Lisa Scott

 3,7 Sterne bei 216 Bewertungen
Autorin von Fatal, Schwesternkuss und weiteren Büchern.
Autorenbild von Lisa Scott (© Bill Cramer)

Lebenslauf von Lisa Scott

Lisa Scott hat als Anwältin für das US-Berufungsgericht und in einer großen Kanzlei in Philadelphia gearbeitet. Für ihr zweites Buch »Rosen sind rot« erhielt sie den begehrten Edgar-Allan-Poe-Preis. Ihre Serienheldinnen sind die Anwältinnen der Kanzlei Rosato & Partner. Scotts Romane wurden bereits in über als 20 Sprachen übersetzt. Lisa Scott schreibt außerdem eine humorvolle Kolumne im Philadelphia Inquirer. Sie lebt als freie Schriftstellerin bei Philadelphia.

Alle Bücher von Lisa Scott

Cover des Buches Fatal (ISBN: 9783442373741)

Fatal

 (65)
Erschienen am 08.02.2010
Cover des Buches Schwesternkuss (ISBN: 9783442373758)

Schwesternkuss

 (23)
Erschienen am 09.03.2011
Cover des Buches Die Zwillingsschwester (ISBN: 9783442368716)

Die Zwillingsschwester

 (21)
Erschienen am 14.05.2007
Cover des Buches Rabenmutter (ISBN: 9783442378906)

Rabenmutter

 (18)
Erschienen am 01.05.2012
Cover des Buches Mord mit kleinen Fehlern (ISBN: 9783442358618)

Mord mit kleinen Fehlern

 (12)
Erschienen am 01.08.2003
Cover des Buches Rosenmord (ISBN: 9783869972640)

Rosenmord

 (11)
Erschienen am 01.01.2010
Cover des Buches Die Staatsanwältin (ISBN: 9783442365906)

Die Staatsanwältin

 (9)
Erschienen am 08.01.2007
Cover des Buches Mord unter Schwestern (ISBN: 9783442360819)

Mord unter Schwestern

 (9)
Erschienen am 06.10.2004

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Lisa Scott

Cover des Buches Fatal (ISBN: 9783442373741)B

Rezension zu "Fatal" von Lisa Scott

Fatal
butterflyintheskyvor 2 Jahren


Zusammenfassung:

»Haben Sie dieses Kind gesehen?«

Ellen Gleeson ist Journalistin und lebt mit ihrem dreijährigen Adoptivsohn Will in der Nähe von Philadelphia. Als sie in der Post einen Flyer über vermisste Kinder findet, setzt ihr Herz einen Moment lang aus: Der entführte Junge auf dem Foto ist Will wie aus dem Gesicht geschnitten. Als Mutter denkt sie sofort: unmöglich. Sie weiß, dass die Adoption rechtmäßig war, aber sie ist auch Journalistin. Und die glaubt nicht an einen Zufall. Sind der entführte Timothy und Will ein und dieselbe Person? Sie sucht die Wahrheit – und geht das Risiko ein, eine fatale Entdeckung zu machen …




Meine Meinung:

Laaaaangweilig. Habe das Buch nach ein paar Kapiteln abgebrochen. Die Story bzw. die Idee an sich ist meiner Meinung nicht mal ein Buch wert. Wenn du merkst dass der vermisste Junge deinem ähnelt, ruf bei den Eltern an und frag sie nach mehr Infos. Fertig. Aber nein, Ellen muss einen auf Superjournalistin machen und will alles auf eigene Faust heraus finden. (Vielleicht hat sie ja doch noch bei den Eltern angerufen ... so weit kam ich leider nicht). Sie wirkte auf mich eh nicht wie eine starke Frau, will aber jetzt ermitteln? Nein danke.

