Jolas Briefe

von Lisa Wingate 
4,6 Sterne bei15 Bewertungen
Jolas Briefe
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Neue Kurzmeinungen

cho-ices avatar

Sooooo ein schönes Buch! Ich konnte erst nicht genug davon bekommen und habe es dann Seite für Seite ausgekostet. Bewegend und tröstend.

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Selbsterkenntnis Früher und Heute finden sich

Alle 15 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Jolas Briefe"

Tandi Reese wagt mit ihren Kindern einen Neuanfang – auf einer wunderschönen Insel im Atlantik. Die junge Mutter, die eine schwierige Vergangenheit hat, möchte endlich wieder auf die Beine kommen. Doch es ist gar nicht so einfach, alte Gewohnheiten abzulegen. Da macht ihr der Himmel überraschend ein Geschenk. Während sie das uralte Haus ihrer verstorbenen Nachbarin Jola entrümpelt, stößt Tandi auf geheimnisvolle Kästchen voller Gebetsbriefe, die sie in ihren Bann ziehen. Sie nehmen sie mit in eine längst vergessene Welt, die auf seltsame Weise mit ihrer eigenen verbunden zu sein scheint, und werden zum Auslöser umwälzender Veränderungen …
Eine bezaubernde Erzählung von der Macht des Gebets.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783868276299
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:Francke-Buchhandlung
Erscheinungsdatum:01.01.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Postbotevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Selbsterkenntnis Früher und Heute finden sich
    Erkennen

    Tandi Reese hat zwei Kinder von zwei verschiedenen Männern. Mittlerweile lebt sie alleine und möchte ihre Kinder selbst erziehen.
    Tandi will einen Neuanfang und das in einem kleinen Ort Namens Fairhope.
    Sie lebt in einem Haus, angemietet, doch Tandi hat stets wenig Geld. Ihre nicht einfache Vergangenheit, Tablettensucht und die Abhängigkeit zu einem Mann, machten das Leben für Tandi und ihre Kindern nicht einfach.
    Doch sie will viel wagen, loskommen von ihren alten Gewohnheiten. Im und mit im Glauben zu Gott möchte sie selbst stark werden, sie weis um ihre Schwächen.
    Zudem besucht sie das alte Haus ihrer Nachbarin Jola, die Tür steht offen und Tandi betritt unbefugt das Haus. Hier hat Lisa Wingate einen starken spannenden moment geschaffen wie Tandi das Haus durchläuft und Jola tot in einem strahlend schönen Zimmer findet. Tandi, bekommt die Erlaubnis das Haus zu entrümpeln und kann dabei sich noch etwas Geld dazuverdienen.
    Dabei stöst sie auf geheimnissvolle Kästchen, die gefüllt sind mit vielen Briefen, an den Vater.(Gott)
    Tandi kann nicht anderst und fängt an zu lesen und erfährt somit sehr viele Geheimnisse um und über Jola, die meintlich, recht unaufällig in Fairhope gelebt hatte.
    Doch durch die Briefe kommt das eigentliche Wirken von Jola ans Licht. Tandi lernt viel daraus und fühlt sich dadurch angespornt ihr Leben vorwärts zu bringen.

    Ein wunderschöner Roman, den ich gerne und in einem flüssigen Schreibstil gelesen habe. Für mich hatte der Roman einen großen Stellenwert, da innhaltliche, gravierende Familliäre Probleme, so wie sie heute bei vielen vorkommen, dabei nichts verniedlicht wurde. Der christliche Glaube, vor allem die betende Stimmung von Tandi um gute Veränderung, prägten diesen Roman weiter.
    Die Autorin hat eine spannende, lebendige und realistische  Leseatmosphäre geschaffen. Ehrliche Selbsterkenntnis prägten die Charakter und brachte so die Stimmung des Förderlichen Stark werden mit ein. Die Schwächen fanden auch ihren Raum, turbulent, schmerzliches Lesefühlen garantiert.
    Überraschend Neues und Neue Freunde, sorgten für weiter empfehlendswerte Lesestimmung.
    Briefe an den Vater,(Gebete an Gott schreiben) und dann in ein Kästchen zu legen finde ich besonderst neu und kreativ.
    Eine Leseempfehlung
    5 Punkte

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    strickleserls avatar
    strickleserlvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die Geschichte, die in den Briefen zum Vorschein kommt, ist sehr spannend und herausfordernd.
    Gebetsbriefe

