Lisa McMann DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast

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Inhaltsangabe zu „DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast“ von Lisa McMann

Nackt durch die Stadt gehen? Aus einem Hochhaus stürzen? Den sexy Mitschüler küssen? Das hat die siebzehnjährige Janie alles schon zur Genüge miterlebt - in den Träumen anderer Menschen. Dabei wünscht sie sich nichts sehnlicher, als einfach ein ganz normaler Teenager zu sein und Zeit mit ihrem Freund Carl zu verbringen! Doch an der Highschool gehen seltsame Dinge vor und alle schweigen darüber. Als Janie in den entsetzlichen Albtraum einer Mitschülerin hineingezogen wird, überschlagen sich die Ereignisse. Schlimmer noch: Janie erfährt endlich, was es mit ihrer Gabe auf sich hat. Und welcher Fluch auf den Traumfängern lastet. Eine Entdeckung, die sie sich in ihren schlimmsten Albträumen nicht hätte vorstellen können.

Spannender als der erste Teil.

— TabiSt
TabiSt

Kommt langsam im Fahrt, ist aber von der Thematik her ansprechender als der Vorgängerband :)

— Yomi
Yomi

Total spannend - bin schon gespannt auf Band 3 leider hab ich denn noch nicht.

— Scinny
Scinny

Hat mir eigentlich ganz gut gefallen

— Petersilie
Petersilie

Unlogisch: 3:09 morgens schlafen -> 15:35 Janie mit dunklen Ringen unter den Augen...schläft 12 Sunden lang durch

— AK1993
AK1993

das buch ist fantastisch es wird von satz zu satz besser und spannender

— omginlove
omginlove

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    DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
    LineLine

    LineLine

    22. May 2013 um 17:09

    Ich bin immer noch der Meinung, dass der Schreibstil nicht wirklich zur Geschichte passt. Langsam habe ich mich aber daran gewöhnt. Es kann nur für die Geschichte sprechen, wenn ich den nächsten Teil der Reihe lese, obwohl ich den Schreibstil nicht mag. Das zweite Buch war von der Story her wesentlich interessanter als das erste. Mir hat es gefallen, dass die Geschichte schnell voranschreitet und sich nicht mit unwichtigen Kleinigkeiten aufhält. Allerdings fehlen mir in diesem Buch immer noch mehr Gefühle von Janie. Als Carl nach der Party sich nicht gerade nett verhalten hat, habe ich das erste Mal mit Janie wirklich Mitleid gehabt. Janies Mutter scheint sich wieder zurückentwickelt zu haben. Zumindest erfährt man nicht, was es mit dem plötzlichen Wandel am Ende von Teil eins auf sich hat. Dieser Teil hat im Vergleich zum Ersten einen kleinen Cliffhanger, der Lust auf mehr macht. Im Großen und Ganzen hat mir dieser Teil deutlich besser als der erste gefallen. Ich bin froh, dass ich weitergelesen habe.

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  • Rezension zu "DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" von Lisa McMann

    DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. November 2012 um 13:31

    Inhalt Janie und Carl haben ihren Jon als Drogenfahnder zwar abgeschlossen, es dauert aber nicht lange und die zwei müssen ein neues Verbrechen an der Fieldridge Highschool aufdecken. Immer noch abreiten sie Undercover und dürfen sich daher auch nur im geheimen treffen, wodurch ihre Beziehung stark belastet wird. Hinzu kommt noch, dass Janie das Geheimnis ihrer Gabe herausfinden muss und feststellt, dass schwere Zeiten auf sie zukommen werden. Meinung Da mich „Wake“ wirklich beeindruckt hat, war für mich klar, dass ich auch „Dream“ lesen muss und als ich das Buch dann in der Bibliothek erspäht hatte, musste ich natürlich zuschlagen. „Dream“ wird aus der Sicht eines Außenstehenden, allerdings aus Janies Perspektive erzählt (Wie nennt man diese Erzählperspektive nochmal?).Lisa McManns Schreibstil ist zwar erst einmal etwa gewöhnungsbedürftig, aber wie auch schon bei „Wake“, gewönte ich mich schnell an ihn und mochte ihre Schreibweise dann auch sehr. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und erwähnt zusätzlich auch wirklich nur das Wichtigste, wodurch sich sehr schnell Spannung aufbaut. Die einzelnen Kapitel sind wieder in Datum und Uhrzeit unterteilt und durch die kurzen Absätze und die große Schrift, lässt sich „Dream“ außerordentlich schnell lesen. In „Dream“ wurde nicht auf neue Charaktere eingegangen, aber auch schon bekannte Nebencharaktere, wie etwa Carrie, bekamen diesmal nur ganz kleine, eher unbedeutende Rollen. Das Augenmerk liegt hier nämlich ganz klar auf Janie und Carls Beziehung, ihren Job als Ermittler bei Captain und dem Hintergrund von Janies Gabe. Die Beziehung zwischen Janie und Carl kam wieder sehr realistisch und nicht übertrieben rüber. Sie haben eben auch mir Problemen wie Eifersucht oder Furcht zu kämpfen. Mich würde ja interessieren warum man Cabel im Deutschen Carl genannt hat? Wozu muss man unbedingt einen Namen ändern? „Dream“ ist noch spannenderer und düsterer als „Wake“ und das liegt nicht nur daran, das Janie und Carl an einem ziemlich gefährlichen Fall arbeiten, sondern auch daran, das Janie das Geheimnis hinter ihrer Gabe entdeckt und eine Entscheidung treffen muss. Eine Entscheidung von der ihre Lebensqualität abhängt. Janie und Carl geben ein wirklich schönes Paar ab und es macht einfach Spaß sie zu begleiten.

