Lisa Papademetriou Furienlied

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Inhaltsangabe zu „Furienlied“ von Lisa Papademetriou

Der Herbst birgt viele Gefahren in Shelter Bay. Zoe will einfach das Jahr an der neuen Schule beginnen, Freunde finden, sich zu Hause fühlen. Aber sie scheint unheimliche Vorfälle und mysteriöse Unfälle magisch anzuziehen. Und noch immer kann sie sich nicht erinnern, was in jener Nacht geschah, als ihre Freundin Asia im Meer starb. Träume voll loderndem Feuer verfolgen sie und sie hat das beklemmende Gefühl, in Gefahr zu sein. Will könnte Antwort auf ihre Fragen geben, doch obwohl er sie mehr denn je liebt, ist er nicht bereit, sich der Wahrheit zu stellen. Er will Zoe beschützen, vor der Vergangenheit, vor dem Feuer und vor sich selbst.

Handlung zu kurz. Die Nebencharaktere kamen zu kurz. Die Handlungen waren nicht ausreichend erklährt, alles ging viel zu schnell

— heavenly96

Mir gefällt das Buch echt gut. Das erste ist allerdings besser :)

— Nadine2311

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  • Rezension zu "Furienlied" von Lisa Papademetriou

    Furienlied

    Natalie77

    15. February 2013 um 15:25

    Furienlied ist Teil zwei einer Trilogie und ich fand den Klappentext so interessant das ich es gerne lesen wollte. Erst danach merkte ich das es der mittlere Abschnitt ist und ich Teil eins gar nicht kenne. Auf den Vorgänger wird zu Beginn kaum eingegangen. So kam ich mir wie in einer eigenständigen Geschichte vor und hatte auch nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben. Nach und nach kamen dann auch Ereignisse aus Sirenenfluch zum Vorschein und tauchten als eine Art Rückblick auf. So wusste ich worum es geht ohne das Buch gelesen zu haben. An keiner Stelle dachte ich das mir etwas fehlt, sonst hätte ich das Buch erst einmal weg gelegt und hätte mir den ersten Band besorgt. So lernte ich allerdings auch die Protagonisten nur bedingt kennen und sie blieben etwas blass. Zoe, die Unwissende, die merkt das irgendetwas nicht stimmt und instinktiv das richtige tut. Sie will nicht mehr als Freunde finden und ein normales Leben leben und nach ihrem Abschluss aufs College gehen. Will, ihr Freund, er weiß um die Geschehnisse der Vergangenheit und verheimlicht sie Zoe, das belastet ihn. Zusätzlich trauert er noch über den Tod seines Bruders. Beide sind für mich normale Teenies, überhaupt ist alles so herrlich normal und nicht abgehoben. Spannung allerdings sucht man vergeblich und auch etwas was mich so richtig an das Buch gefesselt hätte war nicht zu finden. Es war viel mehr eine nette Lektüre für zwischendurch. Eine Episode aus dem Leben von Will und Zoe, die im letzten Herbst Sachen erlebt haben die nicht von dieser Welt sind. Das Buch ist mit seinen 283 Seiten doch recht kurz gehalten und hat zudem noch eine große Schrift. Es ist also gut geeignet für Leser die mal eben etwas zwischendurch lesen möchten oder auch gut ausgerichtet auf Jugendliche die nicht unbedingt Bücher verschlingen. Das Ende könnte man als abgeschlossen betrachten, wenn da nicht der Hinweis auf der Homepage des Verlages wäre das es sich um eine Trilogie handelt. Es gibt einen Epilog, der es für mich irgendwie beendet. So habe ich auch nicht das Verlangen nach dem dritten und letzten Band.

