Lisa Lercher

 4.2 Sterne bei 91 Bewertungen
Autorin von Faule Marillen, Jenseits auf Rezept und weiteren Büchern.
Lisa Lercher

Lebenslauf von Lisa Lercher

Schon vor Schulbeginn habe ich alles daran gesetzt, möglichst bald selber lesen zu können und damit nicht länger von der knappen Vorlesezeit, die meine Mutter abends zwischen meinem jüngeren Bruder und mir aufteilte, abhängig zu sein. Die Abenteuer zwischen Buchdeckeln, die mich an die kuschelige Couch fesselten, waren oft verlockender, als die Spiele mit den Freundinnen in Hof und Garten. Mit etwa 10 Jahren begann ich erste eigene Geschichten zu schreiben, später auch Gedichte - darauf folgte eine längere Schreibabstinenz (was wohl auch mit einem besonders kritischen Deutschlehrer zu tun gehabt hat). Nach dem Studium (Erziehungswissenschaften und Soziologie) habe ich mich auf Fachliteratur spezialisiert - überwiegend zum Thema Gewalt im sozialen Nahraum. Die Lust am "Fabulieren", mein Hang zum schwarzen Humor und der Wunsch, ein wenig Abstand zum Thema Gewalt zu bekommen, haben mich - ich weiß, das klingt jetzt absurd - zum Krimi geführt. 2001 ist "Der letzte Akt" erschienen - der erste von vier Bänden der Anna & Mona Serie. 2006 folgte "Die Mutprobe" - ein Krimi über sexuellen Kindesmissbrauch, der 2010 für den ORF und MDR verfilmt wurde - u.a. mit Elisabeth Lanz, Peter Weck, Heio von Stetten und Cornelius Obonya – und meiner Meinung nach eine sehr gelungene Umsetzung der Buchversion ist. 2013 ist mein Altersheimkrimi "Mord im besten Alter" im Haymonverlag erschienen. 2015 ermittelt Major Paul Eigner in meinem ersten Wachau-Krimi "Faule Marillen". 2018 löst er erfolgreich seinen zweiten Kriminalfall in "Jenseits auf Rezept".

Alle Bücher von Lisa Lercher

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Buchformat:
Faule Marillen

Faule Marillen

 (29)
Erschienen am 04.08.2015
Jenseits auf Rezept

Jenseits auf Rezept

 (20)
Erschienen am 23.04.2018
Mord im besten Alter

Mord im besten Alter

 (14)
Erschienen am 09.10.2013
Der Tote im Stall

Der Tote im Stall

 (6)
Erschienen am 01.10.2002
Der letzte Akt

Der letzte Akt

 (6)
Erschienen am 01.10.2001
Zornige Väter

Zornige Väter

 (4)
Erschienen am 19.09.2010
Ausgedient

Ausgedient

 (4)
Erschienen am 01.04.2004
Die Mutprobe

Die Mutprobe

 (2)
Erschienen am 01.10.2010

Neue Rezensionen zu Lisa Lercher

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Julitraums avatar

Rezension zu "Jenseits auf Rezept" von Lisa Lercher

Gemütlicher Krimi in der Wachau
Julitraumvor 2 Monaten

Major Paul Eigner genießt seit seinem Herzinfarkt und dem Wechsel der Arbeitsstelle und dem Wohnort ein etwas gemütlicheres Leben. Er genießt es, Zeit mit seinem Enkel zu verbringen, der Schwester nahe zu sein und Zeit für den betagten Vater zu haben. Die neue Kollegin ist nett und die Arbeit überschaubar und abwechslungsreich. Eigner macht es sogar Spaß, die Bevölkerung in Bezug auf Kriminaliät zu warnen und aufzuklären. So verteilt er u. a. auch Broschüren im modernen Therapiezentrum in seinem Dorf, wo er die junge und attraktive Therapeutin Sonja König kennenlernt. Viele Patienten, vor allem die männlichen, reißen sich nahezu darum, bei ihr einen Termin zu kommen. Gut für den örtlichen Hausarzt und seine geschäftstüchtige Mutter, die das Therapiezentrum eingerichtet haben und somit ihren Verdienst sichern können. Zudem ist der junge Arzt auch privat mit Sonja König verbandelt. Doch die junge Dame genießt das Leben in vollen Zügen und ist auch anderen Flirts nicht abgeneigt. Da wird plötzlich ihre Leiche in der Donau gefunden und mit dem beschaulichen Arbeitsalltag von Eigner ist es erst einamal vorbei. Zudem gibt es da noch 2 weitere Todesfälle an älteren Personen, die aber offenbar eines natürlichen Todes starben, auch wenn eine Tochter das nicht wahrhaben will und Eigner um Hilfe bittet. Kann Major Eigner Licht ins Dunkel bringen?

