Lisa Marie Rice Gefährliches Spiel

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Inhaltsangabe zu „Gefährliches Spiel“ von Lisa Marie Rice

Für die Bibliothekarin Charity Prewitt scheint ein Märchen wahr zu werden, als sie den attraktiven Millionär Nicholas Ames kennen lernt. Nie zuvor hat sie für einen Mann solch tiefe Gefühle entwickelt. Doch Nick Ames ist nicht der, der er zu sein vorgibt. In Wahrheit arbeitet er als Geheimagent für die Regierung. Sein Auftrag lautet, einem russischen Mafiaboss das Handwerk zu legen, und Charity ist der Schlüssel dazu. Doch schon bald muss er feststellen, dass die hübsche Bibliothekarin mehr für ihn ist als nur ein Job ...

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  • Von welchen Autoren habt ihr die meisten Bücher im Regal?

    Daniliesing

    Daniliesing

    Nachdem ich in letzter Zeit ganz fleißig meiner Bücherregale sortiert und eingeräumt habe, war ich bei manchen Autoren total erstaunt, dass sich so viele Bücher von ihnen in meinen Regalen gesammelt haben. Da kam mir gerade die Frage, bei welchen Autoren euch wohl die Sammelleidenschaft gepackt hat. Welche sind denn sozusagen eure Top 3 Autoren und wie oft sind sie jeweils in eurem Bücherregal vertreten? Stellt ihr die Bücher eines Autors zusammen ins Regal oder stehen sie bunt vermischt mit allen anderen Autoren? Was mögt ihr besonders an diesen Autoren und werdet ihr auch die nächsten Bücher kaufen? Ich würde euch ja jetzt schon verraten, welche Autoren es bei mir sind, möchte nachher aber erst noch ein paar Fotos von den Büchern machen, damit ich sie hier anhängen kann. Vielleicht hat der ein oder andere von euch ja in der Zwischenzeit schon Lust, mehr zu verraten. Ihr dürft natürlich gern auch Bilder machen, wenn ihr möchtet. So, jetzt bin ich mal gespannt, ob es nur mir so geht oder auch noch anderen. Am Ende sind es bei mir dann bestimmt doch gar nicht so viele im Vergleich zu anderen :-)

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  • Rezension zu "Gefährliches Spiel" von Lisa Marie Rice

