Lisa Lutz Little Miss Undercover

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Inhaltsangabe zu „Little Miss Undercover“ von Lisa Lutz

»Eine Mischung aus Bridget Jones und Columbo!« USA Today

Eine Sippe wie die Spellmans hat die Welt noch nicht gesehen. In diesem liebenswerten wie abgebrühten Detektivclan lernt man schon früh das präzise Rund-um-die-Uhr-Beschatten und hinterlistige Erpressen der eigenen Familie. Auch Isabel Spellman kann ein Lied davon singen. Als aber ihre kleine Schwester Rae sie und ihren aktuellen Lover beschatten soll, fasst sie den folgenreichen Beschluss, aus dem Business auszusteigen.

»Das lustigste Buch seit Jahren!« Lauren Weisberger (Autorin von ›Der Teufel trägt Prada‹)

»Eine urkomische, süchtig machende Lektüre, die daran erinnert, dankbar für die eigenen Eltern zu sein.« Glamour

»Herzerfrischend anders und urkomisch.« Cosmopolitan

Hat mir nicht wirklich gefallen. Die Story ist ganz schön langweilig..

— mona234

Spannend aber sehr seltsames Familienleben, das mich eher bedrückt als amüsiert hat.

— Julia_liest

Großer Spaß, und eine mir total sympathische Protagonistin!

— smallysbooks

kurzweiliges Vergnügen

— Kruemelmonster28

Total witzig und unterhaltsam!! Mehr davon!!

— milasun

Find die Reihe einfach super. Band 1 und 2 habe ich regelrecht verschlungen, Band 3 steht auf meinem Geburtstagswunschzettel ;)

— Maledives

Ich fand die Reihe wahnsinnig witzig, habe erst die ersten beiden Bände auf Deutsch und dann nochmal den 3. und 4. Band auf Englisch gelesen - sehr schöne Unterhaltung! :-)

— DieBuchkolumnistin

Witzige Spionage-Geschichte.

— Ayanea

Total witzig und abgedreht. Leichte Konsumkost, launehebend. sinnfrei aber gut.

— thursdaynext

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  • Merkwürdige Sitten im Hause Spellman

    Little Miss Undercover

    Julia_liest

    16. July 2015 um 15:03

    Die Spellmans haben eine Privatdetektei, in der alle Familienmitglieder tätig sind. Vater und Mutter Spellman sowieso, Isabel (Izzy) und auch das Nesthäkchen Rae obwohl sie noch Schülerin ist. Das älteste Spellmankind David hat als einziger den Absprung geschafft und ist als Anwalt tätig. Neben der Arbeit für ihre Klienten beschatten sich die Spellmans auch untereinander, inklusive die Freunde der Tochter, liefern sich Verfolgungsjagden, bringen Vorhängeschlösser an ihren Türen an usw. Ganz nach dem Motto Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Die 14-jährige Rea ist so besessen von der Detektivarbeit, dass sie nachts ausbüchst um wildfremde Menschen zu beschatten. Einen Wendepunkt stellt schließlich das Verschwinden von Rae dar, was sich zunächst niemand erklären kann. --- Zunächst habe ich Isabel Spellman kennengelernt. Sie konnte die Perfektheit ihres Bruders David nicht ertragen und kann daher selbst auf eine kriminelle Jugend zurückblicken (Alkohol, harte Drogen, Vandalismus). Ihre Exfreunde hat sie nummeriert und bei potentiellen neuen Freunden hat sie wohl keine Schmetterlinge im Bauch, sondern fragt sich ob der Typ Exfreund Nummer 9 werden könnte. Auch ihre Schwester Rae scheint "nicht ganz normal" zu sein. Auch sie hängt schon in Bars herum, schnüffelt ständig jemandem hinterher und erpresst Familienmitglieder - sie nennt es allerdings verhandeln. Onkel Ray, hat nach einem Krebsleiden seine gesundheitsbewusste Lebensweise aufgegeben und raucht, säuft und verspielt sein Geld. Der ehemalige Polizist ist bei seinem Bruder eingezogen und geht keiner Tätigkeit nach. Die Eltern Spellman (vor allem die Mutter) werden nicht ganz so intensiv in diesem Buch beschrieben. Alles eher schräge Charaktere. Mir fiel es recht schwer, ein größeres Maß an Sympathie für sie aufzubringen - geschweige denn, mich mit ihnen zu identifizieren. Der Schreibstil ist recht flüssig und einfach, wenn auch die Story keine leichte Kost ist. Über eine Familie zu lesen, die sich absolut null vertraut, sich bespitzelt und verfolgt fand ich eher beklemmend als unterhaltsam. Die Vorstellung der Familienmitglieder dauert etwa das halbe Buch an, bis eine richtige durchgehende Handlung entsteht. Man lernt sehr viel - fast zu viel - über die Arbeit von Detektiven. Die Ermittlungen im alten Fall Snow, der Izzy zugewiesen wird, sind allerdings sehr spannend. Mit gemischten Gefühlen und ein bisschen Ratlosigkeit vergebe ich 3 von 5 Sternen.

