Liselotte Welskopf-Henrich Nacht über der Prärie

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Inhaltsangabe zu „Nacht über der Prärie“ von Liselotte Welskopf-Henrich

Joe King, Häuptlingssohn und ehemaliger Gangster, kommt zurück in das Reservat seines Stammes, um ein neues Leben anzufangen. In Queenie Tashina findet er eine Frau, die mit ihm das entbehrungsreiche Leben in derPrärie teilen will. Aber nur mühsam lassen sich die Schatten der Vergangenheit überwinden. Zu tief sitzt das Misstrauen gegen die Weißen und ihre Reservatsverwaltung. Aber mit Zähigkeit und Klugheit gelingt es Joe King schließlich doch, in neuen Ideen die alten Stammestraditionen aufzugreifen.

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    Nacht über der Prärie

    karatekadd

    14. July 2013 um 21:16

    Das Blut des Adlers Pentalogie von Liselotte Welskopf - Henrich Rezension aus Anlass des Neuveröffentlichung des Palisander - Verlages im Jahr 1913     "Joe King ist wieder gesehen worden." "Stonhorn?" "Ja." "Bei uns hier?" "In New City." "Die Stammespolizei ist unterrichtet?" "Ja."   Dieses kurze Gespräch führen der Superintendent auf der Pine Ridge Reservation, Mr. Peter Hawley und sein Stellvertreter Mr. Nick Shaw gleich zu Beginn des ersten Romans der Pentalogie BLUT DES ADLERS mit dem Titel NACHT ÜBER DER PRÄRIE von Liselotte WELSKOPF HENRICH.[1] Um wen geht es hier? Joe Stonehorn King, mit indianischem Namen Inya-he-yukan, Stein mit Hörnern, kehrt auf die heimatliche Reservation in South Dakota zurück. Jahre war er nicht hier gewesen, Jahre in denen er, als Teenager des Diebstahls bezichtigt, in verschiedenen Gangs und als Boss einer eigenen Gang genau deren Handwerk erlernte. Mehrmals stand er vor Gericht. Aber nun kehrt er heim, dreiundzwanzig Jahre alt. Zu seinem Stamm, zu seinem trinkendem Vater und zu seiner Frau, was er aber noch nicht weiß. Die ist ebenfalls bereits auf dem Weg in die Reservation. Queenie Tashina Halkett hat sich vor Jahren schon für Joe entschieden und nun will sie die Sommerferien nach der 11. Klasse in der von ihr besuchten Kunstschule zu Hause auf der elterlichen Ranch verbringen. Als Queenie in New City (Rapid City) aus dem Flugzeug steigt, fährt sie mit dem alten Auto ihrer Eltern in die Prärie. Der Weg ist weit. Und ein Sturm zieht auf. Aber Iney-he-yukan, der den Namen des Bruders seiner Ur - Urgroßmutter trägt, welcher einst seine kleine Gruppe von Oglala Lakota nach Kanada in die Freiheit führte, kommt…  Die Nacht in der Prärie bringt auch gleich eine Schießerei, so leicht kommt man von den Gangs nicht weg. Mehrfach wird Stonehorn sich ihrer zu erwehren haben. Aber er wird auch eine kleine Ranch aufbauen, mehrfach im Rodeo siegen, Vater werden und er wird seinen Urahn kennen lernen, Inya-he-yukan den Alten, früher auch genannt Tokei-itho[2]… Stonehorn wird zwei weiße Teenager aus den Tse Sapa, den Schwarzen Bergen zu ihrem Vater zurückbringen und dafür eine Menge Geld bekommen. Geld, welches er nötig hat, denn Joe hat große Pläne: Die Büffel werden wieder kommen auf die Reservation…  Inya-he -yukan der Alte und der Junge treffen zusammen weil Tashina in einer Zeit großer Ungewissheit einen Brief nach Kanada ins Ungewisse schrieb. Eines Tages ist der Alte plötzlich da. Er steht in der Agentur, in die er vor ungefähr achtzig Jahren kam um seine Bärenbande aus dieser ÜBER DEN MISSOURI zu führen, in die Wood Mountains, nach Canada. Der Alte bewahrt seinen Wahlsohn vor einer Tat, die ihn wohl auf den elektrischen Stuhl gebracht haben würde. Nun aber stehen beide vor dem kleinem Friedhof