    Gefährliches Spiel
    SinjeB

    SinjeB

    31. May 2012 um 13:36

    Erotische Aneinanderreihung, die Thrill und Romantik weitestgehend erstickt Zum Inhalt: Eine Undercover-Mission führt Special Agent Nick Ireland in einem eiskalten November nach Parker's Ridge, Vermont. Sein Ziel ist Wassily Worontzoff, der ehemalige Insasse eines sowjetischen Gulags, der sich hinter der Fassade eines angesehenen Schriftsteller versteckt, in Wirklichkeit aber die Fäden einer internationalen Verbrecherorganisation in seinen Händen hält. Im beschaulichen Parker's Ridge fällt er nicht auf, und dass er mit der örtlichen Bibliothekarin Charity Prewitt befreundet ist, dürfte ebenfalls eher zu seinen Gunsten ausfallen. Charity hätte sich eigentlich ein anderes Leben gewünscht, aber nach dem College kehrte sie aus Verantwortungsbewusstsein in die Kleinstadt zurück, um sich um ihren Onkel Franklin und ihre demente Tante Vera zu kümmern. Sie führt ein unspektakuläres Leben, in dem nur die Freundschaft zu dem Schriftsteller eine Abwechslung darstellt. Allerdings hat sie keine Ahnung, dass sie Wassilys Geliebten Katya, die im Gulag ermordert wurde, fast bis aufs Haar gleicht und er ganz eigene Pläne mit ihr hat. Ihre Verbindung mit Wassily kommt Nick gerade recht, sodass er sich als Geschäftsmann Nicholas Ames in Charitys Bibliothek einschleicht. Nur kurze Zeit später lässt sie ihn in ihr Haus und auch in ihr Herz. Und plötzlich ist der taffe Agent, den man nicht umsonst "Iceman" nennt, gar nicht mehr so eisig, sondern bereit, Charity um jeden Preis zu schützen, selbst wenn er sie dazu zu seiner Ehefrau und ... Witwe machen muss. Meine Meinung: Gefährliches Spiel ist der zweite Band von Lisa Marie Rices Dangerous-Reihe, kann aber vollkommen unabhängig vom Auftaktband Gefährlicher Fremder gelesen werden. Handlungsort und Protagonisten sind unterschiedlich, und Gemeinsamkeiten liegen höchstens im militärischen Hintergrund der männlichen Helden. Wie beim Vorgänger deutet die äußere Gestaltung wieder darauf hin, dass es zwischen den Buchdeckeln eher sinnlich als gefährlich zugehen dürfte, und dieser erste Eindruck ist gar nicht falsch. Hatte ich Gefährlicher Fremder trotz Schwächen noch als unterhaltsam empfunden, konnte Gefährliches Spiel mich nicht überzeugen. Von Anfang an hatte ich mit diesem Roman meine Schwierigkeiten und störte mich an vielem, obwohl ich normalerweise gut über Klischees oder Logikmacken hinwegsehen kann, sofern ich mich gut unterhalten fühle. Auch hier folgt der Leser primär der männlichen Sichtweise, denn Hauptprotagonist ist nun mal Nick, während Charity meistenteils als sein schmückendes Beiwerk herüberkommt. Ihre Gefühle und Eindrücke standen zwar in wichtigen Momenten im Mittelpunkt und ermöglichten mir als LeserIN, mich in sie hineinzufühlen, aber insgesamt kam sie mir einfach zu kurz. Sie bleibt recht blass und ihre Tränen ebenso unglaubwürdig wie ihr plötzlicher Wagemut zum Ende des Romans. Das wäre zu verschmerzen gewesen, wenn mir Nick nicht dreihundert Seiten lang unsympathisch gewesen wäre. Das erste Bild, das der Leser von ihm gewinnt, ist das eines gefühlsneutralen Profis, der so auf seinen Auftrag fixiert ist, dass er dafür auch mit allem ins Bett steigen würde. Er hatte für mich so gar nichts von einem Anschmachthelden, auch wenn Lisa Marie Rice ihm Herkunft und Vergangenheit verpasste, die ihm durchaus Tortured-hero-Potenzial mitgeben. Natürlich sind ihre Charaktere wieder sehr attraktiv und ansprechend, aber mir war Nick viel zu lange buchstäblich triebgesteuert, als dass ich bereit gewesen wäre, wahre Gefühle zu erkennen und seine Handlungen, so gut sie auch gemeint waren, abzunicken. Während Nick von der ersten Minute an ernsthaft in Betracht zieht, Charity zu verführen, erinnert er sich seitenweise an einen vergangenen Auftrag, bei dem er zu harten Sexspielen quasi gezwungen war, die über seine eigene Schmerzgrenze hinausgingen. So gewinnt man den Eindruck, Charity käme gerade recht, um ihn von seiner Negativerfahrung zu kurieren. Von poliertem Business-Man-Image und durchtrainierter Erscheinung angezogen, schleppt Charity Nick, der sie wohlweislich zuvor ein paar Tage lang in ihrer Bibliothek umgarnt hat, gleich nach dem ersten "Date" ab. Wie in Gefährlicher Fremder folgt eine nicht enden wollende Liebesszene, die zwar das Herz des passionierten Erotiklesers höher schlagen lässt, aber den "gefährlichen" Handlungsstrang um den fiesen wie wahnsinnigen Worontzoff viel zu lange ausknipst. Auch hier dürfen die beiden Turteltäubchen ihre