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  • die Spellmanns als Detektiv-Familienunternehmen

    Little Miss Undercover

    Kruemelmonster28

    18. April 2015 um 16:30

    Isabel hat es nicht leicht mit ihrer Familie, alle Familienmitglieder sind in der Spellmann-Detektei als Detektiv angestellt. Das mach ihr Privatleben nicht gerade privat, da versuch mal ungesehen einen Mann kennenzulernen! Das Buch ist eine nette Familiengeschichte, aber leider auch nicht mehr. Die Überspitzung der Familiencharaktere wirkt oft lustig, nihmt dem Roman aber auch die Glaubhaftigkeit.

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  • Familienbetrieb mit merkwürdigen Sitten

    Little Miss Undercover

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. December 2014 um 02:10

    Spellman Investigations ist ein Familienbetrieb der besonderen Art. Bei den Spellmans werden die Familienmitglieder früh eingearbeitet, kaum dass sie laufen können. Nesthäkchen Rae, gerade 14 Jahre alt, stemmt munter Observationen und wenn sie von den Eltern keinen Auftrag bekommt, sucht sie willkürlich Fremde auf der Straße heim. Onkel Ray ist zwar lieber als Quartalssäufer, Frauenheld und Pokerspieler unterwegs, doch sofern er ansprechbar ist, wirkt er kräftig bei den Ermittlungen mit. Sohn David hat sich aus dem Familienbetrieb als einziger ausgekoppelt und arbeitet als Anwalt. Im Gegenzug beauftragt er immer wieder die elterliche Detektei mit Ermittlungen für seine Klienten. Ergänzt wird das Team druch die 28-jährige Tochter Isabell, einst ein Musterbeispiel für ein Leben nahe der schiefen Bahn, heute ein gewieftes Teammitglied. Das Problem der Spellmans ist ihr permanentes Misstrauen, das sich von den observierten Übeltätern längst auf die gesamte Familie übertragen hat. Selbst die Kinder haben ihre Zimmertüren mit einbruchssichern Schlössern ausgestattet, die turnusmäßig ausgewechselt werden. Und Mama und Papa Spellman lassen skrupellos Isabell von Ray oder Rae verfolgen, um mehr über einen neuen Liebhaber zu erfahren. Bei soviel Mangel an Privatsphäre platzt Isabell irgendwann der Kragen und sie kündigt. Kurz darauf verschwindet Rae spurlos und die Familie muss nochmal gemeinsam ran, um Rae unbeschadet aufzustöbern. So herrlich schwarz der Humor ist, mit dem Lutz die merkwürdige Familie Spellman beschreibt, so sehr bringt einen diese Familie aber auch auf die Palme. Oft genug möchte man den Eltern ein paar hinter die Ohren geben und Isabell beim Abnabeln helfen. So witzig, wie es auf Anhieb aussieht, ist die pathologische Kontrollwut dieser Familie keineswegs. Die junge Rae verhandelt skrupellos, beobachet die Geschwister und erpresst ihre Familienmitglieder ohne mit der Wimper zu zucken. Isabell bekommt keine normale Beziehung auf die Reihe und nennt Männer bereits beim Kennenlernen den "künftigen Ex-Freund Nummer Sowieso", weil sie sich der Familiengepflogenheiten schämt. Nur leider weiß Isabell nicht, wohin - weil sie seit dem zwölften Lebensjahr nichts anderes gemacht hat als Detetktivarbeit und sie sich keine andere Arbeit zutraut. Erzählt wird die Geschichte von Isabell in Rückblicken, strukturiert als Verhör durch Inspektor Henry Stone, der die Suche nach Rae leitet (das Inhaltsverzeichnis wirkt viel komplizierter als das Stone'sche Verhör in Wirklichkeit stattfindet, nicht irritieren lassen). Da Isabell ziemlich weit zurück geht, spannt sich vor Stone eine recht ausführliche Familiensaga aus bis hin zu dem Fall, den Isabell als letztes für Spellman Investigations bearbeitet hat und zu dem sie einen möglichen Zusammenhang sucht. Lutz' Erzählweise zeichnet ein lebhaftes Bild der Spellmans, das zwischenzeitlich fast vergessen lässt, warum Isabell überhaupt berichtet. Das Ende bemüht sich um einen versöhnlichen Ausklang mit den überwachungsverrückten Eltern und lässt hoffen, dass es in künftigen Bänden zwar skurril, aber gesitteter zugehen möge.

