Lisa See Auf dem Goldenen Berg

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Inhaltsangabe zu „Auf dem Goldenen Berg“ von Lisa See

1871 war das Jahr, als der Chinese Fong See, der Großvater der Autorin, sich auf den Weg nach Amerika machte, um dort sein Glück zu finden. Er war mutig und arbeitsam und schaffte es unter schwierigsten Bedingungen, sich eine erfolgreiche Existenz aufzubauen. Obwohl es gesetzlich verboten war, heiratete er eine weiße Amerikanerin; er wurde zum Patriarchen einer weitverzweigten Familie und einer der einflußreichsten chinesischen Geschäftsmänner in Amerika. Seine Geschichte und die Geschichte seiner Nachfahren hat seine Enkelin nun nach fünfjährigen Recherchen in einer spannenden Dokumentation zusammengefaßt. (Quelle:'Fester Einband/01.04.1999')

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    Auf dem Goldenen Berg

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Der Untertitel dieses Buches dürfte ohne Übertreibung Eine kleine Geschichte der Chinesen in den USA lauten. Lisa See schildert mit dem Leben ihrer Vorfahren in den USA nämlich viele allgemein gültige Dinge aus dem Leben aller Chinesen in den USA. Chinesen hatten es dort nicht viel leichter als Schwarze, die man eigentlich gar nicht mehr so nennen sollte, will man sich nicht dem Vorwurf des Rassismus aussetzen. Die Frage ist freilich, ob man Rassismus mit der Vermeidung bestimmter Wörter ausmerzen kann. Rassismus hat, wie immer wieder zu hören ist, doch gerade in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten immer noch seinen Platz und sitzt leider tiefer. Der Gebrauch eines als unpassend und nicht mehr zeitgerecht empfundenen Wortes gibt daher nicht den Ausschlag. Lisa See klagt nicht an, beschönigt nicht und vermeidet anderseits auch nicht, die in der chinesischen Mentalität begründeten Anpassungsschwierigkeiten anzusprechen.Das Buch gewinnt daher gerade an Stellen, an den denen der American Way of Life und die chinesischen Traditionen sich unvermeidbar reiben, an Interesse. Insbesondere der bedeutende Beitrag der Chinesen zum Ausbau der Eisenbahnlinien in den Staaten dürfte für manchen Leser überraschend sein. Dabei ist die Mitwirkung bei der Erschließung des Wilden Westens durch die Schiene typisch für den Fleiß, die Zähigkeit und die Ausdauer chinesischer Arbeiter.Auch wenn es in dem Buch primär um den Aufstieg eines chinesischen Unternehmens in den USA geht, wird der Situation der kleinen Leute aus dem Land, das wir neben Japan als das Land der aufgehenden Sonne bezeichnen (und das als Land der Mitte nicht ganz so poetisch charakterisiert ist), immer wieder Aufmerksamkeit geschenkt. Unbedingt hervorzuheben ist: Eine kaum zu fassende Recherche-Leistung (siehe Quellen und Danksagung).

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    Arun

    03. April 2014 um 21:23
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