lange erotische Durststrecke ausgiebig wettmachen, leider aber ebenfalls mit hormonverschleiertem Blick. Denn wie in "Gefährlicher Fremder" winkt Charity in einer Situation den Safer-Sex-Bedarf mit dem Argument ab, es seien ohnehin nicht die empfängniskritischen Tage. Dass sie trotz aller stürmischen Anziehung Nick aber nicht kennt und auch ein Anzugträger nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten gefeit ist, scheint die Autorin völlig zu ignorieren. Sicherlich soll diese Art von Roman nicht belehren oder aufklären, aber trotzdem halte ich bei allem unterhaltsamem Hormonsamba etwas mehr Weitblick für zeitgemäß. Nach diesen beiden Bänden gebe ich beinahe die Hoffnung auf, dass eine von Lisa Marie Prices Protagonistinnen, die sich sehr bereitwillig verführen lassen, einmal geistesgegenwärtig einen Gespielen von der Bettkante stößt. Anderen Autorinnen gelingt das ja auch ... Zwischendrin lässt sie kurz Charitys Onkel und Tante in Erscheinung treten, mit dem ganz offensichtlichen Hintergrund, dass ein Alibi benötigt wird, um Charity dazu zu bringen, sich in Nick zu verlieben. So errettet er denn die verwirrte Tante Vera des nachts im Schneegestöber, und während er mantellos, die über Achtzigjährige schützend im Arm, durch die Schneewehen watet und sie sicher nach Hause bringt, fliegt Charitys Herz im vollends zu. Meins leider nicht, was wohl daran lag, dass ich relativ früh das Interesse an der Geschichte verlor. Nachdem gut zweihundert Seiten auf diese Weise verschwendet wurden, hatte ich, als der Bösewicht der Stunde endlich wieder ins Spiel kommt, schon beinahe vergessen, warum der nun eigentlich so gefährlich war. Dabei war er noch am Anfang recht ausgiebig vorgestellt worden. Und zwar mit so ziemlich allen russischen Klischees. Perfide Charaktere lassen sich sicherlich in allen Kulturkreisen finden, und nachdem die Literatur über lange Zeit in Thrillern etc. vom Kalten Krieg geprägt war, bin ich es viele Jahre nach der "Wende" ziemlich leid, dass die dunklen Seiten von Unrechtsstaaten derartig verwurstet werden. Dabei ist Wassily ein Charakter, der buchstäblich zum Hobbypsychologisieren einlädt und dessen Seele im Gulag gebrochen wurde, wie auch Charity folgerichtig erkennen muss. Leider ist er nicht halb so bösartig, wie ich es mir für den Thrillfaktor gewünscht hätte, sondern kommt trotz seiner Verbrechen, die ihm schlau und subtil mächtig viel Kohle in die Taschen spühlen, eher verbittert und geisteskrank herüber, womit man am Ende sogar beinahe Mitleid empfinden möchte. Schade nur, dass der Russe (und dann auch noch der typische arabische Terrorist) trotzdem schwarz bleibt und der Amerikaner wieder als der gute weiße Ritter den Sieg davonträgt. Weiterhin stört mich, wie häufig bei aus dem angloamerikanischen Sprachraum stammenden Romanen, die Mischmaschtranskription der russischen Namen. Das ist zwar absolut subjektiv, da ich beruflich beinahe täglich mit Transliteration und Transkription zu tun habe, aber manchmal wünschte ich mir, man würde im Deutschen eine Transkription wählen, an die das deutsche Auge gewöhnt ist bzw. die man ordentlich nachsprechen kann, anstatt das Englische einfach zu übernehmen. Seit wann spricht man im Russischen Wodka "vuodkya" aus? Von dieser subjektiven Kleinigkeit einmal abgesehen, gelingt es Lisa Marie Rice in Gefährliches Spiel, das im Original passender Dangerous Secrets heißt, weil weniger Spielchen gespielt als vielmehr Geheimnisse verborgen werden, leider nicht, eine lesenswerte Atmosphäre zu entwickeln. Gerade mit der angenehmen, zum Teil romantischen Atmosphäre hatte sie in Gefährlicher Fremder viel Boden gutmachen und große Sympathie für die Protagonisten entwickeln können. In diesem zweiten Teil nun beschränkt sie sich weitestgehend auf Interaktion und Gedanken ihrer Protagonisten, die bedauerlicherweise sprachlich mitunter abrutschen. Versöhnt wird der Liebesromanfreund mit einem recht typischen und vorhersehbaren Happy End, das einen erleichtert das Buch zuklappen lässt. Alles in allem hoffe ich, dass Gefährliches Spiel nur ein Ausrutscher ist, wie es flott gestrickte zweite Bände manchmal leider sind, werde aber um Band 3, Gefährliche Wahrheit, noch eine Weile einen Bogen machen. Fazit: Romantic Thrill, der mit routiniert erzählter, recht expliziter Erotik überzeugt, aber vor Klischees strotzt und realistische Romantik und mitreißende Spannung absolut vermissen lässt. Gesamteindruck: leider nur 2 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Gefährliches Spiel" von Lisa Marie Rice

