Lisa Scott Die zweite Tochter: Thriller

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Inhaltsangabe zu „Die zweite Tochter: Thriller“ von Lisa Scott

Ein gefährliches Geheimnis versetzt eine Familie in Todesangst … Jill Farrow ist leidenschaftliche Mutter und Ärztin. Nach der Scheidung von ihrem Mann hat sie sich mit ihrer Tochter ein neues Leben aufgebaut. Doch Jills Glück gerät in Gefahr, als ihre Stieftochter Abby eines Nachts an der Tür klingelt und ihr mitteilt, dass ihr Vater, Jills Ex-Ehemann, umgebracht wurde. Abby fleht Jill an, ihr bei der Suche nach dem Mörder zu helfen. Zögernd willigt Jill ein. Schnell stellt sie fest, dass nichts ist, wie es scheint. Sie gräbt immer tiefer und droht die Orientierung in ihren Nachforschungen zu verlieren, die ihre neue Familie und ihr Leben bedrohen …

Hochbrisant.Mutter Stieftochter Verhältnis steht im Vordergrund.Bis zum Schluß spannend

— Trikerin

Mutter -Stieftöchter -Verhältnis die durch ein Tod des Vaters auf die Probe gestellt wird.Ist der Tod des Vaters ein Unfall oder Mord?

— Maritahenriette

Ein Thriller, in dem zur Abwechslung einmal die Beziehung zwischen einer Mutter und ihren (Stief-)Töchtern im Vordergrund steht..

— Guaggi
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  • Mütter und Töchter

    Die zweite Tochter: Thriller

    Guaggi

    10. October 2013 um 03:17

    Ein tolles Cover und ein interessanter Klappentext verführten mich dazu, mein erstes Buch von der Autorin Lisa Scott zu lesen.   Das Thema Patchwork-Familien ist in der heutigen Zeit sehr präsent, wobei dieses Thema hauptsächlich in Liebesromanen zur Anwendung kommt. Daher fand ich es für einen Thriller Recht besonders und auch erfrischend, dass dieses Mal nicht die Ermittlungen um einen blutrünstigen Mord oder einem Serienkiller im Mittelpunkt stehen, sondern die Beziehung von einer Mutter zu ihren ehemaligen Stieftöchtern. Jill ist, dass was ich eine Glucke nennen würde, sie geht voll und ganz in ihrem Job und ihrer Familie auf und ist immer für ihre Tochter Megan da. Doch eines Nachts stolpert ihre Vergangenheit in Form ihrer Stieftochter Abby in ihr idyllisches Leben und stellt alles auf den Kopf. Sie berichtet das ihr Vater, Jills Exmann gestorben sei, aber Abby glaubt nicht an einen Unfall und bittet ihre ehemalige Mutter ihr dabei zu helfen den Mörder von Will zu finden. Nachdem Abby dann auch noch verschwindet beginnt Jill doch Nachforschungen anzustellen und gerät dabei selber in Lebensgefahr. Das plötzliche Auftauchen der Stieftöchter, die Ermittlungen um den Tod des Exmannes, Probleme im Job und mit der Familie sind Baustellen, mit denen Jill sich auseinandersetzen muss. Doch wie soll sie es schaffen ihre Vergangenheit mit ihrer Zukunft in Einklang zu bringen, ohne ihr jetziges Leben zu verlieren? Und wurde ihr Exmann nun wirklich ermordet? Ich war von dem Buch einfach nur fasziniert und habe nicht nur fleißig mitermittelt, sondern fragte mich in meiner Eigenschaft als Mutter auch immer wieder, wie ich wohl an Jills Stelle reagieren würde. 

