Lisa McMann WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast

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Inhaltsangabe zu „WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast“ von Lisa McMann

Träume, in denen man nackt durch die Stadt geht? Aus einem Hochhaus stürzt? Das hat die 17-jährige Janie alles schon erlebt ═ doch nicht in ihren eigenen Träumen. Nein, in den Träumen Fremder. Wann immer jemand in ihrer Umgebung einschläft, kann sie seine Träume sehen. Nur kann sie niemandem davon erzählen, niemand würde ihr glauben. Und so lebt sie mit einer Gabe, die sie nicht will und die sie nicht kontrollieren kann. Bis sie in einen Albtraum gezogen wird, der ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt ...

Kein Buch, dass einem nachts den Schlaf raubt, der Titel wird eher Programm wenn man versucht, nicht einzuschlafen.

— wordworld

Was man in diesem Buch NICHT finden wird: Wortmalerei, Sinn und Tiefe.

— Larissa_Schira

Ein Buch, das es honoriert, wenn man sich auf den ungewöhnlichen Stil einlässt!

— Kidakatash

Endlich mal wieder was anderes mit einer tollen Idee und einem einzigartigen Schreibstil *-*

— msanne

Nettes Buch. Kann man lesen, muss man aber nicht^^

— Yomi

Richtig, richtig cool :D

— GingerNight

Super tolles Buch.Schöne Idee! Nur der Schreibstil ist manchmal etwas verwirrend:)

— cherie950

Tolles Buch, aber nicht mein Stil

— Thriller-Fan007

Tolle Geschichte , nur der Schreibstil ist etwas speziel .

— Raindrops

Der Stil ist vllt etwas gewöhnungbedürftig, trotzdem hat mir das Buch sehr gur gefallen!

— Moonlightgirl

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  • Diagnose: Übersetzungsschwäche mit Hang zur Todessehnsucht

    WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast

    wordworld

    21. September 2017 um 18:19

    Allgemeines: Titel: Wake - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hastAutor: Lisa McMannVerlag: Boje (3. August 2009)Genre: ThrillerISBN-10: 3414822334ISBN-13: 978-3414822338ASIN: B004ROTA8SSeitenzahl: 221 SeitenPreis: 4,99€ (Kindle-Edition)12,95€ (gebundene Ausgabe)8,99€ (Taschenbuch)  Inhalt: "Du bist nicht allein, wenn du träumst ..." Nackt durch die Stadt gehen? Sich aus einem Hochhaus stürzen? Die hübsche Nachbarin küssen? Das hat die siebzehnjährige Janie alles schon zur Genüge gesehen - in anderer Menschen Träume. Wann immer jemand in ihrer Umgebung einschläft, kann sie seine Träume sehen. Nur kann sie niemandem davon erzählen, denn keiner würde ihr glauben. Und so lebt sie mit einer Gabe, die sie nicht will und die sie nicht kontrollieren kann. Doch dann wird sie in einen Alptraum gezogen, der ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. Zum ersten Mal ist Janie mehr als nur die Zuschauerin eines Traums. Sie ist mittendrin... Bewertung: Träume sind etwas Seltsames, Unbegreifliches, was mich aber schon immer sehr interessiert hat. Was passiert genau, wenn wir träumen? Was geht in unseren Gehirnen vor, wenn wir uns in diesem Zustand zwischen wachen und schlafen befinden? Die Wissenschaft kann nun nach und nach ein paar antworten geben, was dieses Buch aber aus diesem Thema macht, ist viel interessanter. Eine wirklich gute Idee, Träume zum Dreh- und Angelpunkt einer Geschichte zu machen, dachte ich bei mir und lieh mir alle drei Bände aus meiner städtischen Bibliothek aus. Eigentlich hat mich die Handlung gefesselt und auch interessiert, trotzdem konnte mich dieses Buch alles in allem aber nicht so ganz überzeugen. "Ich werde in die Träume anderer Leute gesogen. Ich kann nichts dafür. Ich kann es nicht ändern. Es macht mich verrückt." Das Buch ist in einer Art Tagebuchform geschrieben, die Daten und die Uhrzeit sind jeweils für ein Ereignis angegeben. Der Nachfolger des Buches heißt im englischen Original "Fade" und erhielt im deutschen den Titel "DREAM - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast". Das dritte Buch der Serie "Gone" erschien in Deutschland unter dem Titel "SLEEP - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast". Die kurze Geschichte um die siebzehnjährige Janie Hannagan und ihre Fähigkeit anderer Leuten Träume zu sehen stieg direkt nach der Veröffentlichung in die New York Times-Bestsellerliste für Kinderbücher auf und erhielt zahlreiche Auszeichnungen für jugendliche Literatur. Warum ich das bei der deutschen Übersetzung absolut nicht nachvollziehen kann, versuche ich euch nun zu erklären! Das Cover finde ich eigentlich gar nicht so schlecht. Zusehen ist ein zerwühltes Bett, dessen dunkle Ränder in das schwarz des Covers auslaufen. Mittig ist ein kalter bläulicher Light-Spot auf ein Kissen gerichtet. Darüber steht in leuchtenden Reklamebuchstaben der Titel mitsamt Untertitel. Soweit so gut. Das Bett passt zum Thema, der Titel passt, die kalte Atmosphäre, die durch das Licht erzeugt wird, passt auch. Den Klapptext finde ich zwar ansprechend, aber ein wenig zu nichtssagend formuliert. Über die wirkliche Richtung der Handlung wird hier kein Wort verloren - eine durchaus wichtige Information, wie ich finde, denn wenn ich gewusst hätte, dass wir es hier mit einem fantastisch aufgepeppten Lebenslauf eines Mädchens zu tun haben, hätte ich mir das mit dem Lesen vielleicht anders überlegt... Doch beginnen wir am Anfang: Erster Satz: "Janie Hannagan fällt das Mathematikbuch aus der Hand." Die siebzehnjährige Janie führt ein recht bescheidenes Leben und bis auf ihr Bestreben, normal zu sein, ist an ihr nichts normal oder durchschnittlich. Ihre Mutter ist alkoholsüchtig und schert sich wenig um ihre Tochter, einen Vater gibt es nicht. Sie träumt davon, einmal ein besseres Leben zu haben als ihre Mutter. Darum arbeitet sie hart darauf hin ein Stipendium für ein College zu bekommen, um endlich von zu Hause wegzukönnen und arbeitet in einem Pflegeheim um ein wenig Geld zu verdienen. Doch egal, was sie tut ist da immer ihre Fähigkeit, die tief in ihrem Inneren schlummert und sie ständig daran erinnert, dass sie anders ist als andere: Sobald in Janies Nähe jemand einschläft und träumt, wird Janie in diesen Traum gesogen und muss ihn mitansehen. Dadurch kann sie nachts nur alleine in einem Zimmer schlafen, dessen Fenster geschlossen sind. Auch in der Schule hat sie es sehr schwer, da Viele während der Stunden immer wieder einnicken und Janie dadurch ganz abwesend wird. Bei schrecklichen Albträumen kann man ihr äußerlich sogar ansehen, was sie miterleben muss. Sieht Janie nämlich einen solchen Traum, wird sie von Anfällen heimgesucht, sodass Augenzeugen sie immer für verrückt und krank erklären.Für Janie ist ihre "Gabe" eine große Belastung, weil sie niemandem davon erzählen kann. Während der Busfahrt zu einem Schulausflug werden Janies Anfälle jedoch von jemandem beobachtet - von Carl, einem stillen Jungen, der sich sonst kaum mit jemandem unterhält. Und Janie bleibt fast nichts anderes übrig, als ihm alles anzuvertrauen. Einerseits fühlt sich Janie irgendwie gut und sicher damit, Carl von ihrer Fähigkeit zu erzählen, andererseits hat sie aber auch ein komisches Gefühl im Magen. Sie kennt Carl nicht, und er hat Geheimnisse vor ihr, die er ihr nicht erzählen will. Was verbirgt Carl? Hat es etwas mit dem schrecklichen Albtraum zu tun, den er immer hat? Kann Janie ihm vertrauen? Was ein wenig unkonventionell und außergewöhnlich klingt und sich Großteils auch recht spannend präsentiert, wird jedoch durch den geringen Umfang, die wenigen Details und eine überhastete Haupthandlung recht bald in den Dreck gezogen. Die etwas über 200 -in nicht gerade kleiner Schrift bedruckten- Seiten, auf denen sich durch die Datums- und Uhrzeiteinschübe auch noch häufig große unbeschrieben Flächen finden, sind schnell gelesen und werden beendet, bevor die Story wirklich Eindruck schinden kann. So ist das Buch von Anfang bis Ende ein wenig überhastet und bleibt recht oberflächlich - selbst für einen Trilogie Auftakt. "Janie lässt das Buch auf dem Tisch liegen und geht leise hinaus. Sie schaltet das Licht aus, schließt die Tür und lässt Miss Stubin Zeit für Zweisamkeit mit ihrem Soldaten. Bevor er stirbt. Und sie nie wieder die Gelegenheit dazu hat." Nachdem man kurz in der Gegenwart verweilt, um einen ersten Eindruck von der Protagonistin Janie zu bekommen, erfahren wir langsam ihre Vorgeschichte. Der Erzähler berichtet, wie Janie als Kind zum ersten Mal in einen fremden Traum hinein gezogen wurde und wie dies schließlich immer öfter passierte, bis sie selbst einen Schlussstrich zieht und beschließt, sich besser über ihre Gabe zu informieren, die sie sonst nur verdrängt und versteckt hatte. Durch die sich schnell entwickelnde Liebensgeschichte, die bei einem Jugendroman natürlich nicht fehlen darf *genervt seufz* bahnt sich dann auch noch die Entwicklung in einen Kriminalfall ein, bevor sich Janie überhaupt mit sich selbst und ihrem Problem beschäftigen kann - das war mir dann etwas zu Viel. Nichtsdestotrotz wurde ich eigentlich recht gut von der Geschichte gefesselt, auch wenn ich mich an einigen Details gestört habe. Zwischenzeitlich rätselt man ganz schön herum, was hinter Carls großem Geheimnis steckt, auch wenn die Auflösung dann weniger spektakulär ist, als ich dachte und will unbedingt wissen, wie die ganze Geschichte ausgehen wird, was von den unheilschwangeren Träumen noch unterstrichen wird. Insofern entsteht schon eine gewisse Atmosphäre, die jedoch von einer konstanten hinreichend zerstört wird: Dem Schreibstil. "Darf ich es dir erklären?""Nein". Sie legt auf.Wartet.Gießt sich ein Glas Milch ein.Trinkt es.Flucht.Löscht das Licht in der Küche.Geht ins Bett." Ich bin eigentlich schon recht tolerant was Außergewöhnliches angeht, doch dieser Stil hat bei mir den feinen Grad zwischen ungewöhnlich und absonderlich klar überschritten. Ich glaube wir haben es hier mit einem der Bücher tun, die unter der Übersetzung aus dem Englischen wirklich leiden müssen. Authentische, unkonventionelle Sprache, die im Original vielleicht verblüffen kann, sorgt hier für genervte Augenroller und Kopfschütteln. Ihr nüchterner Erzählstil in Präsens, welcher manchmal den Eindruck vermittele, man lese eine Abfolge von Janies Handlungen ist wohl schon so gewöhnungsbedürftig, doch die vielen abgehackten Sätze und teils seltsam formulierten, zusammenhangslos in den Raum geworfenen Beschreibungen machen das Versinken in der Handlung fast unmöglich. Hier ist mir mal wieder klar aufgefallen, wie unbewusst entscheidend eine Art, die Handlung zu präsentieren doch für ein Buch sein kann. Man kann kaum eine richtige Verbindung zu den Charakteren aufbauen, auch wenn diese eigentlich viel Potential hätten. Apropos Charaktere und Übersetzung: Warum musste aus dem englischen Cable eigentlich ein Carl werden? *Augengeroll, Kopfgeschüttel, genervter Seufzer, grrrrrr* Das Ende schließt dann eigentlich alle offenen Fragen gut ab, auf einen finalen Showdown können wir aber nur verzweifelt hoffen. So wirken auch die letzten Sätze wie das ganze Buch ein wenig lustlos und unfertig. Sehr schade! Fazit: Von mysteriös-romantisch-spannenden Momenten, die ich mir von diesem Buch erhofft hatte, war nicht viel zu spüren, trotzdem habe ich dem zweiten und dritten Teil dieser Reihe eine Chance gegeben und mich grundsätzlich recht gut amüsiert. Dennoch: Kein Buch, dass einem nachts den Schlaf raubt, der Titel wird eher Programm wenn man versucht, nicht einzuschlafen. Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei: www.w0rdw0rld.blogspot.com

