Lisa Papademetriou Sirenenfluch

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Inhaltsangabe zu „Sirenenfluch“ von Lisa Papademetriou

Ein neuer Sommer beginnt in Shelter Bay. Das Küstenstädtchen füllt sich mit Touristen und Leben, doch Will kann den Trubel nicht genießen. Noch immer belastet ihn der schreckliche Tod seines Bruders Tim, der vor einem Jahr im Meer ertrunken ist. Eines Tages jedoch taucht ein wunderschönes Mädchen namens Asia Marin in der Stadt auf, das Will auf der Stelle verzaubert. Wills beste Freundin Zoe traut der Fremden nicht. Doch Will ist fasziniert von Asia und möchte mehr über sie erfahren. Dabei stößt er auf den uralten Mythos von den Sirenen, die Seemänner in den Tod locken. Als wieder jemand ertrinkt, wächst ein schrecklicher Verdacht in Will. Und dennoch fühlt er sich von Asia magisch angezogen …

Interessante Thematik und Charaktere, leider war die Handlung ein bisschen schnell und zu kurz beschrieben. Teils war es auch zu langatmig..

— Leseratte2007
Leseratte2007

Tolles Buch:)

— Nadine2311
Nadine2311

Anfangs ganz spannend, mittig eher wie ein Kaugummi und der Schluss ziemlich enttäuschend. Nicht mein Fall, schade.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Sirenenfluch

    Sirenenfluch
    _Sahara_

    _Sahara_

    03. April 2014 um 18:03

    Ein neuer Sommer beginnt in Shelter Bay. Das Küstenstädchen füllt sich mit Touristen und Leben, doch Will kann den Trubel nicht genießen. Noch immer belastet ihn der schreckliche Tod seines Bruders Tim, der vor einem Jahr im Meer ertrunken ist. Eines Tages jedoch taucht ein wunderschönes Mädchen namens Asia Marin in der Stadt auf, das Will auf der Stelle verzaubert. Wills beste Freundin Zoe traut der Fremden nicht. Doch Will ist fasziniert von Asia und möchte mehr über sie erfahren. Dabei stößt er auf den uralten Mythos von den Sirenen, die Seemänner in den Tod locken. Als wieder jemand ertrinkt, wächst ein schrecklicher Verdacht in Will. Und dennoch fühlt er sich von Asia magisch angezogen... Das Buch konnte mich nicht wirklich überzeugen. Die Idee fand ich gut, aber die Umsetzung nicht. Pluspunkte gibt es für spannende Stellen, aber ich muss sagen, die kamen sehr selten vor. Oft habe ich mich gefragt, was soll das denn jetzt? Ich konnte einiges nicht nachvollziehen und es hat sich im Verlauf auch nicht aufgeklärt. Die Kapitel sowie das Cover sind wirklich schön gemacht, aber der Inhalt muss auch stimmen ;) Es soll wohl eine Fortsetzung geben, die werde ich aber nicht lesen. Trotzdem lieben Dank an rocejamki für die Leihgabe! (verfasst am 06.02.2012)

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  • Auftakt der Trilogie mit "Sirenenfluch"

    Sirenenfluch
    IsabellaMohn

    IsabellaMohn

    06. October 2013 um 21:37

    Also: Die Story ist sehr süß, ich mag die Charaktere gerne und würde es für Fans von Meeresromanen empfehlen. Aber: Leider zieht sich die Story in der Mitte sehr lang hin und hätte ruhig straffer sein dürfen. Zudem war der Held nur sehr wenig am finalen Konflikt beteiligt, was irgendwie schade war. Muss mir noch überlegen, ob ich Band 2 und 3 lese...=)
    Liebe Grüße, Isabella

  • Rezension zu "Sirenenfluch" von Lisa Papademetriou

    Sirenenfluch
    Wonder_

    Wonder_

    10. November 2012 um 14:59

    Sirenenfluch gefällt mir sehr gut, es war spannend, aber leider auch etwas vorhersehbar, was an Titel und Klappentext liegt, die beide Spoiler schlechthin sind. Auch ist die Kurzbeschreibung etwas irreführend, nirgendwo steht, dass Zoe ihr misstraut, und Will fühlt sich nicht von Asia "angezogen". Ich würde eher sagen er ist von ihrer geheimnisvollen Art fasziniert. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Cover Das Cover finde ich ganz schön, es gibt aber schönere. Ich finde die Farben beißen sich etwas. Es hat auch keine nähere Bedeutung, besonders von der Lilie hätte ich erwartet, dass sie im Buch eine Rolle spielt, da sie mit Spotlack hervorgehoben ist. Charaktere Die Charaktere finde ich alle sehr gut gelungen. Die Geschichte wird abwechselnd aus Wills und Zoes Sicht erzählt. In beide kann man sich gut hineinversetzen und sie sind sehr sympathisch. Auch die anderen Charaktere wirken größtenteils sehr authentisch, manche sind mit aber zu oberflächlich angerissen, einige wenige fand ich etwas klischeehaft. Handlung Wills Bruder Tim ist gestorben und seitdem lebt Will mit einer ständigen Qual. Er erinnert sich kaum, an den Tag, an dem es geschehen ist. Halt findet er bei seiner besten Freundin Zoe, die den Sommer immer in Shelter Bay verbringt. Als die seltsame Asia auftaucht, merkt er sofort, dass sie anders ist. Er ist fasziniert von ihr und versucht sie näher kennenzulernen. Dabei stößt er auf seltsame Geschichten, in denen Kirk, ein angeblich drogenabhängiger und verrückter Junge der Nachbarschaft, ihn noch bestärkt. Als wieder eine Leiche auftaucht, beschließt Will dem Geheimnis endlich auf die Spur zu kommen. Die Handlung gefällt im Großen und Ganzen sehr gut, allerdings empfinde ich den Titel und Klappentext als Spoiler, da einfach zu viel von der Spannung genommen wird. Es gab keine längeren Stellen, die mich gelangweilt haben, ich fand die Story durchweg sehr unterhaltsam. Besonders die Mischung aus Alltag und Mystery hat es mir angetan und das Ende war dann sogar doch noch etwas überraschend. Die Geschichte an sich ist fürs Erste in sich abgeschlossen, es gibt allerdings immer noch einige offene Fragen, die bestimmt in der Fortsetzung geklärt werden. Aber ich finde es schon einmal gut, dass man als Leser das Buch nicht ohne irgendeine Art von Schluss beenden muss. Schreibstil Der Schreibstil ist sehr gut, man kann alles gut verstehen und es lässt sich flüssig lesen. Man merkt, dass die Autorin schon viel Übung hat. Besonders gefällt mir, dass der Schreibstil sich aus Wills Sicht von dem Schreibstil aus Zoes Sicht unterscheidet. Was auch sehr schön ist, sind die Anfänge der Kapitel. Sie beginnen immer mit einem Zeitungsauschnitt, in dem man schon etwas über das Geschehen des Tages erfährt.

