Fatal

von Lisa Scott 
4,0 Sterne bei63 Bewertungen
Fatal
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Positiv (45):
Mariets avatar

sehr interessante geschichte !!

Kritisch (5):
A

"Zuckerbäckerstil"

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Inhaltsangabe zu "Fatal"

»Haben Sie dieses Kind gesehen?

Ellen Gleeson ist Journalistin und lebt mit ihrem dreijährigen Adoptivsohn Will in der Nähe von Philadelphia. Als sie in der Post einen Flyer über vermisste Kinder findet, setzt ihr Herz einen Moment lang aus: Der entführte Junge auf dem Foto ist Will wie aus dem Gesicht geschnitten. Als Mutter denkt sie sofort: unmöglich. Sie weiß, dass die Adoption rechtmäßig war, aber sie ist auch Journalistin. Und die glaubt nicht an einen Zufall. Sind der entführte Timothy und Will ein und dieselbe Person? Sie sucht die Wahrheit-- und geht das Risiko ein, eine fatale Entdeckung zu machen-…

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442373741
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:382 Seiten
Verlag:Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:08.02.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    Taluzis avatar
    Taluzivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Hat mich gut unterhalten, spannend, aber auch klischeehaft.
    Mutterliebe

    Ellen Gleeson ist Reporterin und lebt mit ihrem dreijährigen Adoptivsohn Will zusammen. Will lernte sie vor zwei Jahren kennen als sie eine Reportage im Krankenhaus machte. Sie adoptierte ihn, da seine Mutter mit der Pflege eines kranken Kindes überfordert war.

    Eines Tages hat sie einen Flyer in der Hand, in der nach vermissten Kindern gesucht wird. Ein Junge auf dem Flyer sieht aus wie Will. Der Gedanke, dass Will der abgebildete Timothy sein könnte, lässt ihre keine Ruhe. Obwohl sie eine Kündigung riskiert, wenn sie ihren Bericht nicht abgibt, so ermittelt sie lieber in eigener Sache, um Wills Wahrheit herauszufinden.

    Was sie aber dann herausfindet, hätte sie sich in ihren schlimmsten Albträumen nicht vorstellen können.

    „Fatal“ von Lisa Scott hat mich schnell gefangen genommen. Der Schreibstil lässt sich gut lesen, ist spannend und emotional.

    Ellens geliebter Sohn scheint zu unrecht adoptiert worden zu sein. Ellen ist hin und her gerissen zwischen, ihrem Leben mit Will und der Suche nach der Wahrheit für Will. Dieses emotionale Chaos der Hauptprotagonistin Ellen Gleeson kann sicher jede Frau nachvollziehen. Ich litt und fieberte mit ihr. Es gab eine Vielzahl unterschiedlicher, teilweise klischeehafter Charaktere in diesem Buch: da war die gemeine Protagonistin Sarah Liu, eine Kollegin von Ellen, die Ellen ständig in den Rücken fällt, der Sonnyboy Marcelo, Ellens Chef, der Ellen das ein oder andere verzeiht, das drogensüchtige Mädchen aus einfachen Verhältnissen, Familie Bravermann, die Geld ohne Ende hat und wenn nicht,weiß, wie sie an Geld kommt.

    Gerade weil hier so viele Klischees bedient werden, wusste ich als Leser schon schnell worauf es am Ende hinauslaufen soll. Trotzdem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, weil die Spannung sich stetig steigerte und nach einem dramatischen Höhepunkt noch leicht weiterging bevor die Geschichte endgültig zu Ende war. Genauer will ich hier nicht darauf eingehen, das würde zu viel verraten.

    Da „Fatal“ zu dem noch eine Liebesgeschichte enthält, würde ich es als typischen Frauenkrimi einstufen.

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    trollchens avatar
    trollchenvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend, auch manchmal ain wenig zu konstruiert und zu emotionsgeladen,
    guter, solider Roman

    Fatal von Lisa Scott

    Cover: Ein Abdruck einer kleinen Hand im Schnee. Wahrscheinlich einer Kinderhand. Auf ihr sind zwei Blutstropfen zu sehen und oben drüber in schönem blinkenden Rot und ausgefranst der Titel des Buches und ganz oben in schwarz der Name der Autorin. Emotionsgeladen das Cover, genau wie das Buch.

    Herausgeber ist Blanvalet Taschenbuch Verlag (8. Februar 2010) und 384 Seiten.