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  • Derbe Enttäuschung

    WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast

    Larissa_Schira

    12. March 2017 um 23:01

    Vorweg möchte ich erwähnen, dass ich mir das Buch bereits vor Jahren gekauft habe und beim Ausmisten in einem Stapel ungelesener Jugendbücher wiedergefunden habe. Da es relativ dünn ist, habe ich mich dazu hinreißen lassen, es zu lesen, was auch innerhalb weniger Stunden erledigt war.Leider habe ich mir etwas völlig anderes erhofft. Wovon das Buch genau handelt, kann ich auch nach dem Lesen noch nicht genau sagen. Da ist Janie, die Träume anderer Menschen in ihrer Nähe sehen kann. Träume, die entweder schreckliche Alpträume sind oder von Sex handeln. Andere Träume scheint die Autorin wohl noch nie gehabt zu haben. Nebenbei gibt es noch eine kleine Liebesgeschichte und viele kleine Nebenereignisse. Ein roter Faden fehlt für mich jedoch völlig, von vielen unlogischen Handlungen der Protagonisten ganz zu schweigen.Irritiert haben mich auch die vielen Zeitsprünge am Anfang. Durch die sehr kurzen, wild zusammengewürfelten Abschnitte musste man sich sehr konzentrieren und teilweise nachrechnen, um zu wissen, wo man sich handlungstechnisch gerade genau befindet. Das hat sich im Laufe des Buches zum Glück gegeben, jedoch trat hier ein neues Problem auf: Ich konnte bei einzelnen Abschnitten kaum mehr unterscheiden, ob Janie nun in einem Traum gefangen ist oder die Handlung wirklich stattfindet. Hier wären kleine Überschriften oder indirekte Hinweise hilfreich gewesen.Was mich jedoch am meisten enttäuscht hat, war der Schreibstil der Autorin. Es tut mir leid das zu sagen, weil ich mir sicher bin, dass sie sich mit ihrem Werk viel Mühe gegeben hat, aber ich habe noch nie ein Buch mit so schlechten, platten Formulierungen und so unlebendiger Handlung und Charakteren gelesen. Durch kurze, abgehackte Sätze und das Fehlen jeglicher Beschreibungen kommt nicht der geringste Funke von Atmosphäre auf. Selbst die wichtigste Person des Buches, Janie, bleibt für den Leser eine völlig neutrale, undurchsichtige Person. Hier ein kurzer Auszug von S. 108, um deutlicher zu zeigen, wie man sich den Schreibstil der Autorin vorstellen kann:"Darf ich es dir erklären?""Nein". Sie legt auf.Wartet.Gießt sich ein Glas Milch ein.Trinkt es.Flucht.Löscht das Licht in der Küche.Geht ins Bett.Kuez gesagt: Die Grundidee der Geschichte finde ich genial. Es hätte so viel Potential darin gesteckt. Alleine ein toller Schreibstil, umschreibend und mit Worten malend, hätte dazu beitragen können, dieses Buch zu retten. Leider ist hier aber genau das Gegenteil passiert und er hat die Geschichte für mich sogar noch weiter zerstört. Wäre das Buch nicht so kurz gewesen, hätte ich es vermutlich nicht einmal zu Ende gelesen. Sehr schade! Aber für mich leider alles andere als empfehlenswert.

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  • it WAKEs a lot of emotions

    WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast

    Kidakatash

    31. August 2016 um 11:33

    Wake (erwachen) heißt der erste Band der Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast Trilogie von Lisa McMann. Janie Hannagan ist acht, als es ihr das erste Mal passiert: Sie wird in einen fremden Traum gezogen, mitten am Tag. Das Mädchen hat niemanden, mit dem sie darüber reden kann, denn ihre Mutter liebt den Alkohol mehr als sie, und viele Freunde hat sie auch nicht. Mit 16 besteht das Problem nach wie vor, und es wird alles noch schlimmer... Die 219 Seiten lange Geschichte ist anfangs im Berichtstil gehalten, nach und nach werden aber mehr Adjektive verwendet. Doch Datum und Zeitangabe künden weiterhin Abschnittswechsel an. Ab und zu ist eine Art Kapitelüberschrift eingepflegt. Es ist ein sehr eigenwilliger Stil, an den ich mich zunächst gewöhnen musste. Aber ich habe mich darauf eingelassen und wurde nicht enttäuscht: Janies Geschichte zog mich hinein, sodass ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter ging. Ich habe nicht mitgezählt, wie oft die Tränen zu fließen begannen, aber ihr seht schon daran, dass es trotz seiner Kürze ein wirklich ergreifendes Buch ist. Wake lässt uns hinterfragen, wie wir mit Mitmenschen umgehen wollen, es lässt uns unsere Art zu träumen überdenken. Das Buch ist vom Grundtenor her traurig und düster. Und trotzdem bleibt für mich vor allem Bewunderung für dieses Mädchen, das so hart arbeitet, um den eigenen Weg zu gehen.

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  • Erstes Buch der Wake-Trilogie

    WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast

    Yomi

    11. December 2015 um 15:54

    Es handelt sich um das erste Buch einer Trilogie! Story: Also, die Story an sich ist wirklich gut. Die Idee das jemand die Gabe besitzt, in andere Träume gesaugt zu werden klingt erstmal sehr spannend. Zu Beginn des Buches, waren es eher lustige oder peinliche Träume. Manchmal auch Träume zu traumatischen Ereignissen. Diese Träume und wie sie beschrieben wurden, gefiel mir ziemlich gut. Später kam auch ein Albtraum hinzu, der meiner Meinung nach extrem harmlos war. Ehrlich. Bei dem originalen Klappentext, hatte ich mit einem grausigen Albtraum gerechnet. Aber gut, vielleicht bin ich auch einfach härteres gewohnt und deswegen kam mir dieser Albtraum eher weniger schrecklich vor. Ehrlich gesagt hatte ich mir allgemein auch was ganz anderes von der Geschichte erhofft. Ich hätte mit Killern gerechnet oder das jemand versuchen würde Janie im eigenen Traum zu töten, oder sonstiges spannende Ereignisse, aber die Story geht eine ganz andere Richtung. Meiner Meinung nach, ist es eine Story über das erwachsen werden, die erste große Liebe, das verarbeiten von schlimmen Erlebnissen und eben der Fähigkeit die Träume anderer Menschen zu sehen. Die Story die geboten wird ist wirklich gut und regt an einigen Stellen auch zum nachdenken an, aber ich bin schon ein bisschen enttäuscht davon, einfach weil ich auf Horror/Thriller gehofft hatte. Charaktere: Die Charaktere sind mir alle symphatisch. Sei es nun Janie, die in ärmlichen Verhältnissen lebt und dann auch noch solch eine Gabe besitzt oder ihr Freund Carl, der ebenfalls schlimmes durchmachen musste. Schreibstil/Kapitelaufbau: Das große Manko dieses Buch, war für mich der Schreibstil. Jedes Kapitel war in Abschnitte eingeteilt, die mit einem Datum und einer Uhrzeit versehen waren. Dabei wurden teilweise Zeitsprünge von Tagen, Wochen und sogar mehreren Jahren vollführt. Sehr oft musste ich nochmals zurückblättern um zu schauen an welchem Tag das ganze spielt, was die Uhrzeit ist oder ob mal wieder ein Zeitsprung vollführt wurde. Für mich war das eher anstrengend und lästig. Der Schreibstil an sich wirkte an vielen Stellen auch recht abgehackt. Viele kurze Sätze und manchmal zu schnelle Gedankensprünge hielten mich davon ab das Buch wirklich genießen zu können. Abschließende Meinung: Es fällt mir echt schwer das Buch zu bewerten. Am liebsten würde ich 3,5 Sterne vergeben. Da das aber nicht möglich ist, gehe ich runter auf 3 Sterne. Der Schreibstil und der Aufbau der Kapitel wollte mir absolut gar nicht zusagen, weswegen ich auf jeden Fall einen Punkt abziehen muss. Die Tatsache das ich mir durch den Klappentext etwas anderes erhofft hatte, drückt das ganze nochmal einen halben Punkt runter. Zu guter Letzt ziehe ich noch einen halben Punkt für das Ende ab. Es hat zwar gepasst, aber irgendwie blieb bei mir das Gefühl zurück, das etwas fehlt. Vielleicht schaffen es die Nachfolgebände mir dieses Gefühl zu nehmen.

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  • Seltsam, aber unterhält

    WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. October 2013 um 21:58

    Inhalt: Träume, in denen man nackt durch die Stadt geht? Aus einem Hochhaus stürzt? Die hübsche Nachbarin küsst? Das hat die siebzehnjährige Janie alles schon zur Genüge gesehen - in anderer Menschen Träume. Wann immer jemand in ihrer Umgebung einschläft, kann sie seine Träume sehen. Nur kann sie niemandem davon erzählen, denn keiner würde ihr glauben. Und so lebt sie mit einer Gabe, die sie nicht will und die sie nicht kontrollieren kann. Doch dann wird sie in einen Alptraum gezogen, der ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. Zum ersten Mal ist Janie mehr als nur die Zuschauerin eines Traums. Sie ist mittendrin ... Gedanke: Ähm ja.. Also, dieses Buch ist irgendwie seltsam. Meinung: Ich weiß nicht so recht, was ich von diesem Buch halten soll. Es war irgendwie komisch, ja teilweise schon arg skurril, aber es hat mich unterhalten und das nicht mal schlecht. Gleich zu Beginn folgt man Janie, der Protagonistin, in einen Traum eines Mitschülers. Und da Janie eben nun mal die "Begabung" hat, anderer Leute Träume mitverfolgen zu können, passiert das nicht zu selten, das man als Leser viele Träume sozusagen mitliest. Das war schon mal ganz interessant. Als interessant würde ich übrigens Janie an sich beschreiben, sie ist definitiv mal kein 08/15 - Charakter, da sie, im Gegensatz zu vielen anderen Charakteren aus Jugendbüchern, eine alkoholabhängige Mutter hat, aus ärmlichen Verhältnissen stammt, nicht weiß, wie sie die Uni bezahlen soll und ja, ich denke, sie ist ganz okay. Denn sie war nicht so ein "hilfloses" Mädchen, dass - oh Wunder -  mit ihrer großen Liebe irgendwann an dem Punkt angelangt, wo sie auszieht, Dämonen und andere Viecher oder auch Menschen abzuschlachten. Na, ihr wisst schon, was ich meine. Janies Begabung liegt ja darin, anderer Menschen Träume mitzuerleben. Und da Träume manchmal echt seltsam sind und wir uns im Nachhinein einfach nur wundern, was unser liebes Hirn da mal wieder zusammengewurschtelt hat, kommt es, dass die Autorin teilweise einige Träume beschreibt, die ich als Leserin ziemlich... ungewöhnlich oder auch einfach nur bäääh fand. Lesbische, doch ziemlich detaillierte, Träume in einem Jugendbuch? Hm. Na ja. Wenn die Autorin meint. Allgemein hat dieses Buch eine unglaublich elegante Ausdrucksweise, Hut ab. Janie war zwar kein 08/15 Protagonist, aber ganz ehrlich: berührt war ich von ihr nicht, da gab es keine Gefühlsregung in mir drin und das auch bei keinem anderen Charakter. Das lag vielleicht am Schreibstil von Lisa McMann, denn der war wirklich gefühlslos. Also jetzt nicht direkt gefühlslos, aber durch diese unglaublich kurzen Sätze wirkte das Buch einfach nicht so auf mich, wie ich es mir gewünscht hätte. Trotz diesem ganzen Quark mit Schreibstil und Protagonistin fand ich das Buch irgendwie toll. Es hat sich beim Lesen ein bisschen wie RTL angefühlt. Ich wurde prächtig unterhalten, denn teilweise war das Buch einfach so bescheuert, dass es schon wieder genial wurde. Im Ernst. Carl, der Freund von Janie, gehört nämlich zu einem Team, das Drogendealer auffliegen lassen will und das war alles so weit hergeholt und konstruiert, meine Güte, ich war echt nur noch am Lachen, weil es so doof war. Ich weiß, das ist eher ein Zerriss dieses Buches, als eine Rezension, aber im Ernst, diese Geschichte ist meistens seltsam und blöd. Und trotzdem verdammt unterhaltsam.  Wegen Idee, Protagonistin und Unterhaltungswert bekommt das Buch 3 Sterne, vergleicht es aber nicht mit anderen Büchern dieser Wertung, es gibt da um Längen bessere Bücher! 3 von 5 Sternen

