihr auch noch gesteht, sie mit ihrer Schwester Alice betrogen zu haben, fällt Lucy aus allen Wolken. Tief verletzt vergräbt sie sich in ihrer Werkstatt, wo sie wunderschöne Buntglas-Arbeiten herstellt und den Männern endgültig abschwört. Doch um sein schlechtes Gewissen zu beruhigen, will Kevin Lucy mit dem gutaussehenden Winzer Sam Nolan verkuppeln. Aber Sam ist so gar kein Typ für eine ernste Beziehung, verspricht dafür aber ein aufregendes Abenteuer, das Lucy von ihrem Kummer ablenken kann. Wenn sie sich denn darauf einlässt... ___________________ Liebe, Herzschmerz, Familienstreitigkeiten, gepaart mit einem Hauch Magie - so macht Lisa Kleypas ihr Buch zu einem sommerlich leichten, wahrlich bezaubernden Lesevergnügen. "Zaubersommer in Friday Harbour" ist der zweite Band, der auf der beschaulichen Insel spielt und romantische Lesestunden garantiert. Betrogen zu werden ist eh schon furchtbar - aber wenn dich dein Partner dann auch noch mit deiner Schwester betrügt, dann ist klar, dass deine Welt zerbricht. So geht es Lucy Marinn, als sie erfahren muss, dass ihr Partner Kevin sie seit einigen Monaten mit ihrer Schwester Alice hintergeht. Und nicht nur das - nun soll sie auch noch ausziehen, da Alice demnächst bei Kevin einziehen will! Tief enttäuscht und gedemütigt vergräbt sich in ihrer Arbeit, um den beiden aus dem Weg zu gehen. Lucy ist Glaskünstlerin und stellt bezaubernde Fenster und Schmuckstücke her. Dass alle so fasziniert von ihren Werken sind, ist kein Wunder - immerhin hat Lucy eine magische Beziehung zum Glas. Immer wenn sie starke Gefühle wie Liebe oder Wut empfindet, verwandelt sich das Glas in Lebewesen. So hat sie bereits mit 7 Jahren Glasscherben in Glühwürmchen verwandelt. Und nun verspricht Sam Nolan für einige gläserne Schmetterlinge im Bauch zu sorgen :-) Denn er bietet Lucy eine aufregende und unkomplizierte Beziehung frei von Verpflichtungen und Gefühlsverwicklungen an. Man ahnt natürlich sofort, dass das nicht gut gehen kann und dass es schwierig für Lucy wird, keine Gefühle für Sam zu entwickeln. Kein Wunder, denn hinter seiner betont lässigen Fassade ist er wirklich ein Traumtyp, der nur leider nicht an die Liebe glaubt und sich nicht binden will. Aber die Chemie zwischen den beiden stimmt einfach und es knistert ganz gewaltig, weshalb ich eigentlich nur ungeduldig darauf gewartet habe, dass auch die beiden das endlich erkennen :-) Lisa Kleypas bietet uns hier eine zwar einfach gestrickte, aber doch gefühlvolle Geschichte, die die ideale Lektüre für verregnete Tage oder Strandausflüge bildet. Besonders verzaubern konnte sie mich mit den liebevoll gestalteten Charakteren, mit denen ich wirklich mitgelitten und mitgeliebt habe. Vor allem Lucys Schwester hat mich fast in den Wahnsinn getrieben! Egoistisch und uneinsichtig, kann sie einfach nicht verstehen, wieso sie für das Scheitern von Lucys Beziehung mitverantwortlich sein soll. Gut, dass Sam sich auf Lucys Seite schlägt und ihr liebevolle Freundinnen zur Seite stehen. Die Geschichte um Lucy und Sam ist zwar in sich abgeschlossen, bildet aber eine Reihe mit den anderen Friday Harbour- Büchern, in denen jeweils ein anderer Nolan-Bruder mitspielt. So kommen Fans des ersten Buches hier auch wieder auf ihre Kosten, denn Maggie und Mark aus "Das Winterwunder von Friday Harbour" haben auch ein paar Gastauftritte und so erfährt man nebenbei, wie es mit den beiden weitergeht. Mich hat Lisa Kleypas mit ihrer Geschichte genug bezaubern können, dass ich auch den Vorgänger und den für Dezember geplanten dritten Band rund um Friday Harbour lesen möchte. Zauberhaft leichte Lesestunden sind da nämlich garantiert :-)

