Lisa Pfleger Vegan, regional, saisonal

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Inhaltsangabe zu „Vegan, regional, saisonal“ von Lisa Pfleger

Vegan schmeckt richtig gut! Immer mehr Menschen möchten gern vegan kochen und essen. Und am liebsten mit saisonalen und regionalen Zutaten. Lisa Pfleger stellt über 140 vegane Rezepte vor, darunter sehr viele einfache und schnelle Gerichte. Für ihre veganen Rezeptideen sind die meist saisonalen Zutaten einfach in der eigenen Region zu beschaffen. Immer wieder regen die Rezepte dazu an, Neues auszuprobieren: selbst auf Wildkräuterpirsch gehen oder vitaminreiche Keimlinge auf der Fensterbank sprießenlassen - für den ganz eigenen Pfiff in den Rezepten. Jahreszeitlich abwechslungsreiche, schnelle und unkomplizierte vegane Rezepte - von der veganen Last-Minute-Idee bis zum veganen Weihnachtsmenü.

Einfache und schnell zubereitete Rezepte. Ein Klassiker unter den veganen Kochbüchern. Komplette Rezension: http://fahnie.de/kochbuchempfehl

— Fahnie
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Ganz, ganz toll!

— Sommerregen
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DAS vegane Kochbuch!

— -RedSoul-
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  • Braucht es noch ein veganes Kochbuch?

    Vegan, regional, saisonal
    Fahnie

    Fahnie

    07. January 2017 um 17:17

    Einfache vegane Rezepte für jeden Tag, das verspricht das Kochbuch von Lisa Pfleger. Und das trifft auch zu, denn für die Zubereitung braucht man nur wenige Zutaten und die Gerichte sind schnell zubereitet. Ein Blick ins Buch: Wie der Titel vermuten lässt, ist das Kochbuch in Rezepte für Frühling, Sommer, Herbst und Winter gegliedert. Schließlich soll jeweils möglichst nur mit regional verfügbaren Zutaten gekocht werden. Anschließend sind die Rezepte noch unterteilt in Suppe & Salat; Hauptgerichte; dann folgt etwas kalendarisch typisches wie Ostermenü im Frühling und Grillpartys im Herbst; Brotzeit & Snacks; bevor alles abgerundet wird mit der Rubrik Süßes. Dabei sind die Rezepte wirklich so einfach, dass man zum Teil etwas skeptisch ist. Zumindest ging es mir so. Da kommt schon einmal der Gedanke auf „und dafür brauche ich nun ein Kochbuch damit ich weiß, dass in eine Blumenkohlsuppe Blumenkohl, Zwiebel, Kartoffel usw. gehört“. Und am Ende sitzt man vor seinem Tellerchen und denkt sich: „Mmh, lecker und so einfach.“ So ging es mir bei bislang allen Rezepten, die ich nachgekocht habe. Nachdem man für die Gerichte eben saisonale, regionale und wenige Zutaten braucht, ergibt es sich von selbst, dass sie auch preiswert sind. Bilanz: Das Kochbuch von Lisa Pfleger ist eine Bereicherung für alle Veganer, die regionale und saisonale Rezepte wollen für Gerichte, die fix auf dem Tisch stehen. Mehr Bücher. Mehr Rezensionen: Hier.

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  • Wirklich sehr hilfreich und ansprechend!

