Lisa Tuttle Das geheime Land

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Inhaltsangabe zu „Das geheime Land“ von Lisa Tuttle

Ian Kennedy ist besessen von einem der unheimlichsten Rätsel der Geschichte: Was geschieht mit den Menschen, die seit Jahrhunderten von einem Augenblick auf den anderen spurlos verschwinden? Als er bei seiner Suche nach dem vermissten Mädchen Peri ein geheimes Land voll alter Mythen und Legenden entdeckt, muss Ian sich nicht nur einem gefährlichen, unberechenbaren Gegner stellen, sondern auch seiner eigenen Vergangenheit …

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  • Das geheime Land

    Das geheime Land
    Webbee

    Webbee

    13. April 2016 um 15:53

    Ian Kennedy lebt und arbeitet als Privatdetektiv in London. Er ist darauf spezialisiert, vermisste Menschen wiederzufinden. Seine Aufträge führt er mit viel persönlichem Engagement und Leidenschaft aus. Ein Grund dafür liegt in seiner Vergangenheit, denn dort gab es ebenfalls Menschen, die spurlos verschwanden. Sein neuester Auftrag, die junge Peri wiederzufinden, die seit mehr als zwei Jahren verschwunden ist, weckt in Ian Erinnerungen an seinen ersten Fall und an die Sehnsüchte, die ihn einst dazu brachten, als Amerikaner in England zu bleiben. Seit damals weiß er um die Geheimnisse hinter den alten irischen und schottischen Volksmärchen, um eine Welt, die den meisten auf ewig verborgen bleibt. Doch immer wieder verschwinden Menschen dorthin – freiwillig oder unfreiwillig. Die Fakten deuten darauf hin, dass auch Peri in die Anderwelt übergetreten ist, einen Ort, mit dem sie offenbar auf eine besondere Weise verbunden ist. Für Ian ist es schwer, Peris Mutter – seine Auftraggeberin und zugleich eine absolut rationale Geschäftsfrau – von seinem Verdacht zu überzeugen. Doch letztendlich macht sie sich mit ihm und Peris Ex-Freund auf den Weg ins schottische Hochmoor, um ihre Tochter zurückzuholen. Das Geheime Land ist ein stiller und besinnlicher Roman. Spannung oder gar Action sucht man vergebens. Die Recherchen zum Fall der Vermissten sowie die anschließende Suche scheinen nur Nebensache zu sein, denn es dreht sich im Grunde alles um Ian Kennedy selbst. Der Verlust bzw. das Verschwinden zweier ihm nahe stehender Menschen haben ihn stark geprägt und erklären seine Beharrlichkeit, jeden Fall aufklären zu wollen. Aufkeimende Gefühle, aber auch extreme Differenzen zwischen ihm und seiner Auftraggeberin führen zu noch mehr inneren Konflikten und schüren seine geheime Sehnsucht nach der anderen Welt. In Rückblicken wird immer wieder aus Ians Vergangenheit erzählt. Auch die Geschichte seines ersten Falles und seine erste Berührung mit der Welt der Sagen und Mythen sowie der Wahrheit dahinter wird komplett retrospektiv erzählt. Dazwischen werden immer wieder die Märchen selbst in eigenen Kapiteln eingebaut. Die Geschehnisse in der Gegenwart werden dadurch sehr in die Länge gezogen, sodass am Ende auf der reinen Handlungsebene so gut wie gar nichts passiert ist. Und trotzdem liest man immer weiter. Man fühlt sich keineswegs gelangweilt, sondern ist eher interessiert und neugierig. Das liegt zum einen an der schönen Sprache, mit der die Autorin ihre Geschichte erzählt, zum anderen an der wirklich interessanten Person Ian Kennedys. Er leidet zwar unter einigen der Dinge, die ihm widerfahren sind, doch er nimmt keineswegs eine Opferrolle ein. Allerdings hat er innerlich alles losgelassen, was er verlieren könnte, und genau das macht ihn empfänglich für die Verlockungen des geheimen Landes. Fazit: Ein geistreicher, tiefsinniger Roman mit märchenhaften Elementen, einigen Längen und null Action. Für Märchenliebhaber und Genießer geeignet. 

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  • Rezension zu "Das geheime Land" von Lisa Tuttle

    Das geheime Land
    KreaMaBuecherwelt

    KreaMaBuecherwelt

    06. February 2012 um 19:12

    Die Idee hinter der Geschichte ist toll und hat mich sofort angesprochen, leider ist die Umsetzung nur mäßig gelungen.
    Die schottischen Mythen werden zwar immer wieder kurz angeschnitten, hätten aber in eine spannendere und ansprechendere Geschichte eingewoben werden können.

  • Rezension zu "Das geheime Land" von Lisa Tuttle

    Das geheime Land
    Melli2505

    Melli2505

    20. July 2010 um 14:34

    Gott sei Dank habe ich dieses Buch durch!!! Schon lange nicht mehr solch ein nervtötendes Buch gelesen... Der Klappentext war ja sehr viel versprechend, das Thema: Parallele Welten und keltische Mythologie hat mich sehr angesprochen - aber die Umsetzung... Die Autorin hat es ständig geschafft, die mystische Atmosphäre, die sie geschaffen hat, mit langweiligen, langen und zähen Textpassagen, die aber auch gar nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun haben, wieder komplett einzureißen. Besonders nervig fand ich die Jenny-Geschichte. Nach 300 Seiten wurde es endlich richtig spannend - und schon kam wieder ein Jenny-Teil und alles war wieder dahin. Ich war immer wieder versucht, diesen Teil zu überspringen, habe es dann aber doch nicht getan, weil ich Bange hatte, dass es doch noch wichtig für den eigentlichen Plot werden könnte.Auch das offene Ende hat mir nicht gefallen. Den Schreibstil fand ich zu Anfang sehr holperig, was sich aber im Laufe der Geschichte verbessert hat (oder ich habe mich einfach daran gewöhnt?!). Es wäre mir lieber, halbe Sterne verteilen zu dürfen, dann bekäme das Buch 2,5 Sterne. Wohlwollend, weil ich es doch nicht so schlecht fand, dass ich es abgebrochen habe, bekommt es 3.

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