    Tandi ist mit ihren Kindern auf der Flucht - vor einem manipulativen Ehemann und vor ihren eigenen schlechten Entscheidungen. Mit nur wenig Geld, kämpft sie ums Überleben. Sie hat einige Habseligkeiten, die sie nach und nach verkaufen kann, braucht aber dringend eine Arbeit. Im großen Anwesen neben ihrer Ferienwohnung, stirbt eine ältere Frau, und Tandi kann sich etwas Geld verdienen, indem sie in diesem alten Haus ausmistet. Dabei entdeckt sie eine Unmenge an Kisten, jede Kiste ist voller Gebete, die die Geschichte der verstorbenen Frau erzählen. Beim Lesen dieser Gebetsbriefe verändert Tandi sich nach und nach, und sie kann viele Lasten ihrer Vergangenheit ablegen.
    Als Leser kann ich mich zuerst nicht mit Tandi identifizieren. Klar, sie hatte eine schwierige Kindheit, aber es tut weh zu sehen wie sie alte und zerstörerische Muster wiederholt. Um so schöner ist es zu sehen, dass sie lernt, mithilfe von guten, neuen Freunden, bessere Entscheidungen zu treffen. Die Geschichte, die in den Briefen zum Vorschein kommt, ist sehr spannend und herausfordernd, und die Beschreibung dieses kleinen Ferienorts am Meer ist sehr gelungen!

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    lieberlesen21s avatar
    lieberlesen21vor einem Jahr
    Jolas Briefe

    „Eine wundervolle Erzählung von der Macht des Gebets“, dieser Satz aus dem Klappentext hat mich angezogen und ich wurde beim Roman „Jolas Briefe“ von Lisa Wingate nicht enttäuscht. ********************************************************************* Anfangs lässt sich jedoch noch kein christlicher Roman erkennen. Der Leser lernt Tandi Reese kennen, die nach einem Schicksalsschlag mit ihren Kindern in ein ruhiges, kleines Dorf auf einer Atlantikinsel zieht. Sie ist Alleinerziehend, kümmert sich jedoch wenig um ihre Kinder. Als Jola Anne Poole, eine über 90 jährige Nachbarin stirbt und Tandi beauftragt wird, das Haus auszumisten, ändert sich ihre Leben: Sie findet Briefe von Jola. Nun vergleicht sie immer wieder ihre eigenes Leben mit dem von Jola, die es in Form von Gebetsbriefe nachvollziehbar macht. Das gibt Tandi Kraft, Jolas Gebetsbriefe geben ihr neun Mut und Hoffnung. ********************************************************************* Wingates Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und leicht, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Für mich war es teilweise auch recht langatmig, sodass die Seiten doch nicht so flogen. ********************************************************************* Ein eher leises Buch für Liebhaber gefühlvoller Geschichten.

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    LEXIs avatar
    LEXIvor einem Jahr
    Ein stiller Engel

    „Nach den Maßstäben der Welt war sie vielleicht kein bedeutender Mensch, der besonders erwähnenswert war. Aber nach den Maßstäben, die wirklich zählen, war sie ein unglaublicher Mensch.“

    Dieser unglaubliche Mensch namens Jola Anne Poole spielt die Hauptrolle im vorliegenden Buch aus der Feder von Lisa Wingate. Die alte Dame führte besonders in den letzten Jahren ein äußerst zurückgezogenes Leben in ihrem Haus auf der Insel Hatteras vor der Küste North Carolinas. Nach ihrem Tod wird Tandi Jo Reese, die Mieterin des benachbarten Cottages, mit einer Aufräum- und Grundreinigungsaktion beauftragt. Als sie dabei auf etliche Kästchen mit unzähligen Briefen der Verstorbenen stößt, ist ihre Neugier geweckt. Tandi verbringt in Folge viel Zeit im Haus von Jola Anne und lernt die Verstorbene durch die Lektüre ihrer Briefe immer besser kennen. Die junge Frau, deren bisheriges Leben einer Achterbahn mit weit mehr Tiefen als Höhen gleicht, beginnt sich durch den Einfluss der Briefe ebenfalls zu verändern…

