Lisa Scott Fatal

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Inhaltsangabe zu „Fatal“ von Lisa Scott

»Haben Sie dieses Kind gesehen? Ellen Gleeson ist Journalistin und lebt mit ihrem dreijährigen Adoptivsohn Will in der Nähe von Philadelphia. Als sie in der Post einen Flyer über vermisste Kinder findet, setzt ihr Herz einen Moment lang aus: Der entführte Junge auf dem Foto ist Will wie aus dem Gesicht geschnitten. Als Mutter denkt sie sofort: unmöglich. Sie weiß, dass die Adoption rechtmäßig war, aber sie ist auch Journalistin. Und die glaubt nicht an einen Zufall. Sind der entführte Timothy und Will ein und dieselbe Person? Sie sucht die Wahrheit-- und geht das Risiko ein, eine fatale Entdeckung zu machen-…

sehr interessante geschichte !!

— Mariet

Hat mich gut unterhalten, spannend, aber auch klischeehaft.

— Taluzi

Spannend, auch manchmal ain wenig zu konstruiert und zu emotionsgeladen,

— trollchen

"Zuckerbäckerstil"

— Arun

Eine krasse Geschichte und super spannend! Was würde man in so einer Situation tun wenn man selber drin steckt...?

— MissRichardParker

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    Fatal

    Taluzi

    03. July 2016 um 17:09

    Ellen Gleeson ist Reporterin und lebt mit ihrem dreijährigen Adoptivsohn Will zusammen. Will lernte sie vor zwei Jahren kennen als sie eine Reportage im Krankenhaus machte. Sie adoptierte ihn, da seine Mutter mit der Pflege eines kranken Kindes überfordert war. Eines Tages hat sie einen Flyer in der Hand, in der nach vermissten Kindern gesucht wird. Ein Junge auf dem Flyer sieht aus wie Will. Der Gedanke, dass Will der abgebildete Timothy sein könnte, lässt ihre keine Ruhe. Obwohl sie eine Kündigung riskiert, wenn sie ihren Bericht nicht abgibt, so ermittelt sie lieber in eigener Sache, um Wills Wahrheit herauszufinden. Was sie aber dann herausfindet, hätte sie sich in ihren schlimmsten Albträumen nicht vorstellen können. „Fatal“ von Lisa Scott hat mich schnell gefangen genommen. Der Schreibstil lässt sich gut lesen, ist spannend und emotional. Ellens geliebter Sohn scheint zu unrecht adoptiert worden zu sein. Ellen ist hin und her gerissen zwischen, ihrem Leben mit Will und der Suche nach der Wahrheit für Will. Dieses emotionale Chaos der Hauptprotagonistin Ellen Gleeson kann sicher jede Frau nachvollziehen. Ich litt und fieberte mit ihr. Es gab eine Vielzahl unterschiedlicher, teilweise klischeehafter Charaktere in diesem Buch: da war die gemeine Protagonistin Sarah Liu, eine Kollegin von Ellen, die Ellen ständig in den Rücken fällt, der Sonnyboy Marcelo, Ellens Chef, der Ellen das ein oder andere verzeiht, das drogensüchtige Mädchen aus einfachen Verhältnissen, Familie Bravermann, die Geld ohne Ende hat und wenn nicht,weiß, wie sie an Geld kommt. Gerade weil hier so viele Klischees bedient werden, wusste ich als Leser schon schnell worauf es am Ende hinauslaufen soll. Trotzdem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, weil die Spannung sich stetig steigerte und nach einem dramatischen Höhepunkt noch leicht weiterging bevor die Geschichte endgültig zu Ende war. Genauer will ich hier nicht darauf eingehen, das würde zu viel verraten. Da „Fatal“ zu dem noch eine Liebesgeschichte enthält, würde ich es als typischen Frauenkrimi einstufen.

