Lisa Maxwell

 4.1 Sterne bei 23 Bewertungen
Autor von Der letzte Magier von Manhattan, Unhooked und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Lisa Maxwell

Lisa Maxwell wuchs in Akron, Ohio, auf und hat einen Doktortitel in Anglistik. Sie arbeitete als Lehrerin, Dozentin, Redakteurin, Schriftstellerin und Buchhändlerin. Wenn sie grade nicht an einem Roman arbeitet, unterrichtet sie am College. Mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen lebt sie in der Nähe von Washington DC. Besuchen Sie die Autorin im Internet: @LisaMaxwellYA und Lisa-Maxwell.com

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Der letzte Magier von Manhattan

 (11)
Neu erschienen am 02.09.2019 als Taschenbuch bei Knaur Taschenbuch. Es ist der 1. Band der Reihe "Die Rätsel des Ars Arcana".

Alle Bücher von Lisa Maxwell

Cover des Buches Der letzte Magier von Manhattan (ISBN:9783426523674)

Der letzte Magier von Manhattan

 (11)
Erschienen am 02.09.2019
Cover des Buches Unhooked (ISBN:9781481432047)

Unhooked

 (8)
Erschienen am 01.03.2016
Cover des Buches The Last Magician (ISBN:9781534405318)

The Last Magician

 (4)
Erschienen am 10.08.2017
Cover des Buches Not That Kinda Girl (ISBN:9780007418886)

Not That Kinda Girl

 (0)
Erschienen am 07.07.2011

Neue Rezensionen zu Lisa Maxwell

Neu

Rezension zu "Der letzte Magier von Manhattan" von Lisa Maxwell

Ein Kampf der Magier zwischen Gaslaternen und Theaterbühnen
Kagalivor einem Tag

Dieses Buch habe ich schon ein paar mal mit begeisterten Stimmen in der englischen Buchcommunty gesehen und habe mich daher sehr gefreut, als ich die deutsche Übersetzung erblickte, die ist dann auch gleich auf der Wunschliste gelandet. Ob es mir ebenso gut gefiel wie unseren Kollegen in Übersee, erzähle ich euch jetzt.

Meine Meinung:

Bowler Hüte, Gangster und Theaterbühnen
Das erste Highlight der Geschichte, ist der Schauplatz. Lisa Maxwell entführt den Leser in das New York des Jahres 1901, genauer gesagt nach Manhattan. Das Herz der Metropole ist zu dieser Zeit eine Welt voller Wiedersprüche. Im Lichte der Gaslaternen reiht sich die Supreme der New Yorker High Class Gesellschaft neben Armutsviertel, die vor allem von Emigranten der großen Einwanderungswelle bevölkert wird… und Magiern. Diese wurden nämlich von dem Orden des Ortus Aurea durch eine magische Barriere festgesetzt und können die Insel nicht verlassen. So wird die Downtown von Manhattan von Gangs bestimmt, deren Bosse häufig mehr sind, als sie zu sein scheinen.

Die Autorin hat sich offensichtlich ausgiebig mit dem News York um die Jahrhundertwende beschäftigt und erweckt gekonnt die Insel voller Widersprüche zum Leben. Ob die rauen Gassen und Spelunken der Gangsterbosse, oder die schillernde Theaterbühne, alles wirkt wunderbar ausgearbeitet und die Atmosphäre zieht den Leser tief in ihren Sog.

Weder schwarz noch weiß
Auch bei ihren Figuren beweist die Autorin ein geschicktes Händchen. Neben Protagonistin Esta, die vor allem durch ihre Gewitztheit, aber auch Übermut auffällt, reihen sich eine ganze Handvoll weiterer interessanter Figuren. Nicht alle sind sympathisch, bei weitem nicht, aber sie alle fügen sich sehr authentisch in die historische Kulisse ein. Zudem verfolgt im Grunde jeder seine eigenen Interessen, was dazu führt, dass man sich als Leser nie sicher sein kann, wer was im Schilde führt oder wer wen zu verraten plant. Es ist ein Katz und Maus Spiel, dass eine ganze Stadt umspannt. Gut gelungen fand ich auch, dass sich Zusammenhänge und die Relevanz einzelne Personen erst Stück für Stück offenbarten. Mein einziger Kritikpunkt ist das Alter der Personen. Selbst unter Berücksichtigung der damaligen Gegebenheiten, verhalten sie sich doch alle deutlich älter und nicht dem Teenager Alter, in dem sich die meisten befinden, entsprechend., das fällt besonders bei Esta auf, die um die 17 sein müsste, sich aber wie um die 25 verhält.

