Lisa McMann SLEEP - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast

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Inhaltsangabe zu „SLEEP - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast“ von Lisa McMann

Nackt durch die Stadt gehen? Aus einem Hochhaus stürzen? Den sexy Mitschüler küssen? All das hat die 17-jährige Janie schon erlebt. Und zwar in den Träumen anderer Leute, in die sie hineingezogen wird. Janie ist Traumfängerin. Dabei wäre sie am liebsten ein ganz normaler Teenager und würde gerne viel mehr Zeit mit ihrem Freund Carl verbringen. Doch dann erhält sie die Nachricht, dass ihr Vater im Koma liegt. Ihr Vater, den sie noch nie gesehen hat! Als sie ihn im Krankenhaus besucht, wird sie in seine wirren Komaträume gerissen und kann sich nur mit viel Mühe daraus befreien. Sie beginnt Nachforschungen anzustellen, um mehr über diesen fremden Mann zu erfahren.

Nicht der beste Teil der Reihe. Alle Handlungsstränge finden jedoch einen Abschluss, wenn auch nicht sehr zufriedenstellend.

— Lelana
Lelana

Das Buch ist gut gelungen dennoch fand ich das Ende ein wenig schade. Die ersten beiden Teile haben mir besser gefallen:)

— lottabaer
lottabaer

Wirklich nicht schlecht, muss aber im Vergleich zu seinen Vorgänger-Bänden einstecken ... SCHADE!

— Seelen
Seelen

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    SLEEP - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
    Ninni89

    Ninni89

    02. November 2014 um 12:45

    "Henry Feingold.", wiederholt Janie. Der Name klingt leer. Er hat keine Bedeutung für sie. Er klingt nicht so, wie sie sich den Namen ihres Vaters vorgestellt hat.  Nackt durch die Stadt gehen? Aus einem Hochhaus stürzen? Den sexy Mitschüler küssen? All das hat die 17-jährige Janie schon erlebt. Und zwar in den Träumen anderer Leute, in die sie hineingezogen wird. Janie ist Traumfängerin. Dabei wäre sie am liebsten ein ganz normaler Teenager und würde gerne viel mehr Zeit mit ihrem Freund Carl verbringen. Doch dann erhält sie die Nachricht, dass ihr Vater im Koma liegt. Ihr Vater, den sie noch nie gesehen hat! Als sie ihn im Krankenhaus besucht, wird sie in seine wirren Komaträume gerissen und kann sich nur mit viel Mühe daraus befreien. Sie beginnt Nachforschungen anzustellen, um mehr über diesen fremden Mann zu erfahren. Bald stellt sich heraus, dass auch er ein Traumfänger ist! Kann er Janie helfen, dem Fluch zu entkommen, der auf den Traumfängern lastet?  Das Cover des Taschenbuchs ist schlicht und in der Art und Weise der Vorgängerbände gestaltet. Es passt sich den anderen Teilen an und ist so gut als Teil der Reihe zu erkennen. Die Schlichtheit gefällt mir zwar, täuscht aber über den doch eher schlechten Inhalt hinweg. Der dritte Teil der „WAKE“-Trilogie von Lisa McMann setzt zeitlich kurz nach den Ereignissen von Band zwei an. Die Geschichte dreht sich diesmal hauptsächlich im Janies inneren Kampf um die Entscheidung, die sie zu fällen hat. Entweder ein Leben mit Carl, in dem sie geliebt wird, oder völlige Isolation, dafür kann sie ihr Augenlicht und die Funktion ihrer Hände behalten. Leider schaffte Lisa McMann nicht diese tiefgehende Zerrissenheit in irgendeiner Form zum Ausdruck zu bringen. Auf den wenigen Seiten entfalteten sich die Charaktere deutlich zu wenig und es konnte keine Tiefe aufgebaut werden. Es wirkte fast ein Wenig lieblos. Der Schreibstil der Autorin war schon in den ersten beiden Büchern gewöhnungsbedürftig und so ist es auch dieses Mal wieder. Das Buch ist in Tage unterteilt und die Tage nochmal in verschiedene Uhrzeiten. Im Prinzip liest es sich wie ein Tagebuch, allerdings schaut man von außen auf das Geschehen, denn wir haben trotzdem einen auktorialen Erzählstil. Zwar gibt es durchaus großartige Bücher in solch einer Form, doch Lis McMann verpasst es ihren Erzähler auch einen Überblick schaffen zu lassen. Man erfährt nichts über die Umgebung oder die Personen, die handeln. So fühlt man sich als Leser beständig außenvor. Die Protagonisten bleiben, wie auch in den ersten beiden Teilen leider sehr blass, weil sie einfach keinen Raum haben um sich zu entfalten. Janie kämpft mit sich selbst und vertraut sich auch niemandem an. Sie frisst alles in sich herein und wird dadurch ziemlich zickig und nervig. Zwar setzt die Autorin neue Akzente, indem auch Janies Mutter in den Mittelpunkt rückt, doch leider bleibt trotzdem alles eher angeschnitten und wirkt lieblos.  Insgesamt knüpft der Band am alten Handlungsstrang an, doch leider haben sich auch die alten Schwächen wieder in das Buch geschlichen. Leider bleiben die Charaktere farblos und eindimensional und die Handlung eher pfad. Wer die ersten Bände gelesen hat, sollte sich auch den letztn vornehmen, ansonsten ist die Geschichte weniger zu empfeheln.  Aussehen: ♥♥♥♥  Charaktere: ♥  Spannung: ♥♥  Schlüssigkeit: ♥♥♥  Originalität: ♥♥♥  Emotionale Tiefe: ♥♥  Schreibstil: ♥