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  • guter, solider Roman

    Fatal

    trollchen

    01. February 2015 um 11:57

    Fatal von Lisa Scott Cover: Ein Abdruck einer kleinen Hand im Schnee. Wahrscheinlich einer Kinderhand. Auf ihr sind zwei Blutstropfen zu sehen und oben drüber in schönem blinkenden Rot und ausgefranst der Titel des Buches und ganz oben in schwarz der Name der Autorin. Emotionsgeladen das Cover, genau wie das Buch. Herausgeber ist Blanvalet Taschenbuch Verlag (8. Februar 2010) und 384 Seiten. Kurzinhalt: »Haben Sie dieses Kind gesehen?« Ellen Gleeson ist Journalistin und lebt mit ihrem dreijährigen Adoptivsohn Will in der Nähe von Philadelphia. Als sie in der Post einen Flyer über vermisste Kinder findet, setzt ihr Herz einen Moment lang aus: Der entführte Junge auf dem Foto ist Will wie aus dem Gesicht geschnitten. Als Mutter denkt sie sofort: unmöglich. Sie weiß, dass die Adoption rechtmäßig war, aber sie ist auch Journalistin. Und die glaubt nicht an einen Zufall. Sind der entführte Timothy und Will ein und dieselbe Person? Sie sucht die Wahrheit – und geht das Risiko ein, eine fatale Entdeckung zu machen … Meine Meinung: Ein Buch, welches ich so erwartet habe von Lisa Scott. Emotionsgeladen, packend und sehr emotionsreich. Obwohl ich manchmal nah dran war, die Protagonistin einfach zu schütteln, um ihr zu sagen was doch eigentlich schon offensichtlich war, aber sie sich immer noch mit Nebensächlichkeiten aufhält. Es war spannend, aber es gibt auch bessere Bücher, die noch mehr in die Tiefe gehen. Aber  war es doch an manchen Stellen sehr langatmig, gerade wenn man sich die Gefühlswelt von Ellen abtaucht. Dies war zwar sehr aufschlussreich, aber manchmal eben doch sehr langatmig. Dies hätte man kürzer gestalten können. Auch wenn ich es manchmal nicht nach vollziehen kann, dass ihr Chef so nachsichtig ist und sie eine Journalistin ist, die der Sache auf den Grund gehen will, ist es doch sehr emotionsreich, manchmal ein wenig zu viel und auch irgendwie romantisch. Und es ist deswegen sehr für die weiblichen Leser gedacht. Mein Fazit: Ein gutes Buch, welches sich mal so zwischendurch fesseln kann. Spannend, auch manchmal ain wenig zu konstruiert und zu emotionsgeladen, aber nicht schlecht. 5 von 5 Sternen.

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  • Spannendes Buch

    Fatal

    Igela

    Ellen hat den jetzt 3jährigen Will adoptiert.Er leidet an einem Herzfehler und seine junge Mutter war scheinbar überfordert.Das denkt sie, bis sie auf einem Flyer für vermisste Kinder das Photo von Will entdeckt.Als Journalistin ist sie es gewohnt Geheimnisse aufzudecken..So macht sie sich auf die Suche nach Wills Vergangenheit.Und entdeckt dabei ,dass Will wohl entführt wurde.Und ,dass dabei sein Kindermädchen erschossen wurde,die Anwältin,die die Adoption vermittelt hatte,kurz darauf Selbstmord begangen hat und die junge Mutter an einer Ueberdosis gestorben ist. Das Buch ist nicht unbedingt ein Thriller,nicht einmal ein Krimi.Aber so spannend geschrieben,dass ich es kaum mehr weg legen konnte.Ich habe mich gefragt,was ich wohl in dieser Situation machen würde? Die Geschichte von Ellen und Will berührt und macht nachdenklich.Toll fand ich,dass die Spannung durch das ganze Buch gehalten werden konnte.Und das ohne mit viel Tod und massenhaft Blut auszukommen.Auch ein wenig Romantik und Liebe fehlt nicht,da der Chef von Ellen ein Auge auf sie geworfen hat.... Ich empfehle Fatal all jenen Lesern,die ein spannendes Buch mit etlichen Geheimnissen,die aufgedeckt werden müssen,mögen.Ich vergeb 4 Sterne.

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    • 3
  • Rezension Fatal

    Fatal

    viviilovee

    20. December 2013 um 00:59

    Sehr spannendes Buch, mit einer Handlung, die ganz anders kommt als man denkt.
    Aktuelles und durchaus mögliches Drama, deshalb geht es einem ans Herz!

  • Was würde ich tun?

