Lisa Scott Schwesternkuss

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Inhaltsangabe zu „Schwesternkuss“ von Lisa Scott

Zwei Schwestern. Die Gute gegen das Böse. Wer entscheidet, wer das tödliche Spiel gewinnt? Alice Connolly sieht ihrer Zwillingsschwester Bennie Rosato zum Verwechseln ähnlich. Als Alices Leben in Gefahr ist, hat sie nur eine Chance: Bennies Leben zu leben. Alice betäubt ihre Schwester und lässt sie zum Sterben allein zurück. Als Bennie sich schließlich doch befreien kann, ist es zu spät. Niemand glaubt ihr, wer sie ist. Denn Alice hat ihr Leben übernommen: ihren Freund, ihren Job und ihr Geld … Bennie kämpft mit dem Mut der Verzweiflung einen Kampf, den sie nicht gewinnen kann. Und wie weit ist sie bereit zu gehen?

Ich fand dieses Buch sehr gut und spannend :-)) Ich war auch sehr schnell durch. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir auch sehr gut.

— romanasylvia
romanasylvia

Neben der schlechten Darstellung der Charaktere und der langatmigen Story hat mich auch der Schreibstil von Lisa Scott stellenweise genervt. Er ist zwar durchaus flüssig, aber oft auch ziemlich seicht und schmalzig und konnte mich nicht wirklich überzeugen.

— Bellexr
Bellexr

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    Schwesternkuss
    romanasylvia

    romanasylvia

    02. January 2016 um 09:05

    Ich fand dieses Buch sehr gut und spannend :-)) Ich war auch sehr schnell durch. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir auch sehr gut.

  • öde.....

    Schwesternkuss
    abuelita

    abuelita

    14. September 2013 um 14:03

    Alice Connolly sieht ihrer Zwillingsschwester Bennie Rosato zum Verwechseln ähnlich. Als Alices Leben in Gefahr ist, hat sie nur eine Chance: Bennies Leben zu leben. Alice betäubt ihre Schwester und lässt sie zum Sterben allein zurück. Als Bennie sich schließlich doch befreien kann, ist es zu spät. Niemand glaubt ihr, wer sie ist. Denn Alice hat ihr Leben übernommen: ihren Freund, ihren Job und ihr Geld … Bennie kämpft mit dem Mut der Verzweiflung einen Kampf, den sie nicht gewinnen kann. Und wie weit ist sie bereit zu gehen? Ich habe schon weitaus bessere Bücher von der Autorin gelesen. Zudem strotzt das Buch nur so von Fehlern, seien es die laufenden Namensverwechslungen, die vielen Rechtschreibfehler oder eine ab und zu doch sehr merkwürdige Grammatik. Und auch über manche Logikfehler kann man nur den Kopf schütteln. Der oben genannte Klappentext hört sich nach einem spannenden Thriller an – ist es aber leider nicht. Ich kannte nun einige der Charaktere aus den anderen Büchern schon und so war die ausufernde Beschreibung des Verhaltens von z.B. Maria oder deren Familie einfach nur langweilig und passte auch irgendwie gar nicht so richtig in diesen Roman. Die Mystik, die dann hier ins Spiel kommt, ist eher verkrampft und inszeniert und überzeugt gar nicht – darauf hätte man gut und gerne verzichten können. Schade !

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  • Rezension zu "Schwesternkuss" von Lisa Scott

    Schwesternkuss
    Bellexr

    Bellexr

    13. July 2011 um 19:25

    Langatmiges Katz-und-Maus-Spiel . Eben saß die erfolgreiche Rechtsanwältin Bennie Rosato noch mit ihrer Zwillingsschwester Alice Connelly bei ihr zu Hause beim Essen, kurze Zeit später wacht sie in einer Kiste irgendwo im Nirgendwo auf. Während Bennie verzweifelt versucht, sich aus der Kiste zu befreien, leitet Alice alles in die Wege, um die Identität ihrer reichen Zwillingsschwester anzunehmen. Als Bennie endlich die Befreiung gelingt, ist es jedoch schon zu spät, Alice Intrige ist perfekt und so glaubt niemand mehr Bennie, doch diese gibt nicht auf und versucht alles, um ihre Identität wieder zurück zu bekommen. . Das hört sich jetzt alles eigentlich ziemlich interessant und auch spannend an, denn Alice schreckt auch nicht vor Mord zurück, um an das Geld von Bennie zu kommen. Doch schon bald stellt man fest, dass der Thriller ziemlich fad inszeniert ist. Zum einen liegt das bei den Beschreibungen der Charaktere, aber auch bei der Story selbst. Immer wieder schweift Lisa Scott ab, alleine bis Bennie sich aus der Kiste befreien kann, dauert über rund 100 Seiten. In dieser Zeit lernt man erst einmal Alice selbst kennen wie auch die Angestellten von Bennie. Diese sind Judy und Maria, wobei Letztere aus einer italienischen Familie stammt und diese hier ziemlich ausführlich vorgestellt wird. Was die Flirtversuche einer angeblichen Wahrsagerin mit der Story zu tun hat, erfährt man auch bei Beendigung des Buches nicht und ob Marias Freund Anthony jetzt Probleme damit hat, sich von seiner besserverdienenden Freundin gelegentlich aushalten zu lassen, ist auch absolut irrrelevant. . Und so kommt während des ganzen Thrillers so gut wie keine Spannung auf und die Story dümpelt eigentlich nur so vor sich hin. Überraschende Wendungen sind jetzt auch nicht unbedingt vorhanden, da die Charaktere einfach zu eindimensional gezeichnet sind und so bei ihren Handlungen absolut vorhersehbar agieren. . Da ist zum einen die eiskalte Alice, die wirklich nur drei Dinge im Kopf hat: Geld, Sex und töten und zwar genau in dieser Reihenfolge. Um an das Geld von Bennie zu gelangen, überlegt sie vollkommen skrupellos, wie sie welche Personen ermorden kann, falls diese ihr auf die Schliche kommen sollten. Und als Bennies überaus gutaussehender, aber absolut farbloser, langweiliger Ex-Freund Grady auf der Bildfläche auftaucht, ist sie ständig am überlegen, wie sie ihn jetzt so schnell wie möglich ins Bett bekommt. Ja, dieser Grady: Mir war es echt ein Rätsel, auch wenn er Bennie einige Jahre nicht gesehen hat, dass er überhaupt kein bisschen misstrauisch wurde und sich problemlos von Alice umgarnen ließ. Bennie selbst ist absolut farblos beschrieben. Offenbach scheint sie ziemlich bieder und sparsam zu sein und als Rechtsanwältin erfolgreich und tough. Aber obwohl Bennie ja auch in wechselnden Kapiteln ständig auftaucht, konnte ich mir überhaupt kein Bild von ihr machen. Von ihren Angestellten wird sie in den Himmel gehoben, aber ihr Auftreten während des Thrillers selbst ist einfach zu emotionslos beschrieben. . Neben der schlechten Darstellung der Charaktere und der langatmigen Story hat mich auch der Schreibstil von Lisa Scott stellenweise genervt. Er ist zwar durchaus flüssig, aber oft auch ziemlich seicht und schmalzig und konnte mich nicht wirklich überzeugen.