Dies war mein 2. Fall um Major Eigner, der mir dieses Mal leider nicht so gut wie der 1. Fall gefallen hat. Dieses Mal fand ich es leider zu wenig spannungsgeladen und das Tempo des Krimis war mir etwas zu beschaulich. Dennoch ist der Roman gut geschrieben und schlüssig aufgebaut, wenn mir die Auflösung jedoch ein wenig zu abrupt erfolgte. Der Krimi wird jedoch schlüssig aufgeklärt. Nette Details zum Familienleben und der persönlichen Lage von Eigner werden abwechslungsreich in die Handlung miteingebaut sowie mit österreichischem Flair und Mundart untermalt. Ein netter Krimi der unblutigen Art, der unterhalten kann.

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Jenseits auf Rezept" von Lisa Lercher

Mord in der idyllischen Wachau
Bellis-Perennisvor 2 Monaten

Major Paul Eigner bekommt es in seinem zweiten Fall in seiner neuen Dienststelle in der Wachau gleich mit drei Toten zu tun, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben.

 

Zuerst wird die pingelige Ninführ-Rosl am Ende der Kellertreppe tot aufgefunden. Ein typischer Unfall eine alten, allein stehenden Frau, sagen Polizei und der Hausarzt. Nur die Tochter glaubt nicht so recht daran.

Wenig später, entdeckt der Postbote die verweste Leiche eines betagten Mannes. Zwei tote Senioren in kurzer Zeit?

 

Erst die dritten Leiche, die attraktive Sonja König, wird eindeutig als „Tod durch Fremdverschulden“ eingeordnet, finden sich doch Spuren eines Elektroschockers.

 

Eigner geht von einem Eifersuchtsdrama aus, denn die Tote hat mehreren Männern ordentlich den Kopf verdreht, darunter ihrem Chef, dem Arzt Dr. Peter Donnerbaumer und dem Andorfer, Sohn des größten Winzers vor Ort.

 

Meine Meinung:

 

Das Wiedersehen mit dem sympathischen Ermittler Major Paul Eigner, der nach aufregenden Jahren beim LKA Wien wieder in seine Heimat in die Wachau zurückgekehrt ist, hat mir gut gefallen. Eigner und seine Familie sind so herrlich normal geschildert. Wir erfahren einiges über seine Schwester Hanni, die den im gemeinsamen Haushalt lebenden alten Vater betreut und gleichzeitig die Landwirtschaft schupft. Wir gehen mit Simon, Pauls Enkel wandern und auf den Fußballplatz.

Langsam öffnet sich der Witwer Paul auch wieder für das weibliche Geschlecht. So knüpft er ganz leise, zarte Bande mit Kollegin Beate, die von ihrem Chef Stierschneider respektlos behandelt wird.

 

Eine kleine Marotte Eigners ist, dass er überall helfend eingreifen will. Doch das macht ihn liebenswert. Er ist, obwohl Leiter der Ermittlung, kollegial und lässt auch die Meinung anderer gelten. Der Leser kann an den Überlegungen um die Lösung des Mordes an Sonja König teilhaben. Ich hatte recht bald die richtige Spur und war gespannt, wie Eigner und sein Team den Täter überführen wollten. Dies ist nachvollziehbar geschehen und trägt meiner Meinung nach zu diesem abgerundeten Krimi bei.

 

Der Schreibstil von Lisa Lercher ist wunderbar leicht und flüssig. Ihre authentischen Dialoge lassen das Lokalkolorit der Wachau vor den Augen der Leser auferstehen. Man hört förmlich den Donaustrom vorbeiplätschern, das Summen der Bienen, die die Marillenblüten bestäuben, und das Schnattern der Touristen. Dennoch verliert die Autorin kein überflüssiges Wort. Sie beherrscht die große Kunst des Weglassens.