    Vegan, regional, saisonal
    Sommerregen

    Sommerregen

    Bereits seit sie sie 16 Jahre alt ist, ernährt sich Lisa Pfleger vegan. Seitdem bereitet ihr Kochen große Freude. Etwa 2008 ging sie dann noch einen Schritt weiter, da sie schon länger von Selbstversorgung träumt. Zu erst kaufte sie nur noch saisonale und regionale Lebensmittel ein, bis sie das Experiment startete. Sie begann zu experimetieren, probierte aus, welche Lebensmittel sich wann am besten anbauen lassen, und ist immer auf der Suche nach neuen Ideen. So entwickelt sich ihr Projekt immer weiter, genauso wie ihr Speiseplan. In "Vegan regional saisonal" stellt sie Rezepte vor, die zeigen, wie viel sich mit mit frischem Obst und Gemüse oder Wildpflanzen zaubern lässt. Zu Beginn werden nach einer ansprechenden Einleitung Zutaten beschrieben, welche sich regional anbauen lassen. Schon hier lässt sich eindeutig erkennen, dass es vielfältige Möglichkeiten gibt. Als nächstes wird die Frage beantwortet, wo man regionale Lebensmittel alternativ zum Supermarkt erwerben kann. Sehr haben mich hier Food Coops (Lebensmittelkooperativen) und die solidarische Landwirtschaft interessiert. Im Anschluss daran werden die wichtigsten Küchenutensilien beschrieben und ihre Verwendung erklärt. Und dann geht es auch schon mit den Grundrezepten los. Diese lassen sich sehr schnell und leicht zubereiten und werden für viele Rezepte als Basis benötigt. Die verschiedenen Grundrezepte sind sehr gut beschrieben, vor allem aber die persönlichen Bemerkungen und Tipps verleihen dem Ganzen seinen Charme. Sehr hilfreich finde ich auch die Tabelle zu Kochzeiten von Getreide. Nach den verschiedenen abwechslungsreichen Salatdressing-Grundrezepten geht es mit den eigentlichen Gerichten los. Diese sind, was mich sehr anspricht, nach Jahreszeiten geordnet. Auch gehört zu jeder Jahreszeit eine bestimmte Farbe, sodass sich ganz leicht und ohne viel Blättern direkt das richtige Kapitel aufschlagen lässt. Zu Beginn eines jeden solchen Kapitels wird etwas generelles zu der Jahreszeit und den saisonalen Produkten gesagt. Die Abschnitte selber sind wie folgt gegliedert: Zu erst Suppen und Salate, dann Hauptgerichte, Brotzeit und Snacks, und zu guter Letzt Süßes. Mir gefallen die Rezepte sehr. Einige sind sehr leicht umzusetzen, andere hingegen nehmen mehr Zeit in Anspruch und sind aufwendiger. So gibt es leckere Gerichte wenn es mal schnell gehen muss, aber auch Rezepte für Oster- oder Weihnachtsmenüs. Mit mehr als 140 Rezepten ist für jeden etwas dabei. Darüber hinaus sind die Rezepte sehr schön gestaltet. So regen viele Fotos zum Nachkochen oder -backen an. Die Rezepte sind für zwei Personen konzipiert, lassen sich jedoch mühelos auf beliebig viele Portionen umrechnen. Sehr verständlich werden die Rezepte erklärt und kurze Tipps oder Anmerkungen verleihen dem Buch etwas Persönliches. Aber auch die mit kleinen passenden Fotos verziehrten Info-Boxen, welche immer wieder zu finden sind, tragen dazu bei. Zeichnungen verschönern ebenfalls das Gesamtbild. Ich habe viele Rezepte ausprobiert und bin ganz begeistert von der Frische und den vielen Möglichkeiten, die einem mit regionaler saisonaler veganer Ernährung gegeben werden. Die Rezepte sind absolut alltagstauglich und abwechslungsreich! Zum Selberanbauen wird man nicht nur durch die leckeren Gerichte, sondern auch durch die Tipps zu Kartoffelzucht und Co. angeregt. Auch die Saisonkalender zu Gemüse, Obst und Wildpflanzen gefallen mir sehr. Alles in allem merkt man, dass die Autorin bereits sehr viel ausprobiert hat und gerne andere dazu anregen möchte auch mit veganen regionalen saisonalen Produkten zu experimentieren. Außerdem merkt man, dass sehr viel Mühe in diesem Buch steckt.

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    • 4
  • Das beste vegane Kochbuch überhaupt

    Vegan, regional, saisonal
    -RedSoul-

    -RedSoul-

    11. April 2015 um 18:49

    Es gibt hunderte vegane Kochbücher. Bei den meisten fällt schnell auf, dass zwar keine tierischen, dafür aber enorm viele exotische Lebensmittel verwendet werden: Soja, Banane, Superfoods, Kiwis. Auch Ersatzprodukte sind sehr prominent vertreten: Ei-Ersatzpulver, Margarine. Lisa Pfleger macht das ganz anders. Ihre Rezepte haben wenige Zutaten die ausschließlich aus der Region kommen. Man mag denken "Spätzle ohne Ei? Wie soll das gehen?" - Es geht. Mehl und Wasser. Mehr nicht. Und es schmeckt! Die Rezepte sind einfach und gut erklärt, das Buch ist voll mit guten Tipps und vor allem mit guten Grundrezepten mit denen man dann auch selbst experimentieren und kreativ werden kann. Dieses Kochbuch sollte man sich unbedingt zulegen.