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  • Rezension zu "DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" von Lisa McMann

    DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
    hannah-bookmark

    hannah-bookmark

    11. October 2012 um 01:32

    (Hörbuch) Ja, zum genaueren Inhalt muss wohl nichts mehr gesagt werden, da sich leider alles was im Buch passiert so ziemlich komplett in der Inhaltsbeschreibung wiederfindet. Nimmt einem ein bisschen die Spannung, was meiner Meinung nach wirklich schade ist. Das Buch eigentlich ist nämlich recht gut. Viel besser und spannender als der erste Teil, den ich eher so mittelmäßig fand. Dieser Teil der Wake Reihe hat im Gegensatz zum ersten mehr etwas von einer Detektivgeschichte, bei der der Leser/Hörer auch miträtseln kann, bis die Lösung dann erst ganz zum Schluss bekannt gegeben wird. Die Nebencharaktere treten in Dream eher in den Hintergrund und der Fokus liegt hauptsächlich auf Janie und Carl. Natürlich kommen auch trotzdem noch ein paar weitere Personen vor, wie z.B. die Lehrer oder Captain. Janie kommt mir in manchen Teilen des Buches ein wenig sehr naiv vor, was aber vielleicht auch einfach nur zur Spannung der Geschichte beitragen soll. Schließlich wäre Janie nie in eine gefährliche Situation gekommen, wenn sie immer alles richtig gemacht hätte. Zu den Sprechern, ich finde dieses abwechselnde Lesen der weiblichen Sprecherin und den Uhrzeit Ansagen der sehr dunklen männlichen Stimme teilweise sehr störend und es reißt einen jedesmal ein wenig aus der Geschichte. Aber ansonsten passt die Sprecherin sehr gut zu Janie und bringt auch ihre Gefühle und Emotionen gut zum Ausdruck. Fazit: Dream ist eindeutig besser als Wake, einfach weil es einen durch die ansteigende Spannung immer weiter lesen/hören lässt. Trotzdem konnte es mich leider noch nicht ganz überzeugen, aber wer den ersten Teil mochte wird diesen Teil natürlich auch mögen.

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  • Rezension zu "DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" von Lisa McMann

    DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
    Blutmaedchen

    Blutmaedchen

    20. May 2012 um 12:19

    Meine Meinung: Mit dem zweiten Band der Dreamcatcher-Reihe "Dream - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" entführt Lisa McMann ihre Leser wieder in eine fantastische Traumwelt, die direkt der Realität entsprungen ist. Am Ende von "Wake" fanden Janie Hannagan, die 18-jährige Hauptprotagonisten und Traumfängerin, und Carl Sturmheller, ein Undercover Drogenfahnder und Janies Mitschüler, zueinander. Nun haben sie wieder einen Auftrag, wo vorallem Janie dank ihre Gabe, in anderemanns Träume blicken zukönnen, von wahrem Vorteil. An der Fieldridge Highschool schleicht ein Sexualverbrecher rum. Janie und Carl wollen Licht ins Dunkle bringen und müssen dabei einiges auf sich nehmen. Vorallem Janie wird mit den Folgen und Nebenwirkungen ihrer "Gabe" konfrontiert. Ihre Angst spürt man in jeder Zeile und ich war froh, dass sie mit Carl einen starken und zuverlässigen Partner an ihrer Seite hat. Miss Stubin, die wir aus dem Altenheim in dem Janie gearbeitet hat, kennen, ist Janies Wegweiser um zu verstehen wie sie mit den Träumen anderer Menschen umgehen kann. Die tote Frau erscheint Janie in ihren Träumen, leitet und prägt sie, was für den weiteren Verlauf der Handlung sehr wichtig ist. Die Intensität der Geschichte ist fesselnd und man kann es kaum aus der Hand legen. Wenige Worte und doch eine tiefe Schlucht an Emotionen. Lisa McMann hat mich erneut ziemlich verzaubert. Die Beziehung zwischen Janie und Carl ist beeindruckend. Zart. Anders, als man es sonst bei Teenagern beobachten kann. Beide wissen wenig über Liebe, haben Eltern, denen sie gleichgültig sind und genau das macht die Liebe der beiden so vorsichtig. Sie können voneinander lernen und sich gegenseitig aufbauen. Das ist faszinierend. Fazit: Ich habe dieses Buch verscchlungen und keine einzige Minute verschwendet. Anfangs war es schwierig in die Gechichte einzusteigen, da die einzelnden Charaktere nicht mehr groß eingeführt werden und man ein wenig im Hinterstübchen kramen muss um wieder zu wissen welchen Part diese Person jetzt inne hatte. Letzendlich hat sich aber alles wieder verknotet und die Bilder, die sich während des Lesens in meinem Kopf gebildet haben sind nach wie vor da. Die Geschichte lässt mich nachdenklich und auch ein wenig traurig zurück, da die Zukunft von Janie und Carl ein bisschen ungewiss ist... Ich hoffe sie schaffen es. Aber beide sind stark - also warum nicht?