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  • Rezension zu "Sirenenfluch" von Lisa Papademetriou

    Sirenenfluch
    Buecherengel

    Buecherengel

    07. November 2012 um 22:37

    Inhalt Ein neuer Sommer beginnt in Shelter Bay. Das Küstenstädtchen füllt sich mit Touristen und Leben, doch Will kann den Trubel nicht genießen. Noch immer belastet ihn der schreckliche Tod seines Bruders Tim, der vor einem Jahr im Meer ertrunken ist. Eines Tages jedoch taucht ein wunderschönes Mädchen namens Asia Marin in der Stadt auf, das Will auf der Stelle verzaubert. Wills beste Freundin Zoe traut der Fremden nicht. Doch Will ist fasziniert von Asia und möchte mehr über sie erfahren. Dabei stößt er auf den uralten Mythos von den Sirenen, die Seemänner in den Tod locken. Als wieder jemand ertrinkt, wächst ein schrecklicher Verdacht in Will. Und dennoch fühlt er sich von Asia magisch angezogen. Buchanfang "Will saß im Pick-up seines Onkels und kam nur mühsam auf der rutschigen Straße voran. Dicke Regentropfen prasselten erbarmungslos auf die ausgeblichene orangefarbene Motorhaube nieder, sammelten sich auf der Erde zu tiefen Pfützen und umspülten die Reifen, um dann zu den ohnehin schon völlig verstopften Gullys zu fließen." Meinung Ich weis gar nicht wie ich anfangen soll, aber: Ich bin enttäuscht! "Sirenenfluch" habe ich auf der Loewe-Verlags-Homepage gefunden und wurde eher von dem Cover als dem Inhalt gefesselt (typisch Coverkäuferin ^^). An dieser Stelle gleich schon mal ein großes "Gefällt mir!" an die Grafiker, (obwohl ich die Bedeutung der rosa Lilie / Orchidee bisher noch nicht verstanden habe, oder ist das eine Seerose?! ôÔ) Am Anfang fand ich das Buch noch recht gut, es begann mit einem heftigen Gewitter und einer Unbekannten, die Will vor das Auto rennt, doch dann spurlos verschwindet. Zügig führte die Autorin den Leser in die Handlung hinein und man lernt die wichtigsten Akteure kennen - Will, Zoe, Asia, Will's Eltern, etc. Doch schnell konnte ich mich nicht mit den Figuren identifizieren - am ehesten noch mit Will & Zoe. Leider jedoch kamen selbst die zwei mier eher hölzern und von Frau Papademetriou "hingepflatscht" vor, so wie "Hier zwei Figürchen liebe Leser, schaut wie ihr damit fertig werdet, ich hab meine Arbeit getan." - einfach alles ein bisschen lieblos. Bei dem Geschichtsverlauf ist es nicht wirklich anders gewesen. Wi gesagt, der Anfang beginnt recht viel versprechend, doch schnell verschwindet dieses Quäntchen Spannung wieder und es beginnt sich zu ziehen - und ziehen - und achja es zieht sich. Die Seiten schleichen nur so dahin und ich habe mich immer gefreut, wenn ein Kapitel zu Ende gelesen war (!) - Hallo?! das ist doch bei einem Lesesuchti nicht normal ... Ab und an schafft Papademetriou spannende Sequenzen (Kapitänslogbuch, Showdown) einzubauen, aber leider sind die viel zu selten. Hier ein dickes, fettes (!) Minus von mir, dann das Buch zieht sich wie der zäheste Kaugummi - öde! Aber wir wollen nicht nur kritisieren, sondern auch ein (kleines) Lob ist angebracht. Die zarte Romanze bzw. das Es-könnte-mehr-werden,-ich-bin-verliebt-Gefühl bei Zoe und Will hat die Autorin meiner Meinung nach schön beschrieben. Die Unsicherheit Zoe's, das langsam Mehrempfinden Will's - süß! Betrachte ich das nun gelesene Buch puh so kann ich sagen, dass es leider bisher das schlechteste Buch in meiner August/Septemberlesezeit war und auch das längste. Für ganze 318 Seiten habe ich mehr als zwei Wochen (!) - Buch habe ich am 29.August angefangen -> siehe hier - gebraucht und wohlgemerkt ich hatte Urlaub, also eigentlich jede Menge Zeit. Nun wer ein großes Faible für Meerjungfrauen- / Sirenen-Legenden hat, der sollte einfach mal rein lesen, die restliche Leserschaft ... naja, entscheidet selbst. Fazit Meerjungfrauen, Sirenen, ein abgelegenes Küstenstädtchen - hört sich verlockend an, aber leider konnte es mich nicht überzeugen. Die Geschichte zäh, die Charaktere eher langweilig, jedoch werde ich mir den zweiten Band ebenfalls ins Bücherregal holen, denn zum Schluss bleiben immer noch Fragen offen und ich möchte Lisa Papademetriou nochmals eine Chance geben - denn Potenzial wäre vorhanden ...