Die Spannungskurve mehr eine Berg- und Talfahrt
Bei all der tollen Atmosphäre und den gelungenen Figuren, kommen ich leider dennoch nicht umhin, Kritik an der Handlung anzubringen. Diese ist in 4 Teile eingeteilt. Während der erste noch relativ interessant beginnt, nimmt die Spannung während des 2. Und ein Teil des dritten Teils deutlich ab. Es geschehen zwar noch einige Dinge und man lernt die Vergangenheit besser kennen, trotzdem hatte ich das Gefühl, dass die Handlung ein bisschen vor sich hindümpelt. Das letzte Drittel ist dann wieder deutlich besser und kann auch mit interessanten Plot Twists aufwarten, durchhalten lohnt sich also. Positiv ist auch die Liebesgeschichte, die sich angenehm im Hintergrund hält. Mir persönlich hat sie zwar nicht ganz so gefallen, da ich den Love Interest nicht so sympathisch fand und Esta viel lieber mit einem anderen Charakter geshippt hätte, aber das ist eine reine persönliche Geschmackssache und kann nicht als Kritik gewertet werden.

Fazit:

Ein Kampf der Magier zwischen Gaslaternen und Theaterbühnen. Der letzte Magier von Manhattan entführt den Leser in ein magisches New York der Jahrhundertwende und kann mit dichter Atmosphäre und sich in dieser Kulisse hervorragend einfügenden Charakteren, überzeugen. Lediglich ein zäher Mittelteil trübt etwas den Lesespaß, insgesamt macht das Buch aber Lust auf mehr.

Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf Miss Page-Turner

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Rezension zu "Der letzte Magier von Manhattan" von Lisa Maxwell

Lisa Maxwells Schreibstil hat mir von Anfang an gefallen
nickypaulavor 10 Tagen

~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Vorweg ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~
„Der letzte Magier von Manhattan“ von Lisa Maxwell erschien am 2. September 2019 im Knaur Taschenbuch Verlag. Als Auftakt einer Urban-Fantasy-Dilogie entführt das Buch den Leser auf 576 Seiten in ein besonderes New York zu Beginn des 20. Jahrhunderts, in dem nicht nur Gangs die Straßen unsicher machen, sondern auch verborgene Magie und ein geheimnisvoller Orden das Stadtleben prägen.

~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Inhalt des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~
Die junge Diebin Esta gehört zu den Menschen, die eine alte magische Gabe besitzen. Doch leider wird diese Form der Magie als wild und gefährlich angesehen und vom Orden Ortus Aurea gnadenlos verfolgt. Um den Wahnsinn des Ordens ein für alle Mal zu stoppen und die „Schwelle“ zu zerstören, die jeden Magier im Gebiet Manhattan gefangen hält, wird Esta beauftragt, ein bestimmtes Buch zu stehlen. Das Besondere: Dafür muss sie in die Vergangenheit reisen. Doch so talentiert die Diebin auch ist, ihr unterläuft ein Fehler, der schwerwiegende Auswirkungen hat. Um alles wieder gerade zu biegen, lässt sie sich auf ein gefährliches Spiel ein, bei dem Lug und Trug ebenso zu überlebenswichtigen Handwerkszeugen werden, wie ihre Fingerfertigkeit. Doch nicht nur Esta verbirgt Geheimnisse und so entbrennt schon bald nicht nur ein Kampf um das Buch, sondern auch um die Zukunft aller Magier.

~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Cover, Bilder und Gestaltung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~
Das Cover ist hauptsächlich in schlichtem Weiß gehalten, wird aber von einem goldenen Rahmen, dem doppelten Uroboros und dem großen goldgerahmten Titel geziert, sodass es insgesamt nicht zu aufdringlich, sondern stilvoll und elegant erscheint. Trotzdem ist es ein absoluter Hingucker und bringt die Atmosphäre, gerade durch die geheimnisvoll wabernden schwarzen Rauchwolken an den Ecken, sehr gut zum Ausdruck.
Außerdem befindet sich Karte des alten New York im Innenteil, in der alle relevanten Schauplätze markiert sind, sodass man sich jederzeit behelfen kann, wenn man den Überblick über die Handlungsorte verliert.

