Lisa McMann Cryer's Cross

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Inhaltsangabe zu „Cryer's Cross“ von Lisa McMann

In Cryers Cross gehen seltsame Dinge vor sich. Erst verschwindet die Schülerin Tiffany spurlos und kurz darauf ist auch der 17-jährige Nico wie vom Erdboden verschluckt. Kendall, 16, ohnehin labil wegen ihrer Zwangsneurose, kann den
Verlust ihres besten Freundes nicht verkraften. Voller Sorge begibt sie sich auf Spurensuche und entdeckt eine Verbindung zwischen Tiffany und Nico. Hat das etwas mit ihrem Verschwinden zu tun? Und woher kommt die Stimme, die sie um Hilfe
anfleht? Kendall glaubt, den Verstand zu verlieren, doch sie muss alles tun, um ihren Freund zu finden. Dabei gerät sie immer tiefer in das Geheimnis von Cryers Cross und schwebt bald selbst in höchster Gefahr -

Hätte spannender sein können :(

— Artemis98

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  • Cover und Einband haben mehr versprochen

    Cryer's Cross

    babylu

    31. July 2015 um 12:06

    Ein Buch das mich sehr angesprochen hat, beim Lesen jedoch merkte ich schnell, das außer der ländlichen Umgebung und die Zwangsstörung der Hauptperson, nicht wirklich viel mein Interesse wecken konnte.
    Schade, dabei klang es so gut!

  • Ein besessener Tisch???

    Cryer's Cross

    MelliSt13

    19. March 2014 um 20:02

    Kendall, 16 Jahre, ziemlich labil wegen ihrer Zwangsneurosen, verliert ihren besten Freund Nico und leidet ohne Ende. Nico verschwindet spurlos, er war in den letzten Tagen etwas anders als sonst, aber es gab keinen Grund wegzulaufen, wurde er entführt? Vor Monaten verschwand schon einmal eine Schülerin, auch die blieb verschwunden. In dem neu zugezogenen Geschwisterpaar Jacián und Marlena findet sie Freunde die zu ihr stehen und ihr helfen. Kandell begibt sich auf spurensuche und trifft auf eine unheimliche Spur die total verrückt klingt.   Einfach zu lesen und man möchte schon wissen, was dahinter steckt. Ist eben ein Jugendthriller, bei den Erwachsenen wäre alles viel gruseliger zugegangen :)

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  • Leider nicht mein Buch :(

    Cryer's Cross

    Kitty90

    23. September 2013 um 08:33

    Leider konnte ich mit dem Buch nicht wirklich etwas anfangen.

    Der Klapptentext klang sehr spannend weshalb ich es mir ausgeliehen habe. Allerdings kam ich nach 50 Seiten immer noch nicht in die Geschichte rein und fand die Charaktere auch überhaupt nicht ansprechend, weshalb ich es dann aufgegeben habe.
    Schade...

  • Spannung bis zur letzten Seite

    Cryer's Cross

    Kendall

    01. May 2013 um 22:53

    Nachdem ich dieses Buch bei einem Gewinnspiel gewonnen habe, habe ich mir zunächst sehr lange Zeit gelassen es zu lesen, da ich mich mit solchen Storys bzw. Handlungen nicht so auskenne und leider auch schnell langweile. Nicht so bei diesem Buch. Bereits auf Seite 1 wusste ich: das Buch werde ich schwer wieder aus der Hand legen können. Die Autorin zieht sozusagen einen roten Faden der Spannung durch das Buch, welcher auf keiner Seite verloren geht. Nie hatte ich das Gefühl eine Passage überspringen zu wollen, weil es mir an Handlung fehlt, geschweige denn, dass ich direkt zum Ende des Buches vorblättern wollte. Alles an diesem Buch hat mich fasziniert: die Schreibweise, die Geschichte mit ihren vielen kleinen Details, bis hin zu den kleinen Extras im Buch, die einem immer wieder einen kalten Schauer über den Rücken laufen lassen. Ein durch und durch gelungenes Buch!