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  • Rezension zu "Sirenenfluch" von Lisa Papademetriou

    Sirenenfluch
    Brina1983

    Brina1983

    02. August 2012 um 17:55

    Kurzbeschreibung: Ein neuer Sommer beginnt in Shelter Bay. Das Küstenstädtchen füllt sich mit Touristen und Leben, doch Will kann den Trubel nicht genießen. Noch immer belastet ihn der schreckliche Tod seines Bruders Tim, der vor einem Jahr im Meer ertrunken ist. Eines Tages jedoch taucht ein wunderschönes Mädchen namens Asia Marin in der Stadt auf, das Will auf der Stelle verzaubert. Wills beste Freundin Zoe traut der Fremden nicht. Doch Will ist fasziniert von Asia und möchte mehr über sie erfahren. Dabei stößt er auf den uralten Mythos von den Sirenen, die Seemänner in den Tod locken. Als wieder jemand ertrinkt, wächst ein schrecklicher Verdacht in Will. Und dennoch fühlt er er sich von Asia magisch angezogen… * Erster Satz: Will saß im Pick-up seines Onkels und kam nur mühsam auf der rutschigen Straße voran. * Meine Meinung: Was für ein langweiliges Buch. * Es ist mal wieder Sommer und Will hat eine Menge zu tun. Zoe aus der Stadt ist auch wieder an der Küste. Aber Will kann den Sommer überhaupt nicht genießen, da er erst einen Sommer zuvor seinen Bruder Tim spurlos auf hoher See verloren hat. Und er kann sich an nichts erinnern… Außerdem geschehen merkwürdige Dinge. Will sieht im Wasser ein dunkelhaariges Mädchen und will sie retten. Sekunden später ist sie nicht mehr zu sehen. Halluziniert er? Er ist sich nicht sicher, bis er das Mädchen Asia kennenlernt. Sie sieht genau aus, wie das Mädchen, was er immer zu sehen meint. Was steckt hinter all den Merkwürdigkeiten? * Die Grundidee des Buches mag ja interessant klingen. Ich mag ja auch solche Fantasy-Aspekte total gerne. Genau deshalb kaufte ich mir das Buch, aber was ich nun zu lesen bekam, war so gar nicht das, was ich erwartet habe. Es ist so langweilig. Bis kurz vor dem Ende passiert gar nichts im Buch. Keine Spannung, außer ein paar kleine mysteriöse Geschehnisse. Ich habe mich schon lange nicht mehr so beim Lesen gelangweilt. * Das Buch bekommt einen Pluspunkt für die tollen Kapitelanfänge, die aus Zeitungsartikeln bestehen. Aber auch der angenehme Erzählstil reißt es nicht raus. Will und Zoe sind außerdem ganz niedliche Charaktere, wirken aber insgesamt zu flach. So dass auch die Charaktere mich nicht fesseln konnten. Asia ist die einzige Person, die etwas Mysteriöses in die Geschichte einbringt. Es reicht aber leider nicht aus. * Das Thema hört sich faszinierend an, konnte aber leider nicht überzeugen. Ich kann das Buch nicht weiter empfehlen. * Ich vergebe 2 Bücher.

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  • Rezension zu "Sirenenfluch" von Lisa Papademetriou

    Sirenenfluch
    joshi_82

    joshi_82

    14. February 2012 um 09:14

    "Sirenenfluch" ist ein Buch, bei dem sich die Meinungen spalten, was ich gut verstehen kann. Einerseits finde ich die Idee zu der Story wirklich spannend, doch leider hapert es meiner Meinung nach ein wenig an der Umsetzung. Oftmals plätschert die Geschichte einfach so vor sich hin und mir ging es leider so, dass ich gar nicht so sehr den Drang hatte, weiterzulesen. Erst zum Ende hin wird es wirklich spannend. Eine Stelle im Buch hat mir besonders gut gefallen: Will liest das alte Logbuch eines Kapitäns, welches ich absolut spannend fand. Die Sirenen an sich stelle ich mir als unheimliche Wesen vor, doch irgendwie waren die das in diesem Buch so gar nicht. Ich denke, bei mir kam einfach nicht die richtige Stimmung auf. Das Buch ist im Wechsel aus der Sicht von Zoe und Will geschrieben, was ich immer recht spannend finde, doch ab und an hatte ich Probleme zuzuordnen, bei wem ich mich gerade befinde. Vielleicht hätte die Autorin das noch ein bisschen besser kennzeichnen können. "Sirenenfluch" ist der erste Teil einer Reihe und ich denke, dieser sollte mehr oder weniger dazu dienen, die Protagonisten einzuführen. Man lernt Will und Zoe kennen, immer mehr Geheimnisse werden offenbart, allerdings kommen auch neue hinzu, was zumindest mich neugierig auf den nächsten Teil macht. Leider sind die Charaktere teilweise ein wenig flach geblieben, was sich aber hoffentlich im nächsten Teil ändern wird. Gerade auch einige der Nebenfiguren waren wirklich interessant, aber man hat nicht wirklich viel von ihnen erfahren. Der Schreibstil der Autorin ist einfach und flüssig zu lesen, nur hat sie es leider nicht geschafft, mich richtig in die Geschichte hineinzuziehen. Dabei hat sie wirklich tolle Ansätze, es gibt einige unerwartete Wendungen und die Protagonisten sind größtenteils wirklich sympathisch. Deswegen fällt es mir auch relativ schwer, mich für eine Bewertung zu entscheiden. Da es für mich nicht schlecht, aber auch nicht herausragend war, vergebe ich 3,5 Punkte

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  • Rezension zu "Sirenenfluch" von Lisa Papademetriou