    Lisa Wingate erzählt in sehr einnehmendem Schreibstil und mit viel Gefühl die Geschichte einer alten Dame, die ihre Lebensgeschichte in Form von ganz besonderen Briefen zu Papier brachte und sorgsam aufbewahrte. Die Protagonistin weilt zu Beginn des Buches zwar nicht mehr unter den Lebenden, wächst dem Leser jedoch mit jedem einzelnen Kapitel mehr ans Herz. Jola Annes Leben wird durch die Lektüre der Briefe behutsam aufgerollt. Der zweite Fokus dieses Buches ist auf Tandi Jo Reese gerichtet, die nach einer schweren Kindheit und Jugend den falschen Weg eingeschlagen hat. Nachdem sie sich zu einer Veränderung entschlossen hat, wagt die alleinerziehende Mutter mit ihren beiden Kindern einen Neubeginn auf Hatteras. Ein Schritt, der ihr Leben verändert. Tandis schwierige Vergangenheit ist immer wieder ein Thema und ihre Entwicklung wird überzeugend und gut nachvollziehbar dargestellt. Die Lektüre der wundervollen Briefe stellten für mich persönlich den Höhepunkt dieses Buches dar. Ich empfand jedoch auch das Zusammenwachsen von Tandi mit ihren beiden Kindern authentisch und gefühlvoll beschrieben. In diesem Roman wird der pubertierenden Zoey, die aufgrund der Probleme ihrer Mutter schon sehr früh lernen musste, Verantwortung zu übernehmen, und dem dünnen, sommersprossigen kleinen J.T, der immer weniger spricht, viel Aufmerksamkeit zuteil. Tandis „Rückfälle“ in ihren alten Lebenswandel haben mich an mancher Stelle beinahe zur Verzweiflung gebracht – stets in der Hoffnung, sie würde endlich einmal „aufwachen“ und hinter die äußere Erscheinung bestimmter Menschen blicken. Die Autorin stellt ihren Protagonisten gut ausgearbeitete Nebenfiguren zur Seite, wobei ich jedoch von den Muschelladen-Schwestern gerne mehr erfahren hätte. Die Figur des Paul Chastain schaffte es aber trotz seines jungenhaften Charmes, seiner Zuverlässigkeit und seiner exzentrischen Kleiderwahl bis zuletzt nicht vollständig, mich für sich einzunehmen.

    Die Geschichte wird aus der Sicht der Ich-Erzählerin Tandi Jo Reese wiedergegeben. Jolas Briefe werden in kursiver Schrift dargestellt, sie eröffnen dem Leser die Welt der Jola Anne Poole, rollen die Vergangenheit auf und bewirken eine grundlegende Veränderung in Tandi. Mysteriöse Ereignisse im Inneren des alten Hauses und das Auftreten von Tandis Schwester brachten eine kleine Prise Spannung in die Handlung. Der Glaube an Gott spielt eine wichtige Rolle für die Protagonistin dieses Buches, und die Idee mit den Gebetsbriefen in den Kästchen hat mir ausgezeichnet gefallen.

    FAZIT: Eine wunderschöne Lektüre, in der die Flucht vor einer schweren Vergangenheit sowie deren Bewältigung, ein geheimnisumwittertes altes Haus, deren verstorbene Bewohnerin und ihr unerschütterlicher Glaube an Gott sowie eine sich anbahnende Romanze zu einer gefühlvollen Geschichte verwoben wurde.

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    Lainybelles avatar
    Lainybellevor einem Jahr
    Ein berührender, inspirierender Liebesbrief an das Leben

    Worum geht's?

    Ich betrachtete die Kompassrose und wartete, während die Bibliothekarin weiter die Glastür putzte. Wenn nur im wahren Leben die Richtung auch so leicht zu finden wäre. Ich brauchte jemanden, der mir zweigte, in welche Richtung ich gehen sollte, was ich jetzt tun sollte. (S. 138 f.)

    Tandi ist mit ihren beiden Kindern aus ihrem alten Leben geflohen. Hier auf Hatteras Island will sie nun, nach all den Enttäuschungen der Vergangenheit, endlich Fuß fassen. Dabei bekommt sie unerwartet Hilfe: Schon, dass sie im Haus ihrer verstorbenen Nachbarin im Auftrag der Kirche für Ordnung sorgen soll, ist ein Glücksfall, doch dann stößt sie dabei auf etwas ganz Besonderes. In den verschiedensten Gebetskästen hat Jola Anne Poole ihr Leben in Briefen an ihren himmlischen Vater dokumentiert. Mit zunehmender Neugier liest Tandi sich ein - und spürt bald schon, dass Jolas Geschichte die Kraft hat, sie zu verändern.

    Was mich neugierig gemacht hat:

    Seit "Die Hüterin der Geschichten" bin ich ein Lisa-Wingate-Fan und habe mich bei "Jolas Briefe" auf ein weiteres ihrer ruhigen, tiefgehenden und emotionalen Bücher gefreut.

    Wie es mir gefallen hat:

    Ein Liebesbrief an das Leben und den Schöpfer aller Dinge ist es, den Lisa Wingate hier geschrieben hat, in Form der Geschichte einer jungen Mutter, die mit sich selbst und ihrer Vergangenheit ringt und nach und nach erkennt, wohin sie gehört und dass sie dort nicht allein ist.