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  • Unaufgeregter, aber spannender Schaurroman

    Cryer's Cross

    pelznase

    27. March 2013 um 15:37

    An dieses Buch bin ich recht vorsichtig herangegangen. Einerseits klang der Klappentext zwar vielversprechend, andererseits befürchtete ich wegen des Covers, dass die Geschichte nicht im Hier und Heute spielt, sondern irgendwann in der Vergangenheit. Es wirkt ein wenig so. Inzwischen bin ich sehr froh, dass ich “Cryer’s Cross” diese Chance gewährt habe, denn das Buch hat mir wirklich gut gefallen! Vor allem wegen der spannenden Geschichte um die verschwundenen Jugendlichen, die mich so lange im Unklaren gelassen hat, ob hier alles mit rechten Dingen zugeht, oder ob doch etwas Übersinnliches mitmischt. Dieser Gedanke verschwand aber bald und ich war mir sicher, einen nicht übersinnlichen Thriller für Jugendliche zu lesen. Mit Kendalls Zwangshandlungen, den Beschreibungen des Lebens in ihrem kleinen, ländliche gelegenen Orts und den Suchaktionen und Nachforschungen wegen der verschwundenen Kids ist es einfach sehr bodenständig real. Überhaupt mag ich es ja, wenn Geschichten an solchen Orten spielen. Irgendwie ist das immer noch so ein Bild von den USA, das mir gefällt. Ein kleiner abgelegener Ort, der von der Landwirtschaft lebt, wo noch täglich auf Feldern gearbeitet wird, wo jeder jeden kennt und an sich immer Ruhe und Frieden herrscht. Das ist einerseits wunderbar idyllisch, andererseits ist es umso erschreckender, wenn in dieser Idylle etwas so Schreckliches geschieht wie die verschwundenen Jugendlichen. So war ich sehr gespannt, welche Entdeckungen Kendall bei ihrer Spurensuche machen würde und habe oft mit ihr gebangt. Auch das hat mich überrascht. Ich finde eigentlich nicht so schnell Zugang zu Charakteren, deren Schwächen so offen beschrieben werden, wie es hier mit Kendall und ihren Zwangsneurosen der Fall ist. Meist kann ich mir darunter trotzdem nicht genug vorstellen, sodass mit diese Personen irgendwie fern bleiben. Vermutlich ist es genau dieser Offenheit zu verdanken, dass das bei diesem Buch anders war. Kendall berichtet von ihren Zangshandlungen ganz offen und beschreibt sie auch genau, was sie für jemanden, der davon nicht betroffen ist, weniger abstrakt macht. Und ganz nebenbei wurde sie mir Dank dieser Offenheit auch schnell sympathisch. Irgendwann stellte sich dann aber heraus, dass in Cryer’s Cross eben doch nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Anfangs habe ich die Andeutungen darauf noch damit erklärt, dass sich Kendall einiges einfach einbildet. Aber spätestens zum Ende hin kommt man nicht umhin zu erkennen: im Städtchen tut sich tatsächlich Übersinnliches. Ich muss sagen, dass ich schon ein kleines bisschen enttäuscht war. Nach dem so realen Start mutete diese Auflösung doch etwas exotisch an. Dafür haben mir die Hintergründe dafür wieder umso besser gefallen. Denn das, was zu den Vorkommnissen geführt hat, das hat es in sich und lässt einen eindeutig mehr schaudern als die Erkenntnis, dass man es nun doch mit übersinnlichen Ereignissen zu tun hat. Mir hat der Schreibstil des Buches sehr gut gefallen! Sehr knackig und auf den Punkt mit meist kurzen Sätzen. Das bringt Tempo ins Lesen und schafft den Eindruck einer dichte Handlung, die sich nie in Nebensächlichkeiten verliert. So bleibt man beim Lesen immer aufmerksam und kommt zügig voran. Und es hat bewiesen, dass meine Bedenken von wegen “in so einem dünnen Buch soll eine spannede Geschichte stecken” im Nu verflogen waren. Es braucht nicht viele Seiten um einen zu fesseln! Auch wenn mir das Cover Bedenken bereitet hat, in welcher Zeit die Geschichte spielt, so gefällt es mir trotzdem ganz gut. Es ist schön düster, und vermittelt mit den warmen hellen Tönen den Eindruck einer klassischen Schauergeschichte. Blickfang ist natürlich der “Rette mich”-Schriftzug auf dem alten Schultisch. Fazit:  Mir hat “Cryer’s Cross” überraschend gut gefallen. Eine spannende Geschichte um seltsame Ereignisse in einer eigentlich so idyllischen Stadt. Mit Kendall bin ich im Nu warm geworden. Und auch wenn ich ein solches übersinnliches Ende lange nicht kommen sah und deshalb etwas enttäuscht war, haben die Hintergründe mich damit wieder gut versöhnt.  Fans schauerlicher Geschichten dürften hier auf ihre Kosten kommen!