    Sirenenfluch
    melanie_reichert

    melanie_reichert

    21. January 2012 um 17:49

    Klappentext: Ein neuer Sommer beginnt in Shelter Bay. Das Küstenstädtchen füllt sich mit Touristen und Leben, doch Will kann den Trubel nicht genießen. Noch immer belastet ihn der schreckliche Tod seines Bruders Tim, der vor einem Jahr im Meer ertrunken ist. Eines Tages jedoch taucht ein wunderschönes Mädchen namens Asia Marin in der Stadt auf, das Will auf der Stelle verzaubert. Wills beste Freundin Zoe traut der Fremden nicht. Doch Will ist fasziniert von Asia und möchte mehr über sie erfahren. Dabei stößt er auf den uralten Mythos von den Sirenen, die Seemänner in den Tod locken. Als wieder jemand ertrinkt, wächst ein schrecklicher Verdacht in Will. Und dennoch fühlt er sich von Asia magisch angezogen … Meine Meinung: „Sirenenfluch“ ist der erste Band einer neuen (Jugend)Fantasyreihe. In der Geschichte geht es um eine abgewandelte Form von Meerjungfrauen, die nach einer Legende rund um Odysseus existieren. Der Schreibstil der Autorin ist locker und direkt, sodass sich der Roman gut für Zwischendurch eignet und man keine Schwierigkeiten haben dürfte die Geschichte zu verstehen. Das Buch besteht zum größeren Teil aus Dialogen zwischen den Protagonisten und ist für mich somit ein typisches Jugendbuch. Die dominierenden Themen mit denen sich ein Teenager herumschlagen muss, unterstreichen meine Meinung: Liebe, Freundschaft und das Ansehen stehen hier im Vordergrund. Aber auch der Verlust von Wills Bruder. Die Sirenen bzw. die Meerjungfrauen gefallen mir gut als Fantasywesen. Mal wieder etwas anderes nach dem ganzen Vampir-Werwolf -Hype. Ebenso gefällt mir die Art und Weise wie die Autorin die Wesen darstellt (hier möchte ich nicht zu viel verraten). Die Charaktere sind alle prägnant und wirken auch leicht mysteriös, da jeder ein kleines Geheimnis mit sich herum trägt, welches es zu lösen gilt. Die Er-Perspektive schafft noch eine zusätzliche Distanz, die aber in diesem Fall nicht schädlich ist. Der einzige Kritikpunkt: Das erste Drittel des Buches zieht sich ein wenig in die Länge bzw. die Spannung will nicht so recht aufkommen. Der Aspekt Fantasy wird eigentlich recht spät eingebracht. Nachdem die Geschichte dann aber ins Rollen gekommen ist, sind die Dynamik und Spannung positiv zu verbuchen. Ebenso ist die Auflösun gelungen auch wenn es typisches „Weiter-gehts-im-nächsten-Band-Ende“ ist, da doch noch einige Fragen für mich offen bleiben. Fazit: Eine leichte Fantasylektüre für Zwischendurch um sich mal vom Alltag abzulenken. Bewertung: 4/5 Punkten

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  • Rezension zu "Sirenenfluch" von Lisa Papademetriou

    Sirenenfluch
    Gwyneth

    Gwyneth

    04. January 2012 um 17:24

    Meine Meinung Erstmal kurz etwas zum Buch selbst.. das Cover gefällt mir wirklich gut. Allerdings ist die Art, wie die Seiten zusammengefügt wurden, eher kontraproduktiv. Zwar kann man dadurch ohne großes Biegen und Brechen (was manche Leser ja gerne tun, für mich wiederrum aber ein absoluter Graus ist), das Buch komplett aufschlagen. Leider sorgt diese Art auch dafür, dass der Buchrücken zwangsläufig Knicke bekommt, vollkommen egal wie vorsichtig man ist. Für mich ist das ein negativer Punkt, der in die Bewertung allerdings neutral einfließt. Ich persönlich finde Knicke im Buchrücken aber einfach nur schrecklich und ärgere mich auch darüber. Umso blöder, wenn es bei einem Buch garnicht anders geht.. und das trotz der wenigen Seiten. Nun aber zum Inhalt, worum es ja eigentlich geht. Die ersten 100+ Seiten sind sowas von... langatmig und irgendwie auch Inhaltslos. Jedenfalls hatte ich das Gefühl, dass mir in diesen ganzen Seiten kaum etwas Sinnvolles oder besonders Relevantes erzählt wird. Hier und da ein bisschen was, aber womit die restlichen Seiten gefüllt wurden, weiß ich schon garnicht mehr. In Anbetracht der Seiten, die ich dann gelesen hatte, hatte ich inhaltlich eher das Gefühl gerade erst wenige Seiten gelesen zu haben. Sowas ist im Allgemeinen ja nicht besonders tragisch. Manche Leser mögen es sogar und man kennt sowas von vielen Büchern. Aber bei nicht mal ganz 320 Seiten kann man sich vorstellen, dass sich das nicht gerade positiv auswirkt.. . Wenn man bedenkt, dass Will Asia erst nach ca 80 Seiten trifft.. Dadurch konnte sich die Spannung nur sehr sehr spät aufbauen. Genau dann als ich dachte, dass ich darauf garnicht mehr zu hoffen brauche. Eigentlich sind Titel und Kurzbeschreibung extrem ungünstig gewählt, denn man kann es sich eigentlich sparen, das Buch zu lesen. Man weiß ja vorher schon, worum es sich eigentlich handelt - Sirenen. Um viel mehr geht es auch nicht und Will tappt bis kurz vor Schluss darüber im Dunkeln. Normalerweise würde ich sowas in einer Rezension ja garnicht erwähnen, aber das Buch hat es mir ohnehin schon vorweg genommen. Will kam mir lange Zeit extrem blass vor, irgendwie ohne Charakter. Immer, wenn er dann an seinen Bruder dachte hatte ich irgendwie das Gefühl, dass Will sich neben ihm nie wirklich selbstständig entfaltet hat. Zoe wiederrum mochte ich direkt. Sie ist ein aufgewecktes Mädchen, dass sich nicht so leicht unterkriegen lässt und sich doch viel zu viele Gedanken macht. In sie konnte ich mich super reinfühlen und ich mochte jede Seite, in der es um sie ging. Asia wiederrum wirkte auf mich, als hätte sie eine gespaltene Persönlichkeit. Irgendwie hat nichts so recht zusammengepasst. Ich schätze, das sollte sie interessant und geheimnissvoll machen. Teilweise war es aber einfach nur komisch. Neben Tim wären das die Personen, um die sich die Geschichte eigentlich dreht. Die Nebencharaktere sind zum Großteil nur da, um der Handlung zu dienen. Sie entfalten sich nicht und sind einfach nur da. Die Geschichte ist an sich eigentlich garnicht schlecht. Ich finde nur die Umsetzung hätte viel viel besser sein können. Es kam mir teilweise vor wie ein Debütroman, der zu früh abgedruckt wurde. Ist es aber nicht. Neben Zoe gefiel mir an dem Buch sehr gut, dass es keine Ich-Erzählung ist. Die Geschichte wird vom allwissenden Autor erzählt. ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Fazit Kann man lesen, muss man aber nicht. Schade, dass die eigentlich tolle Geschichte nicht anders umgesetzt wurde.