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  • Die letzte Entscheidung

    SLEEP - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
    BlueNa

    BlueNa

    20. April 2014 um 19:01

    Janie verbringt erholsame Ferientage zusammen mit Carl am See, als sie einen beunruhigenden Anruf von Carrie erhält, dass sie Janies Mutter ins Krankenhaus bringen müsste. Janie und Carl brechen sofort auf, doch was sie im Krankenhaus erwartet, damit hätte Janie nie gerechnet. Ihr Vater, den sie bisher nicht kennt, liegt im Koma. Sobald sie sein Krankenzimmer betritt, wird sie in einen grässlichen Traum hineingezogen, aus dem sie sich nur mühsam befreien kann. Ihr Vater bittet sie um Hilfe, doch Janie weiß nicht, wie sie ihm helfen kann. Außerdem muss sie sich noch um eine andere Sache kümmern: Die Entscheidung für ein Leben mit Carl oder Isolation, dafür aber mit Augenlicht und körperlich unversehrt. Wie wird Janie sich entscheiden? Der dritte Teil der „WAKE“-Trilogie von Lisa McMann setzt zeitlich kurz nach den Ereignissen von Band zweit an, in denen Janie und Carl als Drogenfahnder unterwegs waren. Die Geschichte dreht sich diesmal hauptsächlich im Janies inneren Kampf um die Entscheidung, die sie zu fällen hat. Entweder ein Leben mit Carl, in dem sie geliebt wird, oder völlige Isolation, dafür kann sie ihr Augenlicht und die Funktion ihrer Hände behalten. Leider war mit Janies Ringen mit sich selbst nicht intensiv genug, zumal da auch noch die Sache mit Janies Vater hinzukommt und das Buch gerade mal 240 Seiten umfasst. Die Figuren haben einfach keinen Raum sich zu entfalten und ihre Geschichte zu erzählen, was wirklich schade ist. Der Schreibstil der Autorin war schon in den ersten beiden Büchern gewöhnungsbedürftig und so ist es auch dieses Mal wieder. Das Buch ist in Tage unterteilt und die Tage nochmal in verschiedenen Uhrzeiten. Im Prinzip liest es sich wie ein Tagebuch, allerdings schaut man von außen auf das Geschehen, denn wir haben trotzdem einen auktorialen Erzählstil. Was bei dieser Erzählweise aber zu kurz kommt, sind Beschreibungen von Umgebungen oder Personen. Man erfährt zwar, wer etwas tut, doch das Drumherum bleibt im Dunkeln. Die Protagonisten bleiben, wie auch in den ersten beiden Teilen leider sehr blass, weil sie einfach keinen Raum haben um sich zu entfalten. Janie kämpft mit sich selbst und vertraut sich auch niemandem an. Sie frisst alles in sich herein und wird dadurch ziemlich zickig und nervig. Ich habe Carl bewundert, wie er mit Janies Launen umgeht und so manche Tiefschläge scheinbar mühelos wegsteckt. Er ist eine Seele von Mensch und liebt Janie bedingungslos. Ich hätte mir gewünscht, dass er ihr in manchen Situationen mehr Paroli bietet. Dieses Mal ist auch Janies alkoholkranke Mutter Dorothea mehr in den Mittelpunkt gerückt, was ich sehr interessant fand. Das Cover des Taschenbuchs ist schlicht und in der Art und Weise der Vorgängerbände gestaltet. Der Hintergrund ist tiefschwarz und es ist eine kleinen brennende, grüne Kerze in der Mitte zu sehen. Auch der Titel ist in Grüntönen gehalten, verblasst aber nach oben hin. Die Schlichtheit gefiel mir schon bei den Vorgängerbüchern gut. Fazit: „SLEEP – Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast“ von Lisa McMann ist der abschließende dritte Teil der „WAKE“-Trilogie und knüpft an die Vorgängerbände an, was die Geschichte anbetrifft, aber auch die Schwächen. Wer eine komplexe Geschichte um Traumfänger erwartet ist hier völlig falsch, es ist höchstes ein Buch zum Zwischendurchlesen, wenn man sein Gehirn nicht anstrengen will. Aufgrund der oben genannten Kritikpunkte vergebe ich nur drei von fünf Sternen.