 

Die Charaktere sind sehr anschaulich und detailreich beschrieben.

 

Fazit:

 

Gerne empfehle ich diesen gelungenen Krimi und vergebe 5 Sterne.

 

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orfe1975s avatar

Rezension zu "Jenseits auf Rezept" von Lisa Lercher

Eigner ermittelt wieder!
orfe1975vor 6 Monaten

Cover:

Das Titelbild macht neugierig: eine schwarze Katze in der Abenddämmerung sieht einerseits idyllisch aus, hinterlässt in Kombination mit dem Titel aber auch ein leichtes Unwohlsein. Da eine schwarze Katze auch Unglück bringen kann, wirkt die Szene auf den zweiten Blick eher unheimlich.

Inhalt:

Sonja König aus dem neuen Therapiezentrum des Dorfes ist tot. Ertrunken in der Donau. Doch war ihr Tod ein Unfall oder Mord? Immerhin verdrehte sie einigen Männern gleichzeitig den Kopf inklusive ihrem Chef. Und mysteriöser Weise sind kurz zuvor zwei ältere Herrschaften verstorben, die in dem Therapiezentrum Patient waren. Aus Altersgründen gestorben, so scheint es. Alles rein zufällig. Wirklich? Major Paul Eigner geht der Sache auf den Grund.

Mein Eindruck:

Vorweg: Dies ist der 2. Fall für Major Eigner. Nachdem ich "Faule Marillen" verschlungen hatte, konnte ich es nicht erwarten, wie es mit Eigner weitergeht. Es ist nicht zwingend erforderlich, den ersten Teil zu kennen, jedoch hilfreich, um vor allem Eigners persönliche Entwicklung besser nachvollziehen zu können. Der Fall selbst ist in sich abgeschlossen.

Bereits von Anfang an habe ich mich wieder in der Wachau zu hause gefühlt. Als Neueinsteiger erhält man die wichtigsten Infos, als Eigner-Bekannter erhält man erste Einblicke, wie weit sich die Charaktere seitdem verändert haben, bzw. dass sich private Veränderungen ankündigen. Der Einstieg in den Fall ist mit viel Spannung verbunden, Frau Lercher versteht es, durch geschickt gelegte Spuren den Leser immer wieder etwas zu verwirren und teilweise auf den falschen Pfad zu führen, so bleibt es bis zum überraschenden Schluss durchweg spannend. Ich musste den Krimi daher in fast einem Rutsch verschlingen.
Die Sprache ist manchmal gefühlvoll, oft geprägt von Humor und einer scharfen Beobachtungsgabe sowie durchweg beeinflusst vom Wachauer Dialekt. So wirkt die ganze Handlung authentisch und ist unterhaltsam zu lesen. Am Ende des Buches gibt es ein Glossar für alle nicht Wachauer, den ich allerdings kaum bemühen musste, da ich generell ganz gut Dialekte verstehen kann.
Schön sind auch die Landschaftsbeschreibungen, durch die die Umgebung der Wachau lebendig wird und man nebenher auch Anregungen für Wanderrouten und Sehenswürdigkeiten erhält. Man fühlt sich so, als wäre man selbst vor Ort.

Im Privatleben von Eigner und seinen Verwandten entwickelt sich vieles zum Positiven, so dass der zweite Band insgesamt für mich eine noch bessere Stimmung verbreitet.
Insgesamt ist Frau Lercher wieder mal ein hervorragender Krimi gelungen mit einem sympathischen Ermittler, Humor, einer scharfen Beobachtungsgabe, viel Lokalkolorit und jeder Menge Spannung bis zum Schluss. Diese Wachau-Krimis haben für mich Suchtpotenzial!

Fazit:

Der 2. Eigner ist (fast) noch besser als der erste - mit Spannung, Humor, Lokalkolorit und einem netten Ermittler mit positiver Persönlichkeitsentwicklung - Lerchers Wachaukrimis haben Suchtpotenzial!