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  • Rezension zu "DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" von Lisa McMann

    DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
    Henriette

    Henriette

    20. March 2012 um 12:50

    Janie kann die Träume anderer Menschen sehen. Mit Carl, ihrem Freund, kann sie darüber reden. Er hilft ihr, wenn sie in die Träume der anderen versinkt. Sie hat sich dann nicht mehr unter Kontrolle. Janie lernt in dem Altenheim, in dem sie arbeitet, eine alte Frau kennen, die auch eine Traumfängerin ist. Mit Hilfe dieser alten Frau lernt Janie, dass sie die Träume beeinflussen und verändern kann. Und sie muss erkennen, dass es kein Spaß ist, sondern auch ihr eigenes Leben stark verändern wird. Carl arbeitet für die Polizei und Janie wird in den nächsten Fall mit involviert. Es ist nicht ganz ungefährlich. Für Beide ist es sehr emotional, den anderen in Gefahr zu wissen. Geht alles gut? Das Buch ist eine gelungene Fortsetzung von dem ersten Band „Wake“. Schreibstil und Kapiteleinteilung sind wie im ersten Band sehr jugendlich. Kurz und knapp. Inzwischen habe ich mich damit arrangiert. Diesmal klappte es auch mit meiner Fantasie, dem Kopfkino besser wie im ersten Buch. Zu empfehlen ist es auf jeden Fall in der Reihenfolge zu bleiben, da man sonst der Handlung nicht folgen kann. Ich hoffe, dass der dritte Teil baldigst übersetzt wird. Ich bin neugierig, wie es weitergeht mit der Traumfängerin Janie und ihrem Freund Carl. [B]Fazit:[/B] Auch hier vergebe ich vier von fünf Sternen.

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  • Rezension zu "DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" von Lisa McMann

    DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
    Tanja-WortWelten

    Tanja-WortWelten

    12. March 2012 um 18:07

    Nachdem Carl mit Janies Hilfe einen Drogenring ausgehoben hat, könnte man doch meinen, dass die beiden ab sofort erst einmal ihre Zweisamkeit genießen würden. Aber nichts da! Captain setzt sie schon sehr bald auf einen neuen Fall an, dieses Mal einen, der fast noch mehr von Janie und Carl fordert als der letzte. Denn jetzt geht es nicht mehr nur um Drogen, sondern auch noch um dubiose Partys, Sex zwischen Schülern und Lehrern - und jede Menge Alkohol. Mithilfe ihrer Gabe kommt Janie der ganzen Sache nach und nach auf die Spur. Als sie den Lehrer ermittelt, der hinter alldem zu stecken scheint, begibt sie sich jedoch in große Gefahr. Carls Bitten zum Trotz geht sie sich alsbald mitten in die Höhle des Löwen - auf eine der berühmt berüchtigten Partys des verdächtigten Lehrers. Keine gute Idee, findet sie sich kurze Zeit später doch in einem wahren Albtraum wieder, aus dem sie nur Carl befreien kann ... Auch mit Teil 2 ihrer Wake-Trilogie hat mich Lisa McMann nicht überzeugen können. Erneut mochte ich den Aufbau des Buches genauso wenig wie den Schreibstil. Janie wirkt alles andere als realistisch und Carl findet seine innere Stärke scheinbar nur dann, wenn es darum geht, sich 1001x zu entschuldigen. Die Handlung ist nicht nachvollziehbar, Captain und ihre Schulermittlungstruppe könnte man fast schon als urkomisch lächerlich ansehen. Nicht mein Ding.

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  • Rezension zu "DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" von Lisa McMann

    DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
    Fabella

    Fabella

    29. January 2012 um 13:15

    Inhalt: Janie hat sich mit ihrer Gabe angefreundet und versucht nun Carl und dem Captain zu helfen, Straffälle aufzuklären, in dem sie in die Träume der potentiellen Täter und Opfer hineinrutscht. Doch so einfach, wie sie sich das anfangs vorstellten, ist es gar nicht. Als sie gemeinsam mit Carl versucht, einem Sexualtäter an ihrer Schule nachzustellen, begibt sich Janie in größere Gefahr, als sie anfangs dachten. Und als wäre dies nicht genug, erfährt Janie noch einiges über ihre Gabe, die sie daran zweifeln läßt, ob sie das richtige tut. Meine Meinung: Gut, an den Stil habe ich mich jetzt gewöhnt, das fand ich inzwischen schon ziemlich normal. Denn auch dieses Buch ist wieder aufgeteilt in kleinere und größere Kapitel, alle zeitlich und chronologisch beschildert. Diesmal war zumindest der Lesefluß nicht mehr durch ständiges vor- und zurückspringen in der Zeit mühseelig. Doch dafür fand ich den Inhalt etwas langweilig. Janie und Carl arbeiten tatsächlich das ganze Buch lang an einem Fall und für mich passierte nicht wirklich viel. Damit nicht genug, wurde auch das Verhältnis von Janie und Carl immer komplizierter. Zwar klärt sich im Laufe des Buches nach und nach auf, warum das so ist, aber irgendwie war die ganze Schilderung darüber sehr emotionslos, obwohl es doch eigentlich hätte mitreissend sein müssen. Schließlich werden die zwei auf der anderen Seite immer wieder so hingestellt, als wären sie gegenseitig ihr einziger Anker. Was mich auch ein bißchen gestört hat, war die Schattenseite von Janies Gabe. Ziemlich schnell war eigentlich klar, worauf es hinausläuft. Und als Janie es dann erfährt, hätte ich mir irgendwie mehr Reaktion gewünscht, als geschildert wurde. Auch hier fehlten mir wieder irgendwie die tiefergehenden Emotionen. Fazit: Eine gute Fortsetzung von Wake. Weitergehend, jedoch hat es ein bißchen was von dem Charme des Außergewöhnlichen verloren und wirkt langgezogener. Trotzdem gut zu lesen und ich hoffe, auch Gone und Fade werden noch übersetzt.

