Lisa Rogak Hillary Clinton – Was sie wirklich denkt

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Inhaltsangabe zu „Hillary Clinton – Was sie wirklich denkt“ von Lisa Rogak

Nicht wenige trauen der Ehefrau von Ex-US-Präsident Bill Clinton zu, dass sie es ihm gleichtut und bei den nächsten Wahlen in das Weiße Haus einzieht. Was käme dann auf uns zu? Wie „tickt“ die ehemalige US-Außenministerin? „And the winner is.“ Bereits in wenigen Monaten könnte die Antwort auf diese Frage „Hillary Clinton“ lauten. Dann wäre aus der Anwältin, Präsidentengattin, Ex-Senatorin und Ex-Außenministerin der erste weibliche Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika geworden. Für welche Politik würde sie stehen? Auf- oder Abrüstung? Weltpolizei oder vornehme Zurückhaltung? Orientierung nach Asien oder starke Bande zu Europa? Was wären ihre Schwerpunkte? Freihandel? NSA? Guantanamo? Krankenversicherung? Journalistin Lisa Rogak hat nach Antworten auf solche Fragen gesucht und sie gefunden – in Hillary Clintons eigenen Worten, von der Rede bis zum Artikel.

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    Hillary Clinton – Was sie wirklich denkt
    R_Manthey

    R_Manthey

    12. August 2015 um 14:59

    In diesem Buch sollen wir also erfahren, was Hillary Clinton wirklich denkt. Und das ausschließlich aus öffentlichen Reden, Interviews, Büchern und Artikeln. Als ich die Vorankündigung zu diesem Buch las, habe ich leider übersehen, dass es nur aus solchen Zitaten bestehen würde. Nach Themen alphabetisch geordnet, etwa von Abtreibung bis Zukunft, geht es durch alles und nichts. Früher dachte ich immer, dass zu solchen Büchern eine andere Staatsform besser passen würde. Aber immerhin ist Hillary Clinton schon eine gefühlte Ewigkeit die beliebteste Frau des Jahres in den USA. Und sie ist mit dem beliebtesten Demokraten der USA verheiratet. Der wiederum, so erfährt man von ihr, hat ein orales Problem. Er isst nämlich keine Schokolade. Zu Bill gibt es das Stichwort "Ehemann". Und da findet man eine Reihe von Huldigungen und Liebeserklärungen, die man ihr natürlich gerne abnimmt. Immerhin gibt sie wenigstens zu Protokoll, dass es ihr einstmals sehr schwer fiel, zu entscheiden, ob sie mit ihm weiter verheiratet bleiben soll. Wer sich durch dieses Buch liest, der findet dort sicher nicht, wie die einstige Außenministerin, zurückgetretene Präsidentschaftskandidatin und Präsidentengattin tatsächlich denkt, sondern vielmehr, was sie möchte, dass andere über sie denken. Man kann sich natürlich auch Fragen stellen. Zum Beispiel, ob Hillary Clinton oder andere Menschen in vergleichbaren Positionen tatsächlich das glauben, was sie sagen. Oder wie es sich anfühlt, wenn man andere über Menschenrechte belehrt und gleichzeitig ein Gefangenlager unterhält, das nur schwer mit solchen Rechten in Übereinstimmung zu bringen ist. Man liest auch, dass sich die USA als die führende Macht der Welt fühlen und man spürt das Sendungsbewusstsein, mit dem amerikanische Politiker offenbar gesegnet sind. Die Vorstellung, dass eine deutsche Bundeskanzlerin solche Sätze wie Hillary Clinton formuliert, würde in Europa ein Sturm der Entrüstung hervorrufen. Bei ihr gehen Allmachtsansprüche dagegen wie selbstverständlich durch. Um dieses Buch als das anzusehen, was es sein will, muss man vielleicht etwas naiv sein, denn es gehört wohl eher in die Abteilung Imagepflege und Propaganda. Und wenn man es so liest, wird es zwar auch nicht spannender, aber wenigstens interessanter. Sollte Hillary Clinton tatsächlich die nächste Präsidentschaftskandidatin der Demokraten werden, dann weiß man als Leser aus den in diesem Buch veröffentlichten Aussagen immerhin, dass es formal gesehen kaum politische Unterschiede zum jetzigen Präsidenten geben würde.

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