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  • Eine Mischung aus Bridget Jones und Colombo...

    Little Miss Undercover

    parden

    EINE MISCHUNG AUS BRIDGET JONES UND COLOMBO... Man sieht ihr nicht an, aus was für einer Familie sie stammt, aber Isabel Spellman, eine attraktive junge Frau Ende zwanzig, hat ein handfestes Problem: Wie fast alle aus ihrer Sippe arbeitet sie für Spellman Investigations, das Detektivbüro ihrer Eltern. Dass in diesem Umfeld nichts privat bleibt, versteht sich von selbst. Ihre 14-jährige Schwester Rae beispielsweise nennt Rund-um-die-Uhr-Beschattungen ihr liebstes Hobby und das Leben eine wunderbare Aneinanderreihung von Möglichkeiten, die Verwandtschaft zu erpressen. Und David, der ältere, perfekte Bruder, der das Unternehmen beizeiten hinter sich lassen konnte, mischt sich als Anwalt wirklich überall ein. Als Olivia und Albert Spellman ihre jüngste Tochter beauftragen, Isabel samt aktuellem Lover zu observieren, will sie wutentbrannt aus dem Business aussteigen - doch dann wird Rae entführt. Und das fordert alles detektivische Geschick, das die Familie gemeinsam an den Tag legen kann... Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Isabel (Izzy) in Rückblenden von dem Moment des Verschwindens ihrer kleinen Schwester an. Einen interessanten und originellen Einblick in ihre Lebensgeschichte wird dem Leser so gewährt, ebenso wie die Beschreibung einer ungewöhnlichen Sippe mit recht schrägen Familienmitgliedern. Über diese unkonventionelle Familie habe ich mich stellenweise durchaus amüsiert, v.a. über Isabel, die Rebellin, und Rae, das erpresserische Nesthäkchen, die einiges an Situationskomik bieten.'Eine Mischung aus Bridget Jones und Columbo' befand USA Today, und was den Humor angeht, kann ich mich dieser Einschätzung anschließen. Trotz sehr flüssigen Schreibstils  und des schwarzen Humors, der das Buch durchzieht, hat mich das Buch jedoch nicht wirklich umgehauen. Es war nett zu lesen, hat mich wie beschrieben auch amüsiert und war mal etwas anderes. Trotzdem war es für mich weder Fisch noch Fleisch - ein bisschen Sitcom, ein bisschen Krimi, aber nichts von alldem so richtig, und für mich offensichtlich zu wenig. Jedenfalls konnte ich das Buch immer wieder nach einigen Seiten gut weglegen, wodurch ich für die 368 Seiten recht lange gebraucht habe. Eine leichte unterhaltsame Lektüre ohne großen Anspruch aber für Fans schräger Geschichten. © Parden Lisa Lutz hat gleich eine Reihe angefangen mit den Spellman-Romanen: 1. Little Miss Undercover: Familie Spellman ermittelt 2. Die Spy Girls: Eine schrecklich schräge Familie 3. Twist again: Die Spellmans schlagen zurück

