Lisa Scottoline Freispruch für einen Mörder

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Inhaltsangabe zu „Freispruch für einen Mörder“ von Lisa Scottoline

Die Strafverteidigerin Marta Richter hat mit allenjuristischen Tricks um ihren Mandanten gekämpft - bis dieser ihr erzählt, daß er in Wahrheit schuldig ist. Kurz vor dem Freispruch des Mörders setzt Marta alle Hebel in Bewegung, um doch noch seine Verurteilung zu erreichen. Aber alles arbeitet gegen sie: die Zeit, ein Schneesturm, der Philadelphia lahmlegt, und der Mörder selbst. Als sie schließlich erkennt, daß das Verbrechen noch weit schlimmere Dimensionen hat, schwebt sie bereits in Lebensgefahr.

Guter Erzählstil mit unlogischem Plot

— TheSilencer

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  • Die taffe Rechtsanwältin

    Freispruch für einen Mörder

    TheSilencer

    13. April 2016 um 21:14

    In den 90igern gab es eine Phase, in der man im Buchladen (aktuelle) Bücher in die Hand nehmen konnte und alle hatten eine weibliche Heldin. Die taffe Anwältin, die taffe Reporterin, die taffe Gerichtsmedizinerin, die taffe Privatdetektivin - boah. Was fehlten mir die dünngestreuten Stories von handfesten Kerlen.Der "Freispruch" ist ein Geschenk aus jener Zeit. Hätte ich mir nie gekauft. Der Titel klingt doof. Und Heldin ist die (taffe) Strafverteidigerin Marta Richter. Gähn. Aber das schreckte mich vor einigen Tagen nicht ab, den Schinken doch durchzulesen. Marta Richter verteidigt einen Geschäftsmann, der einen Obdachlosen ermordet haben soll. Die Geschworenen sitzen zur Beratung, als sich der Mandant locker zurücklehnt und Marta den Mord gesteht. Geschockt von dieser Wendung, setzt seine Anwältin alles dran, den anstehenden Freispruch zu verhindern.Watwatwat? Jau. So eine Anwältin wünscht man sich, oder? Liest man trotz dieses Unfugs weiter, so tut sich eine vielschichtige Story mit genialen Charakteren auf. Denn der Heldin werden überall Steine in den Weg gelegt.Der Umschlagtext wagt sogar einen Vergleich mit John Grisham.Das Buch macht Spaß, ist spannend bis zur letzten Seite, aber der Ausgangssituation wünscht man mehr Raffinesse ...

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