The Passenger

von Lisa Lutz 
4,0 Sterne bei2 Bewertungen
The Passenger
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Eine junge Frau auf der Flucht. Weniger ein Krimi,etwas langatmig aber irgendwie ungewöhnlich

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Inhaltsangabe zu "The Passenger"

Tanya DuBois doesn’t exist.At least not after an accident leaves her husband dead and makes her Suspect No. 1. She has one choice: Run. Tanya isn’t real, and neither is Amelia Keen, Debra Maze, or any of her other aliases. She is “Amelia” when she meets Blue, another woman with a life she’d rather not discuss, and thinks she’s found her kindred spirit. But their pasts and futures clash as the body count rises around them...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781785651748
Sprache:Englisch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:320 Seiten
Verlag:Titan Books
Erscheinungsdatum:15.03.2016

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    miss_mesmerizeds avatar
    miss_mesmerizedvor 2 Jahren
    Lisa Lutz - The Passenger

    Tanya DuBois‘ husband has had a domestic accident and dies. She is not responsible for his death but cannot call the police either, because she is not Tanya DuBois. After years of a quiet life, she is on the run again and needs a new identity. Tanya becomes Amelia, yet this new life does not last long. In a bar she meets Blue who recognizes her immediately as somebody who shares her fate. After a major incident, the woman takes over Blue’s old name, Debra Maze, and retreats to the countryside where she believes to be secure for some time. However, no matter where she goes, her past catches up with her and she needs to move on. A new name and a new place is simply not enough to hide from what happened many years ago in her hometown. But things have changed there, too, and might she be able to come back to her real life?

    “The Passenger”, for me, is not a hard-boiled thriller which keeps you always on the edge. It is a crime story in which the protagonist’s past is slowly revealed while she is getting into new trouble which she has to escape in different ways. Tanya DuBois is a strong character and seeing how she copes with every new hurdle, how she does not only adapt her outer appearance but also quickly can familiarise with a new place and the people there is quite entertaining. Most interesting for me was the way she picks her new identities and in this does not want to harm the people she betrays but only tries to live on. The solution of the case is convincing and has some extra twists to offer. All in all, the novel was quite a different kind of road trip with a protagonist who offers much more than you would expect in a thriller.

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    Cambridges avatar
    Cambridgevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine junge Frau auf der Flucht. Weniger ein Krimi,etwas langatmig aber irgendwie ungewöhnlich
    Nicht ganz was ich erwartet habe


    Dies ist eines dieser Bücher, die mich ein wenig ratlos zurück lassen. Ich habe eine ganze Zeit lang nicht gewusst, was mir dieses Buch eigentlich erzählen wollte. Eine junge Frau, nennen wir sie der Einfachheit halber Tanya, denn sie wechselt mehrfach ihren Namen, sitzt vor der Leiche ihres Ehemannes. Er ist die Treppe hinuntergestürzt. Aber Tanya macht gleich klar, dass sie nichts zu tun hatte mit diesem Unfall. Irgendetwas gibt es in ihrer Vergangenheit, wovor sie davon läuft und sich versteckt. Wenn nun die Polizei diesen Unfall näher untersucht, würden sie auf Ungereimtheiten stoßen können in Tanyas Lebenslauf. Also verschwindet sie lieber aus ihrem alten Leben anstatt die Polizei zu rufen und lässt den toten Ehemann, dem sie eh keine Träne hinterher weint, einfach liegen. Sie macht sich auf, eine neue Identität zu finden. Dabei trifft sie Blue, mit der sie sich anfreundet. Aber auch Blue ist nicht das was sie scheint. Die beiden Frauen freunden sich an und Tanya muss erstaunt feststellen, das Blue ebenfalls auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit ist.

    Die Geschichte ist aus Tanyas Sicht erzählt und wir sind dicht bei ihr. Zu Anfang erschien sie etwas gefährlicher, unvertrauenswürdiger als sie sich später herausstellt. Interessanter fand ich eher Blue. Tanya ist auf der Flucht vor etwas, das ihr vor 10 Jahren geschah. Irgendwer verhalf ihr zu einer neuen Identität und besorgt ihr auch eine zweite, als sie erneut flieht. Doch durch Blue wird ihr Leben noch komplizierter. Zwar impliziert der Beginn des Buches, das Tanya etwas auf dem Gewissen hat, aber schon schnell wird klar, dass sie eher ein Opfer ist. Aber Blue gibt dem ganzen einen neuen Dreh, und schon bald muss Tanya sehen, das sie langsam zu dem Menschen wird, von dem alle dachte, sie wäre es.

    Zwischen den Kapiteln, die nach dem jeweiligen Namen benannt sind, den sich Tanya gerade ausleiht, gibt es Emails, die sie mit ihrem Jugendfreund austauscht. Sie sind die einzigen Hinweise auf ihr altes Leben, denn Tanya erzählt nichts. Erst gegen Ende des Buches erfahren wir, was damals geschah.

    Das Buch ist eher gemäßigt im Tempo. Es ist kein wirklicher Thriller oder Krimi. Es geht um Tanya und wie sie ihr Leben versucht auf die Reihe zu bekommen. 10 Jahre lang lebte sie ein geliehenes Leben. Da sie nicht freiwillig alles zurückließ hadert sie mit der Vergangenheit und den Menschen, die sie einst fallen ließen. Man merkt ihr den Schmerz und den Verlust an. Sie ist ein ungewöhnlicher Charakter. Da man von den 10 Jahren davor nicht viel erfährt, weiß man auch nicht, was ihr alles passiert ist. Man erfährt nur ein wenig von ihrem Leben an der Seite ihres Mannes.

     Ich habe Tanya zuerst etwas anders eingeschätzt als Figur. Vielleicht bin ich deswegen etwas enttäuscht von ihr. Leider hat mich auch das Ende nicht so ganz überzeugen können. Ich empfand die Ursache ihrer ersten Flucht etwas unglaubwürdig. Das ganze Szenario war irgendwie zu aufgesetzt. Und ich frage mich, warum Leute auf der Flucht in Büchern immer durch die kalten und einsamen Ecken Amerikas ziehen? Warum fährt Tanya nicht nach Florida um sich dort eine neue Identität zu suchen?? Da hätte sie wenigstens nicht frieren müssen und hätte kalte Duschen vielleicht zu schätzen gewusst.
    Nachdem ich zuerst eine ganze Weile nicht wusste, wohin die Geschichte geht und dann so anders war als ich erwartet habe, habe ich  mich aber insgesamt gut unterhalten gefühlt. Es ist eine merkwürdige Geschichte, und vor allem die Entwicklung, die Tanya nach der Begegnung mit Blue macht, hat mich doch irgendwie nachdenklich gemacht. Eine Sache hat mich sogar bis in meine Träume verfolgt. Trotzdem bleibt sie als Charakter etwas blass und unergründlich (leider nicht im positiven Sinn). Die Einblicke, die uns Lesern gegeben werden, bleiben an der Oberfläche. Selbst die oben erwähnte Entwicklung verändert sie dann nachhaltig doch nicht. Enttäuscht hat mich auch das große Geheimnis aus ihrer Vergangenheit. Das Ganze war doch recht unglaubwürdig und over the top. Auch ist der Weg dorthin etwas lang. Es wird viel Auto gefahren, nach Unterkünften gesucht und Haare gefärbt.
    Trotzdem hat das Buch irgendwas. Da ich mich recht gut unterhalten fühle vergebe ich solide 4 Sterne.

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