Lisa McMann Wake

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Inhaltsangabe zu „Wake“ von Lisa McMann

Not all dreams are your own. And not all dreams are sweet. (Quelle:'Flexibler Einband/04.11.2009')

Gute Idee, schlechte Umsetzung!

— TabiSt
TabiSt

Der einzig positive Aspekt an diesem Buch: Es mir nur geliehen und kein Geld dafür ausgegeben zu haben. Spannung = 0, Sprache anspruchslos.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich finde dieses Buch echt Hammer!! Kanns nur weiterempfehlen!!

— Barbara96
Barbara96

Ich kann mit dem Schreibstil einfach nichts anfangen und habe das Buch vorerst zur Seite gelegt.

— Dunkelkuss
Dunkelkuss

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  • Ein Buch für Zwischendurch

    Wake
    TabiSt

    TabiSt

    13. March 2017 um 21:09

    Kurzbeschreibung (Amazon): Du bist nicht allein, wenn du träumst Spannung, Romantik, Mystery und eine starke Heldin! Preisgekrönter New York Times Bestseller Packend und mitreißend erzählt Träume, in denen man nackt durch die Stadt geht? Aus einem Hochhaus stürzt? Die hübsche Nachbarin küsst? Das hat die siebzehnjährige Janie alles schon zur Genüge gesehen - in anderer Menschen Träume. Wann immer jemand in ihrer Umgebung einschläft, kann sie seine Träume sehen. Nur kann sie niemandem davon erzählen, denn keiner würde ihr glauben. Und so lebt sie mit einer Gabe, die sie nicht will und die sie nicht kontrollieren kann. Doch dann wird sie in einen Alptraum gezogen, der ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. Zum ersten Mal ist Janie mehr als nur die Zuschauerin eines Traums. Sie ist mittendrin...Der Schreibstil der Autorin ist gewöhnungsbedürftig. Die Kapitel sind in Präsens verfasst. Am Anfang eines Kapitels steht eine Überschrift, das Datum und die Uhrzeit, ähnlich wie bei einem Bericht. Aufgrund dessen lässt sich das Buch einfach lesen und die Geschichte nachvollziehen. Hinter den schlichten bzw. oberflächigen Schreibstil offenbart sich, wenn auch bloß kurz, eine ernste Thematik: Die Alkoholabhängigkeit von Janies Mutter, was Janies distanzierte Haltung erklärt. Am spannendsten sind natürlich die Momente, in denen Janie in Träume gezogen wird, besonders wenn diese gefährlich sind. Die Träume beeinflussen ihr Leben und den Verlauf der Geschichte.Ich konnte mich leider nicht an den Schreibstil gewöhnen. Für gewöhnlich gefällt mir ein kurzer Satzbau, aber hier wurde an allem gespart. Dadurch wurde die Geschichte langweilig, obwohl die Idee sehr gut ist. Zwar kann man die Geschichte gut nachvollziehen, aber nicht wirklich nachempfinden. Beim lesen herrschte durchweg eine melancholische Stimmung, was mich irgendwann überlastet hat. Ich mag Melancholie, aber Charaktere sollten mehr als nur ein Gefühl bzw. Stimmung im Leser entfachen.Fazit:Trotzdem, wem kurze, unkomplizierte Geschichten mit bescheidenen Charakteren gefallen, für den mag dieses Buch genau das richtige sein.

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  • Der Anfang einer Trilogie..