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  • Rezension zu "Sirenenfluch" von Lisa Papademetriou

    Sirenenfluch
    leselurch

    leselurch

    22. December 2011 um 18:07

    Worum geht's? Kaum ein Jahr ist vergangen, seit Wills Bruder Tim durch mysteriöse Umstände zu Tode kam. Obwohl Will dabei war, kann er sich an nichts erinnern. Mittlerweile hat nicht nur seine Familie, sondern auch die Polizei die Suche nach der Wahrheit aufgegeben... Nun ist es Sommer und Wills beste Freundin Zoe ist mit ihrem Vater für die Ferienzeit nach Shelter Bay zurückgekehrt. Die Stimmung der beiden ist gedrückt, denn keiner von ihnen hat Tims Tod überwunden. Trotzdem versuchen sie einander eine Stütze zu sein. Doch dann taucht Asia, eine fremde und geheimnisvolle Schönheit, auf der keinen Insel auf. Mit ihrer lieblichen Art und ihrer verführerischen Stimme bringt sie jeden Mann dazu, zu tun, was sie will. Auch Will fühlt sich ab dem ersten Moment zu ihr hingezogen. Zoe jedoch bleibt misstrauisch, denn mit Asia kommt das Grauen in die Stadt... . Kaufgrund: Im Klappentext wird mit einer aufregenden Geschichte geworben, die sich nicht mit Vampiren und Werwölfen, sondern mit bildhübschen Sirenen beschäftigt. Nach Tanja Heitmanns Novelle "Sirenenlied" war ich neugierig darauf, wie Lisa Papademetriou mit der Thematik umgehen würde. . Meine Meinung: Die schöne Insel Shelter Bay zieht nicht nur die Aufmerksamkeit vieler Touristen auf sich, auch gefährliche Wesen tummeln sich auf ihr. Sie haben ein bestimmtes Ziel vor Augen und scheuen kein Opfer, um es zu erreichen. Was sich so spannend anhört, ist leider nicht so aufregend umgesetzt worden. Im Grunde ist die Handlung von "Sirenenfluch" ein ständiges Auf und Ab, denn obwohl es einige interessante und vielversprechende Momente gibt, werden diese ständig durch langatmigen Alltags-Szenen unterbrochen oder von ihnen abgelöst. Kaum kommt man in den Lesefluss, wird man auch schon wieder aus ihm herausgezogen. Leider wird der ganze Roman dadurch sehr zäh. Schade, denn die wirklich spannenden Kapitel haben mir ausgesprochen gut gefallen! . Das Ende von "Sirenenfluch" hat mich dagegen maßlos enttäuscht. Es macht den Eindruck, als hätte Papademetriou selbst den Überblick über ihre Geschichte verloren. Nach der großen Auflösung wird man mit komplizierten und wirren neuen Handlungssträngen beworfen, mit denen man nicht recht umzugehen weiß. Die Autorin scheint mit aller Macht versuchen zu wollen, in ihren Lesern die Neugierde auf den Folgeteil zu wecken. Das hätte sie besser sein gelassen, denn so hinterlässt "Sirenenfluch" in meinem Kopf Stichworte wie "gedrungen" oder "verworren", und nicht "Wo bleibt die Fortsetzung?". . Papademetriou beschränkt sich nicht auf einen einzelnen Protagonisten, sondern bietet ihrer Lesern gleich ein sympathisches Protagonistenpärchen: der eher zurückhaltende, nachdenkliche Will und die extrovertiere, spontane Zoe. Obwohl man es im ersten Moment nicht erwarten würde, sind die beiden seit ihrer frühsten Kindheit die besten Freunde - aber Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an! Zoe und Will durchlaufen ganz getreu dem Motto "typisch Teenie" die schwierigsten Phasen des Erwachsenwerdens. Der Autorin ist es dabei gelungen, die Handlungen und Gefühle realistisch darzustellen, sodass man sich leicht in die beiden hineinversetzen kann. Der große Kontrast zwischen den Hauptfiguren ist ein enormer Pluspunkt. Egal, ob man als Leser mehr der ruhige oder impulsive Typ ist - mit einem der beiden Protagonisten kann man sich auf jeden Fall identifizieren. . Bis auf die geheimnisvolle Schönheit Asia bleiben die Nebencharaktere viel zu stark im Hintergrund. Sie bekommen noch nicht einmal die Gelegenheit, ihr eigenes Potenzial entfalten zu dürfen. Dieser Fakt hat mich besonders an der Figur Kirk Worstler gestört. Von allen in Shelter Bay wird er bloß als bedauernswerter Irrer abgestempelt, dabei steckt hinter seinem merkwürdigen Verhalten eine dramatische und tragische Geschichte. Papademetriou webt seine familiäre Vergangenheit zwar mit in die Handlung ein, aber Kirk als Charakter kommt nur einen sehr geringen Teil der Aufmerksamkeit, die er eigentlich verdient hätte. . Erfrischenderweise beschreibt die Autorin die Geschichte aus der Sicht eines außenstehenden, auktorialen Erzählers und nicht aus der Ich-Perspektive, wie es die meisten anderen Autoren des Genres tun. Durch die Wahl dieses Erzählers und ihren leichten, lockeren Schreibstil gelingt es Papademetriou, die "frische Brise" aus Shelter Bay direkt in die Köpfe ihrer Leser zu bringen. . Ein Kapitel in "Sirenenfluch" besteht fast ausschließlich aus Logbucheinträgen eines Kapitäns - mein absolutes Highlight des Romans! Durch diesen ausführlichen und emotionalen Bericht erhält man durch die Augen des Kapitäns eine ganz neue Sichtweise auf den bisherigen Verlauf des Geschehens. In ihrer Danksagung bezeichnet die Autorin dieses Kapitel als "Hommage an Bram Stokers 'Dracula'" und genau so kann man es sich auch vorstellen. Wunderbar gemacht! . Cover: Leider ist das Cover nicht besonders aussagekräftig oder individuell, da können weder der schöne Hintergrund noch die wässrigen Effekte viel mehr herausholen. Ein klarer Fall von "hübsch, aber nicht viel dahinter". . Fazit: "Sirenenfluch" ist ein amüsantes Jugendbuch für Zwischendurch, bietet aber nicht mehr als eine kurzweilige Unterhaltung. Die Hauptfiguren können zwar überzeugen, nehmen aber einen zu zentralen Platz in der durchsichtigen Handlung ein. Schade, dass Lisa Papademetriou ihren starken Nebencharakteren so wenig Beachtung geschenkt hat. Insgesamt vergebe ich 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Sirenenfluch" von Lisa Papademetriou

