Lisa Schroeder I Heart You, You Haunt Me

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Inhaltsangabe zu „I Heart You, You Haunt Me“ von Lisa Schroeder

Girl meets boy. Girl loses boy. Girl gets boy back... ...sort of. Ava can't see him or touch him, unless she's dreaming. She can't hear hisvoice, except for the faint whispers in her mind. Most would think she'scrazy, but she knows he's here. Jackson. The boy Ava thought she'd spend the rest of her life with. He's back from the dead, as proof that love truly knows no bounds.

Lisa Schroeders Bücher in Versform niedergeschrieben, sind kleine Kostbarkeiten. Sie schreibt mit so viel Gefühl = intensive Lesestunden!

— MissSnorkfraeulein
MissSnorkfraeulein

YES, das i-Tüpfelchen, das mir bei "In Liebe, Brooklyn" noch gefehlt hat (vielleicht liegts auch daran, dass ich Brooklyn auf Deutsch gelesen habe). Einfach sehr berührend. Langsam lesen und wirken lassen....

— Marakkaram
Marakkaram
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  • Lovely Verse Novel. I heart it.

    I Heart You, You Haunt Me
    Lonechastesoul

    Lonechastesoul

    13. June 2015 um 18:41

    "Girl meets boy. Girl loses boy. Girl gets boy back... ..sort of." I Heart You, You Haunt Me by Lisa Schroeder is a quick read written in verse that packs a powerful punch with just a few words. The story is about love, loss, grief and recovery. I never thought such a complete story could be developed with so little writing. The book contains all the right elements of a great read including a dramatic plot, vivid setting and well developed characters that carry you through the story seemingly quickly and dramatically. It was a lovely and sad little story about a girl, Ava, whose boyfriend, Jackson, has died, and how she deals with her grief and guilt over his death. It was just a really nice, sweet story that ended on a positive, hopeful note. So, just read it already.

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  • Rezension zu "I Heart You, You Haunt Me" von Lisa Schroeder

    I Heart You, You Haunt Me
    buchverliebt

    buchverliebt

    22. January 2012 um 13:59

    Nach langem ist "I heart you, you haunt me" das erste englische Buch, das ich gelesen habe. Ich hatte schon seit längerem vor, eines zu lesen und ich hätte keine bessere Wahl treffen können. Lisa Schroeder schreibt außergewöhnlich. Was so viel bedeuten soll, wie: Sie schreibt in Versform. Ich war anfangs etwas skeptisch, ob es in dieser Form eine zusammenhängende Geschichte ergeben kann, welche mich mitreißt, doch dann wurde ich durchaus positiv überrascht. Nach den ersten paar Seiten konnte ich das Buch kaum wieder aus den Händen legen. Nachdem der Leser direkt in Avas' Gefühlswelt gestoßen wird, kommt er nur schlecht wieder davon weg. Ihre Trauer, ihr Schuldgefühle und innere Zerrissenheit ist so greifbar, dass es einem selber nahe geht. Auch ihre selbst auferlegte Einsamkeit ist nachvollziehbar und lässt auch das stärkste Gemüt nicht kalt. Es ist nicht so, dass Ava übermäßig in Selbstmitleid badet, eher versucht sie mit dem Tot so gut wie möglich umzugehen. Doch es ist nicht einfach, wenn alles und jeder schmerzliche Erinnerungen wach ruft. Und, als sie dann auch noch meint, ihren geliebten Jackson wahrzunehmen, kann man als Leser den Innerlichen Kampf zwischen Herz und Verstand durchaus nachvollziehen. Hauptsächlich wird in diesem Buch der Verlust eines geliebten Menschen Thematisiert. DES EINEN HEIßGELIEBTEN MENSCHEN. Mit einer Wendung gegen Ende wird aufgezeigt, dass das Leben, wie man es kannte durchaus weitergehen kann, wenn man es nur will. Freunde und Famile geben den Halt der dazu benötigt wird und sie helfen hier auch Ava - nach einem intensiven Gefühlstief - wieder zu sich selber zu finden. Dieses Buch ist nicht überladen mit unnötigem Text. Direkt und Gänsehautbringend schrieb die Autorin Avas Lebensabschnitt nieder und zeigt wie es sich in der Realität verhalten kann - wenn man nur will. Dieses Buch ist empfehlenswert für jeden Englisch-Lese-Neuling, der sich auf die grundlegenden Vokabeln versteht, denn trotz des ein oder anderen Vokabeldefizits hatte ich nicht das Problem der Geschichte nicht folgen zu können. Und Ansonsten ist es natürlich auch sehr lesenswert für jeden Englisch-Lese-Liebling.