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  • Themenlesen im Oktober 2013 - Thema: Gespenstisches und Übersinnliches

    samea

    Hallo ihr Lieben, nun ist Oktober und ich habe mir ein neues Thema ausgedacht. Ich hoffe es gefällt euch. Im Oktober ist ha Halloween, und so habe ich gedacht wir lesen Bücher in denen im weitesten Sinn etwas übernatürliches oder gespenstisches vorkommt. Ich hänge einige Beispielbücher an. Wer noch nicht dabei war, darf natürlich sehr gern einsteigen. Beim Themenlesen geht es ganz grob darum, dass man bisher noch ungelesene Bücher zu einem bestimmten Thema liest und sich hier darüber austauscht. Jeden Monat kann man sich von einem anderen Thema inspirieren lassen.

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  • WAKE - Ich weiß wann du letzte nacht gegähnt hast

    WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast

    erdbeerliebe.

    09. June 2013 um 23:32

    Janie hat ein Problem: Sie rutscht in die Träume anderer Menschen ab. Das kann sehr schnell passieren, je nachdem wo sie ist. In der Schulbücherei zum Beispiel ist die Gefahr größer als in einem Umkleidekabine der Sporthalle. Die Träume dabei sind fast immer böser Natur: Da wird dort mal ein Mensch bei lebendigem Leib verbrannt, und hie fällt jemand unendlich eine Klippe hinunter. Leider kann sich Janie niemandem anvertrauen - weder ihrer Mutter, die ständig besoffen ist noch ihren Schulkameraden, denn richtige Freunde hat Janie eigentlich nicht. Ihre beste Freundin Canie ist ihr da auch keine richtige Hilfe, da sie ihr nie richtig zuhört. Janie selbst hat bescheidene Träume: Ein Stipendium bekommen, aufs College gehen.. ein ganz normales Leben führen. Doch das ist ihr aufgrund ihrer "Krankheit" nicht möglich. Es könnte so ein interessantes Buch sein.. wäre da nicht die unglaublich schlechte Schreibweise der Autorin Lisa McMann. In sehr einfachen Sätzen wird Janies Lebenswelt geschildert. Was man nicht finden wird: Beschreibungen. Gänzlich im Präsenz geschrieben findet man in "WAKE- ich weiß was du letzte Nacht geträumt hast" nur die nötigsten Handlungsschilderungen und Darstellungen. Leider kommt dadurch so gut wie keine Atmosphäre und Tiefe auf, was dem Buch sehr an Authenzität und Glaubwürdigkeit nimmt. Ich konnte mich mit Janie kein bisschen identifizieren (Trotz Egoperspektive) und habe das Buch kurz vor den letzten Seiten abgebrochen. Die einzelnen Kapitel sind sehr kurz und groß gedruckt, Datums- und Zeitangaben lesen sich wie ein Protokoll oder ein Drehbuch, lassen das Buch fast schon sachlich erscheinen. Durch die doch sehr monotonen Satzstrukturen entstand bei mir einfach nie ein richtiger Lesefluss und ich hatte Schwierigkeiten der Geschichte gegen Ende zu folgen. Ein interessantes, durch die einfache Schreibweise jedoch fast schon verwirrendes Element, ist das Szenen innerhalb des Buches ineinander über gehen - So findet sich Janie immer wieder einfach so in Träumen von fremden Menschen wieder (man könnte meinen, Amerikaner schlafen immer und überall) wobei man sich als Leser ziemlich überrumpelt fühlt und Probleme hat Sichtweisen auseinanderzuhalten. Das ist natürlich gewollt - allerdings nervte es mich irgendwann nur noch und ich musste mich wirklich konzentrieren um der Storyline noch folgen zu können. Die Geschichte selbst konzentriert sich dabei hauptsächlich auf Janie und ihre Probleme - mich wunderte dabei stets, dass sie nie in posivite Träume von anderen Menschen berichtet und das es in ihrem Leben einfach keinerlei Sonnenschein gibt - das erscheint mir etwas undifferenziert und irgendwie oberflächlich. Auch die anderen Charaktere im Roman bleiben Schablonen ihrer selbst und werden nie wirklich mit längeren Szenen besehen - die Gespräche sind sehr einsilbig und irgendwie sehr wiederholend. Kein Buch, was ich weiterempfehlen würde, trotz großem Potenzial. Schade.

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  • Guter Einstieg in die Trilogie

    WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast

    LineLine

    20. May 2013 um 20:29

    Durch den Schreibstil erfährt man kaum von Janies Gedanken und Gefühlen. Dadurch lag ich immer eine größere Distanz zwischen mir und dem Geschehen. Ich finde es ziemlich ungewöhnlich, dass so oft Schüler in der Schule eingeschlafen sind. Bei uns gibt es so etwas nicht. Dadurch, dass das Buch so dünn und die Schrift so groß ist, habe ich das Buch sehr schnell ausgelesen. Ich hätte es besser gefunden, wenn alle drei Bücher ein Buch wären. Das Buch hat am Ende keinen Cliffhanger. Ich möchte nur wissen, warum sich Janies Mutter auf den letzten paar Seiten so nett verhalten hat. Sie hat mich echt überrascht und ich würde gerne erfahren, wohoer der Wandel kommt.Das Buch war ein guter Einstieg für die Trilogie, der durch einen anderen Schreibstil besser hätte sein können.