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  • Rezension zu "DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" von Lisa McMann

    DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
    Zschahna

    Zschahna

    20. January 2012 um 18:15

    Auch im zweiten Band der "Dream Catcher"-Trilogie geht es vordergründig wieder um Janies Gabe, in die Träume ihrer Mitmenschen eindringen zu können, sie zu beobachten oder auch zu beeinflussen. Diese Eigenschaft hat ihr eine Aufgabe bei der Polizei verschafft, welcher sie zusammen mit ihrem Freund Carl nachgeht. Die beiden ermitteln undercover an ihrer Highschool, denn es besteht der Verdacht, dass sich ein Lehrer an seinen Schülerinnen vergreift. Außerdem nimmt die Liebesgeschichte zwischen Carl und Janie wieder einen großen Raum in der Geschichte ein. Diese ist nicht kitschig oder klischeehaft, sondern auch mit einigen Höhen und Tiefen verbunden, was mir sehr gut gefallen hat. Das Buch ist von Beginn an spannend und bleibt es bis zum Ende. Es geschehen sehr viele Ereignisse in sehr kurzer Zeit, was das Buch zwar nicht langweilig werden lässt, wodurch aber viele Dinge nur kurz angeschnitten werden und nicht richtig ausgereift wirken. Meiner Meinung nach hätte die Autorin noch 100 Seiten mehr schreiben und dafür die Ereignisse ein bisschen umfassender und weniger oberflächlich gestalten können. Auch bei der Fortsetzung war der Schreibstil ersteinmal wieder gewöhnungsbedürftig. Die Kapitel sind kurz und die Sätze ebenso, wodurch wieder der Eindruck eines Berichtes entsteht. Dieser wird noch dadurch verstärkt, dass jedes Kapitel mit einem Datum und einer Uhrzeit versehen ist. Allerdings hat es mich weniger gestört, als bei "Wake", zumal die Sätze an vielen Stellen schon komplexer geworden sind. Die Figuren haben sich merklich weiterentwickelt. Sie erlangen wesentlich mehr Tiefe und werden dadurch viel greifbarer für den Leser. Dadurch wurden sie mir auch sympathischer und ich bin gespannt, wie es mit Janie und Carl im letzten Band weitergeht. Was mir vor allem sehr gut gefallen hat, ist, dass man mit Janie mehr über ihre Begabung erfährt und Erkenntnisse gewinnt, warum sie diese hat und welche Folgen sie mit sich bringen kann. Alles in allem gefiel mir "Dream" viel besser als sein Vorgänger und ist damit eine gelungene Fortsetzung, welche aber noch genug Raum für den dritten Band der Trilogie lässt. Leider ist die Geschichte an einigen Stellen immer noch sehr oberflächlich und wenig ausgereift. Dennoch ist es ein spannendes Buch und macht Lust auf mehr, weshalb es von mir 4 von 5 Sternen bekommt

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  • Rezension zu "DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" von Lisa McMann

    DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. January 2012 um 10:25

    Janie ist eine Traumfängerin, die sowohl ungewollt als auch gewollt in die Träume der Leute eindringen kann und diese teilweise sogar mit Hilfe ihrer mentalen Fähigkeiten verändern kann. Doch eines Tages gerät sie in den Traum ihrer Schulkameradin Stacey. Dieser Traum ist nicht wie andere Träume, es ist der reine Alptraum und Janie ahnt, daß es nicht nur ein Traum ist, sondern pure Realität. Sie ahnt, daß Stacey´s Traum mit ihrem Auftrag zu tun haben muss und ist der Wahrheit näher als sie selbst erst einmal ahnt... Mit ihrem ersten Roman WAKE schaffte es Lisa McMann sofort auf die Bestseller-Liste der New York Times. Verdient, wie ich finde. DREAM ist der zweite Teil der Trilogie und hat mich auch ohne den ersten Teil zu kennen völlig überzeugt. Auch wenn mich das Buch am Anfang erst etwas irritierte, denn der doch etwas außergewöhnliche Erzählstil lag mir anfangs so gar nicht. Das Buch ähnelt von der Erzählweise teilweise einem Drehbuch, jede Handlung wird vorausgesagt. Es reihen sich Handlungsbeschreibung und wörtliche Rede quasi aneinander. Ich gebe mal zwei Beispiele: (Seite: 61) Sie kommen in die dunkle Küche, wo sie ihre Tüten auf dem Tresen abstellt und er seine daneben. „Vielen Dank.“ Er lächelt. „Keine Ursache. Wir sehen uns am Montag.“ Er winkt ihr zu und geht. (Seite: 127) Im Lesesaal trifft sie Stacey und setzt sich zu ihr. Sie möchte die Erste sein, die ihr von der Einladung zur Party bei Mr Durbin erzählt, damit sie ihre Reaktion sehen kann, und grinst: „Hi!“ Stacey sieht überrascht von ihrem Buch auf. „Oh, hallo Janie. Was gibt´s?“ Janie registriert mit einem unangenehmen Schaudern, dass sie ... Hat man sich an diesen Erzählstil aber gewöhnt, so birgt dieses Buch eine unheimlich spannende und auch gefühlvolle Geschichte, welche vor allem Jugendlichen, die gern Mystery-Bücher lesen, gefallen dürfte. Janie ist eine sehr starke und zugleich zerbrechlich wirkende Protagonisten, die aber sehr viel Willenskraft und einer Menge Probleme. Nur am Rande wird die Alkoholsucht der Mutter skizziert. Auch der zweite Prota Carl, Janie´s Partner und Freund hat eine Menge Probleme aus der Vergangenheit, die er mit sich rumträgt. Er liebt Janie mehr als alles und erträgt kaum, als sie sich in Gefahr begibt. Dennoch gibt er ihr die Freiheit es zu tun, auch wenn er fast daran zerbricht. Danach verschließt er seine Gefühlt, erst mal... Lisa McMann hat auch wenn sie für die Protagonisten nicht extra eine Beschreibung abgegeben hat (zumindest, kann ich mich an keine erinnern), doch durch ihre Art der Erzählung, ein für mich sehr klares Bild von den Haupt- als auch den Nebenfiguren entstehen lassen. Die Handlungen der Figuren sind nachvollziehbar und man denkt nach dem Lesen des Romans noch lange darüber nach wie es wohl mit Janie weitergehen wird (so ging es mir zumindest). Schön, daß die Autorin eine Trilogie gemacht hat, denn ich möchte zu gern weiterlesen