    Lisa Wingate hat ein echtes Händchen für Charakterentwicklungen. Auch mit Tandi hat sie wieder eine facettenreiche Hauptfigur geschaffen, bei der man den Eindruck gewinnt, die Autorin kenne sie wirklich schon ihr Leben lang.  Zu Beginn ist Tandi keine Heldin. Sie hat Fehler gemacht, flieht vor deren Folgen und vor sich selbst. Als Mutter macht sie sich nicht besonders gut und immer braucht sie einen Mann an ihrer Seite, an den sie sich klammern kann. Trotzdem schleicht sie sich schnell ins Herz des Lesers, und man beobachet staunend, wie das Leben einer verstorbenen Frau sie Schritt für Schritt aus ihrem Schneckenhaus lockt.  Es ist schön zu beobachten, wie Tandi sich durch ihre Zeit in Jolas Haus und ihrer Vergangenheit mehr und mehr mit sich selbst auseinandersetzt, merkt, dass sie eigentlich eine Konstante in ihrem Leben braucht und sich ihren Kindern wieder neu zuwenden muss.

    Auch die anderen Charaktere sind liebevoll gezeichnet: Da haben wir bspw. Tandis Kinder Zoey und JT, der etwas schräge Vogel Paul, der das Leben so wunderbar gelassen angeht, die Muschelladen-Schwestern und natürlich Jola, die posthum neben Tandi die Hauptrolle spielt.
    Selbst die Figuren, die nicht gerade als Sympathieträger auftreten, wie Tandis Freund Ross oder ihre Schwester Gina, werden überzeugend dargestellt. Über den Verlauf der Beziehung von Tandi und Gina war ich ein bisschen traurig.

    Jolas Briefe sind wunderschön geschrieben, passagenweise nahezu poetisch und offenbaren immer mehr von einer beeindruckenden Lebensgeschichte. Es gibt einen guten Ausgleichen zwischen direkt eingefügten Briefen und Passagen, die die Erzählerin für den Leser zusammenfasst. Lediglich am Ende hätte ich mir noch ein paar zusätzliche Einblicke in ein paar Punkte von Jolas Geschichte gewünscht. Die Grundidee, durch die Briefe in den Gebetskästen eine zweite Erzählebene zu eröffnen und so die Leben zweier Frauen miteinander zu verweben, finde ich wunderschön und sehr gelungen umgesetzt.

    (Für wen) Lohnt es sich?

    "Jolas Briefe" lohnt sich sehr, vor allem für diejenigen, die Geschichten mögen, die in aller Stille ihre Kraft entfalten und in denen man die Protagonistin auf dem Weg zu sich selbst begleitet.
    Der christliche Hintergrund ist sehr einfühlsam eingebunden.

    In einem Satz:

    "Jolas Briefe" berührt, es inspiriert und thematisiert die Themen Gottvertrauen, Nächstenliebe und Selbstfindung auf unaufdringliche, authentische Weise.

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    Traeumerin109s avatar
    Traeumerin109vor einem Jahr
    Wir sind alle Krieger auf unsere je eigene Weise

    Tandi Reese hat in ihrem Leben noch nicht besonders viel Schönes erlebt, deshalb möchte sie mit ihren beiden Kindern auf einer Insel im Atlantik nochmal von vorne anfangen. Doch sie hat Angst, dass ihre Vergangenheit, vor der sie geflohen ist, sie einholt. Dann entdeckt sie zufällig die Gebetsbriefe einer alten, gerade verstorbenen Frau, die ihr ganzes Leben dokumentieren. Fasziniert versinkt sie in einer Welt voller Hoffnung und Wärme und lässt langsam zu, dass auch sie selbst Heilung erfahren kann.

    Ein wunderschönes Buch der Autorin Lisa Wingate, die es wirklich versteht, die Leser mitzureißen und gleichzeitig eine unglaublich berührende Geschichte zu schreiben. Die Protagonistin ist eine junge Frau, die hohe Mauern um ihr Inneres gebaut hat – zu oft wurde sie schon verletzt. Doch sie erfährt so viel Liebe, Anteilnahme und Zuwendung, dass die Mauer langsam zu bröckeln beginnt. Das ist in dem Buch sehr einfühlsam und vor allem authentisch beschrieben. Diese Briefe sind eine wunderbare Idee und handeln auf ihre Weise von einer zweiten Protagonstin, einer ebenfalls sehr sympathischen Frau, die ihr Leben lang Gott vertraut hat und seine Wunder überall in der Welt gesehen hat. Selbst in schlimmen Katastrophen konnte sie seine Gnade erkennen. Das ist eine Sichtweise bzw. Einstellung der Welt und dem Leben gegenüber, die ich sehr bewundere. Ihre segenbringenden Resultate werden ebenfalls in dem Buch beschrieben. Diese Briefe sind voller Weisheit und sehr poetisch geschrieben. So unterbrechen sie die Haupthandlung immer auf angenehme Weise. Der Leser ist gespannt, was nun wieder erzählt wird und findet mit Sicherheit auch für sich selbst die eine oder andere Weisheit, die vielleicht gerade passt. Die anderen Charaktere in dem Buch sind ebenfalls authentisch und passen gut in die Geschichte. Die Rollen sind zwar immer recht klar verteilt, aber es ergeben sich trotzdem immer wieder auch unvorhergesehene Spannungen.