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    • 5

    Igelmanu66

    16. May 2014 um 12:24
  • Rezension zu "Little Miss Undercover" von Lisa Lutz

    Little Miss Undercover

    PMelittaM

    12. February 2012 um 10:01

    Die Spellmans sind eine besondere Familie. Sie betreiben eine Detektei und spionieren sich auch gerne gegenseitig aus. Zur Familie gehören neben den Eltern deren drei Kinder: Der 30jährige David, dem es gelungen ist, der Detektei zu entfliehen und Anwalt zu werden, der seiner Familie aber den einen oder anderen Auftrag zukommen lässt. Die 28jährige Isabel, die als Ich-Erzählerin die Hauptprotagonistin der Geschichte ist und als Jugendliche einen nicht immer an Recht und Ordnung orientierten Lebenswandel führte und Rae, das Nesthäkchen, die erst 14 Jahre alt ist, aber auch schon in die Firma integriert wurde. Außerdem gibt es da noch den Onkel Ray, der als Quartalssäufer, –spieler und –frauenheld bei dem Spellmans Unterschlupf findet. Als Rae auf einmal spurlos verschwindet, muss die Familie, die durch die gegenseitigen Bespitzelungen arge Probleme hat, sich wieder zusammenraufen. „Eine Mischung aus Bridget Jones und Columbo“ fand USA Today und was den Humor angeht, gehe ich da durchaus konform. Ich habe mich köstlich über diese unkonventionelle Familie amüsiert; vor allem Isabel und Rae bieten sehr viel Komik. Es gibt auch ein paar – wenige – eher tragische Momente, die sich aber gut in das Geschehen einfügen. Lisa Lutz hat einen guten Erzählstil, manchmal etwas unkonventionell, das Ganze liest sich jedenfalls sehr flüssig. Das Buch ist in relativ viele Kapitel unterteilt, deren Titel für sich schon Spaß machen und auch Lust, möglichst schnell weiter zu lesen. Am Ende gibt es eine Leseprobe zum zweiten Band, die ebenfalls Lust auf mehr macht. Wer sich gut unterhalten möchte, gerne lacht, ein bisschen schwarzem Humor nicht abgeneigt und eine Frau ist (wahrscheinlich werden Männer eher weniger Gefallen an der Geschichte haben), sollte es einmal mit den Spellmans probieren. Ich jedenfalls werde auch die anderen Bücher der Serie lesen

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  • Rezension zu "Little Miss Undercover" von Lisa Lutz

    Little Miss Undercover

    bfhpierce

    31. August 2011 um 20:03

    Isabel Spellman hat nur ein Problem: Ihre Familie. Zusammen mit ihren Eltern und der jüngeren Schwester arbeitet sie im Familien-Betrieb, einer Privatdetektei. Beim täglichen Umgang mit Lügnern & Betrügern hat die Familie den Sinn für Privatsphäre verloren. Zu Isabels Leidwesen, denn ihre Eltern gehen sogar so weit, sie und ihren neuen Freund zu beschatten. Die einzige Lösung: Aussteigen. Das der Rücktritt aus dem Familienunternehmen nicht ohne Nebenwirkungen abläuft, wird schnell klar. Das Buch überzeugt durch sehr viel Witz und Humor, ohne dabei platt zu werden. Die Konflikte innerhalb der Familie erscheinen auf den ersten Blick oft erschreckend, zielen aber definitiv auf die Lachmuskeln der Leser und unterstützen den Aufbau der Spannung. Die Geschichte ist flüssig geschrieben, das Lesetempo hoch. Das Buch ist stark strukturiert, die Geschichte springt oft von einer Zeitebene zur nächsten. Die Ereignisse werden aus Isabels Sicht erzählt, die ihre Erinnerungen in einer Zeitebene zu Protokoll geben muss. Die Figuren sind liebevoll entwickelt, jedes Mitglied der Familie hat seine Eigenarten und einzigartigen Charakterzüge. Obwohl die Familie und ihre Konflikte natürlich überspitzt dargestellt werden, wirken Isabels Erzählungen authentisch. Eine sehr guter Roman als Einleitung in eine unglaublich witzige und unterhaltsame Serie.

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  • Rezension zu "Little Miss Undercover" von Lisa Lutz

    Little Miss Undercover

    Buecherwurm1973

    15. August 2011 um 18:06

    Die 28jährige Isabel Spellmann erzählt aus ihrem bisherigen Leben. Was alles in ihrer Kindheit erlebt und vor allem angestellt hat. Sie war kein einfaches Kind. Aber ihre Familie ist auch nicht „normal“. Ihre Eltern betreiben eine Privatdetektei. Sie überprüfen jeden, der mit irgendjemandem aus der Spellman-Family in Kontakt kommt. Diese Angewohnheit wird zum Problem als sich Isabel, genannt Izzy, in den Zahnarzt Daniel verliebt. Besonders gefallen hat mir die authentische Sprache. Man nimmt der Erzählerin alles ab. Sie erzählt auf eine charmante und witzige Weise. Der Krimi besticht nicht mit Spannung, sondern mit dem authentischen, humorvollen Erzählstil. Man hat das Gefühl eine Kollegin erzählt aus ihrer Familie. Das Buch ist eine witzige, leichte und kurzweilige Lektüre.