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  • Rezension zu "I Heart You, You Haunt Me" von Lisa Schroeder

    I Heart You, You Haunt Me
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. January 2011 um 10:53

    I heart you, you haunt me Nach seinem Tod, bricht für Ava eine Welt zusammen. Zumindest denkt sie das. Denn sie scheint zu fühlen, dass Jackson, der Junge, mit dem sie den Rest ihres Lebens verbringen wollte, noch immer da ist. Dass er sie als Geist heimsucht. Zunächst genießt sie seine Gegenwart, aber es kann doch nie wieder so sein wie vorher. Sie kann ihn nicht sehen oder anfassen. Sie spürt nur, dass es kälter wird, wenn er da ist und manchmal hört sie seine Stimme in ihrem Kopf. Von Gewissensbissen geplagt, lässt sie seine Nähe zu. Immerhin war es ihre Schuld, dass er gestorben ist, das redet sie sich zumindest ein. Als sie einen neuen Jungen kennt, einen lebendigen, erkennt sie, dass sie Jackson loslassen muss, denn ein Geist und ein Mensch können niemals glücklich werden. In ihrem letzten Gespräch erfährt sie, dass Jackson nur ihretwegen geblieben ist, weil er sich Sorgen um sie gemacht hat. Nun kann er die Erde beruhigt verlassen. Es ist ganz nett, auch nicht übel geschrieben. Ich wusste aber vorher nicht, dass es in Versform ist und dementsprechend auch nur sher wenig drin steht. Es war aber keine besondere Geschichte, nichts, was ich weiterempfehlen würde oder noch einmal lesen würde. Es war eben nett. Nicht mehr und nicht weniger.

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  • Rezension zu "I Heart You, You Haunt Me" von Lisa Schroeder

    I Heart You, You Haunt Me
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    24. January 2010 um 14:21

    Inhalt: Ava ist 15 Jahre alt und ihr Leben war wunderbar, bis zu jenem schrecklichen Tag, an dem ihr Freund stirbt. Das Mädchen gibt sich selbst die Schuld, denn die beiden spielten häufig ein Spiel, das aus kleinen Proben bestand, die der andere bestehen musste. Doch Jackson hat seine letzte Aufgabe nicht überstanden. Ava wünscht sich nichts sehnlicher, als dass alles wie früher ist und Jackson immer noch bei ihr ist. Dieser Wunsche geht in Erfüllung, nur anders als es sich die 15-Jährige erträumt hätte: Jackson kehrt als Geist zu ihr zurück. Meinung: Avas fester Freund Jackson stirbt bei einem dummen Unfall. Seit diesem Tag ist das Mädchen nur noch ein Schatten ihrer selbst. Obwohl sie viele Freunde und liebende Eltern hat, die sich um sie kümmern, kommt das Mädchen von ihren Schuldgefühlen nicht weg und sie wünscht sich, dass das alles nie passiert wäre und Jackson zurückkommen würde. Und tatsächlich: Eines Tages spürt Ava einen kalten Hauch an ihrer Wange und sieht im Spiegel das Ebenbild von Jackson. Er ist zu ihr zurückgekehrt, aber er ist ein Geist. Anfangs kann die 15-Jährige es kaum fassen. Sie ist überglücklich, dass selbst über den Tod hinaus ihre Liebe so stark ist, dass Jackson zu ihr zurückgekommen ist. In ihren Träumen kann sie ihn berühren und wenn sie wach ist, dann schickt er ihr kleine Botschaften: schaltet das Radio an, schreibt ihr Notizen und manchmal – unter großer Anstrengung – flüstert er ihr etwas zu. Doch was Ava wie ein Segen erschien, wird bald zur großen Last. Sie verkriecht sich zu Hause und nimmt nicht mehr am Leben teil. Denn nur in ihrem Haus kann sie Jackson spüren. Ihre Eltern machen sich große Sorgen und auch ihre Freunde dringen nicht zu Ava durch. Als Ava den Jungen Lyrik kennenlernt fühlt sie sich plötzlich wieder lebendig und erkennt, dass es nicht so weitergehen kann. Denn ein Freund als Geist ist widernatürlich: Ava muss sich entscheiden, ob sie von ihren Schuldgefühlen beherrscht weiterleben oder ob sie ein Leben ohne Jackson führen will. I heart you, You haunt me ist mit seinen 226 Seiten ein schnelllebiges Buch, denn es ist zusätzlich noch in Versform geschrieben. Aber gerade diese Variante verdeutlicht Avas Trauer und ihre Schuldgefühle gegenüber Jackson. Viele Menschen nutzen die lyrische Form, um ihren Gedanken und ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen; so auch dieses Mädchen. Dem Leser wird aus Avas Perspektive der Verlust eines über alles geliebten Menschen vermittelt. Ihre Emotionen und die Zwickmühle, in der sie sich befindet – zwischen der Schuld an Jacksons Tod und dem Druck ihr Leben weiterzuleben – werden in nachvollziehbarer Art und Weise an den Leser weitergegeben. Man fühlt Avas Schmerz und ihre Hilflosigkeit. Man versteht, warum sie nicht einfach weiterleben kann wie ihre Freunde und dennoch hofft man, dass sie einen Ausweg findet. Erschwert wird ihre Situation durch die Tatsache, dass Jackson als Geist in ihrem Haus herum spukt und sie sich einerseits danach sehnt immer bei ihm zu sein, andererseits sich dadurch selbst nicht mehr lebendig fühlt. Fazit: Der Roman I heart you, You haunt me von Lisa Schroeder erzählt vom Schmerz einen geliebten Menschen für immer zu verlieren. Auf eindrucksvolle Weise schildert die Autorin in Versform Avas Gefühle und ihre Gedanken. Sie steht zwischen ihrer großen Liebe Jackson, der sogar über die Grenze des Todes als Geist zu ihr zurückgekehrt ist, ihren Schuldgefühlen und dem Leben, das sie weiterführen könnte, wenn sie stark genug ist. Die 226 Seiten sind allerdings viel zu schnell gelesen, dennoch beinhaltet es auf dieser kurzen Strecke viele Emotionen, die es an seinen Leser weitergibt.