    Das Schöne an diesem Buch ist vor allem auch die unglaublich positive Einstellung dem Leben gegenüber, die auch auf den Leser ein wenig überspringt. Da gibt es so viel Gnade in unserem Leben! Auch der Schreibstil der Autorin ist warmherzig und gut zu lesen. Alles in allem ein rundum gelungener Roman, den ich absolut nur weiterempfehlen kann!

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    Sonnenblume1988s avatar
    Sonnenblume1988vor einem Jahr
    Gnade durch Gebetsbriefe

    Tandi Reese zieht mit ihrem neunjährigen Sohn und ihrer 14-jährigen Tochter nach Fairhope, einem unscheinbaren Dorf auf der Insel Hatteras. Kurze Zeit später stellt sie fest, dass ihre Vermieterin, die 91-jährige Jola, gestorben ist. Auf der Suche nach Arbeit und ohne Geld kommt Tandi der Vorschlag  der Kirche gerade recht, Jolas Haus sauber zu machen und dafür eine geringe Miete zu zahlen. Beim Aufräumen findet sie alte Gebetsbriefe von Jola und beginnt, über deren Schmerz, Hoffnungslosigkeit und Verwirrungen zu lesen.

    In der Geschichte tauchen Jolas in der Vergangenheit geschriebenen Briefe in Form von Zitaten auf. Manchmal fast Tandi  kurz zusammen, was sie gelesen hat. Das Buch spielt jedoch nur auf der Zeitebene von Tandi.

    Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Es ist ein Roman, den man wegen vieler Details langsam lesen sollte. Durch die vielen Beschreibungen fühlt man sich in dem Buch schnell zu Hause . Mir hat der ruhige, tiefgründige und durchdachte Schreibstil sehr  gefallen und ich mochte das Buch kaum aus der Hand legen.

    Tandi verändert sich in dem Buch langsam und glaubwürdig. Ihre Veränderungen wirken sich nicht nur auf sie selber, sondern auch auf ihre Kinder aus und es macht Spaß, diese positiven Fortschritte zu lesen. Dennoch übertreibt die Autorin nicht und schildert die langsame Veränderung mit allen Facetten.

    Durch die Gebetsbriefe wird der Glaube an Gott ganz natürlich ins Buch eingeflochten und Tandi zum Nachdenken angeregt.  Durch die verstorbene Jola lernt sie, was Nächstenliebe und Gnade sein kann und wagt Schritte des Neuanfangs. Vor allem das Ende des Buches hat mich sehr gerührt.

    Mir hat das Buch sehr gefallen. Es ist ein leiser Roman über persönliche Verletzungen und Veränderungen, die auf dem Fundament eines einfachen Gebetes wachsen können.



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    Lenneth88s avatar
    Lenneth88vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine schöne Geschichte über das Gute im Menschen & dass man mal hinter die Fassade schauen muss. Etwas zu langatmig, daher nur 3.5 Sterne
    Ein stilles, nachdenkliches machendes Buch

    Tandi Reese wagt mit ihren Kindern einen Neuanfang. Die junge Mutter, die eine schwierige Vergangenheit hat, möchte endlich wieder auf die Beine kommen. Doch es ist gar nicht so einfach, alte Gewohnheiten abzulegen. Während sie das uralte Haus ihrer verstorbenen Nachbarin Jola entrümpelt, stößt Tandi auf geheimnisvolle Kästchen voller Gebetsbriefe, die sie in ihren Bann ziehen. Sie nehmen sie mit in eine längst vergessene Welt, die auf seltsame Weise mit ihrer eigenen verbunden zu sein scheint, und werden zum Auslöser umwälzender Veränderungen … (Auszug Klappentext)

    Schreibstil: Der Schreibstil ist gut, ich hatte keine Probleme der Geschichte zu folgen. Zwischendurch gibt es die besagten Briefe von Jola, die in kursiver Schrift gedruckt sind. Was mir negativ auffiel, ist, dass die Schrift doch sehr klein ist und gedrungen wirkt. Man hätte die Geschichte durchaus auch auf 150 Seiten mehr drucken können. Das wäre in jedem Fall angenehmer zu lesen.

