Lisa Moos Das erst Mal und immer wieder

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Inhaltsangabe zu „Das erst Mal und immer wieder“ von Lisa Moos

Lisa Moos arbeitete mehr als zwanzig Jahre als Hure. Das hat sie sich nicht ausgesucht – Not und enttäuschte Liebe haben sie auf diesen Weg gebracht. Bis heute hat Lisa Moos alle Spielarten der Leidenschaft erfahren: Perversion und Erniedrigung, aber auch Freundschaft und Liebe in einer Welt, die ihren eigenen Regeln und Gesetzen folgt. Das erste Mal und immer wieder beschreibt den Liebes- und Leidensweg einer Prostituierten. Detailliert und in klaren Worten erzählt Lisa Moos von ihrem Leben als Straßenhure und Edeldirne, von schönen und erschreckenden Erfahrungen aus dem Rotlichtmilieu und der Welt der käuflichen Liebe, aber auch von ihren Wünschen und Träumen und den Bemühungen, sich ein eigenes Leben aufzubauen…

Sehr interessant sich in dieses Millieu zulesen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Super gut geschrieben!

— Grossstadtkind

Erschreckend ehrlich.

— lovlymau

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  • Interessante Schilderung ihres Lebens als Prostituierte

    Das erst Mal und immer wieder

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. April 2017 um 12:17

    In diesem Buch erzählt Lisa Moos intim, offen und detailliert über ihre Erfahrungen als Prostituierte: Leidenschaft, Hemmungslosigkeit, Schattenseiten und sexuelle Obsessionen - und warum sie die Hoffnung auf "die große Liebe" niemals aufgegeben hat. Lisa Moos hat ihr Leben gut zu Papier gebracht . Ich finde, solche Biografien über das Tabuthema Prostitution ,sollte man auch mal lesen und nicht die Augen vor verschliessen. Vielleicht kann man diese Frauen dann auch besser verstehen.  Es ist eine Autobiografische Schilderung mehr von ihr Selbst und ihren Gefühlen . Ich hätte mir mehr Informationen über die dunkle Seite des  Rotlichtmilleus  gewünscht. Aber trotzdem regt es zum nachdenken an !

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  • Das erste Mal und immer wieder

    Das erst Mal und immer wieder

    Jayzed

    INHALT Mit 26 Jahren hat Lisa schon alle Höhen und Tiefen des Hurenlebens kennengelernt: Sie hat sich auf dem Straßenstrich angeboten, in schäbigen Bordellen "angeschafft", aber auch als Edelhure in Luxus-Etablissements gearbeitet.Sie berichtet, wie sie ihren Körper für fünfzig Mark in Hinterhöfen verkauft, von Sexorgien mit reichen Geschäftsmännern, Sado-Maso-Partys und von den Obsessionen und besonderen Wünschen ihrer Stammkunden und Freier. Die Trennung von Beruf und Privatleben fällt Lisa nicht leicht, ihre zwei Ehen scheitern, um das Sorgerecht für ihre beiden Söhne muss sie immer wieder kämpfen. Nur der kleine Christopher bleibt ihr. Mit ihm möchte sie ein neues Leben im Süden beginnen. Doch auch hier holt ihre Vergangenheit sie ein ... Die Hoffnung auf die große Liebe hat Lisa trotzdem nie aufgegeben: "Wer weiß, ob sie nicht schon auf dem Weg zu mir ist?" MEINUNG Mich hat diese Biografie sehr gut unterhalten, teilweise geschockt und etwas nachdenklich zurück gelassen. Lisa landet aus einer Notsituation heraus auf dem Strich, kommt jedoch ihr Leben lang nicht mehr davon weg. Ihr ist das Huren-Dasein einfach zu sehr ins Blut übergegangen, wie ich sie verstehe, gehört es einfach zu ihrem Ich dazu. Lisa ist nämlich beispielsweise keine Drogenabhängige, die von dieser teuren Sucht immer wieder dazu getrieben wird, leicht und schnell an Geld zu kommen und deshalb ihren Körper zu verkaufen. Für mich als "normale" Arbeitnehmerin und "Durchschnittsfrau" macht es das Ganze umso unverständlicher. Ich kann es umso weniger nachvollziehen. Die Prostituierte geht dem nach, weil sie es möchte, es ist ihr freier Wille. Aber ich verurteile sie deshalb nicht!! Fast noch abschreckender als diese Frauen selbst finde ich nach diesem Buch die Freier. Es gibt wirklich kranke Menschen. Unglaublich, was die Einen ( dazu zähle ich mal auch mich selbst ) einfach nur abstoßend finden, törnt diese Menschen an.  Eher im letzten Teil des Buches erzählt Lisa von ihrer Zeit als Domina.  Mein Wissen dazu bisher: Die Domina ist die Herrin, der "Freier" ihr Sklave, der sich ihr absolut devot hingibt. Das jetzt mal so als Kurzumschreibung. Erschreckend für mich: Es geht diesen "Sklaven" nicht nur darum, sich einfach willenlos zu unterwerfen, ihre Strafe für ( wohl teilweise absichtliches ) Fehlverhalten, zu empfangen. Oh nein! Die Rollen, die sie einnehmen, können auch die eines Tieres sein, mit Allem, was dazu gehört!!  Auch der Kontakt mit Exkrementen ist diesen speziellen Sklaven nicht unbekannt. Dieser Teil des Buches könnte auf manchen Leser etwas verstörend wirken. FAZIT Ich bin wirklich nicht überempfindlich, aber Lisa Moos hat es mit ihrem Buch geschafft, doch so manch entsetzen Blick und teilweise Bestürzung bei mir hervorzurufen. Aber sie hat mich auch etwas gelehrt: Für mich persönlich waren diese Frauen einfach nur das, dem sie nachgehen. Prostituierte. Doch diese Frauen sind auch Menschen, haben Empfindungen, Träume, Vorstellungen vom Leben. Haben den Glauben und die Sehnsucht nach wahrer Liebe. Und sie haben es nicht leicht.  Sind in der Öffentlichkeit verrufen. Viel Gutes kann ich zwar noch immer nicht an dieser "Berufswahl" finden, doch genau das ist der Punkt!! Hat man immer die Wahl, dieser Tätigkeit nachzugehen? Wer/Was treibt diese Frauen dazu? Ist es eine alleinerziehende Mutter, die sonst keine Möglichkeit mehr sieht, um ihr Kind zu ernähren? Sind es Drogenabhängige? Sind es Mädchen und Frauen, die Jemanden hinter sich stehen haben, der sie dazu zwingt? Oder sind es Frauen wie Lisa Moos, die .. ja. Einfach eine Prostituierte sind?! Das Buch war durchgehend sehr spannend und interessant, unsere Erzählerin zeigt uns ihre persönlichen Höhen und Tiefen, einmal im privaten Leben, aber auch in diesem Milieu.