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  • Rezension zu "Little Miss Undercover" von Lisa Lutz

    Little Miss Undercover

    Dubhe

    03. July 2011 um 00:13

    Izzy Spellman ist ganz und gar nicht normal! Schon im Kindesalter lernt sie zu spionieren, Schlösser zu knacken und weitere Tätigkeiten, die man als Detektiv so können muss. Ihre Eltern führen eine privat-Detektei, wo Izzy nun seit ihrem 18. Geburtstag mitarbeitet. Ihr Bruder David ist als einziger aus der Reihe getreten und ist nun ein Anwalt. Auch Izzys kleine Schwester, die 14 ist, arbeitet bei ihren Eltern. In diesem Buch wird die Geschichte der Spellmans erzählt. Von Izzys Kindheit, bis zum heutigen Tag. Von Izzys Ex-Freunden, bis zu ihren Streichen in der Jugend wird nichts ausgelassen! . Ein etwas anderes Buch. Es ist in Protokollform, auf jeden Fall erzählt Izzy diese Geschichte bei einem Verhör. Warum wird sie verhört? Dies wird erst später offenbart. Das meiste spielt in der Gegenwart, doch auch ein betrachtlicher Teil spielt in der Vergangenheit. Immer wieder, vor allem im ersten Teil des Buches, kommt es zu lustigen Szenen, wo man einfach lachen muss. Bin ich froh, dass meine Familie normal ist!

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  • Rezension zu "Little Miss Undercover" von Lisa Lutz

    Little Miss Undercover

    unfabulous

    12. June 2011 um 22:28

    Zum Inhalt: Isabel Spellman wird auch Izzy genannt und hat die Nase voll von ihrer Familie. Sie ist immerhin 28 Jahre alt und lebt immer noch bei ihren Eltern. Die sind Privatdetektive und ihnen gehört die Detektei Spellman Investigations. Auch Izzy arbeitet dort als Detektivin. Rae, ihre kleine Schwester ist mit 14 eigentlich noch zu jung um zu ermitteln und beschatten, aber sie ist ganz schön abgebrüht und weiß, wie sie bekommt, was sie will. Der ältere Bruder David hat sich allerdings einen anderen Beruf gesucht und ist Anwalt, aber die Familie ist auch für ihn wichtig und so mischt er sich auch weiterhin in das Leben seiner Schwestern ein. In dieser Familie bleibt nichts unentdeckt, auch nicht der aktuelle Freund... Meine Meinung: Ich habe über die Spellman-Reihe von Lisa Lutz durch Twitter erfahren und war ganz gespannt auf das Buch. Izzy und auch ihre Familie habe ich gleich in mein Herz geschlossen, was für eine chaotische und liebenswerte Familie! Da ist ständig etwas los und obwohl es jetzt kein wirklicher Krimi ist, hat mich das Buch absolut gefesselt. Mir war vor allem Izzy sehr sympathisch. Isabel Spellman schreibt To-do-Listen und ist wirklich kreativ, wenn sie etwas verheimlichen will. Außerdem ist das ganze Buch ist immer von kurzen Kapiteln unterbrochen und es gibt viele Zwischenüberschriften. Ich liebe diesen Stil von Lisa Lutz, das Buch ist einfach nur klasse und war super zu lesen! Bei den Streitereien (die nicht gerade selten vorkommen) habe ich mich irgendwie immer auf eine Seite geschlagen, es war, als ob ich zur Familie gehöre. Und das Cover. Es ist grün! Muss ich noch mehr dazu sagen? ;-) Ich bin gespannt was sonst noch in der Familie Spellman passiert! Inzwischen habe ich auch Teil 2 schon gelesen, aber ich habe (zum Glück) noch Bände vor mir und freue mich schon sehr auf ein Wiedersehen bei den Detektiven :-)

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  • Rezension zu "Little Miss Undercover" von Lisa Lutz

    Little Miss Undercover

    Maledives

    20. May 2011 um 08:54

    Die 28-jährige Isabel Spellman hat ein Problem, ihre Familie. Sie arbeitet bei SpellmanInvestigations, dem Detektivbüro ihrer Eltern, für das fast alle Familienmitglieder arbeiten. Auch in ihrem Privatleben kann sie das ermitteln nicht lassen und so werden auch Männer die sie kennenlernt erstmal gründlich durchleuchtet. Großes Hobby ihrer 14-jährigen Schwester Rae, die ebenfalls schon in einige Operationen der Firma eingespannt ist, sind Beschattungen, nebenbei erpresst sie auch gerne die Familie. Der perfekte Bruder David, der als Einziger nicht bei SpellmanInvestigations arbeitet, sondern Anwalt geworden ist, mischt sich dennoch gerne in die Familienangelegenheiten ein. Als Rae von ihren Eltern den Auftrag bekommt, den neuen Freund von Isabell zu beschatten, entscheidet Isabell sich endgültig aus dem Familienunternehmen auszusteigen, nicht ohne Folgen... Little Miss Undercover ist eines der besten Bücher, welches ich in der letzten Zeit gelesen habe. Es bringt eine ganze Menge Witz und Humor mit, wird nie langweilig und ist durchweg spannend und flüssig geschrieben. Die Geschichte von Izzy Spellman und Co. finde ich durchaus gelungen, sehr gut haben mir die Erzählungen in verschiedenen Zeitsprüngen gefallen (mal wird von einer Sache berichtet, als sie 8 war, dann wieder aus der heutigen Sicht) und man erfährt nebenher eine ganze Menge von Familie Spellman. Volle 5 Sterne!