    Wake
    dieChaosqueen

    dieChaosqueen

    17. August 2013 um 13:59

    Rückentext: "Träume, in denen man nackt durch die Stadt geht? Aus einem Hochhaus stürzt? Die hübsche Nachbarin küsst? Das hat die 17-jährige Janie alles schon erlebt - doch nicht in ihren eigenen Träumen. Nein, in den Träumen Fremder. Wann immer jemand in ihrer Umgebung einschläft, kann sie seine Träume sehen. Nur kann sie niemandem davon erzählen, niemand würde ihr glauben. Und so lebt sie mit einer Gabe, die sie nicht will und die sie nicht kontrollieren kann. Bis sie in einen Albtraum gezogen wird, der ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. Zum ersten Mal ist Janie nicht nur Zuschauerin in einem Traum. Sie ist mittendrin..." Cover: Mir gefällt die lilane Farbe. Auf dem Foto ist alles ein bisschen greller als es auf dem Cover ist, da ich mit Blitz fotografiert habe. Ansonsten gibt es über das Cover ja nicht viel zu sagen, ein Kissen, auf einer Decke oder einem Bettlaken. Passt zum Thema, Träumen verbinde ich eigentlich mit Bett & co.  Meine Meinung: Janie ist siebzehnjahre alt & geht auf die Highschool. Ihr Leben verläuft eher bescheiden. Ihre Mum ist alkoholsüchtig & arbeitslos. Sie wohnen in einer kleinen Wohnung. Janie hat nicht viele Freunde, außer das Mädchen das nebenan eingezogen ist & ihr größtes Ziel ist ein Stipendium für ein College. Sie möchte später nicht so ein Leben führen wie ihre Mum... Das war eigentlich auch schon alles was an Janies Leben "normal" ist... Janie hat eine Gabe. Eine Gabe die absolut kein Segen ist. Sobald jemand einschläft der mit Janie in einem Raum ist, wird Janie in den Traum gesogen & muss alles mit ansehen. Gar nicht so einfach, denn selbst in der Schule schlafen während des Unterrichts Schüler ein. Janie kann nur alleine schlafen, mit geschlossener Tür & geschlossenem Fenster, nur so kann sie mal Nächte durchschlafen & manchmal auch Schlaf nachholen. Wird sie in einen Albtraum gesogen, kann man es ihr auch äußerlich ansehen - sie bekommt Anfälle. Niemanden kann sie von dieser Gabe erzählen, dass ist was es noch schlimmer macht. Auf einem Schulausflug wird sie aber von einem Jungen beobachtet bei einem ihrer Anfälle. So war sie nun gezwungen dem sonst eher stillen Jungen Carl von ihrer Gabe zu erzählen. Doch was für ein Geheimnis hat Carl? Was ist das für ein Albtraum den er immer wieder hat, in den Janie oft gezogen wird? Hoffentlich kann sie ihm vertrauen... Ich habe doch ein wenig gebraucht mit dem Buch. Es kam nicht gleich in Schwung, dennoch lies es sich leicht & flüssig lesen durch die Ich-Perspektive. Außerdem konnte man sich dadurch gut in Janie hinein versetzen. Fazit: Ein Buch das ich mir gekauft habe, weil es spannend klang. Dabei habe ich aber nicht beachtet, dass es mehrere Teile geben soll. Es ist eine Trilogie. Die nächsten Teile heißen DREAM & SLEEP. Ich möchte schon wissen wie all das weitergeht, daher sind die anderen zwei Teile schon auf meinem Wunschzettel. Ich finde das gehört dann einfach dazu alle zu lesen! Gut fand ich außerdem, das es Kapitel gibt & diese Kapitel in Uhrzeiten aufgeteilt sind. Alles schön kurze Abschnitte, ich denke dadurch lese ich mehr & schaffe ich mehr. Wer auf mehrteilige Bücher steht findet hier denke ich wieder eine nette Reihe. Das Buch bekommt von mir 3 von 5Punkten!

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  • Rezension zu "Wake" von Lisa McMann

    Wake
    WildRose

    WildRose

    13. March 2013 um 21:41

    "Wake" von Lisa McMann empfand ich als äußerst langweilig. Der Schreibstil hat mir überhaupt nicht gefallen - viel zu kurz, knapp und monoton. Wie soll man sich da noch in die Protagonistin Janie hineinversetzen und mit ihr mitleben? Auch die Träume waren meiner Meinung nach alles andere als gut beschrieben, was schade ist, wo sie im Buch doch eine so wichtige Rolle spielen. "Wake" konnte mich einfach überhaupt nicht fesseln und ich habe auch kein Interesse an den weiteren Büchern über Janie und ihre Gabe.