in der Nähe des Holzhauses der Familie King und der Alte fragt: "Wo ist das Grab der Mutter von Tahunka-witkó?" Der Junge zeigt es dem Alten, der den großen Kriegshäuptling der Lakota noch gekannt hatte, den er liebte, verehrte, bekämpfte und den er hier zum letzten Mal sah, hier in dieser Reservation mit dem bezeichnenden Namen Bad Lands[3], in der Grazy Horse bald sterben sollte … * * * Joe Stonehorn King und seine Familie begleitet der Leser des "indianischen" Hauptwerkes einer Althistorikerin über die fünf Bände des Romans DAS BLUT DES ADLERS. Den Titel übernahm Liselotte Welskopf-Henrich dem Ausspruch eines alten Medizinmannes aus dem Jahre 1970: "Rot ist das Blut des Adlers. Rot ist das Blut des braunen Mannes. Rot ist das Blut des weißen Mannes. Rot ist das Blut des schwarzen Mannes. Wir sind alle Brüder."  Den Titel gab es für dieses erste Buch der späteren Pentalogie im Jahre 1966 noch nicht. Erst als indianische Aktivisten des American Indian Movement im Jahr 1970 die Insel Alcatraz vor San Franzisko besetzten und ein Medizinmann die obigen Worte verkündete, entstand der Titel.[4] Zu diesem Zeitpunkt waren drei der fünf Bücher bereits veröffentlicht.  Dem Palisander - Verlag Chemnitz verdanken wir die Neuauflage dieses Romans. Er bezeichnet diese als "überarbeitete und ergänzte Neuausgabe" [5] womit er Recht hat. Keinesfalls einschränkend bezieht sich diese Aussage auf die Gestaltung der Anhänge in diesem Band, so wie auch die Folgebände interessante Anhänge aufweisen. Weiter führt der Verlag dazu in seiner Internetseite aus: " »Das Blut des Adlers« ist das literarische Hauptwerk und Vermächtnis Liselotte Welskopf-Henrichs. Die Autorin hat mit dieser Pentalogie etwas Einzigartiges geschaffen. Ihre fesselnde Darstellung der Zustände auf den großen Indianerreservationen im South Dakota der 1960er und 70er Jahre, die 1973 zum Aufstand von Wounded Knee führten, sucht nicht nur in der deutschsprachigen Literatur sondern weltweit ihresgleichen und vermittelt ein authentisches Gefühl für die karge Prärielandschaft und ihre Bewohner. Den Leser erwarten über 2200 Seiten voller Abenteuer, Spannung, Wissen und Hintergrundinformationen zu den Büchern. Mit diesem Werk führte Liselotte Welskopf-Henrich »Die Söhne der Großen Bärin« ins 20. Jahrhundert." [6]  Dem gibt es allerdings einiges hinzuzufügen. Einerseits hat sich die Autorin bereits seit frühester Kindheit mit den nordamerikanischen Indianern beschäftigt.[7] Die ebenfalls im Palisander - Verlag herausgegebene Biographie von Erik Lorenz mit einem Vorwort von Dr. Rudolf Welskopf, ihrem Sohn, beschreibt dies gleich zu Beginn sehr anschaulich nach den Erinnerungen der späteren Wissenschaftlerin. Im Jahre 1951 veröffentlichte Sie den Roman DIE SÖHNE DER GROSSEN BÄRIN. Es ist die Geschichte einer kleinen Gruppe der Oglala der Teton Lakota, die den Sioux angehören. Der Zug der Bärenbande unter ihrem Kriegshäuptling Tokei-itho, welcher während der Schlacht am Little Bighorn wegen Gefangenschaft nicht teilnehmen konnte, führt aus den Bad Lands über den Missouri nach Kanada.[8] Dieser Jugendroman erfuhr viele Auflagen und Liselotte Welskopf-Henrich erweiterte den Roman auf insgesamt drei Bände, welche die Kinder- und Jugendzeit des alten Inya-he-yukan erzählen. Später wurde diese auf sechs Bände aufgeteilt. Diese Geschichte schloss die Autorin im Jahre 1963 ab. Da sie auf Grund ihrer wissenschaftlichen Reputation, sie wahr Althistorikerin an der Humboldt - Universität Berlin (DDR) reisen konnte, erhielt sie 1963 ein Visum für Kanada. Insgesamt unternahm sie fünf Reisen nach Nordamerika und erkundetet das Land. Sie besuchte dabei auch die "Nachfahren" ihrer Bärenbande. Sie lernte einen uralten Indianer mit Namen John Okute kennen. Dieser wird Vorbild für den alten Inya-he-yukan.