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  • Rezension zu "Little Miss Undercover" von Lisa Lutz

    Little Miss Undercover

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. March 2011 um 09:03

    Klappentext: Eine Sippe wie die Spellmans hat die Welt noch nicht gesehen. In diesem liebenswerten wie abgebrühten Detektivclan lernt man schon früh das präzise Rund-um-die-Uhr-Beschatten und hinterlistige Erpressen der eigenen Familie. Auch Isabel Spellman kann ein Lied davon singen. Als aber ihre kleine Schwester Rae sie und ihren aktuellen Lover beschatten soll, fasst sie den folgenreichen Beschluss, aus dem Business auszusteigen. Meine Meinung: Schon als ich das schreiend grüne Cover gesehen habe, dachte ich mir wer weiß, was Dich da erwartet. Dann wurde es mir von mehreren Usern empfohlen die mich aber gleichzeitig auch vor den etwas abgedrehten Mitgliedern der Familie Spellman warnten. Auf Facebook traf ich dann auf die „Spellman Investigations“ und so wurde ich richtig neugierig auf dieses Buch. Hierbei handelt es sich also um den ersten Teil der „Spellmanreihe“ von Lisa Lutz. Zur Handlung selbst verrät der Klappentext eigentlich schon alles Wichtige. Der Handlungsort ist San Francisco, dessen Umgebung hin und wieder bei wilden Verfolgungsjagden etwas detaillierter beschrieben ist. Die Familie Spellman, die ein Detektivunternehmen seit Generationen leitet, besteht aus den Eltern Spellman, sowie 2 Töchter und einem Sohn und einem Onkel. Diese 6 Personen leben mehr oder weniger zusammen, beschatten gemeinsam und gegenseitig. Erpressung der eigenen Familienmitglieder ist hier ein muss und alltäglich auf einfallreichste Art und Weise vorzufinden. Isabell Spellman, auch „Izzy“ genannt, erzählt hier ihre Geschichte, gibt Einblick über ihre Sippe und denkt über ihr Leben nach. Als sie aber plötzlich von ihrer jüngeren Schwester Rae beschattet wird, um mehr über ihr Liebesleben zu erfahren, platzt Izzy der Kragen. So sind wir auch schon bei Izzys jüngerer Schwester. Rae hat es faustdick hinter den Ohren. Sie ist unheimlich gewieft, weiß sich durchzusetzen, und scheint eine Meisterin des Verhandelns und Erpressens. Sie bringt eine Mordsstimmung in der Familie und nichts und niemand scheint vor ihr sicher. Glaubt mir, bei Raes Einfallsreichtum wäre ich fast vor Lachen von der Couch gefallen. Bis Seite 80 hatte ich etwas Schwierigkeiten mich mit dem Buch anzufreunden, aber dann ging es los. Die Handlung wurde immer interessanter und lustiger. Ich hab Tränen gelacht, sodass ich mir sicher war, das Buch besser nicht mehr in der Öffentlichkeit zu lesen. Der Schreibstil ist allerdings für mich etwas gewöhnungsbedürftig gewesen. Die Geschichte ist sehr dicht geschrieben (also wenige Absätze, die Schrift ist klein und die Seiten voll bedruckt). Es gibt viele Dialoge, Wortgefechte, Ermittlungslisten und verschiedene Erzählperspektiven. Wenn man aber einmal rein gefunden hat, ist es kein Problem mehr. Mit 378 Seiten hat die Geschichte eine angenehme Länge. Wie bereits oben erwähnt ist das Cover in einem sehr grellen Grün gehalten und recht heiter bzw. locker gestaltet, was aber irgendwie zu der Geschichte passt, denn auch diese ist abgedreht, unglaublich, und voller Humor. Am Ende der Geschichte befindet sich eine Leseprobe zum zweiten Band „Die Spy Girls“ der Spellman-Reihe. Fazit: ein völlig abgedrehter Ermittlungsroman mit einer leicht verrückten Familie, die trotz ihrer durchgeknallten Ansichten, dem Leser schnell sympathisch werden kann. Dies ist definitiv eine Ermittlungsreihe der etwas anderen Art. Lautes auflachen kann hier normal Zustand werden. Für mich eine unterhaltsame Lektüre, die die Bauchmuskeln trainieren kann.