    Sirenenfluch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. December 2011 um 11:01

    Kurzbeschreibung: Ein neuer Sommer beginnt in Shelter Bay. Das Küstenstädtchen füllt sich mit Touristen und Leben, doch Will kann den Trubel nicht genießen. Noch immer belastet ihn der schreckliche Tod seines Bruders Tim, der vor einem Jahr im Meer ertrunken ist. Eines Tages jedoch taucht ein wunderschönes Mädchen namens Asia Marin in der Stadt auf, das Will auf der Stelle verzaubert. Wills beste Freundin Zoe traut der Fremden nicht. Doch Will ist fasziniert von Asia und möchte mehr über sie erfahren. Dabei stößt er auf den uralten Mythos von den Sirenen, die Seemänner in den Tod locken. Als wieder jemand ertrinkt, wächst ein schrecklicher Verdacht in Will. Und dennoch fühlt er sich von Asia magisch angezogen... Zur Autorin: Lisa Papademetriou hat bereits mehrere Jugendbücher veröffentlicht. Sie lebt mit Mann, Tochter und Hund in Massachusetts und arbeitet derzeit an der Fortsetzung von Sirenenfluch. Rezension: Will lebt mit seinen Eltern im beschaulichen Shelter Bay, das im Sommer allerdings zu einer Touristenhochburg wird. Als ein schwerer Sturm Verwüstungen anrichtet, sind die Einwohner damit beschäftigt, alles für die kommende Saison wieder auf Vordermann zu bringen. Auch Zoe, Wills beste Freundin, ist wieder zurück in Shelter Bay, wo sie mit ihrem Vater seit kleinauf jeden Sommer verbringt. Eines Tages trifft Will auf die geheimnisvolle und bildhübsche Asia, die wie Zoe in einem ortsansässigen Diner arbeitet und es ist bald um ihn geschehen. Will möchte unbedingt mehr über das Mädchen erfahren und kommt nach und nach Asias unglaublichem Geheimnis auf die Spur... Eigentlich bin ich ein Fan von ungewöhnlichen Fantasy-Elementen und da kam Lisa Papademetrious Buch gerade richtig, handelt es doch von den geheimnisvollen Sirenen, jenen sagenumwobenen weiblichen Meeresbewohnern, die schon Odysseus den Kopf verdrehten. Doch leider konnte mich "Sirenenfluch" nicht begeistern. Die Handlung plätschert, ausgenommen von einigen eingestreuten mysteriösen Ereignissen, nur so vor sich her und ich fühlte mich schnell gelangweilt. Die Charaktere sind allesamt zu glatt, ohne irgendwelche Ecken und Kanten und handeln durchweg im ihnen gegebenen Rahmen. Bei Will fehlte mir z.B. näheres Hinterfragen mancher Umstände, er nimmt alles so hin, wie es ihm präsentiert wird. Als hingegen gelungen empfand ich die Kapitelanfänge. Diese werden wechselnd eingeleitet durch Zeitungsartikel aus der örtlichen Shelter Bay Gazette oder verschiedenen Volksweisen über die Sirenen. Auch die über mehrere Seiten abgedruckten historischen Logbuch-Einträge eines Kapitäns waren interessant zu lesen. Im Großen und Ganzen kann ich "Sirenenfluch" dennoch aus meiner Sicht leider nicht empfehlen. Das Grundthema macht zwar neugierig, doch bleibt die Spannung auf der Strecke, teilweise wirkt der Roman langatmig und die Charaktere konnten mich auch nicht überzeugen. Bei der Fortsetzung, an der die Autorin momentan schreibt und die bereits den englischen Titel "Fury's Fire" trägt und im Sommer 2012 erscheinen soll, werde ich daher definitiv passen. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover zeigt im Hintergrund ein unscharfes halbes Mädchengesicht, im Vordergrund mehrere Blüten, wovon eine in Spotlackoptik deutlich hervorgehoben wurde. Diese Blüte ziert auch in schwarz-weiß die jeweiligen Kapitelanfänge. Fazit: Interessantes Grundthema, mit dem die Geschichte aber leider nicht mithalten kann. Es fehlt die nötige Portion Spannung und die Charaktere bleiben hinter den Erwartungen zurück. Sehr schade um die Sirenen!

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  • Rezension zu "Sirenenfluch" von Lisa Papademetriou