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  • Rezension zu "Wake" von Lisa McMann

    Wake
    hannah-bookmark

    hannah-bookmark

    13. August 2012 um 10:25

    Wake ist der Auftakt zu einer Triologie, die sich mit einem sehr interessanten Thema beschäftigt, nämlich dem träumen und wie man Träume beeinflussen kann. Die 17-Jährige Janie hat keine andere Wahl als die Träume ihrer Mitmenschen zu sehen, denn immer wenn in ihrer Nähe jemand einschläft, wird sie unwillkürlich in dessen Traum mithinengezogen. Sie muss zusehen, was andere erleben, ohne wirklich etwas tun zu können. Zunächst einmal muss man sich am Anfang des Romans mit dem Schreibstil der Autorin befassen, da dieser sehr eigentümlich ist und meist nur kurze, abgehackte Sätze enthält. Die Kapitel sind eher in der Art von Tagebucheinträgen gehalten, aber nach kurzer Zeit gewöhnt man sich an diesen ungewöhnlichen Stil. Die Charaktere sind interessant, aber sehr undurchsichtig. Vor allem die Hauptperson Janie ist sehr schwer zu durchschauen meiner Meinung nach. Ihre Freundin Carrie finde ich persönlich eher ein wenig anstrengend und egoistisch. Sie ist scheinbar seit Jahren mit Janie befreundet und hat trotzdem nie gemerkt, was für Probleme Janie alles hat. Zu dem Thema was die Autorin ausgewählt hat: Ich finde es eigentlich sehr interessant, aber man hätte es durchaus noch mehr ausbauen können und mehr Details einbringen können. Ich würde schon sagen, dass ich das Buch mochte, aber es hätte halt doch noch ein bisschen besser sein können. Fazit Wake ist ein Buch für alle, die sich, so wie ich, schon immer für das Thema Träume interessiert haben und mehr darüber erfahren möchten. Man sollte allerdings keine ausführlichen Details über das Träumen und wie sie funktionieren erwarten, sondern einfach eine nette kurze Geschichte (nur knapp über 200 Seiten), die einen trotzdem fasziniert. Bewertung 3,5/5

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  • Rezension zu "Wake" von Lisa McMann

    Wake
    TheBookNinja

    TheBookNinja

    03. August 2012 um 22:16

    Rezi zur englischen Ausgabe auf meinem Blog: http://the-book-ninja.blogspot.de/2012/05/rezension-lisa-mcmann-wake-englische.html

  • Rezension zu "Wake" von Lisa McMann

    Wake
    Träumerin

    Träumerin

    04. July 2011 um 19:43

    "Nicht alle Träume sind süß ..." Janie kann seit ihrem achten Lebensjahr in die Träume anderer Menschen sehen. Mehr als das: sie wird regelrecht hinein gesogen und erlebt was sie erleben ohne wieder aufzutauchen. Mit siebzehn dann, hat sie gelernt sich von schlafenden Menschen fernzuhalten. Doch trotzdem gerät sie immer wieder unvorbereitet in Träume, wobei die täglichen Fantasien ihrer Mitschüler noch ganz lustig sind. Aber als sie beim Auto fahren in einen Albtraum abdriftet, wird ihr ihre Gabe noch unheimlicher. Denn sie sieht wie eine Art Monster mit Messern als Händen einem Mann den Kopf abschneidet. Als sie aber herausfindet wer das träumt, muss sie sich entscheiden: glaubt sie ihm oder dem was sie sieht? Ein spannender Jugendroman, der mich sofort gepackt hatte, eben weil Janie aus ärmlichen Verhältnissen stammt und sich quasi selbst erzieht. Auch fand ich ihre Gefühle sehr echt, sowie ihre Reaktion auf Carl. Weiterer Pluspunkt: die Einbandgestaltung wie bei der englischen Ausgabe, einfach ein Hingucker! Bin sehr gespannt auf Band 2 und 3 dieser Reihe!

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  • Rezension zu "Wake" von Lisa McMann

