Lisa O'Donnell The Death of Bees

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Inhaltsangabe zu „The Death of Bees“ von Lisa O'Donnell

Hazlehurst housing estate, Glasgow, Christmas Eve 2010. Fifteen-year-old Marnie and her little sister Nelly have just finished burying their parents in the back garden. Only Marnie and Nelly know how they got there. Lennie, the old guy next door, has taken a sudden interest in his two young neighbours and is keeping a close eye on them. He soon realises that the girls are all alone, and need his help -- or does he need theirs? As the year ends and another begins, the sisters' friends, their neighbours, and the authorities -- not to mention the local drug dealer, who's been sniffing around for their father -- gradually start to ask questions. And as one lie leads to another, darker secrets about Marnie's family come to light, making things even more complicated. (Quelle:'Flexibler Einband/01.03.2012')

Keine einfache, aber eine sehr bewegende Geschichte über Vernachlässigung, Jugend, Familie und Liebe.

— Hikari
Hikari

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  • Buchverlosung zu "Bienensterben" von Lisa O'Donnell

    Bienensterben
    doceten

    doceten

    Zur Weihnachtszeit macht LovelyBooks Freude schenken jetzt ganz einfach: wir verlosen in jeder Adventswoche weihnachtliche Buchgeschenke für einen ganz besonderen Menschen deiner Wahl! So kannst du mitmachen: Sag uns, wem du dieses Buch schenken möchtest und warum dieser Mensch so toll ist, dass wir ihn unbedingt für dich beschenken müssen. Sollten wir deinen Beitrag auslosen, schicken wir ein schön verpacktes Weihnachtsgeschenk mit dem Buch, süßen Leckerein, kleinen Überraschungen und deiner Grußbotschaft auf den Weg zu deinem Wunsch-Beschenkten. 4. Advent: "Bienensterben" von Lisa O'Donnell Mit dem Dumont Verlag verlosen wir 5 weihnachtliche Buchpakete mit dem skurrilen, aber gefühlvollen Roman "Bienensterben" von Lisa O'Donnell. Wem möchtet ihr damit eine Freude bereiten? ACHTUNG: Diese Aktion läuft bis zum 26.12. und der Empfänger erhält sein Geschenk erst nach den Feiertagen als "Neujahrsüberraschung". "Der Roman ist ein wirklicher starker und auch einer, der trotz seiner humorigen Art, düster und schwer wirkt..." - → Rezension von ludas Inhaltsangabe Heiligabend in Glasgow: Die fünfzehnjährige Marnie und ihre kleine Schwester Nelly haben gerade ihre toten Eltern im Garten vergraben. Niemand sonst weiß, dass sie da liegen und wie sie dahin gekommen sind. Und die Geschwister werden es niemandem sagen. Irgendwie müssen sie jetzt allein über die Runden kommen, doch allzu viel Geld verdient Marnie als Gelegenheits-Dealerin nicht. So ist es ihnen ganz recht, als ihr alter Nachbar Lennie, stadtbekannter (vermeintlicher) Perversling, sich plötzlich für sie interessiert. Lennie merkt bald, dass die Mädchen seine Hilfe brauchen. Er nimmt sich ihrer an und gibt ihnen so etwas wie ein Zuhause. Als die Leute jedoch beginnen, Fragen zu stellen, zeigen sich erste Risse in Marnies und Nellys Lügengebäude, und es kommen erschütternde Details aus ihrem Familienleben zum Vorschein, was ihre Lage nur noch komplizierter macht. Mit schnörkelloser Präzision, großem Einfühlungsvermögen und finsterem Humor erzählt Lisa O'Donnell die verstörend komische Geschichte dreier verlorener Seelen, die für sich selbst keine Verantwortung tragen können, aber füreinander bedingungslos einstehen.

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  • Leserunde zu "The Death of Bees" von Lisa O'Donnell

    The Death of Bees
    Hikari

    Hikari

    Liebe Lovelybooker, hier findet die Leserunde zu dem Buch "The Death of Bees" von Lisa O'Donnel statt und startet am 20. Mai 2013. Wir lesen das Buch im Rahmen "Contemporary Youth Adult Books 2013" Gruppe. Die Gruppe und das Voting dazu findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/thema/Wir-lesen-zusammen-englische-Jugendb%C3%BCcher-Contemporary-YA-2013-B%C3%BCcher-vorschlagen-dar%C3%BCber-abstimmen-1004719611/ Jeder kann hier sich uns gerne anschließen und mit uns diskutieren :) Wir freuen uns über jeden Mitleser! Hier wird allerdings nichts verlost, also müssen alle ihre eigenen Exemplare mitbringen. Das Buch gibt es auch als E-Book und seit kurzem auch als Taschenbuch :)

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    • 78
  • Rezension: The Death of Bees - Lisa O'Donnell