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  • Rezension zu "Cryer's Cross" von Lisa McMann

    Cryer's Cross

    lillicat

    11. January 2013 um 19:40

    Inahlt: In Cryer's Cross gehen seltsame Dinge vor sich. Erst verschwindet die Schülerin Tiffany spurlos und kurz darauf ist auch der 17-jährige Nico wie vom Erdboden verschluckt. Kendall, 16, ohnehin labil wegen ihrer Zwangsneurose, kann den Verlust ihres besten Freundes nicht verkraften. Voller Sorge begibt sie sich auf Spurensuche und entdeckt eine Verbindung zwischen Tiffany und Nico. Hat das etwas mit ihrem Verschwinden zu tun? Und woher kommt die Stimme, die sie um Hilfe anfleht? Kendall glaubt, den Verstand zu verlieren, doch sie muss alles tun, um ihren Freund zu finden. Dabei gerät sie immer tiefer in das Geheimnis von Cryer's Cross und schwebt bald selbst in höchster Gefahr - Cover: Das Cover finde ich recht gut gelungen. Das Gesicht des Mädchens ist jedoch etwas überflüssig und hat für mich zu scharfe Gesichtszüge um meiner Vorstellung von Kendall gerecht zu werden. Der Tisch mit dem "Bitte rette mich" eingeritzt finde ich extrem passend, denn schließlich fängt alles mit genau diesem Pult und der eingeritzten Botschaft an... Meine Meinung: Der Schreibstil war zuerst recht ungewohnt. Er hat auf mich eher wie aus der Ich-Perspektive gewirkt, war aber dennoch aus der Erzählersicht. Ich habe einige Zeit gebraucht, um mich an den ungewöhnlichen Schreibstil zu gewöhnen aber nach ca. 80 Seiten ließ er sich gut lesen und das er komisch ist, ist mir dann gar nicht mehr so aufgefallen... Zudem fand ich, die gelungene Geschichte hat vom Schreibstil recht gut abgelenkt. Das Buch spielt in einem kleinen Dorf von ca. 250 Einwohnern, wo natürlich das Verschwinden eines Jugendliches so gut wie jedem nah geht. Das macht das Buch um ein ganzes persönlicher. Jeder kennt jeden. Zudem leben die Menschen in Cryer's Cross noch von Landwirtschaft, was einem irgendwie ein Mittelalter-feeling gibt. Dabei ist das Dorf gar nicht sooo zurückgeblieben (Auch wenn sie kaum Asphalt haben, sondern Kies- und Feldwege...) Die wenigen Einwohner haben zur Folge, dass alle Teenager in einer Klasse unterrichtet werden, was ich total faszinierend finde. Ich selbst kenne Schule nur als riesiges Gebäude mit 1000 Kindern und nicht als ein Raum mit 28, der dann die gesamte Schule ist. Durch diese Einsamkeit und "Kleinheit" im Dorf sind einem die Charaktere eigentlich von Anfang an sympathisch. Kendell war trotz ihrer Zwangsneurose sehr gut zu verstehen. Auf ihr lastet ja trotz ihres jungen Alters schon eine hohe Verantwortung, da sie ihren Eltern auf der Farm helfen muss und diese auf ihre Hilfe auch angewiesen sind. Sie entspricht in keinster Weise dem typischen Buchcharakter, der so beschäftigt mit seinen "Liebesproblemen" beschäftigt ist, dass er keine Zeit und auch keine Lust hat seinen Eltern unter die Arme zu greifen und halt z.B. auch mal Kartoffeln zu sortieren. Ich fand man hat sich sich sehr gut in sie hineinversetzen könnenund man hat ihr Handeln so gut wie immer verstanden, obwohl sie das zwanghafte Bedürfnis hatte Tisch, Stühle, Vorhänge und Kreide zu ordnen. Ich fand es wirklich sehr ergreifend zu lesen wie ihr Freund, den sie seit ihrer Kindheit kennt und ihr Halt gab verschwindet und wie sie darunter zu leiden hat. Besonders schlimm fand ich jedoch, dass Kendall erst später bewusst zu werden scheint, dass sie manchmal alles andere als nett zu Nico war. So scheint es mir jedenfalls. Auch die anderen Charaktere haben mir sehr gefallen. Durch die geringe Einwohnerzahl bekommt man sehr gut übermittelt, dass jeder alles oder fast alles über die anderen weiß. Das gibt dem ganzen einen leicht unheimlichen Touch. Die Idee der Handlung fand ich wirklich gut, wobei sie teils, besonders was die Beziehung zwischen Kendall und Jacian angeht, doch leicht zum Klischee neigend. er, der Typ der aus seinem gewohnten leben gerissen wurde und zu allen dumm ist und sie das typische Mädchen, das Probleme hat. Mit der Ausnahme, dass Kendall wirklich Probleme hat und nicht nur solche "Möchtegernproblemchen". Die Geschichte hat jedoch eine tolle Grundidee, die es schafft den Leser in ein kleines unheimliches Dorf zu entführen. Auch der emotionale Aspekt kam mir bei diesem Buch nicht zu kurz. Es wird doch recht klar rübergebracht, wie es den Personen geht. Dies wird mithilfe der Atmosspähre noch verstärkt. Fazit: Ein tolles Buch, dass nicht nach Schema-F verläuft, sondern mit einer tollen Idee, die gut umgesetzt wurde, und verständlichen und bodenständigen Charakteren punktet. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich kann es jedem der gerne mystische Bücher liest nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Cryer's Cross" von Lisa McMann