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  • Rezension zu "DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" von Lisa McMann

    DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
    Ami Li Misaki

    Ami Li Misaki

    31. August 2011 um 21:38

    Janie und Carl arbeiten nun zusammen für die Polizei, bzw. Captain Kominsky. Deswegen dürfen sie sich auch nicht zusammen zeigen. Ihr neuester Fall: Sexualstraftäter an der Fildrige High. Janie beweist einen ganz besonderen Instinkt und lernt dazu mehr über ihre Gabe als Traumfängerin. Während Carl mehr oder weniger tatenlos zusehen muss... Der zweite Teil der Wake-Trilogie. Die erste Frage, die ich mir ganz unabhängig vom Inhalt gestellt habe: Warum wurde der Titel von Fade in Dream gewandelt? Es sind doch beides englische Titel... Verwirrt mich etwas, denn der dritte Band ist bei uns noch nicht raus (oder?) und dann hätte ich ihn mir auf Englisch geholt... Anyway, ich bin - mal wieder - restlos begeistert und nach dem Ende von Dream habe ich mich gewundert, dass es schon vorbei war mit diesem Band! Die Geschichte ist unheimlich spannend und so schnell gelesen, dass man nur noch durch's Buch und die Seiten fliegt. Aber von Anfang an: Der Schreibstil ist wirklich sehr... eigen, aber auch mitziehend. Man muss sich erst mal dran gewöhnen, dass es aus Janies Sicht in der dritten Person erzählt wird und dann auch noch im Präsens. Die Kapitel sind wieder in Uhrzeiten unterteilt, obwohl mir aufgefallen ist, dass sich McMann bei einem Tag, bzw. einmal im Verlauf mit Datum und Wochentag vertan haben muss. Oder ich war einfach zu gefesselt und hab selbst was vertauscht. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass sich die Autorin nicht mit langen Beschreibungen aufhält. Die sind kurz und knapp, was heißt, dass sich die Geschichte auf die wesentlichen Dinge konzentriert. Die beiden Hauptcharaktere Janie und Carl mag, ach, liebe ich nach wie vor. Sie haben beide ihr Päckchen zu tragen, ihre Macken und Fehler, Ecken und Kanten. Das macht sie in meinen Augen so sympathisch. Sehr interessant ist auch, dass McMann hier auflöst, was es mit Janies Gabe, oder vielmehr Fluch, auf sich hat. Das ein oder andere wird der aufmerksame Leser sicher schon erahnt haben. Trotzdem ist es spannend. Es dreht sich ja auch nicht alles, um die Träume, sondern auch um Janies ersten "richtigen" Auftrag für die Polizei. Auch hier hat man zwar schon eine Vermutung, aber eine Ahnung, wird aber, denke ich, doch noch überrascht, wer die Übeltäter sind und wie das Ganze von Statten ging/geht. Kurz: Eine spannende, mitreißende Fortsezung, die vieeeeeel zu schnell vorbei war! Bitte mehr von Janie, Carl und den Traumfängern!

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  • Rezension zu "DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" von Lisa McMann

    DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
    Erdbeere_Mag_Lesen

    Erdbeere_Mag_Lesen

    15. May 2011 um 21:16

    Erste Gedanken: Nachdem ich den ersten Teil Wake gelesen habe und dieser mir außerordentlich gut gefiel (siehe Rezension dazu hier), war es unausweichlich für mich, mir den nächsten Teil zu besorgen. Wake hielt für mich eine spannende Story bereit, lies aber einige Fragen offen. Bei Dream erhoffte ich mir nun, mehr über das Gebiet der Träume zu erfahren. Meine Meinung: Zuallererst sollte ich erwähnen, wer Wake noch nicht gelesen hat, aber es noch vorhat, der sollte sich diese Rezension lieber nicht durchlesen!!! Die Geschichte setzt da an, wo Wake geendet hat. Janie und Carl sind nun ein Paar geworden und Janie schafft es nun einigermaßen, ihre Gabe als Traumfängerin zu kontrollieren. Zudem arbeiten sie und Carl jetzt verdeckt bei der Polizei, deren neuer Fall es wirklich in sich hat. Ein anonymer Anrufer lässt nämlich darauf schließen, dass an Janie und Carls High School Schülerinnen von einem ihrer Lehrer sexuell belästigt wurden sind. Das sind wirklich schwere Anschuldigungen, denen Janie nun versucht auf den Grund zu gehen. Aber dies gefällt Carl ganz und gar nicht. Mit dem zweiten Buch wurde die Geschichte um Janie, der Traumfängerin, düsterer, härter und ihre Charaktere reifer. Gerade sexuelle Belästigung ist ein schwieriges Thema in Jugendbücher, vor allem, wenn sich Lehrer an ihren Schülern vergreifen. Aber Lisa McMann schafft es, das Thema glaubhaft rüber zubringen. Sie versteckt sich dabei nicht hinter Nettigkeiten und verschleiert auch nicht die unschöne Wahrheit. Ein gutes Beispiel sind die perversen Träume des Lehrers, die den Leser und auch Janie zwingen, sich mit dem Geschehenen auseinanderzusetzen. McMann beschreibt die Situation so nüchtern, wie man es von ihr gewohnt ist. Sie hält sich nicht an Kleinigkeiten auf und bringt mit ihrer direkten Sprache Dinge auf den Punkt. Auch ihr Schreibstil hat sich nicht geändert. Immer noch erzählt McMann die Geschichte in kurzen, knappen und in Präsens gehaltenen Sätzen. Ich hatte manchmal den Eindruck, sie schmälerten zwar ein intensives Verhältnis zwischen dem Leser und den Figuren, sorgten aber dafür, dass die rasant ablaufende Handlung nie an Spannung verlor. Durch ihre prägnante Erzählweise und der unmoralischen Geschichte, erzeugte sie dennoch eine düstere Atmosphäre. Neben dem Fall, den Janie und Carl lösen müssen, steht diesmal auch ihre Liebesbeziehung im Vordergrund. Carl stört es zunehmend, dass Janie einiges für den Fall in Kauf nehmen muss, selbst ihre Sicherheit, und zieht sich immer mehr von ihr zurück. Obwohl die beiden sich wirklich sehr lieben, ist eine so intime Beziehung Neuland für sie. Denn Janie muss sich immer noch mit ihrer alkoholkranken Mutter auseinandersetzen und Carl mit seiner Vergangenheit und seinem verstorbenen Vater. Beide sind es nicht gewohnt, sich auf andere Menschen zu verlassen und ihnen zu vertrauen, aber man spürt, dass sie Beziehung noch am sich entwickeln ist. Ich finde ihre Beziehung nach wie vor sehr schön und keineswegs kitschig. Man merkt es dem Buch an, dass sich die beide weiterentwickelt haben . Sie sind nicht nur tiefgründiger beschrieben wurden, sondern man hat auch mehr über Janies Gabe erfahren - und deren traurigen Konsequenzen, die diese mit sich bringt. Insgesamt gewinnen sie an Tiefe und der Leser kann sich besser auf die Janie und Carl einlassen. Ich bin mir sicher, im dritten Teil wird es noch eine Steigerung geben. Mein Urteil: Wer Wake mochte, wird Dream lieben. Dieser Teil ist viel spannender als sein Vorgänger und kann mit gereiften Figuren punkten. Der dritte Teil Gone steht schon in meinem Regal und wartet nur darauf, von mir gelesen zu werden!

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  • Rezension zu "DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" von Lisa McMann

    DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
    BlueNa

    BlueNa

    21. February 2011 um 11:08

    Janie ermittelt! . Die 17-Jährige Janie ist Traumfängerin, das heißt, die wird oft ungewollt in die Träume anderer Menschen hineingesogen und versucht ihnen dann zu helfen, ihre Träume zu verändern. Das klappt nur noch nicht so gut, denn Janie lernt erst seit Kurzem, ihre Fähigkeit zu kontrollieren. Captain Kominsky hat auch bald einen neuen Fall für Janie und ihren Freund Carl, den sie über alles liebt. In diesem Fall geht es darum, einen Sexualstraftäter unter ihren Lehrern zu entlarven und dingfest zu machen. Janie begibt sich auf dünnes Eis und spielt ein gefährliches Spiel, dabei verliert sie fast Carls Liebe, die sie braucht, wie eine Ertrinkende einen Rettungsring! . Der zweite Roman von Lisa McMann knüpft fast nahtlos an ihr Erstlingswerk „WAKE“ an und man findet sich sehr schnell wieder in Janies Traumwelt zurecht. Auch in dem, etwas ungewöhnlichen, Schreibstil ist man sehr schnell wieder drin und der Kriminalfall entpuppt sich als äußerst gefährlich und spannend und steht hier an erster Stelle. Die Träume, in die Janie gesogen wird, sind aber meist ziemlich riskant für sie, denn aus Alpträumen kann sie sich meistens nicht befreien. Diese sind zu stark für das Mädchen. . Wie eben schon erwähnt, ist der Schreibstil der Autorin sehr ungewöhnlich. Er hat eine Art Tagebuchcharakter, nur, dass die Tagebucheinträge von einer dritten, unbeteiligten Person stammen, die von außen die Ereignisse schildert. Diese „Tagebucheinträge“ sind meist mit Datum und Uhrzeit überschrieben. Oft folgen dann nur noch Uhrzeiteinträge. Insgesamt lässt sich das Buch wahnsinnig leicht und flüssig lesen. Lisa McMann setzt auch hier wieder ihr Stilmittel der ganz kurzen knappen Sätze, manchmal nur einzelne Worte, ein, auf die wieder lange, normale Sätze folgen. . Die Charaktere, allen voran Janies, haben seit dem letzten Band eine Entwicklung durchgemacht und sind ein wenig reifer geworden. Dennoch überschätzt Janie sich und begibt sich in gefährliche Situationen. Auch Carl hat sich weiterentwickelt, wobei er dann doch irgendwann wieder in sein altes Muster hineinrutscht. Janie und Carl heben ihre Beziehung in diesem Band auf eine neue Ebene, auf der es Spaß macht, die beiden zu beobachten. Captain Kominsky ersetzt Janie in ein einigen Situation die Mutter, während ihre eigentliche Mutter kaum Erwähnung in diesem Buch findet. So weit entfernt hat sich Janie von ihr. . Die Umschlaggestaltung des 266-Seiten starken Hardcovers ist wieder sehr einfach, aber wirkungsvoll: Der Hintergrund ist völlig schwarz, nur in der Mitte des Umschlags lässt eine Tür durch einen kleinen Spalt ein wenig Licht ins Dunkel eindringen. Auch der Buchtitel „DREAM“ ist in dieses helle Licht getaucht und ist, wie die Tür, in Spotlackoptik aufgedruckt. . „DREAM“ von Lisa McMann ist ein schöner zweiter Band der „WAKE“-Trilogie, der die eigenen Probleme neben Janies für ein paar Stunden ganz klein erscheinen lassen. Ihre Fähigkeiten sind besonders und anders, als es bisher in anderen Jugendbüchern gelesen habe, somit bietet diese Trilogie erfolgreich Abwechslung im derzeitigen Jugendbuch-Dschungel!