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  • Kein guter Abschluss

    SLEEP - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
    LineLine

    LineLine

    24. May 2013 um 11:49

    Ich finde es schade, dass das Buch nicht dort anfängt, wo das zweite Buch mit einem Cliffhanger endet, sonder eine Woche danach. Da hätte sich die Autorin den Cliffhanger auch sparen können. Im Gegensatz zu den anderen Büchern passiert in diesem Teil nicht so viel. Es wirkt auf mich etwas langgezogen und ist damit nicht wirklich spannend. Durch die Beerdigung war dieser Teil etwas emotionaler als die anderen beiden. Ich hätte mir für den Abschluss der Reihe ein etwas weniger offenes Ende gewünscht. Es hat mich irgendwie enttäuscht. Nach dieser Reihe werde ich kein weiteres Buch der Autorin mehr lesen.

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  • Ein emotionaler Trilogieabschluss!

    SLEEP - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
    Belladonna

    Belladonna

    09. April 2013 um 15:17

    Beschreibung Die siebzehnjährige Janie ist Traumfängerin. Am liebsten wäre sie ein ganz normaler Teenager, mit ganz normalen und gewöhnlichen Problemen. Doch sie wird in die Träume anderer Menschen hineingezogen ohne das sie daran etwas ändern kann. Außerdem bereitet ihr ihre alkoholkranke Mutter immer mehr Sorgen. Dabei wünscht sich Janie nichts sehnlich als ein ganz normaler Teenager zu sein und ihre Zeit mir ihrem Freund Carl zu verbringen. Um das zu tun fährt sie mit Carl und ihren Freunden zum campen. Doch die schöne Zeit währt nicht lange, Janie erhält die Nachricht, dass ihr Vater, den sie noch nie kennen gelernt hat, im Koma liegt. Als Janie ihn im Krankenhaus besucht wird sie in einen seiner Komaträume gerissen und kann sich kaum daraus befreien. Neugierig geworden stellt sie Nachforschungen an um mehr über ihren Vater zu erfahren. Schon bald findet Janie heraus, dass auch er ein Traumfänger ist und sie hofft das er ihr helfen kann dem Fluch zu entkommen… Meine Meinung “Sleep – Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast” ist der letzte Band aus Lisa McManns Jugendbuch Trilogie. Die Geschichte um die Traumfängerin Janie beginnt etwas langsam und erst nach und nach findet man sich in den Abschlussband der Trilogie ein. Erst als Janie von ihrem Vater erfährt, der nun im Koma liegt, nimmt die Hanldung etwas an Fahrt auf und als Janie beginnt mehr über ihren Vater herauszufinden wird es auch endlich etwas spannender! Sie findet schnell heraus das ihr Vater auch ein Traumfänger ist und möchte unbedingt herausfinden wie sie dem Fluch entgehen kann. Verzweifelt versucht Janie zwischen ihren beiden Möglichkeiten abzuwägen, soll sie bei Karl bleiben, erblinden und verkrüppelte Hände in Kauf nehmen oder ein Leben in Isolation vorziehen? Als sich Janie endlich zu einem Entschluss durchringt und alle Brücken abbricht stößt sie auf eine ausschlaggebende Tatsache… Der letzte Band dieser Trilogie ist genauso emotionreich und aufwühlend wie seine Vorgänger! Der besondere Erzählstil von Lisa McMann passt hervorragend zur Geschichte und verleiht dem Buch eine ganz eigene Aura. Ich für meinen Teil mochte diese Trilogie total gerne. Für den Abschluss hätte ich mir vielleicht etwas mehr erwartet, dennoch hatte die Geschichte etwas an sich, dass mich das Buch nicht aus der Hand legen ließ. Deshalb vergebe 4 von 5 Grinsekatzen. Information zur Reihe 1. 2009 Wake – Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast 2008 Wake 2. 2010 Dream – Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast 2009 Fade 3. 2013 Sleep – Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast 2011 Gone Cover Deutsche Cover: Englische Cover: Fazit Ein emotionaler Trilogieabschluss! ------------------------------------------------------------ © Bellas Wonderworld; Rezension vom 13.03.2013