[9]  Nun kann Sie die indianischen Völker vor Ort kennen lernen und sagte selbst dazu:  "Eine historische Erzählung wie 'Die Söhne der Großen Bärin' konnte ich als Historiker aufgrund der vorliegenden Quellen schreiben. Dem Indianer von heute musste ich selber begegnen, um ihn zu verstehen und gestalten zu können." [10] Den Beweis tritt sie natürlich an, DAS BLUT DES ADLERS beruht auf der Geschichte realer Personen, die die Autorin auf ihren Reisen kennen lernte. Einer davon ist dieser John OKUTE SICA, der auch ein Buch über DAS WUNDER VOM LITTLE BIGHORN geschrieben hat. [11] Eine zweite wichtige Person ist der bekannte AIM Aktivist Russel MEANS, stellvertretend für viele der AIM - Aktivisten, ebenfalls ein Oglala. Beiden Indianern vom Stamme der Lakota setzt die Autorin ein Denkmal in ihrer Pentalogie und gibt den beiden Indianern denselben Namen. Stein mit Hörnern. Joe King und später sein Wahlsohn Hanska werden in der weiteren Romanhandlung (Band 4 und 5) zu Aktivisten der Indianerbewegung.  DAS BLUT DES ADLERS ist ohne die BÄRENSÖHNE aus meiner Sicht nicht denkbar. Das sich beide Geschichten in der Art und Weise, in ihrer Schreibweise unterscheiden liegt an der schriftstellerischen Entwicklung der Universitätsprofessorin, daran, dass die BÄRENSÖHNE als Jugendroman konzipiert waren und natürlich an der Möglichkeit, ab den sechziger Jahren in die "Indianerländer" zu reisen. Die Zusammenführung beider Indianer verbinden die Geschichten welche ca. achtzig Jahre auseinander liegen. Sicher wollte sie einerseits ihre Leser damit gewinnen und begeistern, als auch an den Erfolg anknüpfen. Persönlich glaube ich, dass sie beide Geschichten nie getrennt hat, bewusst hat sie, die ja nur eine kleine Gruppe aus den Bad Lands nach Kanada ziehen lies, bei den Zurückgebliebenen angesetzt.  Daher finde ich, dass das "literarische Hauptwerk und Vermächtnis" beide Werke umfassen sollte. Es hätte einen besonderen Reiz, einen Jugend- und einen Erwachsenen - Roman, insgesamt ein Schaffen von knapp 30 Jahren in eben dieser Fortsetzung in einer Edition zu verlegen. * * * Was macht diese neue Auflage nun zu etwas Besonderem? Ganz sicher ist die Übertragung in die sogenannte "Neue Deutsche Rechtschreibung" nicht der alleinige Grund für die Neuauflage. Nehme ich jedenfalls an. Der Verlag hat sich aber mit der Aufnahme verschiedener Anhänge um diesen Roman durchaus verdient gemacht.  Zuerst ist da schon mal das Nachwort des bereits genannten Erik LORENZ interessant. Der Verfasser der Welskopf-Henrich Biographie schreibt über den erwähnten Russel MEANS. Liselotte Welskopf-Henrich unterstützte die um ihre Rechte kämpfenden Indianer mit ihren Mitteln: schriftstellerisch und auch vor Ort unmittelbar. Lorenz schreibt dazu: "In einer Antwort auf einen Leserbrief  stimmte Welskopf-Henrich 1974 diesem Vergleich [Russel MEANS - Joe King] zu und schrieb über Means: 'Ebenso wie Joe King hatte er ein sehr bewegtes Leben hinter sich, bis er zu seinem Volk zurück fand.' Sie  erklärte aber auch, dass es daneben viele andere mutige Indianer gäbe, die viel mit Joe King gemeinsam hätten…" [12] LORENZ beschrieb das Spätwerk der Autorin als geprägt auf "unmittelbarem Betroffensein, auf Erfahrungen und Freundschaften, auf leidenschaftlichem persönlichem Einsatz." Die "Grenze von Anteilnahme und Interesse zu wirklichem Miterleben" sei deutlich überschritten wurden. Auch Welskopf-Henrich bezeichnete die Bücher als "neue Stufe meiner Arbeit".