~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Meine Meinung zum Buch ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

Schreibstil:
Lisa Maxwells Schreibstil hat mir von Anfang an gefallen. Er ist bildgewaltig, geheimnisvoll und atmosphärisch, gleichzeitig aber auch gut und flüssig zu lesen. Zumindest wenn man nicht grundsätzlich ein Problem mit Schachtelsätzen und auch mit etwas gehobeneren Satzkonstruktionen hat. Mich hat gerade das begeistert und das richtigen Flair vermittelt, obwohl ich manche Sätze schon ein zweites Mal lesen musste und mir hier und da nicht ganz sicher war, ob die Satzteilverknüpfungen sich gerade am Rande des grammatikalisch Richtigen bewegen oder ob das einfach ein besonderes Merkmal des Schreibstils ist. Trotz dieser kleinen Hänger, hat mich der Stil aber generell so gefesselt, dass es für mich keinen Einbruch des Lesevergnügens darstellte.

Story:
Ebenso fesselnd wie das Geschick mit Wörtern umzugehen, war auch das gut gestrickte Handlungskonzept der Autorin. Die ersten Kapitel sind zwar ein wenig verwirrend, da gleich mehrere Perspektiven und Zeitebenen vorkamen, aber wenn man sie einfach hinnimmt und nicht zu viel in Frage stellt, ergibt alles recht schnell einen Sinn. Insgesamt ist der Storyverlauf schon recht komplex und spart nicht an Charakteren oder Handlungsorten. Aber es lohnt sich, allem aufmerksam zu folgen, denn dann eröffnet sich schon bald eine äußerst faszinierende Geschichte, die wirklich gut und sorgfältig geplant wurde. Meiner Meinung nach hätte keines der Elemente fehlen dürfen, auch wenn sich so manches ein wenig in die Länge zog. Aber für mich haben die Charaktere und das „Miträtseln“ um all die verwobenen Geheimnisse, zu jeder Zeit genug Spannung erzeugt, auch wenn es gerade nicht so temporeich voran ging. Außerdem hat mich das Außergewöhnliche im doch eigentlich so bekannten Setting und der sorgfältige Weltenbau, sowie das Spiel mit den Zeitebenen sehr fasziniert.
Der Handlungsverlauf beinhaltete für mich ein sehr ausgewogenes Verhältnis zwischen Spannung und Ruhephasen.
Etwas Ernüchterung traf ein, als sich eine Liebensgeschichte anbahnte, doch das gewog der Geschichte ausnahmsweise mal nicht zum Nachteil, da genau die Dinge, die ich an solchen eingebauten Liebensgeschichten nervig finde, nicht vorkamen. Es ging nur stückchenweise voran, die Protagonistin behielt sowohl ihren Charakter als auch den Verstand, und insgesamt fügte es sich so geschmeidig ins Gesamtbild, dass es mich überhaupt nicht störte. Pluspunkt dafür 😉

Charaktere:
Selten haben mich Charaktere in Büchern so überzeugen können, wie in diesem. Auch wenn ich charakterlich nicht alle mochte, so waren sie doch so gut, tief und authentisch geschrieben, dass ich alle in ihrem Handeln nachvollziehen konnte und sie nicht nur wirkten, wie Spielbälle des Geschichtenverlaufs. Obwohl immer wieder aus den gleichen Perspektiven erzählt wird, lernt man sowohl die Hauptfiguren, als auch die Nebenfiguren sehr gut kennen. Ja, viele führen öfters „innere Monologe“ und denken auch wiederholt über ein und das selbe Thema nach, sodass es manch einem vielleicht an einigen Stelle zu langweilig ist, aber gerade das unterstreicht für mich den authentischen Charakterentwurf. Sie stellen ihre Einstellungen zu bestimmten Sachverhalten immer mal wieder auf den Prüfstand, bedenken neue Erkenntnisse und kommen doch öfter zu einem ähnlichen Ergebnis. Besonders erfrischend war es, dass eigentlich alle Personen moralisch fragwürdige Eigenschaften hatten und damit nicht wie die üblichen Strickmuster wirkten. Die Charakterentwicklungen erfolgten nicht völlig übertrieben von jetzt auf gleich, sondern sind ein stiller Begleiter über das ganze Buch hinweg, was ich als sehr gelungen empfand. Protagonistin Esta ist zwar nicht mein Lieblingscharakter geworden, aber ich kam trotzdem sehr gut mit ihr zurecht und finde sie sehr sympathisch und stimmig konzipiert.