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    • 2

    bauerhepeter

    11. May 2013 um 00:32
  • Rezension zu "Das erst Mal und immer wieder" von Lisa Moos

    Das erst Mal und immer wieder

    zer_schmetterling

    29. January 2013 um 10:45

    Mit "Das erste Mal und immer wieder" hat Lisa Moos eine packende, lesenswerte Autobiografie geschrieben, die mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen hat. Schonungslos und detailliert beschreibt sie, wie sie aus zerrütteten Familienverhältnissen ins Rotlichtmillieu kam. Sie erzählt von den Höhen und Tiefen ihres Lebens. Besonders aufgewühlt hat mich, dass sie trotz der vielen negativen Erlebnisse schlussendlich immer wieder zur Prositution zurückgekehrt ist. An diversen Stellen hätte ich sie gern "wach gerüttelt" doch letztendlich steht es mir nicht zu über ihr Leben zu urteilen. Darum urteile ich lediglich über ihr Buch und dieses ist meiner Meinung nach durchaus lesenswert!

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  • Rezension zu "Das erst Mal und immer wieder" von Lisa Moos

    Das erst Mal und immer wieder

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. August 2009 um 07:27

    Also ich war völlig fasziniert von diesem Buch. Ich habe immer gedacht, wie froh ich bin so ein "Spießerleben" zu führen. Ich kann eigentlich nicht mehr dazu sagen, außer: absolut lesenswert!

  • Rezension zu "Das erst Mal und immer wieder" von Lisa Moos

    Das erst Mal und immer wieder

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. June 2009 um 19:32

    Mmmh, naja, meine Meinung zu diesem Buch ist etwas zwiegespalten. Sagen wir es mal so: es war in erster Linie interessant, auf der anderen Seite aber auch schockierend. Das auktoriale Ich fand ich eigentlich die meiste Zeit sehr unsympatisch, so eingebildet, auch wenn es mir sehr leid tut, was ihr widerfahren ist. Und was mich sehr gestört hat war, dass anscheinend niemand Korrektur gelesen hat. So viele Rechtschreibfehler!!! Außerdem hat sie manchmal Namen verwechselt. Eigentlich hab ich mich die meiste Zeit über ihre permanente Unzufriedenheit aufgeregt.

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  • Rezension zu "Das erst Mal und immer wieder" von Lisa Moos

    Das erst Mal und immer wieder

    Wrathchild

    21. December 2008 um 18:13

    Ich bin sehr an Erfahrungsberichten und Biografien interessiert. Das Buch von Lisa Moos fiel mir nur zufällig in die Hände. Ich bin jedoch dankbar dafür. Lisa Moos schreibt sehr offenherzig und ehrlich ohne großartig etwas auszuschmücken. Auch das sie die verschiedensten Liebesspiele und Sexpraktiken explizit beschrieben hat, stört mich nicht weiter. Immerhin drehte sich ihr Leben um all das. Ich hatte meinen Spaß daran an Ihrer Lebensgeschichte teilzuhaben, auch wenn mich sicherlich einiges abgestoßen hat. Dennoch ein sehr empfehlenswertes Buch.

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  • Rezension zu "Das erst Mal und immer wieder" von Lisa Moos

    Das erst Mal und immer wieder

    kaylin

    16. July 2008 um 20:13

    Super Buch,hatte erst bedenken als ich las über was es sich dabei handelt,aber fand es toll mal die Geschichte einer Prostituierten zu lesen...Werde mir jetzt auch den 2.Teil"Männerroulette" kaufen:-)

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