Liselotte Welskopf-Henrich Die Höhle in den schwarzen Bergen

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Inhaltsangabe zu „Die Höhle in den schwarzen Bergen“ von Liselotte Welskopf-Henrich

Harka und Mattotaupa sind als Gäste bei den Schwarzfußindianern aufgenommen worden. Endlich können sie wieder ein freies Leben unter Indianern führen. Von neuem durchkreuzt Red Jim ihre Hoffnungen. Vater und Sohn müssen das Lager der Schwarzfüße verlassen. In der Höhle in den Schwarzen Bergen, in der sich ein sagenhaftes Goldvorkommen befinden soll, treffen sich die drei wieder.

Father and son werden dein Herz anders schlagen lassen ...

— YvonneLaros
YvonneLaros

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    Die Höhle in den schwarzen Bergen
    YvonneLaros

    YvonneLaros

    23. June 2015 um 22:06

    Kurzmeinung: Father and son werden dein Herz anders schlagen lassen ... Bewertung in Sternen: 4 von 5 Sternen Inhalt: Es ist wichtig, dass du mit Häuptling und Sohn in ihrem Heimatdorf, im Stamme der Dakota gelebt hast - Buch 1 wird dich verstehen lassen, was für einen Verlust Harka und Mattotaupa empfinden, während sie so fern von ihren Leuten sind. Und mit "fern" meine ich, dass sie nur den jeweils anderen haben, und nur noch einander wirklich vertrauen können ... Du solltest mit ihnen gemeinsam das Leben der Weißen kennengelernt haben, um nachvollziehen zu können, wie sehr es sie zerreißt - Buch 2 wird dich tiefer in die Intrigen einführen und erkennen lassen, an welch dünnem Faden das Verhältnis zwischen Vater und Sohn in diesem dritten Teil noch hängt ... Meinung: Die Autorin hat ihrem Buch so viel Gutes mit auf den Weg gegeben, dass wir nur kurz über das sprechen wollen, was mich vom fünften Stern abhält: Auch wenn der dritte Teil weitaus reifer als die beiden vorherigen ist, sehe ich doch noch das Kind in ihm, genauer: den Jungen. Ich als Erwachsene kann da natürlich nicht mehr ganz so gefesselt sein - vor Allem nicht von dem Treiben rund um Jagd und Kampf. Ansonsten kann ich nach der Abschluss der Lektüre eigentlich nur noch Mattotaupa und Hark sehen ... Wie sie gezwungen sind, ganz neue Rollen zu übernehmen, sich in einem fremden Stamm einzufügen - wie aktuell dieses Thema heute ist! Wie sie sich verändern, entwickeln, eine Tiefe erreichen, die einen nur berühren kann. Wie sie nicht mehr wissen, wer sie selbst sind und wer der jeweils andere ist, und doch nicht ohneeinander können ... Liselotte Welskopf-Henrich schafft es, sich selbst mit ihrem grenzenlosen Verständnis und Einfühlungsvermögen gegenüber den indianischen Stämmen in den Hintergrund zu schreiben und gleichzeitig als Schriftstellerin brillieren. Mit kreativen und lebendigen Dialogen nimmt sie uns an die Hand und erinnert uns noch mal an die vorhergegangene Handlung ... Mit heiteren, fast Karl May-artigen Nebenfiguren ermuntert sie uns zu einem Lächeln. Sie bringt uns "Gut und Böse" noch mal auf eine ganz andere Weise bei - hier kann beides mal miteinander verschwimmen, ist nicht immer nur schwarz oder weiß. Vor Allem aber tippt sie an unser Herz, zeigt uns Wunden, die viel zu spät erkannt wurden ... Fazit:Lies' es - aber zerbrich' mir nicht daran.

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