Lisa Scott Rabenmutter

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Inhaltsangabe zu „Rabenmutter“ von Lisa Scott

Rose McKenna arbeitet als Lunch Mom in der High School ihrer Tochter Melly, als eine Explosion das Gebäude erschüttert. Soll sie Melly retten, die sich im Bad eingeschlossen hat, oder die Mädchen in Sicherheit bringen, die ihre Tochter ständig hänseln? Rose reagiert sekundenschnell, doch dann zerfällt ihr Leben vor ihren Augen. Verzweifelt macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit, die hinter dem schicksalhaften Tag steckt. Wie weit wird sie gehen, um ihre geliebte Familie zu beschützen?

fand ich nicht spannend

— CorneliaP

Unfassbar spannendes Ende *-* in der Mitte zieht es sich leicht, aber es lohnt sich sehr weiter zu lesen.... Happy End *-*

— Edmy

Ausser dass der Schluss etwas unrealistisch ist: Sehr sehr spannend und packend!

— MissRichardParker

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  • Spannung mit einem etwas unrealistischen Ende

    Rabenmutter

    MissRichardParker

    15. July 2013 um 16:24

    Ein sehr spannendes Buch, welches man in einem Atemzug durchgelesen hat.
    Die Spannung lässt nie nach und die Geschichte wühlt einem auf.
    Allerdings fand ich den Schluss etwas weit hergeholt und etwas zu unrealistisch und zu actionreich. Irgendwie hat das nicht so ganz in die Geschichte gepasst, darum ziehe ich da einen Stern ab.
    Trotzdem kann ich das Buch nur empfehlen.

  • Rezension zu "Rabenmutter" von Lisa Scott

    Rabenmutter

    romanasylvia

    03. February 2013 um 10:05

    Ich habe dieses Buch leider nur bis Seite 104 geschafft. Es war doch recht übertrieben finde ich, dass die ganze Stadt gegen Rose war quasi weil sie ihre Tochter als erstes gerettet hat. Ausserdem finde ich den Titel des Buches sehr unpassend, denn das hat nichts mit Rabenmutter zu tun.

  • Rezension zu "Rabenmutter" von Lisa Scott

    Rabenmutter

    abuelita

    28. July 2012 um 15:15

    Kopfschüttelnd frage ich mich, wie manche -Autoren ? Verlage? Übersetzer? – auf solche Titel kommen, die in keinster, aber wirklich keinster Weise etwas mit dem Inhalt des Buches zu tun haben…. Rabenmutter ist eine abwertende Bezeichnung für eine Mutter, die ihre Kinder vernachlässigt. Und davon kann hier absolut keine Rede sein. Zudem ist das Buch nun in meinen Augen nicht unbedingt ein Thriller, sondern eher eine „Hohelied aufs Muttersein“ – und was daraus für „Kräfte“ erwachsen können….*g* Nicht unspannend, aber doch alles : sehr, sehr unwahrscheinlich und mit einigen Fehlern auch behaftet. Und natürlich – ein „rührendes“ happy-end… Die früheren Bücher von Lisa Scott finde ich um einiges besser.

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  • Rezension zu "Rabenmutter" von Lisa Scott