    Fatal

    MissRichardParker

    15. July 2013 um 15:51

    Ein super spannendes Buch über ein Thema das man sich kaum vorstellen kann. Immer wieder fragt man sich: was würde ich in dieser unglaublich harten Situation tun?
    Das Buch liest sich in einem Zug.
    Einziger Kritikpunkt ist, das es am Schluss etwas schnell und etwas unrealistisch wird. Aber darüber kann man gut hinweg sehen, vor allem wenn man einfach gerne spannende Bücher liest

  • Rezension zu "Fatal" von Lisa Scott

    Fatal

    Querbeetleserin

    28. February 2013 um 09:35

    Ellen arbeitet als Journalistin,sie ist Single und Adoptivmutter des kleinen Will.Als sie einen Flyer über vermisste Kinder in ihrem Briefkasten findet,entdeckt sie dort einen Jungen,der aussieht wie Will.Wie kann das sein,sie hat ihn doch legal adoptiert?Das Bild lässt ihr keine Ruhe und sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit,dabei riskiert sie sogar,ihren geliebten Sohn zu verlieren.... Sehr gut geschriebene Geschichte,man ist sofort in dem Geschehen drin,ein angenehmer Schreibstil,ich war gleich gefangen. Den Zwiespalt,in dem Ellen steckt,als sie erfährt,was geschah,kann ich gut nachvollziehen,das Ende ist überraschend,damit hatte ich nicht gerechnet,spannend also bis zum Schluss.

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  • Rezension zu "Fatal" von Lisa Scott

    Fatal

    Thrillerlady

    16. December 2012 um 12:48

    - ein lesenswertes Zwischending zwischen Thriller & Roman - Im Original erschien der 383-seitige der Thriller unter dem Titel "Look again". In Amerika laufen ihre Bücher unter ihrem eigentlichen Namen Lisa Scottoline, während sie hier unter der Abkürzung Lisa Scott veröffentlicht werden. Mir hat dieses Buch recht gut gefallen, obwohl es sich um keinen reinen Thriller, ja nichtmal einen Krimi handelt, sondern eher eine Mischung aus einem Thriller-Roman ist. Da es allerdings um auch um eine Entführung geht, sowie Spannung und Thrillerelemente durchaus vorhanden sind, kann man es schon in diesem Genre einordnen. Im Vordergrund steht die Protagonistin Ellen Gleeson, die eines Tages den Verdacht bekommt, das ihr adoptierter Sohn entführt worden sein könnte. Also begibt sie sich auf Spurensuche und genau hierbei kommen die Spannungselemente ins Spiel. Die Geschichte ist so aufgebaut, das schon recht bald eine solide Spannung aufkommt, die sich sogar noch steigert. Zu einem klassischem Thriller fehlt allerdings etwas. Das hat mich allerdings nicht so gestört, denn die Geschichte hat mich trotzdem sehr gut und spannend unterhalten. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und man kann sie sich sehr gut vorstellen, sowie sich sehr gut in sie hineinversetzen. Zum Ende hin wird es sogar dramatisch und den Leser erwartet eine spannende Überraschung. Zum Ende hin kommt dann auch mal die Polizei zum Einsatz, so dass man wieder mehr das Gefühl hat, so etwas wie echte Spannungslektüre in den Händen zu halten. Zu bemängeln habe ich, dass die Darstellung des Kindes teilweise nicht sehr realistisch gelungen ist. Hier wurde der dreijährige Junge doch etwas mit einem zu erwachsenem Wortschatz ausgerüstet. So würde sich kein Kleinkind artikulieren, nicht einmal in Notlagen. Fazit: Wer einen reinen Thriller erwartet, könnte enttäuscht werden. Wer sich allerdings auf eine Story ohne viel Polizeiarbeit und blutige Szenen einlassen kann, könnte dieses Buch durchaus als lesenswert empfinden, so wie ich es getan habe. Note: 2

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  • Rezension zu "Fatal" von Lisa Scott

    Fatal

    abuelita

    04. September 2012 um 20:32

    FATAL …ja, bedauerlich ist es wirklich….. dieses Buch über die Geschichte einer Adoption. Ich hab wirklich versucht mich in die Adoptivmutter Ellen hinein zu versetzen -gelungen ist es mir nicht. Sicher, wer weiss schon, wie er reagieren würde, wenn er wüsste, dass das geliebte Kind , das man adoptierte, in Wirklichkeit entführt wurde – und von den richtigen Eltern immer noch gesucht wird… würde man echt, wie hier Ellen, um jeden Preis Klarheit haben wollen? Schwer zu sagen. Wie auch immer, sehr realistisch fand ich es nicht, denn „Wahrheit um jeden Preis“? Und mit diesen Mitteln, die ich teilweise schwer übertrieben fand? Und dann halt wieder mal ein in letzter Minute: Happy-End….wie könnte es auch anders sein. Sowas passt für mich nicht zusammen; ich wusste auch nicht so recht was ich da lese – Roman? Krimi? Schnulze? Von allem ein bisschen….

