Lish McBride Hold Me Closer, Necromancer

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Inhaltsangabe zu „Hold Me Closer, Necromancer“ von Lish McBride

Sam leads a pretty normal life. He may not have the most exciting job in the world, but he's doin.... (Quelle:'Fester Einband/12.10.2010')
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  • Rezension zu "Hold Me Closer, Necromancer" von Lish Mcbride

    Hold Me Closer, Necromancer
    TanjaLovesBooks

    TanjaLovesBooks

    13. August 2012 um 14:17

    Worum gehts? Sam leads a pretty normal life. He may not have the most exciting job in the world, but he's doing all right—until a fast food prank brings him to the attention of Douglas, a creepy guy with an intense violent streak. Turns out Douglas is a necromancer who raises the dead for cash and sees potential in Sam. Then Sam discovers he’s a necromancer too, but with strangely latent powers. And his worst nightmare wants to join forces . . . or else. With only a week to figure things out, Sam needs all the help he can get. Luckily he lives in Seattle, which has nearly as many paranormal types as it does coffee places. But even with newfound friends, will Sam be able to save his skin? 5 Gründe, das Buch zu mögen… 1) Der Schreibstil hat eine sarkastische Note! 2) Die Charaktere sind interessant! 3) Das Thema ist noch nicht ausgelutscht und langweilig! 4) ??? 5) ??? 5 Gründe, dies eben nicht zu tun… 1) Es gibt zu viele Perspektiven/unterschiedliche Schreibform. 2) Das Buch leiert sehr langsam vor sich her. 3) Die Witze wirken sehr oft gestellt und alles andere als lustig. 4) Brid – ihr Charakter war einfach überflüssig! 5) Einige der Szenen im Buch sind…ähm, gestört?! Meinung Ich bin von dem Buch wirklich sehr enttäuscht wurden und das trotz Vorwarnung von Lisa, man solle doch seine Erwartungen runter schrauben. Die Thematik des Buch verspricht etwas Geheimnisvolles und neues, ein schauriges Abenteuer, das sich leider nicht als solches entpuppt. Der Anfang hat mir gut gefallen, was besonders an der Ironie der Geschichte und den Charakteren lag. Dann ging es aber ganz schnell Bergab mit der Lust an der Geschichte. Die Story ist nämlich sehr platt, sehr voraussehbar und teilweise einfach nur unnötig. So wird die Perspektive des Erzählers mehr als einmal gewechselt und der Versuch uns Motiv anderer Charaktere näher zu bringen, scheitert an zu langen Ausschweifungen und der schwarz/weiß-Malerei. Auch unser Protagonist stellt sich schon sehr bald, als der Held von etwas das, dass weder er, noch der Leser begreift, aber trotzdem hat er alles im Griff. Neben Zombie-Pandas und einem abgehackte sprechenden Kopf (was übrigens die einzigen beiden innovativen Idee hier sind) wirkt der Rest der Geschichte einfach blass. Charakterentwicklung – Fehlanzeige. Auch die Witze waren spätestens nach der Hälfte des Romans nicht mehr witzig, sondern seltsam. Menschen, die denken, sie seien witzig und es nicht sind, können einen echt betreten machen. Das Gefühl hatte ich auch manchmal, dieses „Oh. Aha.“ das sich fast als Mitleid entpuppte. Alles in allem ist der Roman sicher kein schlechtes Debüt einer Autorin, denn schreiben kann sich doch gut und flüssig, aber der Begeisterungsturm bricht hier auch nicht los und so verschwindet „Hold me closer, Necromancer“ bei mir in der Versenkung der abgebrochenen Buchreihen.

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