    Wake
    Marakkaram

    Marakkaram

    12. May 2011 um 13:53

    She´s starting to freak out. In the darkness. Sucks in a breath. Needs, desperately needs, to hear IT WAS JUST A DREAM * Manchmal geht der Spirit eines Buches bei der Übersetzung verloren und ich glaube, das ist hier leider passiert! Darum bezieht sich diese Rezi nur auf die englische Version und ich kann auch jedem nur empfehlen, das Original zu lesen. Ein tolles Buch; vor allem, ein unüblicher aber fesselnder Schreibstil (der, der im Deutschen so sehr nervt). Kurz, prägnant, knackig und ja, auch mal Teenie-Genuschel und Slang, aber es passt. Und eine tief unter die Haut gehende Liebesgeschichte! * Geschrieben aus der Sicht der 17-jährigen Jeanie, die, sobald jemand in Ihrer Nähe einschläft, in deren Träume hineingesogen wird. Das ist an sich schon schwer genug (wenn z.B. Mitschüler in der Freistunde schlafen) aber wenn es sich dann auch noch um Albträume handelt, wird es unkontrollierbar und gleicht einem schweren, spastischen Anfall (den man seiner Umwelt auch erstmal erklären muss). Und plötzlich findet Jeanie heraus, das der schlimmste und beängstigenste Traum, den sie je "gesehen u. erlebt" hat, Cabel gehört, dem Jungen, in den Sie sich langsam aber sicher verliebt. Woher kommen seine brutalen Träume, was ist sein Geheimnis.... * Ich persönlich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil. Es sollte niemanden abschrecken, das Buch im Original zu lesen. Allein schon durch die kurzen Sätze geht es genauso schnell und flüssig wie im Deutschen; auch für Leute, die sonst keine englischen Bücher lesen. * Besonderes Highlight: Im letzten Kapital spricht Cabel und schildert rückblickend ein paar Begebenheiten (das Kennenlernen usw.) aus seiner Sicht. Einfach klasse!

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  • Rezension zu "Wake" von Lisa McMann

    Wake
    shao

    shao

    09. March 2011 um 22:47

    Diese Rezension bezieht sich auf die englische Ausgabe * Janie hat es nicht leicht. Ihre Mutter ist Alkoholikerin und hauptsächlich desinteressiert, sie selber sieht ihre einzige Chance in einem Collegebesuch, für den sie in jeder freien Minute arbeiten geht. Nur ist Janies Leben damit nicht kompliziert genug. Seit sie acht Jahre alt war, wird sie immer wieder in die Träume anderer Leute gerissen. Sie erlebt, was andere träumen, ohne sich dagegen wehren zu können. Und so stellen langweilige Unterrichtsstunden, lange Busfahrten und Übernachtungsbesuche eine echte Herausforderung für sie dar. Dennoch geht alles so lange gut, bis Janie einen Traum betritt, in dem sie nicht länger nur stumme Beobachterin ist… * Ich habe dieses Buch auch englisch gelesen und ich bin froh, mich so entschieden zu haben, denn auf deutsch hätte ich es wohl abgebrochen. Die Sprache ist simpel, die Sätze kurz, stilistisch bewegt sich das Buch deutlich im unteren Bereich. Wenn mir in einer Fremdsprache schon Sätze negativ aufstoßen, die nur aus Slangbegriffen bestehen oder so stark vereinfacht sind, dass sie kaum mehr als 4 oder 5 Wörter enthalten, möchte ich mir gar nicht vorstellen, wie das Buch in der Übersetzung zu lesen wäre. Das Englische bringt da für mich dankenswerterweise ein gewisses Verwischen das dazu führt, dass mir nicht jeder Fehler auffällt, dass mich nicht jede sprachliche Unsauberkeit nervt. * Inhaltlich find ich das Buch besser. Die Idee ist interessant und die Protagonisten trotz einer kaum vorhandenen Charakterisierung sympathisch. Besonders Cable finde ich gut gelungen, wenn auch seine Vergangenheit nebulös bleibt und sein Werdegang recht unglaubwürdig ist. Die Handlung selbst weist wenige Spannungspunkte auf, allerdings ist dies eine Trilogie, so dass ich der Autorin eine Auslegung auf drei Bücher von Beginn an unterstellen möchte, wodurch man vielleicht am Ende einen Spannungsbogen erkennen kann, der sich bei einer teilweisen Lektüre noch nicht herausstellt. * Insgesamt aber – zumindest auf englisch – eine kurzweilige und recht interessante Lektüre, wenn man keine große Literatur erwartet.