    Kurzinhalt: »Haben Sie dieses Kind gesehen?«

    Ellen Gleeson ist Journalistin und lebt mit ihrem dreijährigen Adoptivsohn Will in der Nähe von Philadelphia. Als sie in der Post einen Flyer über vermisste Kinder findet, setzt ihr Herz einen Moment lang aus: Der entführte Junge auf dem Foto ist Will wie aus dem Gesicht geschnitten. Als Mutter denkt sie sofort: unmöglich. Sie weiß, dass die Adoption rechtmäßig war, aber sie ist auch Journalistin. Und die glaubt nicht an einen Zufall. Sind der entführte Timothy und Will ein und dieselbe Person? Sie sucht die Wahrheit – und geht das Risiko ein, eine fatale Entdeckung zu machen …

    Meine Meinung: Ein Buch, welches ich so erwartet habe von Lisa Scott. Emotionsgeladen, packend und sehr emotionsreich. Obwohl ich manchmal nah dran war, die Protagonistin einfach zu schütteln, um ihr zu sagen was doch eigentlich schon offensichtlich war, aber sie sich immer noch mit Nebensächlichkeiten aufhält. Es war spannend, aber es gibt auch bessere Bücher, die noch mehr in die Tiefe gehen. Aber  war es doch an manchen Stellen sehr langatmig, gerade wenn man sich die Gefühlswelt von Ellen abtaucht. Dies war zwar sehr aufschlussreich, aber manchmal eben doch sehr langatmig. Dies hätte man kürzer gestalten können. Auch wenn ich es manchmal nicht nach vollziehen kann, dass ihr Chef so nachsichtig ist und sie eine Journalistin ist, die der Sache auf den Grund gehen will, ist es doch sehr emotionsreich, manchmal ein wenig zu viel und auch irgendwie romantisch. Und es ist deswegen sehr für die weiblichen Leser gedacht.

    Mein Fazit: Ein gutes Buch, welches sich mal so zwischendurch fesseln kann. Spannend, auch manchmal ain wenig zu konstruiert und zu emotionsgeladen, aber nicht schlecht. 5 von 5 Sternen.

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    Igelas avatar
    Igelavor 5 Jahren
    Spannendes Buch

    Ellen hat den jetzt 3jährigen Will adoptiert.Er leidet an einem Herzfehler und seine junge Mutter war scheinbar überfordert.Das denkt sie, bis sie auf einem Flyer für vermisste Kinder das Photo von Will entdeckt.Als Journalistin ist sie es gewohnt Geheimnisse aufzudecken..So macht sie sich auf die Suche nach Wills Vergangenheit.Und entdeckt dabei ,dass Will wohl entführt wurde.Und ,dass dabei sein Kindermädchen erschossen wurde,die Anwältin,die die Adoption vermittelt hatte,kurz darauf Selbstmord begangen hat und die junge Mutter an einer Ueberdosis gestorben ist.

    Das Buch ist nicht unbedingt ein Thriller,nicht einmal ein Krimi.Aber so spannend geschrieben,dass ich es kaum mehr weg legen konnte.Ich habe mich gefragt,was ich wohl in dieser Situation machen würde? Die Geschichte von Ellen und Will berührt und macht nachdenklich.Toll fand ich,dass die Spannung durch das ganze Buch gehalten werden konnte.Und das ohne mit viel Tod und massenhaft Blut auszukommen.Auch ein wenig Romantik und Liebe fehlt nicht,da der Chef von Ellen ein Auge auf sie geworfen hat....

    Ich empfehle Fatal all jenen Lesern,die ein spannendes Buch mit etlichen Geheimnissen,die aufgedeckt werden müssen,mögen.Ich vergeb 4 Sterne.

    Kommentare: 2
    35
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    viviilovees avatar
    viviiloveevor 5 Jahren
    Rezension Fatal

    Sehr spannendes Buch, mit einer Handlung, die ganz anders kommt als man denkt.
    Aktuelles und durchaus mögliches Drama, deshalb geht es einem ans Herz!

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    MissRichardParkers avatar
    MissRichardParkervor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Eine krasse Geschichte und super spannend! Was würde man in so einer Situation tun wenn man selber drin steckt...?
    Was würde ich tun?

    Ein super spannendes Buch über ein Thema das man sich kaum vorstellen kann. Immer wieder fragt man sich: was würde ich in dieser unglaublich harten Situation tun?
    Das Buch liest sich in einem Zug.
    Einziger Kritikpunkt ist, das es am Schluss etwas schnell und etwas unrealistisch wird. Aber darüber kann man gut hinweg sehen, vor allem wenn man einfach gerne spannende Bücher liest

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    Querbeetleserins avatar
    Querbeetleserinvor 6 Jahren
    Rezension zu "Fatal" von Lisa Scott

    Ellen arbeitet als Journalistin,sie ist Single und Adoptivmutter des kleinen Will.Als sie einen Flyer über vermisste Kinder in ihrem Briefkasten findet,entdeckt sie dort einen Jungen,der aussieht wie Will.Wie kann das sein,sie hat ihn doch legal adoptiert?Das Bild lässt ihr keine Ruhe und sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit,dabei riskiert sie sogar,ihren geliebten Sohn zu verlieren....
    Sehr gut geschriebene Geschichte,man ist sofort in dem Geschehen drin,ein angenehmer Schreibstil,ich war gleich gefangen.
    Den Zwiespalt,in dem Ellen steckt,als sie erfährt,was geschah,kann ich gut nachvollziehen,das Ende ist überraschend,damit hatte ich nicht gerechnet,spannend also bis zum Schluss.