    The Death of Bees
    Hikari

    Hikari

    24. June 2013 um 14:03

    The Death of Bees erzählt die schockierende und tragische Geschichte eines Geschwisterpärchens, das in einem zerrütteten Haus aufwächst und sich mit dem Leben dann rumschlagen muss. Marnie ist 15 Jahre und lebt mit ihrer jüngeren Schwester Nelly zusammen bei ihren Eltern. Doch das Buch beginnt mit dem Tod der beiden, die sie schließlich im Garten vergraben. Die Mädchen wurden vernachlässigt und missbraucht und versuchen jede auf ihre Art damit klarzukommen. Der Nachbar Lennie, ein alter schwuler Mann, der ebenfalls es nicht leicht hat, nimmt sich ihrer an. Das Buch ist ein sehr hartes Stück Realität. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Marnie, Nelly und Lennie erzählt. Jeder hat dabei auch einen eigenen Stil, der gut rauskommt. Die Geschehnisse sind wirklich traurig und schrecklich und man muss sich auf einiges einstellen. Aber man wird auch mit einem guten Buch belohnt. Man muss sich anfangs in das Buch etwas reinkämpfen, aber dann liest es sich umso flüssiger. Der Sprachstil ist an die Realität geknüpft - harte Worte, Fluchen, Umgangssprache. Dennoch kommt man auch wenn man diese ganzen Worte nicht kennt, sehr gut mit und lernt nach und nach zu verstehen. Zudem ist es auch nicht übertrieben, sondern wirklich passend gemacht. Die Thematiken des Buches sind nicht immer leicht. Missbrauch, Alleinsein, Vorurteile, Lügen, Strafen, Angst, Drogen. Die ganze Bandbreite was passieren kann, passiert auch. Wobei ich es auf einer Ebene auch immer als realistisch ansah, da es ein ganz anderes Millieu beschreibt. Dennoch kann ich es empfehlen. Es ist ein tolles Buch. Die harten Thematiken rütteln definitiv an einem - aber man kann einiges auch einfach nachvollziehen und bekommt mehrere Seiten geschildert. Gelungen und lesenswert.

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  • "The Death of Bees" von Lisa O'Donnell

    The Death of Bees
    liebling

    liebling

    28. May 2013 um 13:05

    Zum Inhalt: Marnie und Nelly sind noch Kinder, doch bereits auf sich allein gestellt. Denn ihre Eltern sind tot, doch das darf keiner wissen. Die Mädchen befürchten, dann getrennt zu werden und dabei haben sie sich doch nur noch gegenseitig. So verstecken sie die Leichen ihrer Eltern im Garten und hoffen, dass niemand etwas merkt. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass die alkohol- und drogensüchtigen Eltern sie im Stich lassen. Ohne dass er die Wahrheit kennt, wird ihr verwitweter Nachbar für sie zu einer Art Ziehvater. Und so hoffen Marnie und Nelly, dass ihnen so eine einigermaßen harmonische restliche Kindheit vergönnt ist. Meine Meinung: Das Buch haben wir in einer Leserunde bei Lovelybooks gelesen. Dabei geht es um "Contemporary YA Books", also quasi englische zeitgenössische Jugendliteratur. Deshalb hab ich natürlich erwartet, es hier mit einem Jugendbuch zu tun zu haben. Dass es bei dem Klappentext schon sehr traurig und deprimierend wird, hab ich ja irgendwie geahnt. Was ich nicht erwartet habe, war gleich schon die Splatter-Keule zum Start. Die Beschreibung, wie die Eltern sterben und wie die Mädchen diese "verstecken", das war schon wirklich unerwartet krass. Und auch später geht es immer wieder recht morbide zu. Ob das wirklich in ein Jugendbuch gehört, könnte man sich schon fragen. Andererseits geht es so auch direkt zu Anfang schon sehr spannend zu. Man bekommt dadurch einen guten Eindruck, wie verwahrlost die Mädchen sind, in welchen Kreisen sie sich bewegen und wie abgestumpft ihre Wahrnehmung schon ist. Mit dem Tod gehen sie genauso vermeintlich locker um wie mit Drogenkonsum oder Kindesmissbrauch. Dass sie das keineswegs so leicht nehmen und dass all die Geschehnisse in ihrem Umfeld schon an ihnen nagen, kommt immer nur bröckchenweise ans Tageslicht. Soweit fand ich die Geschichte auch nachvollziehbar. Später wurde die Geschichte für mich aber immer abstruser, die Handlungen der Charaktere immer weniger nachvollziehbar. Ich möchte nichts spoilern, aber es gab viele Momente, wo Charaktere Dinge gesagt oder getan haben, die nicht zu ihnen gepasst haben und leider wurden die Hintergründe dann auch nur mangelhaft beschrieben. Das Buch ist in einzelne Kapitel aufgeteilt, die abwechselnd aus Marnies, Nellys und Lennies Sicht geschrieben sind. So kann man zwar die drei immerhin besser verstehen, bekommt aber auch jeden kleinen Moment aus drei Sichten dargestellt. Da die Geschichte sich sowieso schon nur sehr langsam entwickelt, krabbelt sie so noch mehr vor sich hin. Die einzelnen Kapitel sind außerdem in Jahreszeiten / Abschnitte aufgeteilt und ich kann sagen, dass die Abschnitte Frühling und Sommer (2 und 3) mich eigentlich fast nur gelangweilt haben. Nachvollziehen kann ich auch nicht wirklich, warum es diese Abschnitte gibt. Gut, sie spielen in diesen jeweiligen Jahreszeiten, aber sie ergeben in der Handlung jeweils keine wirkliche Wendung und dienen so eigentlich nur als zeitlicher Orientierungspunkt. Das Ende fand ich persönlich besonders schlimm, weil es eigentlich überhaupt eine Antworten gibt, sondern nur noch mehr Fragen aufwirft und zusätzlich auch noch unrealistisch ist. Schade, denn der Anfang war, wenn auch erschreckend, wirklich gut und die Idee für die Geschichte fand ich auch super. Daher reicht es immer noch für drei Sterne. Diese und weitere Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog: http://rabbitholereading.blogspot.com

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