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  • Rezension zu "Wake" von Lisa McMann

    Wake
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    01. September 2010 um 16:30

    Als ich dieses Buch aufschlug, bin ich erstmal erschrocken. Siebzehn Euro für 221 Seiten mit riesiger Schrift ist, wie ich finde, die reinste Abzocke. Wenn das Buch nicht gut ist, ist hier aber die Hölle los, dachte ich und wurde in meiner Befürchtung bestätigt. Lisa McMann hat einen wirklich miesen Schreibstil. Die Sätze sind kurz und die Handlung fliegt geradezu am Leser vorbei, da nichts beschrieben wird. Die Personen bleiben eher flach und haben kaum Tiefgang. Und das, obwohl die Idee, die hinter diesem Buch steckt wirklich toll ist. Was "Wake" noch gerettet hat, ist der männliche Protagonist Carl. So schlecht beschrieben die anderen Stellen auch waren, die Momente, die Janie mit Carl verbringt, waren einfach nur romantisch und süß. Im Großen und Ganzen muss ich aber sagen, dass Wake ein Fehlkauf war und ich in keinster Weise nachvollziehen kann, wie dieses Buch es auf die Bestseller-Liste der New York Times schaffen konnte. Von mir gibt es ganz schlechte drei Sterne.

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  • Rezension zu "Wake" von Lisa McMann

    Wake
    Dunkelkuss

    Dunkelkuss

    03. May 2010 um 23:38

    Ich weiß bei dem Buch gar nicht so recht, was ich Positives sagen soll... Außer dass die Idee mit den Träumen ganz nett ist. Sonst? Die Umsetzung ist auf gut Deutsch bescheiden. Man erfährt von Janie und Cabel kaum etwas, außer dass ihre Familien ziemlich für den Popo sind und sie beide das mit dem Eindringen in anderer Leute Träume drauf haben und nicht mal DAS wird ausreichend erklärt. Der Schreibstil ist mickrig. Und die 200 Seiten sind ein Witz! Große Schrift, große Spalten an den Seiten und Sätze, die, wenn man Glück hat, mal über zwei Zeilen gehen, sonst beanspruchen viele Zwei-Wort oder Drei-Wort-Sätze eine ganze Zeile. Würde man diese Pseudotrilogie (Wake, Fade, Gone) in einen Band pressen und die ganze Papierverschwendung sein lassen, käme man wahrscheinlich auf 200 Seiten. Es gibt keinen richtigen Spannungsbogen, es plätschert so vor sich hin und durch den Schreibstil und das Fehlen von Charaktereigenschaften der Protagonisten wird man auch gar nicht erst richtig warm. Der Hintergrund von Cabel ist vollkommen unklar und seine Zusammenarbeit mit der Polizei wischiwaschi und unglaubwürdig. Die 6 Euro hätte ich mir sparen oder auch in eine Schachtel Zigaretten investieren können. NICHT empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Wake" von Lisa McMann

    Wake
    Kathchen

    Kathchen

    18. August 2009 um 09:12

    Das Leben der 17-jährigen Janie ist alles andere als normal. Seit ihrer Kindheit wird sie in die Träume von anderen gezogen, sobald diese in ihrer Nähe einschlafen. Das macht ihr ganzes Leben kompliziert, denn sie kann niemanden von ihrer “Gabe” erzählen und kontrollieren kann sie es noch weniger…auch mit Übernachtungen bei Freunden, etc. sieht es mehr als schlecht aus. Sie hat eigentlich nur eine einzige Freundin und ist an ihrer Schule eher eine Außenseiterin. Auch familiär sieht es bei ihr nicht rosig aus. Ihre Mutter ist die meiste Zeit am Trinken und kümmert sich wenig um ihre Tochter, die dennoch versucht, nach außen hin ganz normal zu sein… Doch plötzlich ändert sich etwas und Janie ist nicht nur, wie sonst, Zuschauerin in den Träumen, sondern wird von den Träumenden bemerkt und sogar um Hilfe gebeten… Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Am Anfang des Buches gibt es erstmal eine kleine Rückblende und Janie ist 8 Jahre alt und von da an wird die ein oder andere kurze Episode aus ihrem Leben erzählt, wie sie lernt, mit ihrem Fluch zu leben. Doch das nimmt in dem Buch keine große Rolle ein. Dennoch hat mir das gut gefallen. Mit Janie konnte ich erst nichts anfangen. Trotz das Leben mit diesem “Fluch” und ihrer familiären Situation bin ich mit ihr nicht warm geworden und konnte weder mit ihr mitfühlen, etc. Doch nach ca. 100, 150 Seiten hat sich das schlagartig geändert. Auch die kleine Liebesgeschichte, die sich allmählich anbahnte, fand ich sehr schön und ich konnte endlich mit Janie mitfühlen. Ich habe das Buch auf Englisch gelesen und sprachlich fand ich es sehr schön und vorallem leicht zu lesen. Auf Englisch bin ich eine sehr langsame Leserin, aber die 200 Seiten konnte ich locker innerhalb eines Tages lesen. Auch optisch gefällt es mir gut. Ein schwarzes Cover mit einem helllila Kissen drauf. Innen ist es sehr ungewöhnlich. Die Traumszenen heben sich von den Wachszenen durch unterschiedliche Schriftarten ab und jedes Kapitel ist noch unterteilt mit Datum und Uhrzeit. Insgesamt ist Wake ein toller und spannender Roman und nach der Lektüre musste ich mir unbedingt Band 2 kaufen. Der Roman ist in sich geschlossen und die deutsche Übersetzung erscheint bereits im August unter dem Titel “Wake. Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast”.