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  • Rezension zu "SLEEP - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" von Lisa McMann

    SLEEP - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. February 2013 um 17:19

    Kurzbeschreibung: Nackt durch die Stadt gehen? Aus einem Hochhaus stürzen? Den sexy Mitschüler küssen? All das hat die 17-jährige Janie schon erlebt. Und zwar in den Träumen anderer Leute, in die sie hineingezogen wird. Janie ist Traumfängerin. Dabei wäre sie am liebsten ein ganz normaler Teenager und würde gerne viel mehr Zeit mit ihrem Freund Carl verbringen. Doch dann erhält sie die Nachricht, dass ihr Vater im Koma liegt. Ihr Vater, den sie noch nie gesehen hat! Als sie ihn im Krankenhaus besucht, wird sie in seine wirren Komaträume gerissen und kann sich nur mit viel Mühe daraus befreien. Sie beginnt Nachforschungen anzustellen, um mehr über diesen fremden Mann zu erfahren. Bald stellt sich heraus, dass auch er ein Traumfänger ist! Kann er Janie helfen, dem Fluch zu entkommen, der auf den Traumfängern lastet? Zur Autorin: Lisa McMann wollte seit der vierten Klasse Schriftstellerin werden. Mit ihrem ersten Roman Wake schaffte sie es direkt auf die New York Times Bestseller-Liste. Lisa McMann lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Arizona. Meine Meinung kurz & knapp: Mit Sleep endet nun die Trilogie um die Traumfängerin Janie Hannagan, die mich anfangs recht begeistern konnte. Leider war der 3. Teil nun leider nicht mehr das, worauf ich mich gefreut hatte. Hatten die ersten beiden Bände durch Janies Gabe einer Traumfängerin und auch Spannung noch etwas zu bieten, ist der 3. Teil eher eine Enttäuschung, denn Spannung sucht man hier wirklich vergebens. Vielmehr lernt Janie nun ihren Vater kennen, den sie nie zuvor gesehen hat und der im Sterben liegt. Somit gerät Sleep nun eher in die Schiene einer dramatischen Familiengeschichte und Janies Gabe gerät zusehends in den Hintergrund. Dank Lisa McManns Schreibstil ist das Buch allerdings schnell gelesen, denn manche Abschnitte enthalten nur einen Satz. Das mögen vielleicht viele Leser als zu abgehackt ansehen, doch empfand ich diesen Stil für die Dream Catcher-Reihe als passend. Auch das Paar Janie und Carl konnten mich trotz der etwas lahmenden Story wiederum begeistern, da sie recht authentisch miteinander agieren und auch Janies Sorge um ihre alkoholkranke Mutter wirkt glaubhaft. Somit wird Lisa McManns Trilogie bei mir leider nicht so sehr in guter Erinnerung bleiben, da sie meiner Meinung nach auf diesen 3. Teil gut hätte verzichten können. Janies Potenzial als Protagonistin wurde hier in keinster Weise ausgenutzt, da hätte man im abschließenden Band weitaus mehr draus machen können. Schade!

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