Lisa Lercher Ausgedient

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Inhaltsangabe zu „Ausgedient“ von Lisa Lercher

Die Wiener Magistratsbedienstete Anna ist, was Mordfälle betrifft, nicht mehr unerfahren. Gemeinsam mit ihrer Freundin, der Journalistin Mona, hat sie schon einige Male detektivischen Spürsinn und Mut bewiesen und so zur Aufklärung von Verbrechen beigetragen. Gerade erholt von ihrem letzten Abenteuer, wird sie auf dem Weg zur Arbeit Zeugin eines Selbstmordes in der U-Bahn.
Einige Tage später teilt Annas Chef ihr mit, sie solle in die Stabsstelle Sozialpolitik versetzt werden, wo eine große Kampagne der Stadträtin vorbereitet wird. Anna steht der Aussicht auf eine Versetzung mit gemischten Gefühlen gegenüber, um so mehr, als sie mittlerweile erfahren hat, dass die U-Bahn-Selbstmörderin in der Abteilung gearbeitet hat, in der sie bald ihren Dienst versehen soll. Sie befürchtet, von den neuen Kolleginnen nicht akzeptiert und an den Leistungen der Verstorbenen gemessen zu werden. Doch es kommt noch schlimmer als befürchtet. Anna gerät in ein Abteilungsklima, in dem Sticheleien und Kränkungen vorherrschen. Obendrein macht die machtbesessene, aber führungsschwache Chefin den Arbeitsalltag allen zur Hölle. Der Verdacht, dass hier gemobbt wird, drängt sich auf. Die Frage ist nur, wer, wen und warum? Anna bemüht sich, nicht zwischen die Fronten zu geraten.
Doch dann wird ihre Lieblingskollegin ermordet.

Ein Krimi, der sich mit Intrigen am Arbeitsplatz beschäftigt. Nicht der beste Krimi von Lisa Lercher

— Bellis-Perennis

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  • Krimi geht anders

    Ausgedient

    MartinaSchein

    04. April 2017 um 17:01

    Ausgedient gab es ebenfalls kostenfrei und wie auch bei Der letzte Akt bin ich froh, dass ich dafür kein Geld ausgegeben habe. Dieses Buch erinnert eher an eine Sozialstudie in Amtsstuben mit einer Chefin, die ihre Unfähigkeit und Minderwertigkeitskomplexe dadurch kompensiert, dass sie ihre Mitarbeiterinnen schickaniert, als an einen Krimi. Dazu kommen politischer Klüngel und Vetternwirtschaft. . Der Mord geschieht erst ziemlich zum Schluss und die Aufklärung geht dann sehr schnell vonstatten. Das hat in meinen Augen überhaupt nicht gepasst. Unter einem ansprechenden Plott versteht ich etwas völlig anderes.Das Buch ist zwar flüssig geschrieben, doch Spannung kam für mich zu keinem Zeitpunkt auf.

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  • Wer mobbt hier wen und warum?

    Ausgedient

    Bellis-Perennis

    Der Schauplatz dieses Krimis ist Wien, genauer gesagt, eine imaginäre Magistratsabteilung der neu gewählten Stadtregierung. Anna, bekannt aus („Der letzte Akt“ bzw. „Der Tote im Stall“), ist wieder mit von der Partie. Auch Freundin Mona ist in einer Nebenrolle wieder mit dabei. Anna arbeitet beim Bürgerservice und wird kurzfristig, nach dem Selbstmord einer KOllegin in deren Abteilung versetzt. Ironie des Schicksals: Anna war bei Susannas Sprung auf die Schienen der U-Bahn live dabei. Die neue Abteilung, sie besteht bis auf einen jungen Mann, ausschließlich aus Frauen, ist die reinste Schlangengrube. Jede gegen Jede. Die Leiterin wirkt überfordert. Anna versucht sich aus allem herauszuhalten, sieht sich aber unvermittelt in einen Mord verwickelt. Hängen der Mord und der Selbstmord zusammen? Wer sind die Drahtzieher? Lisa Lercher zeichnet ein Bild der politischen Arbeitswelt in der jeder auf seinen eigenen Vorteil sieht, die Politiker lügen und sowohl Mitarbeiten als auch die Wähler manipulieren. Obwohl der Krimi aus Lisa Lercher Fantasie stammt, lassen einzelne Charakterzüge an reale Personen denken. Die Beschreibung der Schlangengrube ist gut gelungen. Das Ende finde ich ein wenig abrupt, daher nur 3 Sterne

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    • 3

    parden

    23. October 2015 um 19:31
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