    Charaktere: Tandi ist eine sehr schnell zu beeindruckende Frau – meistens im Negativen, wenn sie sich immer wieder den gleichen Typ Mann sucht, der sie doch nur wieder unglücklich macht und sie ausnutzt. Sie hat eine schwierige Vergangenheit, über die sie nicht so richtig hinwegkommt. Manchmal hätte ich sie für ihre Gedanken und Handlungen schütteln können, um sie mal wieder auf den richtigen weg zu führen. Gerade, wenn sie es nicht schafft ihre Mutterrolle vernünftig zu übernehmen. Sie war für mich somit insgesamt nicht unbedingt eine Sympathieträgerin. Im Laufe des Buches ändert sich das zum Glück zum Positiveren.

    Meine Meinung:

    Mein erster Eindruck war, dass man dieses Buch nicht eben zwischendurch lesen kann, sondern sich Zeit nehmen muss um alles Geschriebene gut aufzunehmen.

    Jolas Briefe fand ich immer sehr spannend, wenn sie auch anfangs, als Jola noch jung war, nicht immer verständlich für mich waren. Die Familienkonstellationen die sie in den Briefen beschreibt, haben mich etwas verwirrt. Nach und nach erfährt man mehr über Jolas Persönlichkeit und ihr Leben, ich hätte mir aber noch viel mehr dieser Briefe gewünscht, weil diese für mich das Kernstück des Buches sein sollten und auch waren.

    Tandis Leben fand ich zwar auch recht unterhaltsam, gerade wenn es ab der Hälfte etwas ereignisreicher wird. Aber manchmal hatte ich den Eindruck, dass es sich etwas zieht, weil auch jede kleinste Handlung beschrieben wurde.

    Was mich etwas gestört hat war, dass die Autorin einige der Charaktere so beschreibt, dass sie der Leser gleich nicht leiden kann und schon weiß, wer die „Bösen“ sind. Ich denke, dass hätte man etwas subtiler lösen können. Ich hätte mir da jedenfalls gern eine eigene Meinung gebildet, ohne direkt darauf gestoßen zu werden.

    Für mich war es ein Buch zum Wohlfühlen, weil Tandi auch die guten Seiten des Lebens - Hoffnung und liebe, hilfsbereite Menschen kennenlernt. Wobei sie meines Erachtens manchmal etwas viel Glück (oder göttlichen Beistand?) hat.

    In der ersten Hälfte läuft die Spannung noch etwas subtiler ab, sie besticht mit ihrer stillen und unaufgeregten Art. Danach wurde die Geschichte mehr und schneller vorangetrieben, was ich persönlich begrüßte.

    Das Ende war schlüssig und gefiel mir gut. Jedoch hätte ich gern noch ein paar mehr Sachen aufgeklärt gehabt bzw. erfahren, wie z.B. mehr Erläuterungen über Tandis Vergangenheit, mehr Dialoge mit ihren Kindern und mehr von Jolas Briefen.

    Insgesamt gefiel mir „Jolas Briefe“ nicht schlecht - auch wenn es eher mit viel Glaube und verhaltener Spannung aufwartet und mir deshalb etwas zu langatmig war. Es klingt eher im Stillen nach und man macht sich auch Gedanken über sein eigenes Leben - darüber was wirklich wichtig ist, und dass es sich lohnt mal hinter die Fassade zu schauen.

    Ich vergebe 3,5 von 5 Sternen.

    Dieses Buch bekam ich freundlicherweise als Rezensionsexemplar im Rahmen einer Leserunde auf lovelybooks zur Verfügung gestellt, was meine Meinung jedoch in keiner Weise beeinflusst.

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    Curins avatar
    Curinvor 2 Jahren
    Ein tiefgehender Roman, indem das Gebet eine große Rolle spielt