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Gespräche aus der Community

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Liebe (Krimi-)Leserinnen und Leser,

Ganz frisch aus der Druckerei kommt mein aktueller Krimi „Jenseits auf Rezept“, der im HAYMONverlag erschienen ist. Ich lade euch ganz herzlich zu einer gemeinsamen Leserunde ein. Der Verlag verlost 20 Exemplare. Mehr darüber erfahrt ihr weiter unten. Zunächst aber:

Die Wachau
das Donautal zwischen Melk und Krems in Niederösterreich ist bekannt für Spitzenweine, zahlreiche Burgen und Ruinen, Steinzeitfunde, Ausgrabungen aus der Römerzeit, Klöster, Marillen – und inzwischen auch für den bodenständigen Ermittler Major Paul Eigner.

Zum Inhalt von „Jenseits auf Rezept“
Autoren oder Titel-CoverSonja König, Männermagnet des neuen Therapiezentrums im Dorf, verdreht nicht nur zahlreichen Wachauern den Kopf, sondern weckt auch reichlich Eifersüchteleien. Als man sie schließlich tot aus der Donau fischt, hat Major Paul Eigner einiges zu tun. War es ein Verbrechen aus Leidenschaft? Hat sie einer ihrer Verehrer auf dem Gewissen? Oder ist alles doch ganz anders? Einen Unfall kann der Major jedenfalls ausschließen. Denn die Spuren an der Donau deuten eindeutig darauf hin, dass Sonja nicht ohne Kampf auf der Böschung ausgerutscht ist.
Umsichtig und klug ermittelt Major Eigner zwischen rivalisierenden Liebhabern, zerbrochenen Lebensträumen und den wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Hausarztes, der Sonja mehr als nur Chef war. Hinter der blankpolierten Fassade des neuen Therapiezentrums rumort es nämlich kräftig, denn nicht nur Sonja war in ihren Chef verliebt. Und dessen Mutter will von Problemen ihres Sohnes partout nichts wissen …

Hier geht’s zur Leseprobehttps://b2l.bz/ef85ye

Wer mag „Jenseits auf Rezept“?
Alle, die gern Cozy-Krimis lesen. Das sind Krimis, in denen der Kriminalfall in ein interessantes und aktuelles Thema verpackt ist, auch vom Privatleben des Ermittlers erzählt wird und die Rahmenhandlung einen wichtigen Platz neben dem Kriminalfall hat. „Jenseits auf Rezept“ ist mit schwarzem Humor gewürzt, schlägt bisweilen sozialkritische Töne an und lockt mit österreichischem Lokalkolorit. Zum besseren Verständnis typisch österreichischer Ausdrücke gibt es hinten im Buch ein Glossar.
Fans des Genres werden sich bestimmt gut unterhalten.

20 Gratis-Exemplare vom HAYMONverlag zu gewinnen!
Wer mitlesen, diskutieren und abschließend eine Rezension schreiben möchte, bewirbt sich bitte bis 2. Mai 2018 unter ‚Bewerbung/Ich möchte mitlesen‘.
An der Buchverlosung nehmen alle teil, die mir bis zum 2. Mai 2018 die richtige Antwort auf folgende Bewerbungsfrage in einer PN schicken: Welchen Beinamen trug der englische König, der 1192 in Dürnstein gefangengehalten wurde?

Bewerbungsende: 2. Mai 2018
Start der Leserunde: 12. Mai 2018

Ich freue mich auf eure Bewerbungen und auf einen regen Austausch!
Alle, die bereits ein Buch haben bzw. bei der Verlosung nicht gewinnen, können natürlich ebenfalls gerne an der Leserunde teilnehmen.
Zur Leserunde
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Liebe (Krimi-)Leserinnen und Leser,

Mitte Juli wird mein neuer Krimi „Faule Marillen“ im Haymon Verlag erscheinen, und ich lade euch ganz herzlich zu einer gemeinsamen Leserunde ein. Der Verlag verlost 25 Exemplare. Mehr darüber erfahrt ihr untenstehend. Zunächst aber:

Die Wachau
das Donautal zwischen Melk und Krems in Niederösterreich ist bekannt für Spitzenweine, zahlreiche Burgen und Ruinen, Steinzeitfunde, Ausgrabungen aus der Römerzeit, Klöster, Marillen – und vielleicht auch bald für den bodenständigen Ermittler Major Paul Eigner.