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  • Rezension zu "I Heart You, You Haunt Me" von Lisa Schroeder

    I Heart You, You Haunt Me
    Kathchen

    Kathchen

    09. August 2009 um 21:14

    Die 15-jährige Ava hat durch einen schrecklichen Unfall ihren Freund Jackson verloren. Ihren Jackson, mit dem sie ein Leben lang zusammen bleiben wollte und nun gibt sie sich die Schuld an seinem Tod. Von Schuldgefühlen geplagt, kapselt sie sich von der Außenwelt ab. Ihre Freunde und Familie wollen ihr helfen, über seinen Tod hinwegzukommen, doch Ava kann sich ihnen nicht öffnen, zu groß ist der erfahrene Schmerz. Bis sie eines Tages bemerkt, dass Jackson nicht weg ist, sondern immernoch bei ihr. Er hinterlässt ihr kleine Nachrichten, begegnet ihr in ihren Träumen, etc. Und Ava will nun erst recht weiterhin daheim bleiben, bei Jackson. Allerdings merkt sie schnell, dass auch wenn Jackson als Geist wieder da ist, es dennoch nicht dasselbe ist. Sie kann ihn nicht berühren oder sich richtig mit ihm unterhalten, wie früher, und allmählich wird ihr klar, dass ihr Leben so nicht weitergehen kann… Die Autorin kannte ich bisher nicht, sondern bin auf einem Blog auf das Buch aufmerksam geworden. Vorallem die Tatsache, dass das gesamte Buch in Versform geschrieben wurde, hat es für mich noch interessanter gemacht. Lisa Schroeder hat sich für ihr Buch kein einfaches Thema ausgesucht, an dem schon andere Autoren kläglich gescheitert sind. Doch ich finde, Schroeder ist es sehr gut gelungen, die vielen verschiedenen Gefühle der Protagonistin Ava zu verdeutlichen und ich konnte ihr Seelenleben sehr gut nachvollziehen. Die Idee, ein ganzes Buch in Versform zu schreiben, ist mir bisher noch nicht begegnet und ich war sehr angetan davon. Und dadurch, dass es in der Ich-Form, aus Avas Sicht geschrieben wurde, kam es mir noch realer vor. Allerdings blieben mir dadurch die anderen Figuren, ihre Freunde, farblos. Die Seiten sind nicht sehr vollgeschrieben und daher hatte ich weniger als zwei Stunden gebraucht, das Buch zu lesen, wobei ich mir ab und zu gewünscht hätte, dass das Buch noch etwas länger ist. Und besonders das Ende hat mir ausgesprochen gut gefallen. Zwar war der Grund, warum Jackson “zurückkam” nahe liegend, aber dennoch war es in sich stimmig. Ein sehr schönes, bewegendes Buch zu einem schweren Thema, das die Autorin toll umgesetzt hat. “I heart you, you hunt me” war sicherlich nicht das letzte Buch, dass ich von Lisa Schroeder gelesen habe. 4.5 von 5 Sternen

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