    Sirenenfluch
    Hanna86

    Hanna86

    14. November 2011 um 18:29

    Meine Meinung: Die Hauptpersonen im Roman sind Will und Zoe. Vor ungefähr einem Jahr ist Wills Bruder, auf unerklärliche Weise verschwunden und wird seit dem Zeitpunkt als Tod erklärt. Was man nur weiß ist, das Will bewusstlos am Strand mit einer Narbe im Gesicht gefunden wurde. Will kann sich aber an nichts mehr erinnern und lebt mit dem unerträglichen Schmerz, nie mehr seinen Bruder zu sehen, geschweige denn mit ihm zu reden. Auch die mitleidigen Mienen seiner Eltern und Mitmenschen, bringen ihm jedesmal zur Weißglut, nur seine beste Freundin Zoe, lässt er an sich ran. Zoe besucht jedes Jahr mit ihrem Vater, die Küstenstadt, in der Will lebt und ist seit ihrer Kindheit, mit ihm und seinem Bruder Tim befreundet. Auch sie trifft der Verlust von Tim schwer und findet nachts keine Ruhe. Durch ihre schlafwandlerische Aktionen begibt sie sich ständig in Gefahr und hält ihren Vater auf Trab. Zoe kann es sich nicht erklären, aber immerzu hört sie eine Melodie oder sie summt sie unbewusst vor sich her. Selbst Zoe hütet ein Geheimnis vor Will, das mit dem Tod von Tim zu tun hat und hat schreckliche Angst, wie er darauf reagieren könnte. Deswegen hüllt sie sich in Schweigen und findet in Asia, eine Vertraute und Freundin. Asia ist eine Atembetörende Schönheit, die jeden Mann oder selbst Frauen in ihren Bann zieht. Auch Will ist von ihrer Anziehung nicht ganz frei und sucht ständig ihre Nähe. Besonders als er sie zum ersten Mal sah, ihre langen dunklen Haare, ihre blasse Haut und ihre unglaublich grünen Augen, lassen ihn nicht mehr los. Asia umgibt eine Aura, die etwas kaltes und mystisches umgibt, so als wäre sie nicht ganz menschlich und weckt Wills Interesse, mehr über diese Person zu erfahren! Wer zum Teufel ist sie? Und warum passieren immer seltsame Dinge in ihrer Nähe? Ehrlich gesagt hab ich mich nur durchgequält um zu erfahren, was am Ende dabei herauskommt! Und siehe da, es geht weiter =.= Der englische Titel ist Fury´s Fire und man kann es ab dem 10. Juli 2012 kaufen! Für mich war es eben sehr schwer diese Rezension zu schreiben. Wieso? Weil ich ansonsten den ganzen Inhalt schon verrate!!! Also wenn ihr jetzt das hier lest, dann bitte nicht die Inhaltsangabe auf der Verlagsseite lesen, denn die verrät so praktischerweise alles was im Buch läuft! Deswegen habe ich die Inhaltsangabe von der Cover-Rückseite genommen ;), wenn es euch nicht stört mehr zu erfahren, dann bitte klickt den Wort an Sirenenfluch ^^ Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben und zwar aus Wills und Zoes. In dem Punkt hat mich Zoe am meisten gestört, weil sie mir ziemlich verweichlicht rüberkam. Am sympathischsten fand ich Will und sein Freund Angus, der bei der Zeitung arbeitet =) Was so nebenbei in der Handlung geschieht, erfährt man immer durch kleine Zeitungsausschnitte am Anfang, eines neuen Kapitels. Das fand ich sehr angenehm und so konnte man sich mehr mit den Charakteren und der tatsächlichen Handlung auseinander setzen. Am Anfang des Buches tümpelt so die Handlung vor sich hin, aber die Spannung kommt dann im letzten Abschnitt des Buches. Deshalb habe ich mich ab und an gelangweilt beim lesen und war dann doch froh als die Geschichte die Kurve kriegte :o) Ein Buch das man lesen kann, aber nicht unbedingt :P

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  • Rezension zu "Sirenenfluch" von Lisa Papademetriou

    Sirenenfluch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. October 2011 um 19:35

    Nach dem Tod seines Bruders sucht Will Ruhe in Shelter Bay, das ist aber nicht so einfach. Will quälen die Erinnerungen an Tim, der im Meer verunglückt ist. Urplötzlich taucht Asia Marin, eine geheimnisvolle Schönheit in der Stadt auf. Will ist von ihr hin und weg, aber seine beste Freundin Zoe traut Asia nicht. Die Geschichte ist lebendig und flüssig erzählt, ich spüre förmlich meine Neugier, die sich Seite für Seite steigert. Die Geheimnisse des Buches ergründe ich nur langsam, will mir den Genuss so verlängern. Ich als Leser spüre Will Gewissensbisse , seinem Bruder nicht helfen zu können. Er hat sich selbst in einen Kokon der Selbstquälung verwoben, findet jetzt nicht mehr den Ausgang ins wirkliche Leben. Zusammen mit Zoe beginnt Will sich wieder am Leben zu erfreuen. Als immer wieder Fälle von Ertrunkenen auftauchen, erwacht der Argwohn der beiden. Sie beginnen Asia zu misstrauen, und beginnen nachzuforschen - aber was Zoe und Will finden - bedroht auch beider Leben. Die Charakter der Protogonisten sind vielschichtig aufgebaut, es gibt Facetten, die sich erst im Lauf der Geschichte heraus kristalieren. Man erfährt die Beweggründe der " Bösen", sie wurde zu ihrem Handeln gezwungen. Auch Asia hat mich überrascht, habe das so nicht erwartet. Sie entscheidet sich am Ende für die einzig richtige Seite. Das Ende und die Auflösung der Ertrunkenen war düster und super elektrisierend, brenne förmlich nach einer Fortsetzung. Zoe erfährt auch ihre wahre Bestimmung und handelt dementsprechend. " Ihre Schönheit ist atemberaubend, ihre Stimme betörend." Fazit: Eine mystische Geschichte über Mut und Freundschaft, man sollte sich nie aufgeben.

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  • Rezension zu "Sirenenfluch" von Lisa Papademetriou