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  • Rezension zu "Schwesternkuss" von Lisa Scott

    Schwesternkuss
    SitataTirulala

    SitataTirulala

    04. July 2011 um 13:23

    Inhalt: Eben noch beim Abendessen mit ihrer Zwillingsschwester Alice, erwacht Bennie Rosato kurze Zeit später lebendig begraben in einer Kiste. Während sie verzweifelt um ihr Leben kämpft, schlägt die skrupellose Alice Kapital daraus, ihre Schwester beiseite geschafft zu haben und schlüpft in deren Leben. Sie gibt sich als Bennie aus, übernimmt deren Kanzlei, deren Freunde, deren Leben. Ihr primäres Ziel: natürlich die Bankkonten ihrer erfolgreichen Schwester! Als unerwartet die echte Bennie wieder auftaucht, muss Alice schnell handeln, wenn sie mit dieser Nummer durchkommen will. ------------ Meine Meinung: Nach etlichen historischen Romanen stand mir der Sinn mal wieder nach etwas "Modernerem" und so fiel mir in der Stadtbücherei "Schwesternkuss" in die Hände. Der Klappentext hatte es mir sofort angetan, die Thematik der eineiigen Zwillinge, die unterschiedlicher nicht sein könnten, reizte mich sehr. Und ich wurde nicht enttäuscht! Lisa Scott treibt die Gegensätze der Schwestern - Alice, die auf die schiefe Bahn geraten ist und deren Leben völlig aus dem Ruder läuft, und Bennie, die als Anwältin sehr erfolgreich ist und ein geregeltes Leben führt - in ihrem Roman auf die Spitze, zeigt aber im weiteren Verlauf auch auf, dass die Grenzen zwischen Gut und Böse leicht verschwimmen. Man fragt sich an mehr als eine Stelle, wie gut man sich eigentlich selber kennt. Kann man mit Sicherheit abschätzen, wozu man fähig wäre, wenn das eigene Leben auf dem Spiel stünde? Von Kapitel zu Kapitel wechselt die im Fokus stehende Person, sodass man die Geschichte als Leser aus verschiedenen Perspektiven erlebt. Zum einen ist da Alices Sicht der Dinge, die ich persönlich sehr genossen habe, da die Autorin hier auf großartige Art und Weise die Diskrepanz zwischen Alices Gedanken und ihren Worten und Taten, die sie als vermeintliche Bennie Rosato von sich gibt, darstellt. Eine zweite Perspektive bekommt der Leser natürlich von Bennie selbst, die zunächst um ihr Leben kämpfen muss, ihrer Schwester danach aber Schritt für Schritt auf die Schliche kommt. Und zu guter letzt Mary, die in Bennies Kanzlei arbeitet und darauf hofft, Teilhaberin der selbigen zu werden. Alice und Bennie waren für mich die klaren Protagonisten dieses Katz-und-Maus-Spieles, Mary dagegen kam mir an vielen Stellen ein bisschen überflüssig vor. Es fließt viel, wirklich sehr viel aus Marys Privatleben ein, was zwar nicht unbedingt stört, da der Roman durchgängig gut und flüssig geschrieben ist, aber die Handlung auch nicht wirklich voran bringt. Ein letzter Punkt, den ich besonders hervorheben möchte (obwohl es eigentlich etwas ist, was das Buch gerade nicht hat) ist folgender: Ich habe lange keinen Thriller mehr gelesen, in dem es keine klassische Ermittler-Hauptfigur mittleren Alters gibt, die vor den Trümmern ihres Lebens, respektive ihrer Ehe stehen und den Fall lösen. Lisa Scott kommt völlig ohne eine solche Figur aus und das hat mir wirklich gut gefallen. ----------- Fazit: Kurzweilig und spannend - mich hat Lisa Scotts Roman für den Lesezeitraum wirklich gefesselt. Empfehlenswert vor allem für jene, die gerne mal einen Thriller ohne Ermittler-Fokus lesen möchten. Vier verdiente Sterne für "Schwesternkuss".

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