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  • Rezension zu "Furienlied" von Lisa Papademetriou

    Furienlied

    Wonder_

    09. February 2013 um 23:24

    Nach dem umstrittenen Auftakt der Reihe "Sirenenfluch", der mir persönlich wirklich gut gefallen hat, muss ich leider sagen, dass Band 2 mich sehr enttäuscht hat. Charaktere und Story wirken konstruiert und aufgesetzt, der Verlauf der Handlung wie mit dem Lineal gezogen, ohne überraschende Wendungen. Die Geschichte selbst ist relativ langweilig, das Ende unspektakulär und es bleibt völlig unklar, wohin die Reise dieser Reihe überhaupt führen soll. Das Cover ist das Einzige, was sich im Vergleich zu Band 1 gebessert hat. Strahlende Farben, vereint mit dem verschwommenen Gesicht im Hintergrund und der stechend scharfen Lilie machen das Buch zu einem echten Hingucker. Während im Reihenauftakt sowohl Will, als auch Zoe sehr sympathisch waren, verlieren sie beide in diesem Band gewaltig an Glaubhaftigkeit. Im Mittelpunkt steht diesmal Zoe, in der am Ende des ersten Bandes ungeahnte Kräfte erwacht sich. Zunächst kann sie sich daran nicht erinnern, bis sie es plötzlich doch tut, als die Handlung es erfordert. Ihre Reaktion darauf ist vollkommen unverständlich. Als es nur darum geht, dass sie schlichtweg besondere Kräfte hat macht sie ein riesen Theater, dass sie normal sein möchte. Als durch ihre Fähigkeiten etwas Schlimmes passiert, regt sie sich nur noch über die Ungerechtigkeit ihres Lebens auf, die gehörige Packung an Jammern natürlich inklusive. Nachdem sie allerdings erfährt, dass vor ihr eine schreckliche Wahl liegt bleibt sie vergleichsweise überraschend ruhig und das Gejammer hat ganz plötzlich ein Ende. Will wird zunehmend eindimensional. Seine Gedanken kreisen fast ausschließlich um Zoe. Die Nebenfiguren wirken unheimlich aufgesetzt und sind nur vorhanden, um ihre Rolle in der Geschichte zu erfüllen. Sobald jemand etwas näher beschrieben wird weiß man schon, dass diese Person später noch einmal auftauchen wird. Bei irgendeiner Gelegenheit wird sie vorgestellt, um dann keine Rolle mehr zu spielen bis sie irgendwann ihren mehr oder weniger großen Auftritt hat. Auch vermeintlich Tote werden zu dem Zweck je nach Belieben wieder hervorgeholt. Im Gegensatz zu "Sirenenfluch", das keinerlei Durststrecken aufweist, scheint "Furienlied" aus fast nichts anderem zu bestehen. Die Story plätschert munter vor sich hin, es passiert dies, es passiert das, aber wohin das ganze führen soll, bleibt bis zum Ende unklar. Es dreht sich alles um Zoes Kräfte, worin sie überhaupt bestehen, wodurch sie ausgelöst wurden, wieso sie sie besitzt... Und gegen wen sie sie einsetzen soll. Wer eigentlich gegen wen kämpft (oder auch nicht kämpft), wer auf wessen Seite steht und warum überhaupt gekämpft wird (mehr oder weniger) bleibt lange Zeit unklar, oder bleibt auch zum Ende im Dunkeln. Dadurch ist auch das Ende, das wohl den grandiosen Showdown des Kampfes darstellen soll, sehr eintönig und langweilig, da man einfach nicht versteht, was das überhaupt soll. Im Großen und Ganzen einfach viel hin und her, bei dem man trotzdem das Gefühl hat, auf der Stelle zu treten. Wie in Band 1 beginnen die Kapitel mit kleinen Zeitungsausschnitten, Gedichten oder Sprüchen. Ihr näherer Zusammenhang zum Text wird aber in diesem Band nicht geklärt, beziehungsweise es wird nicht erklärt wie es zu den Geschehnissen kam. Positiv ist nach wie vor der angenehme Schreibstil selbst und die unterschiedliche Sprache in den verschiedenen Erzählperspektiven.

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