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  • Spannender Thriller mit überraschenden Wendungen

    Die zweite Tochter: Thriller

    AusZeit-Mag

    01. October 2013 um 20:34

    ~Inhalt~ Dr. Jill Farrow führt ein idyllisches Leben, das abrupt endet, als eines Abends ihre Ex-Stieftochter Abby völlig aufgelöst vor ihrer Tür steht. Sie berichtet, dass ihr Vater, Jills Exmann William, ermordet wurde und bittet Jill, ihr bei der Suche nach dem Mörder behilflich zu sein. Jill möchte Abby helfen, da sie immer sehr viel für ihre Stieftochter übrig hatte, obwohl sie nicht an eine unnatürliche Todesursache glaubt. William war an einer Überdosis Tabletten in Verbindung mit Alkohol gestorben – obwohl allgemein bekannt war, dass er nie Medikamente dieser Art genommen hatte. Jill stellt einige Nachforschungen an und stellt bald fest, dass William anscheinend einiges zu verheimlichen hatte. Er dürfte sich bei seinen Geschäften mit den falschen Personen angelegt haben und auch Jill gerät in große Gefahr… ~Einschätzung~ „Die zweite Tochter“ ist nach „Rabenmutter“ mein zweiter Thriller, den ich von Lisa Scott gelesen habe. In beiden Büchern sind gewisse Parallelen erkennbar, da es sich um Stories handelt, in denen „Mütter aus Leidenschaft“ (sogenannte „Übermütter“) durch Zufall in einen Kriminalfall stolpern. Lisa Scott hat als Anwältin für das US-Berufungsgericht und in einer großen Kanzlei in Philadelphia gearbeitet, bevor sie mit ihrem ersten Roman „Die Katze war noch da“ als Schriftstellerin Erfolg hatte. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Dr. Jill Farrow erzählt. Ihr erster Mann starb, als sie mit ihrer Tochter Megan schwanger war. Später lernte sie William kennen, der alleinerziehender Vater von Abby und Victoria war, und heiratete ihn. Die Ehe scheiterte und Jill zog mit Megan aus dem gemeinsamen Haus aus. Die Scheidung war vor drei Jahren und seither hatte William Jill jeglichen Kontakt mit seinen Töchtern verboten. Jill hat sich in den letzten drei Jahren ein neues Leben aufgebaut und Sam kennen und lieben gelernt. Sie lebt mit Megan, Sam und ihrem Hund Beef in einem schönen Haus und führt ein idyllisches Leben. Als Kinderärztin führt sie ihren Beruf mit Leidenschaft aus. Plötzlich steht Abby vor der Tür und behauptet, dass ihr Vater ermordet wurde. In Jill entbrennt sofort wieder die Liebe für ihre ehemalige Stieftochter und ihr Beschützerinstinkt erwacht. Obwohl Jill nicht an einen Mord glaubt, beschließt sie Abby zu helfen, um ihr zu beweisen, dass ihr Vater an einem natürlichen Tod gestorben ist. Sam ist etwas älter als Jill und hat bereits einen erwachsenen Sohn. Er möchte mit Jill das Leben genießen und so ist er von Abbys auftauchen nicht sonderlich begeistert. Die Überfürsorge von Jill und ihre Hartnäckigkeit in den Nachforschungen zum Tod ihres Ex-Mannes, nerven ihn geradezu. Als Jill auch noch in Betracht zieht, Abby bei ihnen einziehen zu lassen, zieht er die Konsequenzen. Die Story lässt sich auf Grund der kurzen Kapitel und des eingängigen Schreibstils der Autorin gut lesen. Der Crime-Plot hat mir sehr gut gefallen und war auch sehr spannend. Die Charaktere konnten mich jedoch nicht vollkommen überzeugen und waren mir auch nicht immer ganz sympathisch. Jill punktet zwar mit ihrem Engagement im Berufsleben und ihrer Hilfsbereitschaft, geht jedoch zu sehr in ihrer übertriebenen Mutterliebe Abby gegenüber auf. Völlig verständlich, dass sie noch immer starke Gefühle für das Mädchen hegt, nachdem sie eine Zeit lang die Mutterrolle übernommen hat. Doch Abby ist mittlerweile erwachsen und hätte schon vorher Kontakt mit Jill aufnehmen können. Jill setzt außerdem zu oft ihren eigenen Kopf durch und gefährdet dadurch sogar die Beziehung mit Sam. Es scheint, dass nur mehr Abby wichtig ist und sich alle anderen hinten anstellen müssen. Das empfand ich als kleines Manko, obwohl mir die Story insgesamt gut gefallen hat. ~Fazit~ „Die zweite Tochter“ ist ein spannender Thriller mit überraschenden Wendungen, jeder Menge Action und mit hohem Unterhaltungswert. Auf Grund kleiner Kritikpunkte gibt es von mir 4 von möglichen 5 Punkten. (PH)

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