Fazit:
Der Klappentext von „Der letzte Magier von Manhattan“ klang für mich sehr interessant, da ich gerne Geschichten mit verstrickten Plänen eines Diebstahls, Intrigen und Machtspielen lese. Und das in Kombination mit Magie - perfekt. Das Buch hat mich nicht nur, nicht enttäuscht, sondern mich nach einigen Kapiteln wirklich mit atmosphärischem Schreibstil, der durchdachten Handlung und den authentischen Charakteren total gefesselt. Außerdem war das New York des beginnenden 20.Jahrhunderts wirklich mal ein abwechslungsreicher und interessanter Handlungsort.
Was will man mehr?
Richtig, eine Fortsetzung natürlich! 😊
5 von 5 Sternen

~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Wem würde ich das Buch empfehlen? ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~
Ihr wollte Magie mit einem Hauch vergangener Zeiten? Spannung, vielschichtige Charaktere, Illusionen und eine mitreißende Story? Dann ist „Der letzte Magier von Manhattan“ genau das Richtige.
Soweit ich es gesehen habe, gibt es keine offizielle Altersempfehlung. Auf Grund der Komplexität der Geschichte würde ich ein Alter von mindestens 16 Jahren vorschlagen.

Taja
von den Librellis (ehemals Nickypaulas Bücherwelt)

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Rezension zu "Der letzte Magier von Manhattan" von Lisa Maxwell

magisch, spannend und fesselnd bis zur letzten Seite
Buchfeelingvor 12 Tagen

Am Anfang war ich skeptisch, denn das Buch springt mit den Kapiteln in der Zeit hin und her. Mal Vergangenheit, mal Gegenwart, mal in den 40ern, dann im 19. Jh. Ich befürchtete schon, mich nicht zurecht zu finden. Doch meine Sorge war unbegründet. Die Protagonisten sind so prägnant, dass man sich als Leser sofort in der Story verliert!

Schon nach wenigen Seiten war ich der Magie verfallen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Die Idee allein schon ist genial! Es gibt eine magische Schwelle in Manhattan, die verhindert, dass in die Stadt reisende Magier je wieder heraus kommen. Eine Flucht aus Manhattan hätte fatale Folgen für den Magier!

Und so ist der Leser fast schon gezwungen, mit jedem echten Magier, den man kennenlernt, mitzuleiden, zu hoffen und zu bangen!

Esta, eine junge Mageus aus der Gegenwart, hat die Gabe, in der Zeit zu reisen. Und so reist sie weit in die Vergangenheit, um die Magier der heutigen Zeit zu retten. Sie muß ein magisches Buch finden, bevor dieses in der Zukunft verschwindet. Doch noch ist das Buch angeblich in den Händen der Sekte der Ortus Aurea, die alle „natürlichen“ Mageus vernichten wollen.

Kann Esta die Zukunft wirklich positiv beeinflussen oder macht ihr Einmischen in die Vergangenheit alles nur noch schlimmer?

Die Handlung spielt fortan im 19. Jh. und Esta schleicht sich in eine Gruppe Magier ein, die in der Zukunft für den Raub des Buches verantwortlich sein werden. Auch wenn sie sich immer wieder etwas anderes einreden will, sie fängt nach und nach an, die Menschen um sich herum zu mögen, ihnen zu vertrauen. Nicht immer mit positiven Folgen.

So verfällt Esta unbewußt immer wieder dem Drang, den Wunsch ihres Professors aus der Zukunft zu erfüllen und der Hoffnung, dass sie die Gegenwart doch noch positiv gestalten kann. Doch leider kann ihr nicht beides gelingen. Sie muß ihre Freunde betrügen, hintergehen, im Stich lassen.

Die Geschichte hat eine unheimliche Anziehungskraft, eine MAGIE, die den Leser fesselt, die begeistert und verführt!

Ich konnte das Buch nur mit viel Kraft überhaupt mal aus der Hand legen. Es ist mehr als magisch, unglaublich spannend!!

Da es sich um eine Reihe handeln wird, endet es natürlich mit einem wirklich fiesen Cliffhanger! Ich bin begeistert und warte nun fieberhaft auf den nächsten Teil!!!

Ein wahnsinnig tolles Buch!!

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