    Rabenmutter

    AusZeit-Mag

    20. May 2012 um 19:30

    Inhalt * Rose McKenna arbeitet als „Pausen-Mom“ in der Cafeteria der Schule ihrer Tochter, als plötzlich durch eine Explosion Feuer ausbricht. In der allgemeinen Panik muss sich Rose entscheiden: Soll sie die Mitschülerin von Melly, oder ihre eigene Tochter retten, die sich in der WC-Anlage befindet? Vor Ausbruch des Feuers hatte Amanda ihre Tochter wegen ihres Feuermales auf der Wange gehänselt. * Rose entscheidet sich für Amanda, bringt diese zur Tür, bemerkt jedoch nicht, dass das Mädchen noch einmal in die Cafeteria zurückläuft. Dann erst rettet sie ihre Tochter, die am WC ohnmächtig geworden ist. * Im Krankenhaus erfährt Rose, dass es drei Tote und ein schwer verletztes Kind, nämlich Amanda, gegeben hat. Amanda kämpft mit dem Tod und Rose steht schweren Anschuldigungen wegen unterlassener Hilfeleistung gegenüber. Rose setzt nun alle Hebel in Bewegung, um die Explosionsursache zu erheben und gerät dabei selbst in große Gefahr. Mitte in diesem Chaos dringt auch noch das düstere Geheimnis aus ihrer Jugendzeit an die Öffentlichkeit … * Einschätzung * Mit „Rabenmutter“ ist Lisa Scott ein äußerst spannender, aufwühlender und mitreißender Thriller gelungen, der sich schon nach den ersten Seiten als wahrer Pageturner entpuppte! * Rose McKenna, aus deren Sicht erzählt wird, ist die typische Vorstadthausfrau, außerdem eine fürsorgliche Mutter, die sich wie eine Löwin für die Belange ihrer Kinder einsetzt. Als das Feuer ausbricht, stellt sich für sie die fürchterliche Frage: Rette ich mein eigenes Kind oder das Mädchen, das mein Kind immer gemobbt hat? Sie entscheidet sich zuerst das fremde Kind zu retten und anschließend nach ihrer Tochter zu suchen. Eine sehr schwere Entscheidung, die wahrscheinlich nur sehr wenige Mütter getroffen hätten. * Dass Amanda dennoch beinahe ums Leben kommt, zieht für Rose eine wahre Odyssee nach sich – samt Klage mit der Option im Gefängnis zu landen – was nicht nur ihr starke Nerven abverlangt, sondern auch bei mir als Leserin für eine wahre emotionale Achterbahnfahrt gesorgt hat. Vor allem die Anfeindungen der Mitbürger und deren Kurzsichtigkeit haben mich mit Rose mitleiden lassen und stellenweise auch richtig wütend gemacht. * Verschlimmert wird ihre ohnehin tragische Situation dadurch, dass Rose mit ihrem Problem größtenteils alleine dasteht – was nicht nur daran liegt, dass die Familie erst kürzlich umgezogen ist, um neu anzufangen und Rose daher erst wenige Mitbürger der kleinen Stadt kennt. Auch ihr Ehemann ist nicht für sie da, verbringt viel Zeit im Büro und ist oftmals nicht mal telefonisch für sie erreichbar. Hier hätte man gerne mal jemanden an den Schultern gepackt und durchgerüttelt. Auch die beiden Kinder fordern die uneingeschränkte Aufmerksamkeit ihrer Mutter. Trotz allem bleibt Rose ruhig und lässt sich nicht davon abbringen, die Ursache für den Brand zu klären – was nicht nur Tragisches aus ihrer Vergangenheit wieder aufflammen lässt, sondern sie zudem in ungeahnte Gefahr bringt … * Ob im „wahren“ Leben die Story so ausgegangen wäre, nachdem einige hochrangige Personen involviert waren, sei womöglich dahingestellt. Auch Roses’s Gutmütigkeit würde an ihrer Stelle wohl kaum jemand in diesem Ausmaß an den Tag legen. Oftmals schlägt sie gut gemeinte Ratschläge einfach aus und macht sich das Leben damit unnötig schwer. Nichts desto trotz ist die Story spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Es war für mich unmöglich das Buch wieder aus der Hand zu legen, bis ich endlich wusste, wie die Sache für Rose denn nun ausgeht. Durch den angenehm flüssigen Schreibstil, der eingestreuten und teils überraschenden Wendungen und der kurzen, knackigen Kapitel steigt die Spannung rasant an und hält sich durchgehend. * Fazit * „Rabenmutter“ ist ein unglaublich spannender und mitreißender Thriller, der während dem Lesen für ein wahres Gefühlschaos bei mir sorgte. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung und zudem volle 5 von 5 Punkten. (PH)

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