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  • Einfach zauberhaft ;)

    Zaubersommer in Friday Harbor

    Ellynyn

    04. May 2013 um 09:38

    Dass ihr Freund Kevin sie ausgerechnet mit ihrer Schwester Alice betrügt und sie wegen ihr auch noch verlässt, sollte Lucy nicht wirklich wundern. Schliesslich war Alice immer schon ein egoistisches und verhätscheltes Kind, das sich alles irgendwie verschafft hat. Eine schwere Erkrankung von Alice hatte zur Folge, dass sich in der Familie alles um die jüngere Tochter drehte. Während Lucy oft auf sich selbst gestellt war. Inzwischen ist Lucy erwachsen, arbeitet als Glaskünstlerin in Friday Harbour und steht nun vor den Trümmern ihrer Beziehung. Zum Glück hat sie zwei gute Freundinnen – Justine und Zoe – die sie aufnehmen und sich um sie kümmern. Und da ist da noch Sam Nolan. Der unverschämt gutaussehende Winzer, läuft ihr immer wieder über den Weg. Und dann versucht Justine Lucy zu einem Date zu überreden. Schliesslich muss sie wieder unter Leute. Doch Lucy ist zu verletzt und zu fragil. Ausserdem ist bekannt, dass Sam beziehungsunwillig ist. Obwohl Sam Lucy tatsächlich daten würde, agiert er unaufdringlich und als Lucy dann einen wahren Freund braucht, da ist er zur Stelle. Lisa Kleypas hat mit dem zweiten Teil der Friday Harbour Serie eine zauberhafte Geschichte geschrieben. Sam und Lucy sind zwei wirklich tolle Protagonisten, die in der Vergangenheit nicht immer viel zu lachen hatten. Sam kommt aus einer völlig zerrütteten Familie und hat erst in den letzten Jahren wieder mit seinen Brüdern zusammengefunden. Und Lucy stand immer im Schatten ihrer jüngeren Schwester. Obwohl sie eigentlich nur Freunde sein wollen, kommt es natürlich anders. Gemächlich nähern sie sich an, lernen sich besser kennen und verbringen schliesslich viel Zeit zusammen. Für Lucy hätte ich mir ein wenig mehr Temperament gewünscht. Also ich hätte diesen Vertrauensbruch nicht so hingenommen. Obwohl sich Sam und Lucy nicht ineinander verlieben wollen und obwohl sie es sich immer wieder sagen, passiert es doch. Aber da steht Lucy dann vor einer Weggabelung, die sie von Friday Harbour wegführen soll. Bei anderen Geschichten hätte ich über so ein Ende nur den Kopf geschüttelt und wäre enttäuscht gewesen. Doch das Ende und der Epilog sind perfekt und absolut zu den Protagonisten passend. Denn die Autorin gibt ihnen damit die Gelegenheit sich weiterzuentwickeln und sich über ihre Bedürfnisse, Wünsche und Träume klar zu werden. Der erste Teil war schon sehr gefällig zu lesen, doch hier hat sich Lisa Kleypas noch einmal verbessert. Jetzt freue ich mich schon auf den Winter, denn da wird dann Alex’ Geschichte erzählt. Der dritte Nolan-Bruder, der auch in diesem Buch – so wie auch Mark, Holly und Meg – seinen Platz hat.

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  • Ein gefälliger zweiter Teil der Friday Harbour Serie, der sich durchaus als Wohlfühllektüre entpuppt