    Auf der Atlantikinsel Hatteras möchte Tandi Reese noch mal ganz von vorne anfangen. Mit ihren beiden Kindern mietet sie ein Cottage an, dass sich direkt neben dem Anwesen der älteren Dame Jola befindet. Als diese verstirbt und ihren Besitz der Kirche vermacht, bekommt Tandi den Auftrag, dass Haus zu entrümpeln. Doch dabei entdeckt sie wunderschöne Kästchen, in denen sich alte Briefe befinden... .
    Lisa Wingate hat hier eine wunderbare und bewegende Geschichte geschrieben, die auch Tiefgang hat. Im Mittelpunkt der Handlung steht Tandi, die eine äußerst schwierige Vergangenheit mit sich herumschleppt und sich nur schwer von angewöhnten alten Verhaltensmustern trennen kann. Für mich war sie anfangs eine eher ungewöhnliche Protagonistin für ein christliches Buch und auch keine Sympathieträgerin, doch im Laufe der Erzählung wuchs sie mir immer mehr ans Herz. Der Autorin gelingt es bei ihr sehr gut, ihre innerlichen Veränderungen darzustellen. 
    Auch die anderen Figuren werden gut charakterisiert und scheinen mitten aus dem Leben gegriffen. Da gibt es zum Beispiel Tandis Freund Ross, der nicht so recht zu ihr zu passen scheint und Paul, der Biologielehrer ihrer Kinder, der gerne Krebse fängt und auch sonst sehr fürsorglich und nett rüberkommt.
    Das besondere an diesem Buch waren für mich die sogenannten Gebetskästchen, in denen Jola von ihrer Jugend an ihre Gebetsbriefe gesammelt hat. Dadurch wird im Buch einerseits noch zusätzlich die bewegende Geschichte der alten Dame erzählt und andererseits auch gezeigt, welche außerordentliche und verändernde Wirkung die Briefe auf Tandis persönliches Leben haben. Auch ich selbst finde die Idee, die eigenen Anliegen an Gott aufzuschreiben und in schönen Schatullen zu sammeln, sehr schön und werde es vielleicht einmal selbst ausprobieren.
    Der Schreibstil von Lisa Wingate ist flüssig und auch gut zu lesen. Zwischendurch kommt sogar etwas Spannung auf. Auch schafft es die Autorin, die typische Atmosphäre, die am Meer vorherrscht, einzufangen und dem Leser zu vermitteln.
    Auch wenn es sich hier ,,nur" um eine erdachte Geschichte handelt, kann man daraus viel über das Gebet und seine Wirkung lernen. Mir hat gefallen, dass man hier wirklich sehen und miterleben kann, dass Gott Gebete erhört, wenn auch manchmal anders, als man sich das vorstellt.
    Insgesamt ist ,,Jolas Briefe" ein sehr bewegender und tiefgehender christlicher Roman, der mich berührt, aber auch gleichzeitig gut unterhalten hat. Gerne empfehle ich das Buch hier weiter.

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    JDaizys avatar
    JDaizyvor 2 Jahren
    Ein wunderschönes, einzigartiges Buch - UNBEDINGT Lesen!

    "Was glauben diese Leute eigentlich? Dass es keine Stürme mehr geben wird? Wenn man ein Haus auf den Sand baut, verschiebt sich der Sand irgendwann, Tandi Jo. Merk dir das.
    Als wir vor vielen Jahren hierhergekommen waren, hatte ich geglaubt Opa könne alles reparieren, auch meine Eltern. Jetzt wusste ich, dass das Leben manchmal wie diese überfluteten Häuser war. Man kann sich damit verrückt machen, gegen das Meer ankämpfen zu wollen, oder man lässt die Vergangenheit hinter sich, findet irgendwo anders trockenen Boden und baut neu auf. Irgendwie würde ich eine Möglichkeit finden, das auch zu tun."



    Tandi will ihre Vergangenheit hinter sich lassen und zieht mit ihren Kindern Zoey und J.T. nach Hattera, einer wunderschönen kleinen Insel im Atlantik. Es fällt ihr nicht leicht Fuß zu fassen und Arbeit zu finden. Denn das Geld ist knapp und sie möchte nicht auffallen.
    Als sie plötzlich und unerwartet Hilfe und die Aufgabe bekommt, das Haus ihrer verstorbenen Vermieterin zu entrümpeln, entdeckt sie unzählige kleine Kistchen mit Briefen, die viel mehr sind als verstaubte Zeilen. Schnell ist sie mitten in einer aufregenden, fremden Geschichte, die auch ihre Vergangenheit in einem anderen Licht erscheinen lässt.
    Wird es ihr gelingen, die Vergangenheit hinter sich lassen zu können? Kann man noch einmal von vorn beginnen, auch wenn alles dagegen spricht? Und ist man wertvoll und geliebt, auch wenn man unverzeihliche Fehler gemacht hat?

    Ich war von der ersten Zeile an in der Geschichte gefangen. Und auch nach dem Lesen gibt es so viele Bilder und Gedanken in meinem Kopf, die ich nicht abschütteln kann - und auch gar nicht möchte. Denn dieses Buch ist nicht nur eine wunderschöne Erzählung, sondern ein Geschenk des Himmels. Worte, die das Herz des Lesers berühren, die zeigen, das Veränderung nicht immer negativ sein muss, das man gemeinsam immer einen Weg findet und das man die Macht des Gebets nicht unterschätzen sollte.
    Es ist schwer eine Auswahl zu treffen, welche Momente mir ganz besonders in Erinnerung geblieben sind. Aber mich hat zum Beispiel der Vergleich mit dem Leuchtturm berührt, der sich nicht bewegt, die Wellen nicht beruhigen, der aber Licht ins Dunkel bringen und den Weg zeigen kann. Oder die Zitate: "Der Fluss versetzt einen Berg Stein für Stein" oder "Angst baut Mauern statt Brücken". Nichts im Leben passiert zufällig und wenn wir genau hinsehen und hinhören, werden auch wir die Momente der Gnade in unserem Leben erkennen.
    "Jolas Briefe" ist eine Geschichte, die auf christlichen Werten basiert, die aber auch auch Leser mit anderem Glauben in ihren Bann ziehen wird. Ich bin mir sicher, dass jeder etwas für sich mitnehmen können wird.