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  • Rezension zu "Wake" von Lisa McMann

    Wake
    LuThIeN

    LuThIeN

    07. July 2009 um 14:50

    "YOUR DREAMS ARE NOT YOUR OWN" Janie Hannagan ist 17 aber weit davon entfernt ein "normaler" Teenager zu sein. Denn Janie hat ein Geheimnis, eins das sie niemanden anvertrauen kann, aus Angst für verrückt erklärt zu werden oder in eine psychitrische Klinik eingeliefert zu werden. Und somit lebt Janie seit ihrem 8. Lebensjahr mit diesem Geheimnis. Oh, ihr fragt euch was für ein Gehemnis das ist? Nun ja, Janie ist ein "DREAMCATCHER". Sobald sie im gleichen Raum mit jemand anderen ist der schläft, wird sie in dessen Traum hineingezogen und erlebt alles mit. Sie kann sich nicht dagegen wehren. In den Träumen gefangen, erlebt Janie manchmal sehr schlimme und erschreckende Dinge, die sie nicht loslassen. Bis eines Tages ihr Mitschüler Cabel hinter ihr Geheimnis kommt. Aber kann Janie ihm vertrauen? Das solltet ihr euch dann besser selber durchlesen. Fazit: Für mich definitiv kein Buch nur für Jugendliche-sondern für alle altersklassen geeignet. Das einzige an das ich mich gewöhnen musste, war der Schreibstil von Lisa McMann (Erzählung in der 3. Person) was aber nach den ersten paar seiten gar kein problem mehr war. Den 2. Teil FADE habe ich mir auch schon bestellt :D

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  • Rezension zu "Wake" von Lisa McMann

    Wake
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    10. April 2009 um 20:39

    Seit ihrem achten Lebensjahr kann Janie in die Träume von anderen Menschen eintauchen. Sie wird gerade dazu gezwungen deren Träume als stiller Beobachter anzuschauen. Sobald jemand in ihrer Nähe einschläft, wird Janie schwarz vor Augen und schon befindet sie sich in diesem Traum. Es kostest sie sehr viel Kraft, aus so einem Traum wieder auszubrechen, was ihr nur sehr selten möglich ist. Eines Tages bemerkt sie, dass sich die Träume verändern. Die Menschen rufen sie um Hilfe an, doch sie kann nichts tun, um ihnen in ihren Albträumen beizustehen. Aber nicht nur das, Cabel, ein Junge, der auch in ihre Schule geht, bemerkt, dass sie sich in seinen Träumen herumtreibt. Kann sie sich ihm anvertrauen? Die Aufmachung des Buches ist etwas ganz anderes, als in anderen Büchern. Es besteht am Anfang vielmehr aus kleinen Abschnitten aus Janies Leben, wie sie mit ihrem „Fluch” lebt und vor welche Schwierigkeiten sie dadurch gestellt wird. Gewöhnt man sich erst einmal an diesen Schreibstil, dann kommt man nicht mehr davon los. Die Art und Weise wie das Buch aufgebaut ist, lassen - zumindest am Anfang - eine gewisse Distanz zwischen Leser und Protagonistin zu, die sich aber schnell legt und man schließt Janie ins Herz. Der Leser ist und bleibt gespannt, was sich noch alles hinter Janies Traumwandeln steckt. Janies Leben ist durch diese Gabe kein gewöhnliches Teenagerleben. Sie kämpft um jedes bissen „Normal-Sein” und der Leser kann nachempfinden, welche Ängste sie ausstehen muss.

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