Lisa Mondello Nothing But Trouble - a contemporary Western Romance

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Inhaltsangabe zu „Nothing But Trouble - a contemporary Western Romance“ von Lisa Mondello

schöne sich langsam entwickelnde Liebesgeschichte

— takaronde
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    Nothing But Trouble - a contemporary Western Romance
    takaronde

    takaronde

    26. December 2014 um 14:31

    In „Nothing but trouble“ muss Melanie Summer ihrem Vater beweisen, dass sie es einen Monat in der Wildnis aushalten kann. Ansonsten will er ihr den Trip nach Afrika nicht bezahlen. Also mach Melanie sich auf den Weg und sucht sich jemanden, der ihr in Wildnis Wyomings zur Seite steht. Stoney Buxton ist dieser Mann. Eher unfreiwillig als freiwillig begleitet er sie auf ihrer Wildnistour. Ihm geht es vorallem darum die elterliche Ranch zu retten, die seit dem Unfall seines Vater permanent vor dem baldigen Verkauf steht. Entweder mit Melanie in die Wildnis oder als Cowboy wieder in den Rodeoring steigen, sind die zwei Möglichkeiten, die Stoney hat um schnellstmöglich an Geld zu kommen. Dank seiner Mutter geht er mit Melanie in die Wildnis. Das führt zwei Sturköpfe miteinander in die Einöde, die sich manchmal wie Kinder aufführen, nur um ihren Dickkopf durchzusetzen. Wobei ich sagen muss, Melanie kam mir oft sehr befremdlich vor. Doch die Gedankengänge beider lesen zu können, machte einiges nachvollziehbarer. Für mich besticht die Liebesgeschichte von Stoney und Melanie dadurch, dass sie sich langsam aufbaut und beständig wächst. Man fühlt quasi mit, wie die beiden einander immer mehr zugetan werden. Es scheint jeder Tag in der Wildnis schweißt die beiden mehr zusammen. Was ich etwas nervig fand, war der langatmige Kampf zwischen Melanie und Stoney, ehe er sich dazu entschloss doch mir ihr in die Wildnis zu gehen. Ich empfand diesen Teil als zu gestreckt und hätte fast das Buch in die Ecke gepfeffert. Doch letztlich hat sich das weiterlesen gelohnt. Es entwickelte sich eine wunderschöne langsam sich entwickelnde Liebesgeschichte, die ich sonst verpasst hätte.

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