    Auch wenn Tandi nicht immer eine Mutter aus dem Bilderbuch ist (aber wer ist schon perfekt) und man sie manchmal an den Schultern packen und schütteln möchte, gab es viele Momente, in denen ich mich ihr sehr nah gefühlt habe. Zum Beispiel als sie am Meer saß und für einen Moment alles um sich herum vergessen konnte. Ein Ort, der heilt, Körper und Seele reinigt und Kraft für ein neues Leben gibt. Oder als sie sich in Jolas Briefen selbst wiedererkennt, den Mut zur Veränderung fasst und am Ende nicht nur für sich und ihre Familie, sondern auch für andere einsteht.

    "Jolas Briefe" wurde als Taschenbuch 2017 im Francke-Verlag veröffentlich. Die Originalausgabe erschien 2013 in den USA unter dem Titel "Prayer Box". Ich hoffe, dass es hier in Deutschland viele Leser findet und irgendwann auch als Hardcover erscheint. Denn ein besonderes Buch bedarf auch einer besonderen Hülle. Mit Schutzeinschlag und Lesebändchen wäre es für mich ein wahres Geschenk - was es aber auch ohne diese äußeren Privilegien schon jetzt ist.

    Auf dem Cover sieht man eine junge Frau, die auf dem Boden sitzt und inmitten von Briefen gedankenversunken in die Ferne schaut. Dieses Bild passt perfekt in die Geschichte und bekommt nach dem Lesen noch viel mehr an Gewicht. Wenn man genau hinschaut, kann man hinter der Tür auch einen Text erkennen. Und so ist es auch im Buch - manchmal muss man zweimal hinschauen, zweimal Lesen oder auch zwischen den Zeilen. Dann taucht man ein in eine Geschichte, die viel mehr ist als ein angenehmer Zeitvertreib.

    Die Autorin versteht es im Kopf des Lesers Bilder entstehen zu lassen, die man so schnell nicht mehr abschütteln kann. In ihren Worten kann man das Leben von anderen bis in die tiefsten Tiefen seiner eigenen Seele nachempfinden. Ihre Gefühle, ihre Sehnsüchte, ihre Träume, aber auch ihre Ängste und Verletzungen. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, kann man dieses Buch unmöglich wieder aus der Hand legen.
    Für mich war es das erste Buch der Autorin. Aber ganz sicher nicht das letzte. "Die Hüterin der Geschichten" steht ganz oben auf meiner Wunschliste und ich freue mich schon jetzt darauf, es zu lesen.


    Fazit:
    Ein wunderschönes, einzigartiges Buch, dass den Leser auch nach dem Lesen in der Geschichte gefangen hält. Eine Geschichte, die tief im Herzen berührt, die Mut und Hoffnung macht und zeigt, dass es immer Licht am Ende des Tunnels gibt und man nie allein ist - auch wenn man sich in dunklen Momenten allein fühlen mag. Meine absolute Leseempfehlung und mein Highlight 2017. Unbedingt lesen! 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Arwen10s avatar
    Von der Autorin Lisa Wingate ist ein neues Buch im francke Verlag erschienen. Ich danke dem francke Verlag für die Unterstützung der Leserunde.

    Lisa Wingate Jolas Briefe







    Zum Inhalt:


    Tandi Reese wagt mit ihren Kindern einen Neuanfang – auf einer wunderschönen Insel im Atlantik. Die junge Mutter, die eine schwierige Vergangenheit hat, möchte endlich wieder auf die Beine kommen. Doch es ist gar nicht so einfach, alte Gewohnheiten abzulegen. Da macht ihr der Himmel überraschend ein Geschenk. Während sie das uralte Haus ihrer verstorbenen Nachbarin Jola entrümpelt, stößt Tandi auf geheimnisvolle Kästchen voller Briefe, die sie in ihren Bann ziehen. Sie nehmen sie mit in eine längst vergessene Welt, die auf seltsame Weise mit ihrer eigenen verbunden zu sein scheint, und werden zum Auslöser umwälzender Veränderungen ...
    Eine bezaubernde Erzählung von der Macht des Gebets.





    Falls ihr eines der 3 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 28. Februar 2017, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ?






    Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



    Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
    Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


    Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

    Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

    Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


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