    Zaubersommer in Friday Harbor

    AusZeit-Mag

    24. April 2013 um 10:43

    ~Inhalt~ Lucy Marinn ist eine ganz ungewöhnliche Glaskünstlerin und gestaltet wahre Meisterwerke mit ihren fähigen Händen. Dass dabei gelegentlich auch Glühwürmchen und Schmetterlinge zustande kommen, ist selbst Lucy nicht ganz geheuer. Nicht dass die Leute davon wüssten, und überhaupt plagen sie momentan noch ganz andere Sorgen: Ihr Freund Kevin hat nach zweijähriger Beziehung die Nase voll und wechselt sie auch noch gegen ihre jüngerer Schwester Alice aus, was das eh schon angespannte Verhältnis zwischen den beiden Damen nicht unbedingt besser macht. Doch als Lucy dem attraktiven Sam Nolan über den Weg läuft, scheint auch ihr Liebeslieben wieder in Schwung zu kommen … ~Einschätzung~ Wir wechseln mal kurzerhand von der kalten in die warme Jahreszeit, landen dafür aber im selben Ort: Nach dem “Winterwunder in Friday Harbour” gibt’s nun den “Zaubersommer” und damit sind wir auch schon bei Teil zwei der Serie in besagtem Städtchen. Nach Mark Nolan darf sich nun als nächstes sein jüngerer Bruder Sam beweisen, der sich ja schon einige kürzere Auftritte im Vorgängerband verschafft und sich uns dort als angehender Winzer vorgestellt hat. Als Onkel der kleinen Holly darf er sich nun hier auch etwas intensiver versuchen und gibt da für meinen Geschmack eine richtig gute Figur ab. Lisa Kleypas schickt mit Sam einen echten Beziehungsphobiker an den Start und stellt ihm mit Lucy ein weibliches Pendant an die Seite, die immer noch an den Nachwehen ihrer letzten Beziehung leidet. Eine Verbindung also, bei der schon so einige Startschwierigkeiten vorprogrammiert sind und sich Zweifel und Vorbehalte wie ein roter Faden durch das Geschehen ziehen. Die Autorin gewährt uns auch einen wirklich ausführlichen Blick auf den familiären Hintergrund der beiden, was eine nicht ungewichtige Rolle spielt, denn eine problematische Vergangenheit können sich da beide auf die Fahne schreiben – und natürlich bekommt man da als Leserin schon so ein „Feeling“ für die Romanfiguren, warum sie heute sind, wie sie sind. Hier gilt mein ganzer Respekt vor allem auch der guten Lucy, deren „Problem aus der Vergangenheit“ in Gestalt dieser unsäglichen Schwester ja noch immer präsent ist und sich zu einer echten Nemesis entwickelt hat. Die Zeitspanne beim Kennenlernen unseres Duos liegt hier auch schön verteilt auf ein paar Monaten, was mir persönlich eigentlich immer recht gut gefällt. Muss ja schließlich nicht immer so sein, dass die Turteltäubchen quasi schon beim Kennenlernen alle Hüllen fallen lassen und sich dann schnurstracks in die Horizontale begeben :-} Die Krux hier an der Sache ist aber, dass vielleicht genau dieses bedächtige Nähern sich als klitzekleiner Nachteil entpuppt, denn irgendwie ist der Flirtfaktor zwischen den beiden dadurch nicht vollständig im Maximalbereich. Aber gut, das ist mal wieder in die Kategorie „Wunsch nach Rosakarierten Maiglöckchen“ zuzuordnen, denn insgesamt geben die beiden mehr als ein stimmiges Pärchen ab. Und ja … auch hier gibt’s wieder einen Hauch von Magie, was jetzt für meinen persönlichen Geschmack nicht unbedingt hätte sein müssen, da ich finde, dass die Story so schon genügend hergibt. Aber das ist ja auch immer so ein bisschen Geschmackssache … Übrigens gibt’s ein kurzes Wiedersehen mit den Protagonisten aus dem Vorgängerband, bei denen es auch mit großen Schritten vorangeht, und auch zukünftige Akteure werden hier schon mal vorgestellt. Mit Zoe und Justine Hoffman zeigt sich in dieser Hinsicht die weibliche Fraktion recht gut aufgestellt und der „Problemfall“ der Familie Nolan in Gestalt von Alex leidet hier auch schon mal sehr exzessiv vor sich hin. ~Fazit~ Ein gefälliger zweiter Teil der Friday Harbour Serie, der sich durchaus als Wohlfühllektüre entpuppt und richtig gut unterhält. Ich persönlich gebe da dem Sommer noch vor dem Winter in Friday Harbor den Vorzug ;-) Mal gespannt, was die nächste Jahreszeit für uns bereithält. Von mir gibt’s gute 4 von 5 Punkten mit Tendenz nach oben für unsere feinsinnige Glaskünstlerin und ihren Winzer! (AK)

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