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  • Rezension zu "DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" von Lisa McMann

    DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
    Belladonna

    Belladonna

    21. February 2011 um 09:23

    Beschreibung: Janie ist ein Traumfänger, schon seit ihrer Kindheit hat sie die Fähigkeit in den Träumen anderer spatzieren zu gehen und die geheimsten Fantasien und die größten Geheimnisse und Laster anderer zu entdecken. Obwohl Janie ihre Traumfängerfähigkeiten zuerst als Balast, ja sogar Fluch ansieht lernt sie nun immer besser mit ihnen umzugehen und ihre Gabe für die Gerechtigkeit einzusetzen. Als ein anonymer Anruf auf sexuellen Missbrauch an Janies Highschool hinweist beschließt Janie zusammen mit der örtlichen Polizei in diesem Fall zu arbeiten, und als Lockvogel zu fungieren. Janies Freund Carl macht sich nun nicht nur wegen Janies Traumfängergabe sondern auch wegen der brenzligen Polizeiaktion große Sorgen. Meine Meinung: >>Dream. Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast<< ist der zweite Band aus Lisa McManns Wake Trilogie. Ohne Umschweife küpft das ca. 280 Seiten starke Büchlein an seinen Vorgänger an, man erfährt mehr über Janies Traumfängerfähigkeiten und verfolgt hautnah mit wie sich der schwere Weg von Janie gestaltet. Sie lernt zwar immer mehr mit ihrer Gabe umzugehen und nicht nur in Träume zu platzten sondern sie auch zu verändern, aber Janie macht auch eine unglaubliche Entdeckung in einem kleinen grünen Notizbüchlein, die ihrer Zukunftshoffnungen fast gänzlich zu zerstören scheint. Der Schreibstil von Lisa McMann ist wie im ersten Bad der Trilogie sehr einfach gehalten, dennoch hat die Art und Weise wie die Autorin Probleme und Gefühle auf den Punkt bringt etwas fesselndes und besonderes an sich. Schon nach einigen Kapiteln stecke ich so tief in den spannenden Ereignissen das >>Dream. Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast<< zu einem richtigen Pageturner mutiert. Die Charaktere sind treffend beschrieben ohne viele Schnörkeleien und dennoch konnte ich nicht anders als Janie und Carl in mein Herz zu schließen. Außer diesen beiden Hauptfiguren handeln viele weitere Nebenfiguren die jedoch nicht allzusehr ins Rampenlicht gestellt werden und daher nicht so deutlich ausgearbeitet sind. Einzig Mr. Durbin, der verdächtige Sexualtäter wird hervorgehoben und als sehr charmant, freundlich und attraktiv dargestellt. Der Autorin ist es glaubhaft gelungen einen symphatischen Charakter in ihre Geschichte einzubauen der im Laufe der Zeit sich doch noch als Widerling erweist. Außerdem transpotiert Lisa McManns Buch eine wichtige Aussage an Jugendliche die sich in der Alkohol- und Drogensucht verloren haben und setzt ein dickes Ausrufezeichen. Die Lovestory zwischen Carl und Janie gestaltet sich mit immer mehr Problemen und dennoch übermittelt die Autorin soviel Emotionen in ihren kurzen, prägnanten Sätzen das überdeutlich heraussticht wie sehr sich Janie und Carl trotz allem Ärger und Streit lieben. Mein Fazit: >>Dream<< ist eine actionreiche und emotional geladene Überraschungspakung die mich in ihren Bann gezogen hat!

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  • Rezension zu "DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" von Lisa McMann

    DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. February 2011 um 13:04

    Kurzbeschreibung: Manche Albträume enden nie! Träume, in denen man fliegen kann? Unsichtbar ist? Den sexy Mitschüler küsst? Das hat die siebzehnjährige Janie alles schon zur Genüge gesehen - in den Träumen anderer Menschen. Nun entdeckt sie, dass sie diese nicht nur sehen, sondern auch verändern kann. Als Janie in einen entsetzlichen Traum einer Mitschülerin hineingezogen wird, überschlagen sich die Ereignisse. Schlimmer noch: Janie erfährt endlich, was es mit ihrer Gabe auf sich hat. Und welcher Fluch auf den Traumfängern lastet. Eine Entdeckung, die sie sich in ihren schlimmsten Albträumen nicht hätte vorstellen können... Zur Autorin: Lisa McMann wollte seit der vierten Klasse Schriftstellerin werden. Mit ihrem ersten Roman "Wake" schaffte sie es direkt auf die New York Times Bestseller-Liste. Lisa McMann lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Arizona. Sie hält sich am Tisch fest und wird in Staceys Auto gesogen. Stacey fährt wieder wie eine Irre. Vom Rücksitz ertönt das Knurren und der Mann taucht auf, legt die Hände um Staceys Hals. (Seite 174) Rezension: Nachdem Janie und Carl am Ende des 1. Bands "Wake" der "Dream Catcher"-Trilogie ein Paar geworden sind, arbeiten sie nun gemeinsam für die Polizei, für die Janie mit ihren Traumfänger-Gaben ein richtiger Glücksgriff ist. Denn Janie kann sich dank dieser Gabe in anderer Leute Träume versetzen, diese positiv beeinflussen und gegebenenfalls wichtige Erkenntnisse aus diesen Träumen schließen. Der nächste Fall, der Janie und Carl in dem vorliegenden Band erwartet, hat es in sich: Ein Lehrer an ihrer Highschool soll Schülerinnen sexuell belästigen. Janie soll mit ihrer Gabe der Sache auf den Grund gehen und diesen Lehrer ausfindig machen, da noch nicht klar ist, um wen es sich dabei handelt. Janie stößt schon bald an ihre Grenzen und auch Carl macht ihr zunehmend Sorgen, denn er kommt sehr schwer damit klar, dass Janie sich an einige Lehrer heranmacht, um diesen Fall lösen zu können. Wie schon in "Wake" besteht auch "Dream" aus kurzen Abschnitten, die nach Datum und Uhrzeit unterteilt sind. An den Schreibstil von Lisa McMann, der manchmal etwas abgehackt daherkommt, muss man sich gewöhnen, doch aufgrund der Handlung ist man schnell in die Geschichte eingetaucht. "Dream" ist von der ersten Seite an spannend und diese Spannung hält auch bis zum Ende. Leider ist das Buch meiner Meinung nach (wie schon das erste) zu kurz geraten, denn es passieren auf den rund 270 Seiten so viele Dinge, dass man kaum zu Atem kommt, so überschlagen sich die einzelnen Ereignisse. Positiv anzumerken ist, dass die Charaktere Janie und Carl sich deutlich weiterentwickelt haben. Waren beide im ersten Band noch relativ oberflächlich geschildert, bekommen sie in "Dream" eine greifbare Tiefe, die sie mir als Leserin nun auch viel sympathischer macht und auch die Liebesgeschichte von beiden wird ausführlich und nachvollziehbar dargestellt. Das Grundthema, Janies Gabe als Traumfängerin, finde ich weiterhin sehr interessant und ich bin sehr gespannt auf den Abschluss der Trilogie: "Gone" ist bereits im gebundenen Original bei Simon Pulse im Februar 2010 erschienen, die broschierte Ausgabe im Januar 2011. Wann eine deutsche Übersetzung vorliegen wird, steht noch nicht fest. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist passend zu dem ersten Band gestaltet, diesmal in einem goldgelben Ton, im Vordergrund ist eine angelehnte Tür zu sehen, durch deren Spalt ein schmaler Lichtstreifen das dominierende Schwarz des Covers durchbricht. Warum allerdings der vorliegende deutsche Titel einen neuen englischen Namen bekommt und keinen deutschen, was wohl immer mehr in Mode zu kommen scheint, bleibt mir wiederum ein Rätsel. Fazit: "Dream" fasziniert durch sein Grundthema, durch seine Spannung und die Liebesgeschichte - ein würdiger und meines Erachtens noch spannenderer Nachfolger von "Wake". Wertung: 4 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" von Lisa McMann

    DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
    Rahel1102

    Rahel1102

    27. January 2011 um 10:10

    Inhalt: Janie arbeitet mit Care als Drogenfahnder an ihrer Highschool. Carl der mit seinem Charme vertrauen zu den Schüler bekommt und Janie die in deren Träume verbotendes wie Drogen versucht zufinden. Wegen einem größeren Auftrag müssen beide ihre Beziehung geheimhalten. Nur die Polizei und Capitain Fran Kamisky weiß davon und hat einen neuen Auftrag für die beiden. Bei der Anonymen Hotline Crimebuster sind zwei Anrufe eingegangen die auf Missbrauch von Schülern hindeuten. Janie soll heraus finden welcher Lehrer seine Schüler missbraucht, aber Carl ist da gegen weil es zugefährlich ist. Beide geraten immer wieder aneinander, vorallem da Janie immer mehr Probleme hat nach den Träumen z.B. sich wieder zubewegen oder wieder sehen zukönnen. Und auch Carl eigene Vergangenheit, in der sein Vater in angezündtet hatte, macht ihn zuschaffen. Carl ist extrem Besitztergreifend und schämt sich für seinen Narben. Janie gibt ihm zuverstehen, dass es nicht so sein muss und arbeitet mit Carl daran. Als dann auch noch der Chemielehrer Mr. Durbin, Janie anfängt anzubaggern wissen beide das sie wohl den richtigen haben. Auf seine halbjährlichen Party will die Polizei mit Janie Durbin überführen, aber sie gerät selber in Gefahr... Fazit: Das ist nun der zweite Teil nach Wake. Leider hat es ewig gedauert und so sollte man, den ersten vorab noch mal lesen, da es schwer zuverstehen ist. So selber ist die Serie spannden und ich hoffe der dritte Teil, den es schon in englisch gibt lässt nicht so lange auf sich warten....

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