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  • Rezension zu "Fatal" von Lisa Scott

    Fatal

    Taluzi

    10. July 2012 um 18:42

    Das Buch war von Anfang bis Ende wirklich spannend. Es war sowohl like a thriller aber auch mit etwas Liebe. Kann ich nur empfehlen.

  • Rezension zu "Fatal" von Lisa Scott

    Fatal

    Nini61

    05. July 2012 um 17:03

    Ellen lebt allein mit ihrem adoptierten Sohn Will. Sie hat ihn im Krankenhaus bei Recherchen als Journalistin kennengelernt und sich gleich in ihn "verliebt". Will war mit einem schweren Herzfehler im Krankenhaus und seine Eltern haben ihn dort einfach vergessen. Alles ist gut, bis eines Tages Ellen ein Flyer in die Hände fällt, der nach vermissten Kindern sucht. Und eines davon ist ihr Sohn Will, der eigentlich Timothy Braverman heißt und in Florida entführt wurde. Zumindest ist es fast unmöglich, dass es sich um ein anderes Kind handeln könnte. Als Journalistin nimmt Ellen die Sache selbst in die Hand und versucht herauszufinden, ob Timothy ihr Will ist. Dieses Buch ist spannend, informativ (was Adoptionen in USA betrifft) und sehr angenehm zu lesen. Es ist kaum zu glauben, wie einfach es wohl in den USA ist, ein Kind zur Adoption frei zu geben. Das Ende war richtig spannend, rasant und aufregend. Ich kann dieses Buch ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen...

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  • Rezension zu "Fatal" von Lisa Scott

    Fatal

    Ela1989

    11. June 2012 um 09:37

    Ellen ist Journalistin. Ihr Leben scheint geradezu perfekt zu sein, seit sie den kleinen Will adoptiert hat. Inzwischen ist er drei Jahre alt und hält sie voll auf Trab. Doch eines Abends wird diese heile Welt erschüttert, als sie einen Flyer in der Post entdeckt: Haben Sie dieses Kind gesehen? Von dem Flyer schaut sie ihr eigener Sohn an, da ist sie sich sicher. Doch kann das wirklich sein? Sollte er wirklich als Baby entführt worden sein? Die Adoption war doch rechtskräftig - oder etwa nicht? Es stellen sich ihr viele Fragen und auf eigene Faust beginnt sie in diesem Fall zu recherchieren und entdeckt bald erschreckende Tatsachen... Die Geschichte von Ellen und ihrem Sohn Will packt einen vom ersten Moment an. Die Gefühle und der Zwiespalt der Mutter sind wirklich sehr gut geschildert und die Geschichte bleibt auch bis zum Schluss spannend. Jedoch würde ich Eltern, die ein Kind adoptiert haben, von diesem Buch abraten. Eine leibliche Mutter kann sich beim Lesen immer wieder denken "wie gut, dass mir das nicht passieren kann". Als Adoptivmutter hätte ich dieses Buch wahrscheinlich nicht zuende lesen können, da es mir zu nahe gegangen wär.

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  • Rezension zu "Fatal" von Lisa Scott

    Fatal

    buchfeemelanie

    21. March 2012 um 16:22

    besser als gedacht. Eigentlich hab ich das Buch hauptsächlich gekauft, weil mich alles, was auch nur im entfernten mit Adoption zu tun hat, interessiert. Hier wird Spannung einmal anders geschrieben., denn es geht nicht nur um Mord.. Gut hat mir auch das überraschende Ende gefallen. Also, 4 Sterne. Warum nicht 5? Weil hier "Spannung" einen anderen Stellenwert hat. Das Buch verursacht einem kein "Gänsehautfeeling", ist aber dennoch spannend.