Zum Inhalt von „Faule Marillen“
Ein schauerlicher Knochenfund bringt plötzlich Unruhe in die sonst so beschauliche Wachauer Gemeinde Klein Dürnspitz. Schon bald ist klar, dass es sich bei dem Skelett um die Überreste des ehemaligen Ortspfarrers handelt. Der ist nämlich vor mehr als einem Jahrzehnt auf mysteriöse Weise verschwunden. Major Paul Eigner soll als erfahrener Kriminalist Licht in die Angelegenheit bringen. Keine leichte Aufgabe, stößt er doch bei seinen Ermittlungen auf eine Mauer eisigen Schweigens. Als diese langsam zu bröckeln beginnt, bekommt die ländliche Idylle tiefe Risse: Gerüchte über ein uneheliches Kind des Pfarrers, der seinen weiblichen Schäfchen offenbar mehr als nur ein guter Hirte war, ein gewalttätiger Ehemann und die Anhänger einer katholischen Sekte halten den Major bei seiner Spurensuche enorm auf Trab.

Hier geht’s zur Leseprobe:
http://b2l.bz/wlqbWY

Wer mag „Faule Marillen“?
Wer gern Krimis mit österreichischem Lokalkolorit, authentischen Figuren, Spannung, die allmählich unter die Haut kriecht, sozialkritischem Unterton und schwarzem Humor liest, wird meine „Faulen Marillen“ aus der Wachau mögen. (Die typisch österreichischen Ausdrücke, die ich verwende, werden in einem Glossar erklärt.)

25 Gratis-Exemplare vom Haymon Verlag zu gewinnen!

Wer mitlesen, -diskutieren und anschließend eine Rezension schreiben möchte, bewirbt sich bitte bis 14. Juli 2015 unter ‚Bewerbung/Ich möchte mitlesen‘. An der Buchverlosung nehmen alle teil, die mir bis zum 14. Juli 2015 die richtige Antwort auf folgende Bewerbungsfrage in einer PN schicken:

Wie nennt man Aprikosen in Österreich und in Süddeutschland?

Bewerbungsende: 14. Juli 2015
Start der Leserunde: 21. Juli 2015

Ich freue mich auf eure Bewerbungen und auf einen regen Austausch!
Alle, die bereits ein Buch haben bzw. bei der Verlosung nicht gewinnen, können natürlich ebenfalls gerne an der Leserunde teilnehmen.

Zur Autorin

Abenteuer zwischen Buchdeckeln haben mich schon als Kind fasziniert. Mit etwa 10 Jahren begann ich, eigene Geschichten zu schreiben, später auch Gedichte – darauf folgte eine längere Schreibabstinenz (was wohl unter anderem mit einem besonders kritischen Deutschlehrer zu tun gehabt hat).
Nach dem Studium (Erziehungswissenschaften und Soziologie) habe ich mich auf Fachliteratur spezialisiert – überwiegend zum Thema Gewalt im sozialen Nahraum.
Die Lust am „Fabulieren“ und mein Hang zum schwarzen Humor haben mich schließlich zum Krimi geführt.
2001 ist „Der letzte Akt“ erschienen – der erste von vier Bänden der Anna & Mona-Serie.
2006 wurde „Die Mutprobe“ veröffentlicht – ein Krimi über sexuellen Kindesmissbrauch, der 2010 für den ORF und MDR verfilmt wurde – u.a. mit Elisabeth Lanz, Peter Weck, Heio von Stetten und Cornelius Obonya – und der meiner Meinung nach eine sehr gelungene Umsetzung der Buchversion ist.
Über die Jahre habe ich eine große Anzahl von Kurzkrimis veröffentlicht, die mir nach Ansicht vieler meiner Leserinnen und Leser besonders gut gelingen.
2013 ist mein Altersheimkrimi „Mord im besten Alter“ im Haymon Verlag erschienen. 2015 ermittelt Major Paul Eigner in seinem ersten Fall in der Wachau: „Faule Marillen".

 

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Zusätzliche Informationen

Lisa Lercher wurde am 13. Februar 1965 in Hartberg in der Steiermark (Österreich) geboren.

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