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    Thrillerladys avatar
    Thrillerladyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Fatal" von Lisa Scott

    - ein lesenswertes Zwischending zwischen Thriller & Roman -

    Im Original erschien der 383-seitige der Thriller unter dem Titel "Look again". In Amerika laufen ihre Bücher unter ihrem eigentlichen Namen Lisa Scottoline, während sie hier unter der Abkürzung Lisa Scott veröffentlicht werden.

    Mir hat dieses Buch recht gut gefallen, obwohl es sich um keinen reinen Thriller, ja nichtmal einen Krimi handelt, sondern eher eine Mischung aus einem Thriller-Roman ist. Da es allerdings um auch um eine Entführung geht, sowie Spannung und Thrillerelemente durchaus vorhanden sind, kann man es schon in diesem Genre einordnen.

    Im Vordergrund steht die Protagonistin Ellen Gleeson, die eines Tages den Verdacht bekommt, das ihr adoptierter Sohn entführt worden sein könnte. Also begibt sie sich auf Spurensuche und genau hierbei kommen die Spannungselemente ins Spiel.
    Die Geschichte ist so aufgebaut, das schon recht bald eine solide Spannung aufkommt, die sich sogar noch steigert. Zu einem klassischem Thriller fehlt allerdings etwas. Das hat mich allerdings nicht so gestört, denn die Geschichte hat mich trotzdem sehr gut und spannend unterhalten.

    Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und man kann sie sich sehr gut vorstellen, sowie sich sehr gut in sie hineinversetzen. Zum Ende hin wird es sogar dramatisch und den Leser erwartet eine spannende Überraschung. Zum Ende hin kommt dann auch mal die Polizei zum Einsatz, so dass man wieder mehr das Gefühl hat, so etwas wie echte Spannungslektüre in den Händen zu halten.

    Zu bemängeln habe ich, dass die Darstellung des Kindes teilweise nicht sehr realistisch gelungen ist. Hier wurde der dreijährige Junge doch etwas mit einem zu erwachsenem Wortschatz ausgerüstet. So würde sich kein Kleinkind artikulieren, nicht einmal in Notlagen.

    Fazit:

    Wer einen reinen Thriller erwartet, könnte enttäuscht werden. Wer sich allerdings auf eine Story ohne viel Polizeiarbeit und blutige Szenen einlassen kann, könnte dieses Buch durchaus als lesenswert empfinden, so wie ich es getan habe.
    Note: 2

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    abuelitas avatar
    abuelitavor 6 Jahren
    Rezension zu "Fatal" von Lisa Scott

    FATAL
    …ja, bedauerlich ist es wirklich….. dieses Buch über die Geschichte einer Adoption. Ich hab wirklich versucht mich in die Adoptivmutter Ellen hinein zu versetzen -gelungen ist es mir nicht. Sicher, wer weiss schon, wie er reagieren würde, wenn er wüsste, dass das geliebte Kind , das man adoptierte, in Wirklichkeit entführt wurde – und von den richtigen Eltern immer noch gesucht wird… würde man echt, wie hier Ellen, um jeden Preis Klarheit haben wollen?

    Schwer zu sagen. Wie auch immer, sehr realistisch fand ich es nicht, denn „Wahrheit um jeden Preis“? Und mit diesen Mitteln, die ich teilweise schwer übertrieben fand?

    Und dann halt wieder mal ein in letzter Minute: Happy-End….wie könnte es auch anders sein. Sowas passt für mich nicht zusammen; ich wusste auch nicht so recht was ich da lese – Roman? Krimi? Schnulze? Von allem ein bisschen….

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    Taluzis avatar
    Taluzivor 6 Jahren
    Kurzmeinung: Hat mich gut unterhalten, spannend, aber auch klischeehaft.
    Rezension zu "Fatal" von Lisa Scott

    Das Buch war von Anfang bis Ende wirklich spannend. Es war sowohl like a thriller aber auch mit etwas Liebe. Kann ich nur empfehlen.

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    Nini61s avatar
    Nini61vor 6 Jahren
    Rezension zu "Fatal" von Lisa Scott

    Ellen lebt allein mit ihrem adoptierten Sohn Will. Sie hat ihn im Krankenhaus bei Recherchen als Journalistin kennengelernt und sich gleich in ihn "verliebt". Will war mit einem schweren Herzfehler im Krankenhaus und seine Eltern haben ihn dort einfach vergessen. Alles ist gut, bis eines Tages Ellen ein Flyer in die Hände fällt, der nach vermissten Kindern sucht. Und eines davon ist ihr Sohn Will, der eigentlich Timothy Braverman heißt und in Florida entführt wurde. Zumindest ist es fast unmöglich, dass es sich um ein anderes Kind handeln könnte. Als Journalistin nimmt Ellen die Sache selbst in die Hand und versucht herauszufinden, ob Timothy ihr Will ist.

    Dieses Buch ist spannend, informativ (was Adoptionen in USA betrifft) und sehr angenehm zu lesen. Es ist kaum zu glauben, wie einfach es wohl in den USA ist, ein Kind zur Adoption frei zu geben. Das Ende war richtig spannend, rasant und aufregend. Ich kann dieses Buch ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen...

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