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  • Rezension zu "Little Miss Undercover" von Lisa Lutz

    Little Miss Undercover

    DieBuchkolumnistin

    27. February 2011 um 17:17

    Es heißt so schön "Pack schlägt sich, Pack verträgt sich" und kaum ein anderer Spruch könnte mehr auf die Spellmans passen, eine Sippe, die Stoff für eine ganze Sitcom oder aber eben für eine Krimireihe bietet. Ursprung allen Übels ist Isabel Izzy Spellman, Ende 20 und das schwarze Schaf der Familie. Kindisch, trinkfest, unhöflich und mit einem Händchen für die falschen Männer  so hat sich Isabel bisher durchs Leben geschlagen und damit weder sich noch ihren Lieben eine besondere Freude gemacht. Zusammen mit ihren Eltern Olivia und Albert arbeitet sie bei Spellman Investigations, der hauseigenen Privatdetektei und ermittelt mal mehr und mal weniger spannend in Fällen von Ehebetrug, Mitarbeiterüberprüfung und vor allen Dingen in der eigenen Familie. Denn von Geburt an misstrauisch spionieren alle hinter allen her, vermuten Probleme an jeder Ecke und beschatten sich lieber gegenseitig als einmal fünf Minuten miteinander zu reden, obwohl dadurch die Probleme bereits vorprogrammiert sind. Zu allem Übel hat die 14-jährige Rae Spellman ihrem alkoholabhängigen Onkel Ray den Krieg erklärt und der konservative gute Geist David versucht sich von allen zu distanzieren  ein ständiger Kreislauf von unterhaltsamen Missverständnissen nimmt seinen Lauf.... Entweder man liebt oder man hasst sie, mittelmässige Gefühlsbewegungen finden bei den Spellmans einfach keinen Platz. Ich liebe Krimireihen und wurde selten dabei so unterhalten wie bei Izzy, Rae (was ein Satansbraten!), Olivia, Albert, David und Ray und all ihren positiven und negativen Eigenschaften. Man kommt sich manchmal eher vor wie bei einer Sitcom und erwartet Szenenapplaus anstatt die Auflösung des Kriminalfalls. Wobei das auch der einzige Nachteil ist, denn Spannung und knifflige Fälle sucht man hier vergebens, es kommt auch niemand gewaltsam zu Tode oder wird gar bei actionreichen Verfolgungsjagden gehetzt. Trotzdem ein echter Pageturner und vor allen Dingen reinstes literarisches Suchtmaterial. Als Leser fühlt man sich nach diesen 380 Seiten bereits als Familienmitglied und passt in Zukunft lieber auf, was man mit dem Müll macht, wer im Auto vor dem Haus sitzt und nimmt statt der Tür einfach mal das Fenster! Tolle Unterhaltung - bitte mehr davon!

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  • Rezension zu "Little Miss Undercover" von Lisa Lutz

    Little Miss Undercover

    Esaia

    07. February 2011 um 01:30

    Dieses Buch ist echt der Knueller. Ich habe mich lange nicht mehr so waehrend des Lesens amuesiert. Eigentlich bin ich ueberhaupt nicht der Typ, der beim Lesen lacht, aber dieses Mal konnte ich mich auf einigen Seiten sogar gar nicht mehr einkriegen. Besonders die Kapitelueberschriften fand ich sehr passend und ueberzeugend gewaehlt. Von den Charaktaeren hat mir Isabels kleine Schwester Rae am besten gefallen. Ihre Sucht nach suessen Cornflakes, die Versuche ihre Schwester zu beschatten und die Kriege mit ihrem Onkel Ray rund um Suesses und sein Gluecks-Hemd waren einfach herrlich. Eigentlich wollte ich ja etwas strenger urteilen, aber auf dem Gebiet Lustiger-Buecher, ist dieses Buch der bisher unangefochtene Sieger. geschrieben am 23.08.2009

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  • Rezension zu "Little Miss Undercover" von Lisa Lutz