    Cryer's Cross

    books_and_senses

    21. November 2012 um 12:08

    An Cryer's Cross hatte ich keine Erwartungen, als ich angefangen habe es zu lesen. Ich habe es bei Shou gewonnen und als es bei mir eingetrudelt ist, wollte ich eigentlich nur mal kurz reinschnuppern - ehe ich mich versah, war ich dann auch schon auf Seite 60 und schlichtweg begeistert. Der Schreibstil ist zu Beginn recht gewöhnungsbedürftig. Die Protagonistin Kendall, aus deren Sicht das Buch geschrieben ist, leidet unter Zwangsneurosen und dementsprechend anstrengend und ab und an auch unverständlich sind manchmal ihre Gedanken. Sie muss zum Beispiel immer 6 mal die Fenster überprüfen, bevor sie sich schlafen legen kann. Die Sprache im Buch ist recht einfach gestrickt. Dennoch hat mich das Buch gepackt und ich konnte es kaum aus der Hand legen, nachdem ich damit angefangen hatte. Zwischen den Kapiteln gibt es ein paar Sätze, die von jemand anderem "gesprochen" werden. Was es mit diesen kurzen Passagen auf sich hat bleibt lange ein Rätsel. Sie sind düster, beunruhigend und sehr mysteriös. Ich war so so so gespannt darauf, was es damit auf sich hat und wie es mit dem Verschwinden der beiden Jugendlichen zusammenhängt. Ich habe gelesen und gelesen und gelesen... und musste dann feststellen, dass die noch übrigen Seiten immer weniger wurden, ich aber des Rätsels Lösung nicht wirklich näher kam. Nach Nicos Verschwinden kommt zwar Spannung auf, aber diese verliert sich doch schnell wieder, weil es dann hauptsächlich um Kendall und ihre Beziehung zu einem Jungen aus Cryer's Cross geht. Gut, Beziehung ist übertrieben, aber die beiden kommen sich näher. Kendalls Tagesablauf ist durch Nicos Verschwinden gestört, was wegen ihrer Zwangsneurosen besonders schlimm ist. Durch den anderen Jungen kommt wieder etwas Normalität in ihren Alltag und genau diese Entwicklung bekommt man als Leser Schritt für Schritt mit. Ja, ich wurde etwas ungeduldig. Doch dann taucht sie auf; die Stimme, die Kendall um Hilfe anfleht und die auch schon im Klappentext angekündigt wurde. Es hat etwas mit dem Tisch zu tun, den man auch auf dem Cover sieht. Anfangs fand ich diese Idee genial und ich hatte mir auch schon eine Theorie zusammengebastelt: Doch dann spricht Kendall eben diese Theorie aus, verwirft sie aber schnell wieder und mir wurde klar: So einfach ist es dann wohl doch nicht. Das Ende ist überraschend und auch etwas "strange". Cryer's Cross schweift in den letzten Kapiteln nämlich ins Paranormale ab, wobei es sich nur immateriell "zeigt" und nicht in Form von komischen Kreaturen. Da ich nicht erwartet hatte, dass das Buch in diese Richtung geht, sondern es bis dahin für ein durchaus "reales" Buch gehalten habe, fand ich diese Entwicklung doch etwas unpassend. Die Erklärung ist kurz, wodurch sie vielleicht auch nicht so überzeugend wirkt. Es wird zum Ende hin noch einmal sehr emotional und die Geschichten die ans Licht kommen, würde ich keinem als Gute-Nacht-Geschichten vorlesen... Alpträume garantiert. Mir war jedenfalls viel zu schnell Schluss und mit einer anderen Erklärung hätte ich auch leben können. FAZIT Was sagt man zu einem Buch, das so kurz ist und dessen Knackpunkt man nicht verraten darf? Cryer's Cross hat mich wirklich überrascht mit seiner düsteren Atmosphäre, dem ungewöhnlichen Schreibstil und der gänsehaumachenden Spannung. Bis kurz vor Schluss hätte das Buch noch 4 Pancakes bekommen, das Ende war dann aber doch etwas unpassend und hat mir nicht so gut gefallen. Daher gibt es "nur" 3 Pancakes.

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  • Rezension zu "Cryer's Cross" von Lisa McMann

    Cryer's Cross

    Selene87

    15. November 2012 um 16:57

    Es fällt mir bei diesem Buch recht schwer, es zu bewerten. Fast bis zum Schluss ist es viel zu "normal", alltäglich, teilweise hat es mich gelangweilt. Es gab einen immer wiederkehrenden Alltag, der in all seiner Eintönigkeit beschrieben wurde und ich wollte irgendwann einfach nur noch wissen, wie sich die Geschichte auflöst. Dann ist da noch diese nette, zarte Liebe, die sich im Laufe des Buches entwickelt, aber auch sehr voraussehbar war. Und eben nur nett. Ich war gedanklich schon fast dabei dem Buch nur einen Stern zu vergeben. Denn immerhin: ich mag die Sprache der Autorin sehr! Aber dann, das Ende: ein echtes Glanzstück! Ein Ende, bei dem man leicht Gänsehaut bekommt. Und genau diese Spannung hätte ich mir schon das ganze Buch über gewünscht. Ich finde, hier hat die Autorin so viel Gruselpotential verstreichen lassen, was für diese Geschichte aber unerlässlich war, um die Geschichte voranzutreiben u die Spannung zu entfachen!

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