[13]  An dieser Stelle sei die Biographie wärmstens empfohlen, welche natürlich ebenfalls im Anhang kurz besprochen wird. Ebenfalls eine Empfehlung des Palisander Verlages ist das Buch von Frances DENSMORE: DIE LIEDER DER ALTEN DAKOTA. In diesem werden Leben und Kultur der Teton - Sioux dargestellt. Die Musikethnologin Frances  DENSMORE bereiste die Standing Rock Reservation in den Jahren 1911 - 1914(!). Im Jahr 1918 erschien dieses Buch erstmalig. Die Neuausgabe des Verlages beinhaltet auch eine CD mit 28 Originalaufnahmen.[14] Nicht fehlen darf natürlich eine kurze Besprechung des Buches von John OKUTE SICA: DAS WUNDER AM LITTLE BIG HORN. Der Verfasser wurde im Todesjahr Tatanka-Yotankas (Sitting Bull) geboren und wollte der "Nachwelt ein realistisches Bild vom Leben und von dem Kämpfen seiner Vorfahren vermitteln." Die Spannweite reicht von authentischen Berichten aus den Indianerkämpfen bis hin zu indianischen Abenteuererzählungen, illustriert von seiner Enkelin. [15] * * *  Die fünfbändige Reihe wurde als Hardcover - Ausgabe mit Schutzumschlag verlegt. Das Hardcover ziert die Silhouette eines Mustangs. Der in beige, grün und braun gehaltene Schutzumschlag zeigt Vierecke und Dreiecke und wiederum die Abbildung eines Mustangs, eines der kleinen Indianerpferde der Prärie. Die Vier- und Dreiecke symbolisieren damit die vier Ecken der Welt und das (dreieckige) Tipi. Heilige Zeichen der Oglala, die im Buch natürlich besprochen werden. Ich finde es ist auch eine sehr schöne Ausgabe.  * * *  Allein schon dafür, dass der Verlag hier basierend auf dem Roman von Liselotte Welskopf-Henrich die entsprechende "Begleitliteratur" verlegte und so dem geneigten Leser die Möglichkeit zur "unkomplizierten" Recherche gegeben hat, verdienen die daran beteiligten Mitarbeiter unseren Dank. Generationen haben die Romane gelesen. Aber fragen Sie mal in ihrem Umkreis, wer denn nun DAS BLUT DES ADLERS kennt. Vielleicht ernten Sie ein "Aha", wenn Sie die SÖHNE DER GROSSEN BÄRIN erwähnen. Oder besser noch, den gleichnamigen Film mit Gojko Mitic. "Ach, von der ist das?" wird die Antwort vielleicht lauten. Der Palisander Verlag jedenfalls hat etwas dafür getan, dass ein großer Roman einer großartigen und mutigen Wissenschaftlerin und Schriftstellerin nicht so schnell in Vergessenheit gerät, wie so viele Druckwerke unserer Zeit. © KaratekaDD [1] siehe LWH: Nacht über der Prärie, Palisander Verlag Chemnitz, 1. Aufl. 2013, Seite 7 [2] vgl. LWH: Heimkehr zu den Dakota, Altberliner Verlag, Berlin (1963), 5. Auflage 1982, Seite 299   [3] vgl. LWH: Über den Missouri, Altberliner Verlag, Berlin (1953), 4. Auflage 1981, Seite 49 ff [4] Lorenz, Erik (Nachwort) IN LWH: Nacht über der Prärie, Seite 496 [5] vgl. http://www.palisander-verlag.de/index.php?p[m]=2l am 14.07.2013, 14:58 Uhr [6] vgl. Ebenda [7] siehe Lorenz, Erik: Liselotte Welskopf-Henrich und die Indianer - Eine Biographie, Palisander - Verlag, Chemnitz, 2. Auflage 2010 [8] siehe: LWH: DIE SÖHNE DER GROSSEN BÄRIN, Altberliner Verlag (1951) 9. Aufl. 1958 [9] vgl. Lorenz, Chemnitz, 2010, Seite 249 [10] in einem Aufsatz von 1966. In: Lorenz, a.a.O. Seite 170 [11] John Okute Sica: Das Wunder vom Little Bighorn - Erzählungen aus der Welt der alten Lakota, Vorwort von LWH, Palisander Verlag, Chemnitz, 1. Auflage 2009 [12] Lorenz, Erik (Nachwort) In LWH: Nacht über der Prärie, Seite 490 [13] vgl. Ebenda Seite 492 [14] Anhang zu LWH: Nacht über der Prärie [15] vgl. Ebenda

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