    Little Miss Undercover

    LiesaB

    05. December 2010 um 18:47

    Ein Vater, eine Mutter, ein Sohn, zwei Töchter. Bis auf den Sohn sind die Spellmanns Detektive und zerfleischen sich gegenseitig. Dabei geht es recht lustig zu und ein Fall, der 12 Jahre zurückliegt, wir nebenbei auch noch gelöst. Meines Erachtens ist es ein recht oberflächlichen Buch, welches völlig an der Realität vorbei geht. Das ist wahrscheinlich gewollt. Es liest sich ganz flüssig und die Geschichte ist sehr humorvoll geschrieben. An manchen Stellen kann der Leser laut lachen. Allerdings verspricht uns das Cover, dass es spannend ist wie ein Columbo-Krimi. Nun, das ist leicht übertrieben. Die Spannung kommt erst nach der Mitte des Romans auf. Wer ein kurzweiliges, oberflächliches, lustiges Lesevergnügen sucht, macht mit diesem Roman nichts verkehrt.

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  • Rezension zu "Little Miss Undercover" von Lisa Lutz

    Little Miss Undercover

    Buechersuechtig

    05. November 2010 um 10:16

    DIE GESCHICHTE: Hauptakteure dieses schrägen Romans ist die extravagante Familie Spellman, der das Familienunternehmen Spellman Investigations gehört, welches private Ermittlungen durchführt. In diesem Unternehmen arbeitet neben Mom, Dad und dem spielsüchtigen Onkel Ray auch Isabel Spellman. Während ihr älterer Bruder David ein gutverdienender Anwalt ist, geht Schwester Rae mit ihren 14 Jahren schon ganz in der Dektivarbeit auf. Rae hat schon als Kind Observationen durchgeführt und "verdient" sich mit kleine Erpressungen nebenbei etwas dazu. Spellman Investigations ist eine etwas andere Detektei: die Familienmitglieder durchleuchten auch untereinander ihr Privatleben und auch die diversen Liebschaften. So will ihre Mutter Isabel (die Ende Zwanzig ist, bisher ein wildes Leben geführt hat, und noch daheim wohnt) endlich "an den Mann bringen". Nach 9 Ex-Freunden scheint dies angebracht zu sein. Dazu vereinbart sie immer wieder Dates für Isabel, aber erst nachdem sie diese anhand ihrer Sozialversicherungsnummer komplett durchleuchtet hat. Als sich Isabel in den Zahnarzt Daniel verliebt (mit Zahnärzten haben die Spellmans schlechte Erfahrungen, das WARUM wird auch in dem Buch erklärt), wird Isabel von ihrer Familie Rund-um-die-Uhr observiert. Da reicht es Isabel endgültig und sie kündigt. Allerdings soll Isabel vorher noch den seit 12 Jahren ungelösten Fall des verschwundenen Andrew Snow neu aufklären. Und obwohl Isabel der Auftrag bald wieder entzogen wird, stößt sie auf etwas, dass eine Kettenreaktion von Ereignissen auslöst. DIE MEINUNG: Anfangs hatte ich leichte Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden, aber nach den ersten 25, 30 Seiten hatte mich die Handlung voll gefangen genommen... In "Little Miss Undercover" lernen wir eine Familie kennen, wie sie chaotischer und skurriler nicht sein könnte. Neben Mom und Dad, denen Observieren zur zweiten Natur geworden ist, werden Isabel und vor allem Onkel Ray, der immer wieder Wochenenden in Las Vegas "verliert", und die nach Zucker süchtige kleine Schwester Rae von der Autorin äußerst liebevoll & schräg charakterisiert und beschrieben. Vor allem Rae ist mir an´s Herz gewachsen: mit ihren 14 Jahren ist sie sowohl clever, chaotisch und nervtötend, aber auch herrlich komisch und schlagfertig. Der Schreibstil ist locker-flockig, frei von der Leber weg geschrieben. Urkomisch & mit liebenswerten Protagonisten ausgestattet. Dieser Roman (die Geschichte wird von Isabel in der Ich-Fom erzählt) ist eine wunderbare Mischung aus herrlich komischen Szenen, die zum Lachen einladen - gemischt mit ernsthaften Elementen, wie z.B. das Suchtverhalten von Onkel Ray. Diese skurrile Familie muss man einfach lieben! FAZIT: Und deswegen bekommt der 1. Teil der Spellman-Reihe herzerfrischende 4 1/2 (von 5) STERNE und ich freue mich schon auf die Fortsetzung "Die Spy Girls: Familie Spellman ermittelt" in der Taschenbuchausgabe.

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