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  • Spannende Geschichte mit abgehacktem Schreibstil der teilweise irritiert

    WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast

    Cupcake_Princess

    15. April 2013 um 16:25

    BUCHGESTALTUNG: Das Cover zeigt ein Kissen, welches – genau wie der Schriftzug des Titels – im Dunkeln zu leuchten scheint. Es ist alles dunkel und düster gehalten, was gut zu dem Thema der Träume und zu dem Buch allgemein passt. Sehr gut finde ich, dass hier das Originalcover übernommen wurde. Etwas verwundert war ich darüber, wie riesig die Lettern in dem gesamten Buch waren. Und dann hatte es auch noch nur 225 Seiten, was heißt, ich hatte es in kaum 2 Stunden durchgelesen. MEINUNG: Ein netter Start der Trilogie, der mich aber nicht ganz überzeugen konnte. Vielleicht sollte ich mit dem Positiven in diesem Buch anfangen: Die Geschichte! Es geht um Janie, einem Mädchen aus der sozialen Unterschicht, deren Mutter Alkoholikerin ist und die sich trotz ihrer besonderen Gabe versucht in der Welt zu Recht zu finden. Sie sieht die Träume anderer Menschen, die um sie herum einschlafen und durchlebt sie am eigenen Leib. Die Idee gefällt mir richtig gut, und der Spannungsbogen der Geschichte geht stetig nach oben. Zum Ende hin konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht. Allerdings dauert es zugegebenermaßen ein wenig, bis man sich überhaupt erst einmal in die Geschichte hineingefunden hat. Was wohl an dem wirklich…ungewöhnlichen Schreibstil der Autorin liegen könnte. Ich glaube ich habe kein einziges Komma in diesem Buch gefunden, es sei denn es sind Wortaneinanderreihungen, wie „Sie reicht ihm ein Sandwich, er nimmt es, packt es aus, isst es langsam.“ Die Sätze sind kurz, abgehackt, manchmal sogar gar keine richtigen Sätze auf Grund von fehlendem Subjekt oder Objekt. Dann kommt noch dazu, dass die ganze Geschichte im Präsens geschrieben ist, was ich ohnehin schon immer recht schwierig finde. Aber dann noch in Kombination mit diesen verkürztem Satzbau… Es hat beinahe bis zur Hälfte des Buches gedauert, bis ich damit klar gekommen bin, und selbst dann fand ich es nicht sonderlich toll. Es wird auf jegliche Umschreibungen, Beschönigungen und unnütze Details verzichtet. Auf Grund der immer wieder kehrenden Datumsangabe, sowie Uhrzeiten, hat man ein wenig das Gefühl einen Polizeibericht, oder gar nur ein Drehbuch zu lesen. Zwar ist das zugegebenermaßen ein tolles Stilelement, wenn es richtig eingesetzt wird, aber bei „Wake“ war es von Anfang bis Ende irgendwie nur…merkwürdig. Hier fehlt es eindeutig an Tiefe, was auch der Geschichte ab und an schadet, da sie so trotz der Spannung etwas flach wirkt. Durch die eintönige Satzstruktur kann einfach kein richtiger Lesefluss entstehen. Das ist wohl mein größter Kritikpunkt an dem Buch, denn ich konnte mich einfach nicht daran gewöhnen und hätte ich die Geschichte ab der zweiten Hälfte nicht so interessant gefunden, hätte ich das Buch wahrscheinlich, trotz seiner Kürze, aus der Hand gelegt und nie wieder angerührt. Die Handlung selbst ist zwar interessant, doch auf Grund des merkwürdigen Schreibstils muss man sich teilweise anstrengen durchzuhalten und auf jedes Detail achten, damit einem Nichts entgeht. Man wird immer wieder, fast schon unerwartet, in die Träume anderer geworfen und erlebt zusammen mit Janie die Gefahren und die Monster. (Auch etwas Merkwürdiges, wobei ich mir aber nicht sicher bin, ob das ein Kritikpunkt ist – Janie erlebt sehr viele Albträume. Hat die Autorin einfach die schönen, oder auch normalen Träume fast vollständig weggelassen? Oder sind die Albträume am stärksten, sodass Janie fast ausschließlich in sie hineingezogen wird?) Man erlebt eine rasche Abfolge von einzelnen Bildern, was durch die skizzierten Sätze eine gute Wirkung erzielt. Man fühlt sich genau wie Janie etwas verwirrt, und etwas überfordert, aber hier passt es erstaunlich gut in die Handlung hinein. Natürlich darf auch hier die Liebesgeschichte nicht fehlen. Doch wirkt die Handlung dadurch nicht banal oder vorausschaubar, denn diese spielt sich mehr oder weniger am Rande ab. Die Geschichte konzentriert sie hauptsächlich auf Janie und die Träume, in die sie gerät. Sie ist so ziemlich für sich selbst verantwortlich, da sich ihre alkoholkranke Mutter nicht um sie kümmert. So lernt man Janie als eine starke Protagonistin kennen, die neben der Schule in einem Pflegeheim arbeitet, um sich das Geld fürs College zu verdienen. Und trotz ihres kleinen Problems mit ihrer Gabe lässt sie sich nicht untergehen, sondern hat gelernt damit umzugehen. Auch die anderen Charaktere wurden kurz anskizziert. So gibt es noch Carrie, Janies beste Freundin (die um ehrlich zu sein etwas nervig ist), Carl, Melinda, Stu und ein paar Menschen aus dem Pflegeheim, in dem Janie arbeitet. Man erfährt über sie alle nicht viel, aber gerade so genug, dass man sie im Gedächtnis behält und ihre Rolle einordnen kann. Allerdings wirken sie durch die kurzen abgehackten Sätze und die fehlende Tiefe ein wenig blass. Man muss sich vor allem bei Janie und Carl einiges dazu reimen, um sie einigermaßen kennen zu lernen. Ein paar Themen, die in diesem Buch – neben Janies Träumen – sehr präsent sind, sind Alkohol, Drogen und am Rande auch um Sex. Auch hier wird nicht viel beschönigt, oder fantastisch dargestellt. Nein, alles wirkt sehr realistisch, was wiederrum nur durch die Aneinanderreihung der kurzen Sätze funktioniert. Alles in allem fehlt es der puren Handlung an nicht viel, da man sich einige Dinge recht gut dazu denken kann, insofern man der Geschichte folgen kann. Der Auftakt dieser Trilogie ist halbwegs gelungen, nur der äußert gewöhnungsbedürftige Schreibstil war zumindest für mich mehr als irritierend. Ich werde mir auf jeden Fall bei Gelegenheit noch Teil 2 und 3 besorgen und schauen, ob ich mich vielleicht nach dem zweiten Buch an den Schreibstil gewöhnt habe. FAZIT: „Wake – Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast“, hat durchaus Potential. Die Handlung ist fesselnd und spannend. Janie ist eine äußerst starke Protagonistin, die versuch das Beste aus ihrer Situation zu machen. Lediglich der gesamte Schreibstil der Autorin ist durch das Abgehackte schwierig und pure Geschmackssache. Aber da mich genau dieser unheimlich gestört hat, gibt es dafür von mir drei von fünf Sternen.