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  • Rezension zu "Fatal" von Lisa Scott

    Fatal

    Sunni

    01. January 2011 um 14:29

    Ellen Gleeson hat den kleinen Will adoptiert. Eines Tages findet sie in der Werbung einen Flyer, der nach vermisssten Kindern sucht. Ein Bild lässt sie stutzen, das Kind darauf sieht ihrem Will zum Verwechseln ähnlich. Mir hat das Buch recht gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, man kann das Buch locker lesen. Das es spannend ist würde ich jetzt nicht unbedingt sagen, eher interessant. Ich wollte schon wissen, wie es ausgeht und ob das Bild auf dem Flyer etwas mit Will zu tun hat. So kurz vor Ende des Buches kam dann noch mal richtig Aktion auf. Ich denke, ich werde auch noch das ein oder andere Buch von Lisa Soctt lesen.

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  • Rezension zu "Fatal" von Lisa Scott

    Fatal

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. May 2010 um 17:36

    Ein spannender Thriller um die Adoption eines Kindes und eine Mutter, die nach Antworten sucht. Ellen lebt zufrieden mit ihrem Adoptivsohn Will und einem Job als Reporterin - bis sie eines Tages einen Flyer in ihrer Werbung findet. Ein entführtes Kind wird gesucht - und das Foto des entführten Timothy Braverman gleicht Ellens Sohn Will aufs Haar. Zufall, oder ist Will Timothy? Ellen beginnt Recherchen auf eigene Faust, findet Antworten, die sie nie finden wollte und bringt sich und den kleinen Will in Gefahr. Das Buch lässt sich schnell lesen, ist sehr angenehm geschrieben. Es ist spannend, man möchte wissen, wie es weiter geht. Insgesamt finde ich die Geschichte jedoch nur wenig komplex. Bis auf das Ende ist das Buch weniger spannend, als eher interessant. In meinen Augen ein gutes interessantes Buch, aber nicht unbedingt ein außergewöhnliches Buch. Für echte Thriller-Fans nur bedingt zu empfehlen, auch wenns mir persönlich ziemlich gut gefallen hat.

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  • Rezension zu "Fatal" von Lisa Scott

    Fatal

    nic

    09. April 2010 um 20:20

    Fatal war mein erstes Buch von Lisa Scott. Und mit dem Buch hatte ich gleich einen Volltreffer gelandet. Ellen Gleeson hat einen kleinen Jungen adoptiert, den sie im Krankenhaus kennengelernt hat, als dieser wegen einer Herzkrankheit behandelt wurde. Sie ist Journalistin und hat damals eine Geschichte für ihre Zeitung geschrieben, in der Will involviert war. Das Kind bekam keinen Besuch, niemand hat sich für ihn interessiert, die Eltern schienen das Baby vergessen zu haben. Die Adoption war eine Folge vieler Tatsachen, doch hauptsächlich davon, dass Ellen sich sofort in Will verliebt hatte und der Junge sie als einzige akzeptierte. Eines Tages findet Ellen einen Flyer in der Post. Es wird nach einem vermissten Kind gesucht, das einem reichen Ehepaar entführt wurde. Timothy Braverman ist sein Name und er sieht Ellens Sohn Will zum Verwechseln ähnlich. Ellen kann es kaum glauben, aber sie stellt Nachforschungen an. Und so beginnt der spannende Weg und die Suche nach der Wahrheit, dunkle Geheimnisse werden aufgedeckt. Ist Will wirklich Timothy oder handelt es sich nur um zufällige Ähnlichkeiten? Von Anfang an war ich mitten in der Geschichte gefangen und habe das Buch innerhalb kürzester Zeit durchgelesen. Lisa Scott hat ein Händchen für die Beschreibung der Protagonisten, die nicht alle nur schwarz oder weiß, gut oder böse sind. Ich habe mit Ellen mitgefiebert und gehofft, dass Will nicht Timothy sein möge, dass sie ihn behalten kann und die Adoption wirklich rechtsmäßig ist. Als aber mysteriöse Todesfälle zur Sprache kamen, wurde mir auch mulmig.... Es waren tolle Lesestunden. Fatal ist ein Buch, das nachwirkt, wenn man die letzte Seite gelesen hat und das es dem Leser schwermacht, danach ein Buch zu finden, in das man eintauchen kann. Fatal kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen. Ein tolles Buch!

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