    Sirenenfluch
    Twilight1996

    Twilight1996

    04. September 2011 um 15:39

    Inhalt: In Shelter Bay, einer Küstenstadt bricht der Sommer an und die Stadt füllt sich mit Touristen. Doch Will kann den Trubel nicht genießen, den er Tod seines älteren Bruders Tim belastet ihn noch immer. Er hat keine Erinnerung mehr an die Nacht, in der sein Bruder starb. Als eines Tages Asia Marin in die Stadt kommt, ist Will sofort von ihr verzaubert und verliebt sich in ihre Augen, welche grün sind. Obwohl Wills beste Freundin Zoe der Fremden nicht traut, möchte Will mehr über Asia erfahren. Er stößt auf einen uralten Mythos der von den Sirenen handelt, welche Seemänner in den Tod locken. Als wieder ein Todesfall zu verklagen ist, hat Will einen schrecklichen Verdacht… Autorin: Lisa Papademetriou ist am 25 August 1971 geboren und wuchs in Houston/USA auf. Ihr erstes Buch wurde 2005 in Amerika veröffentlicht. Sie hat viele weitere Jugendbücher geschrieben. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Massachusetts und schreibt an einer Fortsetzung von „Sirenenfluch“. Eigene Meinung: Auf „Sirenenfluch“ bin ich beim Stöbern auf Amazon.de gestoßen und habe es auf meine lange Wunschliste geschrieben. Jetzt habe ich die Gelegenheit, euch meine Meinung zum Buch mittzuteilen. Besonders an dem Buch hat mir gefallen, dass jedes Kapitel entweder mit einem Zeitungsbericht oder mit einem Gedicht eingeleitet wird und sehr gut mit dem jeweiligen Kapitel harmoniert. Der Sprachstil gefällt mir anfangs nicht so gut, doch er verbessert sich im Laufe des Buches. Ab der Mitte hin wird der Stil angenehmer und besser. An die Hauptpersonen habe ich mich schnell gewöhnt und fand sie sehr sympathisch, besonders Will, welcher mir sehr leid tut, weil er seinen Bruder verloren hat und sehr an dem Verlust leidet. Die Handlung ist an manchen Stellen interessant, an anderen plätschert sie dahin. Am Schluss des Buches stellt man sich einige Fragen und ich hoffe sehr dass diese Fragen in einem Nachfolgeband geklärt werden. Ich würde Sirenenfluch Mädchen und Jungen ab 14 Jahre empfehlen, die sich für Sirenen und das Meer interessieren.

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  • Rezension zu "Sirenenfluch" von Lisa Papademetriou

    Sirenenfluch
    Masklady

    Masklady

    04. September 2011 um 01:16

    Inhalt: Ein neuer Sommer beginnt in Shelter Bay. Das Küstenstädtchen füllt sich mit Touristen und Leben, doch Will kann den Trubel nicht genießen. Noch immer belastet ihn der schreckliche Tod seines Bruders Tim, der vor einem Jahr im Meer ertrunken ist. Eines Tages jedoch taucht ein wunderschönes Mädchen namens Asia Marin in der Stadt auf, das Will auf der Stelle verzaubert. Wills beste Freundin Zoe traut der Fremden nicht. Doch Will ist fasziniert von Asia und möchte mehr über sie erfahren. Dabei stößt er auf den uralten Mythos von den Sirenen, die Seemänner in den Tod locken. Als wieder jemand ertrinkt, wächst ein schrecklicher Verdacht in Will. Und dennoch fühlt er sich von Asia magisch angezogen. Meinung: Will lebt in Shelterbay. Sein ganzes Leben spielt sich hier ab und er ist sehr verbunden mit diesem Ort. Seit dem Verschwinden seines Bruders schleppt er sich mehr oder weniger durch das Leben. Eines Tages beobachtet er ein wunderschönes Mädchen, welches in den Fluten des Meeres verschwindet und beginnt langsam, aber stetig, wieder zu leben. Leider verraten Titel und Klappentext schon fast zu viel über den Inhalt des Buches. Weniger wäre hier Mehr gewesen. Die Charaktere sind sehr einfühlsam und real beschrieben. Hier bedient sich die Autorin keinerlei Klischees, sondern erschafft eine einzigartige Besetzung voller Zwischentöne und ganz Abseits von abgedroschenen Vorurteilen. Die Perspektive wechselt zwischen Will und seiner guten Bekannten Zoey hin und her. Dies ist manchmal etwas verwirrend, gewährt uns aber auch neue Sichtweisen auf das Geschehen. Geschrieben ist Sirenenfluch in der Erzählerperspektive, was mir persönlich nach all den Ich-Erzählern der letzten Monate sehr gut gefallen hat. Die Kapitel haben außerdem eine angenehme Länge. Am Anfang fast jedes Kapitels findet sich jeweils ein kleiner Ausschnitt aus der Shelter Bay Gazette, der örtlichen Tageszeitung. Im Laufe der Geschichte werden diese zunächst irritierenden Berichte immer mehr mit dem Rest des Geschehens in Verbindung gebracht. Sehr schön ist die ruhige Atmosphäre des Buches. Viele Seiten bestehen nur aus Erinnerungen und weitreichenden Gedankengängen, die alles Andere als Trocken sind. Nach den ersten 150 Seiten hatte mich das Buch einfach. Ich wollte mehr davon und war ganz und gar von der einzigartigen Erzählweise gefesselt. Die Beschreibungen des Alltags, die kleinen Ausbrüche aus diesem, die ganz und garnicht überladene Liebesgeschichte, all das hat Sirenenfluch für mich zu einem Roman gemacht, der die volle Punktzahl verdient. Die fantastischen Elemente sind sehr subtil und natürlich mit den ganz normalen Geschehnissen und der ruhigen Alltagswelt des Hauptprotagonisten Will verwoben. Die Spannung steigt gegen Ende dennoch an und es kommt noch zu der Ein oder Anderen Überraschung. Schwächen -Der Titel verrät leider zu viel und nimmt so Spannung -Für Action-Fans könnte das Buch stellenweise als langweilig eingestuft werden Stärken -Die runden, aufwändig ausgearbeiteten Charaktere -Der schöne Schreibstil, der sich vielen Stilelementen bedient -tolle, ruhige Atmosphäre Fazit: Sirenenfluch überzeugt durch seine dichte Atmosphäre, die lebensnahen Charaktere und eine wunderschöne, langsame und ruhige Story. Leider bleibt die Überraschung aufgrund des Titels außen vor. Dennoch sind sowohl Spannung als auch einige Aha-Effekte durchaus enthalten. Sirenenfluch macht einfach Spaß, deshalb die volle Punktzahl.

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  • Rezension zu "Sirenenfluch" von Lisa Papademetriou

    Sirenenfluch
    Quantaqa

    Quantaqa

    23. August 2011 um 18:55

    Der Geschichte "Sirenenfluch" liegt zwar eine grundsätzlich interessante Idee zu Grunde, die Umsetzung kann jedoch nicht überzeugen. Spannung kommt nur mäßig auf, die Figuren bleiben unscheinbare Statisten und der Schreibstil ist ebenfalls holprig. Schade, doch so macht Lesen keinen Spaß.

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