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  • Echte Überraschung

    WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. March 2013 um 11:30

    Ich habe das Buch zu meinem Geburtstag bekommen und gleich angefangen zu lesen. Und das Buch hat mich gefangen und nicht mehr los gelassen. MIr gefällt der Schreibstil der Autorin sehr gut. Außerdem habe ich mich sofort in der Hauptprotagonistin, Janie, wiedergefunden. Sie ist eine der unperfekten Hauptfiguren, also mit einer Alkoholsüchtigen Mutter und mit wenig Geld. Die Handlung hat mich auch sofort angesprochen. Ich bin ein großer Fan von Fantasy- und Jugendbüchern und das Buch ist, meiner Meinung nach, die perfekte Mischung aus beidem. Schlussendlich kann ich sagen, dass es eins der besten Bücher ist, die ich je gelesen habe.  

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  • Rezension zu "WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" von Lisa McMann

    WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast

    Pancake0509

    08. February 2013 um 10:05

    ich finde das buch langweilig. der schreibstil gefällt mir nicht und die unklarheiten, die diese geschichte aufweisen. janie ist mir unsymphatisch, aber die geschichte an sich ist nicht schlecht, wenn sie besser geschrieben wäre.

  • Rezension zu "WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" von Lisa McMann

    WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. December 2012 um 13:27

    Inhalt Die siebzehn jährige Janie hat eine besondere Gabe. Sie sieht die Träume von Menschen in ihrer Umgebung. Sobald einer schläft und träumt, fällt Jaine in eine Art Starre, ihre Hände werden taub, sie sieht nichts, ihre Beine werden taub. Und dann ist sie mitten drin, es eher eine Qual die Träume anderer mit zu bekommen, denn auch Janie muss sich deren Ängste stellen, nur schwer gelingt es ihr aus dem Traum zu entfliehen. Sie wurde gerne normal sein. Dann verliebt sie sich in den komischen Carl, einen Außenseiter. Später stellt sie fest, dass es ihre Aufgabe ist, die Träume zu ändern, den Menschen zu helfen und ihnen Mut zu machen. Dann wird sie von einem schrecklichen Traum geplagt, es ist nicht ihr eigener aber sie muss etwas tun. Meinung Als ich das Buch von einer Freundin bekommen hatte, wusste ich gar nicht um was es geht. Also stürzte ich in die Geschichte ohne ein Fünkchen Ahnung. Ich muss sagen zuerst war ich ziemlich entsetzt, da ich nach The Daughter of Smoke and Bone - Zwischen den Welten gelesen habe dort war der Schreibstil "qualifizierter" . Für mich war es besonderes schwer der Schreibstil von Frau McMann und doch Gewöhnungsache. Ich musste er vier Kapitel lesen um mich einzugewöhnen, danach aber ging es. Was mir schwer zu schaffen machte, war der Wechsel vom Traum und dann wieder zu Janie. Ich habe am Anfang gar nicht realisiert, dass es überhaupt ein Traum war, erst im nachhinein verstand ich es. Die Handlung baute sich am Anfang sehr unverständlich, ich kam mit den Namen durcheinander und wusste nicht wer wer ist. Erst später verstand ich, dass Janie die Protagonistin ist. Doch die Autorin weiß wie man Spannung setzt und ich kam, nach einigen Startschwierigkeiten, in die Geschichte mit hinein. Der Schreibstil der Autorin, ist eine Gewöhnungsache da die Sätze so abgehackt klingen und kaum tiefe mit einbringen, deswegen wirkt die Geschichte so Oberflächlich und Flach. Auch die Charaktere waren nicht so prickelnd. Ich kann nicht behaupten das irgendein Charakter bei haften blieb und ich sagen könnte : WOW, der hat ja mal ein ausgeprägten Charakter, außer vielleicht Carl. Und Liebegeschichte zwischen Carl und Janie, war nichts beeindruckendes. Er Außenseiter, sie Freak, beide laufen ineinander. Carl ist verliebt in Janie, hat angst das sie ihn nicht mag. Und Janie findet ihn interessant, weil es so anderes ist. Wirklich nicht so spannend, dass man sagen könnte es sei was tolles. Trotzdem fand ich die Liebesgeschichte zwischen den beiden ein tolle Abwechslung, die mit ein bisschen Interesse und Neugier boten. Alles in einem, eine mittelmäßige Geschichte, die mal ebenso gelesen werden kann. Die Grundidee ist zwar tolle doch der Schreibstil nahm mir die Lust. Ich hätte mich mehr auf eine Tiefsinnige Geschichte gefreut, leider kam es aber nicht dazu. Ich bin froh es nur ausgeliehen zu haben. Ich werde definitiv den zweiten Teil lesen.

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  • Rezension zu "WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" von Lisa McMann

    WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast

    Blutmaedchen

    20. May 2012 um 12:18

    Meine Meinung: Wake - ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast, habe ich zufällig bei Amelie entdeckt und der Titel hat mich direkt angesprochen. Es ist das erste Buch der Trilogie von Lisa McMann über Janie Hannagan und ihre Abgründe in andermans Träumen zu lesen wie in einem offenen Buch. Das Buch hat mich wirklich sehr stark begeistert und ich habe es mit ein paar Pausen in denen mich die Pflicht des Lebens gerufen hat, innerhalb fünf Stunden ausgelesen - was ja eine Erklärung für sich ist. :-) Es war packend von der ersten Minute und hat mich absolut begeistert, auch wenn ich ein paar Seiten brauchte um reinzukommen, da man sofort mittendrin ist und erstmal einen Orientierungspunkt zum fixieren braucht. Die Covergestaltung ist richtig gut gelungen und ich bin ein Mensch der sich immer freut, wenn die Originalcover auch ins Deutsche übernommen werden. :-) Die Geschichte ist in wenige Kapitel aufgeteilt, die sich nochmal in Tagen und Uhrzeiten aufteilen. Mal sind die Sprünge kurz und beinhalten zwei Minuten á zwei Sätze und man erfährt zwischendurch auch ein paar Dinge aus Janies Vergangenheit, was man dann an den Jahreszahlen merkt. Der Schreibstil ist in der Gegenwart gehalten. Sie Sätze sind kurz und bringen die Tatsache direkt auf den Punkt. Es las sich sehr wie ein Drehbuch, aber mir hat es gefallen. Janie ist eine Protagonisten, mit der ich mich sofort verbunden fühlte. Sie steht ganz alleine mit ihrem Problem da, sieht fremde Träume ohne die Leute zu kennen und weiß nicht woher diese "Gabe" kommt - leider erfährt man in dem Buch auch nichts weiter darüber. Sie kann sich keinem anvertrauen und ich bewundere ihre Kraft dennoch mit all dem umzugehen. Sie ist praktisch für sich selbst verantwortlich, weil ihre Mutter ihr wenig Aufmerksamkeit schenkt, und macht ihre Hausaufgaben eigenverantwortlich. Sie legt trotz ihrer Probleme wert darauf eine Zukunft aufzubauen und das muss man einfach bewundern. Als Carl in ihr Leben tritt meint sie ihm vertrauen zu können und zwischen den beiden entsteht eine sehr einzigartige Beziehung, die weniger Worte bedarf. Ein langsames antasten und doch hat man das Gefühl die beiden kennen sich schon ewig... Mir hat die Entwicklung in Janies Leben sehr gut gefallen, auch wenn die Autorin alles sehr kurz erzählt hat. Dennoch fehlt nichts, alles ist nachvollziehbar und so kurz die erzählten Momente sind, so viel Kraft steckt hinter den Worten. Ich wurde richtig mitgezogen und konnte das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen. Es wurde bereits bekannt, dass das Buch mit Miley Cyrus in der Rolle der Janie verfilmt werden soll, was mich natürlich freut, aber... Mit Miley? Ich mag sie nicht... Na ja... Ich lass mich überraschen. ^^ Ich bin froh dieses Buch entdeckt zu haben und bedanke mich dafür bei Amelie, die mir das Buch erst schmackhaft machen konnte. :-) Fazit: Wake hat mich verzaubert. Es ist eine einzigartige Geschichte, die noch ausbauungsfähig ist und ich freue mich auf die beiden Folgebände!

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  • Rezension zu "WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" von Lisa McMann

    WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast

    Henriette

    19. March 2012 um 17:18

    Janie ist siebzehn, besucht die High-School und nicht besonders glücklich. Sie hat keine Freunde bis Carrie nebenan einzieht. Die Mutter ist arbeitslos und Alkoholikerin. Und zu alledem kann Janie auch noch die Träume sehen, wenn andere Menschen in ihrer Umgebung schlafen. Janie kann diese Gabe nicht kontrollieren. Mag darüber auch mit niemanden sprechen, weil sie sich anders fühlt als andere. Selbst mit ihrer besten Freundin nicht. Sie lernt Carl an der Schule kennen. Erst kann sie mit ihm über die Träume nicht sprechen, doch auch Carl hat erst ein Geheimnis. Als sie sich besser kennen, wird ihr Leben richtig aufregend. Aber ob das so gewollt war?? Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Das Thema war sehr gut im Roman verarbeitet . Träume sehen können kann bestimmt spannend, aber auch sehr anstrengend sein. Der Schreibstil war sehr leicht zu lesen. Die Sätze waren kurz und knapp gehalten. Manchmal hatte ich Schwierigkeiten, mich darauf zu konzentrieren. Die Kapitel waren zum Teil recht kurz. Das hat mir sehr gut gefallen, da ich immer mal das Buch aus der Hand legen konnte. Die Überschriften der Kapitel waren zum Teil nur Uhrzeiten. Ich konnte das manchmal nicht nachvollziehen. Ich hätte Wochentage als Kapitelüberschrift besser gefunden. Ich hätte gern mehr von Janie und Carl erfahren. Meine Fantasie konnte nicht ganz so arbeiten, mein Kopfkino in der Richtung fehlte ein wenig. Ich freue mich auf den zweiten Teil, denn ich bin neugierig wie Janie mit ihrer Gabe umgeht. Lernt sie damit zu leben und kann damit umgehen? Wie geht es weiter in der Schule und auch mit ihrem Freund Carl?

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  • Rezension zu "WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast" von Lisa McMann

    WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast

    Tanja-WortWelten

    12. March 2012 um 18:04

    Schon seit Janie ein kleines Mädchen ist, hat sie eine Gabe - kann in die Träume anderer eintauchen. Oder wird einfach mit hineingerissen, um genau zu sein. Deshalb ist es auch nicht gerade verwunderlich, dass sie ihre Gabe als Fluch sieht - wer will denn auch schon wissen, was der Streber, der in der Schule hinter einem sitzt, so träumt? Janie will das jedenfalls nicht wissen. Doch sie kann es nun einmal nicht ändern. Als sie eines Tages auf dem Weg nachhause im Auto in einen Traum hineingerissen wird, lässt sich dieser nur als absoluter Albtraum bezeichnen. Ein Monster, das Carl mit Benzin übergießt und anzündet. Ja, Carl. Der Junge, der sie vor einiger Zeit nachhause gebracht hat. Carl, der kurz darauf für längere Zeit nicht in der Schule war und später dann mit einem teuren Auto und Gerüchten darüber, dass er Drogen verkauft, wiederkam. Aber auch der Carl, dem Janie bald darauf näher kommt, ja, in den sie sich verliebt. Doch Carl ist - genau wie Janie - nicht, der, der er zu sein scheint. Auch er hütet ein Geheimnis. Oder sogar zwei. Immerhin arbeitet er nicht nur undercover an Janies Schule, sondern wurde auch von seinem Vater mit Benzin übergossen und angezündet. In den Träumen, die er seitdem hat, sind ihre Rollen vertauscht - Carl zündet seinen Vater an. Aber ehe Janie das alles verarbeiten kann, steht eine große Razzia bevor ... Zu allererst - ich frage mich gerade ernsthaft, warum ich dieses Buch ganz gelesen habe. Denn es war einfach nur grottig. Dies kurzen Sätze, Sichtwechsel, Uhrzeiten und völlig bescheuerten Handlungsstränge sind wirklich schon fast verboten furchtbar. 223 Seiten pure Zeitverschwendung mit einem Fantasybuch, das selbst für dieses Genre keinerlei nachvollziehbare Grundlagen bietet. Stumpfsinnig, langweilig und ... total geeignet für vollpubertäre Teenager mit Hormonüberschuss. Nacht ganz das, was ich mir gewünscht hätte. Ganz und gar nicht.

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