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  • Einfach UND abwechslungsreich - einfach top!

    Vegan, regional, saisonal
    Mirka

    Mirka

    01. July 2014 um 22:53

    Eigentlich fasst schon der Titel zusammen, welche Grundsätze ich seit einigen Jahren an meine Ernährung stelle: vegan regional saisonal Dementsprechend gespannt war ich auf das Kochbuch von Lisa Pfleger. Schon Design und Aufbaue gefallen mir sehr gut: Ich mag die Haptik des Buches, es ist kein klassisches "Hochglanzbuch", sondern fühlt sich an wie Pappe, was perfekt zum Natur-Design und zum ökologischen Anspruch des Buches passt. Die Aufteilung ist sehr übersichtlich und sinnvoll: Die Rezepte sind nach Jahreszeiten sortiert und innerhalb dieser Aufteilung wird noch zwischen den Arten der Mahlzeit (Suppen & Salat; Hauptgerichte; Brotzeit & Snacks sowie Süßes) differenziert. Außerdem werden saisonale Eigenheiten berücksichtig: Ostermenüs, Grillpartys und Weihnachtsmenüs. Besonders schön finde ich auch die kleinen Tipps, die Pfleger zusätzlich zu den konventionell konzipierten Rezepten (Zutaten, Zubereitungsanleitung) in einer graphisch besonders hervorgehobenen Box gibt. Dem ersten Kapitel hat Pfleger sehr treffend den Titel "Vegan ohne Schnickschnack" gegeben. Diesem Titel folgend stellt sie kurz und knackig die Basisinformationen, die wir als LeserInnen benötigen, um den Hintergrund ihres Werkes zu verstehen: Dass sie sich nach einem Kochbuch gesehnt hat, dass regionale und saisonale Rezepte so vermittelt, dass man gerade saisonales Kochen nicht mehr für fad und eintönig hält. Dass sie Veganismus im Allgemeinen und Saisonalität und Regionalität im Besonderen für wichtig erachtet, um das Klima zu schützen. Außerdem erklärt sie kurz und präzise, welche Lebensmittel überhaupt regional sind (etwa Pilze, Wildkräuter, Nüsse, Hülsenfrüchte etc.). Bezugsquellen stellt sie ebenfalls kurz vor: Bioläden, Bauernmärkte, Supermärkte, Biokisten, Food Coops, Selbsterntefeld... Ansatzweise spricht Pfleger hier auch von der Idee der Selbstversorgung (ein kleiner persönlicher Traum meinerseits). Darüber finden Interessierte viele Informationen auf Pflegers Blog, den sie gemeinsam mit ihrem Partner führt. Einige erste Rezepte zum Hereinschnuppern finden sich dort obendrein. Pfleger leitet ihr Kochbuch mit Grundrezepten (verschiedene Teigsorten, "Käse"soße, Mehlschwitze, Dressings...) ein, auf die im Verlaufe des Buches in komplexeren Rezepten immer mal wieder Querverweise gemacht werden. Dann folgen die nach Jahreszeiten aufgeschlüsselten Rezepte. Mir gefällt das zurückhaltende, angenehme Design des Kochbuches, auch die Fotos sind dezent und dennoch aussagekräftig, sodass man sich gut vorstellen kann, wie das leckere Essen aussehen wird, sobald man mit der Zubereitung fertig ist. Die Rezepte gefallen mir allesamt. Obwohl sie mit sehr einfachen Zutaten daherkommen, sind sie innovativ und in der Kombination spannend und reizvoll. Es gefällt mir, dass auf (teure und zum Teil ziemlich chemische) Ersatzprodukte verzichtet wird und alle Rezepte sehr natürlich wirken. Sie sind zudem leicht zuzubereiten, man benötigt wenig zusätzliche Küchengerätschaften und Pfleger gibt auch immer mal wieder Tipps zum Improvisieren, was mir gefällt. i-Tüpfelchen: Bei den Rezepten ist angegeben, wie viele Personen etwa satt werden oder wie viele Gläschen Aufstrich dabei herumkommen. Auch schön: Der Saisonkalender zwischen Buchdeckel und erster Seite. So hat man schnell selbst den Überblick, was wann frisch aus der Region zu einem auf den Teller wandern sollte - und was wann nicht! In den nächsten Tagen werde ich mich an den Kirschstrudel und die Pizzakartoffeln wagen. Ich bin überzeugt, dass es ein kulinarischer Genuss werden wird!

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