    Gefährliches Spiel
    Weeklywonderworld

    Weeklywonderworld

    16. November 2011 um 18:38

    2. Teil der Dangerous-Reihe von Lisa Marie Rice Fazit : Ich habe Gefährliches Spiel gelesen und ich kann nur eins sagen : "Wow". Es ist noch viel besser als Gefährlicher Fremder. Intensiver, Leideschaftlicher, Realer. WoW WoW, WoW ;-) Ich kann, das Buch wirklich jedem empfehlen und freue mich schon jetzt auf Gefährliche Wahrheit. Muss aber dazu sagen, es ist nichts für schwache Nerven, manchmal geht es viel Brutaler und Realer zu als es soll. Aber es ist eine Achterbahn der Gefühle.

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  • Rezension zu "Gefährliches Spiel" von Lisa Marie Rice

    Gefährliches Spiel
    DarkReader

    DarkReader

    19. July 2011 um 13:30

    Ein Undercover- Agent- natürlich umwerfend aussehend {vor meinem geistigen Auge sah ich Timothy Dalton als 007 :) ] - mit Geld, Charme, Charisma. Eine junge Frau, zerbrechlich, schön, intelligent. Ein fieser Bösewicht, durch und durch verdorben, immens reich, darauf aus, zu zerstören- alles, was ihm unter die Finger kommt. Bis auf die junge Frau. Die will er, koste es, was es wolle. Weil sie ihn an die erinnert, die er einst unermesslich liebte. Doch die junge, schöne Frau liebt ihn nicht. Sie achtet ihn, glaubt, er wäre ein guter Freund. Sie will den Agenten. Nicht ahnend, dass sie sein Auftrag ist- die einzige Möglichkeit, an den Bösewicht heran zu kommen.... Das hat es schon in -zig Romanen gegeben. Doch was Lisa Marie Rice daraus macht, ist Nitroglyzerin! Hochexplosiv, leidenschaftlich und spannend. Dazu zärtlich, wenn es die Situation ihrer Protagonisten erfordert, unverblümt und hart, wenn es sein muss, romantisch und verspielt in den ruhigeren Passagen des Buches, von denen es allerdings nicht allzu viele gibt. Rice´s Schriftsprache kann alles, brutal, hart, zärtlich, liebevoll, derb, einfühlsam, verliebt flüsternd und unendlich trauernd. Ihre Helden sind kraftvoll und gefährlich wie Raubtiere, doch wie die können sie auch sensibel schnurren. Für die Frau, die sie lieben, lassen sie sich vierteilen. Alle ihre Figuren sind sympathisch- bis auf den Bösen- doch selbst bei dem schafft sie es bei mir, ein Fünkchen Mitleid zu entzünden. Für den Mann, der entstellt und verkrüppelt einem Gulag entkam, in dem er die Liebe seines Lebens verlor. Mit diesem Buch hat Mrs.Rice mich endgültig zu ihrem Fan gemacht. Wenn ich von Gefährlicher Fremder schon sehr angetan war, so bin ich hier begeistert. Volle 5 Sterne, schade, dass es nicht mehr gibt!

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  • Rezension zu "Gefährliches Spiel" von Lisa Marie Rice

    Gefährliches Spiel
    Danny

    Danny

    18. July 2011 um 12:42

    Nick Ireland, der in seiner Einheit den Spitznamen Iceland trägt, hat den Auftrag, sich der Bibliothekarin Carity Prewitt zu nähern und über sie an den Russen und Kriminellen Wassily Worontzoff zu kommen. Worontzoff hat sich in Parker´s Ridge/Vermont niedergelassen, da er in Charity seine wiedergeborene große Liebe Katya sieht. Nick gibt sich als den Investmentmillionär Nicholas Ames aus und durch seine charmante Art hat er Charity schnell in seinen Bann geschlagen. Doch was Nick nicht ahnen konnte, ist, dass Charity in ihm den plötzlichen Wunsch aufkommen lässt, mit ihr seine Zukunft zu verbringen. das erste Mal stellt er persönliche Gefühle über das unbedingte Gelingen einer Mission. Er geht sogar so weit, Charity zu ehelichen, um sie optimal schützen zu können. doch Worontzoff ist nicht gewillt, seine wiedegefundene Katya wieder gehen zu lassen und setzt einen Attentäter auf Nick an. Und dann ist da noch eine Lieferung Cäsium 137, dass Worontzoff an einen iranischen Terroristen verkaufen will. Wie kann Nick Worontzoff aufhalten, ohne Charitys Leben aufs Spiel zu setzen? Haben die beiden trotz all der Lügen eine Chance? *** Wie der erste Band der Dangerous-Reihe auch, ist dieser Thriller in erster Linie ein Erotikroman. Die Geschichte knistert nur so vor Erotik und dabei kommt der Thrilleranteil ein wenig zu kurz. Vor allem das Ende kommt ein wenig hastig und schnell weg. Dennoch hat mich das Buch sehr gut unterhalten und spannend fand ich ihn allemal. Dies lag vor allem an den wunderbaren und sympathischen Charakteren. Vor allem Nick ist ein Alphamännchen, wie es im Buche steht. Seine dominante, beschützende und toughe Art zieht den Leser sofort in seine Art. Und Charity mag den Leser durch ihren Mut und ihre Stärke überraschen, denn hinter der etwas langweiligen Bibliothekarin steckt eine wahre Löwin. Ein wirklich guter Roman, der durchaus Lust auf einen weiteren Band der Autorin macht.

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