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Cover des Buches Rosenmord (ISBN: 9783869972640)L

Rezension zu "Rosenmord" von Lisa Scott

am Anfang etwas langweilig, aber am Ende überzeugend.
Laudia89vor 3 Jahren

Grace Rossi will einfach nicht glauben, dass ihr Geliebter, der Richter Armen Gregorian, Selbstmord begangen hat – zumal Armen vor seinem Tod einer brisanten Korruptionsaffäre auf der Spur gewesen ist. Also beginnt die junge Rechtsanwältin auf eigene Faust zu ermitteln und stößt auf verwirrende Verbindungen zwischen prominenten Justizbeamten und der Mafia. Auf Bestechung und Vertuschung in den höchsten Kreisen der Gesellschaft. Doch erst als ihre kleine Tochter von einem Unbekannten verfolgt wird, erkennt Grace in vollem Ausmaß, in welche Gefahr sie sich begeben hat ...

Am Anfang hatte ich ein paar Schwierigkeiten rein zukommen.Es liest sich an sich sehr gut und ist fließend geschrieben. Nach ca. einem Viertel kommt der Spannungsbogen langsam in Pfad und man hat Lust weiter zulesen. Es wird aus der Sicht von Grace geschrieben und man fiebert mit ihr mit. Was ich sehr schön fand ist das Ende welches nicht elen lang gezogen ist, sondern das Wichtigste aufzeigt.

Ein Buch was sehr zu empfehlen ist. ICh bin auf weitere Bücher sehr gespannt.

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Cover des Buches Fatal (ISBN: 9783442373741)T

Rezension zu "Fatal" von Lisa Scott

Mutterliebe
Taluzivor 6 Jahren

Ellen Gleeson ist Reporterin und lebt mit ihrem dreijährigen Adoptivsohn Will zusammen. Will lernte sie vor zwei Jahren kennen als sie eine Reportage im Krankenhaus machte. Sie adoptierte ihn, da seine Mutter mit der Pflege eines kranken Kindes überfordert war.

Eines Tages hat sie einen Flyer in der Hand, in der nach vermissten Kindern gesucht wird. Ein Junge auf dem Flyer sieht aus wie Will. Der Gedanke, dass Will der abgebildete Timothy sein könnte, lässt ihre keine Ruhe. Obwohl sie eine Kündigung riskiert, wenn sie ihren Bericht nicht abgibt, so ermittelt sie lieber in eigener Sache, um Wills Wahrheit herauszufinden.

Was sie aber dann herausfindet, hätte sie sich in ihren schlimmsten Albträumen nicht vorstellen können.

„Fatal“ von Lisa Scott hat mich schnell gefangen genommen. Der Schreibstil lässt sich gut lesen, ist spannend und emotional.

Ellens geliebter Sohn scheint zu unrecht adoptiert worden zu sein. Ellen ist hin und her gerissen zwischen, ihrem Leben mit Will und der Suche nach der Wahrheit für Will. Dieses emotionale Chaos der Hauptprotagonistin Ellen Gleeson kann sicher jede Frau nachvollziehen. Ich litt und fieberte mit ihr. Es gab eine Vielzahl unterschiedlicher, teilweise klischeehafter Charaktere in diesem Buch: da war die gemeine Protagonistin Sarah Liu, eine Kollegin von Ellen, die Ellen ständig in den Rücken fällt, der Sonnyboy Marcelo, Ellens Chef, der Ellen das ein oder andere verzeiht, das drogensüchtige Mädchen aus einfachen Verhältnissen, Familie Bravermann, die Geld ohne Ende hat und wenn nicht,weiß, wie sie an Geld kommt.

Gerade weil hier so viele Klischees bedient werden, wusste ich als Leser schon schnell worauf es am Ende hinauslaufen soll. Trotzdem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, weil die Spannung sich stetig steigerte und nach einem dramatischen Höhepunkt noch leicht weiterging bevor die Geschichte endgültig zu Ende war. Genauer will ich hier nicht darauf eingehen, das würde zu viel verraten.

Da „Fatal“ zu dem noch eine Liebesgeschichte enthält, würde ich es als typischen Frauenkrimi einstufen.

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